Bio-Hologramme

Bio-Hologramme aus verbindendem Funknetz und trennendem Goldener Schnitt (GS)

Der Körper ist wie ein Hologramm aufgebaut. Die Abbilder der Organe „spiegeln“ sich in der Zunge, den Ohren, den Händen und Füßen, Zehen und Fingern, oder allen Zähnen.
Das ist wie in einem räumlichen Spiegelsystem, einem räumlichen Netz aus Sendern, die gleichzeitig Empfänger sind und sich in gleichen Zahlenverhältnissen fraktal wiederholen.
Alle Hologrammpunkte sind auch mit der feinstofflichen Seele verbunden, weil sie als Verbindungsglied zum Geistwesen erst mit jedem neuen Körper weiterwächst. Sie überdauert ihn, hat also viele Körper-Erfahrungen gespeichert.

Ist das analog mit dem Geist genauso? Ich denke, das Geistwesen existiert primär, unabhängig von grobstofflichen Formen und ihren alles speichernden Seelenhüllen. Es war und ist und bleibt jedoch ein Ur-Wirbel aus der Hintergrundwelt des Nirvana.
Ein großer Geist ist immer Quelle für seine Subwirbel, und er füttert die Kleinen mit sich selbst. Sie bilden später ein Netz, wie ein Gespinnst, beginnend im Nirvana, später auch in vier weiteren, immer gröberen Welten.

Zurück zum Körper, den kennen wir besser. Zellen und Organe sind verschiedene Hierarchien, aber sie brauchen sich gegenseitig. Das ist anschaulich erkennbar an typischen Organfunktionen:
Lunge für Atmung
Magen und Darm für Ernährung
Leber und Niere für Entgiftung
Hirn und Rückenmark für die Steuerung

In anderen Wirbel-Hierarchien wird es diese Funktionen auch geben, ohne dass wir es so nennen würden. Es geht um Zusammensetzen (Wachstum, Kondensation), Zerlegen (Abbau, Ionisierung), und den Transport der benötigten oder überschüssigen Bauteile mittels Pumpvorgängen. Leben ist die ständige Umwandlung der AGZ, um den Wirbel langfristig in Rotation zu halten, auch trotz widriger Veränderungen im Umfeld.

Zusammenhang dreier bekannter Hierarchien als Beispiel:
Jede Zelle empfängt das Ganze und sendet ins Ganze, baut es mit auf. Das Wort „Stehende Welle“ ist üblicher im Sprachgebrauch als „Raumzeitwirbel“ (Torkado), bedeutet aber dasselbe. Im Einzelnen könnte es folgendermaßen sein:

Die dezentralen Subsysteme (z.B. Zellen) senden ihre Vibrationen einzeln in ihr Zentrum, den Kern des Organs. Nach der Passage des Kernes erreicht die Information wieder seine Quelle, denn sie liegt auf ihrer eigenen Strömungslinie. Das ganze Organ ist eine Art Bündel oder Zopf, ein verdrillter Teil, wie bei einem Kabelbaum. Diese Umrundung bzw. Umdrehung nennt man oft Stehende Welle. Sie ist hauptsächlich in sich selbst rückgekoppelt, deshalb individuell. Aber bei der Kernpassage erhielt sie als Modulation (huckepack, also feinstofflicher) die Vibrationen aller anderen Organzellen eingraviert, als unbewusste Gedächtniskopie. Gleichzeitig sendet das Organ-Zentrum per Hauptachse (Perlenschnur) alle Information kern-moduliert in sein höheres Zentrum (nun die Wesenheit), aber noch feinstofflicher, weil die Perlenschnur der druckausgleichende Gegenfluss zur körper- und kernbildenden Wirbelströmung ist. Das höhere Wesenheits-Zentrum verteilt im nächsten Umlauf wieder alles zopfweise zurück an die Sender, inklusive der aufmodulierten Information der übrigen Organe, immer pro Ebene in der passenden Körnigkeit.
Die Intensität der naheliegenden Stehenden Welle aus dem jeweils eigenen Zentrum ist stärker und setzt sich durch. Trotzdem ist die Information der Gesamtheit bis ganz hinunter auch enthalten, in feineren Skalierungen, als wären es Sicherungskopien. Man kann die Subsystem-Stufen auch fortsetzen ins Innere der Zellen, der Zellorganellen, der Makromoleküle, Moleküle, Elemente, der physischen Anu, die auch wiede Spirillen tragen, die aus der Astralwelt stammen, und ebenso deren Spririllen aus der Mentalwelt.

In der anderen Skalierungs-Richtung gesehen, bleiben die Menschen mit ihrer körperbasierten Ahnenkette verbunden, und gleichzeitig auch mit der beweglicheren, höherschwingenden, Bewegungs-Sog ausgleichenden Seele und deren Seelenfamilie, die letztlich auch nur als Fahrzeug für das lenkende Geistwesen fungiert, wie ein wasserdichtes Überzelt. Alle Geistwesen haben vor langer Zeit aus sich heraus Kondensate geschaffen (bei H.U.Kramer als Mentalquanten bezeichnet), die wir heute Intuitionswelt, Mentalwelt, Astralwelt und Physische Welt nennen. Damals passierte das vermutlich ohne Absicht und in Unkenntnis der vernetzenden Folgen. So kommt es, dass unsere Umwelt und unser materieller Körper zwar aus der gleichen, und damit anfassbarer Materie besteht, aber diese letztendlich aus total vernetzten, unentwirrbaren Wirbelpaaren aufgebaut ist. Sie wurde einst, von uns alten Geistwesen selbst, spielerisch aus Lichtmolekülen erzeugt und ausgesandt als geladene Subwirbel, die mit ihrer anderen Licht-Hälfte immer verbunden bleiben müssen, weil beide nach wie vor zum Geistkörper gehören. Sie sind wie Doppelsterne, wie biologische Zellen nach der Zellteilung.
Schon am Aufbau von Wasserstoff (OC) sieht man, wie alle Anu-Dreiergruppen, mit einem eng verbundenen und einem auf Abstand lebendem Paar, das Potential haben, sich mit anderen Dreiergruppen unentwirrbar zu vernetzen, um lediglich die Außenladung zu kompensieren, und so gröbere AGZ zu bilden, wieder und wieder. Das Gleiche passiert mit allen ungeraden oder unsymmetrisch aufgebauten Anu-Molekülen. Alle symmetrisch aufgebauten Moleküle suchen von sich aus keine neue Verbindung, sie sind und bleiben lichtartig. Licht ist wegen diesem Symmetrie-Aufbau ladungslos und auch masselos, weil das Molekül keine festgelegte Drehrichtung hat, um inneren Sog zu bilden, der das Molekül dauerhaft in einen höheren Ausgleichsfluss, das hierarchische Netz, einbindet.

Die letztendliche Anbindung des Netzes, ob es die Göttliche Welt (Geistwesen), oder die abgetrennte Licht-Welt Luzifers (Vital- und Energiewesen verschiedener Ebenen) ist, kann nur an den unterschiedlichen Fähigkeiten erkannt werden, ob zum Beispiel ein eigener Zugriff auf höchste Welten möglich ist, ohne parasitäres Trittbrettfahren und ohne Ausnutzung höherer, aber nicht höchster fremder Hilfe.

Das Herz ist die mechanische Zentrale des Körpers. Durch das Pumpen des elektrisierten Blutes entsteht ein starkes Magnetfeld, das eine beliebig große Reichweite hat. Es induziert sekundär auch neue elektrische Ströme verschiedener Körnigkeit (AGZ).

Eine zweite Haupt-Zentrale ist vermutlich das Hirn. Alle Organe haben dort eigene DHS-Energie-Kreise (GNM nach R.G.Hamer), wenn Konflikte erlebt werden, denn die Hirnnerven sind auch wie ein Medium für die “Klänge” der Emotionen. Elektrische Ströme per Nerven und feinere Flüsse per Meridiansystem verbinden das Hirn mit den Organen, die für sich genommen auch Wirbelkerne sind, deren übergeordneter Superkern aber das Herz ist. Herz und Hirn entsprechen den Bauteilen von mindestens zehn in Reihe geschalteten LC-Schwingkreisen.

Das Sonnenystem ist genauso aufgebaut, siehe raum&zeit Nr.147/2007.

Philosophisches zum Thema Holgramm

Der dezentrale Hologrammpunkt hat die volle Info des Ganzen, aber nicht die Kraft, wie das Ganze zu strahlen, zu wirken, zu bewirken. Das Ganze existiert übergeordnet, ohne die fesselnde Hierarchien-Vernetzung. Es kann (wie Gott) seine Subwirbel aller Hierarchien steuern, die nur induzierte Substrukturen von ihm sind.
Beispiel:
Was meine Hand anfassen und umschließen kann, kann eine Hautzelle der Hand alleine nicht, auch keine einzelne Muskelzelle, Nervenzelle oder Hirnzelle.
Mein Wille zum Greifen muss auch vorhanden sein, als bewusstes Startsignal. Das ist eine Eigenschaft meines Wesens aus der geistigen Welt. Das Hirn könnte aber auch elektrisch manipuliert sein, oder verletzt, etwa spastisch erkrankt. Der gesunde lebendige Menschenkörper wird vom eigenen Willen gelenkt, und normalerweise von ihm auch gesund gehalten, wenn der selbsterstellte Seelenplan es erlaubt.

Interferenz mit dem GS

In allen Ebenen existiert ein individuelles Bewusstsein wegen dem Wirken des GS zur Wirbel-Erhaltung. Die folgende mathematische Überlegung ist nur ein Hilfsmodell, denn Biomaterie hat nicht nur zwei, sondern so viele Dimensionen wie eigene AGZ.

Verkappte Vektoren: Die zweidimensionalen Komplexen Zahlen werden so dargestellt:
A=x+iy=r*(cos(p)+i*sin(p))=r*e^(i*p)
mit i*i=-1 und
(x,y) Kartesische Koordinaten;
(r,p) Polarkoordinaten;

Wenn man gebogene Wege, die einen Krümmungsradius haben, als ungekrümmt ansieht, dann ist man im Bezugssystem des Exponenten einer ebenen Welle A=r*e^(i*p) mit Amplitude r und Phasenwinkel p. Um dort, im Bogen, vorwärts zu gehen von p nach (p+dp), könnte bei einem Kreis der Radius r konstant bleiben, und nur der Phasenwinkel wächst an, der gekrümmte Weg (r mal dp) ähnelt bei starker Vergrößerung dem Weg auf einer Linie. Aber im Raumwirbel wird sich der Radius r zusätzlich ständig ändern, erst zunehmend und ab dem Äquator abnehmend, im achsnahen Kernbereich umgekehrt. Das Komplexe A müsste dann auch einen Komplexen Faktor für die Bewegung bekommen, um den Schritt in Kartesischen oder in Polarkoordinaten in Kurzform abzubilden. Um p zu verdoppeln, liegt eventuell eine Quadrierung von A vor, also A mal A=A^2=(r^2)*e^(i*2p), falls r auf r^2 anwuchs.

Bio-Multiplikation

Was passiert aber, wenn es statt der Verdopplung eine Auslöschung von nur einer der beiden Komponenten wird? Der zweite Faktor A=x-iy könnte genau dem A=x+iy entgegenlaufen, als Gegenwirbel auf der gemeinsamen Achse, als Drehpendel im Zeitablauf, oder als übermäßige Verdrillung mit Ausschlaufung. Übrig bleibt im Nullpunkt immer der Skalar r^2, weil x in beiden Faktoren positiv blieb. Wir haben da zwei gleichartige Gegenströmungen, aber das Ergebnis ist nur Null im Exponenten von e^i(p-p)=e^0=1, nicht im (Über-)system, das Produkt von A mal A. Dort erscheint eine quadratische Verstärkung r^2, etwa als skalare Druckerhöhung.
Deswegen ist es durchaus nicht „sauber“, einen Schallpegel mit seiner Gegenwelle auszulöschen. Dieser Irrtum resultiert aus dem Nichtwissen der Beteiligung höherer AGZ. Man erzeugt dabei nur eine (mindestens!) quadratisch verstärkte Nebenwirkung.
Es ist wie beim Frontal-Crash zweier Autos: Das Ergebnis ist Schrott, trotz Summengeschwindigkeit Null. Vermutlich auch bei den Therapien mit löschender Bioresonanz. Die hartnäckigen Störwirbel werden durch Aulöschnung zwar zerstört, aber ihre Subteilchen müssen danach noch entsorgt werden. Sie sind nur scheinbar verschwunden, denn sie befinden sich lediglich in einer anderen Skalengröße, in einem freieren Aggregatzustand.

Die Situation am Knotenpunkt der Inteferenz ähnelt der Furt im Mäander. Dort muss die Drehrichtung wechseln, die Wirbel müssen ab hier vorwärts im Rückwärtsgang schwimmen. Dazu werden sie vorher verkleinert, um an Festigkeit zu gewinnen, und sie brauchen die Reibung am Boden (den man deshalb nicht ausbaggern darf), um sich trotz laufender Rotation umzudrehen wie der springende Wendekreisel. Der Sog der nächsten Kurve wirkt wie eine Feldumpolung. Aber es hört mit der Radius-Verkleinerung nicht auf, auch allerkleinste Tröpfchen bilden sich in der Furt, sogar Gase und alle Sorten der Submaterie von Wasser. Viktor Schauberger bezeichnet es als Energiekanone.
Vermutlich sind die Schnürringe der Nerven (Schwann-Zellen) auch nur Zeiger auf die Furt an der Engstelle, wo grobstoffliche Ladung zerlegt wird und ins Feinstoffliche spritzt und die Umgebung belebt. Es geschieht in jedem Wirbelkern bzw. in jedem Herzen.

Und was hat das alles mit dem Goldenen Schnitt (GS) zu tun?

Wann schneiden sich Wellen, um zu interferieren, wenn sie ziemlich parallel verlaufen und die gleiche Frequenz haben? Die Beugung am Spalt würde Abhilfe schaffen, das wissen die Experimentalphysiker, und die Spaltbreite müsste dann ideal zur Wellenlänge passen, sonst klappt es nicht gut.
Betrachten wir die Biowellen entlang der Rinde eines Zweiges, wenn im Frühling das Leben erwacht. Wenn davon zwei neue Zentren schon aktiv sind, als beginnende Knospen für Verzweigungen oder Blätter, dann verwirbeln sie dort die Parallelströmung. Sie wird dort abgelenkt wie Einsteins Licht an der Sonne. Da auch die ersten Knospen nicht alle gleichzeitig entstehen, sondern kurz nacheinander, so, wie eben der Saft aufsteigt, überlagern sich die Ablenkwinkel unsymmetrisch und es kommt zu auslöschenden Schnittpunkten. Der erste Kompensationspunkt nach vorwärts, ins Ungestörte hinein, kann nur die interferierte Wellensumme seiner Vorgänger-Knospen sein, mit als Fibonacci-Zahl benannten Eigenschaften. Ihr Verhältnis nähert sich dem GS, weil nur bei Unwiederholbarkeit der Wellenschläge an wenigen Punkten die komplette neue Ruhe auftritt. Das Zahlenverhältnis GS ist die irrationalste Zahl, die es gibt, mit der kleinsten Resonanz zwischen zwei schwingenden Komponenten. Sie bleiben dadurch getrennt, schaukeln sich nicht auf, beeinflussen sich nicht. Der GS wird also intuitiv vom lebendigen Gewebe gefunden, und die Zahlensumme der Vorgänger sind die Strickleiterstufen dorthin. Jede neue Knospe reiht sich ein in das Spiel, und findet für sich die wellenärmste Stelle, wo gerade keine Biostürme seiner beiden Vorgänger toben, kein Babygeschrei der brandneuen Knospenzellen ihrer älteren Geschwister hinkommt, wo ein eigener Wirbelkern platznehmen, ungestört pulsieren und bleiben kann. Ein Stück weiter ist der störende Lärm wieder am Toben.
Auch unsere Wohnungen sind dafür da, den eigenen Fokus zu halten oder wenigsten nachts wiederzufinden.

Der GS ist eine Art trennendes Messer, das zu große Wirbelsysteme zerlegt. Das Zerlegen hört auf, wenn geordnete Unteilbarkeit eingetreten ist, wenn alle Subwirbel vom Kern her eigene Lebensräume besetzen, ohne dass die Nachbarwellen ständig den eigenen Lebens-Rhythmus attackieren. Die Kernpositionen suchen sich Dissonanzstellen im Gesamtsystem. Gleichzeitig kann jede der Wirbelhüllen sich resonant von stabilen äußeren Flüssen ernähren. Die Hülle passt sich in Größe und Takt den Umgebungsflüssen an. Der Wirbelkern ist zwar direkt verbunden, aber seine Position sucht sich mittels GS einen störungsfreien Punkt der Dissonanz.

Kettenbruch-Darstellung des GS

Wirbelablauf: Inversion (1/r) und Aufnahme (Summation +1) wechseln einander ab, wie Ausatmen und Einatmen. Entspannung durch Ausdehnung, Sog rückwärts hinterlassend, und später vorwärts demselben Sog folgen, oft eingeschlossen in einem Hohlraum.

Das ist eindimensional (abgekürzt) aufzuschreiben als Kettenbruch x =1/x+1, als die iterative Rechenvorschrift für den GS. Mehrdimensionale GS sind jedoch sicherlich die Regel.
x ist die multiplikative Schrittweite zwischen zwei benachbarten AGZ, während die additive Einseinheit die normierte Ernährungmenge pro Umlauf ist. Ein Umlauf kann auch zwei Umrundungen mit Richtungswechsel betreffen, wie beim Mäander.

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