Licht folgt DNA

 

Inspiriert von Dieter Broers Bericht auf:
http://www.dieter-broers.de/menschliche-emotion-formt-die-physikalische-realitaet/

Menschliche DNA wurde dann ins Vakuum eingefügt. Überraschender Weise verhielten sich die Photonen dann nicht länger zufällig. Sie folgten exakt der Geometrie der DNA.

Biofelder sind als Wirbel interpretierbar, die in der feinstofflichen Substanz des Vakuums Resonanz finden können und das Vakuum dadurch zum eigentlichen Lebensraum machen (als Aura oder Teilchen-Hülle). Auch hinter jedem Gas steckt dieses Vakuum. Das Vakuum ist weder leer noch inaktiv. Die DNA füllt das Vakuum mit ihrer Schwingung, genauso wie es auch ein Dauermagnet tut, wie dort im Bild schön gezeigt. Fast jede adäquate Substanz würde sich der Wirbelform anpassen, etwa wie Teekrümel in der umgerührten Teetasse. Nur von den Photonen sind wir nicht gewohnt, dass sie so von Feldern beeinflussbar sind, von Gravitation abgesehen. Ist vielleicht unser Wissen über Photonen besonders dadurch eingeschränkt, dass wir nichts von den verschiedenen Substanzen im sog. Vakuum wissen (dürfen) ? Wenn wir es wüssten, würde uns klar, dass es auch viele Arten von Photonen geben muss. Denn sie sind nur zerfallene Wirbel, die im optischen Sensor einen Impuls auslösen konnten (dort kondensiert, noch geladen), egal aus welcher Substanzdichte sie stammen. Das Eigenleuchten dieser DNA ist also normale Entropie, denn durch das Entfernen aus ihrem lebendigen nährenden Umfeld beginnt die DNA zu sterben. Gleichzeitig flutet ihre Wirbelhülle das Vakuum, wodurch sich fremde, freie Turbulenzen in das Kerngebiet spülen (wie Teekrümel beim Umrühren).

Unsere Materie besteht aus sauber in Wirbeln geordneten unsichtbaren Strömungen, die nur dann Licht abgeben, wenn sie ein Leck haben, wie Schaum auf den Wellen am Strand. Unsere Materiewirbel liegen zwar nahe am „Strand der Welt(en)“, das Ungleichgewicht ist hoch, im Vergleich zum Astralen oder erst recht den noch höheren Welten, aber der Schaum (alias Licht) ist nicht die Materie. Das Licht ist nur das, was die Materie sichtbar macht, es sind die unvermeidbaren Verluste der rotierenden Systeme. Wir halten es für Informationsträger und nutzen es so, aber die eigentlichen (Wirbel-)Kanäle stehen fest und transportieren ungleich schneller. Unsere Funkwellen sind sozusagen aus „Müll“.
Hinzu kommt, dass die DNA-Abmessungen zwar riesig sind im Vergleich zur Lichtteilchengröße, auf die unsere Augen als Empfänger „geeicht“ sind (+ angelehnte Technik). Auch Beugung kann eine Rolle spielen, wie bei Sonnenlicht am Wolkenrand.
Im Körper selbst sind die Abstrahlverluste minimiert. Die (turbulenzähnlichen) Biophotonen folgen vorwiegend dem Biofeld(wirbel), sonst wären wir schnell kalt, kristallin und später versteinert (was durchaus auch vorkam).

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