Die guten Seiten vom Gift

Gift bringt Krankheit und Krankheit bringt Anpassung
Aber dann: Alle Angepassten brauchen Gift – Das Dilemma

Vergiftungen sind Störungen, die das Biosystem schädigen. Sie müssen nicht materieller Natur sein, wie chemisches Gift oder radioaktive Substanzen, denn letztendlich wirken diese auch nur über den Schwingungseinfluss. Das Körperwasser wird in den meisten Fällen dabei saurer, seine Oberflächenspannung nimmt zu. Deshalb ist es gut, viel neutrales Wasser zu trinken, damit zur Entgiftung dann das Übermaß an Plus- Ladung über den Urin nach außen transportiert wird.

Wie gehen die Störungen eigentlich vonstatten ?
Die Zellwände brauchen gesunde Ladungspotentiale. Wenn da zu viel oder zu wenig Ladung vorhanden ist, funktionieren sie falsch. Man fühlt sich krank, kraftlos oder eben wie vergiftet, weil nun falsche Stoffe in die Zelle kommen können oder benötigte Stoffe nicht herein gelassen werden. Mit bestimmten Stoffen, die im Blut kreisen (aufputschende Medikamente und Suchtmittel), kann sich das vorübergehend bessern. Werden diese regelmäßig eingenommen, versucht der Körper sie mit Gegenstoffen (Gegenladungen) zu kompensieren, weil sie als nicht-körpereigen erkannt werden. Es werden dadurch immer größere Giftmengen ohne Vergiftungsgefühl toleriert. Die nun zusätzlich produzierten Gegenladungen bewirken dann ihrerseits eine Vergiftung, wenn das Hauptgift ausbleibt, für das sie da sind. Das sind dann Entzugssymptome, die durchaus auch lebensgefährlich sein können.

Hier könnte der Satz passen: Was uns nicht umbringt, macht uns stärker.

Die Frage ist, ob diese Anpassung evolutionär zu sehen ist, dann müsste sie die ganze Spezies betreffen. Alle müssten das gleiche Gift ständig bekommen, etwa als veränderte Atemluft, und der Körper muss auch in der Lage sein, rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen zu starten, am besten schon im Mutterleib. Auf diese Weise würde ich Evolution definieren. Sie geschieht durch Anpassung an veränderte Lebensbedingungen, genau wie es Dr.med. R.G. Hamer in seiner GNM als Sonderprogramm beschreibt. Die Krankheit ist eine Reaktion auf einen Konflikt. Auch eine chemische Vergiftung, sei es durch Hautkontakt, Einatmen, Essen, Trinken oder durch Infusion schädlicher chemischer Stoffe, die als Gift bezeichnet werden müssen, löst sozusagen einen Konfliktschock aus und setzt eine Kette von Reaktionen in Gang, die letztendlich die Körperfunktionen anpassen werden. Dass die Gene sich durchaus mitverändern, ist mittlerweile bekannt. Deshalb haben Kinder, deren Eltern nicht mehr ganz jung waren, in vielen Fällen besser angepasste körperliche Bedingungen, obwohl es auf den ersten Blick wie eine geerbte Krankheit aussieht. Leider wird krank oder gesund oft nicht am Befinden festgemacht, sondern an statistischen Laborwerten.

Worüber aber kaum gesprochen wird, sind die Vergiftungen, die wir uns über reine Schwingungen antun oder durch die Verhinderung natürlichen Mitschwingens (Hochhaus mit vielen Etagen darüber und darunter, oder etwa Schlafentzug ). Störungen können auch berührungslos daherkommen durch Schall, Lärm oder Mobilfunkwellen sowie WLAN, DECT o.ä. oder über Vibrationen und nicht zuletzt dem zwischenmenschlichen Stress. Über Elektrosmog sind ganze Bücherregale verfügbar. Das Entscheidende daran ist wieder der Einfluss auf die Körperladungen, speziell an den Zellmembranen. Wenn die Wellenlängen der Schwingungen in Resonanz gehen mit Zell- und Organgrößen und den Kristallresonanzen der Elemente, aus denen der Körper besteht, dann beginnt Technik zu Gift zu werden. Und HIER dürfte es dem Körper schwer fallen, die technisch erzeugte Gegenschwingung chemisch nach- bzw auszubilden. Sein Elemente-Baukasten ist nicht austauschbar. Die Anpassung bleibt aus. Die Krankheit bleibt bestehen, wenn es nicht gelingt, die eigenen Körperschwingungen so zu stärken, dass die Grundfunktionen gerade noch erhalten bleiben, oder gar nicht mehr gestört werden, indem sich die Frequenz verändert. Das kann eine Erhöhung oder auch eine Absenkung der Eigenfrequenz sein. Im Kindesalter ist die Körpergröße noch eine Variable, um bestimmten Wellen auszuweichen, aber gesund ist das nicht, weil die Stoffresonanzen auf Organgrößen optimierenden Einfluss haben.

Zu den potentiell schädlichen Vibrationen gehören nicht nur Lautsprecherbässe oder die Motor-Vibrationen von Fahrzeugen und Maschinen, sondern auch welche, die man sich selber antut. Unser Körper möchte bisweilen gekratzt, massiert, beklopft oder gestreichelt werden. Man kratzt sich auf dem Kopf, am Ohr, am Arm und an anderen Stellen. Selbst auf dem Rücken juckt es manchmal. Auch Tieren geht es so. Zu beobachten ist das oft im Zoo oder im Film, wie sie sich ihren Rücken an Bäumen scheuern.

Für das Massieren von Stellen am Mittelmeridian, das ist die durchgehende geschlossene Linie zwischen rechter und linker Körperhälfte, gelten aber besondere Bedingungen.

Auf ihr liegen alle Hauptchakren. Sie ist die Trennlinie zwischen den verschieden geladenen Körperhälften. Das bringt positive Möglichkeiten, aber auch Gefahren. Man greift dort an empfindlicher Stelle ein und dringt ein in grundlegende Lebensrhythmen des Körpers, kann sie verstärken oder auch instabil machen, ohne es zu wollen.

Gerade WEIL wir es nur selbst spüren, wo und bei welchem Rhythmus es zu Resonanzen im Körper kommt, lässt sich die Rückkopplung hochschaukeln, wo es sich angenehm anfühlt. Wer schon einmal einen juckenden allergischen Hautausschlag am ganzen Körper hatte, weiß was ich meine. Das Kratzen tut im ersten Moment gut, im zweiten wird es schmerzhaft, wenn man sich die Haut verletzt, bis es eventuell blutet. Im dritten Moment folgen eventuell Herzrhythmusstörungen, weil ungewohnt heftige Energiewellen hochschaukeln konnten, die das pulsierende „Bio-Regelsystem“ schon überfordern. Junge gesunde Menschen werden so etwas nicht kennen. Die Herzratenvariabilität nimmt mit dem Alter oder einem schlechten Allgemeinzustand ab.

Erst wer älter ist oder kränklich, kann unterscheiden, ob es eine gute und eine schlechte Anregung war, die man sich als Massage am Mittelmeridian selbst verpasst hat oder (weniger wahrscheinlich) hat verpassen lassen. Hohe Resonanztreffer bei solchen multidimensionalen Vorgängen ereignen sich überwiegend in rückgekoppelter Eigenresonanz.

Das Phänomen der aktiven Kundalini-Energie erinnert bei ihrem Erscheinen an die Herstellung eines Dauermagneten durch Blitzeinschlag im Hochspannungskondensator. Der Blitz hinterlässt Spuren in der Mikrostruktur, sein „Geist“ bleibt gewissermaßen anwesend im Stoff, im Eisen, eingemeißelt durch permanente Ausrichtung. Das Dauermagnetfeld verrät, dass nun etwas nicht mehr aufhört zu kreisen. Das Eisenstück hat jetzt einen Konflikt (DHS nach Hamer), genau wie der Mensch, dem unerwartet ein Kundalini-Durchbrenner passierte. Auch er muss ins große Spannungsfeld geraten sein, und nun entläd sich über ihn die halbe Welt.

Mehr Ordnung ist mehr Kälte, ein Kristall ist ein Festkörper mit kollektivem Ordnungs-Plus. Das Feld des Dauermagneten ist ein feinstofflicher Überwirbel, dessen Kernbereich durch die Magnetenmaterie verläuft.
Das Eisenstück ist nach dem Initiationsblitz im angeregten Orbitalzustand. Es wurde zur größeren Einheit, zur neuen Eins, zu einer neuen Stufe 1 (statt 8) der größeren Welt, denn ein Festkörper (Stufe7) war es ja vorher schon, als jedes Atom nur die eigene Achse kannte.

Ein Kundalini-erwachter Mensch hat sehr gute Chancen, einmal seine eigenen Uratome zu sehen, denn er ist im Großen selbst nun eines. Es ist unglaublich: Er entfernt sich einen Schritt von Gott, um ein besseres Fraktal von ihm zu werden. Genial oder auch Dilemma ?

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