Sklaven via Wein und Pillen

Unbewusstes Sklavendasein

Beim Lesen von Band 5 der Buchserie „Thalus von Athos“ (von Alf Jasinski, Christa Laib-Jasinski, gartenweden-verlag.de) wird uns klar, wie tief wir wirklich in der Matrix der Asuras stecken, und wie wenig die meisten Menschen ihr Sklavendasein wahrnehmen. Es gab einen psychisch erkrankten außerirdischen Gast von Innenerde, der ungeplant, quasi ohne Vorbereitung nach Obererde reiste, auch weil er die Härte des oberirdischen Lebens unterschätzte. Komplikationen waren vorherzusehen. Er musste lernen: Ohne Geld oder Freunde gerät man schnell in Lebensgefahr. Zum Glück war ihm Alf bekannt und Alf durfte versuchen, ihm zu helfen.

Wir leben in einem System, das uns zum Geldverdienen zwingt, damit wir wenigstens lebenserhaltende Maßnahmen treffen können, wie Essen, Schlafen, Toilette benutzen, unseren Körper und die Kleidung reinigen, oder uns vor Überfällen in Sicherheit bringen. In unseren Breitengraden zählt in drei Jahreszeiten noch das Warmhalten hinzu.
Für alles braucht man Geld. Und bezahlte Arbeit ist immer schwerer zu finden. Das heutige soziale Netz in Deutschland fängt – nach langer Antragsbearbeitung – arbeitslose Menschen auf, die mit ihrem Verhalten zeigen, dass sie die Regeln des Systems beachten. Diese Minimal-Maßnahmen sind aber nicht von heute auf morgen von einem Fremden ohne Übung erlernbar, ohne dass man ihn der Freiheit beraubt, ihn etwa kriminalisiert oder psychiatrisiert.
Was für uns als normal gilt, erscheint Menschen aus höher entwickelteren Gesellschaften als völlig absurd und unmenschlich.

Unser Normalmensch ist unglaublich konditioniert, sich viele Wünsche darüber hinaus erfüllen zu wollen, etwa sich überteuerten Wohnraum zu leisten oder ein eigenes Auto und andere teure Technik, oder auch weite Reisen. Zumindest glaubt er, die fast durchweg vergiftete Nahrung im Überangebot zu brauchen, ebenso tausende Varianten giftiger Zahnpasta, Hautpflege, Kosmetik und künstlicher Düfte in Kleidung, Wohnung und Bettwäsche. Zudem verkonsumiert er abhängig machende legale Drogen, wie Alkohol, Tabak, Kaffee und Medikamente, und die aus den Vergiftungen folgenden teuren Operationen und Therapien, die wieder schädigende Nebenwirkungen haben und nicht selten das Leben kosten.

Um das alles zu bezahlen, verbringt er sein Leben in Hast und Verzweiflung. Seine Arbeit ist oft ein Spiegel der unnötigen Produktevielfalt, er zwingt sich dazu. Seine karge Freizeit füllt er mit Werbefilmen, die ihm neue sinnlose Bedürfnisse einreden oder er sieht Filme über Gewalt und Verbrechen, die er der Spannung wegen braucht, um sich zu entspannen. Ruhe hält er gar nicht mehr aus, da muss laute wilde Musik her, und da Technik sein Leben erleichtert, braucht er in seiner Wohnung WLAN und viele andere Funkwellen, auch unterwegs, die ihm die Körperzellen aufladen, dass er nur noch mit Schlafmittel einschlafen kann. Er fragt sich nie, wozu er lebt, weil er keine Zeit hat, nach der Antwort zu suchen. Nach dem schlechten Schlaf muss er arbeiten und nach der Arbeit bei Wein, Bier und Krimi entspannen, um schlafen zu können. Vier Wochen Urlaub im Jahr sind für die meisten ein Traum, das Lebensziel der 11 Monate zuvor. Im Urlaub wird noch mehr Alkohol getrunken, weil das dazu gehört, oder als Trost, weil die Reise die überhöhten Erwartungen nicht erfüllen kann.

WARUM ist das so ?

Die Wenigen, die diesem Kreislauf entkommen, werden belächelt, als Außenseiter oder Verlierer gesehen. Oft hatte schwere Krankheit zur Einsicht geführt. Solange der Körper jung und belastbar ist, wird er missbraucht. „Wir wollen Spaß“, heißt es . Erst schwer schuften und dann Spaß ? Geht das zusammen ? Oder arbeitslos sein und für nichts Geld, also kein Spaß, und auch kein Leben ?
Offenbar führt uns das Leben über eine Krankheit aus dem Hamsterrad, entweder in die Obdachlosigkeit oder in die Rente, und dann in die Erleuchtung ?
Warum haben wir es nicht eher geändert ?
Doch es bleibt alles wie es ist. Seit Jahrtausenden !
WORAN liegt das ?

Wir werden ferngesteuert. Nicht etwa nur durch die Medien, wie Fernsehen, Radio, Zeitungen und eventuell Lehrer oder Dozenten. Und es sind nicht nur die Gifte in Umwelt und Nahrung, die uns zu Zombies machen, um immer mehr ins Unbewusste abzudriften. Das sind nur die Nebenschauplätze, eine Zusatzfessel, die von jeder neuen Generation abgelegt werden könnte.

Weltenweite Besatzer

Jeder Schluck Alkohol, jede Zigarette, jede Tablette, die nicht in unseren Körper gehören, kann und wird schon in kleinen Mengen bereits unschöne Veränderungen an unserer Aura bewirken. Es sind dunkle Energien, die tiefschwingende Subwirbel mit sich bringen. Die glatte, geschlossene, gesunde Aura wird dadurch beschädigt. Sie bekommt Störungen, Löcher, aus denen Energie abfließt.
Das ist wie wenn jemand im Meer schwimmt, der blutet. Das Bluten zieht die Haifische an.
Wir sind zwar nicht im Meereswasser, aber uns umgibt das feinstoffliche Häthermeer, und dort gibt es leider Wesen, die sind wie Haie. Sie töten zwar nicht sofort, aber sie setzen sich fest, beißen sich fest an der undichten Aurastelle und dann sind wir nicht mehr wir selbst. Sie zapfen uns Energie ab und sind Meister im Einflüstern von Wünschen, die wir für unsere halten, die aber nur dafür sorgen, dass es ihnen gut geht. Wir werden „erinnert“, bald wieder Bier, Wein oder Schnaps zu trinken oder die dumm-machenden Speisen zu essen oder böse Dinge zu tun, und wir tun es dann, oft uns selbst verfluchend, aber auch das finden sie nett. Wenn wir Streit und Ärger haben, sind wir noch besser zu lenken. Man nennt sie in Innererde Asuras, woanders ist der Begriff Archont geläufiger.

ES SIND NICHT DIE MENSCHEN, die Schuld daran haben, dass alles so bleibt. Weder Politiker noch die Lobbyvertreter, von denen sie bestochen und erpresst werden.
Es ist das UNWISSEN darüber, wer oder was sie alle, und sehr oft auch uns beherrscht.
Wir sind Sklaven dieser parasitären interdimensionalen Wesenheiten. Die Erde ist ein seit Jahrtausenden „versklavter“ Planet.

Unsere Mediziner fachsimpeln über die Heilbarkeit von Alkoholismus. Wo fängt Krankheit an, wo gilt noch Normalität ?
Die heute gelebte Normalität ist eine besser getarnte Abhängigkeit, eine, die monatelange Abstinenz ohne körperliche Suchtreaktion erlaubt. Es können auch andere Suchtmittel oder Lebensweisen ausreichen, um den aktuellen Besetzer (Besatzer) zufrieden zu stellen. Wenn es gelingt, wieder „allein zuhause“ zu sein, kann sich das beim ersten Schluck, auch nach Monaten oder Jahren, wieder ändern. Solange das alles überhaupt nicht bekannt ist, wird die Mehrheit unserer Gesellschaft in ihrer unerkannten Sklaverei gefangen bleiben. Wissen ist Macht. Und „Nichtwissen macht nichts“ ist eine der vielen unverschämten Lügen.

Das Verrückte daran ist, dass alle beteiligten Menschen sich selbst als Opfer sehen, was sie ja auch sind. Aber fast jeder wird auf andere Menschen zeigen und diese verurteilen. Doch allesamt sind sie Opfer von Propaganda und vorgespielter Lebensart, die ohne Alkohol nicht auskommt. Wir lassen uns sinnlose Wünsche von materiellem Überfluss einreden, sind über gezielt installierte Existenzängste oder andere negative Emotionen manipulierbar. Wir hetzen durchs Leben und bemühen uns, wie Roboter zu funktionieren, um unseren Kindern etwas zu bieten oder um wenigstens der Familie oder am Ende sich selbst das Überleben zu sichern. Über Persönlichkeits- und Familienzerstörung durch Hirnwäsche wie Gender-Propaganda werden auch Familie und Kinder als wertlos hingestellt, ganz zu schweigen das Verbot von Begriffen wie Volk und Tradition. Werteverfall und Orientierungslosigkeit als durchgezogener Plan zur weiteren Versklavung.

Das alles zu ändern, beginnt mit der Erkenntnis, WEM ES NÜTZT. Klar gibt es reiche Menschen, die uns als die Nutznießer präsentiert werden. Aber wissen wir, in welcher Angst sie leben ? Sie wissen selbst sehr gut, welchen Hass sie provozieren. Und wissen wir wirklich, welchen seelischen Preis sie zahlen mussten, um „hoch“ kommen zu dürfen ? Niemand darf richtig reich werden, ohne sich erpressbar zu machen, ohne dienendes Mitglied in einer ihrer Logen zu sein. Sie sind seit frühester Kindheit psychische Fracks, dressiert wie Zirkuspferde mit Zucker und Peitsche. Der Satanismus ist keine frei wählbare Religion, es ist ein Zuchtprogramm für die Marionetten der dunklen fremden Machtinhaber, seit Jahrtausenden.

Seit der Einführung von Maschinen und von inzwischen fast vollautomatischen Produktionsstraßen ist absehbar, dass Produktionsarbeit von Menschenhand immer weniger angeboten werden kann. Und wenn das von den Automaten verdiente Geld nicht zurück in die Gesellschaft fließt, kann auch keine zusätzliche Arbeit im Dienstleistungssektor angeboten werden. Erst in letzter Zeit kommen die Stimmen in öffentlichen Medien an, die als Lösung das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) propagieren. Es erfordert Konsens mit dem System, lange Auseinandersetzung wegen der Finanzierung und der zwingend nötigen weltweiten Einführung. Die allereinfachste Lösung, um es zu finanzieren, wird dabei noch übersehen: Die Automatische Produktion zu besteuern. Da genau dort die Lohnsteuer eingespart wird, kann man nur so vorgehen: Überall die Lohnsteuer abschaffen und im gleichen Verhältnis die Mehrwertsteuer erhöhen. Das Endprodukt wird nur dann teurer, wenn auf den bisherigen Automations-Gewinn nicht verzichtet wird. Für Produkte, die sowieso schon Lohnsteuer enthalten hatten, ändert sich in der Aufwandssumme nichts und der Preis bleibt stabil. Diese geniale Idee kam von Götz Werner (Drogeriekette DM), einem sozial und rational denkenden Unternehmer, dem klar ist, dass die ständig sinkende Kaufkraft der Bevölkerung auch der Wirtschaft nicht gut tut. Seine Lösung hat er Bürgergeld genannt, das genauso bedingungslos wie BGE ist, aber die Vertreter des BGE können die einfachste Lösung nicht anerkennen, weil sie aus unternehmerischer Quelle stammt. Noch so ein Gruß aus Absurd-istan.

Aber WAS läuft hier in Wirklichkeit ab ? Automaten ersetzen Menschenarbeit, schon lange. Die Erkenntnis, dass das zur Verelendung führen wird, erkannte schon Karl Marx. Man hätte also frühzeitig gegensteuern können. Offenbar ist Verelendung der Plan. Geldmangel und Arbeitsmangel als Druckmittel, um die Sklaven im Hamsterrad zu halten, ihnen keine Zeit zum Nachdenken zu lassen. Ihnen das auch noch als modernes freies Leben zu verkaufen, ist bestens gelungen, ganz besonders in bereits kollektivierten Gesellschaften, wie DDR, Kuba und China.
Die restlichen Länder werden gerade der Kollektivierung zugeführt, mit Schritten wie Bargeldabschaffung, Verchippung, schließlich wird die weltweite BGE-Gnade kommen, deren Bedingungslosigkeit nur Theorie sein wird. Die Neue Weltordnung ist ein Kollektivierungsplan.

Ein Teil der Asuras inkarniert schließlich als Mensch, nachdem sie viele Menschenleben als parasitäre Besetzung verbracht hatten. Sie werden dann von Leben zu Leben menschlicher, mitfühlender und vergessen ihre Herkunft. Aber vorher agieren sie als gewissenlose und millitante Eroberer, die sich ihrer Herkunft noch sehr wohl bewusst sind und ihrem dunklen Kollektiv weiterhin dienen, für die bleibende Versklavung der ursprünglichen Menschheit kämpfend. Meistens sind es empathielose Fürsten oder andere Machthaber.

Von Christa Laib-Jasinski und Alf wissen wir, dass es dreierlei Arten von Planeten gibt: Dunkle Kollektive, Lichte Kollektive und Wedische Planeten. Auf der Erde sind alle drei Arten nebeneinander vertreten (Ihr Buch 3 hat deshalb den Titel Kreuzfeldplanet). Ursprünglich oder lange Zeit war die Erde aber ein Wedischer Planet.
Die dunklen und lichten Kollektive sind technisierte Gesellschaften in einer pyramidalen Struktur. An der Spitze ein Diktator (dunkel) oder König/Priester/Guru (hell), dem sich alle unterordnen müssen. In den lichten Kollektiven lebt man relativ angenehm, solange man keine unerlaubte Individualität zeigt. Tut man das, wird man bestraft oder therapiert. Einen freien Geist zu haben, der den direkten Weg zu Gott sucht und womöglich findet, soll auch in den lichten Kollektiven verhindert werden. Jeder hat in der Pyramide seinen höheren Ansprechpartner, aber um Gottes Willen nicht die Geistige Welt selbst, die über dem Ganzen steht und praktisch unverschlossen ist. Zu viel Erkenntnis könnte ja die Nutznießer der Pyramide bloßstellen, die Asuras. Die heutigen Religionen sind da auch nicht anders aufgebaut. Mönche wurden seit jeher zum Weinanbau und dessen Konsumierung gezwungen (Heiliges Abendmahl). Die buddhistischen Mönche müssen schon morgens 5 Uhr einen halben Liter Schwarzen Tee mit Butter trinken, das ist zeremoniell vorgeschrieben. Daraufhin sind sie süchtig, tiefschwingend und die meisten werden es nie schaffen, ihren Geist zu öffnen für das Göttliche Wort, umso besser hören sie die asurischen Befehle.
Der wedische Mensch (Buch 4 „Kosmischer Mensch“) ist in seiner Mitte. Seine hellen und dunklen Seiten sind im Gleichgewicht, erzeugen keine einseitigen Aufladungen mehr. Er braucht kein über ihm stehendes Kollektiv, das ihn versorgt und gängelt. Er lebt autark und naturverbunden, er verzichtet weitgehend auf Technik und nutzlose Dinge, achtet den Planeten als lebendiges Wesen und ist mit seiner Seele und der Geistigen Welt im Einklang. Er verfügt über den Zugang zu Kosmischem Wissen, das ihn überlegen macht über die technisierten kollektiven Gesellschaften, ohne dass er es zeigt, denn diese leben weitgehend noch unbewusst und könnten seinen Entwicklungsstand weder verstehen noch würdigen.

Der Wedische Mensch ist von keinem Asura beherrschbar. Diese Menschen können seine Anwesenheit fühlen und sehen. Ihre Schwingung ist auch ihm zu hoch, und er flüchtet, bevor er seine Besetzungsversuche startet. Wenn ein wedisch lebender Mensch aber so aus seiner Mitte fällt, dass er asurisch angreifbar wird, etwa als untrainierter Gast eines tiefer schwingenden kollektiven Planeten, entwickelt er sich auch seelisch zurück und muss eventuell wieder im Kollektiv inkarnieren, ohne klare Erinnerung an seinen früheren Status.

Im Viva Vortex, Kapitel A2.9 „Sucht als Ion“ schrieb ich über Süchte im Lichte des Wirbel-Weltbildes. Asuras werden oft mit Dämonen gleichgesetzt, aber Dämonen kann man sich auch selbst schaffen, indem man ein negatives Gedankenmuster immer öfter wiederholt. Man erzeugt einen Gedankenwirbel, der immer mehr Gestalt annimmt, bis er Masse bekommt. Er ist dann am Leben, hängt aber an seinem Erzeuger, genau wie eine Zyste, die sich infolge eines Konfliktes an manchen Organen zusätzlich bildet (GNM R.G.Hamer). Ob dieser eigene Dämon nun fremd- oder selbst-beseelt wird, hängt sicherlich von Faktoren ab, die man nicht global vorhersehen kann. Die Möglichkeit, dass er fremdbeseelt wird, halte ich für häufiger zutreffend.

Und das ist auch der Grund, warum Süchte so eine große Rolle spielen. Sie schaffen eine Aura-Aufladung, ein Ungleichgewicht wegen der Gift-Auswirkung. Dann bildet sich automatisch der Gegenwirbel, um die neue falsche Ladung zu kompensieren. In der Biochemie wird von ihm ein Gegengift erzeugt, das im Entzugsfall allein bleibt und wieder eine unangenehme Vergiftung bewirkt. Genau dieser neue (zystenartige) Gegenwirbel wird wahrscheinlich fremdseelisch besetzt. Das ist bestimmt genau die Feinstofflichkeitsdichte, in der diese Wesen problemlos agieren können.

Die Römer brachten nach Germanien den Wein- und Getreideanbau. Vorher trank man Wasser und buk sein Brot aus Eicheln und anderen Baumfrüchten. Sie brachten auch neue Gewohnheiten, wie das ständige Tragen von fester Kleidung, wodurch mehr Leder-Erzeugung notwendig war, die wieder die Bäche vergiftete und man nur noch vom haltbaren Wein leben konnte, auch im Kindesalter. Das war spätestens der Beginn der Kollektivierung in Mittel- und Nordeuropa. Es fing definitiv mit dem Wein an.

1 Kommentar zu „Sklaven via Wein und Pillen“

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