Flüsse in Deutschland




So fliesst Wasser vom Berg zum Tal und zum Meer. Man kann das Bild auch als Höhenkarte lesen. So wachsen auch die Äste der Bäume im Wald, beim Blick zum Himmel. Raumfüllend. Oder Arterien und Venen, im Blutkreislauf des Körpers oder eines Organes. Blut mit Sauerstoff liefernd. Genauso sehen die Brandspuren aus bei Blitzentladungen in Holz. Ladung ausgleichend.

Außen ist die eine Ladung, an der Oberfläche der Haut, auf dem Berg (neues Wasser, kondensiert aus dem Himmel), oder an der jüngsten Blattspitze. Und innen, am Herzen, oder am Meer oder im Stamm ist der andere Pol, der maximal saugende Pluspol.

Alles mäandert, wechselt die Richtung, um nicht einzukreisen, um den verfügbaren Raum zu füllen, um Raum zu beleben, ihm Rhythmen und Zeit zu schenken. Um Raum zu finden, und um Zeit zu erfinden.

Ein Wirbelkern als Furt befindet sich in jedem Zweig.
Zwischen den Zweigen ist Widerstand, der andere Stoff: Felsen, Luft, Gewebe, Muskel, Knochen. Der andere Stoff „lebt/existiert“ vom Ausgleich (in Lemniskatenform), den er verhindert.

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