Der Haken an unserer Technik

Der Haken an unserer Technik ist der Haken

Wenn technische Geräte ideal wären, würde man sie wachsen lassen. Sie würden sich von selbst quantisieren, wie Eier oder Blumensamen, um sauber in die lebendige Welt zu passen.

Die Samen entstehen immer im inneren Parabolspiegel der Frucht, passend zur Größe der Frucht, wenn sie reif und fertig ist als krönendes Organ der Pflanze oder anderer Wesen.

Auch die Frucht empfängt die Wirbelstrahlung der Wesenheit, zum Beispiel einer Pflanze. Sie faltet die Wirbelwellen (früher nur Wellen genannt) der ganzen Pflanze in sich ein, denn sie ist ein resonanter Subwirbel von ihr. Eine Art „ernährender Antrieb“ schwingt zwischen beiden hin und her und führt zu Wachstum und Reifung.

Der Kern des Fruchtwirbels ist DESHALB der Samenkern, weil in ihm das holografische KLANGBILD des ganzen Baumes steckt, wie Ton in der Rille einer Schallplatte. Später kann sich daraus ein völlig neuer Baum entwickeln, wenn sich mit Wasser und Sonne die biologische Schallplatte Tag für Tag abspielt.

Im Samen (und allen späteren Zellen) als DNA-Sequenz zu speichern ist nur die Grundmelodie, wie eine Rekursionsgleichung in der numerischen Mathematik. Den Loop, die Wiederholung, übernimmt der Wirbel mit seinem spiralig-fließenden Fluss und mit seiner Gesamt-Eigendrehung. Das Eine ist vom Anderen der Rückstoß, sie unterstützen und bedingen sich, weil sie rückgekoppelt geordnete Bewegung speichern und über oktavierte Töne ordnen.

In Wirbeln fließt alles. Das Lebendige fließt widerstandslos, ideal. So ideal faltbar für Resonanzen, dass alle Subwirbel und Überwirbel nahtlos die Galaxis mit dem Uratom verbinden und darüber hinaus in feinere und gröbere Welten hinein.

Nur kleinste Toleranzen sind zugelassen, sonst erlischt die Resonanz, und wenn eine wichtige Stufe fehlt, zerfällt das Ganze, wie ein Mensch ohne Herz oder ohne Lunge.

Das ist das lebendige Vibrieren, Pulsieren und Atmen der Welt. Das Lebewesen atmet, die Erde und das Sonnensystem auch, genauso das Molekül und seine Bausteine, auf allen Ebenen.

Durch das Atmen verkoppeln sich die Stufen und Ebenen des Seins, damit kein Mangel bestehen bleibt, und trotzdem Rhythmen ingang bleiben. Lebendigsein heißt: „Schwingender Ausgleich durch Atmung“, stabil realisierbar per Raumwirbel.

Ein engültiges Ausgleichen wäre ein punktgenaues Einatmen oder Ausatmen, exakt bis zur Null oder asymptotisch zur Null. Es wäre der Tod des Rhythmus. Ebenso ein ewiges Einatmen oder ein ewiges Ausatmen. Bedingung ist also ein jeweiliges gewisses „Zuviel“.

Das überhöhte Ausatmen (Unterdruck, Sog) muss den Wunsch zum Einatmen hervorbringen und umgekehrt erzwingt erhöhter Druck schließlich das Ausatmen. Beides wird im Raumwirbel realisiert: Sog-Erzeugend oben beim Öffnen, Druck-Erzeugend im Kern, nach dem komprimierenden Einfließen von unten, folgend dem Sog vom Anfang des Kreislaufes. Die obere, wirbel-öffnende Seite muss deshalb aus Stabilitätsgründen mehr Raum und Zeit einnehmen, um den Sog-Überschuss zu sichern: Automatisch ergeben sich Eiform, Pilzform, Baumform, Lungenform, usw. .

Man kann den Vorgang leider auch untertreiben und übertreiben, doch nur gewisse Optima sind gesund, je nach Aufgabe. Alle Rhythmen stehen im verhältnismäßigen Zusammenhang mit der Körpergröße.

Jeder physische Körper ist immer nur der Wirbelkern. Dessen Wirbelhülle wird  Aura genannt, weil jenseits des Gaszustand, doch mit gleichem Zell-Inhalt. Beide Strömungsabschnitte (innen, außen) bedingen sich und wachsen gleichzeitig, als Einheit. Auch Blüte, Frucht und Samenkern haben zusätzlich ihre Auren, die teilweise mit den umschließenden materiellen Formen zusammenfallen können.

Das Individuum ist nicht getrennt von seiner Art. Es ist als Ganzes (Körper plus seine sieben Auren) auch nur ein Kern, eingefaltet in das Artenwesen, als besonderer Zweig am Lebensbaum des Weltalls. Die Baumstrukturen der Art durchziehen jedes Blatt, bzw. jedes Organ, jedes Atom.

Noch einmal: Alle Äste und Zweige eines Baumes (auch Organaufbau, Blutsystem, Blitzentladungen) sind Kernstrukturen in der Nähe der Wirbelachsen. Bei Verzweigungen entstehen/verzahnen sich mehrere Wirbel kooperativ miteinander. Sie sind asymmetrische Torusformen, in langlebiger Version Torkado genannt. Und sie haben nach außen hin NIRGENDWO einen HAKEN, weil das ihren Fluss behindert.

Unsere technische Welt besteht aus Haken über Haken: Rechteckige Plätze, Straßen, Zäune, Häuser, Zimmer, Betten, Schränke, Fernseher, Autos, Handys, PCs. Und natürlich auch Funkantennen mit ebensolchen technisch erzeugten Funkwellen, die wie Messer in unsere Körperwirbel hinein hacken, wenn die Wellenlängen größenrelevant sind, und das sind sie als Mikrowellen mittlerweile.

Dieses Wissen hat hohe Zukunftsrelevanz. Die Welt und unsere Körper funktionieren in erster Linie physikalisch durch Resonanz. Der chemische Aufbau ordnet sich den Resonanzen unter.

Gedanken erzeugen auch Wirbelformen. Weil feiner, sind sie dichter und können stärker sein als materielle Gebilde. Bewusstsein ist letztlich der Ursprung unserer Realität.

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