Verkannte Wirbel

Mein Kommentar zu

Fraktale – Die Faszination der verborgenen Dimension – Dokumentation/Doku

 

Spätestens beim Erkennen der ähnlichen fraktalen Dimension des Waldes wie der des einzelnen Baumes, hätte den Forschern klar werden müssen, dass das nicht nur von den Genen kommt. Diese ganzen Abschnitte von Astverzweigung zu Astverzweigung (Holz) können lediglich nur die inneren verdichteten Kerne von torusähnlichen Wirbeln sein.

Der Baum hat viele solcher verschachtelter Wirbel in sich. Und dann nochmal einen Großen im Ganzen, um alles. Wir nennen es Biofeld, aber man müsste sagen Bio-Wirbel. Da erkennen wir die wahren Substrukturen und wie sie alles schön fraktal auf Abstand halten. Die unsichtbaren Hüllen dieser Wirbel sind wie Puffer, und das bestimmt die Winkel der Äste zueinander, die immer wieder auftreten, von Anfang an, beginnend vom kleinen Keimling her.

Die Formgebung ist ein physikalischer Vorgang, kein rein genetischer.

Und falls jemand die Iterationen in der Natur sucht (was die Mathematiker ja auch machen), dann vergebe ich den Tip: Wirbel-Umläufe. Runde für Runde strömt das (feinstoffliche) Medium und tastet die Umgebung ab, um nicht mit dem Nachbar-Zweig, Nachbar-Ast oder Nachbar-Baum ins Gehege zu kommen. Das weitere Wachstum erfolgt ANSCHLIEßEND, nur im Kern des einzelnen Wirbels, wo es heiß und dicht ist. Dort mag die DNA ihr Lied singen und die wirbelnde Klangfigur mit Schwingung befeuern.

Siehe Leseprobe Kapitel A13 in viva-vortex.de/texte/index.htm .

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