Uran gehört in die Erde

Elemente mit hohen Massenzahlen neigen zum spontanen Zerfall. Solange das an ihren natürlichen Lagerstätten passiert, können die abgestrahlten Einzelteile in der Umgebung sauber absorbiert werden, weil genügend andere passende Stoffe vorhanden sind, unter anderem die, aus denen sich der radioaktive Stoff in seiner Kondens-Historie schrittweise zusammengesetzt hat. Die Kernphysik sieht den Atomaufbau viel zu statisch, weil die Beobachtungen bisher nur über terrestrisch kurze Zeiträume gemacht werden konnten.

Durch Anreicherung, zum Beispiel durch Bergbau und anschließend bei der Extraktion von Uran aus der Pechblende, entstehen viel zu unnatürliche Bedingungen, die auch die spontanen Elementumwandlungen in eine andere Richtung lenken. Viele Zerfallsprodukte bleiben dann unvollständig, hängen irgendwo zwischen den natürlichen Vorkommen als Monster-Isotope, denn sie müssten als anderes Element ganz andere Baumuster für ihre Uratom-Moleküle bekommen, als sie nun (als Bruchstücke) noch vorliegen.

Im Berg gibt es vielleicht Vorgänge an manchen Stellen, die sich stark physisch erwärmen, was ein zwischenzeitliches Hochfahren der physischen Energie in höhere Aggregatzustände von fest (Stufe7) nach flüssig, von flüssig nach gasig (Stufe5) und von gasig nach plasmatisch zur Folge hat, sodaß eine Neu-Anordnung schon auf Stufe 2 bis 5 auftreten kann.
Da in der Physik die feinstofflichen Erzeuger-Wirbel unbekannt sind, die einen Festkörper in die Existenz bringen und ihn in seiner Form halten, wird man auch nicht nach Störungen für diese Wirbel suchen, die ich durchaus an Material-Bruchlinien für möglich halte. Wo die Erzeuger-Wirbel bisweilen „Aussetzer“ haben, die nicht reversibel sind, entsteht Hitze und die Kondensate aller Stufen können sich auflösen und später in ausgeglichenerer, neuer Anordnung wieder kondensieren (Transmutation).

Der Planet als Lebewesen hat sicherlich auch Chakren, Meridiane und stringartige elektrische Flusslinien, deren große Verwandte die Blitz-Entladungen sind. Das sind quasi dünnste „überdrehte“ Naturwirbel, die mit den langsameren Elementwirbeln kollidieren und punktweise Steine und Metalle schmelzen, verdampfen und noch mehr. Gerade die Metalle zwischendrin liefern die beweglichen freien Ladungsteilchen, die vielleicht einen „Sturm im Stein“ fördern. Wir wissen noch viel zu wenig, was in natürlichen Lagerstätten wirklich vor sich geht. Die eingeschlossenen Ladungen müssen mit Magnetfeldern wechselwirken, denn das Erdmagnetfeld variiert nunmal, sei es wegen Sonnenaktivität oder sekundär wegen Wetter oder gar wegen Interaktion mit den Lebewesen der Biosphäre. Wer fragt sich schon, warum so viele Steine nach innen kristallisieren und in der Mitte hohl sind ? Sie sind genauso hohl wie Apfelkerngehäuse und sehr wahrscheinlich aus demselben Grund: Der Stein ist ein Torkado, genau wie der Apfel und nochmal sein Kerngehäuse.

Ganz abgesehen vom Erdmagnetfeld werden DESSEN Erzeugungsfelder erst recht überall hin gelangen und für Lebendigkeit im Berg sorgen. Aber nicht im Brennstab oder im Atommüll-Endlager, das ist quasi die qualvolle Massentierhaltung der Atome.

Warum kann man aus der Uran-Kernspaltung eigentlich Energie ziehen ?
E = mc^2 sagt aus, dass eine Strömung pro Geschwindigkeitsfläche zur Masse-Erzeugung fähig ist. Also wie gehabt: Strömung akkumuliert Sog und dieser in anderen Hierarchien gespeicherte Sog kann zurückgewandelt werden in schnellere oder abführbare Strömung. Wird das unter Ordnungsverlust gemacht (Abführung), entsteht messbare/sichtbare Energie, weil gewisse Wirbelanteile dabei zerfallen (nur Bruchteile der Uranmasse verschwindet). Würde der Element-Wirbel 100%ig erhalten bleiben, wäre das nur ein vorübergehender kalter Masseverlust ohne auskoppelbare Kraft und Leistung (aber leicht teleportierbar).
Die kalte Umwandlung in Staub scheint es auch noch zu geben. Dazu darf man nicht die atomare Ordnung zerstören (wie mit der atomaren „Neutronenlawine“), sondern es reicht die Zerstörung der makroskopischen Ordnungsebenen, etwa mit Wellen in der Skalengröße Organ und Zelle, die in technischen Gegenständen auf keine starken Gegenmagnetfelder treffen. Gesunde Lebewesen tragen mit ihrer Aura-Merkaba, besonders durch das Herzmagnetfeld, eine Art Schutzschild mit sich herum. Wenn es nicht so extrem stark wäre, würde man keine MRT-Untersuchung überleben.

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