Sommerland

Astralwelt-Späre Sommerland

Zitat aus „Ein Blick ins Jenseits“, Seite 242/243:
(https://rulof.de/download_pdf.php?pdf=de_01_ein_blick_ins_jenseits.pdf)
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„Lausche, André, und trachte mich zu verstehen.“
Das Haupt geneigt, richtete Alcar nun seinen Blick auf die schöne Blume und sprach:
„Sie ist eine Geistesblume, die allein durch Gott blüht und gedeiht.
Sie lebt in allem und spürt in allem ihren Gott, weil sie eins sein will mit Gott, auf dass sie leben wird, umgeben von allem, das Gott ist.
Von Gottes Liebe umgeben wird sie leben, wird sie blühen, wird sie schön sein, um durch Gottes Wille, der heiligend ist, unendliche Tiefen zu durchblicken, unendliche Fernen zu umranden. Da sie Gottes große Allmacht in allem spürt, behält sie diese Farbe und diese Pracht ewiglich. Sie ist wie die Alten verjüngt. In dieser Weisheit erhebt sie sich auf ihrer Lebensbahn wie die Jüngeren. Sollte man sie allerdings vernichten wollen, so wird sie es erkennen, sich zu schützen wissen und siegen, weil von ihr Liebe ausgeht und sie mit Gott eins ist.
Blume des Grabes, lebendes Atom der Sphären, Gott beschütze deine Pracht, deine Farbe und dein inneres Gefühl; dann werden leuchtende Strahlen dein Leben mit himmlischem Glanz bescheinen. Und durch das Licht des Schöpfers wird der Mensch trachten, dein Licht, und insbesondere deine Gefühle Gott gegenüber, zu kennen. Lebe, meine Blume, lebe. Lege deinen Duft, deine Farbe und deine Kraft in geistige Winde und lenke und stärke den Menschen mit deiner Weisheit. Gebe vielen von deinem Licht, deiner Kraft und auch vom Glanze, den du innerlich trägst, auf dass auch der Mensch auf alles abgestimmt werden möge. Gebe den armen Menschen, die zu dir kommen, und die leider wieder zur Erde zurück müssen, von deinem Besitz. Schenke ihnen deine Liebe und deinen süßen Duft, welche sie stärken, und vermische dein Licht mit dem ihren.
Ach, helfe dem Menschen in seinem schmerzlichen Leid, denn er hat sich im Steinschlag verirrt. Lavierend kommt er zu dir und sucht Heilung und Kraft. Lasse ihn nicht vergebens rufen, da er durch seine Umgebung leidet und allein die Kraft, die Geistigkeit der Person ihm helfen kann. Ach, gewähre ihm diese Stütze. Du durchstehst und kennst, du besitzt und spürst Gottes heilige Kraft in allem. Sie stärke uns alle, Amen.“
Alcar ließ die Blume los, und André sah, dass er Tränen in seinen Augen hatte.
„Für dich habe ich auch gebetet, mein Junge.“
André spürte, dass es noch stiller um sie herum geworden war, und dass eine starke Kraft in ihn gekommen war. Dieses Gebet hatte ihn gestärkt. Er dachte tief nach: Der Mensch konnte mit allem eins sein.
Der Mensch litt durch seine Umgebung, auch wiederum durch seine Unwissenheit. ‚Lavierend kommt er zu dir.‘ – Er spürte, was Alcar damit meinte. Der Mensch muss im irdischen Leben fallen und aufstehen.
Durch Leid und Schmerz sollte man höher kommen, oder durch die Geistigkeit der Person. Das musste die geistige Kraft im Menschen sein.
Diese Gedanken gingen ihm blitzartig durch den Kopf. Der Mensch konnte mit allem eins sein und dann brauchte er nicht so zu leiden.
„So ist es, André. Der Mensch kann mit allem eins sein, wenn er nur will und sein göttliches Gefühl herausstellt, wenn er nur lebt wie er sollte, in allem eins mit Gott ist.“
„Du hast wiederum meine Gedanken aufgefangen, Alcar.“
„Ja, das habe ich, mein Junge.“
Diese Geistesblume spürt mich; durch sie habe ich gebetet. Auch sie trägt und besitzt das Leben, das Gott in alles hineingelegt hat.
Darauf können wir uns abstimmen, mit jenem Leben eins sein. Spürst du, was ich meine? Denke einmal gut darüber nach, wenn du auf die Erde zurückgekehrt bist.

– Ende Zitat-

 

Kommentar Gabi Müller:

>Blume des Grabes, lebendes Atom der Sphären, Gott beschütze

Aus Occulte Chemie wissen wir: Atome sind auch blumig aufgebaut aus Anu. In jeder höheren Daseinsebene gibt es wieder (neue, kleinere) Anu und ihre sieben Wirbel-Hierarchien (zu je 7 Aggregatzuständen). Etwas ANDERES GIBT ES NICHT. Und vermutlich sind Pflanzen, auch Blumen, die Speicherorte von Gedanken, zwar in höheren Welten, aber analog sind vielleicht unsere physischen Pflanzen genauso die „Festplatten“ tiefer schwingender Wesen. Zusätzlich werden sie betreut von anderen Wesenheiten (Devas), wie wir betreut werden von jeweils passenden Schutzengeln und Geistführern. Auch unsere Gedanken können nur aus Anu bestehen, aus denen der Mentalwelt-Ebene, und die Emotionen bestehen aus Anu der (etwas frequenz-tieferen) Astralwelt. Dann gibt es vielleicht auch lebendige „Gedankenbetreuer“, in allen möglichen Frequenzen, weil die Gedanken irgendwo als Wesenheiten weiterleben, und die ganz hochschwingenden Gedanken können mit dem Namen Gott umschrieben werden, weil es die Feinkörnigsten sind, und auch die Größten was die Ausdehnung der Wirbelhüllen betrifft (1/R zwischen Kern und Hülle hin und her).
Es ist also ganz entscheidend, WAS wir denken. Da ist kein eifersüchtiger Gott, der immer nur angebetet werden will, es geht um das Beten an sich: WOHIN geht es, welche Resonanz baut sich auf? Ist es ein Jammern, Betteln, Erzwingenwollen? Oder ist es eher ein Unterordnen, Anpassen, Einstimmen, verbunden – als Träger – mit hochschwingenden Emotionen wie Dankbarkeit und Liebe. Wenn es zur Resonanz in höchste Welten kommt, schaltet es durch nach oben und von da aus wieder nach unten in jede Wesenheit (Mensch, Planet, Zelle usw.), die auch dort oben angebunden ist. Das passiert auch mit den Gedanken-Frequenzen der Angst und des Hasses, nur ist das ein anderer Zweig, der tiefer hängt und keinen direkten Kontakt zur All-Einheit hat, quasi eine Sackgasse. Die dortigen Betreuer nennen wir Dämonen, und sie sind nicht höflich und gesittet, um auf Aufträge zu warten, sie zwingen sich rotzfrech auf, hängen sich an und mischen sich ein, und sorgen egoistisch dafür, dass ihre Frequenzebene mit ahnungslosen Bewohnern gefüllt bleibt.

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