Ungeklärte Größen

Die ungeklärten Größen der Welten

Um es vorweg zu nehmen: Die Frage ist noch ungeklärt, aber es gibt Indizien.
In meinem Buch Viva Vortex von 2016 und auch (verändert) in meinem Raum&Zeit-Artikel Nr.205/2017,S.44 habe ich einen Vorschlag präsentiert, mit dem ich bis heute unzufrieden bin. Im Laufe der letzten 4 Jahre wurden ca. 1500 Exemplare des Buches gekauft, und die für das heutige Thema relevanten Kapitel (A3,A4) sind auch online zu lesen, sodass ich hoffte, ein kreativeres oder jüngeres Hirn sieht schnell die richtige Lösung und teilt sie mir mit. Das ist nicht passiert. Hier werde ich die offenen Fragen genau erklären.

Im Buch Okkulte Chemie wurde die Welt im Kleinen nur qualitativ beschrieben, aufgrund von mentalen Beobachtungen, unter Nutzung der schrumpfbaren feinstofflichen Körper. Zwar wurden die Uratome (Anu) gezählt, was wunderbar mit den wissenschaftlichen Ergebissen der Physiker in übereinstimmte, mit sehr kleinen Ausnahmen, aber über die raumzeitlichen Größen wurde nichts gesagt.

Da mir durch die Resonanzgleichung meines Mannes (Frithjof Müller) ein zusätzliches Puzzleteil zur Verfügung stand, konnte ich an die Größenberechnungen gehen. Seine Gleichung

L = Z*Ce*2^N
Resonanzlänge = Kernladungszahl
mal (Comptonwellenlänge für Elektronen)
mal N Verdopplungen
(siehe Kap. A10.5)

konnte erst ab ca. 1995 experimentell bestätigt werden (u.a. in einem BHKW), und von mir, im Rahmen meiner privaten Möglichkeiten, im Jahr 1997 auch. Wir kannten uns erst seit Sommer 1996.

Genauso wie bei GlobalScaling kann die Welt im Kleinen mit der Welt im Großen durchskaliert werden. Bei Hartmut Müller war es die Potenzierung der Eulerschen Zahl, multipliziert mit der Comptonwellenlänge für Protonen Cp, ausgehend von konstanten Strukturen in Raum und Zeit, aber nur jede dritte Potenz könnte ein Treffer sein. Und bei Frithjof Müller war es die Potenzierung der Zahl Zwei, also die Oktavierung wie in der Musik. Das ist sehr bekannt über Musikinstrumente, dort sind die Resonanzen auf alle ganzen Zahlen bezogen, nicht nur die Zwei als Basis. Statt nur zu Verdopplungen, kommt es auch zu Verdreifachungen, Verfünffachungen usw. von Schwingungen in Resonanzgeräten.
Auch in der Elektrotechnik sind Oberwellen sehr bekannt, werden als Störfaktoren eliminiert. Die Natur aber baut sich darauf auf.

Der Vorteil an Frithjofs Gleichung ist, dass die Kernladungszahl als zusätzlicher Faktor vorkommt. Damit kann er gezielt die Resonanzlängen von Elementen des Periodensystems berechnen, hier bezüglich der Elektronenmasse me in dem bekannten Zusammenhang Ce=h/(me*c). Das h ist das Plancksche Wirkungsuantum und c die Lichtgeschwindigkeit. Das gleiche gilt für Cp=h/(mp*c). Insofern unterscheiden sich Cp und Ce nur um den Faktor 1836, das Massenverhältnis mp/me zwischen Proton und Elektron.
Vergleicht man die „Treffpunkte“ der 2^N-Reihe mit der e^M-Reihe (Abb. 4.2 in Kap.A4), kommt zum Vorschein, dass sich jede 9. Potenz von e mit 13 Verdopplungen trifft. Daraufhin hatte ich angenommen, dass 2^13 die Super-Resonanz ist und es gab genug Hinweise, wie bei Global-Scaling auch.

Heute denke ich, dass das vielleicht zu wenig war, um die 2^13=8192 für die Größen-Schrittweite zwischen ganzen Welten zu übernehmen.
Wie wäre es mit der 2^26 = 4^13 = 8192*8192 = 67.108.864 ?
Leider ist der Treffer bei e^18 und 2^26 gerade nicht mehr so gut. Er ist zwar noch da, aber etwas unschärfer. Der erste eindeutig bessere Treffer liegt bei e^61 und 2^88=4^44, das wäre ein Sprung vom Sonnensystem zum Uratom und nichts dazwischen. Aber es stellt sich heraus, dass es von dort aus eine zweite Reihe von Treffern in Schritten von 2^13 gibt, nach unten und nach oben. Das spricht wieder für die 2^13. Die zweite 2^13er Reihe, die von 2^88 ausgeht, unterscheidet sich von der ersten Reihe, die bei 1 anfängt, um drei Verdopplungen, also um den Faktor 8. Diese „Unschärfe zweiter Art“, der Faktor Acht, sollten wir im Hinterkopf behalten. Auf die 2^13 ist aus mathematischen Gründen also nicht zu verzichten.

Warum bin ich unzufrieden mit dem in raum&zeit Nr.205 veröffentlichtem Stand?

Beginnend mit dem Erd-Radius kommt man zum Kopfradius mit 26 Halbierungen. Nach weiteren 26 Halbierungen genau zum Radius der DNA. Dazwischen liegt, bei 13 Halbierungen von oben oder 13 Verdopplungen von unten, der Zellkernradius. Das könnte auch eine Wirbelkonstante sein, die dann übersprungen wird.
Und jetzt kommt die Stelle, wo ich eventuell den Fehler gemacht haben muss. Den Radius des Uratoms hatte ich bei weiteren 13 Halbierungen angeordnet, von der DNA ausgehend, weil dort die bekannte Comptonwellenlänge für Elektronen Ce einzuordnen ist, wunderbar passend in Stufe 4 bei Wasserstoff. Da aber für Protonen diese Länge um 1836 mal kleiner sein muss, kommt Cp dann in der Astralwelt zu liegen. Und ich traue es unserer Physik nicht zu, irgendwelche Messungen in der Astralwelt zu tätigen.

Erweiterung bzw. Korrektur

Deshalb war meine neue Hypothese, dass der Begriff „Welten“ in zwei Abschnitte einzuteilen ist. Die untere Welt und die obere. Das wird nämlich von Vedischer Seite her schon gemacht für die Astralwelt und die Mentalwelt (Abb. 3.2 in A3). Und jeder dieser beiden Anschnitte pro Welt und ihrer jeweils sieben Aggregatzustände könnte mit Faktor 2^13 verbunden sein.
Das würde aber bedeuten, dass der überlieferte Weltenwürfel (Abb. 3.2) nicht ganz stimmt. Statt 7 Stufen sind es dann 14 pro Welt, mit einer neuen Stufe 1 mittendrin. Aber auch diese Hypothese lege ich heute ad acta.

Sollte ich vielleicht doch lieber den Faktor 4^2=16 pro Stufe nehmen, ungeachtet der mathematischen Fragwürdigkeit? Dann stimmt wieder die Überlieferung genau:

Die 4^13 sind in 7 Stufen unterzubringen, also die geraden Potenzen sind immer eine ganze Stufe (Faktor 4*4=16), die letzte Stufe ist kleiner (Faktor 4), weil 13/7=6,5 ist.

4^1=4 = 0,5 Stufen
4^2=16 = 1 Stufe (in Reihenfolge die Stufe 2)
4^3=64 = 1,5 Stufen
4^4=256 = 2 Stufen [ —> 1836/256= 7,171875 *4^(-4)]
4^5=1024 = 2,5 Stufen –> 1836/1024= 1,79296875 *4^(-5)
4^6=4.096 = 3 Stufen nach Anu = Stufe 4 = Plasma)
4^6,5=8192 = 3,25 Stufen <— Alte Rechnung für Anu, jetzt Mittelposition
4^7=16.384 = 3,5 Stufen Beginn Plasma
4^8=65.536 = 4 Stufen nach Anu = Stufe 5 = Materie Gas
4^9 =262.144
4^10=1.048.576 =5 Stufen nach Anu = Stufe 6 Materie Flüssigkeit
4^11=4.194.304
4^12=16.777.216 =6 Stufen nach Anu = Stufe 7 Materie Fest

4^13=67.108.864 Neue Welt, Größe Anu2, Stufe 1

Hier liegen also Ce und Cp im Bereich 4^5 nur 2,5 Stufen auseinander.
In welcher Stufe liegt nun Ce =2,426 pm = 2,426 *10^(-12) m ?
Und wo liegt jetzt Cp=1,321 *10^(-15) m = 1,32 fm ?
Ce und Cp entsprechen Wellenlängen, also Durchmessern, nicht Radien wie alle anderen.
Einheiten: 1 mm =10^(-3) m, 1 nm =10^(-9) m, 1 pm =10^(-12) m, 1 fm =10^(-15) m

Radien !
=============================== Physische Welt
Skalierung in einem Schritt aus DNA-Welt: 1386 000 fm/4^13= 0,020653 fm
Rechnung im Weiteren war von unten nach oben:

1.Stufe 0,330448/16=0,020653 fm =2,0653 *10^(-17)m <— Anu physisch
2.Stufe 5,28717/16=0,330448 fm <— Quarks, Mesonen, etc.
————————————– <— Größe Cp, oder Protoneradius = 0,8 fm
3.Stufe 84,5947/16=5,28717 fm
4.Stufe 1,3535/16=0,08459 pm = 84,5947 fm <—Plasma, Lage p und e
5.Stufe 21,65625/16=1,3535 pm <— Größe Ce, Reichweite e
6.Stufe 346,5/16=21,65625 pm
————————————- <— Atome, Ionen
7.Stufe 1386/4=346,5 pm <— Atomgitter

===============================
neue Welt: DNA/Biomoleküle/Zellen

1.Stufe 1386 pm =1,386 nm =1,386*10^(-9)m <— DNA-Radius
2.Stufe

7.Stufe

Ce liegt jetzt in Stufe 5 (Gas) und Cp zwischen Stufe 2 und 3. Sie gruppieren sich um die Stufe 4, wo sie als Wasserstoff-Ionen hingehören. Alle größeren Ionen findet man zwischen Stufe 6 (Flüssigkeit) und 7 (Festkörper).
Leadbeater muss den Größenunterschied der links- und rechts-gedrehten Objekte völlig ausgeblendet haben.

Wasserstoff: Die beiden Dreiecke der Stufe 5 (Abb.16) müssten sich auch in der Größe unterscheiden, die Plusgruppe kleiner, in allen Molekülen. Das wurde so nicht gezeichnet. Das Gesehene hat Vorrang vor dem Berechneten. Insofern meine Zweifel, zumal 2^13 mathematisch besser passen würde.

Ergebnis nach der neuen Hypothese:

4^13 = 67 108 864 = Faktor von Welt zu Welt in dieser Hypothese
Hier werden Radien berechnet, nicht Durchmesser ! Start der Berechnung war bei DNA (Mensch als Maßstab für kosm. Resonanz), es könnte aber auch Ce (halbiert auf Stufe 5 physisch) genommen werden, die Unterschiede wären gering.

Beginn Göttliche Welt Gott (ADI): 2,2610 *10^(-64)m
Beginn Göttliche Welt Geist (Monaden): 1,5173 *10^(-56)m
Beginn Göttliche Welt Atma (Nirvana): 1,01827 *10^(-48)m
Beginn Intuitionwelt (Buddhi): 6,8335 *10^(-41)m
Beginn Mentalwelt: 4,5859 *10^(-33)m
Beginn Astralwelt: 3,0775 *10^(-25)m
Beginn physische Welt: 2,0653 *10^(-17)m
Beginn DNA/Biomoleküle/Zellen: 1,386*10^(-9)m
Beginn Organe/Kopf: 93,0129 mm
Beginn Planet Erde: 6242 km
Beginn Sonnensystem: 4,2*10^11 km = 0,044 Lj

1 Lichtjahr Lj = 9,46 *10^12 km
Radius, multipliziert mit 20 ist etwa der Gesamtkörper groß und mit 64 der typische Aura-Radius 0,044Lj*64 =2,8 Lj
Der Stern Sirius ist 8,6 Lj von der Sonne entfernt, Alpha Centauri A sogar nur 4,4 Lj.

1 fm (Femtometer) = 10^-15 m
Von Stufe zu Stufe sind es 4^2=16;
2 Stufen = Faktor 256; 3 Stufen = Faktor 4096

Angaben Wikipedia Mai 2021:
Atomdurchmesser d = 100 000 fm = 10^-10 m = 1 Angström = ca. Festkörper physisch
Kerndurchmesser d = 10 fm = 10^-14 m = Faktor 250 zu Stufe 1 physisch = 2 Stufen = Stufe 3
(Achtung! In der Tabelle stehen Radien, keine Durchmesser)

Die Plancklänge 1,616 *10^(−35) m kommt also mitten in der Intuitionswelt zu liegen (2,5 Welten nach oben entfernt), im unteren Bereich bei den intuitiven Festkörpern, also etwas kleiner als die Uratome (Stufe 1 jeder Welt) der Mentalwelt. Die Planetengröße liegt auch 2,5 Welten nach unten entfernt, denn sie korrelieren ja über den inversen Wirbelradius bei jedem Wirbel-Umlauf miteinander, was man am Zusammenhang Lp*Lp = h_quer*G/(c^3) sieht. Lp ist die Plancklänge, G ist die Gravitationskonstante, c ist die Lichtgeschwindigkeit, und h_quer=h/2Pi mit h als Plancksches Wirkungsquantum, für mich ein Anu-Raumwirbel, als h_quer auf seinen Querschnitt reduziert. Der Faktor G/(c^3) skaliert es hoch auf den Planeten. Im ausgebreiteten Zustand (Hüllenphase) umschließt es den Planeten, und im Kern mit Querschnitt Lp*Lp erreicht es die allerengste Wirbel-Phase der Gravitation. Das Medium Gravitation verdichtet sich bis in die Intuitionswelt, muss also in der Struktur kleiner sein als Lp und durchläuft alle fünf dazwischenliegenden Welten, mit der physischen Welt im Zentrum – nach DIESER Rechnung. Reine Hypothese. Auch Plancks Formel ist nicht beweisbar, besonders fraglich ist die Gültigkeit von c.

Einige Fragen bleiben bestehen, falls die hier vorgestellte Hypothese nicht stimmt:
1)WIESO sind bei C.W.Leadbeater die Anu+ und Anu- immer gleich groß gezeichnet, auch die Wasserstoffkomponenten in Molekülen?
2)Kann es sein, dass Cp DOCH in der Astralwelt liegt, weil linke/rechte Anu aus verschiedenen Welten pumpen ?
3)Kann es sein, dass Cp nur ein theoretisches Konstrukt ist, das rechnerisch lediglich für die inverse Teilchenmasse steht?
Ich bin kein Kernphysiker. Dass der Comptoneffekt an Licht und Elektronen nachgewiesen wurde, ist mir bekannt, aber ob die Kernrückstöße das Gleiche nutzen und das nachweisen, ist mir nicht genau bekannt. Dass es Kernspektren gibt, die man mit den gleichen Formeln beschreiben kann wie beim Waserstoffspektrum, hatte mich schon im Studium gewundert. JETZT ist mir klar, warum das so sein muss. Es sind auch nur Neunergruppen von Anu, nur mit Plus-Überschuss, deshalb rechtsdrehend (Globaldrehung) und deshalb viel schwerer. Werden sie Licht aufnehmen können, bei ihrer engen Eigendrehung? Es müsste sehr energiereiches Licht (Zweiergruppen) sein, aber beschleunigen kann man nur ungerade Anu-Gruppen, und die haben selber Masse. Für welche Teilchenstöße wird Cp denn eingesetzt?
Bitte teilt mir alle Ideen mit, besonders wenn es Fachleute aus Experimentalbereichen sind.

Ergänzung 12.2.21
Aus der Loschmidtzahl und der abgeleiteten freien Weglänge für Luftmoleküle von derzeit 68 nm und einem Moleküldurchmesser von 361 pm = 0,361 nm
wird oben die Stufe der Gase (Physische Welt) zu klein berechnet, wenn auch die Gitterkonstanten bei den festen Stoffen ganz gut passen. Aber da die Physik von konstanten Atomradien ausgeht, über alle 3 Aggregatzustände (Hierarchien!) hinweg, kann der Fehler bei ihnen liegen.
Die Avogadrokonstante ist die mittlere Teilchenzahl pro Mol (normiert pro Teilchen- oder Molekülmasse, aber hochskaliert auf die Einheit Gramm) und beträgt n=6,02214076 E23 Stück mol^-1
(1 mol 12C-Atome hatte definitionsgemäß eine Masse von 12 g)
Auch hier wird im Kreis gerechnet, das Mol wird mit Avogadro definiert und umgekehrt.
Das nur nebenbei.
Habe heute bei diesem n=6,02214 E23 , das ja im Volumen gedacht ist (nur anders als bei Loschmidt), die dritte Wurzel gezogen, um auf eine grobe Längenschätzung zu kommen, und diese Zahl dann in Verdopplungen umgerechnet, dann bekomme ich
L=1,25813 *2^26
Was das nun wirklich bedeutet, muss ich erst überlegen, aber es sieht gut aus. Es spricht jedenfalls für die Vergrößerbarkeit der Mikrowelt mit unserer Körperwelt (wo das messbare Gramm liegt), um fast genau 2^26=4^13 .

Das Ganze für die Loschmidtzahl Lo=2,68678*E19 pro cm^3 :
Dritte Wurzel davon, mal 100 (um auf Teilchen pro Meter zu kommen), ergibt 1,11574*2^28 Teilch.pro m
oder 4,463*2^26 Teilchen pro Meter.
Rechnung: ln(100*Lo^(1/3))/ln2=28,158 ; 2^(28,158)/2^(28)=1,11574
Es ist zwar die vierfache Größe als bei Avogadro, aber 12g Kohlenstoff (oder was auch immer) haben auch nicht gleich einem Meter als Würfelkante.
Da die Festkörper schon auf Stufe 7 der physischen Welt liegen, ist es quasi direkt unter Stufe 1 der DNA-Welt. Das ideale Gas darf nach meiner (jetzigen) Rechnung um Faktor 16*16 kleiner sein, weil es zwei Wirbelhierarchien entfernt ist und einen ganz anderen Aufbau hat, wovon die Physik noch nichts weiß.

Die 4,463*2^26 Teilchen pro Meter sind übrigens 0,84*2^26 Teilchen pro Kopfdurchmesser (18,6 bis 19,4cm), also der (etwas kleinere) Hirndurchmesser auf 26 Halbierungen herunterskaliert, ist der mittlere Atomabstand nach Loschmidt. Die materiellen Atome (ohne Aura) sind vermutlich 4^2=16 bis 4^3=64 mal kleiner, erst recht ihre dissoziierten Subwirbel im Gas oder Plasma. Das passt dann einigermaßen genau zu obiger Tabelle.

3 Kommentare zu „Ungeklärte Größen“

  1. Zitat:
    Auch Plancks Formel ist nicht beweisbar, besonders fraglich ist die Gültigkeit von c.
    = = =
    Dem stimme ich zu, es fehlt nämlich der logische Aufbau, wobei c völlig deplaciert ist.
    Hierzu empfehle ich, einmal den Artikel: http://www.4-e-inigkeit.info/EsN-Recherche.htm
    zu verinnerlichen. U. a. geht es um ein Stringteilchen, aus dem das Planchsche Wirkungsquamtum
    erst entsteht, unabhängig von c. Dazu die Entstehung der Spin-Vektoren, die Raum-Zeit, usw.
    M. f. G.
    W. Bülten

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