Geistige Gesundheit

Warum sind wir so, wie wir sind?

Wir sind jeder ein riesiger Wirbel aus der zweitgöttlichsten Welt, der Monadenwelt. Auch dort hat die Materie 7 Stufen. Unser dort strömender Stoff der Stufe 4 ist viel feiner als der Stoff der Stufe 4 in der nächsten kondensierten Welt, dem Nirvana. Das Nivana wurde unsere erste wahrnehmbare Heimat. Die Geistwesen dort fühlen gegenseitig die Präsenz der anderen, wie ein riesiger friedlicher Quallenschwarm. Keiner hat Augen und Ohren. Ihr ganzes Wesen vibriert. Es ist dort warm und still. Wäre es dort kälter oder wärmer, würde jeder Geistwesen-Wirbel schrumpfen oder sich ausdehnen, bis alles wieder passt, und der pulsierende göttliche Fluss seine Drehung weiter anschiebt, wie immer und ewig. Als unkondensierte Wirbel sind wir flexibel, unser Dasein kennt dort keinen Mangel, das pure Glück.
Als (durch Luzifers Eingriff) noch eine Welt tiefer entstand, die Intuitionswelt, konnte sie zum bleibenden Spielplatz werden, weil nicht mehr jedes ausgeworfene Subwirbelchen zum Absender-Wirbel zurückkehrte, womit die Kommunikation wie spurlos zerfiel. Der gröbere Daseins-Stoff dort wurde zu einer zusätzlichen, inneren Wirbel-Hülle und ist aus Substanzen, die erst im gefrorenen Zustand, quasi als dortiges schwarzes Loch, in die (noch tiefere) Mentalwelt gelangen, und dann erst zu Gedanken werden können, die Wesen wie wir empfangen und aussenden.

Die Intuitionswelt ist das Meer, in dem die Gedanken schwimmen, sich nach ihrer Dichte und Form sortieren, wie bei uns die Elemente des Periodensystems. Es bilden sich daraus Sandbänke in Ringen und andere Lagerstätten, hier Akasha-Bibliothek genannt. Jede mentale Frage resoniert auf der Stelle mit der Anwort. Wie wenn man in einer Küche mit der schnuppernden Nase nach einem bekannten Kraut sucht. Ein unbekanntes Kraut kann man so nicht finden. So kommt auch ohne zu Fragen keine Antwort.
Alle jemals gedachten Gedanken landen, verfeinert zerlegt, in der Intuitionswelt und verströmen sich als Akasha wie ein Duft.
Sie inspirieren uns, ob wir in 3D leben oder gerade nicht. Und wir bauen sie mit auf. Dort liegt der mentale Output unserer Mentalwelt-Anteile.

Unser emotionaler Output landet in der Astralwelt und resoniert mit uns von dort. Unsere Astral- und Mentalkörper können verdunkelt sein, uns blind machen für die Spirit-Anbindung zu den Geistigen Welten dahinter. Das ist dort, wo am Anfang das Denken, Sehen und Hören gerade erst begann. Dort herrscht kein Mangel, kein Tod, keine Gefahr, keine Zeit. Kein Ereignis, sondern Langeweile, wenn die Fähigkeit (oder der Mut?) noch fehlt, in solche anstrengenden Welten wie 3D herabzutauchen.

Als Geistwesen sind wir alle groß und mächtig. Wir haben es nur gründlich vergessen.

1 Kommentar zu „Geistige Gesundheit“

  1. DANKE DANKE DANKE liebe Gabi

    „Wird eine Wahrheit erst einmal erkannt,
    auch nur von einem einzigen Geist,
    so kann ihr am Ende
    die Gesamtheit des menschlichen Bewusstseins nicht mehr ausweichen.“

    Teilhard de Chardin

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