Versteinerte Bäume?

oder astrale Bäume?

Kommentar zu
https://www.youtube.com/watch?v=6A5t9QeWfhk
Es gibt keine Wälder auf der Erde!

Hypothese: Im Unterschied zum obigen Video ist meine Erklärung der baumförmig versteinerten Berge und Felsen eine andere. Die riesigen Bäume sind hier nie gewachsen, wurden nie gefällt, gesägt oder abgebrochen. Es waren einmal astrale Bäume, die zwangsweise in unsere Welt hinein kondensiert sind. Sie sind quasi in astraler Bodennähe gefroren. Das astrale Holz wurde so kalt, dass ein Teil davon die astrale Welt verließ, sich in physische Uratome umwandelte, die dann zu physischen Molekülen kondensierten, die sie hier hauptsächlich vorfanden: SiO2.
Das ist wie eine natürliche Transmutation, wo normalerweise vorher die Erhitzung bis hoch zur Stufe 1 notwendig ist (Bild unten, für die 7 Stufen der physischen Welt, die sich in allen darüberstehenden Welten (astral, mental, usw.) wiederholen). Hier im Falle der astralen Vorlage war keine Erhitzung nötig, weil der Ausgangspunkt die Stufe 7 der Astralwelt war, die sowieso schon heisser ist, und übrigens feiner und im Aurabereich größer.
Sicherlich konnte der astrale Baum später seinen Frostschaden heilen, was ohne Einfluss auf die Felsen war. Die Musikaufnahme oder die Prägung einer Schallplatte verschwinden auch nicht, sobald das Orchester die Bühne verlässt.

Unsere ganze Welt, einschließlich aller Lebewesen könnte letztendlich in ähnlicher Weise aus höheren Welten entstanden sein. Um ein Kohlenstoffwesen zu manifestieren, muss das benötigte Biomaterial als Kondensationskeim bereits vorhanden sein. Zwei große Steine im Resonanzabstand helfen zur Abkühlung, wenn sich das herabsteigende Lichtwesen dazwischen legt. Siehe Steinstrukturen in Kohlenwasserstoff-Resonanz-Abständen in Göbekli Tepe.

Abb.6, auf S.56 in raum&zeit 233/2021 („Raum und Zeit im Spiegel der Urwirbel“ von Gabi Müller)


Hier auch etwas Interessantes, da gilt die gleiche Erklärung: Ein gefrorener Frosch aus dem Astralen war die Vorlage für dieses SiO2-Kondensat:




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