Psychosen

Wer sich mit R.G. Hamer’s Neuer Medizin (www.neue-medizin.de) auskennt, auch GNM genannt (Germanische Neue Medizin), versteht unter einem DHS einen isolativen Konftliktschock, der ein körperlich wirksames Begleitprodukt an einer konkreten Stelle im Hirn und dem zugehörigen Organ hinterlässt. Das Abbild im Hirn nennt man Hamerscher Herd, und man sieht es einem Hirn-CT (CCT, wichtig: ohne Kontrastmittel) als ein Ringsystem, so wie wie die Ringe auf Schießscheiben. Es sind ganz dünne Kreise, solange der Konflikt aktiv ist. Nach Konfliktlösung verschwimmen die Kreise und werden dicker und weiß durch Glia-Einlagerung. Erst dann kann man sie auch optisch erkennen, wenn man am offenen Gehirn operiert. In der konfliktaktiven Phase ist der Hamersche Herd ein rein energetisches Gebilde, was aber offenbar Hirnzellen verletzt und abtötet (je länger der Konflikt dauert umso mehr), die dann später mit Gliazellen ersetzt werden. Die Energie fließt zwischen dem Hamerschen Herd im Hirn und dem im zugehörigen Organ hin und her als Stehende Welle und verändert das Organ, entweder durch Zelleinschmelzung oder Zellwachstum, je nach Gewebe-Art, die in Resonanz mit dem Konfliktinhalt steht. Diese sogenannten Krankheiten sind niemals Zufälle, sondern versuchen, dem Konflikt etwas entgegen zu setzen. Hamer hat 500 Konflikte allen Krankheiten und DHS-Positionen zuordnen können, ausnahmlos. Sie stehen in Zusammenhang mit unserer stammesgeschichtlichen Entwicklung und waren/sind im Tierreich sehr nützlich. Stellvertretend zwei Beispiele:
Etwa mehr Lebergewebe zu bilden beim Verhungerungskonflikt, um auch den letzten Nahrungsrest ausreichend zu verdauen. Oder beim Revierverlustkonflikt eines Alpha-Tieres (Hirsch, Wolf, Abteilungs- oder Firmen-Chef usw.) durch Aushöhlung der Herz-Hauptarterie mehr Pumpvolumen zu schaffen, um beim dem anstehenden Revanche-Kampf doch noch zu gewinnen. Im Menschenleben dauern leider die Zeiten der Konfliktaktivität viel zu lange, sodaß die Heilungsphase, wo das Gegenteil passiert (Verhungerungskonflikt: Zelleinschmelzung in der Leber als Entzündung; bei Revierverlustkonflikt: als Herzinfarkt wegen zu starker Ödem- und Gewebebildung beim Auffüllen der Läsionen an der Arterien-Innenwand) manchmal lebensgefährlich wird. Auch im Hirn kommt es dann zu Ödemen und Kopfdruck, die den Heilvorgang begleiten und bei gesunder Lebensführung keine gefährlichen Folgen haben. Ist das Gewebe aber nicht mehr dehnfähig (Medikamentenfolge), entstehen bisweilen Schlaganfälle, aber nur in dieser Phase (nach Auflösen oder Loslassen eines Langzeit- Konfliktes), niemals „aus heiterem Himmel“.

Den Lesern wird schon klar geworden sein, dass die Stehende Welle zwischen Hirn und Organ mit der organ- und konfliktspezifischen Schwingfrequenz natürlich nur ein Wirbel sein kann, mit zwei Unterwirbeln: Ein annähernd kugelförmiger Wirbel im Hirn, der die Schießscheiben macht, und einer im Organ, wo auch schon im CT Schießscheiben gefunden wurden.
Beide Kugelwirbel ruhen wahrscheinlich in den beiden Polbereichen des Gesamt-Konfliktwirbels. Ihre energetische Verbindungslinie entspricht dem Tornadoschlauch beim Wettersturm-Torus, dasselbe wäre eine Skalarwelle nach Prof. K. Meyl.

Ich stelle mir das beim Menschen wie die Hantel-Konfiguration mancher Elemente (z.B. Natrium oder Gold) vor: Am oberen Pol das Hirn mit einer sternförmigen Unterwirbel-Ansammlung, die dem Normalzustand entspricht, und am unteren Pol die zugehörigen feststofflichen Organkonfigurationen.

Die Konfliktinhalte kommen als zusätzliche Wirbel hinein, die neue untere und obere Strukturen besitzen, per Meridiansystem eng über den Mittelschlauch verbunden. Wir werden quasi zu einem neuen Isotop unseres gesunden Selbst.

Einzelkonflikte machen Einzel-Krankheiten. Je länger der Konflikt dauert und je stärker er ist, desto schwerer wird die Heilungsphase, die meist erst als Krankheit empfunden wird.
Mehrfachkonflikte können entweder verschiedene körperliche Krankheiten sein, oder sie können (nach Hamer, wenn ihr DHS auf verschiedenen Hirnhälften liegt) eine psychische Krankheit bewirken. Dazu gehört schon Asthma. Oder auch Schizophrene Psychose. Oder Homosexualität.
Dr. Hamer unterscheidet auch noch die Links- und Rechtshändigkeit, zwischen Mann und Frau, zwischen Hormonlage (Antibabypille oder Menopause) weil das zu verschiedenen Krankheiten bei gleicher Konfliktlage führt.

Wenn ich nun aber weiß, dass es sich um Wirbel handelt, die sich ja immer drehen müssen, dann ist das auch völlig klar. Rechte und linke Gehirnhälfte bzw. Körperseite oder Männer/Frauen haben unterschiedliche Drehrichtungen ihrer Chakren.

Der eingeschlagene Konflikt wird nun genau die Gewebeart treffen, in die er hineinpasst. Jedes Organ hat drei Gewebe, das Mittlere dreht garantiert seine Aura entgegen zur Aura der beidseits anliegenden Gewebe. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Ähnlich wie bei den sechs Dreiergruppen von Uratomen des Wasserstoff.
Wenn ein Organ aus vier Gewebe-Arten bestehen würde, die nach Außen kompensiert, also ungeladen sein können, dann hätte es keinen festen Platz. Es könnte überall hin passen oder wegwandern, wie etwa das Blut. Wahrscheinlich ist Blut nahezu ungeladen.

Der Konflikt hat mit dem Organ zu tun, er regt es auf oder an, aber meistens wie eine unerwünschte Störung. Er will und er wird das Organ verändern, weil die neue dynamische Störladung ausgeglichen werden muss. Dafür braucht die Natur keinen Extra-Programmierer, keinen göttlichen Eingriff. GENAUSO einfach läuft Evolution ab: Schnell und Effizient, mit der vollen Wirkung „etwas zu entladen“, in der Regel ohne ferngesteuerten Plan.

Krankheiten sind Evolutionswerkzeuge, wie Schieberegler für Anpassungsbedarf.

Was sind Emotionen ?

Wir wissen von Aurasichtigen, dass Erlebnisse mit starken Emotionen in der Aura zu finden sind. Und da die Aura nur die Wirbelhülle des Körperhauptwirbels ist, muss die eigentliche Information nochmal am Wirbelkern liegen, nämlich in den Organen.
Im Buch „Der EmotionsCode“ von Bradley Nelson werden eingekapselte Emotionen im Körper mittels kinesiologischen Muskeltesten aufgespürt, bewusst gemacht, und schließlich mit einem simplen Magneten aufgelöst. Die Methode ist unglaublich einfach, obwohl die eingeschlossenen Emotionen identisch mit Hamers DHS sein dürften. Interessanterweise sind hier die Heilungsphasen offenbar wesentlich kürzer. Auch bei langjährigen Fällen tritt die psychische Veränderung spätestens nach Stunden oder Tagen ein. Allerdings wird hier die Körper-Intelligenz angesprochen und nur dann die Behandlung begonnen, wenn sie erlaubt wurde. Zeitpunkt und Reihenfolge gibt also das Unterbewusstsein vor, oder was auch immer den Muskeltest beeinflussen kann.

Jetzt komme ich langsam zur Überschrift: Schizophrenie und Depression, was ist das nun ?

Wenn zwei DHS auf verschiedenen Seiten sitzen und auf beiden Seiten so stören, dass die Hauptdrehrichtung der Aura gebremst oder in chaotische Turbulenz gebracht wird, dann ist das so, als ob ein Schiff seinen Anker wirft. Es sind nicht mehr nur zwei einzelne Organe, die gestört werden, sondern der gesamte Wahrnehmungskanal verliert seine gewohnte individuelle Ausrichtung. Er wird neu oder anders ausgerichtet, wie bei der Herstellung eines Dauermagneten im starken Blitz einer riesigen Entladung.

Der letzte Konflikt ist zwar immer das Zentrum der Gedanken, so lange er aktiv ist, (sogar besonders beim Einzelkonflikt), und fast alles wird ihm untergeordnet, aber jetzt, beim zweiten aktiven Konflikt, geht die Außenorientierung verloren und das Unbewusste wird überbewusst und überbewertet. Das Bewusstsein wird überflutet mit Informationen aus anderen Kanälen. Gegenstände des täglichen Gebrauchs werden nicht mehr als getrennt vom Organismus wahrgenommen, und die neuen Verbindungen zu ihnen bleiben wie am Körper hängen und setzen die Lebendigkeit herab.

Anders ist jetzt: Die gewohnten Wahrnehmungsfilter konnten „durchbrennen“, es öffneten sich Kommunikationskanäle zu den eigenen Organen, zu den eigenen Zellen oder auch zu totalen Fremdwesen. So etwas wird auch berichtet bei den sog. Kundalini-Zündungen. Dort hat auch eine Überenergetisierung stattgefunden, meist am Sexualchakra. Oft spricht man in diesem Fall von Nicht-Heilbarkeit, weil zerstörte Filter aus Nerven schwer oder gar nicht wieder herzustellen sind. Man kann nur lernen, damit umzugehen.

Aus der Sicht des Wirbelweltbildes

Die normalerweise straffe und glatte Außenseite des komplex-lebendigen Hauptwirbels dröselt auf und diese Wirbelschleppen docken an herumliegenden Gegenständen im Umfeld an. Die Chakrenwirbel bremsen dadurch immer mehr ab, Lebensenergie und zielgerichtetes Handeln gehen verloren, weil die Wahrnehmung falsche Inputs erhält. Bei Depression macht sich körperliche und geistige Unbeweglichkeit breit. Oder das Gegenteil: Manische Überaktivität versucht, die ungewohnte Vermischung der Wahrnehmungen zu überspielen und zu ignorieren. In schneller Folge werden Erklärungsmodelle erdacht, die für Außenstehende nicht nachvollziehbar sind. Worte bekommen neue Inhalte oder werden einfach erfunden bzw. als empfangen erklärt, um Fremdartiges, Nicht-Kommunikables zu transportieren.
Im Falle von Asthma scheinen die neuen Drehungen nach innen gerichtet zu sein, wodurch die betroffenen Wirbel immer enger werden, mehr als körperlich gesund ist, und es bilden sich Verkrampfungen der Bronchien.

Was kann der Betroffene dagegen tun ?

Er sollte sich nicht seiner Angst ergeben. Die Zustände, die er erlebt, sind oft zutiefst angseinflößend.
Im Grunde erlebt er durch die Erkrankung immer neue Konflikte und wird immer weiter weg geführt vom Ausgangskonflikt. Selbst wenn dieser real gelöst wird, stehen die neuen Folgekonflikte zunächst einer Heilung im Wege. Er weiß nicht, was mit ihm passiert, kann und will es kaum erklären, und wird meist noch beschimpft und verurteilt für seine neuen, allen unverständlichen Eigenheiten, die er auch nicht abschütteln kann. Wenn er jetzt Neuroleptika bekommt, wird es für die Außenwelt einfacher, und vielleicht bekommt er vorübergehend etwas Schlaf und Erholung, bevor diese Medikamente neue, andere Ängste erzeugen.
Er sollte lernen, seinen Lebenswillen zu stärken, sich innerlich wehren gegen fremde Stimmen, gegen fremde Gedanken, die ihm nicht gefallen, gegen alles was er los werden will. Das geht wahrscheinlich nur ohne Medikamente. Es sollte ihm bewusst sein, dass sein Wille auch ein Wirbel ist, und zwar ein wichtiger Teil seiner ursprünglichen Persönlichkeit. Er kann ihn langsam wieder stärken und sich dann an ihm aufrichten. Indem er ihn mental benutzt wie eine Energie-Schleuder, säubert er sein Umfeld. So ähnlich wie ein Laubbläser, zur Bereinigung seines Wahrnehmungsraumes, auch gegen Geräusche. Es dauert Tage oder Wochen und vielleicht Monate, mit Rückschlägen, die wieder vergehen. Später wird er das Aufflammen eines Psychoseschubes an seinen Anfängen erkennen und rechtzeitig Schutz finden in seinen eigenen, für sich selbst entwickelten passiven und aktiven Entspannungsmethoden.

 

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