Punktvereinfachung mit Folgen

Wenn man über Drehrichtungen redet, muss immer dazugesagt werden, aus welcher Richtung man blickt. Schaue ich vom geografischen Nordpol der Erde auf die Erdachse, dann dreht sie gegen den Uhrzeigersinn, denn im Osten geht täglich die Sonne auf, dorthin dreht sich der Planet (pro Tag und auch pro Jahr), der Sonne entgegen, die fast im Mittelpunkt des Jahreskreises liegt. Osten liegt auf der Nordhalbkugel links, wenn ich geografisch Nord genau hinter mir im Rücken habe und nach Süden auf die Ekliptik blicke, wo sich Sonne, Mond und unsere Planeten bewegen. Auf der Südhalbkugel steht die Sonne in Richtung geografisch Nord und Osten liegt rechts, wenn man selbst das Geografisch-Süd im Rücken hat. Von dort aus erscheint die tägliche und jährliche Erddrehung im Uhrzeigersinn (=rechts).
Was heutzutage wenig bekannt ist, ist die Tatsache, dass der Nordpol der Kompass-Magnetnadel, der in Richtung geografisch Nord (Arktis) zeigt, auf einen magnetischen Südpol zeigt. Und der magnetische Nordpol der Erde liegt bei geografisch Süd, also in der Antarktis. Schauen wir also vom Südhimmel auf das Sonnensystem und die Erde, wie es zurzeit die meisten Milchstraßen-Bewohner sehen würden, – denn das Sonnensystem liegt ziemlich am Rand der Galaxis -, also vom richtigen „Oben“, dann dreht alles rechts herum, im Uhrzeigersinn. Es ist die gleiche Bewegung, nur mit Blick auf den sich öffnenden Pol des Torkado. So habe ich das Wort „Nordpol“ am Torkado definiert: Das N ist der obere, sich öffenden Pol. Einfach in Übereinstimmung mit dem Erdmagnetfeld und allen anderen Magnetfeldern. Jede sich schließende Strömung nenne ich „Südpol“ S. Das ist eine ziemlich willkürliche Definition. Dadurch sind für mich alle schmalen Seiten eines Kreisels (Pilzform oder Kegelform oder Ei auf der Spitze) Südpole und gehören unten hin, wenn die umgebende Strömung von oben kommt. Gravitation ist für mich auch Strömung, und zwar von oben nach unten. Die Gegenströmung existiert auch, muss aber einen anderen Namen bekommen, denn sie gehört zu einer anderen Hierarchie-Ebene oder -Stufe.

Jedes Magnetfeld ist ein feinstofflicher Wirbel, es ist eine Form von masseloser Materie, die Materie nicht nur umhüllt, sondern eigentlich bildet. Nur können unser Detektoren das eigentliche, intensive starke Bildungsfeld nicht detektieren, weil sie selbst von ihm gebildet werden. Dieses hohe „Offset“ ist unregistrierbar. Messbar sind nur Schwankungen darauf, also Modulationen im Hysteresebereich.

Jeder sollte aber im Hinterkopf behalten, dass an gleicher Stelle ein noch feinstofflicherer Ausgleichswirbel sitzt (oben Gegenströmung genannt), der genau anders herum steht. Alle Lücken der Bewegungen müssen belüftet werden, genau wie auch Luft in eine Flasche strömen muss, wenn Wasser herausfließt. Die intelligenteste bzw. effektivste Methode ohne Verluste ist die Gegendrehung. Der Belüftungswirbel ist natürlich auch ein Torkado, aber er schließt sich dort, wo der andere sich öffnet, und damit die Linien sich fast nicht kreuzen, was Verluste bedeutet, dreht er genau anders herum, von seinem Nordpol aus betrachtet, der mitten im Südpol des Gröberen liegt.
Dass es nicht 100%ig aufeinander passen kann, ist klar, weil die Nordpole größer sein müssen. Jeder Torkado braucht auch unabhängige Eigenstabilität, die er aus der Asymmetrie von Nord- und Südpol bezieht. Der Südpol muss kleiner und spitzer sein, um den Sog zu sich hin zu garantieren. Und der Nordpol muss größer sein, um durch seine Expansion in rückwärtiger Richtung, durch den Kernschlauch des Wirbels hindurch, genug Sog zu erzeugen. Würde der Sog nur bis zur Mitte des Kernschlauches reichen, wären den umlaufenden Strömungen ihr Rückweg „zu unklar“, nicht deutlich genug vorgebahnt.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass andere Modelle ähnliche Konstrukte zeigen (Teilchen und Antiteilchen), aber dort immer der Fehler besteht, den Wirbel und seinen Bewegungs-Ausgleich-Gegenwirbel in der gleichen Existenz-Ebene anzusiedeln. Das Problem wird dann der gleiche Ort. Und wenn man die Orte trennt, ist Ausgleich weder erkennbar noch möglich.
Es kann und wird immer „normale“ Gegenwirbel in der gleichen Ebene geben, wie an den beiden Flügel-Enden am Flugzeug oder einem Vogel oder Schmetterling, aber das hat nichts mit der Belüftung des Hintergrundes zu tun. Das Wort Belüftung ist für den allgemeinen Fall zu speziell. Das Wort Luft steht hier lediglich für Gas, den höheren Aggregatzustand von Flüssigkeit.
Ebenso ist Plasma dünner als Gas und vor dem Plasma gibt es auch drei noch dünnere Aggregatzustände, insgesamt sieben. Jede Feinere kann und muss ihre gröberen belüften.

Die Physik kennt nur Plasma, Gas, Flüssigkeit und Festkörper, die Zustandsstufen 4 bis 7 der physischen Ebene. Lebendige Organsimen bestehen aus allen sieben und beinhalten auch noch höhere Ebenen als die Physische.
Seitdem die Kernphysiker auf die Quarks gestoßen sind, wird die Stufe vor dem Plasma untersucht. Dafür wurden große Ringbeschleuniger gebaut, um per Zufallstreffer die Dreiergruppen der Stufe 3 und 2 zu zertrümmern. (Das Gleiche hat Leadbeater mit einem gedanklichen Fingerschnips gemacht, im wahrsten Sinne des Wortes.) Worauf man dann treffen wird (oder per Higgs-Theorie getroffen ist), ist letztendlich das physische Uratom, von dem bereits 9 im Proton (5 rechtsdehende und 4 linksdrehende) und 9 im Elektron (4 rechts und 5 links) enthalten sind. Da sich aus ihnen sofort wieder Paare bilden werden und viele andere Kombinationen, die bisher nicht im Wasserstoff gefunden wurden, steht einem neuen Teilchenzoo wiedermal nichts im Wege.

Diese umständlichen Umwege zur wissenschaftlichen Wissensbeschaffung wurden eingeleitet durch Einführung von Punktmasse und Punktladung. Das hatte damals nur mathematische Gründe. Man war gewöhnt daran, dass Vereinfachungen nötig sind, um etwas rechnen zu können, Computer gab es ja kaum. Aber die dramatische Folge war, dass der gesamte Blick auf den Wirbelcharakter der Vorgänge in der Mikrowelt verloren ging.
Es sind immer nur Subwirbel, die sich kompakt in einem Überwirbel bewegen und seine Form und Dynamik mitbestimmen. Auch die strömenden Teilchen selbst (wie Flüssigkeitsatome) sind letztendlich Wirbel und haben eine Ausdehnung. Die Größe der Subwirbel-Radien hat einen entscheidenden Einfluss auf die Bahn, denn es sind verschachtelte Bewegungen, die letztendlich in Stufen ein perfektes Hologramm aufbauen, vom Größten zum Kleinsten und zurück und das immer wieder. An Stellen, wo Überschüsse „verpackt werden müssen“, etwa Bahndrehimpuls im Kernschlauch (in jeder Wirbel-Größenskala neu), kann der Subwirbel diese Überschüsse vorübergehend aufnehmen in Form von Eigendrehung. Ein Punkt kann das nicht. Die Folge sind Theoriemonster (Austauschteilchen, Bosonen, Antiteilchen der Austauschteilchen), die das Problem beseitigen sollen.
Das Wesen der Masse ist völlig unbekannt. Sie sitzt ja auch angeblich in einem Punkt, im Massepunkt. Auf dieser Basis wird jeder Erklärungsversuch auf mikroskopischer Ebene sinnlos. Genauso geht es dem Ladungsbegriff: Punktladung, Ladungspunkt. Diese Worte sind Erklärungsverhinderer.

Jetzt komme ich zur nächsten Problematik der Punkt-Vereinfachung:

Benutzt man den Begriff „Bewegungspunkt“, wird auch die Drehrichtung zum Verwirrspiel. Die Subwirbel haben eine Größe, die sogar quantisiert ist und auch ihre Form und Drehrichtung haben Einfluss auf die Globalbewegung, jeder Billardspieler weiß das. Wie kann man 100 Jahre lang so etwas weglassen in allen Theorien ?

Wenn ich immer von oben auf einen Wirbel schaue, dann weiß ich eben NICHT, ob die Drehrichtung beibehalten wurde, wenn mal die Bewegung in die Papierebene hinein und dann wieder aus ihr heraus führt.

Ein Vogel könnte vielleicht im Rückenflug vorwärts kommen, aber nicht in Richtung seines Schwanzes fliegen.
Wirbel haben noch die Eigendrehung, also ein sich ständig in der Kunstflugfigur „Rolle“ fliegender Vogel. Na schön, ist denbkbar. Die Erde als Planet macht das auch.
Rotieren die Subwirbel nun in ihrem Überwirbel transversal kreisend UND auf und ab, fliegen sie dann wie im Paternoster, wie wir es gern einem Punkt andichten würden ? Genau DAS wäre auf dem halben Weg aber wie ein Vogelflug in Schwanzrichtung.

Ein im Subwirbel mitbewegtes Auge würde immer vorwärts blicken, und zwar in der Wirbelhülle von oben nach unten und im inneren Wirbelschlauch von unten nach oben. Da das entgegengesetzte Richtungen sind, müsste z.B. eine ständige Rechtsdrehung (aus mitbewegter Sicht) von oben wie ein Drehrichtungswechsel aussehen.

Die Folge sind dann sich kreuzende Bahnen für die Nordpol- und die Südpol-Strömung. Und genaus DAS wäre wieder energetisch ungünstig bei flachen, linsenförmigen Torkado-Formen, wie unser Sonnensystem oder eine Spiralgalaxis.
Also ist es wohl immer so, dass keine Subwirbel mit nennenswerten Radien wirklich den Kern passieren, nur die feine Strömung selbst, im Paternoster-Modus.
In den Spiralgalaxien gibt es mehrere Balken, aber keine Ebene in Gegendrehung.
Die Sonnensysteme verhalten sich dort ähnlich wie Planeten: Sie reiten auf bzw. hängen an der hinaus- und der hineinführenden Strömung abwechselnd, je eine halbe Runde. Ihr mittlerer Radius ist stabil, dafür sorgt ihre Eigenladung im Wechselspiel mit der divergenten und konvergenten Strömungsladung.

Das Gleiche findet man beim Aufbau der Elemente aus Uratomen. Da kreisen bei der Hantelform sogar manche Uratome bzw. Wirbelgruppen von ihnen nur oben am Nordpol, andere nur unten am Südpol des Element-Atomes, das aber im Grunde wie ein Doppelsternsystem aufgebaut ist, mit je einer eigenen „Sonne“ im Pol oben und im Pol unten. Dies ist nur möglich wegen der vielen Aufbaustufen. Es sind immer bereits 5 Hierarchie-Ebenen ausgebildet, allein für den Gas-Zustand. Für Flüssigkeiten eine mehr und sieben verschachtelte Wirbel-Ebenen für Festkörper.
Unser Sonnensystem entspricht einem „Stoff“ mit ca. 10 Uratomen, also weniger als 18, das ist noch nichtmal Wasserstoff (und nichtmal Plasma H+, denn das müssten deutliche Dreiergruppen sein), sondern sehr einfache Vorstufen davon.

Anders sieht es aus beim Hoch-Tief-Wetterwirbel, deren Hochs sich um ein Tief gruppieren, ohne es ständig ganz zu umrunden. Offenbar bereits ein Mehr-Stufen-System. Oben dreht der Wind auf der Nordhalbkugel von linksgedreht nach rechts und steigt rechtsdrehend (Uhrzeigersinn) ab, verursacht/unterstützt von der Globaldrehung, unten dreht er linksherum hinein. Aber nach der Erklärung von oben über den mitfliegenden Beobachter ist das vielleicht nicht ganz wahr. Seine Subwind-Solitonen drehen in der Mitte weiterhin rechts herum, nur müsste man in die Wind-Fortbewegungsrichtung blicken. Leider ist dem Sturm am Boden der gerundete Bodenbogen abgeschnitten, jedenfalls vom Luftweg her. Die Plasma-Anteile bewegen sich tiefer in der Erde weiter, dort wendet die vertikale Richtung sauberer, ohne Aufprall an den örtlichen Unebenheiten. Diese begleitenden Magnetfelder hinterlassen interessante Spuren.

 

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