Meyl und Licht

Fortsetzung von „Lemniskaten für Licht

Prof. K. Meyl schreibt in seinen Büchern auch, dass Licht aus zwei Teilchen besteht, er nennt sie nur Ringwirbel. Dann schreibt er, dass beide Ringwirbel nacheinander wechselweise durch sich hindurch kriechen. Das kann ich mir bei der Lemniskate als verbindender Über(quasi)wirbel (noch) nicht vorstellen. Das wird dann ein Knoten, der sich ein- und ausfaltet. Dann entstünde aber auch keine Rotation im Ganzen (wichtig beim masselosen Teilchen), was ja passt.

In Walter Russell: „Eine neue Vorstellung vom Universum“ werden Zweier- und Mehrfachgruppen von gegensätzlichen Wirbeln als Gesamtheit beschrieben, ihre Dynamik im Wechsel der Aggregatzustände. Es käme Meyls Erklärung zum Teil nahe. Genau beim „Durchtritt“ wäre der innere Ringwirbel gerade NICHT im Strahlungszustand, sodass die halbe Zeit das Lichtteilchen DOCH eine Masse haben könnte, wenn die Aufbauzeit reicht. In der anderen halben Zeit sind beide Ringwirbel gleich groß, das Bild wäre kurz so symmerisch wie in der Lemniskate und wegen der gegenseitigen Gegenrotation gäbe es keine Masse.

Jetzt müsste es nur noch einen globalen Takt geben, der auch für die Dreiergruppen gilt, und schon wäre für uns die Licht-Masse weggeblendet. Dann wären auch Parallelwelten vorstellbar, die sich durch ihre Phase in diesem Takt unterscheiden. Die unsichtbaren Welten von derselben Frequenz sind immer gerade im Nicht-Licht, oder ihre Takt-Frequenz ist eine ganz andere und wir kriegen sie nicht dekodiert. Jeder dekodiert dann die Welt, mit der er selber schwingt.

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