Intergalaktische Mitose-Spindeln

Ein Kommentar mit Hypothesen zu

https://dieter-broers.de/kosmische-ereignisse-als-zeichen-fuer-eine-neu-strukturierung-unserer-welt/

Der Galaxiskern führt alle seine Schäfchen an der Leine, und nicht nur Sonne mit Erde stehen in einem Strahl zu ihm. Der Strahl muss nicht ausgerichtet werden, er ist wie der hölzerne Ast (wie Skelett), der Stamm und Frucht verbindet, oder wie Hirn und Organ. Genauso macht es die Sonne mit ihren eigenen Planeten, und diese mit ihren Monden. Und was innergalaktisch den Aufbau stützt, hat auch seine intergalaktischen Entsprechungen.

Wir konnten es bisher nur nicht sehen, nicht detektieren. Der Strahl beginnt nicht erst jetzt zu leuchten, nur unsere Sehfähigkeit beginnt. Weil unsere eigene Dichte abnimmt, unsere Materie nähert sich der Konsistenz dieses Lichtes, das früher gar nicht zu sehen war, aber schon immer vorhanden. Das Licht ist nicht der Fluss, es ist nur der Schaum auf dem Fluss.

Es ist wie mit der Mitose-Spindel. Sie ist immer da, erhält die Verbindung aufrecht, auch wenn sie nicht zu sehen ist. Wenn unsichtbar, dann ist sie nur nicht verdichtet genug. Das Verdichten geschieht durch verstärkten Ladungsfluss und zunehmende Wendelung, denn die Ströme treibt es zusammen, wie bekannt vom Pincheffekt. Mal steckt die Spiralisierung in der DNA, dann liegen die Leinen locker, mal sind die Leinen spiralisiert, dann sind die Gene geöffnet, um zu duplizieren. Das Zentralkörperchen teilt sich zuerst, das heißt, es dissoziiert in seine rechts- und linksdrehenden Subwirbel, die die gegensätzlichen Pole der Zelle aufsuchen müssen. Dann erst wandert die Spiralisierung von den Genen in die Spindel, und NACH der Zellteilung wandert sie zurück in die DNA.

Was glaubt ihr denn, wie das Verbundensein allen Lebens abläuft? Durch Licht und Liebe ist ja nicht falsch. Aber WIE? Welche Kräfte auf welchem Weg?

Da ist ein stehendes Gewebe aus feinstofflichen Strömungen verschiedener Dichte, die meisten sieht man nicht, weil ihr Licht immer nur eine Art von Augen anregen kann. Und den Stoff, der UNSERE Materie zusammenhält, nennen wir Liebe. Das sind starke dichte Flüsse, die alles tragen und in die tieferschwingende Existenz pumpen, vergleichbar mit lebendigem pulsierendem Blut.

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