Dimensionen

In der Schule lernen wir, dass die 3 Raumrichtungen die einzigen Dimensionen seien, die wir erfassen und messen können, mit Ausnahme der Zeit.

Einmal herunter kühlen

Wenn durch Bindungskräfte die Bewegungs-Freiheitsgrade eingeschränkt wurden, verringern sich die Dimensionen. Übrig bleiben Projektionen. Dies können Flächen sein (2 Dimensionen) oder Linien (1 Dimension) oder (nur theoretisch) unendlich kleine Punkte (0 Dimensionen).

Man kann auch sagen: Die Bewegungs-Freiheitsgrade nehmen ab, je kälter ein System ist. Die Kälte als Maß von Ordnung kennen wir im perfekt ausgerichteten Kristall. Die Schwingungsenergien erscheinen minimiert, als ob jede Form von Bewegung eingefroren sei.

Ist das wirklich so ? Ja, aber nur, was die schwere Materie betrifft. Die umgebende Strömung, die ja immer die Materie in die Existenz saugt und hier bis in den Kristallzustand erhebt, hat in der sog. Kälte ihre höchste, ungestörte Ordnung. Sie strömt nahezu laminar, ohne Turbulenzen, die in heißeren Aggregats-Zuständen die Norm sind.

Wieder hoch erwärmen

Mehr Turbulenzen haben Flüssigkeiten, die Festkörperbindungen sind dort aufgebrochen, und noch mehr brodelt es in Gasen, wo auch die Bindungen der Flüssigkeit zu Bruch gingen. Im Gas sind alle drei räumlichen Freiheitsgrade ohne Behinderung nutzbar. Hier gilt eindeutig 3D.

Und wie geht es weiter, wenn es noch heißer wird ? Ganz einfach: Das Gas zerfällt, und seine Teile bewegen sich einzeln, in doppelter Freiheit. Der Aggregatzustand heißt Plasma (Bild 3, Stufe 4).

Doch auch Plasma ist nicht das Ende, auch dieses zerfällt in weitere Teile, die auch nochmal zerfallen können und sogar ein letztes Mal, wo endlich Einzelwirbel übrig bleiben. Sieben Aggregatzustände ? Noch nie gehört ? Wie können überhaupt Gasatome noch zerfallen ?

Uratome sind auf allen Skalen gleich

Wir sehen es am Beispiel Wasserstoff. Die Grafik auf Bild 3 gibt es spezifisch für jedes chemische Element und auch viele Moleküle. Die abgebildete Zeichnung (Bild 3) stammt aus /lo/ „Okkulte Chemie“ von A. Besant und C.W. Leadbeater.

Annie Besant und Charles Webster Leadbeater waren Menschen, die sich bewusst mit ihren feinstofflichen Körpern in den höheren Welten bewegen konnten, die darüber in ihren Büchern berichteten und die sich die Mühe machten, ihre Fähigkeiten im Dienste der Wissenschaft einzusetzen: Sie analysierten ab ca. 1900 bereits die Atome des Periodensystems. Sie ’sahen‘, nach Schrumpfung ihres feinstofflichen Körpers, während ihr Bewusstsein in den feinstofflichen Augen fokussiert war, wie Festkörper, Flüssigkeiten und Gase wirklich aussehen, während die Physiker nur Lichtspektren zur Verfügung hatten, also damals nur an Flammen (Plasmen) technische Messungen vornahmen. Plasmen sind ionisierte Gase. Die Mainstream-Physiker berücksichtigen bis heute nicht, dass es jenseits des Plasmas drei weitere Aggregatzustände gibt, insgesamt sieben. Und diese gehören sogar noch zur physischen Welt. Von den höheren Welten wissen die Physiker allerdings auch nichts.

Anders in vedischen Überlieferungen. Der folgend Welten-Würfel ist dem Buch /lo/ entnommen, der wiederum vedischen Quellen entstammt. Auch der Wasserstoff-Aufbau in Bild 3, ist aus Jinarajadasa’s Ausgabe von 1950 entnommen und von mir neu kommentiert.

Neu für uns ist hier, dass alle höheren (hochfrequenteren) Welten jeweils 7 Stufen besitzen, die immer wie Aggregatszustände zu verstehen sind.

Bild 1:
Bild1_welten2

Das zweite Bild zeigt das Aussehen des Uratoms, das Leadbeater in allen sieben Welten auf Stufe 1 vorfand, nur in verschiedenen Größen. Das Uratom von Bild 2 wurde gezeichnet von Edwin D. Babbitt. Die analogen Zeichnungen von Leadbeater sind nicht so detailliert. Aber immer hat es zehn Spiralen, die voneinander getrennt sind, und drei davon sind etwas breiter. Alle tragen weitere Spiralen um ihre Spiralen, genannt Spirillen, in jeder Welt eine Spirillen-Hierarchie mehr, um die vorige herum. In der physischen Welt fand er sieben erkennbare Spirillen-Hierarchien. Alle Wirbellinien, in jeder Art von Uratom, bestehen aus Ketten von kleinen hohlen Blasen (als hohle Kerne von kleinen Wirbeln), die sich durch einen ortsfesten Welt-Hintergrund (Koilon) drücken, indem sie jedem für sie wahrnehmbaren Sog folgen.

Bild2:
Bild2_Babbitt

Bild 3:
Bild3_Wasserstoff
Zu Bild3: Das Wort „Höhe“ und ihr grober Wert sollen nur die mögliche räumliche Anordnung der 9 Uratome demonstrieren. Die blauen Subwirbel (mit mehr +) gehören zur rechtsdrehenden Endwirbelhälfte. Da Erde, Sonnensystem und Galaxis auch rechtsdrehend sind (Blick von geografisch Süd aus), wird diese Drehung immer stabiler und kompakter, zusammenziehender (männlich), während sich linksdrehende Wirbel (weiblich) eher auflösen, lockerer und größer werden (kaum Sog=Masse) und die Rechtsgedrehten umhüllen (gilt immer), wie ein Champignon-Hut seinen eigenen Stiel. So können die Begriffe Elektron, Orbital, Hülle dem negativen, pilzhutförmigen Plasmawirbel zugeordnet werden. Die schräge Lage des H-„Pilzes“ in Stufe 5 liegt am Kompromiss (oben/rechts =unten), die Leadbeaterzeichnung wiedererkennbar zu lassen.
Der elektrische Strom im Metall besteht aber aus freien Uratomen (1836/18=102 mal schwerer als Elektronen), wie von den Theosophen beobachtet wurde.

Ein Wasserstoff-Gas-Atom (Stufe 5) besteht bereits aus 18 Uratomen. Dieses Gesamtgebilde nennt ein Physiker „Proton mit Elektron“. Und wenn er darin Quarks findet, hat er das (mit blau markierte) H+ Ion untersucht. Dessen 9 Einzelteile kommen aus der nahezu undifferenzierten Stufe 1. Nur zwei Sorten gibt es dort, rechts- und linksgedrehte. In Bild 2 wird ein rechtsgedrehtes Uratom gezeigt, in Bild 3 sind sie mit einem „+“ markiert.

Wie bei den Zutaten eines Kochrezeptes geht es auf Stufe 1 los: Man nehme 9 rechtsgedrehte kleine Wirbelchen und 9 linksgedrehte und schirme sie ab, störe sie nicht. Schon in Stufe 2 bilden sie Dreiergruppen verschiedenster Art. Jede Dreiergruppe ist ein neuer Überwirbel, eine Bindung, eine Freiheitsgrad-Einschränkung der Einzelwirbel, die auf Stufe 1 keine Einschränkung kannten. In Stufe 3 schließen sich bereits zwei der Dreiergruppen zusammen, wieder als neuer gemeinsamer Wirbel, und schließlich in Stufe 4, dem Plasmazustand, wird neu gemischt: Drei Dreiergruppen kreisen umeinander, insgesamt neun Uratome in einem Wirbel. Je acht verschieden gewendelte Wirbelchen, die sich paarweise kompensierend anordnen, obwohl sie zum Teil zu verschiedenen Dreiergruppen gehören, und noch jeweils eines, das übrig bleibt. An dieser Stelle vermute ich das „Elektron der Physiker“, und zwar der linksgedrehte (rot gezeichnete) Plasmawirbel.

Und schließlich entsteht, bei weiterer Abschirmung, auf Stufe 5 das gasförmige Wasserstoffatom. Es vereint beide Neunergruppen unter einer weiteren Wirbelachse, um nach außen neutral zu werden.

Die Stufen 6 und 7 für flüssigen und festen Wasserstoff konnten die beiden „Dimensionsakrobaten“ natürlich nicht beobachten, weil das extrem tiefe Temperaturen erfordern würde, die damals noch nicht erzeugbar waren. Aber von allen anderen Flüssigkeiten und Festkörpern des Periodensystems konnten Sie ausführliche und sehr erstaunliche Detailzeichnungen machen. Bis 1933, im hohen Alter von 86 Jahren, hatte C.W. Leadbeater unermüdlich daran gearbeitet.

Welt für Welt nach oben

Nun ist aber nach oben hinter der Stufe 1 im Physischen nicht Schluss. Man kann weiter erwärmen, also ordnungzerstörend beeinflussen.

Wo landet man, wenn man zerfallene Uratome verfolgt ?

Halten wir uns an die Weltenwürfel-Skizze von Bild 1: Dann würden die physischen Uratome, die zuvor vielleicht noch Teil von Wasserstoff waren (dessen „Sound“ noch holografisch in sich tragen), nun aber selbst zerfallen, sich zuerst zu astralen Uratomen umwandeln, die sich aber hier wieder in astraler Wasserstoffgas-Formation anordnen, also viele astrale Wasserstoffgasatome bilden. Viele diesmal, nicht nur eins. Der physische Wasserstoff hat dann 49 astrale Kopien… Feiner, kleiner, aber mehr. Den gleichen Raum genauso dicht füllend, bzw. das Koilon dort auseinander drückend. Eigentlich liegen kleinere Blasen (Toren) sogar dichter. Ich glaube fast, da müssten (wegen der größeren Anzahl) mehr als nur 7 weitere Dimensionen gezählt werden. Es sind immerhin 49 Kopien der gleichen Information!

In der Astralen Welt gelten die gleichen Gesetze wie in der Physischen, nur nicht in zeitlicher Relation zur Physischen. Andere Raum-Skalen tragen andere Zeit-Skalen.

Auch hier kann es Erwärmung (Störung der Strömungen) geben bis hoch zur Stufe 1. Durch Astral-Stufe 1 hindurch geht es zur Mentalwelt mit wiederum 49 Kopien und denselben 7 Aggregatszuständen. Noch einmal kommen 7 Dimensionen hinzu. Und weitere Welten schließen sich an. Wie viele Kopien mögen Gott erreichen ? Antwort: 49^6 (gesprochen: 49 hoch 6 = 49*49*49*49*49*49), das dürfte für sichere Unlöschbarkeit sorgen. Und das ist nur der Gott der Menschheit, noch lange nicht der des Universums.

Nochmal nach unten, ins Kalte und Dunkle

Abkühlung wiederum heißt: immer mehr Bindungsebenen aufzubauen, um Ladungen dynamisch zu kompensieren. Die Strömungen werden immer komplizierter, die Zahl der Hierarchien nimmt zu. Aber die Freiheitsgrade nehmen im Gegenzug ab. Ladung wird mit Gegenladung dynamisch „verpackt“, ruhig gestellt durch kompensierende Spiegel-Anordnungen.

Schnell ist man bei Dimension 1 oder Null angelangt. Und dann ?

Kommen jetzt Minus-Dimensionen ?

Dann zeigt sich, dass Dimensionen relativ sind.

Das zu groß Gewordene strukturiert sich um und findet sich in einer neuen Welt. Die Welt der einfachen Moleküle (was Wasserstoff ja schon ist) wird dann verlassen und die Welt der Riesen-Moleküle wird betreten. Nach Vedischer Überlieferung entstehen nun als Ausgangswirbelchen neue, viel größere Uratome, denn eine Stufe 8 nach einem Festkörperzustand gibt es nicht. Es geht mit einer neuen Stufe 1 von vorn los, der neue Grund-Ur-Wirbel, das neue Quantum. Es hat auf einmal 7 neue Freiheitsgrade, wie ehemals ein einziges der 18 Uratome des Wasserstoffatoms, als es noch auf Stufe 1 war.

So gehen dem Universum die Dimensionen niemals aus.

Sauerstoff zentral in Kohlenwasserstoff-Verbindungen

Die beiden Dreieck-Formationen des Wasserstoffs lassen sich in Molekülen wieder voneinander trennen, indem sich zum Beispiel Sauerstoff dazwischenschiebt:

Bild 4 (Quelle: /lo/):
Bild4_O_OH_H2O

Das Sauerstoffatom des Wassers im OH- Ion und in H2O-Wasser ist schon in der elementarphysischen Ebene einer helixförmigen Schlange sehr ähnlich. Gut geeignet als Kernabschnitt des neuen Wassermoleküls, schon vorausahnend, wie in der nächsten Ebene=Welt ein hochmolekulares DNS-Molekül aussehen wird. Dadurch stellt Wasser wegen dem zentralen Sauerstoff offenbar die Welten-Brücke zur DNS dar, und auf der übernächsten Ebene auch zur Wirbelsäule, der Zentralachse schon in jedem Ei. Das Wort „Wirbel“säule, Welche Sprach-Offenbarung !

Bild 5 (Quelle /lo/):
Bild5_C_CH4

Wenn man weiß, wie Kohlenstoff in der Mikrowelt aussieht (8 Trichter öffnen sich aus einem Punkt), dann erkennt man auch hier im Methan (CH4) die im Dreieck angeordneten Neunergruppen aus dem Wasserstoff von Stufe 4, die sich außen anlagern wie je 3 Pralinen auf Eistüten mit durchsichtigen Eiskugeln.

Im Kohlenmonoxid und in Kohlendioxid (Bild 6) ist sogar der feste Kohlenstoff in zwei bzw. vier Teile zerlegt worden, um sich wie Wurstzipfel an den beiden Enden der Sauerstoff-Schlangen anzuordnen. Wieder liegt Sauerstoff zentral.

Bild 6:
DimCO_CO2

Welcher Chemiker würde so etwas für möglich halten ? Würde er aber wissen, dass bereits Wasserstoff und Kohlenstoff Moleküle aus vielen Uratomen sind, dann könnte er sogar darauf kommen, ohne hellsichtig zu sein.

Ladungsfreies Mitschwingen

In der kompliziertesten Stufe einer Ebene, der siebenten, tummeln sich natürlich auch die übrig gebliebenen neutralen Wirbel aller vorangegangenen sechs Stufen (+Aller Ebenen?), da sie keine weitere Bindung eingehen können, dazu müssten sie geladen sein und nicht neutral.

Neutral sein heißt für den Wirbel, in seiner Mitte sein, denn dann verschwinden alle Tendenzen zum Absteigen, zum Weiterkondensieren. Es gibt nichts, das noch ausgeglichen werden könnte. Dann stößt er „am selben Ort“ auf seine eigenen Kopien aus höheren Ebenen, sofern die Kopien auch neutral sind. Die Zentrierung sollte also länger anhalten. Das restliche (aufgeladene) Trennende wird dann immer besser überwunden.

Hypothesen zum Größenverhältnis der Dimensionen

Wenn ich richtig liege, dass genau dreizehn Verdopplungen zu den 7 Aggregatszuständen gehören, und die gleichzeitig durch neun e-Vervielfachnungen (Eulersche Zahl, Basis der exp-Funktion) eine Welt abschließen bzw. aufbauen, dann finden wir die Bezeichnung dritte Dimension in jeder Welt-Ebene neu. Und zwar speziell auf den Gas-Zustand bezogen (Stufe 5), der ja auch bei uns Bewegungsfreiheitsgrade in alle 3 Raumrichtungen zulässt.

Dann haben aber auch die niederfrequenteren Welten die gleiche Zählung, sie sind nur weiter herunter kondensiert, noch kälter, noch geordneter, noch weiter zusammengefasst in neuen Überwirbeln, umeinander drehend an weitere Achsen gebunden, die es vorher nicht gab.

Doch es sind nun viel größere wirbelnde Systeme, das Leben auf dem „großen Fuß“. Die anderen, älteren, schneller schwingenden, versinken (nach Innen), als mikroskopische Substruktur im Kleinen, sind aber auch überall als tragende Ausgleichs- und Hintergrundströmung dazwischen. Nach den chemischen Riesenmolekülen (im Durchmesser bereits Faktor 2^13 größer als physische Uratome) entstehen auf der nächsten Ebene Geschöpfe wie Zellkerne (wieder mal 8192 gerechnet) und als dritte Ebene (wieder mit 8192 multipliziert) schon unser Herz (seine Höhe) oder der Radius des Kopfes.

Geht es noch weiter hinunter ?

Und ob ! Wenn ein Kopf (Herz) auch als „Uratom“ (Radius 9,3 cm) zählt, was ist dann 10 Verdopplungen höher ein Gas davon oder gar ein Festkörper ?

Raten wir mal:

Herz *4=Körperteil *4=Mensch *4= Sippe *4=Clan= Gaszustand(5.Stufe)

Wie würde es weiter gehen bei einer völlig natürlichen Bindungsfolge ? Stamm, Volk, Nation wären theoretisch noch denkbar. Aber diese liegen in der Größe schon jenseits des natürlichen Faktors 8192 und sind auch wieder weniger sesshaft (was ein Festkörper sein muss). Sie mischen sich planetenweit, ohne ihre Herkunfts-Identität zu verlieren. Die fühlbare Verbindung bei Volk oder Nation muss dann künstlich mit Propaganda verstärkt werden.

Der siebente, der natürlich fühlbar-schwingende Festkörper-Zustand (aber unbeweglich) des „Uratoms der Größe Herz“ liegt offenbar bei „Dorf“. Die Größe 2*9,3cm*8192 ergibt 1,52 km im Durchmesser. Die Zwischenstufe (¼ davon) zwischen Clan und Dorf wäre (als Flüssigkeit) noch beweglicher als Dorf. Ich habe für dieses verflüssigte Dorf keinen Namen. Vielleicht ist es ja der Lebensraum von Nomadengruppen, wie die Aborigines, oder viele in Freiheit lebende Tierherden, oder die Fisch- und Vogelschwärme ?

Alle größere Strukturen münden später in die Welten-Skalengröße „Uratom Planet“, ihre Einzelteile sind landschaftsbezogen. Was sind die natürlichen Teile des Planeten ? Auen, Bäche, Teiche, Flüsse, Seen, Wälder, Steppen, Wüsten, Täler, Berge, Gebirge, Gebirgsketten, Meere, Kontinente, Ozeane. Genug Möglichkeiten zum Sortieren in 7 Stufen.

Menschen-Städte, -Länder und -Staaten haben in dieser Skala keinen Platz, bestenfalls als unnatürliche Parallelwelt.

Beim Planetenradius angekommen, dürfte klar sein, dass das Skalen-Spiel in zwei Richtungen läuft.

Der Planet bestimmt, wie groß ein resonanter Menschen-Kopf sein sollte und auch dessen Zellkerne, DNA-Durchmesser und Uratome, und nicht nur die. Auch die Quanten der Emotionen und Gedanken passen genau zum Planeten. So kommt nichts durcheinander in den göttlichen Bibliotheken des Universums. Auch die Resonanz-Verschlüsselung zum Lesen braucht Wissen über Planet, Körper (Ahnen) und den Zeitraum (Bsp.Urzeitcode).

13 Ebenen in je 7 Stufen, das sind 13*7=91 Dimensionen, immer Größen-Faktor 2^13= ca. exp(9) dazwischen:

6 ADI (Uratom „Stamm“ ÜberGott) ->
5 ANUPA (Uratom „Ast“, Gott1) ->
4 ATMA (Uratom „Sub-Ast“, Gott2) ->
3 Buddhi (Uratom Intuitionswelt, Übergeist=Gott3)->
2 Mental (Uratom Mentalwelt, Geist=Selbst1) ->
1 Astral (Uratom Astralwelt, Seele=Selbst2) ->
0 Physisch (Uratom physisch, feinstoffl.Körper=Selbst3) ->

Beispiele von weiteren Unterzweig-Hierarchien:

-1 DNS-Radius-basiert (Erbgutgrößen bezogen) ->
-2 Zellkernradius-basiert (Zellengrößen bezogen) ->
-3 Herz-Größen-basiert (Organgrößen bezogen)->
-4 Dorfgrößen-basiert (Menschenumfeld bezogen)->
-5 Planet (Erdradius-basiert)->
-6 Sonnensystem (Erdbahn-Ring-basiert)

Quellen:

/lo/ http://hpb.narod.ru/tph/TPH_OCTC.HTM#table-of-contents
und frühere Ausgabe: „Okkulte Chemie“ von A. Besant und C.W. Leadbeater.
und Buch viva vortex von Gabi Müller, siehe Links auf www.viva-vortex.de

Der erste Teil dieses Textes ist im wedischen Magazin GartenWEden Nr. 79 August/2017 , Seite 8 erschienen als „Relativität der Dimensionen“ von Gabi Müller. Das ganze Heft stand unter dem Motto Dimensionen. Erhältlich bei gartenweden.de .

2 Kommentare zu „Dimensionen“

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