Lemniskaten für Licht

Fortsetzung von Walter Russell

Der dreigeteilte Kreislauf

Wenn die Sonne die Form eines Uratoms hat, das vom ausgehenden Licht überstrahlt wird, da sich in der Äquator-Ebene vom Kern aus eine riesige Strömung spiralförmig ausbreitet, dann könnte es sein, dass die hinausführende Strömung irgendwann nicht einfach einlenkt und zurückkommt, sondern an einer bestimmten Stelle in einen neuen Sog gelangt, der ihre Richtung ändert und auf dem Weg einer Lemniskate in unser Nachbarsonnensystem einfließt, dem Siriussystem. Dort umrundet es erst alles, wird weiter angezogen, Spirale für Spirale, wendet schließlich am Sirius und verlässt ihn wieder wie ehemals die Sonne, um später am entferntesten Endpunkt (Dunkelsonne), angrenzend ans Sonnensystem, wieder die Drehrichtung zu wechseln und sich nun der Sonne spiralig zu nähern. In der Ansicht von oben kreuzen sich die Spiralen immer im stumpfen Winkel. Zwischen ihnen ist ein geringer Höhenunterschied und den ladungsmäßig passenden Planeten ist es möglich, jeweils einer halben Spirale einwärts und einer halben Spirale auswärts zu folgen.

Da Planeten nicht nur Masse und Dichte, sondern auch Ladung tragen, findet jeder seinen passenden Bahnradius, wo er hin gehört: Am Perihel (steil, Torkado-Kern) nach oben angezogen wird, um wie eine Seilbahn an der geladenen Strömung „zu hängen“, dann langsam herab zu sinken, weil durch die fallende Umgebungsdichte die Ladungsunterschiede verschwinden und sich umkehren (Aphel, Torkado-Hülle), um dann Richtung Sonne (zum Perihel) auf der Einwärts-Strömung zu schwimmen wie ein Schiff. Der gleiche Vorgang wiederholt sich mit Sonnen und Doppelsonnen in Galaxien genauso wie mit Monden um Planeten, auch mit Steinen im Saturnring.

Und auch in Lichtpaaren aus Anu kann es so sein. Die Ladung ihrer Lemniskatenkreuzung bestimmt die Bahn des Paares.

In jeder Lemniskatenschleife steht das Zentralgestirn in einem entfernten Exzenter zu den Kondensaten der Strömung (ähnlich den Planeten), und der Schwenk-Effekt hält das Ganze in Gang. Diese exzentrische Position des Zentrums ist gleichbedeutend mit einer Planeten- oder Mondbahn, die einen schlauchförmigen Verlauf bekommt, also auch eine gewisse Höhenänderung absolviert, nur zweimal pro Runde. Die Planetenbahn liegt sozusagen auf einem Torus, wie auf der Oberfläche eines Fahrrad-Schlauches, da er genau im Perihel den Innenweg schnell nach oben springt und am Aphel langsam heruntersinkt.

lemmi95

Hypothese zum Bild:
ein senkrechter Perlenschnur-Strom (rote Pfeile) fließt von oben/unten in die
Vater Sonne/Tochter Sirius, diese erzeugen
Sonnen-Ekliptiken, die fließen als Lemniskate zum gemeinsamen
Kind Dunkelsonne, diese erzeugt eine
senkrechte Dunkelsonnen-Ekliptik (gelb),
deren Wind als Perlenschnur heruntergesaugt in unsere Sonne hinein
und von unten den Sirius.

Pointing-Kreuzprodukt für Ausbreitung: In der dritten Richtung (z.B. schräg nach hinten/halbrechts) geht es in der Galaxis voran.
Die Sonne soll sich rund 15 Lichtjahre nördlich der galaktischen Symmetrieebene befinden. Wenn Sirius 8 Lj entfernt ist, dann stimmt schonmal die Größenordnung, um den galaktischen Spalt gemeinsam zu überbrücken. Das gelbe Ein-Rad rollt durch das Nichts, und die gegensätzlichen Sonnen fahren wie auf gegengeladenen Schienen. Ein perfektes Team.

Scheiben SIND der Strahlungszustand, hier waagerecht sich per Lemniskate berührend.
Sonnen/Anu SIND der Massenzustand, die Verdichtung, wie bei Russell. Aber es sind ständig zwei Arten/Ebenen von Strahlung beteiligt.

Bei Russell teilt sich die Scheibe (gelb unrandet), die aus EINEM Massenpunkt kommt, und führt in zwei neue Massenpunkte. (Er definiert auch die Dunkelsonne zu Masse, ok.)
Dann braucht er einen Ausdehnungs-Stop der Scheiben oder Schläuche, damit die Ausdehnung der senkrechten Scheibe (gelb) anhält.

WO ist die eigentliche äußere Anbindung der Gruppe? Am Anu bzw. der Sonne? Oder an der Dunkelsonne im Kreuzungspunkt der Lemniskate?
WO hat die Sonne als Doppelsystem mit Sirius ihren inneren und äußeren Perlenschnur-Verlauf? Die Ekliptikscheibe (der Planeten) steht nahezu senkrecht zu ihr. Ist sie schon ein Übersystem, bei CWL überhaupt nicht gezeichnet?

Dank Russells Bild

Das Ganze macht also erst Sinn, wenn es zweimal passiert: Auch die Dunkelsonne muss eine Scheibe haben, aber senkrecht zur Ebene der Lemniskate. Und DIESE Scheibe wird von Russell als Strahlungs-Ring beschrieben, der sich flach teilt und in zwei Richtungen spiralig zu den beiden Sonnen fließt. Nur so bekommen die Sonnen ihre innere Perlenschnur im Doppelsystem (Rote Pfeile).

Das heißt also: Die Sonnen(sog)materie wird zweimal zerstrahlt und dann doch wieder fest: Körper-Seele-Geist ?

 

3 Kommentare zu „Lemniskaten für Licht“

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