Ich Bin

Was bin ich?
Wer bin ich?
Bin ich überhaupt? Und wenn ja, wie viele?

Vorgängertexte: Geistige, Seelische, Körperliche Gesundheit

Das wird kein Text für militante Materialisten. Die haben zwar auch ihre Seele, aber diese ist zubetonniert wie ihr Garten. Die Wand zu ihr ist in quadratisch-praktische Betonklötze gegossen, ganz matrix-konform. Sie sind in Scharen, meistens in der Schule, der modernen materiellen Irrlehre auf den Leim gegangen. Ich frage mich nur: Träumen sie nie ? Haben sie nie an der Grenze gestanden? An der Grenze des Unglaublichen? Sehnen sie sich nicht nach dem frohen Leben jenseits der Betonmauer, ganz ohne ihre scheinfröhlich-machende Substanzen ?

Wer einen Garten hat und ihn liebt, oder sich einen wünscht, der sollte jetzt weiterlesen.

Unser Körper existiert nicht losgelöst von Erde und Luft. Es scheint nur so. Die meisten Menschen sehen es nicht, wie die Biomaterie aus uns herauswabert, mit jedem Atemzug, mit jedem Lidschlag, der Bewegung von Armen, Beinen, Händen und Füßen. Unser Blick sendet einen Strahl aus ! Wie ein Laserstrahl. Menschen, die das sehen können, zeichneten es auch, immer wieder.

Schon vor tausenden von Jahren. Es gibt auch zeitgenössische wunderbare Bücher mit diesen Zeichnungen (www.alexgrey.com/art/), auch von Menschen, die sich im Mainstream verdient gemacht hatten, wie die NASA-Physikerin Barbara Ann Brennan. Nach Jahren der Physik, kehrte sie zu den besonderen Fähigkeiten ihrer Kindheit zurück und wurde spirituelle Therapeutin, weil sie klare Bilder sah von gestörten Auren kranker Menschen, die genau ihre Hilfe brauchten, weil kein Arzt erkennen konnte, was mit ihnen los ist. Sie konnte es sehen und helfen. Die eigene Aura des Therapeuten ist an vielen Stellen lenkbar, etwa der Handfläche oder an den Fingerspitzen, wie als würde man einen scharfen Strahl aus dem Wasserschlauch benutzen, um einen versandeten Steingarten zu säubern. Im Beisein astraler Ärzte werden bei ihr auch astrale Operations-Geräte benutzt. Nach 20 Jahren Therapie-Erfahrung schrieb sie ihr erstes Buch „Licht-Arbeit“.

Darin steht auch, wie sie versucht hat, mit den statistischen Methoden der Physik brauchbare Belege bzw. Beweise zu erbringen für ihre früheren Kollegen. Sie hat aurasichtge Zeichner bestellt, oder bestellen lassen, die zusammen mit neutralen Zeugen anwesend waren, wie Notare, Journalisten, um viele der Ereignisse zu dokumentieren. Es wurde von allen das Gleiche gesehen, obwohl sie untereinander unbekannt waren, aber eine breite Anerkennung gab es trotzdem nicht.

Ich selbst bin auch Physikerin und war 10 Jahre in der osteuropäischen Weltraumfahrt beschäftigt, insofern ein ähnlicher Start, mit ähnlichen Enttäuschungen von der „großen Wissenschaft“. Nach dem Ende der DDR wurde ich Heilpraktikerin, ohne eigene extrem-sensitive Fähigkeiten. Aber das minimale Aurasehen, das fast jeder erlernen kann, ist mir heute noch möglich.

Inzwischen sind mehr als 20 weitere Jahre vergangen, B.A.Brennan unterrichtet inzwischen weltweit. Die talentiertesten ihrer Schüler können das Wissen genauso anwenden und natürlich auch weitertragen. Noch vor hundert Jahren galten die Lehrmethoden für ASW (Außersinnliche Wahrnehmung) und Astrales Reisen als Geheimwissen. Es wurde streng unter Verschluss gehalten, damit die breite Bevölkerung davon nichts erfährt und diejenigen auslacht und bekämpft, die, wie Frau Brennan, per Zufall darauf stoßen.

Auch Geheimdienste erkannten das Potential, auf allen Seiten. In Moskau gab und gibt es ganze Institute, weniger versteckt, die talentierte Sensitive prüfen und ausbilden. Mein erster Mitarbeiter (ab 1992) in meiner Ostberliner Naturheilpraxis war Jahresbester gewesen im Moskauer „Institut für Extrasensorik“. Zuvor hatte er in Georgien ein Studium als Kardiologe und Kinderarzt absolviert. In seiner Anwesenheit sah ich viel besser die Auraformen von Kopf und Körper seiner Patienten. Offenbar hat er das hervorrufen können. Erklären konnte er es nicht. Sie nennen es „Einstimmen“. Ich vermute, er fährt sein eigenes Biofeld frequenzmäßig hoch und herunter, wie man es beim Radioschwingkreis macht. Er stoppt den Vorgang dann, wenn die Differenz der Überlagerung mit dem Patienten-Biofeld (als sog. Schwebung) ins optische Fenster kommt. Dann sieht es fast jeder. Er konnte auch eine grüne Flamme auf seiner Handfläche erzeugen (umgeleitet vom Herz-Chakra, sagte er). Er konnte alle meine Zeiger des Bioresonanzgerätes MORA-Super in den Anschlag bringen, rechts und links abwechselnd: Eine seiner Hände wurde dabei kalt, die andere heiß, anschließend umgekehrt. Er hat uns Telepathie vorgeführt und unterrichtet, er hat auch Telekinese gezeigt: Ein Streichholz zerknackte er in drei Meter Entfernung, allerdings lief er dabei selber rot an vor Anstrengung. In Dönerläden mit Spielautomat hatte er Hausverbot, weil er durch „Klopfen und Denken“ jedesmal den Jackpot leerte. Er nannte es Sport.

Mir ist in dieser Zeit das materielle Weltbild untergegangen, anschließend das spirituelle, denn ich bemerkte schließlich, dass er sich wahllos auch dunkler Kräfte bediente (vielleicht unabsichtlich?), die schnell auch mir geschadet hatten. Nach einer Riesen-Geschäftspleite trennten sich unsere Wege.

Seitdem versuche ich heraus zu bekommen, was damals eigentlich geschah.

Unsere fünf waagerechten Haupt-Chakren sind jeweils mit einem Organsystem verbunden (Meridian-Lehre, Organ-Uhr). Wenn wir das Organ aktivieren, könnten wir aus dem Chakra eine Art Blitz schleudern. Damit kommunizieren wir, mental, verbal und auf drei emotionalen Arten. Sogar aus den Augen (Neben-Chakren) können echte Blitze kommen, so entsteht der Röntgenblick, der tatsächlich Knochen sichtbar macht. Das hat auch B.A.Brennan beschrieben. Das senkrecht gerichtete Kronen-und Wurzel-Chakra ist unsere Haupt-Anbindung, ein anderer Weg der Vernetzung. Oft gemalt von Alex Grey (alexgrey.com). Das verläuft auch entlang der Hauptachse der Wirbelsäule, die schon ein Küken im Ei benutzt, weil sich darum alles dreht. Man beachte das Wort „dreht“. Aber hier soll es mal ausnahmsweise nicht um Wirbel gehen, wie in allen anderen Texten von mir. Senkrecht sind wir an den Planeten und an das Sonnensystem gebunden, wie Perlen auf einer Schnur.

Im Liegen ist unsere kommunikative Reichweite noch höher, ich erinnere an die weißen Gras-Kreise um Anastasia (Autor Wladimir Megre), wenn sie sich in Meditation irgendwo helfend, rettend oder ordnend einmischte am anderen Ende der Welt. Sie war hinterher ganz kraftlos, sogar ihr Sohn machte sich um sie Sorgen. Ihr Körper verbrauchte zusätzlich die Lebensenergie des umliegenden Grases, während der Chakren-Strahl wie beim „Glücksbärchen“-Zeichentrickfilm einen Riesen-Regenbogen aufstellte, um tausende Kilometer zu überbrücken. Warum hatte sie es so schwer? Ihr Kosmisches Wissen ist unübertroffen, sie hat direkten eigenen Zugang. Ich wundere mich: Das Kanal-Sein bei Reiki ist ganz leicht und schnell erworben. Wo ist was nicht so, wie es uns gesagt wird?

Die Stärke unserer Organe bestimmt also, ob wir zu etwas befähigt sind oder nicht. Die Tageszeit bestimmt, welches Organ gerade seine maximale Fähigkeit hat (Organuhr). Und der Zeitpunkt unserer Geburt, als Tageszeit und als Tierkreis-Strömungsfrequenz, stimmt uns lebenslang auf eine individuelle „Platten-Formatierung“ ein, als bleibende Taktfrequenz, wie eingebrannt in einer Schallplatte. Das Sonnensystem ist ein großes Fraktal unseres Körpers, mit den gleichen Organ-Energien, die der Körperwirbel an der Organposition vorfindet, wenn er sie bildet. Öffnende und schließende Strömungsverläufe entsprechen so vielen Ladungsqualitäten, dass jede Physikerdatenbank platzen würde. Aber der analoge Aufbau wiederholt sich fraktal in allen Skalen: Galaxien, Sonnensysteme, Planeten, Menschen/Tieren, Organen, Zellen, DNA-Strukturen, Sauerstoffatomen und Uratomen (einer Welt), immer mit spiralig gewundener Hauptachse innen und einer dünneren Biofeld-Hülle außen. Sonnen haben Organ-Positionen, Planeten haben Organ-Positionen, Kontinente haben Organ-Positionen, Dörfer auch und auch Menschen in Sippe und Stamm. Das ist alles nur eine Frage von Ladungsqualität, wenn man sich auf diese Begriffsumdeutung einlässt.

Es handelt sich um Naturkräfte, die in keiner DNA aufgeschrieben werden müssen. Alles Wirbelnde richtet sich nach der passenden Resonanz, ohne Manipulation. Wir Menschen sollten langfristig dort leben, wo wir geboren seid, dort geht es uns gut. Dort wächst genau das, was wir von Natur aus brauchen. Die Gewebezellen wechseln auch nicht plötzlich ihre Organe, wie wenn etwa Magenzellen in den Darm auswandern und die von der Magensäure erschreckten Darmzellen in die Niere flüchten würden. Das würde dann eine superbunte multiorganelle Darmflora mit Nierenversagen.

Und damit so etwas nicht passiert – dass es möglich ist, sehen wir am gegenwärtigen Zustand der Gesellschaft – wurde unseren Kinder-Körpern von Anfang an ein alter Erwachsener zugeordnet. Ein Aufpasser, einer mit mehr Erfahrung, eine Art von Engel, genannt Geisthelfer. Den Bäumen auch, die Baum-Devas. Diese Helfer leben auch, aber sie dienen mehr dem Ganzen. Sie haben bereits gelernt, dass das nötig ist. Sie fungieren wie eine geheime Sicherungskopie, die ständig überprüft, ob das Lebensplan-Script noch stimmt, ob keine Programmschnipsel *) verloren gegangen sind oder ob sich kleine Abschnitte verdoppelt haben, die dann alles blockieren. Sie führen und lenken uns in die geplante Ordnung, oder sie beenden den Clip, bevor das Chaos sich ausbreiten kann.

Leider wird und wurde eine Menge zugelassen. Hatten wir zu wenige Retter? Schlichen sich zu viele falsche Berater ein? Gab es eingeschlafener Bewacher, oder ermordete Bewacher?

Die „Bewacher vom Dienst“ sind beigestellte Helfer. Sie sind freiwillige Mitreisende, die das vor dem Leben mit uns vereinbart hatten. Sie sitzen entweder mit uns im „Gefährt“, dem physischen Körper, aber nicht am Steuer, trotzdem helfend wie ein guter Spürhund, auch Unterbewusstsein genannt, oder sie begleiten feinstofflich unseren Weg wie im Helikopter, Luftschiff oder UFO, um von dort aus wie Eisbrecher den besten Weg zu bahnen.

Dies ist noch nicht die eigentliche Hierarchie, in der wir uns, die Fahrer des Uboot-ähnlichen Gefährtes „Menschenkörper“, eingebunden finden. Diese verläuft entweder über die Hauptachse der Perlenschnur, oder über die Lebensflamme („Funke“) im Fokus des Körpers, in einer speziell abgeschirmten Kammer mitten im Herzen. Es sieht aus wie ein kleines Licht-Männchen. Wenn ein Herzchirurg dieses berührt, erlischt das Leben, vielleicht auch seines, weil es stark elektrisch ist.

Mit dem Göttlichen verbinden
Über die richtige Hierarchie sollten wir unsere göttliche Anbindung verstärken, dabei um hochfrequente Reinigung des Kanals bitten, wenn wir klare eigene ICH-BIN-Informationen erhalten wollen. Um uns herum wimmelt es von astralen Wesenheiten, die sich in eine ungereinigte „Telefonleitung“ hängen können und uns gern veralbern würden mit ihren, oft witzigen, aber meist belangslosen Antworten. Unser göttlich-angebundener Kanal ist ihnen zu heiß, sie würden sich verbrennen. Genau DAS ist der Sinn des menschlichen Körpers: Die bewusste Rückverbindung aufzubauen. Sie wird in die wachsende Seele übertragen und in späteren Leben verstärkt. Jede menschliche Gewebezelle erhält ihre göttliche Anbindung über den Lebensfunken im Fokus des Herzens. Der Körper ist wie ein Parabolspiegel, jede Zelle hat im Zentralkörperchen eine eigene Unter-Parabolantenne. Sogar ein aus dem Körper entnommenes Blutkörperchen hängt noch an seiner Silberschnur zum Göttlichen. Genau DAS macht es als „Quanten-Nahrung“ wertvoll für Wesenheiten, die sich durch Digitalisierung (via Kosmische Reisen über technische Tore/Gates) abgeschnitten haben von ihrer hochfrequenten existentiellen Anbindung an ihre und unsere Monaden-Herkunft (Welt hinter Nirvana und Intuitionswelt, die den Hintergrund von Mental- und Astralwelt bilden) und seit langem am Degenerieren sind (Yt-Kanal von Alexander Laurent, Eurasia Couple). Es sind für sie die Strohhalme zu Gott, an die sie sich unbewusst anklammern, obwohl sie Empathie nur vorspielen können. Aus den Thalus-Büchern von Alf und Christa Jasinski entnehmen wir, dass sie nur über Inkarnation in einen intakten empathischen Menschenkörper, über einige Leben hinweg, zurückfinden können, wodurch ihre Digitalisierungsschäden langsam heilen. ICH vermute, dass genau DAS die Aufgabe der Erde ist, wobei das Projekt außer Kontrolle geraten war.

Wer steuert Was?
Wir sind NICHT das Uboot, aber wir sind ohne Uboot in dieser 3D-Welt körperlos. Sofern wir noch einen Astralkörper haben, als frisch Verstorbene, können wir nur im Astralen oder von dort aus manipulierend agieren. Wir können Schlafende im Traum besuchen oder belästigen, wir können ihre Körper als Trittbrettfahrer mitbewohnen, sie als Besetzungen verwirren und ihnen unsere alten Gewohnheiten aufzwingen. Sowohl wir als auch sie machen bzw. akzeptieren das in der Regel unbewusst, weil es oft schon in früher Kindheit passiert, dass ein verstorbenes Kind im Astralkörper herumirrt und in das 3D-Uboot eines psychisch ähnlichen Kindes eindringt und es fortan besetzt. Dessen Aura muss dazu gerade offen sein, nach einem Schreck weinend oder unter Medikamenteneinwirkung. Sie verhalten sich wie Freunde, machen innere Zwiegespräche und keiner von beiden lenkt das Uboot autonom, wie bei einem Tandem. Oft entsteht Therapiebedarf. Es gibt viele Videos über hypnoseähnliche Therapiemethoden, um dem fremden Anteil seine Rolle bewusst zu machen, damit es zur Trennung der beiden kommt, wenn erst dann die eigene Bestimmung gelebt werden kann.
Das Tandem-Fahren, also als Team ein Uboot zu lenken, auch in größeren Gruppen, ist oft legitimer Teil des Lebensplanes, es sollte keinesfalls verteufelt werden. Sehr junge Seelen können nur als Mitfahrer beginnen. Und spezielle Lebensaufgaben benötigen den ungefilterten „heißen Draht“ zu höheren Daseinswelten. Eine für alle Seiten einvernehmliche Lösung ist immer wichtig. Ein Therapeut, der nur „böse“ Besetzungen erwartet, hat selbst Wissens- oder Therapiebedarf.



Mich bewegt noch immer die Frage, ob wir als Geistwesen wirklich individuell sind.
Wir sind verschieden stark bewusst, auch zeitlich stark variierend. Die sogenannte Seele, die Verbindungshülle zwischen Körper und Geistherkunft, erwächst aus vielen Leben. Sie ist ein verbindender Hologrammspeicher, wie ein feinstoffliches Samenkorn, das, wie ein Apfelkern, in einem dezentralen Fokus aller Flüsse die volle Baum-Information als Gravuren eingebrannt bekam. Dort ist nicht nur der körperliche Aufbau abgelegt, sondern auch Keime für „Antennen in die Zeit“ zum Erinnern an die wichtigsten Erlebnisse. Wie anders könnten Vögel ihr Wissen über den Nestbau ihrer Art vererben?

Das Geistwesen ist mit Sicherheit der Seele übergeordnet. Es ist scheinbar völlig formlos. Ist es wie der Saft des Baumes, der überall hinkommt?
Oder ist erst die Seele der verbindende Saft? Sie umgibt alle Zellen, junge in den Blättern und alte im Holz. Und der Geist? Ist er das große unsichtbare Biofeld des ganzen Baumes, mit Millionen von individuellen Blättern?
Wenn ja, dann teilen sich viele Individuen nicht nur dieselbe Seele, sondern auch denselben Geist? **) Im Sinne der dritten AGZ-Komponente. Im Beispiel ein Baum, darüber der Wald mit der Baumart? Darunter das Blatt mit Maserung und Form des Baumes? Auch das Blatt hat ein feinstoffliches „Feld“ hinter dem Saft.
Wir landen wieder bei der anfänglichen Frage: Was ist ICH und wenn ja wie viele?
Ich befürchte, die Begriffe sind nicht wirklich festzulegen. Es geht nur um beliebige Dreiheiten von AGZ und Dreiheiten von Welten. Der Rest wandert nur aus dem Überblick, bleibt aber trotzdem relevant, nur unbenannt.


*)
Das Wort Programm bitte nicht zu wörtlich nehmen, wie es etwa Tom Campbell in seiner Big-TOE-Theory benutzt. Auch nicht über die Binär-Software hinaus zu extrapolieren, wenn es weiterhin nur als Software gesehen wird. Das Software-Bit kann nur als Energiemodulation einen Informationsspeicher (Kristall?) befüllen, der auf seine Konstanz, eigentlich einem Totsein, angewiesen ist. Es hat kein lebendiges Wirbeldasein mit Sub- und Über-Hierarchien. Alle lebendigen Wirbel sind vielseitig schwingend und ernährend verkoppelt, mit Bewusstsein verbunden, und ihre „Programme“ sind eher Päne und Abmachungen.
Unser Aufbau ist nur dann als digital zu bezeichnen, wenn wir seine Wirbel pro Größenebene mehr quantitativ als qualitativ betrachten, als abstrakte Quanten. Was wir als Bit kennen, ist hier die Abzählbarkeit ähnlich großer Wirbel. Sie wachsen größenmäßig in ihr Ernährungs-Umfeld hinein, deshalb erscheinen sie gleichartig. Die Zwischenräume sind jedoch mit viel kleineren Wirbeln gefüllt, ohne kontinuierliche Größenunterschiede, sondern in deutlichen Stufen vom Faktor mindestens 2 hoch 13.
Beispiel: Ein Körper hat 10 scheinbar getrennte Organe. Jedes Organ besteht aus Zellen, die sich im Organ kaum unterscheiden, weil sie im gleichen Organfeld leben. Das Nachbar-Organ hat ganz andere Zellen, weil deren Umgebung „qualitativ anders“ geladen ist.
Ob es eine kleinste Bitgröße gibt, ist eine Frage unserer Beobachtungsreichweite. Das Inverse eines Wirbelkerns ist sein Hüllenradius. Würden wir alle Galaxien von außen sehen können, wüssten wir mehr darüber, ob unser Universum vielleicht ein Organ ist, das zu einem menschenähnlichen Biokörper gehört, dessen Fraktal sich in uns wiederholt. Diesem Riesen ist vielleicht dasselbe Schicksal beschieden? Ist er auch nur eine fraktale Wiederholung „seines“ göttlichen Riesen? Andererseits: Ist jeder von uns so auch ein Riese für seine unendlich kleinen inneren Welten ? Leider geht bei solchen Gedankenspielen der Gottesbegriff gründlich verloren.


**)
Der Goldene Schnitt als Fraktal? Sein Kettenbruch legt es nahe.

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