Über Zeit, Fortsetzung

Wie kann man in der Zeit Zurückgehen?
.. in die größere Häther-Dichte hinein?
.. zurück nach unten, wo wir herkommen als Sonne und als Planet im Jahr?

WENN eine mögliche Zukunft schon feststeht, bleibt dann auch die Vergangenheit völlig festgenagelt dort erhalten? Oder kann sich die Vergangenheit in der Vergangenheit noch verändern?

Zum Buch von Elisabeth Haich „Einweihung“: Wie konnte man solche Einzelheiten über 3000 Jahre vorhersehen? (Heute mit Looking Glas.) Hier geht das Reisen rein psychisch durch die Zeit. Das Bewusstsein kann der Zeit also entkommen?
Als Wirbel ausdehnen und dann groß und langsam werden, das ist einfach.
Oder sehr klein werden und schneller leben, auch okay . Aber dann ist man älter bzw. eventuell alt nach der Rückkehr.

Im Sarkophag muss E. Haich einen Zeitrafferstrahl gesehen haben, eingetaucht in das eigene Seelen-Bewusstseinsnetz der Mentalwelt. Etwas, das schon in Verbindung steht mit ihren zukünftigen Leben. Etwas, das die kommenden Ereignisse nach 3000 Jahren fokussiert abbildet wie in einem Brennpunkt. Im Sarkophag nutzt ihr Bewusstsein höchstfrequenten, sehr feinstofflichen Häther der eigenen Seele, der in der Hüllenphase viele Jahrtausende der Sonnenbahn umspannt. Zeit, die in der Kernphase (körpenah) als schnell-lebiges, fokussiertes Abbild in der Mikrowelt vorab sichtbar wird.

Da wir vor jedem Leben noch einmal die Wahl haben, welches Umfeld, welche eigene Eigenschaften, kann das nur bedeuten, es gibt eine mögliche Anzahl von Zeitlinien.
Das heißt: Alles ist baumartig ausgebreitet, mit der Zeit wie als Raum-Koordinate: Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges. Nur die Gegenwart, die der Bewusstseinsfokus für die Realität hält, besitzt einen „Entscheidungs-Joistick“.

Die Bewegung der Himmelskörper folgt der abnehmenden Dichte und „fährt eine Zeitlinie ab“, wie ein Wassermolekül im Baum auf seinen Zweigen. Verzweigung folgt auf Verzweigung. Je nach „Planeten-Eigenladung“, – das ist das mittlere Bewusstsein der Planetenbewohner – , biegt es mal nach rechts und mal nach links ab, mal ins Licht und mal in den Schatten.

Also Leute, die dunklen Zeitlinien entstehen auch. Jeder hat buchstäblich die Wahl.

 

 

Ergänzend

Frage: Kann Druck als Skalar das Gleiche sein wie Wirbelgruppen-Ladung als Form? Gibt es überhaupt einen Skalar?
Kann die Bahn der aufsteigenden Luftblase verschiedene Optionen haben?
Bei einer Wasserverwirbelung Ja.
Aber was ist, wenn es geladene Luftblasen sind? Und das müssen sie immer sein! Weil sie nicht nur hohl sind, sondern auch Drehung haben, eigentlich kleine Raumwirbel sind. Rechtsdrehende und linksdrehende rollende Billiardkugeln haben andere Wege, ihre Bahnkrümmungen zeigen in die gegenteilige Richtung.

Torus-Bahn der Erde hat die Form eines Fahrrad-Reifens

Erde im Sonnensystem folgt NICHT dem Häther durch den Kern. Sie springt einmal pro Jahr zwischen Aus- und Einwärtsspirale hin und her. Das heißt, der umgebende Häther ändert seine Ladung, weil er sich einmal ausdehnt (öffnende Spirale) und im nächsten halben Jahr zusammenzieht, in der anderen Spiralenrichtung, während die Ladung des Planeten fast gleich bleibt. Ein halbes Jahr hängt er (angezogen, ab 6.Januar) an der Gegenladung und dann schwebt er (abgestoßen, ab 26. Juli) auf der gleichen Über-Ladung.

Polsprung

Wenn das gesamte Sonnensystem am Umklappen ist, kommt die Erdbahn immer mehr in Gegenströmung und würde gern den Kreis andersherum durchlaufen. Nach dem mechanischen Polsprung tut sie das dann. Ihre Drehung bleibt dabei nicht stehen, nur die Achse dreht, sie kippt kurz zur Seite und dann in die Gegenrichtung, der Planet vollführt quasi eine seitliche halbe Rolle. Vorher erfolgt der magnetische Polsprung. Dieser widerspiegelt die magnetischen Überwirbelströmung, die sich herumdreht, nachdem die Sonne ihren Polsprung gemacht hat. Und die Sonnenachse dreht sich herum, wenn es einen Überschlag der Ekliptikscheibe gab auf der subgalaktischen Bahn der Sonne. Der Nordpol der Sonne bleibt immer auf das gleiche Zentrum ausgerichtet, da von dort eine noch feinstofflichere Häther-Strömung herkommt – eine Super-Sonnen-Gravitation. Die Wirbelströmung im Sonnensystem, die der Sonne entströmt, und in der alle unsere Planeten schwimmen, nenne ich Sonnen-Gravitation. Im Gegensatz zur bekannnten Planeten-Gravitation. Es ist ein Irrtum zu denken, alle materiellen Hierarchie-Ebenen wären nur von der gleichen Feinstofflichkeit umgeben und könnten einfach Gravitation genannt werden. Sie lassen sich nicht mit derselben Physik „beschreiben“ bzw. erklären. Etwas so großes Kosmisches zu beschreiben im Sinne von Imprägnieren grenzt für mich an sprachlichen Größenwahn.

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