Die Chemie der Seele

Ladungen als Wirbelphasen im Einzelwirbel

Es gibt bei Strömungslinien nur die Möglichkeit von parallelem, schließendem oder öffnendem Verlauf, also Null, Plus und Minus.
Das sind 4 Grundqualitäten

Oberer Teil, Minus:
Die vorübergehend parallele „Null“-Strömung nach dem öffnenden Verlauf hat die geringste Dichte. Nennen wir sie Hüllenphase. Sie liegt am Torus-Äquator.
Unterer Teil, kleiner als oben, Plus:
Die hochdichte Kernphase folgt dem schließenden Verlauf, ist quasi eine Gegen-„Null“, auch richtungsmäßig antiparallel zum Umgebungsfluss.

Diese vier Wirbelphasen finden sich als Grundqualitätren in der 4-Elemente-Lehre und werden auch im Yin-Yang-Symbol abstrahiert, wenn die beiden kleinen Untermengen den Ein- und Ausgang zum Kerngebiet zeigen und die eigentliche massereiche Kern-Null wie ein 3D-Wurmloch beide in der Bildtiefe verbindet, während die große S-Linie den zu überschreitenden Äquator darstellt, die sogenannte leichte Elektronen-Hülle. Alle vier Phasen sind nur die wiederholbar messfähigen Extremwerte. Alle anderen Ladungsformen sind genauso existent, aber in ihrer Dynamik schwerer erfassbar.

Die Wirbelphasen sind als unterscheidbare Strömungsqualitäten in beliebig viele Stufen einteilbar, nicht nur in vier. Üblich sind auch 5, 13, 20 oder 144. Oft auch bekannt als Zeitqualitäten, weil alle kosmischen Zyklen aus verschachtelten Wirbelbahnen der Galaxien, Sonnen, Planeten und Monde bestehen.

Die Physik hingegen kennt nur zwei elektrische Ladungen (divergent und konvergent) und zwei magnetische (rechts- und linksdrehend).
Anziehende und abstoßende Eigenschaften unterschiedlich geladener Formen sind also keineswegs rein quantitativ bezifferbar mit x Plus und y Minus oder Spin Plus und Minus. Verständlicher werden uns diese vielfältigen Kräfte mit anziehenden Begriffen wie Sympathie, Interesse, Neugier, Freude, Frieden, Liebe oder abstoßend als Unruhe, Antipathie, Angst, Ekel, Hass, Aggression und Wut. Dass wir solche Begriffe an Menschen koppeln, hängt mit unserer Unkenntnis zusammen, dass prinzipiell alle Interaktionen sich wirbelförmig verkoppeln, nicht nur im menschlich-sozialen Umfeld. Die nächste Schlussfolgerung betrifft das Anerkennen des Lebendigseins eines JEDEN langlebigen Wirbels.

Eigenschaften wie Liebe, Loyalität, Hilfsbereitschaft sind dann wohl auch bei den Elektronen zu finden?
Gibt es multipolare Wirbel?

Der wirbelbasierte Aufbau der Welt

Alle Moleküle aus Einzelwirbeln sind multipolar, haben aber immer einen gemeinsamen Überwirbel, der die Einzelpole überlagert. Erst mit ihm wird die Gruppe zum Molekül. Die Molekülbildung beginnt bereits bei Stufe 2 (von 7) einer jeden Welt.

Andererseits kann sich eine Struktur verfeinern, wenn ein Einzelwirbel neue Turbulenzen ausbildet.
Wenn sich öffnender und schließender Verlauf in kurzer Folge abwechseln, entstehen noch mehr unterschiedliche Nulldurchgänge, die dazu neigen, eigene Kreisläufe zu bilden, genannt Turbulenzen oder Subwirbel. Diese sind noch eingebunden in ihren ehemaligen Hauptwirbel (nun Überwirbel), scheint dieser in Auflösung zu sein, wenn die Subwirbelzahl zunimmt. Es läuft eine Zustandsänderung ab, zu kleineren Baugrößen hin. In der Physik würde man „zu höheren Temperaturen hin“ sagen, aber der Temperaturbegriff ist auf Wirbel nicht anwendbar, weil im Wirbel die Entropie (Begriff für Unordnung) von selbst wieder abnehmen kann, im Gegensatz zur Temperatur-Definition . Turbulenzen können Ordnungsspeicher sein und reversibel schwingend verschwinden und wieder auftauchen. Sie werden zwischenzeitlich in Eigenrotationen innerhalb von Kernphasen in Wirbelgruppen umgewandelt, quasi als Muster in einem Speicher. Die Turbulenz stellt nur die Hüllenphase (feinstoffliche Aura) des Musters dar, die im Überwirbel der Gruppe als Kollektiv-Vereinbarung in „Erscheinung“ tritt.

So funktioniert Realität? Dann ist es ja doch objektiv und kein subjektiver Traum, kein KI-programmiertes Computerspiel, sondern lediglich ein fragiler Zustand gemeinsam genutzter aktueller Denkgebäude?

Der Überwirbel wird solange eine stabile Form haben, solange er eine harmonische Verbindung herstellt zu allen seinen inneren Turbulenzwirbeln. Das sind N-fache Verdopplungen und Halbierungen der Baugrößen und Umdrehungszeiten. Dadurch bleibt weiterhin ein resonanter Energieaustausch zwischen den Hierarchien bestehen.

Sie verhalten sich wie Henne und Ei. Die Henne war auch einmal in einem Ei, aber das war viel eher.
Sobald sich in der Henne die erste Eizelle zum ersten Mal teilt, beginnt sich ihre eigene zukünftige Kopie in ihr inneres Ei hineinzufalten. Das tritt genau im Hennen-Fokus ihres gesamten Aura-Wirbels auf, dem zentralen Brennpunkt des Hologramms, wie das Empfangsteil (LNB) einer Parabolantenne.
Die Position der Ei-Bildung ist superzentral, bis das Ei zum Legen reif ist. Erst dann ist es reif, wenn die vollen Informationen (auch die Gene des Hahnes) stabil materiell verankert sind.
Ein Brutkasten kann das Ausbrüten übernehmen. Aber wenn die Henne das Ei selbst warm hält, wird die übergebene Information besonders stabil und natürlich, weil sie bis zum Schluss ständig repliziert wird. Die Körperschwingungen der beiden stabilisiert sich dann gegenseitig wie harmonikale Musik.

Organspende: Wirbeltausch ist eine chemische Reaktion

Dann ist es auch ein Unterschied, ob eine Leihmutter das Kind austrägt, oder ob man ein fremdes Organ eintransplantiert bekommt?

Der Seele des Organspenders werden Teile entrissen und dem Empfänger fremde Teile angehängt, die immer einen anderen Rhythmus haben. Beide Seelen werden dadurch unnatürlich miteinander verknotet. Das wird vermutlich Folgen haben für spätere Inkarnationen. Es ist wie bei chemischen Reaktionen. Energie muss aufgewendet oder entnommen werden und das neue Molekül hat andere Eigenschaften, eine andere Individualität.

Ist die Seele ein Überwirbel, der über das eine Leben hinaus besteht und die Erfahrungen aller Inkarnationen einer Wesenheit vereint und bewahrt?

Auch diese individuelle Wirbelform gliedert sich ein in den noch größeren Überwirbel der Seelenfamilie und später wieder in noch größere Gruppen. Der Baum des Lebens endet erst dort, wo das Weltall endet.

Ist bei biologischen Hologrammen in jeder Zelle die DNA ein eigener Brennpunkt und ist sie gleichzeitig der Sender der Hologramm-Information?

Deswegen sind wir ja holografisch aufgebaut. In jedem Organ spiegelt sich der Gesamtkörper, siehe Massage- und Akupunktur-Karten für Füße, Hände, Ohr, Zunge usw. Auch das Denken im Hirn erfasst immer das ganze Hirn und hat trotzdem thematische Schwerpunkte, die nicht zufällig wieder mit Organen verbunden sind und im Krankheitsfall organverändernd wechselwirken. Die Veränderungen am Organ sind von der Natur positiv gemeint, passen es besser an, wenn es neue Situationen erfordern. Stress und Konflikte lösen dadurch Evolution aus, viel schneller als per Mutation und Vererbung. Jede Krankheit ist bereits ein Anpassvorgang. Siehe Sonderprogramme in neue-medizin.de, die genialen Entdeckungen des Dr.med.Ryke Geerd Hamer. Es ist höchste Zeit, dass dieses wertvolle Wissen in unser Leben integriert wird.

In der körperlosen Phase zwischen unseren Leben ist unsere Turbulenz stark erhöht und wir können bestimmte Subwirbel innerhalb der Seele oder sogar der Seelenfamilie austauschen, um andere körperliche Eigenschaften oder psychische Fähigkeiten im kommenden Leben zu unterstützen. Insofern ist der Wirbeltausch auch etwas Normales. Aber er geschieht VOR der ersten embryonalen Zellteilung, und der physische Körper passt noch einheitlich zum Lebensplan. (Quelle: Penny McLean: „Gestorben ist noch lange nicht tot“)

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