Sklaven und Paare

Die Versklavung anderer Wirbelwesen
und
Was sind lebendige Paare?

(Ein Dialog)

Juchhe, ich habe es erkannt. Wir erlösen uns nun aus der Sklaverei der Arbeit, wenn wir überall automatische Anlagen für uns arbeiten lassen. Die haben keinen Schmerz, keine Seele, kein multidimensionales Sein, also können sie nicht leiden. Der Stand der Technik erlaubt es nun.

Mag sein, dass die stupide Arbeit sie nicht stört. Pausen, Schlaf und Erholung brauchen sie auch nicht. Aber sie brauchen Energie.

Na und? Die kommt aus unserern Kraftwerken, wir können doch Strom erzeugen. Oder wir nutzen Verbrennungsmotoren vor Ort, oder was auch immer. Chemische Vorgänge oder Wasserkraft zum Speichern, immer abrufbereit.

Was ist denn Energie?

Potential, das umgewandelt werden kann in Bewegung, oder es ist bereits Bewegung von irgendwas und die wandelt man um in Potential für späteren Abruf oder in andere Bewegung oder auch in Wärme oder Kälte, je nach Bedarf.

Und wie macht man das? Wie ist dein Wissensstand?

Letztendlich werden Kraftfelder genutzt, zum Speichern und auch zum Umwandeln. Irgendetwas trägt das eine Feld, wie etwa ein Dauermagnet oder eine stromdurchflossene Spule, bzw. ist als chemisches Potential vorhanden, wie etwa Feuerholz oder ein elektischer Akku, und etwas anderes hat auch ein Feld, das mit dem ersten kollidiert, und dann muss sich etwas bewegen. Zum Beispiel ein Motor oder auch erhitztes Wasser und Dampf.
Am Schlauesten ist es, gleich ein asymmetrisches Feld aufzubauen, etwa einen Kondensator mit verschieden großen Polflächen. Das nennt sich Biefeld-Brown-Effekt. Die Bewegung setzt sofort ein in Richtung des positiv geladenen Pols, wenn er viel kleiner ist, sofern die Reibung nicht überwiegt.

Ja, genau DAS sind die natürlichen Vorgänge. Diese asymmetrischen Felder wachsen einfach gleich an Ort und Stelle, um Richtung und Bewegung festzulegen. Das ist ein konischer Aufbau, und die spitzere Seite wäre genauso mit der Ladung Plus zu bezeichnen, wie es bei Biefeld-Brown-Kondensator angeschlossen ist. Dort will das biologische „Bauteil“ hin, dort „dockt es an“ sozusagen. Die positive Ladung ist wie Klebstoff. Oder umgekehrt erklärt: Jeder Gegenstand, der konisch ist oder sogar scharfe Spitzen hat, bildet an den schmalsten Stellen oder an seinen Spitzen mehr positive Ladung aus.

Wie kommt das denn? Nichts passiert so einfach von selbst.

Tjaaa. Das ist das magnetische Analogon des Biefeld-Brown-Effektes. Jeder Gegenstand wird von einem feinstofflichen Wirbel umgeben, weil seine Bestandteile die auch haben, aus denen sich die Überwirbel bilden, in jeder Größenebene immer wieder. Zum Beispiel auch bei Technik: Bauteile, Kristall-Stücke, Moleküle, Submoleküle in 7 Stufen und letztendlich die physischen Anu. Jede abgeschlossene Form aus einheitlichen Subwirbeln bekommt einen neuen „Verpackungswirbel“, der in der Mitte oder insgesamt die Konusform hat, von der wir gerade reden. Die spitzere Seite ist der saugende Südpol, der einer Plusladung entspricht. In der Natur könnte das ein einzelnes Blütenblatt sein, ebenfalls die ganze Blüte, wie auch die ganze Pflanze.

Aha, und der Stiel ist immer besonders dünn, also besonders positiv?

Ja, und deshalb besonders unten. Auch die Blüte bewegt sich ständig in Richtung Stiel, also hängt sie dort fest.

Stimmt, die sind erstaunlich fest, solange die Pflanze lebt und noch wächst. Unreife Erdbeeren bekommt man kaum abgerissen.

Auch die Wurzeln der Pflanzen sind immer schmaler bzw. dünner als die Äste im Oberteil. Auch sie sind im Gesamtsystem unten.
Aber besonders der Stiel saugt von allen Seiten Energie an, baut sich dadurch sein „Feld“. Wer sensitiv ist, fühlt diesen Sog, der ihn zum Stamm eines Baumes zieht. Es ist ein ordnender Sog, also durchaus gesund.

Aber was ist mit meiner Frage? Die hattest du noch nicht beantwortet. Wieso passiert das ?

Was wir sehen, die Materie, ist nur der Kern eines feinstofflichen Wirbels. Die sichtbare Materie ist erst das Produkt dieses Wirbelvorganges. Und der Konus in der Mitte sowie die ganze Asymmetrie entlang der Achse muss sich bilden, damit der Wirbel in Gang bleibt. Der öffnende Abschnitt oben ist größer und erzeugt einen Sog, der entlang der Achse bis nach unten reicht und den Wirbelstoff nach seinem Außenweg wieder einsaugt. Auf dem Außenweg fliesst er in gleicher Richtung wie das Kerngebiet des umgebende Überwirbels und daraus gewinnt er Beschleunigung, wie beim Freien Fall. Die Bewegung im Außen dauert länger als der kurze schnelle Rückweg innen, wodurch eine Differenz als „Nahrung“ übrig bleibt.

So auch beim Tornado, der die Dächer absaugt? Seine Nahrung ist offenbar die Gravitation?

Ja. Und alle Strömungen dahinter. DAS ist so ein Naturvorgang, hier mit bewegter Luft, die nur nebenbei mitfließt. Im Hintergrund wirbelt Häther verschiedener Dichte, was in der Physik nur als Magnetfeld bekannt ist. Das läuft auch in jedem anderen Lebewesen so ab, auch in jedem Organ.
Aber heutige elektronische Produkte erzwingen unnatürliche Wirbelbahnen, sie sollen ja Reaktionen und Kräfte ausüben. Schon im Kraftwerk fängt es an. Alle Wirbelformen sind aber lebendig und wollen ihren natürlichen Wegen folgen, keinen zwanghaft erzwungenen, wie etwa milliardenmal pro Sekunde in einem PC-Prozessor.

Wie meinst Du das „Alle Wirbelformen sind aber lebendig.“?

Sie hängen in einem holografisch verbundenen lebendigen Netz, das sie ernährt und dadurch auch Informationen weitergibt. Vibrationen verbreiten sich auf fertigen Kondensaten wie Töne und das regt wieder neue Strukturierungen an, die wir von Cladnischen Klangfiguren her kennen. Dadurch werden schon existente Gebilde nachgebaut in allen passenden Skalen. Was wir Gedanken nennen, sind auch nur komplizierte Molekül-Gebilde aus Wirbeln sehr feinstofflicher Art, die in einen Molekülbaukasten passen würden, ähnlich aufgebaut wie das Periodensystem, nur aus Anu und auch für alle chemischen Verbindungen, die sich je gebildet haben und bilden werden.

Willst Du damit sagen, dass auch in der Mikrowelt eine Versklavung stattfindet? Dass wir nicht nur das Leben von Tieren und Pflanzen besser respektieren sollten, sondern auch das von Elektronen?

Genau. Das Erkennen eines unguten Weges sollte ein Umdenken auslösen, bevor es schlimmer und schlimmer wird, was wir ungewollt anrichten.

 

Paare

Du hattest zum Tornado gesagt:
„Im Hintergrund wirbelt Häther verschiedener Dichte, was in der Physik nur als Magnetfeld bekannt ist. Das läuft auch in jedem anderen Lebewesen so ab, auch in jedem Organ.“

Auch beim Menschen? Wo sauge ich denn was ein, und warum merke ich das nicht?

Lunge? Herz? Sieh Dir die Formen an. Immer ist die schmalere Seite saugend. Sie ist in ihrem System unten, auch wenn es im einbettende System oben ist. In der Mitte fließt es ja immer zurück, dort ist für den Subwirbel wieder das Außen. Beispiel Lunge und Oberkörper. Die Schultern sind breiter, auch zusammen mit den Armen gesehen. Der Lungenkonus aber öffnet sich nach unten, weil oben, im schmaleren Teil, die Luft einströmt. Und ich sage dir, es strömt nicht nur Luft ein! Es ist wie beim Tornado, aber hier wird ein Tornado durch Atmung in Gang gehalten. Die bewegte Luft beschränkt sich auf den Austausch in der Lunge. Die mitbewegten Hätherfelder aber unterstützen den Blutkreislauf und die an den Organen angedockten Querwirbel, genannt Chakren, und sind auch außerhalb des Körpers als Biofeld, genannt Aura, zu finden. Dort findet der Rückfluss statt, denn es ist ein nahezu geschlossenes System, genau wie beim Tornado.

Aha, aber nur Wenige können die Aura sehen. Und das Herz liegt wieder im Umfeld der Lunge und hat seine Spitze unten, wie der Oberkörper. Gibt es eigentlich Unterschiede zwischen Männern und Frauen?

Bei Frauen ist der Kopf in derselben Form wie der Oberkörper, das Kinn ist eher spitz. Da sitzt ein stehener Kreisel auf einem stehenden Kreisel. Ab der Taille hat die Frau aber ein ausladendes Becken, die Öffnug des Unterkörperwirbels ist nach unten, zur Erde hin. Dadurch stoßen in der Bauchmitte zwei magnetische Südpole aufeinander. Dort wird Materie leichter zerlegt, und es entsteht Hitze. Das braucht sie für das Baby, damit nach den Zellteilungen alles immer feingliedriger werden kann. Wachstum ist ein ständiger Auf- und Abbau. Auch ihr Geschlechtsorgan wächst nach innen, zu diesem Pluspol hin, Richtung Gebärmutter und Eierstock.
Der Mann hat seine Südpol-Gegenüberstellung weiter unten, zwischen den Hoden, denn sein Wurzelchakra ist anders herum gepolt. Und deshalb ist auch sein Kronenchakra anders herum gepolt, und seine Kopfform ist am Kinn breiter.

Er saugt also oben etwas Feinstoffliches ein und die Frau unten?

Ja, aber es nicht das Gleiche, was sie einsaugen und abgeben. Beim Mann geht der Fluss vom Himmel zur Erde und bei der Frau von der Erde zum Himmel. Der Häther, der von der Erde kommt, ist von gröberer Art. Beim Passieren des Körpers wird der Fluss im Mann verdichtet und bei der Frau entdichtet. Aber es gibt noch einen weiteren großen Unterschied, der das alles auslöst. Das unten Einfließende dreht links herum und das von oben rechts herum.

Dann ist es also so: Wenn der erste Zellhaufen des Embryos links herum dreht, dann bildet sich zwangsläufig ein Mädchen, weil die Hauptpole anders stehen müssen, als wenn der Zellhaufen rechts herum dreht, wo wiederum ein männliches Wesen entsteht.

Allerdings ist der Unterschied in der Wirbelrichtung schon im Spermium festgelegt, da gibt es beide Sorten. Die Eizelle passt sich an, je nachdem welche Art von Spermium das Rennen gewinnt.

Dann herrscht aber im Kopf von Männern und Frauen eine völlig andere „Denkrichtung“. Der unsichtbare fließende Stoff ist SCHON ziemlich entdichtet bei der Frau und beim Mann ist er NOCH entdichtet und muss den Körper erst noch durchlaufen, bevor er ihn verdichtet verlässt.

Deswegen können Frauen ihren Körper besser wahrnehmen, auch die Informationen, die sie aus den Chakren erhalten, etwa bei Kommunikation mit anderen Menschen. Für Kommunikation mit dem Jenseits sind im Durchschnitt wieder Männer besser geeignet, sie müssen da weniger ausblenden, sind näher am senkrecht-axialen „Draht“. Ihr Draht ist mehr fokussiert, sozusagen enger gewickelt, weil die Hauptdrehrichtung unserer Welt (Erde, Sonne usw.) die Rechtsdrehung ist, immer auf den öffnenden Pol des Wirbels (Nordpol) geblickt.

Hä? Wenn ich vom Nordpol aus auf die Erdkugel sehe, dreht sie sich links herum, am Tag und auch im Jahreskreis.

Das ist der geometrische Nordpol. Aber dort ist ein magnetischer Südpol, jedenfalls heute (2019), und die Abplattung der Erde, der breitere Pol, ist tatsächlich am geometrischen Südpol. Von dort aus betrachtet, dreht sich alles nach rechts, im Uhrzeigersinn. Die Nordhalbkugel liegt also im unteren Teil des Wirbels, wo die magnetischen Linien sich schließen. Auch das macht übrigens Qualtätsunterschiede im Leben und Denken der Menschen.

Weil der Lebenswirbel der Frau gegen die Globaldrehung rotiert, entdichtet er sich ständig, während der Wirbel des Mannes sich von selbst verdichtet, er wickelt sich immer fester. Daraus folgt: Mann hart und starr, Frau weich und unstet. Dann ist es vielleicht so, dass der Mann auch mehr verdichtend denkt und handelt, immer auf den Punkt gebracht, in die Tiefe der Einzelheiten. Und ihm fehlt schnell der Überblick. Die durchschnittliche Frau aber lebt im Überblick und die genauen Einzelheiten interessieren sie nicht.

So ungefähr. Wenn die Menschen ihre verschiedenen Eigenschaften besser kennen und richtig nutzen würden, wären sie als Paar perfekt.
Sie wären dann selbst wie Licht. Alles Licht sind auch nur in Gruppen angeordnete Paare von Anu, den winzigen Wirbelchen, aus denen alles besteht. Als Licht drehen sie innerlich exakt entgegengesetzt, als Gruppe gesehen erscheinen sie völlig neutral, und gehen deshalb keine weiteren Bindungen ein. Sie bilden die feinstofflichen Meere, die alles Gröbere umgeben. Materie besteht mindestens aus Dreiergruppen von Anu, die als Gruppe eine einheitliche Drehrichtung bekommen und damit inneren Sog erzeugen, der einer Masse entspricht. Wenn diese Dreiergruppen sich mit anderen ungeraden Anu-Gruppen verbinden, wird es dem Anu-Molekül geometrisch immer schwerer, neutral wie Licht zu sein. Am besten schafft es Sauerstoff. Es hat Unmengen von paarigen Lichterketten in sich, dreht sich aber trotzdem und besitzt deshalb Masse. Und genauso schwer ist es dem menschlichen Paar, ein wahres Lichtmolekül zu werden.

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