Wirbel versus SRT/ART

Nachdem geklärt ist, dass die Quantentheorie (QT) eigentlich eine verkannte Wirbelphysik ist (siehe hier), wird es Zeit, die Relativitätstheorie genauer unter die Wirbel-Lupe zu nehmen.

Die Spezielle Relativitätstheorie (SRT) betrachtet relative Bewegungen und veränderte Zeitabläufe bei hohen Geschwindigkeiten. Für unbeschleunigte Beobachter, die verschieden schnell unterwegs sind, ergibt sich die gleiche Beobachtung, weil sich Raum und Zeit invers verhalten. Der schnellere erlebt eine langsameren Zeitablauf, WEIL er den größeren Raum durchmisst.
Die berühmten Michelson-Morley-Experimente zum Nachweis des Äthers wurden mehrfach wiederholt und sind letztendlich positiv ausgegangen, im Gegensatz zu heutigen Behauptungen. Auf der Erdoberfläche wurde mehrfach ein Äthergegenwind von 10 km/s gemessen, bei 30 km/s Oberflächengeschwindigkeit durch die Erddrehung. Die übrigen 2/3 der Bewegung werden offenbar als erdnahe Häther-Schichten ständig mitgeführt.
Einstein selbst wollte 1920 den Äther zurückholen, sein Vortrag wird aber von offizieller Seite bis heute ignoriert.

Fehlerhaft ist hier schon, dass nur EINE Art von Licht angenommen wird. Auch technisch erzeugte elektromagnetische Wellen werden beweislos der gleichen Kategorie unterstellt.

Das Einsteinsche Relativitätsprinzip sagt aus, dass zwei verschieden schnelle Beobachter nicht unterscheiden können, wer der schnellere sei, die Verkürzung der Maßstäbe und Verlangsamung der Zeitabläufe sei wechselseitig in gleicher Weise beobachtbar.
Für mich ist das Unsinn. Der gemeinsame Hintergrund-Häther ist dann das ruhende System. Selbst wenn beide Inertialsysteme verschiedenen Häthern in gleicher Weise folgen, unterscheiden sich ihre Skalierungen.

Die Lorentz-Transformation beruht auf Axiomen (immer unbewiesen) und auf angenommener Linearität.
Trotzdem weist die Lorentz-Transformation auf raumzeitliche Änderungen hin, die auch stattfinden könnten. Nur anders, eher wie beim Dopplereffekt. Wenn sich ein Subwirbel in Flussrichtung zusätzlich bewegt, erscheinen ihm die mitfließenden Umgebungsrhythmen rotverschoben, und er muss selbst etwas größer werden, um sie noch aufnehmen zu können. Bei Gegenflussbewegung ist es eine Blauverschiebung und hat die eigene Verkürzung und Zeitbeschleunigung zurfolge. Die Transformationen werden innerhalb des Systems jeweils nicht bemerkt, weil alle Raum- und Zeitmesser mitwachsen bzw. mitschrumpfen.

Immerhin, durch Einsteins Kühnheit wurden neue Türen für die erlaubte Denkmöglichkeit von ganz natürlichen Raum- und Zeitverformungen aufgestoßen, ohne dass gleich eine Zwangsjacke winkt.

Aber es kann ganz andere Effekte geben, die sich selbst der gute Albert nicht zu träumen wagte:

Wenn man das Sonnensystem per Raumschiff verlässt, wird man von dessen Überwirbel erfasst, und schon wird es ein Riesen-Raumschiff, das sozusagen in Siebenmeilenstiefeln vorwärts kommt und in dem man wenig altert, weil ein Herzschlag viele Minuten (oder Stunden?) dauert. Nun kommt es darauf an, wie groß der Zielplanet ist und wie lange man sich dort aufhält, im Verhältnis zur Reise, ob man am Ende Zeit gespart oder zusätzlich verbraucht hat. Ist der Planet kleiner oder gar viel kleiner als die Erde, vergeht dann die erlebte Zeit schneller. Alf Jasinski war jedenfalls drei Tage mit seinem Freund von Innererde im Weltall unterwegs, kam aber bereits am selben Abend nach Obererde zurück. Mit einem Dreitages-Bart, zur Überraschung seiner Frau. Das war einer der wenigen Beweise, die er ihr mitbringen durfte.

Die These „Zum Erreichen der Lichtgeschwindigkeit müsste unendlich viel Energie aufgebracht werden.“ beruht lediglich auf dem erfundenen mathematischen Ansatz. Die Natur wird sich aber nicht nach einer fehlerhaften Theorie richten.
Man weiß nichtmal genau, was Energie konkret ist, wenn strömender Äther als Bausubstanz des Universums ausgeklammert wird.

Zeit gilt in der SRT als eine Koordinate wie eine vierte Raumrichtung, nur mit umgekehrtem Vorzeichen.
Ich sehe das anders. Zeit hat mit dem Ernährungszyklus zu tun. Der Subwirbel kann scheinbar stillstehen innerhalb seiner Überwirbel, aber ernähren muss er sich trotzdem. Seine Strömung muss fließen, im Rahmen seiner Eigenzeit, und sie muss Verluste ausgleichen durch dynamisch-resonante Größenanpassung an die vorhandenen äußeren Rhythmen.
Und jetzt die (neue!) Frage: Zerfällt der Wirbel bei fehlendem Ernährungs-Input, wie ich es immer dachte? Immerhin braucht er ein lebendiges Umfeld, das schon eine gewisse Ordnung besitzt. Aber angenommen, eine stille Ordnung ist da, aber ohne die gewohnten Pegel und Rhythmen. Kann es nicht auch sein, dass nur seine Eigenzeit fast stehen bleibt? Dann wirbelt er zwar nach wie vor, aber so langsam, von außen gesehen, dass kein Kontakt mehr herzustellen ist. Von innen sieht es aus, als ob die Welt drumherum zu rasen scheint.

Das allergrößte, das Metagalaxis-Umfeld, oder wo es auch sei, muss eine so exakte Größe haben, dass es vorwiegend resonant aus seinem Inneren schöpft, aus negentropischen Vorgängen, wo aus Unordnung Ordnung entsteht und damit neuer Sog. Das Wachstum jeder Pflanze während ihrer Lebenszeit erzeugt solch einen Sog, den sie per senkrechter Perlenschnur (die höhere Anbindung über jede Wirbel-Mittelachse hinaus) an das Universum weitergibt. Auch Planeten, Sonnensysteme und Galaxien sind im Grunde solche Ordnungs-Erzeuger, die aber noch so instabil sind, dass sie sich gegenseitig im außen stützen müssen.

Je kleiner das Objekt, desto schneller vergeht seine Zeit, desto älter, perfekter und göttlicher ist es, weil ihm mehr Einschwingzeit zur Verfügung stand. Da es extrem klein im Substanzradius sein muss, hat es die größte Geschwindigkeit und Reichweite, wenn sich zwischen Wirbelkern und Wirbelhülle die Inversion mit (1/R)^p vollzieht (p größer gleich 1, durchaus auch 2). Nur so kann es sein, dass auch das Größte gleichzeitig das Kleinste, Älteste, und das Geordneteste ist. Die Maximal-Geschwindigkeit kann nur für eine feste Wirbelgröße Sinn haben, weil sie identisch mit der Fließgeschwindigkeit der Wirbelströmung ist. Diese pulsiert auch noch in den verschiedenen Wirbelphasen.

Die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) betrachtet gekrümmte Räume und Zeiten, veruracht von der Gravitation, gleichgesetzt mit Energie. Nur sie ist derzeit für die Kosmologie zuständig, weil die Reichweite des Elektromagnetismus und der Kernkräfte nicht ins Modell passen.
Die newtonsche Physik wird für die ART als praxistauglicher Grenzfall gesehen, alles andere entzieht sich anschaulichen Vorstellungen. Ebenso die jetzige Quantentheorie.

Wirbelbahnen sind von Natur aus gekrümmt, der ganze Feldbegriff beruht auf gekrümmten Strömungen, und sei die Krümmung auch noch so schwach. Ungekrümmte Bahnen könnten ja nie einen Umlauf schließen. In der Wirbelphysik ist es nicht nötig, „theoretisch“ den Raum zu krümmen. Das wurde in der ART eingeführt, weil die Realität gekrümmte Lichbahnen aufweist, aber ein Medium für die Lichtausbreitung laut Dekret nicht existieren darf. Der gekrümmte Raum ersetzt dieses Manko und demonstriert gleichzeitig, wie falsch eine Physik ohne Ätherhintergrund sein muss.

Die heutige Teilchenphysik stellt eine relativistische Quantenfeldtheorie dar und versucht SRT und QT unter einen Hut zu bringen, ein Sammelsurium von experimentellen Fakten, die sich teilweise widersprechen und wenig Allgemeingültigkeit vorwiesen.

Ich kann nur hoffen, dass endlich mal das Theosophische Wissen über die Uratome in frisch freigepustete Physiker-Köpfe Einzug hält, und diese zur Fortsetzung dieser über hundert Jahre alten Titanenarbeit animiert:
https://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php

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