Atem sammelt Spiralfedern?

Kommentar zu
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Atem – der Lebensfluß – Andreas Beutel u. Götz Wittneben

Vielen Dank für das tolle Thema und die herrlichen Denkanstöße.

Ein paar Anregungen für Teil 2:

Wo kommt der ganze Kohlenstoff her, den wir ausatmen?
Schließlich gibt es Pranier, die nichts essen. Sie müssten sich schon wegen der Atmung schnell auflösen, sich ver-atmen. Es wird auch Wasser mit der Atemluft ausgeschieden, das zum Teil aus der Nahrungskette stammt, also sollten wir Wasser trinken für den sicheren Atmungs-Nachschub, oder in sehr feuchten Räumen leben.
Der aufgenommene Sauerstoff landet später sowohl im Kohlendioxid (CO2) als auch im abgeatmeten Wasserdampf (H2O), so die Schulmeinung.

Aber wenn wir uns den Sauerstoff mal ansehen im Lichte der „Okkulten Chemie“, dann sehen wir, dass er aus zwei gegeneinander gewundenen Schlangen besteht,

(Sauerstoff Abb.55
http://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php?nur=474&SoNr=91269
Zitat: „Die positiven und negativen Schlangen bestehen jeweils aus fünfundfünfzig Duaden und fünf brillanten Scheiben.“)

und das ist sehr interessant. Vielleicht kommt es genau darauf an!
Immerhin heisst Exspiration Ausatmung. Da ist spir drin, wie Spirale, Spirille, Spirit. Das Wort Inspiration ist Einatmung, wird aber mehr in Richtung Spirit benutzt. Und auch das spricht Bände: Spiri-tuell heißt somit drehend. In Trickfilmen kommt jeder Dschinn so aus seiner Flasche. Wohl weil es unsere Gedanken genauso tun, wenn sie dem Kopf entsteigen?

Ich vermute, die DNS-artigen Teile des Sauerstoffs werden einzeln irgendwo eingebaut, um ein Uhrwerk anzuschieben, um es wie mit frischen Spiralfedern ständig neu aufzuziehen. Viele kleine atomare Mini-Kreisel können dann die Drehrichtung des feinstofflichen Körperwirbels ingang halten, der seit dem ersten Zellhaufen am Kreiseln ist, sogar unterschiedlich herum bei Männern und Frauen. Im freien Sauerstoff sind beide Spiralen-Richtungen nebeneinander vertreten, aber in der Lunge wird vielleicht nur eine davon herausgepickt, um im Blut transportiert zu werden und dem großen System neuen Drehschwung zu geben. Die andere Hälfte der Sauerstoffschlangen, die hier diesem Körper nicht förderlich ist, wird gleich im nächsten Atemstoß wieder woanders eingebaut und abgegeben. Im äußeren Umfeld können die „Reste“ sogar auch positiv wirksam sein. Körper ist immer der Kern des lebendigen Wirbels. Hülle ist die Aura und bewegt sich -abgesehen von der Drehung- antiparallel zum Kern.

Man müsste im Experiment feststellen können, ob eine gemischte Gruppe (Mann/Frau gleichverteilt) in einem begrenzten Luftvolumen länger atmen kann als eine gleichgeschlechtliche Gruppe. Das wäre auch der Beweis, dass sogar CO2 ein weiteres Mal veratmet werden kann (vom anderen Geschlecht), wie man es bei Pflanzen beobachtet, die aber auch nicht ganz ohne Sauerstoff hinkommen.

Ich vermute, dass auf ähnliche Weise die Hormonmoleküle drehbeschleunigend wirken (Testesteron entgegengesetzt zu Östrogen), sodass bei genügender Einnahme ein Geschlechterwechsel ingang kommt, einfach weil der feinstoffliche Hauptwirbel sich überall umpolen muss.

Hier sieht man ein Wassermolekül, ganz unten Abb. 157
http://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php?nur=481&SoNr=91728
Und hier ein Kohlendioxid-Molekül, Abb. 167
http://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php?nur=482&SoNr=91822

Sicherlich muss ich nicht mehr betonen, dass ich die Worte von Andreas Beutel „ineinander geschachtelte Atemrhythmen“ (37.Minute) und „Puls ist ein grundlegendes Phänomen“(24.Minute) als „Teile von verschachtelten Torkado’s“ übersetze. Das Ausatmen bei Wirbeln ist der obere Nordpol, das Einatmen der untere (kleinere) Südpol, dazwischen ein Pendeln von der Hüllenphase zur Kernphase, das einer Pulsation gleicht, wenn man die Drehung übersieht.
Männer haben den Nordpol am Kopf (innen hoch, Stofflichkeit mehr physisch und mental ausgerichtet), Frauen den Südpol (innen herunter, Stofflichkeit mehr astral und intuitiv). Die Drehrichtung wird immer mit Blick auf den Nordpol definiert.

Ausgerechnet die Lungenatmung benutzt den gleichen Ausgang wie Eingang, sodaß die Parallele zum Torkado schwerfällt, wenn man nur den Mund betrachtet. Aber wenn wir die Lunge betrachten, ist alles klar. Ein Torkado-Baum, der auf dem Kopf steht. Er wird mit Atemluft beliefert wie ein Baum mit Grundwasser. Aber seine unsichtbare feinstoffliche Hülle, das Biofeld, beatmet den gesamten Körper, über den Blutaustausch hinaus. Wir ziehen beim Atmen nicht nur Sauerstoff hinein, sondern nebenbei AUCH Sauerstoff.

Siehe auch Sklaven und Paare, Abschnitt in Mitte des Textes, zu den Organen.

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