Bewusstsein und Fraktale

Zyklen sind Frequenzen, sind Gruppenbewusstsein

Quadratische Rückkopplungen wie beim Apfemännchen führen zu den Feigenbaum-Bifurkationen, wenn man z.B. das Lösungsverhalten entlang der negativen x-Achse betrachtet. Der folgende Text nutzt das AP nur zur Illustration, diese Gleichung ist nur eine von Milliarden möglichen.

Innerhalb des Hauptkörpers finden sich Fixpunkte. Die Rückkopplung steuert auf ein einziges Endergebnis (x,y) zu und bleibt dort stehen. Deuten wir dies einmal als Einzelfrequenz, als kristallines hochgeordnetes Schwingverhalten ohne Abweichungen. Das ist eigentlich ohne Leben, weil es keinerlei Variation gibt. Es ist die Tiefkühlversion von Leben. Möglicherweise gibt es in Realität bei solchen Fällen dann trotzdem noch sehr hochfrequente Minivibrationen, die es sogar erlauben, mit Geistigen Welten zu kommunizieren, die der Hirndenkende sonst aufgrund des Wahrnehmungs-Rauschens gar nicht detektiert. Aber rein mathematisch wird so etwas immer (leider) ausgeschlossen.

In Richtung einer aufsitzenden Kugel im Apfelmännchen fängt der Fixpunkt an, sich aufzuspalten. Das Ergebnis läuft dann nicht auf einen einzelnen Punkt (x,y) zu, sondern springt zwischen 2 oder 3 oder 4 oder 5 usw. solcher Punkte hin- und her, genannt Zyklus.
Das bedeutet, es hat sich eine Aufteilung ergeben. Das Bewegungsziel der Variablen hat sich vergrößert, es hat jetzt mehr Dimensionen. Man kann auch sagen: Die Kugel wird zum Ellipsoid oder zum Ei oder zu etwas Kartoffelähnlichem. Dabei existieren in verschiedenen Richtungen verschieden lange Achsen. Die Achsen stehen für unterschiedliche Schwingungseigenschaften, wie Ton, Farbe oder Charakter. Die Absolutgrößen sind auch noch sehr variabel, je nach Lage im Apfelmännchen, wie tief die Stelle noch im Hauptkörper steckt oder schon in einer Kugel, in der es auch nur eine Kristallstelle für den Zyklus gibt, der Rest spaltet weiter auf in Richtung seiner aufsitzenden Kugeln. In diesen Kugeln wiederholt sich alles, aber immer qualtitativ verschieden von anderen „Erblinien“. Der Phasenwinkel atan(y/x) und die Radiusposition R charakterisieren alles perfekt im Apfelmännchen, auch unscharf gesehen, aber nur zusammen genommen.

Alle Zyklen würde ich – in Inseln aufgeteilt – jeweils als Art bezeichnen und zum Gruppenbewusstsein zählen.

Die Geometrische Null

Schauen wir uns die Apfelmännchen-Oberfläche genauer an. Die Oberflächen aller Kugeln sind total zerfurcht, es gibt überhaupt keine zusammenhängenden Flächen, es sei denn, ein Mini-Apfelmännchen-Anhänger ist schon erkennbar. Dieser hat dann wieder einen Hauptkörper und Kugeln, in denen Zyklen stattfinden. Zu ihm führt eine Art Blitze-Linie, wie eine Nabelschnur oder Silberschnur. Die Anhängsel sind aufgefädelt wie Perlen auf ihrer Schnur. Aber auf all den dünnen Perlenschnur-Linien finden nicht-divergente Iterationen statt, die aber auch NICHT ZYKLISCH sind. Ganz besonders in ungeraden Kreuzungen, etwa y-förmige oder einer 5fach-Kreuzung usw.. Dort ist nie ein Apfelmännchen zu finden, so weit man auch hineinzoomt. ALLE Mini-Apfelmännchen-Anhängsel liegen auf geraden Kreuzungen. Ich vermute, weil nur dort wahre Kompensation stattfinden kann. Die untersystemeigene x-Achse muss mittig hindurchgehen und in Fortsetzung des Blitzes liegen. Das Apfelmännchen-Anhängsel steht für eine Unter-Null („Kräfte“ in Kompensationsposition), denn auch das Haupt(mutter)gebilde umschließt die Null. Auch in völlig anderen Rekursionsgleichungen erscheinen im Fraktalbild manchmal kleine Apfelmännchen. Dort hat ein quadratischer Zusammenhang eine Zu-Null-Kompensation erzeugt. Für mich ist ein Apfelmännchen eine geometrische Quadrat-Null.

Individualbewusstsein

Direkt neben den dünnen Perlenschnur-Linien rast die Iterationsschleife früher oder später, oder auch sofort am nächsten Punkt, in ein divergentes Verhalten hinein, also nach Unendlich. AUF der LINIE NICHT. Man kann an die Linie heranzoomen, sie behält ihre unendlich feine Struktur, es ist ganz unglaublich. Die Zwischenergebniss (x,y) taumeln von Iteration zu Iteration in einem Bereich herum, scheinbar ohne irgendein System zu folgen. Sie entfernen sich und kommen zurück, ohne jemals einen Punkt wieder zu treffen. Solch ein Treffer würde sofort den Zyklus schließen und dann wiederholt sich alles, wieder und wieder. Es sind also auch Zyklen von mehreren Tausend oder Milliarden Iterationen denkbar.
Mit jedem Zoomvorgang muss man mehr Iteration durchrechnen, um sie bildlich aufzulösen, und dabei stellt sich heraus, dass die meisten Punkte dann doch noch im divergenten Bereich liegen. Sie entschließen sich einfach erst viel später, noch nach Unendlich zu wandern. Übrig bleibt wieder eine genauso dünne Linie wie vorher. Sie zeigt lediglich die Langlebigkeit des Chaosverhaltens. Mit mehr Wartezeit erlebt der Beobachter dann irgendwann den „Tod“ des nur scheinbar unsterblichen Chaos-Punktes.

Die Punkte chaotischen Verhaltens sind kaum zu stören (auf ihrer Empfindlichkeits-Skala), im Gegensatz zu den zyklischen Punkten, die dann ihre konstante Anbindung verlieren.
Auch unser Herzschlag hat chaotische Anteile, die zum gesunden Spektrum dazu gehören, eben um Störungen und veränderte Anforderungen ausgleichen zu können.

Für mich entspricht dieses Rückkopplungsverhalten, auch weil es korreliert mit Primzahlen und dem Goldenen Schnitt, dem Charakteristikum für Individuen, dem Individualbewusstsein, im Gegensatz zum oben genannten Gruppenbewusstsein, das feste Wellenlängen (Zyklen) hat und alle Gruppenmitglieder gleichermaßen erreicht und einbindet.

Es gibt wohl kein Entweder – Oder. Auch Tiere, mit ihrem starken Gruppenbewusstsein, haben individuelle Anteile. Genauso könnten Menschen und Delphine auch gut unbewusst als Gruppe agieren, wenn es erforderlich ist.

Alle unsere Zeitzyklen sind ja periodisch, weil sie Wirbel sind. Jede Umdrehung ist ein Zyklus. Ein Leben, ein Jahr, ein Tag, ein Atemzug, ein Pulsschlag.
Aber kein einziger Wirbel kann völlig symmetrisch sein. Unser Herzschlag ist kein Sinus, das würde nicht funktionieren. In Verbindung mit Materie hat der feinstoffliche Fluss immer Baum- oder Pilzform, über die er seine eigentliche Ei- oder Linsenform „abwickelt“. Gerade da, wo der Baum seine Blätter hat und der Pilz seine Lamellen oder Röhren (EDEN-Phase), liegen die Chaosgebiete, dort gehen Zyklen in Turbulenzen über, dort dissoziieren die Verbindungen, bekommen neue Individualität, um in der Wurzel wieder zusammenzufinden, wie gereinigt, aber noch ohne Erinnerung. Es ist ein Neu-Sortieren, ein neues Spiel, an dessen Ende Erkenntnis und Erinnerung steht. DORT finden große Entwicklungsschritte statt. Elemente können sich neu zusammensetzen (Transmutation), wenn die Organ-Umgebung es als Resonanz anbietet, oder (im Zeitaltermaßstab) manche Wesenheit inkarniert zum ersten Mal als Mensch.

 

___________________________________________________________________

Zusatz zu den mathematischen Zoom-Experimenten,
auch an den an dünnen Chaos-Linien:

Begrenzt wird das Ganze immer von der Anzahl der unterscheidbaren Nachkommastellen. Die kann man als Programmierer immer mehr erweitern, aber das macht das Ganze höchst unnatürlich. In der wahren Welt hört jedenfalls die Wahrnehmbarkeit auf nach k*13 Skalenverdopplungen. Für jedes k steht eine Welt mit 7 Aggregatzuständen. Etwa 7 Welten nach unten und 7 Welten nach oben können wir per Wahrnehmung überblicken (also 14), mit gutenTeleskopen ein paar nach oben mehr. Und wenn es 21 sind, dann kommt man auf 21*13=273 Verdopplungen, das wird Faktor
2^273=1,5177100720513508366558296147059e+82
Wie man sieht, schafft es der W10-Tascherechner nicht, alle 82 Zehner-Stellen anzuzeigen, sondern nur die ersten 32. Aber selbst 14*13=182 ergibt
6,1299821634635554334333881086012e+54
Viel einfacher wird es, wenn wir entweder nach unten oder nach oben rechnen, das ist auch zahlentechnisch heutzutage machbar ohne Ziffernerweiterung
7*13 = 91 und 2^91 = 2475880078570760549798248448, das sind 28 Zehnerpotenzen.

In dieser Größenordnung, bei 2^88 verliert die 2^13 ihre Gültigkeit in bezug auf den Schnittpunkt der 2^N -Reihe (Verdopplungen, Oktaven) und der exp(K)-Reihe (Potenzen der Eulerschen Zahl). Die 2^88 trifft besser auf e^61 als die 2^13 auf die e^9 (siehe Abb. 4.2 auf Seite 63 in Viva Vortex).
Der Unterschied zwischen 2^91 und 2^88 ist 2^3=8. Mit dieser Unschärfe lebt unsere Welt: Sauerstoff (Z=8) und Wasserstoff (Z=1). Über ungefähr drei Verdopplungen ist alles noch stabil, siehe Ei/Küken und Huhn, Kopf und Körper, Planeten Erde und Jupiter .

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s