Grebennikov 1, Hypothesen

 

Bitte erstmal folgende pdf lesen (oder die englischen, russischen, die man im Netz findet), wo der Insektenforscher Grebennikov sich eine kleine fliegende Plattform gebaut hat, mit der er durch die Luft flog, unsichtbar wurde und manchmal Leuchtspuren hinterließ. In seiner Hosentasche spielten sich mysteriöse Zeiteffekte an der Uhr und im Reagenzglas ab:
http://www.torkado.de/pdfs/Grebennikov-deutsch-Oktober-2017.pdf

Diskussionen dazu im Netz

>Sven Herold: Wie stark muss der Eigenspin der Quanten-Torkados sein, dass das eine Zeitdilatation und Levitation als Effekt hat?

Wenn es die Flügelstrukturen von Insekten schaffen, sogar im Tode, und wenn das noch so addierbar ist bis zur Flächengröße seiner Plattform, dann sollte man diese Frage nicht stellen. Die neutralisieren zu 100% die Gravitation, punkt. Und das geschieht schlagartig, ohne Beschleunigung. Sie drücken einfach das Erdfeld raus, bilden eine Blase dazwischen, wie es Bismut mit dem Magnetfeld macht und dann darüber schwebt. Bismut hat sehr bewegliche Außenelektronen, genau wie Element 115. Diese Elemente bauen automatisch die Kompensation, das Gegenfeld zum vorgefundenem Magnetfeld. Eine neue Null, ein Loch über dem Stoff, zum Nach-oben-Fallen.

Die Biostruktur erzeugt auch über sich auch so ein Loch (Sog), in das die Plattform hineinfällt oder besser gesagt, hineinsteigt bzw. vorwärts-fällt.

Der dünne Metalldraht beim Biefeld-Brown-Lifter ist positiv geladen, und wenn der Draht oben ist, schwebt der Lifter. So ein asymmetrischer (HF?)Kondensator wird immer in Richtung kleiner Pluspol bewegt. Der Minuspol muss für diesen Effekt größer, flächiger sein, ist im Lifter eine Metallfolie.

Im Wirbel magnetisch nachgebaut, ergibt den Torkado-Pilz, dessen Masse (Sog) nach unten fällt (unten festsaugt). Wo ist im Wirbel ein Pluspol ? Maximal innen im Kern und auch unten am kleinen (Süd-)Pol, dem Pilz-Stiel, der Einströmdüse. Die muss nach vorwärts gerichtet werden, um Bewegung ingang zu setzen. Bei vielen Elementen des PSE saugen sich einige „Düsen“ (Spitze des Konus-Wirbels) im Zentrum oder in Unterzentren fest. So kam es zum Bohrschen Atommodell: Innen Plus, außen Minus.

Das Insektenflügel-Muster könnte irgendetwas konisches und sternförmiges sein, das habe ich herausgelesen. Die Anordnung mit den Filmrollen rund um den Detektor könnte vielleicht einen Nachbau in Groß darstellen ? Die kleinen Konusse müssten mit der schmalen Seite nach oben gerichtet sein, und trotzdem als Stern, also schräg. Der Stern im Ganzen könnte sich vom vertikalen Erdfeld ernähren, muss also seinen Südpol unten haben (stehender Pilz, Kegelkreisel), vielleicht weniger konisch als die kleinen, damit es sich nicht aufhebt. Dann ist im Kern des Basiswirbels die Strömung aufwärts, genau richtig, um die kleinen Konusse anzutreiben, die ja auf dem Kopf stehen, um ihrerseits gegen die Gravitation zu fliegen/steigen nach oben. Also ein großer Kegelkreisel mit lauter kopfstehenden kleinen Kreiseln (1:2 ?) zentral oben drauf. So drei bis sechs etwa. Wenn es mehr werden, wird der Radius zu groß, um im Überwirbel noch zentral zu liegen.
Der Basis-Pilzhut und die kleinen Strahl-Pilzhüte müssten sich abstoßen, sie sind beide negativ geladen. Also muss das sehr fest verwachsen sein, um die Kraft ohne ein Zerreißen auszuhalten.

Ob sich die Natur bei den Insekten noch was gaanz anderes ausgedacht hatte, weiß ich nicht, aber nach reiner Wirbel-Ladungs-Logik könnte es so sein.

Siehe auch in
http://hpb.narod.ru/tph/TPH_OC04.HTM

oder hier
das Bild von den Elementen mit tütenartiger/blätterförmiger Anordnung der Hantelform.

konus_OC041

Auf der rechten Seite stecken bei Kupfer, Silber, Samarium, Erbium und Gold außen je ein kleiner Konus in dem großen, um Neutralität zu erzeugen, die Spitze ist immer Plus. So ein Element will ja nicht unbedingt auseinanderfliegen, würde es aber, wenn die kleinen außen hervor schauen (bei Erwärmung). Mit den Spitzen saugen sich die Großen im Zentrum fest.

>Sven Herold: Ich dachte er hatte unter den Platten eine künstliche Nachgebaute Struktur. Oder hat er geklebte Flügel verwendet?

Ja, so hatte ich das verstanden. Er hat die Flügelteile von toten Insekten dieser Sorte direkt verwendet und wie ein Raster geklebt. Das sind dann absolute Resonanzgrößen, die garantiert zur Quelle der Gravitation passen, wahrscheinlich Uratomwellenlängen 13*n mal verdoppelt oder Wellenlängen derer Dreiergruppen bzw. vielleicht sogar von Wasserstoff (18 Uratome in 6 Dreiergruppen in 1 Überwirbel). Möglicherweise ist das einfach ein vergrößertes Fraktal der mikoskopischen Strukur, die die Massenanziehung bewirkt und beide können sich bei passender Ausrichtung kompensieren.

L = Z*Ce*2^N mit Z=1 für Wasserstoff, Ce = Comptonwellenlänge für Elektronen
N=26  L=0.16283 mm  f=1841.172 GHz   bei N=13*2=26 fach ver-doppelte Ce
N=27  L=0.32565 mm  f=920.586 GHz
N=28  L=0.65131 mm  f=460.2930 GHz
N=29  L=1.30262 mm  f=230.146 GHz
N=30  L=2.60523 mm  f=115.073 GHz
N=31  L=5.21046 mm  f=57.536 GHz    Bienenwaben

N=33  L=5.21046mm * 4  = vermutlich Höhe Bienenwabe = Super-resonanz Uratom

bienenwabe

Möglicherweise haben die Insekten sich nicht nur die resonante Form wachsen lassen, sondern auch das Material als Kristall der Gravitationsquellenstruktur, sprich genau passende Isotope. Und das ist dann wirklich schwer nachzubauen. Ich glaube nicht, dass er es nicht versucht hat, um das seltene Insektenvolk zu schützen trotz Nutzung der unglaublichen Form und Effektivität ihrer ‚Flugmaschinen‘. Vermutlich ist der Effekt an das Material gekoppelt, wie bei jedem echten Kristall. Das ist fraktales Wirken der Mikroschwingung  als Cladnische Klangfigur im Großen, meist reine Verdopplungen um N=33 herum (33=13*3 – 6; die Comptonwellenlänge definiert N=0, aber das Elektron ist schon 6 Verdopplungen (3 bis 4 Stufen, siehe Zeichnung Wasserstoff) größer als das Uratom).

 

 

1 Kommentar zu „Grebennikov 1, Hypothesen“

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