Wirbel um zitterndes Öl

Kommentar zu
https://www.spektrum.de/news/aus-fuer-analoge-quantentheorie/1623144

Zitat 1:
Bald entstanden auch anderswo Labore, in denen Tröpfchen hin und her sprangen, etwa am Massachusetts Institute of Technology. Dort konnten Forscher dann sogar beobachten, wie das Öl durch Barrieren tunnelte und andere Kunststücke vollführte, die zuvor nur für Quanten denkbar waren. Für einige Physiker kehrte damit de Broglies alter Traum zurück: eine Quantenwelt, die von Pilotwellen und -partikeln anstelle von rätselhaften Wahrscheinlichkeitswellen beschrieben wird.
Ende Zitat 1

Über das interessante Thema dieser Öltröpfchen-Forschung möchte ich hier nur wenig sagen. Mich freut jedoch die zeitweilig vorhandene Quantentheorie-Kritik im Mainstream gegen die Wellenfunktions-Hypothese.
Von De Broglies Pilotwellen-Hypothese hatte ich noch nie etwas gehört.

Mit welcher Sicherheit man hier aber behauptet, dass die hypothetische Zwischenwand des Gedankenexperimentes am Doppelspalt von ihr undurchdringbar wäre, was auf die Wahrscheinlichkeitswelle nicht zuträfe, kann ich nicht nachvollziehen. Die Pilotwelle ist ein Hypothese und niemand weiß, was sie durchdringen kann und was nicht. Sie ist immerhin NICHT aus Materie.

De Broglies Idee der Pilotwelle ist noch zu kurz gegriffen. Die Wirbelhülle um das Öltröpfchen könnte man zwar durchaus in Vorwärtsrichtung als Pilotwelle bezeichnen, aber sie besteht auch seitlich, oben, unten und hinten. Und sie ist feinstofflich und könnte, ähnlich wie Magnetfelder, die Barriere durchdringen, wenn diese nicht ausgerechnet aus Bismut, Aluminium oder einem anderen Abschirmmaterial besteht.

Die besonderen Eigenschaften dieser Öltröpfchen scheinen an zusätzliche Vibrationen gekoppelt zu sein. Da das vibriernde Ölbad offenbar ein Schwingungs-Zentrum hat, haben sich natürlich schon stehende Wellen ausgebildet (phononisch, akustisch, elementar?), die den springenden Öltropfen dirigieren, genau wie wir es von den Sandkörnern der Cladnischen Klangfiguren kennen. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Der Öltropfen ist durch die Vibrationen natürlich geladen, genau wie das Öl. Deswegen springt er immer wieder hoch.

Man sollte einfach mal mehr Grips ins Thema „Ladung durch Vibration in Flüssigkeiten“ stecken. Oder prinzipiell mal mehr erforschen, was Ladung überhaupt ist.
Im Wirbelweltbild hat jede Wirbelphase eine andere Ladungsqualität durch die variablen Öffnungswinkel der Strömung. Die Subwirbel der Strömung können eine nach außen wirksame Eigenladung haben oder auch nicht, durch ihre vorhandene oder nicht vorhandene Eigendrehung in Richtung und Betrag, und durch ihre absolute Größe. Das alles zusammen bestimmt die Bewegung der Subladung in ihrem Überwirbel, die sie zu einer stabilen Position führt, oder dort zwischen Einwärts- und Auswärts-Wirbelfluss kreisen (genauer: eiern) lässt.

Zitat 2:
1913 berechnete Bohr die Energieniveaus im Wasserstoffatom. Er erkannte, dass, wenn Elektronen zwischen den Umlaufbahnen springen und quantisierte Lichtpakete freisetzen, kein mechanisches Bild mehr Sinn ergibt. Beispielsweise ließen sich die Energieniveaus der Elektronen nicht mit ihrer Bahnbewegung um den Atomkern in Verbindung bringen. Selbst die Kausalität scheiterte, weil Elektronen scheinbar schon vor einem Sprung wissen, wo sie landen werden, und dadurch ein Photon der richtigen Energie abgeben.
Ende Zitat 2

Die ganze Ausgangsbasis ist falsch. Nämlich dass Elektronen einzelne Teilchen sind. Sie sind Moleküle aus Anu, die die kleineren Licht-Teilchen einbauen und abgeben können. (www.perlenschnur.org/SucheOC)
Wenn Elektronen identisch mit der negativen Neunergruppe im Wasserstoff-Plasma (meine Hypothese) sind, dann können sie durchaus Lichtteilchen aufnehmen und später wieder abgeben, sie würden weiterhin linksherum drehen und es wäre kaum oder kein Massenzuwachs feststellbar.
Lichtteilchen sind auch schon Moleküle aus Anu (meine Hypothese), nur aus völlig neutralen Anu-Kombinationen, die aus gleichvielen links- und rechts-gedrehten Anu bestehen, in so symmetrischer Anordnung umeinander kreisend, dass im zeitlichen Mittel keine Restladung übrigbleibt, die eine dauerhafte Links- oder Rechstdrehung der Gruppe als Ganzes bewirken könnte. Dadurch fehlt auch die Masse, sie folgen nur den Druckgradienten im für sie ladungskraftfreien Hintergrund.
Die Möglichkeit der Elektronen-Moleküle, bestehend aus zunächst 9 Anu, mittels Lichtabsorption zwei oder vier oder sechs oder acht weitere Anu aufzunehmen und in Gruppen wieder abzugeben, ergibt letztendlich das Wasserstoff-Strahlungsspektrum.
Für mehr als 9 zusätzliche gemischte Anu wird das Schema nicht funktionieren, weil sich dann eher daraus 2 Elektronen oder ein neues Wasserstoffatom aus 18 Anu bilden würden.

Erfolgt die Abgabe aller aufgenommenen Lichtpartikel im Ganzen, erhalten wir im Emissionsspektrum die Lyman-Serie, je nach Art der gerade abgegebenen Lichtgruppen. Die Energiedifferenz ist hoch, und die Linien liegen alle im Ultraviolett.
Das fürs Auge sichtbare Licht ist die Balmer-Serie. Da wird nicht alles Licht bis zum Grundzustand abgegeben, sondern immer ein hochenergetischer Rest behalten, nämlich der von der Lyman-α-Linie mit Wellenlänge 121,5 nm. Diese Wellenlänge liegt in Stufe 4 der Molekül-Welt, siehe Abb. 4.1 in www.perlenschnur.org/SucheBuch/indexVV.php?nur=281&SoNr=44676

Das bedeutet, sichtbares Licht zu erkennen, auch mit Technik, erfordert angeregte Elektronen, also nicht die normalen aus dem Grundzustand des Wasserstoffs, sondern schon etwas vergrößerte, die immer zum UV-Strahlen neigen. Lebendigkeit und Lebenskraft werden vermutlich genau damit zusammenhängen.

Die anderen Wasserstofflinien-Serien Paschen-, Brackett-, Pfund- und Humphrey sind Strahlungen, die nach der Emission noch größere Ektronen-Moleküle zurücklassen als durch die Balmerserie. Sie liefern Infrarotstrahlung, da die abgegebenen Energiedifferenzen kleiner werden.

Nur das UV-Licht ermöglicht die Grundanregung des Wassers, die zu Tageslicht- und Infrarotlicht-Aufnahme und -Abgabe führt. Organismen sind also ohne inneres UV-Licht nicht denkbar.
Deshalb möchte ich etwas davor warnen, dem Körper zu lange das UV-Licht zu entziehen, wie es bei Dunkelraum-Erfahrungen erzwungen wird. Nach 10 Tagen soll bei manchen Menschen der eigene Körper so viel eigenes Licht abgegeben haben, dass man wieder alles erkennen, ja sogar ein Buch lesen kann. Aber ist es nicht auch ein langsames Sterben? Ertrunkene leuchten auch, sie geben sogar sichbares Licht ab, und sind deshalb in dunklen Tiefen gut von Tauchern zu finden.
Ich selbst habe den Dunkelraum-Aufenthalt vor einigen Jahren ausprobiert, aber nur für 3 Tage. Dabei habe ich eine Art „Weinen“ meiner Seele gespürt. Zu übersetzen als „Bitte mach das nicht wieder.“

Für Physiker:
Die erste Elektronen-Anregung (Quantenzahl n=2), die bei der Balmer-Serie erhalten bleibt, bedeutet, dass dort ein Anu-Paar zusätzlich im Elektron integriert ist. Das Elektron besteht dann nicht mehr aus 4 rechtsdrehenden und 5 linksdrehenden Anu (=4,5), sondern aus (5,6). Das Elektron vom Energieniveau n=3 beinhaltet dann (6,7) usw. . Die zusätzlichen Paare werden sicherlich nicht einzeln an verschiedenen Stellen des Moleküls integriert, sondern können jeweils einen völlig neuen Molekülaufbau bewirken, immer der, der im Raum energetisch am günstigsten ist.

Zum folgenden Bild:
Die Herzchen der obersten Reihe sollen Uratome (Anu) darstellen. Ihre Größe müsste im Verhältnis der Wirbelumfangskreise etwa ein Punkt sein, eher kleiner.
Ein Plus-Überschuss ist rechtsdrehend, der Rest linksdrehend. Da Wasserstoff durchgehend in Dreieck-Formation aufgebaut ist, in jeder Wirbel-Hierarchie, hier Stufen genannt, bleiben nirgendwo separate, nach außen neutrale Paare übrig, wie bei anderen Elementen der Fall. Jegliche neutrale Moleküle sind Licht und werden im Grundzustand abgestrahlt, weil ihnen die Bindungs-Ladung fehlt.
Meine Hypothese: Das Elektron ist das halbe Wasserstoffatom, einzeln in Stufe 4 (Plasma), 2. Spalte, als Pilzhut bezeichnet, weil es im Torkado der fünften Stufe oben und außen ist (Wirbelhülle).

Bild3_Wasserstoff

In allen chemischen Molekülen, die Wasserstoff beinhalten, trennen sich die beiden Neunergruppen.  Die blaue Plusgruppe umgibt einen Minuspol, weil sie selbst Plus ist und die rote Minusgruppe umgibt einen Pluspol. In HCL zum Beispiel wird dann das Chlor selbst auf dem Kopf stehen (oben Plus), um oben mit Rot Minus von Wasserstoff als Hülle abgedeckt zu sein. Wasserstoff-Elektronen liegen immer außen in den Molekülen, weil es nicht lockerer geht als in der Dreiergruppe. Alle größeren negativen Ladungsträger (linksdrehend in Flussrichtung) hält man für angeregte Elektronen. In manchen Schriften (Joseph H.Cater: Die ultimative Realität, Band 12) werden sie auch weiche Elektronen genannt.
http://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php?nur=482&SoNr=91822

Intergalaktische Mitose-Spindeln

Ein Kommentar mit Hypothesen zu

https://dieter-broers.de/kosmische-ereignisse-als-zeichen-fuer-eine-neu-strukturierung-unserer-welt/

Der Galaxiskern führt alle seine Schäfchen an der Leine, und nicht nur Sonne mit Erde stehen in einem Strahl zu ihm. Der Strahl muss nicht ausgerichtet werden, er ist wie der hölzerne Ast (wie Skelett), der Stamm und Frucht verbindet, oder wie Hirn und Organ. Genauso macht es die Sonne mit ihren eigenen Planeten, und diese mit ihren Monden. Und was innergalaktisch den Aufbau stützt, hat auch seine intergalaktischen Entsprechungen.

Wir konnten es bisher nur nicht sehen, nicht detektieren. Der Strahl beginnt nicht erst jetzt zu leuchten, nur unsere Sehfähigkeit beginnt. Weil unsere eigene Dichte abnimmt, unsere Materie nähert sich der Konsistenz dieses Lichtes, das früher gar nicht zu sehen war, aber schon immer vorhanden. Das Licht ist nicht der Fluss, es ist nur der Schaum auf dem Fluss.

Es ist wie mit der Mitose-Spindel. Sie ist immer da, erhält die Verbindung aufrecht, auch wenn sie nicht zu sehen ist. Wenn unsichtbar, dann ist sie nur nicht verdichtet genug. Das Verdichten geschieht durch verstärkten Ladungsfluss und zunehmende Wendelung, denn die Ströme treibt es zusammen, wie bekannt vom Pincheffekt. Mal steckt die Spiralisierung in der DNA, dann liegen die Leinen locker, mal sind die Leinen spiralisiert, dann sind die Gene geöffnet, um zu duplizieren. Das Zentralkörperchen teilt sich zuerst, das heißt, es dissoziiert in seine rechts- und linksdrehenden Subwirbel, die die gegensätzlichen Pole der Zelle aufsuchen müssen. Dann erst wandert die Spiralisierung von den Genen in die Spindel, und NACH der Zellteilung wandert sie zurück in die DNA.

Was glaubt ihr denn, wie das Verbundensein allen Lebens abläuft? Durch Licht und Liebe ist ja nicht falsch. Aber WIE? Welche Kräfte auf welchem Weg?

Da ist ein stehendes Gewebe aus feinstofflichen Strömungen verschiedener Dichte, die meisten sieht man nicht, weil ihr Licht immer nur eine Art von Augen anregen kann. Und den Stoff, der UNSERE Materie zusammenhält, nennen wir Liebe. Das sind starke dichte Flüsse, die alles tragen und in die tieferschwingende Existenz pumpen, vergleichbar mit lebendigem pulsierendem Blut.

Warum sind Wirbel fraktal?

Was haben Wirbel mit Iterationen zu tun ?

Iterationen sind Wiederholungen eines bestimmten rekursiven mathematischen Ablaufes bei festen vorgegebenen Randbedingungen. Das Ergebnis einer Iterationsfolge kann auf einen festen Wert zu laufen (konvergieren), es kann auch immer größer werden (divergieren), für immer regellos sein (chaotisch) oder einen festen Rhythmus finden (zyklisch), der sich immer wieder wiederholt. Nur wenn es sehr viele Zwischenschritte (n-Zyklus) sind, die nach n Iterationen einen geschlossenen Kreis ergeben, passt die (digitalisierte, auch sprunghafte) Iteration als physikalischer Vorgang auf den Wirbelbegriff (analoger Fluss ohne Sprünge). Die Zahl der Subwirbel wird systematisch mit der Zyklenzahl n übereinstimmen, und zwar unbedingt ein Vielfaches davon sein, um auch innerhalb der Subwirbel und zwischen ihnen unterscheidbare „Stützstellen“ zu haben. Ein „organischer“ Wirbel hat pro Subwirbel ein Organ.
Das folgende Bild zeigt so einen Iterationsablauf im mathematischen Modell (ein spezieller Punkt im Apfelmännchen). Die Linien verbinden jede Iteration n mit Iteration n+1. Die fünf Ecken des Sternes könnten für fünf Organe stehen. Sie werden nacheinander durchlaufen, und erst nach fünf Schritten (erster Umlauf grün gezeichnet, dann blau, dann weiß) wird das gleiche Organ getroffen, nur diesmal an einer anderen Stelle, nämlich einer anderen Zelle. Und erst wenn alle Zellen „versorgt“ sind, wandert die Iteration von ganz innen wieder nach ganz außen, möglicherweise auf einem anderen Weg. Etwa zum Chakra (hier Bildmittelpunkt) hinaus über die Aura (Wirbelhülle) und zu einem anderen Chakra wieder hinein.

sterngm

Ein eingeschwungener Wirbel kann auch, global betrachtet, pro Gesamt-Wirbelumlauf als eine neue Iteration betrachtet werden, die aus n Sub-Gleichungen besteht (im Bildbeispiel die Sternspitzen). Jede Subgleichung steht für eine Wirbelphase. Nur der konkrete Iterationsablauf bestimmt, in wieviele Phasen unterteilt wird. Diese Subgleichungen sind sehr verwandt, identisch mit den vielen Iterationsschritten des gerade eben besprochenen Zyklus, doch sie unterscheiden sich leicht in ihren Parametern, was die Iterationsvielfalt zwar einschränkt, aber auch stabilisiert. Es entspricht der „kondensierten Form“, ein gewachsener Wirbel in stabilem Umfeld, mit eigener herbeigewirbelter Sog-Masse. Ein Lebewesen. Pro Subgleichung bzw. Wirbelphase steht ein Organ. Die Parameter jeder Wirbelphase sind als Gene in jeder Zelle abgelegt, die am Ort des Organes besonders in Eigenresonanz geraten und deshalb das Organ spezifizieren.
Auch zeitlich zeigt sich die Reihenfolge der Wirbelphasen, seit Jahrtausenden bekannt durch die Abfolge der 12 feinstofflichen Strömungs-Meridiane, die zu unterschiedlichen Tageszeiten ihre Maximal-Schwingung haben (überliefert als sogenannte Organuhr).

In der nächsten Abbildung eine hypothetische Anordnung als einzelne Wirbel-Linie durch den Körper. Man muss sich sehr viele solche Linien im Kreis vorstellen, um einen Wirbel zu erkennen. Die Lage der Organe passt auf einen stehenden Menschen, mit Ausnahme von Hirn und Dickdarm, denn Hirn gilt hier nicht als Organ. Dafür gibt es den „Dreifachen Erwärmer“, womit der Blutkreislauf gemeint ist. Die grauen Linien entsprechen den Verbindungslinien im obigen Stern und werden ständig erneut mit Überlichtgeschwindigkeit durchlaufen. Die eingetragenen Uhrzeiten betreffen die tägliche Uhrzeit der Maximal-Aktivität des Organs.

organuhr12

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Zusätzliche Hypothesen für jede Wirbel-Erzeugung

Ähnlich wie die Iterationen in der Mathematik, dürften sich in der Natur überall Rückkopplungen realisieren, die mit dem bekannten Kettenbruch für den Goldenen Schnitt verwandt sein könnten, denn dieser tritt überall auf.
Doch zunächst ein Vergleich gängiger Physik-Begriffe und messbarer Einheiten, die auf einen Wirbel-Zusammenhang hindeuten.

Welcher physikalischen Größe kann man den Wirbel als Ganzes zuordnen?

Hypothese:   Wirbel = Wirkung h

Die Einheit von Energie entspricht Wirkungsquantum h mal Frequenz f, oder Kraft F mal Weg L, oder Leistung P mal Zeit t:
E = h * f = F * L = P * t
Das Gleiche in Einheiten Watt, Newton, Meter und Sekunden ausgedrückt:
Ws = Wss * 1/s = N * m = W * s
Somit ist Energie = Feld = Wirkung pro Sekunde

Erst eine über die Zeit integrierte Energie ergibt den Wirbel als Ganzes. Damit ist Energie nur eine zeitliche Projektion aus der eigentlichen Existenz-Größe heraus. Die Leistung ist ebenfalls eine zeitliche Projektion, aber nur von der Energie. Also ist Wirbel (Wirkung, Wesenheit) eine zweifach über die Zeit integrierte Leistung.

Oder anders gesagt: Zwischen Leistung und Energie verschwindet zeitliche Variation, weil zeitlich summiert wurde (Beispiel Stromzähler). Wird noch einmal zeitlich summiert (über den gesamten Umlauf im Wirbel), erhält man erst den Wirbel als Ganzes (Kraftwerksleistung „pro Umlauf“, im natürlichen Resonanzfall eine Wesenheit, genau wie ein Bio-Organismus).

Feinstofflicher Über-Körper (Höhere Ebenen, 1. Höheres Selbst):
Es ist nicht auszuschließen, dass der nächste Überwirbel, der alle zugehörigen h-Wirbel einschließt, eine dreifach über die System-Zeit intergrierte Größe darstellt. Und so weiter, von Hierarchie-Ebene zur jeweils nächsten. Damit nähern wir uns dem Verständnis des Begriffes Zeit.

Aber nur Kraft und Leistung sind direkt messbar, und Energie ist zu berechnen als Kraft mal Länge oder Leistung mal Zeit.
Andererseits macht Ladung q aus Feld (=Wirkung/Zeit) E oder vxB eine Kraft:
Sehr bekannt ist die Lorentzkraft, die Motor und Generator antreibt:
F = qE + qvxB
Das Vorzeichen der Ladung bestimmt die Richtung der Kraft.
Ohne den Faktor q:
Feld = Wirkung/Zeit = E + v x B

Andererseits ist Feld E durch Weg L auch eine Kraft F.
F = qE = E/L
also ist Ladung q so etwas wie eine inverse Länge 1/L

Daraus folgt:
Räumliche Ladung entspricht sozusagen einem inversen Raum.
Je größer die Ladung, desto kleiner der Raum (von außen gesehen).
Je kleiner die Ladung, desto größer der Raum (und desto langsamer die innere Eigenzeit).
Aufladung zieht den Raum zusammen.
Entladung (kompensierte Ladungen) öffnet/vergrößert Raum.
Hohe Ladungs-Gleichgewichte, die nahezu geordnet strömen, schaffen Raum.
Die Abschirmung oder Generierung von Ladung kann also Raum und Zeit verändern (Kosyrev-Spiegel) !

Hypothese der ersten Näherung für den Goldenen Schnitt im Wirbel

fi = 1/fi + 1
B(Kern bei t2) = 1/B(Kern bei t1) + E

B(t1) ist die Wirbel(achse) der neuen Hierarchie, und B(t2) der nächste Umlauf.
E ist die Normierungseinheit 1, worauf die B-Einheiten immer neu zu normieren sind.
E und B stehen dadurch automatisch im Verhältnis des Goldenen Schnittes

Kraft der Emotion

Was ist Information?

Da diese Welt strukturell NUR aus Wirbeln besteht, nichts anderem, kann Information auch nichts anderes sein. Schon beim Aufbau der Materie zeigen sich die Regeln, welche Kombinationen links- und rechtsdrehender Grundwirbel pro verfügbarem Raum möglich sind und welche einfach nicht von selbst stabil bleiben. Das Ergebnis sehen wir im Periodensystem der Elemente, allerdings von der Teilchenzahl her mit Faktor 18 vergrößert, weil bereits Wasserstoff aus 18 Uratomen (fundamentale Mikrowirbel) besteht.

Alle anderen Existenz-Ebenen haben einen analogen Aufbau. Da sind wiederum Uratome, von Ebene zu Ebene selbst viel kleiner, aber fraktal selbstähnlich zur physischen, unserer „Referenzwelt“.
Informationen, worüber auch immer, können sich NUR atomar und molekular kodieren. Wir könnten also Namen von chemischen Elementen und Molekülen benutzen, um JEGLICHE eigenstabile Information genau bildlich zu beschreiben.
Da es sieben Aggregatzustände in einer Ebene gibt, verwundert es nicht, dass auch psychische Einteilungen hochgradig mit der Sieben tun haben (Varda Hasselmann: „Archetypen der Seele“, Tabelle letzte Seite).

Gedanken und Gefühle, wie Dirigent und Orchester

Musik aus Tönen braucht ein Orchester, dem ein Dirigent vorsteht. Aber ein Dirigent ohne Orchester ist wirkungslos.
Teilchen und biologische Wesenheiten brauchen den Dirigenten auch. Er ist immer der letzte Überwirbel, und er bildet gleichzeitig die holografische Summe aller Gen-Wirbel ab, die einzeln in jedem Zellkern verankert sind.

Neutrale Gefühle sind wie Töne eines Orchesters, die auch einzeln einen Klang haben.
Gedanken haben höhere Frequenzen im Vergleich zum molekülartigen Gefühls-Orchester. Sie steuern das Hintergrundmedium der Gefühl-Tonmuster. Gedanken können deshalb der Dirigent für das Orchester der Gefühle sein, und natürlich können sie auch störend agieren. Wenn die Gefühle klar und eindeuig ausgerichtet sind, ist kein Dirigent vonnöten.
Chaotische Gefühle sind wie Lärm oder Rauschen, und ein Dirigent könnte nichts daran ändern.

Gefühle (Feinsinne) sind neutral

Gefühle tragen auch Molekül-Informationen wie schon die Gedanken, sind aber von viel gröberer Struktur als die Gedanken. Für unseren Intellekt erscheinen Gefühle als das Unbewusste, weil sie trotz ihre Grobstruktur im Aufbau eher kleinteilig sind und zudem sehr beweglich.
Das ausgeglichene System aus vielen Wirbeln der Gefühlswelt (eine feinere Materiesorte) hat kaum Außenwirkung.

Licht

So ist es auch bei Licht, wie wir es für unsere Augen kennen. Erst wenn es absorbiert wird, also selbst zerfällt, entstehen Reaktionen. Aber im Grunde ist Licht eine (dynamisch) kompensierte Ladungsqualität von Molekülgruppen, völlig unabhängig von der Materieart. Auch Gefühle fallen darunter.
All diese Wirbel sind geschlossene neutrale Teilchen. Aber kein Teilchen der Welt ist wirklich zu 100% geschlossen. Genau deshalb lässt sich der Teilchen-Charakter von Licht nachweisen. Es wird vorher durch einen Stoß aus dem Gleichgewicht gebracht (Compton-Effekt). Am Doppelspalt geschieht das Gegenteil. Der Wirbel massebehafteter Teilchen wird an den Spaltkanten zerlegt (die Spaltgröße muss immer zur Wirbelgröße passen), wobei die freigesetzten Subwirbel gleichdrehende, sich sammelnde Gruppen bilden, und in Abschnitten mit Gegendrehung (Auslöschung) noch weiter zerfallen, wobei sie dort für Reaktionen am Bildschirm viel zu fein geworden sind.

Emotionen (Elektro-Motor-Ion)

sind bewertete Gefühle, moduliert und hochgekocht mit individuellen Erfahrungswerten. Sie entsprechen den Ionen der feinstofflichen Plasma-Materie. Sie sind gerade KEIN Licht, sondern Stoff mit Dipolcharakter. Sie sind jetzt geladen und gezwungen, entweder rechts- oder linksherum zu drehen. Die Form der Interferenzstreifen beim Doppelspalt zeigt im Grunde „abwechselnde Emotionen“, wenn auch primitiver Art.

Emotionen sind also Gefühle ohne Neutralität. Das gibt ihnen erst die Kraft.
Geladene feinstoffliche Wirbel haben auch Zugriff auf dazu größenresonante Materie, nur aufgrund ihrer Außenladungen. Und es gibt nicht nur Plus oder Minus, sondern aufgrund des hierarchischen Aufbaus viele Qualitäten, wie es Charaktere und Stimmungen gibt.

Gar nicht emotional zu sein, kann trotzdem ein Fühlen zulassen, ist aber fast wie unsichtbar zu sein.

Ionen

Der Dipolcharakter ist sichtbar, es gibt die große gebende Minus-Seite (Hülle) und die kleine aber aggressive saugende Plus-Seite (nahe dem Kern).

Positive Ionen

Wenn in einer Ladungsgruppe vorwiegend spitze Ladungsformen nach außen gestülpt sind, stimmt die Analogie zum positiven Ion. Beispiel H+ Ion. Es ist rechtsdrehend und besteht vermutlich aus (10+8) Uratomen (rechtsdrehende zuerst genannt).
Der aggressive Mensch saugt anderen Menschen Energie ab und verteilt seine eigenen spitzen Ladungen im Umfeld. Schon sein harter Gesichtsausdruck zieht ihn und andere nach unten, zu tiefen Frequenzen hin.
Dreieckige bzw. (im Raum) kegel- oder pyramidenförmige Ladungen habe eine höhere Reichweite als nahezu kugelförmige.

Negative Ionen

Der glückliche Mensch ruht in seiner Mitte. Er bildet ein abgeschlossenes System – ein neutrales Teilchen? Seine Plus-Ladung ist ganz innen und hat keine Außenwirkung. Die Form ist ähnlich rund wie bei einem jungen Champignon.
Gleichzeitig schwingt er in hohen Frequenzen, hat auch eine hohe Reichweite, aber die Fequenzen treffen die reine Materie nicht mehr (?) In seiner Aura zeigen sich runde blaue Formen, keine spitzen.
Wir empfinden Rund und Glatt als schön, ein Lächeln ist schön.

Wirbel versus SRT/ART

Nachdem geklärt ist, dass die Quantentheorie (QT) eigentlich eine verkannte Wirbelphysik ist (siehe hier), wird es Zeit, die Relativitätstheorie genauer unter die Wirbel-Lupe zu nehmen.

Die Spezielle Relativitätstheorie (SRT) betrachtet relative Bewegungen und veränderte Zeitabläufe bei hohen Geschwindigkeiten. Für unbeschleunigte Beobachter, die verschieden schnell unterwegs sind, ergibt sich die gleiche Beobachtung, weil sich Raum und Zeit invers verhalten. Der schnellere erlebt eine langsameren Zeitablauf, WEIL er den größeren Raum durchmisst.
Die berühmten Michelson-Morley-Experimente zum Nachweis des Äthers wurden mehrfach wiederholt und sind letztendlich positiv ausgegangen, im Gegensatz zu heutigen Behauptungen. Auf der Erdoberfläche wurde mehrfach ein Äthergegenwind von 10 km/s gemessen, bei 30 km/s Oberflächengeschwindigkeit durch die Erddrehung. Die übrigen 2/3 der Bewegung werden offenbar als erdnahe Häther-Schichten ständig mitgeführt.
Einstein selbst wollte 1920 den Äther zurückholen, sein Vortrag wird aber von offizieller Seite bis heute ignoriert.

Fehlerhaft ist hier schon, dass nur EINE Art von Licht angenommen wird. Auch technisch erzeugte elektromagnetische Wellen werden beweislos der gleichen Kategorie unterstellt.

Das Einsteinsche Relativitätsprinzip sagt aus, dass zwei verschieden schnelle Beobachter nicht unterscheiden können, wer der schnellere sei, die Verkürzung der Maßstäbe und Verlangsamung der Zeitabläufe sei wechselseitig in gleicher Weise beobachtbar.
Für mich ist das Unsinn. Der gemeinsame Hintergrund-Häther ist dann das ruhende System. Selbst wenn beide Inertialsysteme verschiedenen Häthern in gleicher Weise folgen, unterscheiden sich ihre Skalierungen.

Die Lorentz-Transformation beruht auf Axiomen (immer unbewiesen) und auf angenommener Linearität.
Trotzdem weist die Lorentz-Transformation auf raumzeitliche Änderungen hin, die auch stattfinden könnten. Nur anders, eher wie beim Dopplereffekt. Wenn sich ein Subwirbel in Flussrichtung zusätzlich bewegt, erscheinen ihm die mitfließenden Umgebungsrhythmen rotverschoben, und er muss selbst etwas größer werden, um sie noch aufnehmen zu können. Bei Gegenflussbewegung ist es eine Blauverschiebung und hat die eigene Verkürzung und Zeitbeschleunigung zurfolge. Die Transformationen werden innerhalb des Systems jeweils nicht bemerkt, weil alle Raum- und Zeitmesser mitwachsen bzw. mitschrumpfen.

Immerhin, durch Einsteins Kühnheit wurden neue Türen für die erlaubte Denkmöglichkeit von ganz natürlichen Raum- und Zeitverformungen aufgestoßen, ohne dass gleich eine Zwangsjacke winkt.

Aber es kann ganz andere Effekte geben, die sich selbst der gute Albert nicht zu träumen wagte:

Wenn man das Sonnensystem per Raumschiff verlässt, wird man von dessen Überwirbel erfasst, und schon wird es ein Riesen-Raumschiff, das sozusagen in Siebenmeilenstiefeln vorwärts kommt und in dem man wenig altert, weil ein Herzschlag viele Minuten (oder Stunden?) dauert. Nun kommt es darauf an, wie groß der Zielplanet ist und wie lange man sich dort aufhält, im Verhältnis zur Reise, ob man am Ende Zeit gespart oder zusätzlich verbraucht hat. Ist der Planet kleiner oder gar viel kleiner als die Erde, vergeht dann die erlebte Zeit schneller. Alf Jasinski war jedenfalls drei Tage mit seinem Freund von Innererde im Weltall unterwegs, kam aber bereits am selben Abend nach Obererde zurück. Mit einem Dreitages-Bart, zur Überraschung seiner Frau. Das war einer der wenigen Beweise, die er ihr mitbringen durfte.

Die These „Zum Erreichen der Lichtgeschwindigkeit müsste unendlich viel Energie aufgebracht werden.“ beruht lediglich auf dem erfundenen mathematischen Ansatz. Die Natur wird sich aber nicht nach einer fehlerhaften Theorie richten.
Man weiß nichtmal genau, was Energie konkret ist, wenn strömender Äther als Bausubstanz des Universums ausgeklammert wird.

Zeit gilt in der SRT als eine Koordinate wie eine vierte Raumrichtung, nur mit umgekehrtem Vorzeichen.
Ich sehe das anders. Zeit hat mit dem Ernährungszyklus zu tun. Der Subwirbel kann scheinbar stillstehen innerhalb seiner Überwirbel, aber ernähren muss er sich trotzdem. Seine Strömung muss fließen, im Rahmen seiner Eigenzeit, und sie muss Verluste ausgleichen durch dynamisch-resonante Größenanpassung an die vorhandenen äußeren Rhythmen.
Und jetzt die (neue!) Frage: Zerfällt der Wirbel bei fehlendem Ernährungs-Input, wie ich es immer dachte? Immerhin braucht er ein lebendiges Umfeld, das schon eine gewisse Ordnung besitzt. Aber angenommen, eine stille Ordnung ist da, aber ohne die gewohnten Pegel und Rhythmen. Kann es nicht auch sein, dass nur seine Eigenzeit fast stehen bleibt? Dann wirbelt er zwar nach wie vor, aber so langsam, von außen gesehen, dass kein Kontakt mehr herzustellen ist. Von innen sieht es aus, als ob die Welt drumherum zu rasen scheint.

Das allergrößte, das Metagalaxis-Umfeld, oder wo es auch sei, muss eine so exakte Größe haben, dass es vorwiegend resonant aus seinem Inneren schöpft, aus negentropischen Vorgängen, wo aus Unordnung Ordnung entsteht und damit neuer Sog. Das Wachstum jeder Pflanze während ihrer Lebenszeit erzeugt solch einen Sog, den sie per senkrechter Perlenschnur (die höhere Anbindung über jede Wirbel-Mittelachse hinaus) an das Universum weitergibt. Auch Planeten, Sonnensysteme und Galaxien sind im Grunde solche Ordnungs-Erzeuger, die aber noch so instabil sind, dass sie sich gegenseitig im außen stützen müssen.

Je kleiner das Objekt, desto schneller vergeht seine Zeit, desto älter, perfekter und göttlicher ist es, weil ihm mehr Einschwingzeit zur Verfügung stand. Da es extrem klein im Substanzradius sein muss, hat es die größte Geschwindigkeit und Reichweite, wenn sich zwischen Wirbelkern und Wirbelhülle die Inversion mit (1/R)^p vollzieht (p größer gleich 1, durchaus auch 2). Nur so kann es sein, dass auch das Größte gleichzeitig das Kleinste, Älteste, und das Geordneteste ist. Die Maximal-Geschwindigkeit kann nur für eine feste Wirbelgröße Sinn haben, weil sie identisch mit der Fließgeschwindigkeit der Wirbelströmung ist. Diese pulsiert auch noch in den verschiedenen Wirbelphasen.

Die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) betrachtet gekrümmte Räume und Zeiten, veruracht von der Gravitation, gleichgesetzt mit Energie. Nur sie ist derzeit für die Kosmologie zuständig, weil die Reichweite des Elektromagnetismus und der Kernkräfte nicht ins Modell passen.
Die newtonsche Physik wird für die ART als praxistauglicher Grenzfall gesehen, alles andere entzieht sich anschaulichen Vorstellungen. Ebenso die jetzige Quantentheorie.

Wirbelbahnen sind von Natur aus gekrümmt, der ganze Feldbegriff beruht auf gekrümmten Strömungen, und sei die Krümmung auch noch so schwach. Ungekrümmte Bahnen könnten ja nie einen Umlauf schließen. In der Wirbelphysik ist es nicht nötig, „theoretisch“ den Raum zu krümmen. Das wurde in der ART eingeführt, weil die Realität gekrümmte Lichbahnen aufweist, aber ein Medium für die Lichtausbreitung laut Dekret nicht existieren darf. Der gekrümmte Raum ersetzt dieses Manko und demonstriert gleichzeitig, wie falsch eine Physik ohne Ätherhintergrund sein muss.

Die heutige Teilchenphysik stellt eine relativistische Quantenfeldtheorie dar und versucht SRT und QT unter einen Hut zu bringen, ein Sammelsurium von experimentellen Fakten, die sich teilweise widersprechen und wenig Allgemeingültigkeit vorwiesen.

Ich kann nur hoffen, dass endlich mal das Theosophische Wissen über die Uratome in frisch freigepustete Physiker-Köpfe Einzug hält, und diese zur Fortsetzung dieser über hundert Jahre alten Titanenarbeit animiert:
https://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php

Kerze ohne Zeit

Das Phänomen der erstarrten Kerzenflamme

Alles scheint darauf hinzuweisen, dass ständig die Energiedichte (Raumdichte, Hintergrund-Magnetfeld, elektrische Feldstärke) abnimmt.
Also war sie früher höher. Und immer, wenn man elektrostatische Felder in der Keimphase erhöht, landet man in der Vergangenheit (Ciba-Geigy, Urzeitcode mit den bunteren Forellen und Riesen-Farnen aus der Urzeit).
Wenn man die Hintergrund-Feldstärke abschirmt, also Null setzt, scheint die Zeit stehen zu bleiben (im Zentrum großer Gegen-Magnetfeld-Apparaturen). Man hat das an wie erfrorenen Kerzenflammen gesehen. Sie flacken dann garnicht bzw. vermutlich in extremer Zeitlupe.

Raum und Zeit hängen möglicherweise weniger eng zusammen, als Einstein postulierte. Das stärkere Feld der Vergangenheit hat im Vergleich zu heute noch dichtere Feldlinien. Zwischen den Linien spannt sich der Raum. Also MEHR Linien = MEHR Raum = MEHR Volumen, zumindest für den, der drin steckt im damaligen System. Von außen könnte es umgekehrt sein, alles war (im Vergleich) kleiner. Kein Feld aber ist keine Wirbelströmung, von außen gesehen (wo Strömung strömt, in der Gegenwart) eine extra-Blase mit kaum Zeitablauf für die wie versteinert erscheinenden Blasen-Insassen.

Psychische Zeitaktivierung

Was ist, wenn die gesamte Vergangenheit an den damaligen, jetzt verlassenen Bahnpositionen von Erde und Sonne so erstarrt herumhängt? Wie ein abgeschalteter Roboter. Bis sie durch neu vorbeikommende Lebensenergie wieder aktiviert wird, erst im nächsten Umlauf (Tag, Jahr, Yuga). Oder meditativ, durch fokussierte liebevolle Aufmerksamkeit aus der Gegenwart heraus?

Wenn KEIN Umgebungsfeld (Überwirbel) einfach nur kein Zeitverlauf ist, dann müssten die materiellen Objekte ja nichtmal zerfallen im feldfreien Fall!
Wenn man nach der Kerze geht: Es erstarrt einfach, von außen gesehen und von innen erst recht – da wird das Stehenbleiben garnicht bemerkt – während außen, wo Strömungen und Leben sind, Äonen vorbeirasen können?
Aber das Objekt lebt auch nicht ‚richtig‘, es ist wie versteinert, wie ein unbeweglicher Fels. Möglicherweise erfolgt ein Zerfallen erst bei entropisch-chaotischer Feldlage mit zerissener Zeit (turbulent geströmt).

Zur Rettung des Torkado-Modells

In der vorigen Argumentation wurde immer nur von einem einzigen Feld gesprochen.
Es benötigt lange Hierarchieketten, um letztendlich Materie auf dynamische Weise zu erzeugen: Wirbel feinster Strukturkörnung induzieren im eigenen Wirbelkern Soggebiete, die als Teilchenmasse weiterer, viel gröberer Strukturen in Erscheinung treten und bei riesiger Anzahl wiederum gezielt verwirbeln und im gemeinsamen Kern neue Eigenmasse in die Existenz saugen.

Wenn die Kerze nicht mehr flackert, wurde ihr noch lange nicht ihr letztes Existenz-Ernährungsfeld genommen. Nur ein grobes Rhythmus-Feld konnte abgeschirmt werden, das in Größenordnung ihrer Plasmateilchen wechselwirkt. Technisch herstellbare bzw. Abschirmung bewirkende Magnetfelder sind immer nur die gröbsten Hierarchien, die gerade noch nicht als Teilchen erkennbar sind. Sie sind Strömungen aus den Aggregatzuständen kurz vor dem Plasma, noch in der physischen Daseinsebene. Als Wirbel-Ernährung nutzbare Strömungen der astralen oder mentalen oder höherer Ebenen können technisch überhaupt nicht abgeschirmt werden.

Und wieder psychisch

Wohl aber psychisch. Im Gegensatz zu Technik agieren Lebewesen auch mit ganz anderen Dimensionen und können auch dort Energie blockieren. Wenn das passiert, kommt es manchmal zu plötzlichen Selbstverbrennungen des Körpers, wo in Sekunden alle Materie verschwindet und kaum noch Asche und Staub zu finden ist. Waffen dieser Art halte ich auch für möglich, wenn sie auch aus nichtirdischen Quellen stammen dürften, da sie absolut nicht zum anerkannten Wissensstand passen. Diese Waffen könnten auch biologische oder mentale Schnittstellen beinhalten.

Primzahlen

Teilbare und nichtteilbare Zahlen zeigen sich auch im Wirbel als Stabilitätsmerkmale. Bei vorhandener Teilbarkeit ist das wie Zerfallsneigung. Etwa zu sehen als Anzahl der Wirbelzöpfe.
Wenn man die 6n +- 1 nimmt (also beginnend mit 5 und 7), sind schonmal die durch 2 und 3 teilbaren Zahlen raus.
Sechs Wirbelzöpfe machen auch Sinn, weil das Sechseck dann gleiche Abstände zur Mitte und untereinander hat. Der siebente Zopf passt auch noch rein, wenn man bei Spiralen an den Vortrieb denkt, und der Spiralenvortrieb wird gleich dadurch optimiert.

Wenn sich die 7 oder 5 Zöpfe (oder 11,13 oder 17,19 oder 23 oder 29,31) in weitere aufspalten, müssen (für Stabilitätsmaximierung) noch die durch 5 teilbaren entfernt werden, später die durch 7 teilbaren:
Die nächste Gruppe ist (6*5) +-1 oder die übernächste (30*7)+-1 usw. sind also NOCH stabiler GEGEN Teilbarkeit, also gegen Zerfall.
Diese Art von Wirbel (auch die 11,13,17,19,23) haben natürlich keine Dreieck-Geometrie mehr wie die Hexagonal-nahen (immer 7 Stück pro Sub-Umlauf), die man in den Sprillen des Uratoms findet.
Hieran sieht man, dass noch ganz andere Universen möglich sind, wenn man die reinen mathematischen Möglichkeiten in Betracht zieht.

Aber die Wirbelzopfzahl war nur ein Beispiel, sicherlich sind die Gesamtzahlen von Plus-Uratomen oder Minus-Uratomen auch noch von unterschiedlicher Bedeutung, wenn es markante Primzahlen sind. Gold als besonderes Element hat immerhin 79*18 Uratome insgesamt, aber wahrscheinlich nicht überall die (9+9)Verteilung. Selbst als Wasserstoff kommt auch die (10+8)Verteilung vor. Siehe Kap.2, Abb. 17
https://www.perlenschnur.org/SucheOC

Kompetenzloser Missbrauch der Quantenphysik

Kommentar zu
https://www.tattva.de/leserbrief-quantenphysik-und-spiritualitaet

Herr Danner hat vollkommen recht. Aber es ist immernoch ein Herumgerede um den heißen Brei.
Die Quantenphyik weiß selbst nicht was sie wirklich ist, wieso sollen es dann Therapeuten wissen, die sie auf Bewusstsein anwenden. Halbblinde vertrauen auf Ganzblinde?
Physiker tun das nämlich nicht, das Anwenden auf Bewusstsein. Sie stellen zwar fest, dass ein Beobachter Einfluss auf der Ergebnis nimmt, aber sie haben keine blassen Schimmer, warum, und wissen das im Allgemeinen auch. Schließlich kann ein Messgerät genauso Einfluss nehmen. Mathematische Erklärungen, an den Haaren herbei gezogen, ohne anschaulichen Hintergrund, sind schlimmer als reine Mystik, und können auch nicht endgültig Fuss fassen in einer materialistischen Wissenschaft.

Ein Ausweg aus dem Dilemma ist die sehr wahrscheinliche Möglichkeit, dass Quanten in Wirklichkeit Wirbel sind. Also stabil im Kreis geführte Strömungen. Und ALLES besteht letztendlich aus Strömungen, auch Bewusstsein. Die Bahnen sind zwar eher Spiralen als Kreise und eher Toren als Kugeln, und noch nichtmal symmetrische Toren (also Torkados, siehe viva-vortex.de). Aber sie sind störbar und somit vernichtbar, im Craskurs mit anderen Wirbeln ihrer Größenklasse. Diese können von Mess-Sensoren ausgehen oder von Menschen-oder Tierkörpern, und es müssen noch nichtmal Gehirne als Wirbelquellen sein. Besonders Herzen können hohe Magnetfelder abstrahlen. Alle Felder sind ein anderes Wort für Wirbel. Sie sind Strömungen auf stablisierten Bahnen. Mal bilden sie sich aufgrund natürlicher Ursachen oder biologischer Ansammlungen. Mal werden sie von technischen Einrichtungen aufgebaut, bis hin zu großen Spulen (DESY), über die Kraftwerke kurzgeschlossen werden.

Da bricht wegen des Crashs ein echter Wirbel zusammen, keine virtuelle „Wellenfunktion“. Und die spukhafte Fernwirkung wird vom hyperfeinen und hyperschnellen „mütterlichen“ Überwirbel übertragen, der schon immer da ist, der die beobachteten Materie-Teile in ihre 3D-Existenz wirbelt. Die zwei Kinder einer Mutter werden immer ihre Kinder sein, denn sie hängen feinstofflich an ihr und der gesamten Ahnenkette, über Zeit und Raum hinweg. Als Elementarteilchen müssen sie verschränkt reagieren, denn man löst sie per Impuls nicht aus ihrer Perlenschnur heraus, sondern man schüttelt die ganze Kinder-Kette.

Das Schütteln oder die Störung findet nicht statt, wenn die Größenklasse nicht stimmt. Ein Luftmolekül des Windes wird nicht an einem Felsen zerschellen, sein Weg wird nur umgelenkt, weil es eingebettet ist in den Fluss eines Hintergrundmediums, das schon vor ihm am Felsen umlenkt. Ein Flugzeug lässt sich darin nicht passiv treiben, sondern reitet aktiv auf dem Wind und gegen den Wind, und es ist die Folge einer Trennung von der Feinmotorik des umgebenden Mediums, weshalb der Pilot unachtsam gegen den harten Felsen steuern kann, und beide nehmen dann Schaden. Das Flugzeug ist um Größenordnungen zu groß für das warnende sensible Feine. Ein Wetter-Hurrican kann sich gerade noch an dem Felsen reiben, aber ein Sonnensturm schon nicht mehr. Nur noch größere Formationen lenken ihn ab oder halten ihn auf.

Harald Lesch

Kommentar zu

Die Menschheit schafft sich ab | Harald Lesch | SWR Tele-Akademie

Der kleine Möchtegern-Karl-Marx lenkt ab davon, dass Betonköpfe Seinesgleichen alles mit verursacht haben. Die materialistischen Dogmatiker sind blind und stur. Durch sie werden die Universitäten zu Huren der Industrie und sie treiben es tagtäglich weiter auf die Spitze.
Ein echtes Gewissen kann ich ihm nicht mehr zutrauen. Seine Show ist zu perfekt, einfach Hirnwäsche vom Feinsten. Er ist ein Propaganda-Künstler.

Das Leben auf Materie reduzieren, Geist und Seele als unabhängige Instanzen verhöhnen oder verteufeln, das ist der ursächliche Fehler.
Sie wagen es, das Lebendige allen Seins zu ignorieren und immer mehr lebensfeindliche Technik herbeizujubeln, statt erst zu prüfen und das Schädliche verbieten zu lassen. Letzteres wäre eine dringende Aufgabe der Wissenschaft.
Es bringt keine Hilfe, den Politikern die Schuld zu geben, die sich nur auf die Mainstream-Gutachten stützen, weil ihnen eigenes Urteilsvermögen fehlt.
Wer von ihnen soll denn selber prüfen? Oder sollten es die Aktionäre der Industriegiganten tun? Ihr Profitwunsch trägt echte Mitschuld, doch haben sie den Überblick? Wer soll es denn tun?

Es begann mit Einsteins Irrtümern. Die Essenz, die alles verbindet, war abhanden gekommen. Als er es bemerkte, bereits 1920, wollte er den Äther in die Physiker-Köpfe zurückholen, leider diesmal ohne Resonanz, sein Vortrag blieb unbekannt. Einem falschen Weg gefolgt zu sein, war seinen Anhängern zu peinlich. Sein anfängliches Verwirrspiel hat bis heute alle umnachtet.

James Clerk Maxwell wurde missverstanden statt verbessert. Er sah die energetischen Hierarchien im Aufbau der Welt noch nicht. Aber er wusste bereits, dass Felder Wirbellinien sind.

Die fehlende Energiebilanz von Hierarchien der feinstofflichen Umgebungswirbel (bis auf Gravitation und Elektromagnetismus, die noch sehr materie-nah sind), sowie die Einführung von Punktmasse und Punktladung, zusammen mit der mathematischen Linearisierungsmethode, waren die Totengräber des anschaulichen Verstandes, der bei Quantenphysikern abgeschaltet ist.

Max Planck hätte draufkommen sollen, dass seine entdeckten Quanten eigentlich (unsichtbare) Wirbel sind, deren Strömungen oder Schnittebenen dem Energiebegriff genügen. Sie quantisieren sich nach den Schwingungen ihres Umfeldes, das sie via Resonanz ‚ernährt‘. Sobald die Resonanz nicht passt, verändert sich die Wirbelgröße oder die Struktur zerfällt in ihre Subwirbel, die von anderen Schwingungsquellen ihre Verluste ausgeglichen bekommen.

Das Steuer herumreißen? Haben überhaupt Menschen jemals am Steuer gestanden? Welche Selbstüberschätzung! Da die dunklen Steuermänner unsichbar sind, haben sie jetzt besonders freie Hand.

Auch die Sonne ist ein Wirbel und durchmisst vorübergehend ein heißeres Gebiet im galaktischen Überwirbel, das ist alles. Ein natürlicher Zyklus, der reinigend sein kann, wenn er nicht gestört wird. Mit Atomkraft, DESY und Chemtrails wollen diejenigen gegensteuern, die jetzt am Sich-Auflösen sind. Das Thema CO2 ist nur Ablenkung.

Und es sind nicht die hirngewaschenen Physiker, Techniker oder Politiker, die finstere Pläne machen, sondern die empathielosen Typen hinter ihnen und in ihnen, denen sie geld- oder machtgierig dienen.
Zum Glück gibt es auch lichtvolle Steuermänner, sonst hätten wir längst das „Game over“.

Dimensionsgenerator

Die wichtigste Grundgleichung ist wahrscheinlich q = 1/q + 1, weil sie gleichzeitig analytisch stimmt für die Lösung Goldener Schnitt q=1,618..  und auch als Rekursion sehr schnell auf dieses spezielle q konvergiert. Einmal mit q multipliziert, wird es eine einfach zu lösende quadratische Gleichung .
q^2 = 1 + q  mit Lösung q= (sqrt(5)+1)/2
und mit Faktor G erweitert
G*q^2 = G + G*q, da wäre G*q^2 bekannt als Wirkungsquantum mit Einheit W*s*s
q könnte also als Beispiel die Einheit Sekunde haben, und G die Einheit Watt
q hat somit im eingeschwungenen Zustand das 1,618-Fache von G, wenn G wieder zu Eins normiert wurde (Ernährungsmaßstab). Das gilt für alle Skalen.

Aus Strömung wird Wirbel

Wenn wir uns G und q als Vektoren vorstellen, also jeweils mit einer Richtung versehen, und q sei eine Strömung in der Zeit, die nicht parallel zu G liegt, dann wird die Strömung G*q plus der senkrechte Zuwachs von G (Umgebungsschwingung) zu einer Krümmung der Strömungsbahn führen. Somit bildet sich von Punkt zu Punkt ein größerwerdendes Flächenobjekt. Wenn der Vektor G immernoch Anteile außerhalb der so entstanden Fläche hat, wird es ein Raumobjekt.
Durch eine lokal abweichende G-Strömung kann es zur geschlossenen Bahn kommen, die auch ohne andauernde lokale Abweichung anschließend stabil bleiben kann. Dazu muss der Rückweg entgegen G bei kleinerem Radius erfolgen.
Wird der Vorgang stabil rekursiv sein, also sehr viele Umläufe umfassen, muss der öffnende Pol größer als der schließende geworden sein, um den achsialen Sog (ehemals ausgelöst durch die vorübegehende lokale Abweichung – im Wettergeschehen etwa ein Tiefdruckgebiet) bis durch den schließenden Pol hindurch reichen zu lassen, damit die Strömung unten zur Mitte hin fokussiert bleibt. Überspitzt ausgedrückt, ist der Wirbel von der Seite betrachtet immer T-Förmig oder Y-förmig oder Pilzförmig oder Ei-förmig mit Spitze unten. Prinzipiell ist die Spitze unten und das Unten definiert sich an der Umgebungs-Strömung G. Wo G herkommt, ist oben.

Dieses langlebige, oben-unten unsymmetrische Wirbelobjekt nenne ich Torkado, abgeleitet von Tornado. Torkado steht für ausgerichtete Wirbel aus jeglichem strömenden Material, auch feinstofflich beliebiger Körnigkeit.
Die Spitze unten am Torkado wird hier Südpol genannt und mit einem Plus gekennzeichnet, entprechend bleibt für die Gegenseite des Dipols am oberen Teil der Nordpol mit der Bezeichnung Minus.

Durch die sich weitende Öffnung im Nordpol nimmt im oberen Teil das Volumen zu, aber die Strömung verteilt sich nicht gleichmäßig, sondern bleibt zunächst wie sie war im Strahl fokussiert (Pinch-Effekt). Gewendelt allerdings, denn in der Kernphase herrscht hohe Eigenrotation der Subwirbel. Bei der Eiform wird die gleiche Strömung bis nach unten geführt. Ich nenne das die Jugendphase des Wirbels, weil junge Pilze auch so aussehen. Sie sind bis unten geschlossen, und ihr feinstofflicher Wirbel mündet von außen in die Wurzel, innerlich verläuft es etwas anders, da existiert schon ein großer eingerollter Subwirbel. Wenn die Pilze älter werden, öffnen sie sich und der typische Pilzhut bildet sich aus. Gibt es den Pilzhut, hat sich bis zur Umlenkstelle, wo es wieder einwärts geht, die Strömung mehrfach geteilt, genau wie bei Ästen und Zweigen am Baum. Die Baumzweige und Äste bilden auch nur die Wirbelformen ab, die sich innerhalb des Baumes ausgebildet hatten. Sichtbar als Materie (Holz beim Baum, Luft und angesaugter Staub beim Tornado) sind nur die Kerngebiete der Wirbel. Um jeden Zweigabschnitt muss man sich einen torusähnlichen Wirbel vorstellen. Nach jeder Teilung sind es zwei. Genauso beim Blitz, oder bei Flussläufen, sei es im Großen (Landschaft, Galaxis) oder kleiner an der regennassen Fensterscheibe. Der wahre Grund für ihr Vorhandensein sind WIRBEL um diese Kernstrukturen herum. Die umgebenden Wirbel sind keine Begleitmusik zur Materie, sondern sie sind die Ursache für die Existenz der Materie.

Masse ist leergesaugter Wirbel. Jede Strömung erzeugt Sog zu ihr hin, von beiden Seiten (das einzige Grundgesetz für Alles). Das tut es im Pilzhut des Wald- und Wiesenpilzes auch, die Biomaterie wächst dort hinein, das ist ein physikalischer, kein genetischer Vorgang. Die DNA sorgt nur für den unsichtbaren Wirbel, holografisch aus den vielen Zellen abgestrahlt. Und der Stiel ist das Zentrum des Hauptwirbels, ausschließliche Folge des Soges von innen, wie auch bei Bäumen (Organbäume, Früchte: Tomate, Paprika, Melone) und Blitzen. Hätten wir Augen dafür, wären Blitze abschnittsweise von wolkigen Walzen umhüllt, ähnlich dem Biofeld der Pflanzen.