Kristallisierungen



Wasser-Kristalle im Sturm

Frost und starker feuchter Wind. Zusammen mit der Adhäsion an der Autoscheibe bilden sich anfangs die bekannten Wasser-Flussläufe, von unten nach oben, wie bei schneller Fahrt. Warum bilden sich auf deren Oberfläche die schrägen Querrillen? Ist das ein Indiz für (wärmere, feinstoffliche) Spirillen um feste (jede) Materie herum? Oder trug der Sturm einen hohen Ton von der Spirillenfrequenz, der sich wie bei einer Schallplatte eingrub?
Der Wasserdampf traf auf bereits gefrorenes Wasser, und gefror weiter, nicht nur aus der Flüssigkeit im Wind heraus (Verdickung der Flussläufe), sondern auch resublimierend aus noch höheren AGZ, die sich senkrecht zum Fluss bewegen. Man scheint hier den Abdruck des Wasser-Magnetfeldes erkennen zu können, wie eine Versteinerung.

Vermutlich sind Versteinerungen (auh die Riesenbäume, Riesentiere) aus dem Astralen etwas Ähnliches, nämlich die Folge sehr große Temperaturstürze (im Sturm? bei einer Sogwelle?), wobei hier die SiO2-Schwingung vorherrschte und statt astralem Kohlenwasserstoff hier in der „Unterwelt“ die kondensierte Kristallform zu Stein wurde.






Geistige Gesundheit

Warum sind wir so, wie wir sind?

Wir sind jeder ein riesiger Wirbel aus der zweitgöttlichsten Welt, der Monadenwelt. Auch dort hat die Materie 7 Stufen. Unser dort strömender Stoff der Stufe 4 ist viel feiner als der Stoff der Stufe 4 in der nächsten kondensierten Welt, dem Nirvana. Das Nivana wurde unsere erste wahrnehmbare Heimat. Die Geistwesen dort fühlen gegenseitig die Präsenz der anderen, wie ein riesiger friedlicher Quallenschwarm. Keiner hat Augen und Ohren. Ihr ganzes Wesen vibriert. Es ist dort warm und still. Wäre es dort kälter oder wärmer, würde jeder Geistwesen-Wirbel schrumpfen oder sich ausdehnen, bis alles wieder passt, und der pulsierende göttliche Fluss seine Drehung weiter anschiebt, wie immer und ewig. Als unkondensierte Wirbel sind wir flexibel, unser Dasein kennt dort keinen Mangel, das pure Glück.
Als (durch Luzifers Eingriff) noch eine Welt tiefer entstand, die Intuitionswelt, konnte sie zum bleibenden Spielplatz werden, weil nicht mehr jedes ausgeworfene Subwirbelchen zum Absender-Wirbel zurückkehrte, womit die Kommunikation wie spurlos zerfiel. Der gröbere Daseins-Stoff dort wurde zu einer zusätzlichen, inneren Wirbel-Hülle und ist aus Substanzen, die erst im gefrorenen Zustand, quasi als dortiges schwarzes Loch, in die (noch tiefere) Mentalwelt gelangen, und dann erst zu Gedanken werden können, die Wesen wie wir empfangen und aussenden.

Die Intuitionswelt ist das Meer, in dem die Gedanken schwimmen, sich nach ihrer Dichte und Form sortieren, wie bei uns die Elemente des Periodensystems. Es bilden sich daraus Sandbänke in Ringen und andere Lagerstätten, hier Akasha-Bibliothek genannt. Jede mentale Frage resoniert auf der Stelle mit der Anwort. Wie wenn man in einer Küche mit der schnuppernden Nase nach einem bekannten Kraut sucht. Ein unbekanntes Kraut kann man so nicht finden. So kommt auch ohne zu Fragen keine Antwort.
Alle jemals gedachten Gedanken landen, verfeinert zerlegt, in der Intuitionswelt und verströmen sich als Akasha wie ein Duft.
Sie inspirieren uns, ob wir in 3D leben oder gerade nicht. Und wir bauen sie mit auf. Dort liegt der mentale Output unserer Mentalwelt-Anteile.

Unser emotionaler Output landet in der Astralwelt und resoniert mit uns von dort. Unsere Astral- und Mentalkörper können verdunkelt sein, uns blind machen für die Spirit-Anbindung zu den Geistigen Welten dahinter. Das ist dort, wo am Anfang das Denken, Sehen und Hören gerade erst begann. Dort herrscht kein Mangel, kein Tod, keine Gefahr, keine Zeit. Kein Ereignis, sondern Langeweile, wenn die Fähigkeit (oder der Mut?) noch fehlt, in solche anstrengenden Welten wie 3D herabzutauchen.

Als Geistwesen sind wir alle groß und mächtig. Wir haben es nur gründlich vergessen.

Seelische Gesundheit

WARUM SIND WIR NOCH HIER?
Wir alle erleben den ultimativen Treff großer Seelen.
Doch: Die meisten schleppen ein lästiges Substanz-Gespinst mit sich herum.
Es sind Fäden von uns nach sonstwohin und von sonstwoher. Sie reichen tief in andere Seelen hinein, weil die anderen Seelen auch noch an uns gefesselt sind, über das heutige Leben hinaus. Sie verursachen uns den Stress, den sie früher durch uns erleiden mussten, wie ein großer zappelnder Fisch an der Angel.

Es ist alter überfälliger Ballast. Er fällt nicht ab beim körperlichen Tod, er klebt an der Seele wie Leim, wie Kaugummi im Haar, er hängt uns lange nach.
Emotionen sind ein Stoff, astral-organisch, lebendig und anhänglich, eine schwere Bürde.
Wir könnten ihn geistig beleuchten, dann schmilzt er. Doch unser Geist hat Blackout. Wenn das vorbei ist, geht es leicht. Dann wissen wir wieder, was geschah, sehen die eigene Tat, die verursachte Bindung durch abgeschossene Ladungspfeile, den verbliebenen Schmerz.

Wir waren mal böse Angler, mal gierige Fische. Die geladenen Widerhaken, am Ende der Schnüre, hineingedreht ins seelische Fleisch, müssen noch immer herausgedreht werden. Rotierend im Gegensinn, durch ehrliche Reue, gefühlt ins dunkle Nichtmehrwissen hinein. Es ist viel verlangt, doch der vorhandene Fitz beweist das Problem. Unser Aufräumen heißt Verzeihen, Vergeben, um Verzeihung bitten und Danken. Ins Blaue hinein! Befreiung und Friede ist der Lohn.

Heute bekannt als „Hoo pono pono“. Letztendlich sind Karmische Verstrickungen nur ehemals zerrissene Wirbelpaare aus Emotionalmaterie, die wieder zueinander kommen müssen, zu ihrem geistigen Ursprung: Die meinen zu mir, die Deinen zu dir.
Das Auflösen bedeutet Entladen, Entdrillen, Zurückwickeln, das freiwillige gegenseitige Zurückgeben, Loslassen, das heilende Zurücknehmen der Harpunenseile mit all den bisher als Verletzung festgehaltenen Widerhaken. Das Schöne daran: Der rein mentale Weg kommt an, durch echtes gefühltes Bereuen, Entschuldigen und Danken.

Körperliche Gesundheit

Körperliche Gesundheit und die sieben Aggregatzustände

Warum sagt man: „Im Lichte der Erkenntnis“ ?
Weil das Licht ein Sehen erlaubt? Mit geschlossenen Augen kann man doch die besten Ideen und Erkenntnisse haben?
Was passiert durch Licht? Erwärmung, Verflüssigung, Verdampfung, Zerlegung in Ionen, Zerfall der Ionen, Entstehung von Magnetfeld, Zurückführung der getrennten Anu-Paare in ihre optimale Zweier-Lemniskate. Dann wird am Ende die Materie selbst wieder zu Licht. Jedes Paar ist eine unsymmetrische Null. Und nur zusammen können sie die Ebene wieder ganz verlassen: Die Schlaufe zieht sich nach endgültiger Entspannung in den Ausgangsfluss zurück.

Hochschwingendes Licht fördert die Zerlegung der materiellen Kondensate! Zu sehen in jeder Art von Ofen. Auch im fühlenden lebenden Wirbel: Dort wird es hilfreich, falls die Biokondensate nicht harmonisch gewachsen waren, zu monsterhaft und häßlich, unter Druck und Zwang und Angst eingebaut, zu hart und unlebendig.

Als Synonym zu Licht, Wärme und Feld, kann auch Bewegung betrachtet werden:
Reiben, Schallen, Brummen, Vibrieren, Pulsieren, Massieren, Streicheln, Kratzen, Tönen, Singen, Schreien, Stöhnen und Lachen. Dann können sich störende Anteile und Aufladungen etappenweise auflösen. Vorher hatten sie vielleicht geschmerzt oder gejuckt. Beim Bewegen und Reiben kommt es zu positivem Schmerz, während teilweise eine reversible Materie-Verdampfung erfolgt, fühlbar als Wärme- und Ladungsfluss, als Kribbeln, Pulsieren, oder lustvolles Durchströmen der Zellen und Zwischenräume. Der Sinn erfüllt sich, wenn die Flüsse und Dämpfe anschließend zur besseren Form kondensieren, wo sie fehlten, nun harmonischer eingebaut. Man fühlt sich dann besser und lebendiger. Entspannende Erfahrungen kennt jeder schon mit der warmen Dusche oder noch mehr: dem heißen Wannenbad.

Geheimnis der Forelle

Der vergessene Gegenfluss

Zu jedem Kringel gehört ein Gegen-Kringel.
Im Begegnungsraum liegt der ausgleichende Mittelweg, mitten durch alle Flüsse und Furten.
Diesem Sog folgt ein feinerer Stoff.
Er muss wie ein fleißiges Blitzegewitter hinter jedem Kringelfluss den Sog entsorgen.
Und überall, wo sich Rechts- und Linksgedrehtes begegnet, da schleicht sich das feinere Dritte hindurch.
Das Dritte muss Richtung UND Sog ausgleichen, am Zahnrad den doppelten Sog.
Es macht die Zahnrad-Paare zu verzahnten Kugeln.
Es öffnet den nächsten Raum.
Es macht die Senke zur Quelle.
Wie das Dritte kann es ein Fünftes sein, auch das dehnt sich aus.
Erst ein Siebentes ist perfekt. Es muss nicht mehr wachsen.
Ewig tickt es weiter, Runden in Runden.
Das Neunte zerfällt leicht in Drei.

Wirbelwelt von vorn

Alles nochmal im Zusammenhang von vorn

Unter Wirbel verstehe ich ein strömendes Gebilde, das in sich geschlossen ist und einen Raum einnimmt. Ein Strudel allein ist nur Teil des Ganzen, die Draufsicht, oben öffnend und unten schließend. In der Mitte hat jeder Wirbel seine größte Verdichtung, seinen Kern, und dort auch die schnelleste Bewegung wie an einer Düse.
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Wirbel sind nicht nur hier und da. Wirbel sind überall. Es gibt nichts anderes. Wir stecken in einem Netz aus ihnen, in unzähligen Hierarchien verschachtelt. Jede Wirbel-Hierarchie ist ein neuer Aggregatzustand, im Wirbelkern nach innen feiner und heißer, nach außen in der Hülle ist das Feinere, Heißere weiter außen.
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Wir sehen und betasten nur die Wirbelkerne, und auch nur die aus der physischen Welt, aus der unsere Augen bestehen. Wenn wir unseren Bewusstseinsfokus in einen feinstofflichen Körper verlegen (manche können das – nach einem Training), sehen wir die Kerne der dortigen Welt, zum Beispiel der astralen Welt.
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Alle Begriffe aus unserer Sprache, wie Zyklen, Wellen, Felder, Schwingungen, Information, Gedanken, Gefühle, Ängste und Freuden sind bei genauer Betrachtung auch Wirbel. Egal, ob wir es sehen können bzw. wollen oder nicht.
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Was sind Zahlen? Da es nichts außer Wirbel gibt, sind Zahlen abgezählte Wirbel. Berücksichtigt man die Anordnung der Wirbel, muss man die Zahlen mit Geometrie verbinden. Ein langer Zahlenstrahl hat nur Sinn, wenn man die Kante einer Wirbelmenge gemittelt vom Weiten betrachtet, oder in einer gewendelten Strömung die Spirillen (Sub-Wendeln als Subwirbel) abzählt. Unteilbare sternförmige Anordnungen in Überwirbeln sind stabiler als teilbare, das hebt die Primzahlen hervor. Jegliche Natur-Mathematik macht nur Sinn im Zusammenhang mit Beachtung der möglichen Konfigurationen, wie gezeichnet in „Okkulte Chemie“. Fraktale sind nur unnatürlich-unendlich skalierbar, es sei denn man sieht die Skalierungen als Zeitverlauf. Alle kleineren selbstähnlichen Fraktale einer großen fraktalen Menge sind dann jüngere Generationen.
Die Wasserstoff-Linienspektren zeigen uns, wie Anu-Paare (genannt Licht) an einfache Anu-Moleküle andocken oder wegfliegen. Deswegen haben auch Primzahlen den gleichen Spektral-Aufbau im Kontinuum aller Zahlen, denn sie stehen für die unteilbare stabile Wirbelform als Materie. Nur sie spielen ab und zu Ping-Pong mit dem Licht. Der Rest ist beweglich und strahlt ständig mit Subwirbeln beim Teilen und Zusammensetzen.
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Der Goldene Schnitt als Name für 1,61803.. entstammt einer abstrakten Mathematik am Fünfeck. Viele Pflanzen und Tiere haben auch die Fünf-Eck-Symmetrie. Andere folgen dem Drei-Eck, dem Sieben-Eck oder höheren Primzahl-Ecks (Sonnenblume). Trotzdem versteckt sich immer wieder in ihnen der Goldene Schnitt aus dem Fünf-Eck. Denn man fand auch einen maximal einfachen Kettenbruch, der sehr schnell auf diese Zahl konvergiert: x = 1/x + 1, egal mit welchem x man beginnt. Ich sehe darin eine Wirbel-Bildungsvorschrift: Wenn x ein Strömungs-Radius ist, und 1 die Eins-Einheit (Umgebungs-Pulsation), dann pendelt alles bei Reflexion am Einheitskreis (zweimal 1/x) zwischen 1,61803 (Hüllendurchmesser) und 0,61803 (Kerndurchmesser) und zurück, wobei die Verlustmenge 1 aufgenommen werden muss, bzw. die stabilisierende Sogmenge -1 bei y = 1/y -1 und y=-1,61803 . Die Inversion am Einheitskreis findet zweimal statt: öffnend oben am Wirbel-Nordpol und schließend unten am Wirbel-Südpol. Die Tatsache der Drehungen ist aus der eindimensionalen Kettenbruch-Darstellung nicht ersichtlich. Der primäre Vorgang am Wirbel ist sowieso nicht eindimensional. Das zeigt schon die verwandte Bildungsvorschrift Z = Z^(Z*)-1 im komplexen Zahlenbereich mit Z=x+iy und Z*=x-iy, die als Rekursion (www.vitaloop.de) sehr interessante Fraktale liefern kann, die einem Schädel ähneln, mit Augen, Ohren, einer Nase und Hirnstrukturen.
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Auf den jeweils sieben Stufen aller Welten müssen analoge Rekusionen existieren, immer wieder neu, in der passenden Skalierung ihrer verschachtelten Umgebung. Jedesmal ist die neue Eins genau die vorherrschende Umgebungsschwingung, die gerade vorhandene Pulsation im ernährenden Überwirbel.
Ändert sich die Pulsation, muss sich auch die Wirbelgröße ändern, sofern er nicht schon zu starre Kondensate gebildet hat. Für feinstoffliche Körper ist eine Größenvarianz weniger problematisch, wenn wir Leadbeaters oder Besants oder Babbitts Fähigkeit betrachten, die ihre höheren Körper soweit schrumpfen lassen konnten, um mit den „feinstofflichen Augen“ die eigenen Moleküle aus den Anu-Wirbelchen der Stufe 1 zu sehen.
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Da laut Überlieferung unsere geistige Herkunft die Monadenwelt sein soll, und unsere erste Lebenswelt das Nirvana (zwei Welten höher als die Mentalwelt) ist, haben wir auch dort unseren einzigartigen Bewusstseinskern, unseren uralten konvergenten Energie-Fixpunkt beim Goldenen Schnitt der dortigen Skalen, individualisiert durch erste Kondensate im Nirvana, völlig unzerstörbar mit mentalen, astralen oder physischen Kräften, was wiederum nur (erdachte, gefühlte, gebaute) Geschosse aus den jeweiligen Wirbeln sein können. Sie sind allesamt viel zu groß für die Monadensubstanz. Sie werden einfach von ihr umflossen und durchflossen.
Entscheidend ist immer der Hintergrund, also für ursprüngliche Monadenwesen die Pulsation in siebenten Welt, der absolut Göttlichen. Wieviele Welten dort wieder dahinter existieren, ist im vedischen Weltenwürfel nicht überliefert, da er den relevanten Weltenaufbau für die Menschheit darstellt, nicht für noch höhere Wesen.
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Der menschliche Körper ist als potentielles Hüllensystem so gebaut, dass er ein Geistwesen aufnehmen kann, das alle Zwischenhüllen zur Überbrückung der 6 Welten mit den Erfahrungen irdischer Leben selber aufbaut, die sogenannte Seele. Auch diese Hüllen sind Kondensate aus Wirbeln, die aus Erfahrungen (Gedanken, Gefühle) stammen, nur viel kleiner als unsere Materie strukturiert, aber analog wie die Moleküle im Periodensystem der Elemente (abgebildet in „Okkulte Chemie“). Im Herzen des Menschen gibt es eine hochdimensionale Flamme, die nur der Mensch hat. Dort ist der absolut dichteste und bereits heiße Kernpunkt, wie an der Spitze jeder Flamme.
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In den neun Thalus-Büchern (von Alf und Christa Jasinski) wurde erklärt, dass empathielose Wesen erst durch Inkarnation in menschlichen Körpern (mit dem göttlichen Funken im Herz) wieder höhere Schwingungen und damit ihre Seelen-Brücke entwickeln können, Leben für Leben. Unabhängig vom Planeten, auf dem sie gerade sind.
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Seelenlos zu sein, heißt nicht anbindungslos, nur brückenlos. Es fehlt der schrittweise Übergang zum Erinnern an den Anfang. Wenn die letzte, feinstofflichste Brücke entwickelt wurde, besteht für das Monaden-Geistwesen die Wahl der freiwilligen Rückkehr.
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Im Buch von Rolf Ulrich Kramer „Als alles begann“ wurde unterschieden zwischen Geistkörper und den verschiedenen Vitalkörpern, bis hinunter zum Biokörper, den wir alle sehen können. Diese Vitalkörper sind Kondensate auf verschiedenen Stufen und nicht ewig ohne Geist-Beseelung lebensfähig. Hier wird der Begriff Seele im Sinne von unabhängiger Wesenheit benutzt. Sie muss nicht unbedingt mit einem monadischen Geistkörper verbunden sein, obwohl das vorübergehend möglich ist. Ihre ursprüngliche Anbindung ist auf niedrigere Welten beschränkt, etwa Astralwelt oder Mentalwelt. Das betrifft Tiere und Pflanzen. Nach dem Tod kehren sie dorthin zurück, in ihre Gruppenseele.
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Ein Planet ist auch ein Lebewesen, ein Subwirbel, dessen Hauptwirbel seinen Kern in der zugehörigen Sonne (Außensonne und Innensonne) hat. Dort ist Lebensenergie der verschiedenen Dichten gebündelt und sie versorgt alle Lebewesen in der Hierarchie, bis hinunter zum Teilchenaufbau aller einbezogenen Welten.
Als Teilchen bezeichne ich die hierarchisch aufgebauten Moleküle aus Anu in jeder der Welten (Buch „Okkulte Chemie“ Leadbeater/Besant). Gleichzeitig liefern alle Lebewesen der Hierarchien durch stabile Ordnungs-Neu-Bildung beim Wachstum in das (chaotische) Koilon hinein einen neuen Unterdruck, der letztlich das gesamte Uhrwerk aufzieht. Neue Ordnung erzeugt leeren Platz, das ist Sog für die Beschleunigung der Strömungen, auch ohne neue Massenbildung (umströmte Leere). Diese Beschleunigung wird durch alle Bewusstseins-Welten weitergereicht bis in die allerfeinste. Feine Strömungen müssen immer alle bewegten Hohlräume der Gröberen füllen, oder sie schaffen bewusst Hohlräume (Sog), um den Weg gröberer Strukturen zu steuern. In Stein oder Buchpapier gemeißelte Naturgesetze haben deshalb in diesem Weltbild keinen unumstößlichen Platz. Unsere Welt ist bewusstseinsgesteuert, im Einzelfall völlig unberechenbar.
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Nur durch Ernährung in Resonanz mit der Umgebung ist Leben möglich. Die Apfel-Samenkerne sitzen um die Mittelachse des Kerngehäuses herum. Der Hohlraum um sie herum hat schon die Form des Kernes, nur um das Doppelte größer. Die Spitzen sind nach oben gerichtet, in Richtung Stiel, an dem der Apfel hängt. Jeder Kerne-Südpol zeigt in Richtung Nordpol des Apfels. Denn der Apfel hat auf der Stielseite seine breitere Öffnung, den Nordpol. Die Asymmetrie ist nötig, um den Sog bis unten durchzureichen. Eine reine Torusform als Wirbel wäre instabil. Das ganze Kerngehäuse sitzt in der Mittelachse des Apfels, wo die Strömung von der Schale auf dem Innenweg nach oben zurückkehrt. Also sind die Kerne mit ihrer breiten Seite nach unten ausgerichtet, ihrer unmittelbaren Umgebungsströmung entgegen. Für Früchte in Trauben gilt das Gleiche. Wenn die Traube nach oben steht und unten den Stiel hat, werden innerlich die Kerne mit ihrer spitzen Seite wieder zum Stiel zeigen, hier nach unten. Nur bei dieser Ausnahme sind die Kerne und ihre Gehäuse selbst in der Lage, Gravitation aufzunehmen. Bei hängenden Trauben zeigen die Spitzen der Kerne nach oben, wie die Kerne im Apfel. Das kann sich bei Trauben am selben Baum unterscheiden (Plattpfirsich). Das Biofeld des Apfels tankt außen die Gravitation, wie auch jeder Baum im Umfeld seiner großen Krone. Kein Apfel wächst mitten im Stamm, wo er auf dem Kopf stehen müsste. Die ständig entgegengesetzte Ausrichtung im Gebiet der Mittelachse ist nötig zur „Futter“-Übergabe an der Peripherie des Wirbels, weil dort, beim größeren Radius, die Strömung länger unterwegs ist. Dort entsteht der Beschleunigunsüberschuss. Die dort fallenden Subwirbel sind wie Steine im Freien Fall, die Wirbelströmung anschiebend wie ein geführter Rührlöffel im Teeglas.
Beispiel: Die Wasser-Querströmung im Mäander taucht in der Flussmitte nach unten. So tankt der ganze Fluss zusätzliches Tempo via Gravitation. In der Furt, zwischen den Kurven, entsteht Sog, der den Boden anhebt, den Querwirbel-Radius minimiert, und den quer-rollenden Drehrichtungswechsel erlaubt.
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Der Mensch hat auch Bäume in allen Organen, er kann lange im Liegen überleben, weil er noch die waagerechten Chakren hat, die dann umfunktioniert werden von Kommunikation und waagerechter Erdfeldströmung auf das Überleben mit weiterhin senkrechter Anbindung.
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Die waagerechten Chakren beim Menschen sind wie angeknotete Lemniskaten, normalerweise nur eine Querverbindung. Sie können möglicherweise wie Antennen den Hauptfluss einfangen, wenn es anders nicht geht. Kommunikation hilft zu Überleben.
Zwischen den ausgerichteten (ernährten, angebundenen) Wirbeln können (, werden und müssen) lemniskatenförmige Parasitenwirbel sitzen, wie Pflanzen mit Luftwurzeln. Ihnen fehlt gerade der eigene Zugang zum „Wasser“ des Lebens.

Am Anfang ganz einfach

(Es geht hier um das Buch von Rolf Ulrich Kramer: „Als alles begann“, es wird zum Verständnis vorausgesetzt. Im Blog davor wurde bereits etwas darauf eingegangen. Hier wird der Autor 3 Stunden dazu interviewt.)

Kurzform eines Gesprächs mit Frithjof Müller

Sein Gedankenxperiment:

Die Geistwesen erkennen, dass sie ausversehen Materie erzeugt haben.
Was tun damit?
Am besten, erstmal alles sortieren:
Was am leichtesten ist, in die Sonne werfen,
was am schwersten ist, in ein schwarzs Loch werfen.
Übrig bleibt genau die mittlere Masse als ein Blatt Papier.

Auf das Papier könnte man etwas schreiben, wenn man einen Stift hätte.
Also wird ein Stück vom Papier abgeschnitten und daraus ein Bleistift gemacht

Das Geistwesen kann den Stift nicht halten, also schneidet es noch mehr Papier ab und erzeugt daraus einen Menschen aus Materie, der den Stift halten kann. Durch ihn kann das Geistwesen nun etwas aufschreiben.

Den weiteren Verlauf des Gedankenexperimentes lasse ich mal weg.

Mein Kommentar dazu:

Gegenmodell: Niemand sortiert. Die Geistwesen sind schon Torkado-Wirbel, mit den Wirbelpolen oben (Sonne) und unten (schwarzes Loch) . Die Strömung kreist spiralig-räumlich außen herunter, in den verdichteten Kern hinein und oben drehend wieder heraus. Fast ein Torus. Nebenbei ergibt sich im Torus-Schlauch (senkrecht zum Strömen) ein Unterdruck, und dort kondensieren festere Subwirbel, paarweise, rechts- und linksgedrehte. Davon lassen sich (mechanisch) Teile nach außen drücken, als „Stoff“ der Kommunikation. Wenn die Außenwelt in Drehung versetzt wird, bleiben die meisten gleichsinnig gedrehten Subwirbel leichter innen, sonst muss man sie beim Auswerfen doppelt beschleunigen. Und dann kommen die zur Globaldrehung entgegen gedrehten nicht mehr automatisch zurück. Sie und das Silberschnurband werden nur lockerer und lockerer, ohne abzureißen. Beide Subwirbel sind ein untrennbares Paar, sie können nur zusammen verschwinden. Das Geistwesen bekommt eine plus-geladene Hülle, die wird schwerer und kälter und dunkler. Trotzdem bleibt die Verbindung bestehen. Zu JEDEM einzelnen ausgeworfenen Subwirbelpartner, wo er auch landet und eingebunden wird. Dort wird er geladener Staub, ein Planet, Stein und Wasser. Und vielleicht auch Papier? Erst ist es die Materie der feinstofflichen Welten, am Ende die Umgebung der biologischen. Die Geistwesen erhalten im gleichen Vorgang immer neue Gewänder, außen zu sehen als zusätzlich strömende Aura, gebündelt im Chakra, und innen gewendet (gewendelt) im Kern jeder Zelle, der DNA. Auch ein Baum ist ein DNA-verkleidetes Geistwesen. Man muss den Menschen nicht erfinden, damit er lernen und etwas aufschreiben kann. Alles kam zusammen, und wird zusammen gehen.

Das obige erste Denkmodell könnte von einer Künstlichen Intelligenz (KI) sein.
Logisch, aber nur ein Blick von außen, ohne Intension des Göttlichen.
So eine Realität ist beängstigend.
Sie könnte als vollgeschriebener Papierhaufen enden, für Niemanden von Nutzen.
Genau DAS würden wir machen. Wenn es keinen Rückruf gäbe.
Und der Rückruf müsste rechtzeitig erfolgen, bevor der Schreiber in seinem Papierhaufen geistig untergeht. Bevor er auch körperlich untergeht, weil er das Schreiben an Automaten delegiert hat, die nur noch sinnlos Raum und Zeit in Ewigkeit verschwenden.

Was schreiben sie da alle eigentlich?
Am Anfang war alles ganz einfach, nicht genug los zum Aufschreiben.
Nichts blieb bestehen. Keiner konnte sich vorstellen, dass irgendetwas anders würde.
Es waren kaum Gesetze da, die zu erkennen oder zu beweisen oder zu archivieren wären.

Aber dann, als immer tiefere Welten-Ebenen aus den abgespaltenen Bewusstseins-Spritzern zu kondensieren begannen und in dynamische Interaktion mit ihren Herkunfts-Ebenen gingen (ab drei Ebenen mit je 7 AGZ-Stufen wurde das später Seele genannt; AGZ= Aggregatszustände), da sie sie wirbeltechnisch auch brauchten (zur induktiven Existenzerhaltung), ging es los, dass es viel zu untersuchen gab. Nicht nur neue Elemente und Formen waren entstanden, sondern auch neue Kräftekombinationen, die zu benennen und zu kategorisieren waren. Wissen zu sammeln und zu übergeben, half zu überleben, wurde zu einer wichtigen Tätigkeit wie Atmen, Essen und Schlafen. Fast jeder Lebensraum konnte dann besiedelt werden, auch ohne langsame biologische Anpassung. Wunderschöne erbauliche Werke wie Varda Hasselmanns Seelenlehre gehören übrigens auch dazu.

Das Beobachten, in Allegorien Weitersagen und Niederschreiben war irgendwann nicht genug. Es musste genauer sein, meßbarer, wiederholbarer, beweisbarer. Messen, um zu Beweisen setzt Technik voraus, die angeblich objektiv die „Wahrheit“ detektiert. Nur fallen dabei ganze fünf verschachtelte Welten durchs Raster, in die die Technik nicht hineinreicht, weil sie als dichteste Materie zu grob dafür ist. Welche „Wahrheit“ beweist die Technik dann? Nur eine stark projizierte Sicht kommt dabei heraus, und schafft damit Verwirrung, Verirrung mit all den schmerzhaften Folgen, die wir kennen.
Die Technik selbst kennt keinen Schmerz. Wenn man sie lässt, wird sie erbarmungslos ihrer Programmierung folgen, am Ende ihren selbst-erweiterten Programm-Updates. Wenn der schöpferische, gottverbundene Mensch nicht im unantastbaren Fokus-Ziel bleibt, ersetzt ihn diese stählerne Monster-Zahnradwelt. Auch das Ziel, den Menschen zu schützen, kann sich ungewollt gegen ihn richten und sein Dasein zum Albtraum machen, da es der KI an bewusster Gottverbundenheit mangelt. Ansonsten wäre es nur eine neue Spezies und keine KI.

Ingrid Schröder erwähnte neulich (im Video zur Seelenlehre), dass es laut alter Schriften so viele Universen geben kann, wie Gott Poren in seiner Haut hat.
Pro Pore atmet er ein Universum rhythmisch aus und wieder ein.
Das eben Beschriebene würde ihm einen Mitesser bescheren, einen Pickel, der die Pore verstopft, das Atmen verhindert. Für immer und ewig? Vielleicht wird sogar noch ein Furunkel daraus? Spätestens dann setzt Gottes Immunsystem ein und zersetzt mal den allzufesten Materiehaufen mitsamt aller stupiden KI-Schreiberlinge.

Wir sind Geistwesen


Kommentar zu dem hier von Andreas Popp und Eva Herman
https://www.youtube.com/watch?v=2eoalY9wB3k
(Herman & Popp über die Kraft, die die Welt zusammenhält)
empfohlenen Buch von Christopher Vasey.
1
Im Buch „Die Kraft der Naturwesen“ von Christopher Vasey wird anschaulich erklärt, dass Naturwesen trotz ihrer allgemeinen Unsichtbarkeit existieren. Dass manche Menschen sie sehen können und auch noch übereinstimmend beschreiben, sollte ausreichen, ihre Existenz nicht anzuzweifeln. Wir können auch Radio- und Mikrowellen, oder WLAN nicht sehen, ohne ihre Existenz zu bezweifeln. Infrarote Wellen können wir bisweilen schon spüren, weil sie warm sind, aber in jedem Falle haben wir technische Geräte für ihren Empfang. Für wesenhafte Naturkräfte fehlen diese Geräte noch, dort können wir bestenfalls schon eindimensionale Messungen machen, und nennen sie z.B. Magnetfeld(wirbel), Windkraft oder Lichtstärke beim Blitz.
2
Auf Seite 86 sagt Autor Ch.Vasey:
Zitat Anfang
Die Wesenhaften besitzen menschliche Züge und im Allgemeinen auch ebensolche Körper (unter Umständen mit zusätzlichen Details in Form von Flügeln bei den Elfen oder einem Fischschwanz bei den Nixen und so weiter). Sie sind außerdem immer schön, eine Eigenschaft, die allen Wesenhaften zu eigen ist.
Zitat Ende
3
Diese offenbare Tatsache, – weil es so gesehen wird -, ist häufig die Ablehnungsgrundlage kritischer Meinungen. Denn wie kann gerade die menschliche Körperform, die wir an die Gene gekoppelt glauben, so fundamentale Bedeutung haben?
4
Erstens ist es eine Frage der Wahrnehmungsart. Nur zum Empfänger resonante Schwingungen erreichen die Hirnzellen hinter der Netzhaut, andere bleiben selbst den hellsichtigsten Menschen nicht fassbar. Und wer selbst innere Schönheit besitzt, wird mit seinen Sinnen auch Schönes aus seiner Umwelt herausfiltern können.
Umgekehrt gibt es durchaus auch Darstellungen dämonenhafter und hässlicher Wesen, die mit eher angstvollen Resonanzen zu tun haben müssen. Ich erinnere an entsprechend gruselige Gemälde und Skulpturen, wie zum Beispiel von Hieronymus Bosch. Aber auch diese haben Körper mit Köpfen, Armen und Beinen, vermischt mit pflanzen-, tier- oder insektenartigen Anteilen.
5
Zweitens ist es durchaus nicht so, dass die menschliche Körperform etwas extrem Exotisches ist, die sogenannte Krönung der Schöpfung. Diese Behauptung wird uns seit Darwin untergejubelt. Der Begriff Involution wurde von Armin Risi benutzt, um das Gegenteil zu erklären: Der Mensch als nahes Abbild Gottes ist das Maß, ist der Ausgangspunkt, und alle anderen Formen sind davon abgeleitet, herunter-entwickelt, vereinfacht. Meine Hypothese aus dem Buch viva vortex: Die Gene bewirken schwingende Abschirmwände, um die Göttliche Form zu verdrehen. Je mehr Gene ein Wesen hat, desto weiter erscheint es vereinfacht. Im Baum sind noch Arme (Äste) und Beine (Wurzeln) erkennbar, in der Blumenblüte auch der Kopf (oder noch ein volles Fraktal). Ein Wurm hat sich noch weiter entfernt davon und braucht die meisten Gene. Ist er ein Insekt, verliert er ab einer festen Größe den massigen Zusammenhalt, schaltet überflüssige Gene ab (Metamorphose) und „erinnert“ sich an Flügel, Kopf und Beine. Er geht dann in die Resonanz zu seiner sechsbeinigen Gottesform, wie Säugetiere, Fische, Lurche und Vögel zur vierbeinigen.
6
Was ist die Gottesform?

Hierzu empfehle ich das Buch von Rolf Ulrich Kramer „ALS ALLES BEGANN“. (MindWalking-Erkenntnisse zur Entstehung von Leben und Welten), OSIRIS-Verlag.

Es gibt Menschen (mein Mann gehört dazu), die erinnern sich noch daran, dass sie Äon für Äon als riesiger Weltraum-Wirbel vor sich hin dümpelten. Irgendwie waren diese Wirbel entstanden und gewachsen und langsam innerlich zu eigenem Bewusstsein gekommen. Als ihnen irgendwann die Langeweile zu viel wurde, schafften sie es, mit ihrem Nachbarwirbel Kontakt aufzunehmen. Sie bewarfen sich gegenseitig mit Subwirbeln, mit was sonst? Wie Kinder bei der Kissenschlacht. Nur war es so, dass diese Subwirbel immer zum Eigentümer zurückschnipsten, sie waren wie mit einem Gummiseil an ihn gebunden. Denn diese Subwirbel werden als spiegelsymmetrische Doppelwirbel aus dem Neutralen erzeugt und bleiben miteinander verbunden. Mit jedem „Wurf“ entstand eine neue innere Ladung, wie bei einem Rückstoß.
Das wurde ein gemeinsames Spiel zur Erzeugung von Lichtfontänen und Tönen, immer komplexer und artete in vergängliche Kunst in gemeinsamer Freude aus, immer bis zur Auflösung bei Rücknahme der Subwirbel.
Später erfand einer einen Trick (vermutlich Asymmetrie durch Globaldrehung rechts), wie die Subwirbel „draußen“ blieben, so dass sie erst als Kunst, später als Müll herumlagen und durch ihre Existenz Raum und Zeit (der dortigen Skala) markierten. Auch die alten großen Geistwirbel wurden innerlich immer geladener. Ihre Auswurf-Produkte der Kunst- und Kommunikationsspiele konnten oder mussten sich zu Teilchen und schließlich zu (torusförmigen) Planeten zusammenklumpen, als wirbelnde Kondensate immer gröberer und noch gröberer Welten (Buddhi-Welt, Mentalwelt, Astralwelt, Physische Welt). Jeder physische 3D-Planet hat also auch astrale, mentale und buddhi-Kopien (in eigenen Raumzeitskalen) seiner selbst. Sie sind ineinander verschachtelt. Aber all das Material (aller dieser vier Welten) entstammt dem Lichterspiel von uns Geistwesen aus der Monadenwelt und blieb seit damals mit uns verstrickt.
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Das neue WESENHAFTE, das sich in vielen Formen AUCH aus den Auswurf-Resten bilden konnte, stabil (langlebig) in jeder der Welten, muss genauso in dynamischer Wirbelform existieren, wie all die Geistwirbel von ganz am Anfang, nur in ihrer tieferen Welt angebunden. Bei MindWalking werden sie Energie- und Vitalwesen genannt. Die Frage ist immer, ob sich zusätzlich ein Geistwesen zur Beseelung einfindet oder nicht. Denkbar ist durchaus, dass eines (du oder ich) einen Wetter-Tornado „besetzt“ und ihn vorübergehend wie ein Fahrzeug steuert, um willentlich ein Ziel zu verfolgen. Ebenso könnte ein unbeseeltes Wesen im Astral- oder Mentalraum übernommen werden. Unsere physischen Körper (als Biokörper in Verbund mit Energie-, Vital-, Mental- und Intuitionskörper) sind auch so etwas. Seine gröbsten Schichten sind auflösbar nach jedem Leben, der Geistkörper nie.
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In den MindWalking-Sitzungen werden die damaligen Subwirbel Mentalquanten genannt, weil die Sitzungspartner dieses Wort verwenden. Für mein Weltbild fanden die ersten dieser Spiele im Nirvana (Atma) statt, denn wir alle entstammen als ursprüngliche Geistwesen der Monadenwelt (Anupa Daka). Das ist das feinstoffliche Medium hinter dem Nirvana. Noch eine feinstoffliche Welt höher (feiner), der Hintergrund der Monadenwelt, nennt sich Gottes Welt (ADI), die wir nie erreichen können, ohne unseren Geistkörper aufzulösen. Wir würden ohne Individualität ins Meer des Allbewusstseins zurückkehren.
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Im Nirvana hätten wir noch immer unseren Nirvana-Körper, ein hochdimensionaler Wirbel, der dort stabil-unsterblich konvergent weiterdreht, und es übrigens heute noch tut, auf der Grundlage der konvergentesten Rückkopplungs-Zahl (Wirbelbildung durch Rotation mit Inversion Kern-Hülle-Kern-Hülle plus jeweils resonanter Verlustausgleich; Torkado-Form). Hypothese zur Plausibilität:
C = C^(C*)-1 (mit C als ca. 26-dimensionale Zahl, nicht eindimensional wie uns bekannt vom Goldenen Schnitt – der Garant für Abgrenzung, zur Sicherung von störungsfreier Individualität)
vermutlich moduliert mit Aufzeichnungen von Erinnerungen der Ausflüge (Leben und deren Seelenbildungen) in die vier gröberen Welten.
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Mehr dazu wegen iteriertem Schädelfraktal mit Zwillingverfahren:
http://www.vitaloop.de/konjugiert.htm
oder Yt-Vorträge und (identisch) bei telegram @perlenschnurArchivBis2020 ab 31

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Weltenwürfel (Vedische Quellen + OkkulteChemie Video):

Jede Welt trägt 7 Aggregatzustände (AGZ), genannt 7 Stufen. In jeder der Stufen 2 bis 7 werden die Wirbel der Stufe 1 mit immer neuen Überwirbeln verbunden. Die Gebilde werden in jeder Stufe komplexer, haben immer mehr innere Wirbelachsen (mit gespeicherter Zeit), aber auch weniger Bewegungs-Freiheitsgrade. Nach Stufe 7 völlige Auflösung und neuer Einzelwirbel (mit einer Spirille mehr um jede Stromlinie) als Stufe 1 der neu-induzierten, gröberen Welt. Alle sieben AGZ sind erforderlich, um in der mittelsten Stufe (Plasma) einen WESENHEITS-Wirbel stabil zu halten. Die höheren braucht er quasi als 3-schichtiges Gleitmittel (Hülle, Aura, Biofeld, Meridian), um nahezu widerstandsfrei im dichten Umfeld zu rotieren. Die drei tieferen Stufen (Gas, Flüssigkeit, Festkörper) braucht er, um sie als eingebaute Kondensate (Organe, Wirbelkerne) so anzuordnen, dass sie größenresonant zur pulsierenden Umgebungsströmung passen, um zusammen mit der Wirbelhülle dort lebendige Bewegunsenergie abzugreifen.

Reinhard Köcher

Zum Onlinekongress „Ausblicke auf die neue Zeit“
und dem Interview mit Reinhard Köcher zu seiner Informations-Energetik.
Hier etwas ausführlicher kommentiert.

Kurzfassung:

Mit A=r*e^ix oder A=r*e^it oder A=r*e^(i*phi) haben wir seit Euler die Phasendarstellung von Polarkoordinaten, einfach statt der vektoriellen Summe von Sinus und Cosinus genommen. Ob wir dann von räumlichen ebenen Wellen reden oder von zeitlichen Schwingungen oder nur von Polarkoordinaten, ist austauschbar.

Das exp(i*Pi)= -1 überstreicht dann logischerweise einen Halbkreis, eine Halbwelle der Amplitude r=1.
Alles, was in so einem Exponenten steht, ist die Länge der Kreislinie, wie wir es vom ganzen Kreis kennen u = 2Pi * r.
Radius mal überstrichener Phasenwinkel ist die betrachtete Weglänge auf dem Kreis.

WORUM es hier eigentlich geht, ist das Verschachteln von Kreisbewegungen. Die gerade Linie rollt sich ein. Noch fehlt die spiralige Verbindung.

Es ist genau dasselbe gemeint, wie das Bilden von Überwirbeln. Es ist ein Zusammenrollen bei wachsender Ordnung (Abkühlung, Beruhigung), also ein Kondensieren. Kondensation hier sehr allgemein gemeint, nicht nur vom Gas zur Flüssigkeit oder weiter zum Festkörper. Auch vom Plasma zum Gas oder von der magnetischen zur elektrischen Stufe, die wiederum zur plasmatischen Stufe kondensiert. Das Gleiche findet in allen (feineren) höheren Welten statt.

Herr Köcher spricht vom stufenweisen Kondensieren. Er skizziert daraus die Abfolge der Welten. Damit meint er im Grunde das Gleiche wie ich im Wirbelweltbild (AGZ-Tabelle). Nur bleibt er sehr abstrakt. Und benutzt das i*i = -1 der Komplexen Ebene, um einen hyperbolischen Anteil mit hinein zu bekommen (wie Wirbel von innen nunmal aussehen), statt gleich die konisch verlaufenden vektoriellen Ströme (in allen Stufen aller Welten) im Wirbel, deren Gradienten und das Ansaugen bei Verengungen zu betrachten, was alle Kräfte und damit auch die Massen hervorbringt.

Beliebig viele Grenzzustände zwischen benachbarten Hierarchien (Aggregatzuständen) erzeugen dann die Vielfalt der Formen und des Lebens.


Ausführlicher für die erste Hälfte:


zu Bild 3-6
Geist-Welt und Materie-Welt

Das Wirbelweltbild ist nach dem Vedischen Weltenwürfel aufgebaut. (Es sind 7 Welten von der Physischen bis zur Göttlichsten des Menschen: Göttliche, Monade, Nirvana, Intuitionswelt, Mentalwelt, Astralwelt, Physische Welt).
Nach meinen eigenen Hypothesen liegen die einzelnen Welten genau 26 Strukturgrößen-Verdopplungen auseinander. Jede Welt hat zusätzliche 7 Stufen (AGZ), also 26/7=3,714.., das sind dann 6 mal vier Verdopplungen und einmal zwei.
Es ist also etwas komplizierter, als die Physik so annimmt. Auch das Wort Geistig ist ein ganzer Welten-Fächer. Aber er umgibt uns, bereits in der Aura. Und alle stecken als verschachtelte Spirillen in jedem Anu (Link, siehe Bild 2)

Zum Bild 8-9:
Das sieht ja nun wirklich schon sehr nach Wirbel aus. Pluspol (Sog) im Kern, Hülle (Fluss) als die Minus-Strömung, vor allem in der öffnenden Phase.
Das i wieder als Weg auf dem Umfang.
In
A = r*e^(it)
ist die Quadrierung von A eine Verdopplung von t. Umgekehrt gesehen: Jeder zweite Schwingungszyklus quadriert irgendwo „tiefer“ etwas.
Diese Gleichung nennt die Physik „Ebene Welle“ und nutzt sie seit Euler zum Lösen von Differentialgleichungen. Was ich aber darin sehe, ist das Verschachteln von Kreisbewegungen. Die gerade Linie A rollt sich zum Kreis ein. Der Exponent hinter i fährt den Umfang eines Kreises ab.

Aus diesem Grunde reicht mir die e^ix-Darstellung bzw. die Favourisierung der mehrfach potenzierten Imaginärkomponenten nicht aus. Sie sind zwar schon hierarchisch, aber ohne fließende Verbindung zwischen den Hierarchien. Es sind noch keine Wirbel, die innerlich Subwirbel tragen (und antreiben).
Man könnte jetzt mit dem Induktionsgesetz kommen (Lorentz, Maxwell usw.), wo es auch Kreuzprodukte gibt, aber die machen denselben Fehler. Der Sog steht zwar senkrecht zur nichtkonstanten Strömung, und er erzeugt neue Qualitäten, andere Dichten, die sich einströmend mit anderen Aggregatzuständen derselben Sache füllen. Einströmend, nicht grundlos da-seiend. Einströmen ist nicht ewig kreisen. Und ohne Pulsieren geht auch nichts, denn das holt die passende Hintergrundsorte her und gibt sie ab. Wie Essen und Ausscheiden.
Bewegung ist nicht anders möglich. Das Koilon ist dicht. Eine saugende Spitze muss vorangehen (Südpol, Plus). Um da eine neue Schneise zu schlagen, muss am breiteren Ende des Führungswirbels die Lebenskraft „drücken und sprühen“ (mit einem Nordpol, Minus). Für den ersten Keim. Dipol für Dipol werden folgen.

Herr Köcher spricht auch ständig von Kondensationen. Vermutlich meinen wir das Gleiche, jeder in seiner Sprache. Meine Sicht ist so allumfassend, wie es überhaupt geht, und anschaulich obendrein, wenn man überall die verschachtelten Wirbel sieht: In geistigen Strukturen (Akasha), mentalen (Gedanken), emotionalen (Aura) oder physischen Atomen, Biomolekülen, Zellen, Organen, Lebewesen, Planeten, Sternensystemen, Galaxien …

Bild 9-10:
Elektro- und Gravitomagnetismus sind nur Vertreter scheinbar benachbarter Stufen. Dieser qualitative Wechsel wiederholt sich zwischen allen Stufen. Besonders verkoppelt wirken höhere Stufen, nachdem 3 orthogonale Induktionsrichtungen und die 3 Gegenrichtungen sich wiederholt haben. Die folgenden sind dann automatisch parallel und messtechnisch kaum zu trennen. Beispiel: Gravitation liegt vermutlich 6 Stufen höher als Magnetfeld, ist also viel feiner, aber genauso ausgerichtet. Es könnten Spirillen des Magnetfeldes sein, die weniger mit den E-Feldern wechselwirken als die Magnetfeldlinien selbst (als Gradienten voneinander in Raum und Zeit).

Es gibt keine Schwingungen ohne Wirbel. Sie sind Teilbetrachtungen darin.
Auch Wind- und Wasser“wellen“ haben Torusformen.

Die sog. Wellenform transversal und logitudinal sind verschiedene Projektionen im Wirbel: Von oben oder seitlich. Die Folge: Kein Schall ohne Licht, kein Licht ohne Schall.

Zusätzlich alle Verschachtelungen als Beispiel: Es gibt keinen lebendigen Finger ohne lebendige Hand, keine lebendige Hand ohne den Arm und den lebendigen Arm nicht ohne den Körper. Ist denn der Körper schon immer allein da (ohne Ahnenreihe)?

Es gibt weder Tangential- noch Potentialwirbel einzeln. Der eine ist der Verlauf vom (öffnenden) Norpol zum Äquator, der andere von Äquator zum (schließenden) Südpol.

Spule und Kondensator vermögen die AGZ der Stufen 2 und 3 zu benutzen, unter Zuhilfenahme aller Zwischenstufen (Speichervorgänge im Spulenkern und im Dielektrikum) bis zum Festkörper (Material der Bauteile) in Stufe 7 (Festkörper).
Der reine Strom, der letztendlich im Schwingkreis zum Fließen kommt, gehört zu Stufe 1 (Ampere).

22:50 Selbst-Bewusstsein, Grenzsetzung
Im Wirbelweltbild ist der individualitätsbildende Faktor der Goldene Schnitt, der nicht zufällig auch die Wirbelbildungsvorschrift ist. Eindimensionaler Spezialfall x = 1/x – 1
(höherdimensionales Beispiel: Z = Z^(Z*) – 1, was -mit Zwillingsverfahren- als Fraktalbild einem Schädel ähnelt, Link).
x ist die Radiengröße außen, 1/x ist innen und die -1 ist die normierte (Differenz-)Ernährungsgröße aus dem Umfeld (Überwirbel), nach der sich der Wirbel konfiguriert.

26:40 Thema Information
Wirbelweltbild: Das sind nicht-physische Moleküle jeder Art, da auch Gefühle, Gedanken, Abstrakte nur aus Wirbelkombinationen aufgebaut sein können, wie es schon das Periodensystem (PSE) zeigt. Sie haben immer eine Form, und zwar passend zu ihrem Inhalt. Sie unterscheiden sich wie Kristalle, die auch im Großen ihren inneren Aufbau verraten. Sie können auch extrem komplex sein (wie Reinhard Köchers Informations-Energetik, die in seinem Kopf ein Riesenmolekül darstellt). Für aurasichtige Menschen sind Gefühle und Gedanken sichtbar. Sie benutzen dafür die Augen ihrer höheren Körper, die selbst aus den feineren Stoffen bestehen.

28:20 (Bild 5-7)
Quadrupol der Massenqualität (Erklärung, gestützt auf Einstein?)
Masse irgenwo mittendrin zwischen Zersteuung und Kondensation – ok

In dem Bild ist alles versammelt, was zu einem „gesunden“ Wirbel gehört, nur die Anordnung ist nach meiner Meinung noch nicht korrekt.
Besser wäre aus meiner Sicht:

Oben = Nordpol, öffnender Konus, Geburt, Abkühlung und Zurück-Kondensation der harmonischen Turbulenzen bis zum Äquator (AGZ Stufe 5 bis 7),

Unten = Südpol, schließender Konus, Tod, Erwärmung bis Zerfall, harmonische Information bewahrend hineinmoduliert in schnelle Eigendrehung, disharmonische Anteile abgestrahlt (Stufe 4 und 3)

Kernwand = Schwarzes Loch mit schneller Eigenzeit (inverser Raum, hochmagnetisch, AGZ Stufe 2 und 1), im Biokörper das Herz

Ringform = Masse im Wirbelschlauch (protonenhaft) und im Kern (neutronenhaft),

Außenfluss = Raum (Plasma bis Festkörper).

Innenfluss/Spin = Zeit (Felder E und H und Anu),

drumherum Nahwirkung = Trägheit (das mitgedrehte Ausgleichsmedium vom Hintergrund, alle astralen AGZ),

drumherum Fernwirkung = Schwere, der gepumpte Sog von außen auf die schnellste Schicht,

Kernschlauch innen = Information, der modulierte Perlenschnur-Zufluss der höheren Feinheit, auch Ausgleichsflüsse (unerwünscht als Besetzungen etc.)

Stoff des Wirbels = Energie, eigentlich alles was fließt, alle physischen AGZ nacheinander in allen Wirbelphasen (kaum konkret verortbar, kein scharfzustellender Begriff), umwandelbar solange im gleichen Wirbel, markiert die Wirbelphasen


Sigwart Zeidler: „Nach Vorstellung der Physikerin Gabi Müllers ist Masse nichts anderes als verdichtete Energie.“
Da möchte ich widersprechen, so habe ich es nie gemeint (oder wo gesagt?). Materie erscheint uns verdichtet nur im Sinne von kondensiert und „verstrickt“ aber nicht im Sinne von gefüllt. Das Fließende erzeugt als Gradienten-Sog erst die Masse. Die Masse ist der Hohlraum (Plus, kalt), wie bei leergepumpten Blasen im (unbewegten) Hintergrund, dynamisch umströmt von den pumpenden Wirbelströmen (Minus-Energien), also Strömen, die aus feineren Massen-Blasen bestehen. Masse ist eine negative Größe im Vergleich zum Koilon. Leer nur im Sinne der gerade betrachteten Wirbelmaterie, alternativ muss immer etwas Feineres hineinströmen (Druckausgleich in feinerer Körnung).

33:30 Antiwelt
i-Entfaltung, i-Grenzflächendurchtritt ???
37:50 Antimaterie, Unterschied Sein – Dasein

Mir ist schleierhaft, was Reinhard Köcher hier meint.
Es gibt nur rechts- und linksgedehte Wirbel, keine sonstigen Gegenwirbel.
Allerdings leben wir in einem rechtsgedrehten Universum (jedenfalls galaktisch-lokal), was automatisch die Rechtsdehung zur männlichen macht (zusammenziehend, aufbauend); weiblich das Gegenteil, weil die Drehung von außen her eher „aufgedröselt wird“. Das wäre bei gegensätzlicher Globaldrehung nur umzubenennen. Die Linksdrehung wäre dann dort die männliche. Bereits die Nordhalbkugel hat mit dem Thema ein Problem, weil das „Oben“ vom Südhimmel kommt.

42:00 (Bild 7-8) Kann ich voll unterschreiben, identisch mit Wirbelweltbild

50:40 Kann oder muss Mathematik primär sein?
Nur Geometrie könnte primär sein, aber nur, wenn die Form des Raumes unveränderlich festgelegt wäre. Kartesisch in Kuben? Oder zylindrisch oder sphärisch? Nur in total kristalliner Welt (auf das Koilon könnte das ja zutreffen, aber das ist nicht die bewegliche Welt, sondern nur ihr Hintergrund). Oder ist das Umfeld fließend wie im Wildbach? Welche Geometrie findet eine Amöbe im wilden Gebirgsbach vor? Kann sie eine zuverlässige Mathematik erfinden? Ich würde diese Frage unbedingt verneinen.

52:00 Anders allerdings, wenn es nur um Zahlen geht, so wie es zum Teil Matthias Pauque macht. Bei resonanten Größenverhältnissen etwa (wobei Frequenzen erst Sinn haben, wenn die Fließgeschwindigkeit bekannt ist). Für mich sind Zahlen allein noch nicht Mathematik. Sie sind wichtiger als eventuell zusammenkonstruierter Methoden-Unsinn. Auch Primzahlen haben eine ähnliche Bedeutung wie der Goldene Schnitt. Dynamiken, die stabil bleiben, müssen unteilbar sein, sonst zerfallen sie. Der Anfang muss über das Gegenteil wieder den Anfang erreichen, damit die Ganzheit ganz bleibt und vielleicht auch noch pulsiert. Und da gibt es „in echt“ keine zackigen Sterne, nur in der Projektion haben solche Symmetrien ihren Sinn, etwa als fünf oder sieben Strömungszöpfe, von oben auf den Wirbel gesehen. Geradzahlige Zöpfe-Anzahl wäre symmetrischer (lichtartig) und kann eben NICHT pulsieren oder weiter-kondensieren, weil sie ohne Außenwirkung sind, nicht anzubinden.

54:00 Quaternionen und Komplexe Zahlen
Quaternionen sind zusammengesetzte Komplexe Zahlen. Nebeneinander, wie Vektorkomponenten, nicht verschachtelt! Da ist wieder das i drin, nur dann eben ein neues in jeder Komponente. So versucht man in den Cartesischen Raum zu kommen, und mit den zusätzlichen i-Richtungen scheint noch irgend etwas dazwischen zu sein, quasi interdimensional. Subwirbel? Nun ja, gerademal der Schatten davon.
Das i wurde ursprünglich erfunden, um in der gleichen Ebene bleiben zu können, wenn man kubische Gleichungen lösen wollte mit negativem Argument. Aber: Kubische Zusammenhänge, oder überhaupt Potenzen über die Fläche (Potenz 2) hinaus, „entstehen“ im Raum. Sie haben, rückwärts gerechnet, i.A. keine Lösung in der Fläche. Betrachtet man Strömungen, werden es Kreuzprodukte in der Natur. Das i ist also nur ein verkapptes vektorielles Kreuzprodukt! Sozusagen ein plattgedrückter Springbrunnen.
Man kann Komplexe Zahlen erfolgreich einsetzen in der Elektrotechnik, weil dort auch die Leiterbahnen alles plattdrücken, da fällt es nicht auf. Aber um den Hall-Effekt zu erklären, den Skin- oder den Pinch-Effekt, muss man Wirbelfelder einbeziehen, wenigstens vektoriell mit Kreuzprodukten weitermachen. Maximal als Dämpfungskonstante, Impedanz usw. ist der Imaginärteil dann noch nutzbar.

Zweite Hälfte:

Im zweiten Teil wurden die Themen Bewusstsein, Freie Energie, Zeit und Zeitlinien als Fragen angesprochen. Deren Beantwortung durch Herrn Köcher erschien mir wieder zu abstrakt, zumal ich zu diesen Themen zum Teil auch mit dem Wirbelweltbild noch keine ganz zufriedenstellenden Antworten habe. Es sind eh alles Hypothesen, die an Glaube und Wunsch grenzen. Ich stelle sie trotzdem mal vor:

Bewusstsein
ist für mich die Summe aller Blasenketten-Aktivitäten außerhalb des Koilon, quasi aller Wirbel. Alles, was existiert, ist Eins. Es grenzt sich aber auch gern ab, spielt Versteck mit sich selbst, wie die Samenkerne in der Sonnenblume per Goldenem Schnitt.
Bewusstsein kann nicht mathematisch abstrahiert werden. Es ist das All.
Inwiefern wir als Menschen dazu Resonanz (Erfahrbarkeit) zeigen, hängt von unseren vorgeprägten Erfahrungen ab, auch aus dem Seelenspeicher (Inkarnationen), der lediglich ein Überwirbel ist und am Überwirbel von menschlichen Seelenfamilien bzw. Artenfamilien hängt. Letztendlich eine Göttliche Baumstruktur aus Wirbeln. Jeder einzelne „festere“ Teil, der Zweig, ist nur der innere Wirbelschlauch, umgeben vom lebendigen Biofeld, der zweigenmasse-pumpenden Wirbelhülle (Netze/Gewebe aus Torkado und Torkada bis hinunter zu den Anu aller Welten, die 1/x-gespiegelt auch die Hologramme der großen kosmischen Strukturen umfassen). Unsere eigentliche Herkunft, vor jedem Seelenaufbau (spezifisch an Körperform gebunden), ist die Monadenwelt. Und hochentwickelte (reine, rückerinnerte) Menschen können problemlos das Nirvana bewohnen, und von dort aus auf Seelenfamilien, Seelen und deren Menschenleben blicken, wie wir auf eine Blumenwiese, vielleicht mit reifen Pusteblumen.

Freie Energie
ist nicht frei verfügbar. Sie ist belebt und ihre Mit-Nutzung muss verhandelt werden.

Zeit
existiert in jedem Wirbel gesondert, sowohl vom Takt her (Größen), als auch von der Qualität, die wiederum von der Anzahl und Anordnung der Subwirbel abhängt.
Beispiel: Man vergleiche ein Goldatom (197*18 gemischte Anu in komplizierter Hantelform) mit einem Wasserstoffatom (18 gemischte Anu in 2 Neunergruppen zu je 3 mal 3). So kann man eingeschwungen sein auf ein stilles Edelmetall oder auf ein extrem klirrendes Gift. Und das kann sich von Ort zu Ort, von Kontakt zu Kontakt, oder von Minute zu Minute ändern. In der einen Minute können wir uns sammeln und aktiv mit unseren Wirbelfeldern ganze Wunder bewirken, genau im aktuellen JETZT. Und in der andern Minute trifft uns soviel destruktiver Gegenwind, dass wir ums bloße Dasein zu kämpfen haben.

Zeitlinien
sind aufgebaut wie die Abfolge der Zweige an einem Baum. Etwas ähnliches äußerte auch Herr Köcher. Inwiefern der Normalmensch per Bewusstsein durch seine „Einstellung“ in diesen Zweigen (Parallelwelten) herumspazieren kann, vermag ich nicht einzuschätzen. Dass die Summe aller Denker diese Welten aufbaut, ist klar, aber da gehören auch die Minerale, Elementale, Naturwesen, Tiere und Pflanzen dazu, vor allem ihre Seelen, Gruppenseelen usw.. Wir haben nur die Macht, den Weg zu lenken: den höheren helleren Zweig erklimmen oder bleiben oder herunterplumpsen auf einen tieferen Zweig im „Schatten“.



Philosoph Jochen Kirchhoff

An Jochen Kirchhoff

Kommentar zu
https://www.youtube.com/watch?v=bqkdlN_YfmQ
Dem modernen Menschen fehlt der Sinn – Jochen Kirchhoff im Gespräch

bzw. auch hier:
https://kaisertv.de/2021/10/23/dem-modernen-menschen-fehlt-der-sinn-jochen-kirchhoff-im-gespraech

Ein wunderbares Gespräch! Das Zuhören hat großen Spaß gemacht.

speziell zu Minute 18:30 bis 20:20
Das Licht als kolossales Rätsel zu sehen, betrifft nur das Mainstream-Wissen. Masse und Ladung auch. Hypothetisch ist es inzwischen erklärbar, mit dem Wirbelweltbild. Wir können Licht sehen und technisch speichern, auch Röntgenlicht oder Infrarot, weil es immerhin mit Materie wechselwirkt. Es hat einen ähnlichen Aufbau wie die Materie des Sensors, aus den gleichen Bestandteilen (Subwirbel aus Anu), nur sind diese bei Licht so symmetrisch angeordnet, dass es zu keiner Gesamtdrehung kommt, die wie ein Tornado zu Sog (=Masse) führt und mit rechts-links Drehimpuls (Ladung +-) eine Außenwirkung als Materie hat. Ohne diese Gesamtdrehung kann es nicht abgelenkt werden, sogar kaum von der Gravitation. Es bewegt sich auch viel schneller, wird ungestört (als Hohlraum) durch den Hintergrund gedrückt, bildet sich wegen der Drehrichtungsänderung des umgebenden Mediums eine Art Dampfkissen, wie ein Wassertropfen auf der glühenden Herdplatte. Es wird frei bei zerfallender Materie, die auch Subteilchen-Paare beherbergt, besonders viele stecken in Sauerstoff. Das extremste Nicht-Licht ist Wasserstoff, weil es nur aus Dreiergruppen seiner rechts- oder linksdrehenden Minimirbel steht. Mehr dazu wird z.B. hier https://www.youtube.com/watch?v=O7Rj7Xaz8j0 erklärt.
Gabi Müller


Aktuelleste Veröffentlichungen als pdf:

Raum und Zeit im Spiegel der Urwirbel, Teil 1 (raum&zeit Nr. 233(2021), S.50)
https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/artikel-archiv/raum-zeit-hefte-archiv/alle-jahrgaenge/2021/ausgabe-233/raum-und-zeit-im-spiegel-der-urwirbel-teil-1.html

Raum und Zeit im Spiegel der Urwirbel, Teil 2 (raum&zeit Nr. 234(2021), S.56)
https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/artikel-archiv/raum-zeit-hefte-archiv/alle-jahrgaenge/2021/ausgabe-234/raum-und-zeit-im-spiegel-der-urwirbel-teil-2-ein-neues-verstaendnis-von-aggregatzustaenden-und-kondensation.html