Lemniskate und Luzifer

Was weißt du über Luzifer?

Einerseits wird er Lichtbringer genannt, andererseits als die Ursache des Bösen verschrien. Die Dualität ist eine Folge von Ungleichgewicht, die Folge einer Spaltung, einer Dissoziation. Von Drunvalo Melchizedek konnte man hören, dass Luzifer es war, der sich ein neues, ein nicht ganz symmetrisches Schöpfungsraster ausgedacht hat, das in seinem Kern eine kleine geometrische Verschiebung hat, wodurch er eine zusätzliche Paarigkeit manifestiert. Seit seiner Schöpfung haben die Wesen der neuen Welt zwei Gehirnhälften mit gegensätzlicher Ausrichtung. Das hatten sie vorher nicht. Es gab mehr Harmonie, aber auch weniger Vielfalt und Entwicklung.

Dann weißt du doch schon alles. Gott ist nicht paarig. Luzifer selbst auch nicht, aber seine Schöpfung. Seine Wesen haben paarige Organe: Zwei Hirnhälften, zwei Augen, zwei Ohren, zwei Nieren, zwei Beine, zwei Arme. Und sogar das Licht ist paarig. Vor ihm gab es das nicht.

Es gab kein Licht? Die Uratome sind doch paarig. Das sind die kleinen Wirbelchen, aus denen alles besteht. Die eine Sorte dreht links herum, die andere rechts. Da wir in einem rechtsdrehenden Universum stecken, dreht auch die Mehrzahl der Galaxien rechts herum, und in ihnen die Mehrzahl der Sonnensysteme, auch unseres und die Erde. Man muss es nur vom Magnetischen Nordpol aus bestrachten, das ist der geografische Südpol. Dieser richtet sich immer nach dem Galaxiskern aus. Eine starke Hätherströmung kommt von dort, die auch den Sonnenwirbel speist und auch alle Subsysteme, bis hinunter in unser Herz, unsere DNA, das Sauerstoff-Molekül und das männliche Uratom.

Ja, das Herz ist einzeln, und es sitzt nichtmal ganz in der Mitte, wo es innen vielleicht wieder paarig sein könnte. DAS hat also Luzifer von der vorherigen Schöpfung übernommen?

Genau, im Herzen, dem wirbeltechnischen Zentrum, ist unsere Anbindung an Gott, sozusagen an Luzifer vorbei. Alle göttlich inspirierten Wesen des Universums haben ein Herz. Es ist immer der zentrale Kern im Raumwirbel, verbunden mit der Polarität der beiden Pole: öffend und schließend, wobei der öffnende Pol größer zu sein hat, um den Sog, den das Öffnen erzeugt, stabil rückwärts durch den schließenden Pol hindurch zu steuern.

Wenn jeder Wirbel ein Zentrum hat, dann sind alle Wirbel göttlich inspiriert?

Leider nicht. Es gibt auch die Neu-Bildung von individuellen Pilzform-Wirbeln oder Lemniskatenpendel, die die Zwischenräume füllen. Sie hängen nicht mehr selbst am Netz der göttlichen Perlenschnüre, beziehen ihre Energie aber von ihren Nachbarn, die noch die ständige Anbindung ans große Netz, den Funken, besitzen, auch wenn es unbewusst ist.

Die Parasiten! Und mit denen hat Luzifer etwas zu tun ?

Ja, aber er hat auch tatsächlich mit Licht zu tun. Licht ist die paarige Anordnung von Anu. Unter die gleiche Kategorie fiele: Zwei Hirnhälften als Paar sind auch eine Art von Licht, oder zwei Augen oder zwei Nieren.

Halt! Dann müsste ja eine einzelne Niere ein Problem bekommen, wenn ihre Partnerniere krank ist oder gar fehlt?

So ist es, der Licht-Charakter verschwindet dann, was einen Mangel im Körper auslöst. Zwar arbeitet die einzelne Niere noch, aber als Paar haben sie weit mehr Funktionen als die Blutreinigung. Für Leber und Milz sieht die Sache anders aus. Sie waren vielleicht in Urzeiten mal gleich, aber jetzt haben sie keinen gemeinsamen Fokus mehr, der lichtartig wirkt.

WAS meinst du genau mit lichtartig ? Und gab es denn vor Luzifer kein Licht? Und gab es nichtmal Uratome, die Anu? Immerhin besteht die ganze Materie aus ihnen, aber immer mit ungeraden Ungleichgewichten, wo Ladungskräfte übrig bleiben, die ihren Gegenwirbel suchen, anbinden und alles Stufe für Stufe verwickelter machen. Die ladungsfreien paarigen Strukturen füllen die Zwischenräume, ein Meer aus Licht.

Die Fragen zwei und drei kann ich nicht beantworten, noch nicht.
Hast du dich mal gefragt, wie ein Anu-Paar zusammengehalten wird? Und vor allem, wie sie auseinandergehalten werden, damit sie nicht aufeinader stürzen und zerstrahlen?

Ja, aber es kam kein klares Bild. Ohne Überwirbel müssten sie sich anziehen und Peng. Und im Pilz-Überwirbel müsste irgendwas dafür sorgen, dass sie sich nicht zu nahe kommen.
In den Molekülen der Elemente, wie es Leadbeater sah, existieren um die Pole der Hantelformen herum weitere Unterwirbel, mit noch mehr Subsystemen.
Ich vermutete, dass da eben eins um den Nordpol herum kreist und eins um den Südpol, ähnlich wie die Planeten um die Sonne, aber die liegen hintereinander in der Äquator-Ebene, weil sie den heraus- und hineinströmenden Häther nacheinander brauchen, um wie ein Schiff darin mitzuschwimmen.
Die Unterwirbel sind ja im einfachen Licht noch nicht da, um die beiden Anu einzeln aufzunehmen. Wo ist denn nun der Trick ?

In der Lemniskate! Die liegende Acht als Strömung. Sie wird aus einer anderen Raumrichtung „befeuert“ als die Anu als einzelne Wirbel.
lemniskatentorus

Die beiden gegensätzlich drehenden Anu-Wirbel haben ihre senkrechte Perlenschur senkrecht zur Papierebene, man stellt sie quasi nebeneinander, abgebildet als Oval in der Draufsicht. Dann umschließt man sie mit der liegenden Acht. Das rechtsdrehende (Uhrzeigersinn) im linken Bauch der Acht, das andere im rechten. Dann muss die Strömung so laufen, dass es außen schnell hoch geht und innen bei der Kreuzung langsamer herunter, immer wieder, von beiden Seiten. Hoch darf man sagen, wenn die obere Papierkante Ausgangspunkt einer zweiten Häther-Strömung ist, von andere Dichte und Körnung, die diejenige aus der zum Blatt senkrechten Ebene nicht stört.

Das ist doch falsch nach den Regeln der Torkado! Wie soll dann diese Art von Wirbel ernährt werden?

Die Regeln des Torkado sagen doch: flach und damit langsam runter, steil und schnell hoch. Hier gibt es die schnelle Gegen-den-Strom-Bewegung eben außen statt innen, aber immernoch steil. Die Ernährung im antreibenden Fluss ist von oben im mittleren Bereich, wo im flachen Kreuz mehr Zeit zur Beschleunigung ist, als außen im bremsenden Gegenfluss.

Ja, es erinnert an die Steilkurve im Mäander des Landschaftsflusses, wo das Wasser an der Kurvenwand nach oben muss und dann erst in der Flussmitte wieder abtaucht. Aber dort rollt sich das Wasser ein in der Flussmitte und spiralisiert in gleicher Drehrichtung zunächst weiter. Der Spiralenradius nimmt ab, um in der Furt, der flachsten Stelle, die Drehrichtung zu wechseln, weil die folgende Kurve es erfordert und einen entgegengesetzt gedrehten Sog dem Wasserfluss entgegen schickt. Genau dort, in der Furt, können die übriggebliebenen Kugelwirbel aufgrund der Bodenreibung einmal in Vorwärtsrichtung kippen, ein halbe Rolle und schon erscheinen sie als andersherum drehend, ohne anzuhalten. Falls die Kugelwirbel Kopf und Schwanz hätten, geht es eine Kurve lang mit dem Schwanz voran weiter, wie ein Auto im Rückwärtsgang. Aber die Autos rotieren wieder nicht um ihre Längsachse. Ein Flugzeug könnte zwar „die Rolle“ rotieren, aber nicht mit dem Leitwerk voran fliegen. Die tellerförmigen UFO bilden das Wirbelgeschehen am besten nach.

Der Spiralenradius wird ab der Furt wieder anwachsen. Genau in der Furt sind die Wirbel am kleinsten und viele mussten zerfallen. Ihre Bestandteile sind geladen, sonst hätten sie nicht die Bindung im Wirbel gesucht. Diese Ladung säumt jetzt die Ufer, reguliert die Wassertiefe zum Optimum hin, und vitaliert das ganze Gebiet. „Energiekanone“ nannte es Viktor Schauberger.

Und hier in der Lemniskate, ist die Furt schon nach Passieren der Steilkurve da. Statt dem Einrollen in Flussmitte geht es hier gleich weiter in die Gegenkurve, weil das zweite Anu so zieht. Der Sog der Gegenkurve ist zu nah. Alle Subwirbel der Lemniskatenströmung dreht es ab der Mitte in den Rückwärtsgang.

Auch hier gibt es an der Stelle der Richtungsänderung, hier im Zentrum der Lemniskate, eine Art Explosion in feinere Bestandteile, schon in jeder Richtung einzeln. Die drehenden Subwirbel, aus denen die Linie bestehen muss, zerfallen (dematerialisieren) und „spritzen“ heraus, wie uns die Lichtstrahlung beim Betrachten der Sonne erscheint.

Aber diese Lemniskatenformen mit ihrem paarigen Inhalt hängen selbst NICHT an einer Perlenschnur ! Sie werden von innen her angetrieben durch die Strömung um die Anu (in der Zeichnung senkrecht zum Papier). Man könnte meinen, die beiden Anu seien Gefangene. Aber ihre unterschiedliche Außenwirkung wird in dieser Position minimiert. Sogar ihr Kernsog, also die Masse, wird vollkommen abgeschirmt. Sie haben als Lemniskate keine Außenladung mehr, im Ganzen keine eigene Trichterform und müssen keiner der Trichter-Strömungen folgen.

Licht hat wohl eine eigene Druckverteilung im Weltall, unabhängig von hochgradig verwickelter Materie.
Begegnen sie sich, die Strömungen von rechts und von links?

Nicht unbedingt. Sie liegen eher in verschiedenen Tiefen. Doch das würde zu Drehungen führen, die wieder einen Sog generieren könnten. Eine feste Drehrichtung dürfte bei Licht nicht vorhanden sein, sonst hätte es wieder Masse. Die Ausrichtung der inneren Anu mit ihren Polen senkrecht zur Papierebene ist eine energetische Notwendigkeit. Die räumliche Lemniskate gehört nicht in einen vollen Torus, sondern bleibt in einer Art „Tortenstück“ daraus.

Was ich jetzt begriffen habe: Jedes Lichtpaar wird mit einer stabil strömenden Lemniskate zusammengebunden, und vermutlich jede Art von Paar genauso, auch ein Augenpaar oder ein Nierenpaar. Vielleicht sogar ein Ehepaar?
Die ganzen Perlenschnüre im Weltenwürfel auf Stufe 2 jeder Ebene müssen damit zu tun haben. Immer ein zweites Netz!

Die einfache Lemniskate kommt dort nur vor als eine Strömungsform von vielen. Die anderen beruhen aber auf ihr. Oft sind sie überhaupt nicht ganz ladungslos, und finden durchaus auch in Materiestrukturen ihren gebundenen Platz. Das erzwungene Ändern der Drehrichtung erfolgt immer wegen dem nahegelegenen Sog des andersdrehenden Nachbarteilchens.

Ja, wir kennen den Vorgang schon vom linksdrehenden Einströmen des Oberflächenwindes in das Tiefdruckgebiet, während sich vorher die Luft im Hochdruckgebiet rechtsdrehend herab bewegt, initiiert in großen Höhen durch die Corioliskraft. Auf der Südhalbkugel andersherum. WELCHE Riesen-Anu sind im Wetter antriebsfördernd ?

Ich würde sagen, der Sonnenwärme-Input auf hellen Flächen als Starter der Linksdrehung und gravitationsgefütterte Wind-Kugelwirbel, die im Hintergrund eine starke feinstoffliche Präsenz haben aus dem Häthergegenwind der Erddrehung (umschrieben durch Corioliskraft).

Was ist los mit WordPress?

Konnte keine Blogs mehr schreiben. Das altbekannte Link war weg. Jetzt fand ich ein anderes, das sogar funktioniert. Aber auf die Start-Eingangsseite kann man nicht mehr kommen, die wird nach sonstwohin umgeleitet, was ich längst wieder als Nicht-Standard abgestellt hatte, aber löschen geht nicht.

Nachdem ich aufgefordert wurde, eine Domain zu verbinden, habe ich das mit einer Subdomain versucht, die eine Weiterleitung hat, auf die nun alles zeigt. Also ist meine WordPress-Seite nicht mehr erreichbar. Trage ich als Weiterleitung die alte WordPress-URL ein (jetzt wieder als Hauptseite eingestellt), kommt ein Fehlerhinweis, dass das Laden unendlich im Kreis abläuft. Logisch.

Aber jetzt habe ich die Idee, diese Subdomain auf genau diesen Text hier umzuleiten, dann ist es kein geschlossener Kreis mehr !

Habe jetzt den unerreichbaren Text der Startseite im Menü daneben als „Das Wirbelweltbild“ in Kopie erstellt. Nun sind zwar alle Texte wieder da, aber mit einer Startseiten-Verwicklung, die es vorher nicht gab.

Physik, Schönheit und Natur

Kommentar zum Vortrag an der Universität Stuttgart von Sabine Hossenfelder:
Was läuft falsch in der gegenwärtigen Physik?

Der Vortrag ist gut gemeint, aber im Grunde nur eine Nebelkerze. Das Denken bewegt sich nicht heraus aus dem Systemsumpf, der die lebendige Dynamik aller Objekte übersieht. Darüber kam kein Wort. Und sie irrt sich, wenn sie meint, Schönheit sei an Symmetrie gekoppelt. Denn Schönheit und Symmetrie schließen sich aus! Weil: Symmetrie ist tot. Alles Lebendige muss Platz haben, sich zu bewegen, alle Drehachsen müssen leicht kippen und pumpen können (daher die quantisierte Unschärfe). Das führt zu pulsierendem Lebendigsein, auch mit Schönheit im Sinne eines lebendigen Tornado, einem Baum-Biofeld, einer Biozelle oder eines Teilchenwirbels. Es geht um die kleine Abweichung vom Gleichgewicht, die sofort Lebendigsein erlaubt. Was die Physik bitter nötig hat, ist der Mut zur Suche nach dem Leben. DORT wird sie auch auf die Einfachheit treffen. Das Wort Natürlichkeit als Kriterium zu nennen, ist völlig absurd, wenn Lebendiges von vornherein aus allen Theorien ausgeschlossen wird.

Man muss sich schon die Brillengläser schwärzen, wie ein Masochist, um blind genug für Lebendiges zu werden, denn die eigentlichen Grundlagen der Physik überlässt man den Biologen. Aber diese sind überfordert mit der Untersuchung und Berechnung von Resonanzen, Bio-Antennentechnik, nichtlinearen Rückkopplungen, hierarchisch verkoppelten Wirbel-Netzen, Goldenem Schnitt (im individualisierenden Aufbau) zur Abgrenzung und Übertragungshemmung usw. . Aber genau DORT hat in Zukunft die Physik ihr Potential.

Gabi Müller (Ex-Physikerin, viva-vortex.de)

Heilenergetik (Stefanie Menzel)

Stefanie Menzel – Heilenergetik als alternative Zweitmeinung bei Gesundheitsfragen, Chancen

Hier hört man eine wunderbare Beschreibung, wie alle „eindrücklichen“ Erlebnisse unsere Aura verändern, wie das von Fall zu Fall aussieht und was es mit uns macht. Es verändert unsere Wahrnehmung, weil wir anschließend für andere Schwingungen resonant sind, nämlich die, die wir schon kennen. Das völlig Unbekannte nehmen wir nicht wahr. Nach einer Anzahl von Wiederholungen zeigen sich auch körperliche Veränderungen, die wir meist als Krankheitssymptom bezeichnen.

Sie benutzt für Aura den Begriff Feld, obwohl es Interaktionen von Wirbeln sind.

Sie erklärt: Symptome verschieben sich nur, wenn man die Ursache nicht beseitigt. Die gebundene Energie bleibt erhalten, wenn sie nicht erkannt wird. Erkennen heißt bearbeiten: Immer wieder spiegeln und mit ihren Gegenbildern auslöschen.

Ursprünglich gab es eine geistige Verletztung, auf die der Körper mit Abwehr (zum eigenen Schutz) reagiert hatte. Die Abwehr ist eine Art energetisches Schutzschild, hat eine Kugel- oder Pufferform an der Stelle des Getroffenseins. Die spiegelbildliche Neubildung kann selbst nur ein Torkado sein, weil der „angreifende“ Energieschlauch auch von einem Torkado stammen muss.
Bei Dr. med. R.G.Hamers Entdeckung GNM wird das Konflikt-Folge-DHS (und auch die sogenannte Krankheit) als ein Sonderprogramm erkannt, mit dem sich das Lebewesen anpasst und dadurch eine schnelle Evolution auslöst.

Unsere Aura ist ein dynamischer Wirbel, wo ständig in hoher Geschwindigkeit die feinstoffliche Strömung kreist, in jeder Auraschicht mit anderer Dichte und Körnigkeit x. Die allerfeinsten Körnungen reichen weiter nach außen (Radius R) und sind gleichzeitig in der Kernphase der Wirbel-Mittelachse am nächsten (Wechsel mit R=1/x an beiden Polen=Chakren).

Die Masse der physischen Materie entsteht in allen Wirbelkernen feinstofflicher Wirbel. Sie ist lediglich der leergepumpte Innenraum des Wirbels, ein selbsterzeugter Sog, wie bekannt von der Sogkraft eines Tornado. Richtig leer ist es nirgends, es strömen feinere Strukturen nach und schaffen damit die ständige dynamische Verbundenheit, denn auch sie wirbeln, pumpen und werden gefüllt.

Es musste zwangsläufig im Aura-Körper ein Gegenwirbel entstehen, als der Angriff (auch absichtslos, es reicht aus, sich verletzt zu fühlen) durch ein traumatisches Ereignis erfolgte. In der Physik nennt man das einfach nur Induktion.

Der Begriff Ladung ist ein stark vereinfachtes Wort für Wirbel. Die Induktion erfolgt genau wie in einem Transformator oder wie in einem Induktionsherd: So, wie sich Hitze (als Folge des Gegen-Magnetfeldwirbel der Bodenplatte) im Kochtopf-Wasser bildet, wenn in der Induktionskochplatte das Magnetfeld eingeschaltet wird. Der Vorgang ist nicht nur analog, sondern GANZ GENAU derselbe.

Gegenladung ist in der Physik länger bekannt als Gegenwirbel (Gegenfeld, Lorentzkraft), aber die Allgegenwärtigkeit ist dieselbe. Sie bestimmt unser Leben, Fühlen und Denken.

Wirbel um zitterndes Öl

Kommentar zu
https://www.spektrum.de/news/aus-fuer-analoge-quantentheorie/1623144

Zitat 1:
Bald entstanden auch anderswo Labore, in denen Tröpfchen hin und her sprangen, etwa am Massachusetts Institute of Technology. Dort konnten Forscher dann sogar beobachten, wie das Öl durch Barrieren tunnelte und andere Kunststücke vollführte, die zuvor nur für Quanten denkbar waren. Für einige Physiker kehrte damit de Broglies alter Traum zurück: eine Quantenwelt, die von Pilotwellen und -partikeln anstelle von rätselhaften Wahrscheinlichkeitswellen beschrieben wird.
Ende Zitat 1

Über das interessante Thema dieser Öltröpfchen-Forschung möchte ich hier nur wenig sagen. Mich freut jedoch die zeitweilig vorhandene Quantentheorie-Kritik im Mainstream gegen die Wellenfunktions-Hypothese.
Von De Broglies Pilotwellen-Hypothese hatte ich noch nie etwas gehört.

Mit welcher Sicherheit man hier aber behauptet, dass die hypothetische Zwischenwand des Gedankenexperimentes am Doppelspalt von ihr undurchdringbar wäre, was auf die Wahrscheinlichkeitswelle nicht zuträfe, kann ich nicht nachvollziehen. Die Pilotwelle ist ein Hypothese und niemand weiß, was sie durchdringen kann und was nicht. Sie ist immerhin NICHT aus Materie.

De Broglies Idee der Pilotwelle ist noch zu kurz gegriffen. Die Wirbelhülle um das Öltröpfchen könnte man zwar durchaus in Vorwärtsrichtung als Pilotwelle bezeichnen, aber sie besteht auch seitlich, oben, unten und hinten. Und sie ist feinstofflich und könnte, ähnlich wie Magnetfelder, die Barriere durchdringen, wenn diese nicht ausgerechnet aus Bismut, Aluminium oder einem anderen Abschirmmaterial besteht.

Die besonderen Eigenschaften dieser Öltröpfchen scheinen an zusätzliche Vibrationen gekoppelt zu sein. Da das vibriernde Ölbad offenbar ein Schwingungs-Zentrum hat, haben sich natürlich schon stehende Wellen ausgebildet (phononisch, akustisch, elementar?), die den springenden Öltropfen dirigieren, genau wie wir es von den Sandkörnern der Cladnischen Klangfiguren kennen. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Der Öltropfen ist durch die Vibrationen natürlich geladen, genau wie das Öl. Deswegen springt er immer wieder hoch.

Man sollte einfach mal mehr Grips ins Thema „Ladung durch Vibration in Flüssigkeiten“ stecken. Oder prinzipiell mal mehr erforschen, was Ladung überhaupt ist.
Im Wirbelweltbild hat jede Wirbelphase eine andere Ladungsqualität durch die variablen Öffnungswinkel der Strömung. Die Subwirbel der Strömung können eine nach außen wirksame Eigenladung haben oder auch nicht, durch ihre vorhandene oder nicht vorhandene Eigendrehung in Richtung und Betrag, und durch ihre absolute Größe. Das alles zusammen bestimmt die Bewegung der Subladung in ihrem Überwirbel, die sie zu einer stabilen Position führt, oder dort zwischen Einwärts- und Auswärts-Wirbelfluss kreisen (genauer: eiern) lässt.

Zitat 2:
1913 berechnete Bohr die Energieniveaus im Wasserstoffatom. Er erkannte, dass, wenn Elektronen zwischen den Umlaufbahnen springen und quantisierte Lichtpakete freisetzen, kein mechanisches Bild mehr Sinn ergibt. Beispielsweise ließen sich die Energieniveaus der Elektronen nicht mit ihrer Bahnbewegung um den Atomkern in Verbindung bringen. Selbst die Kausalität scheiterte, weil Elektronen scheinbar schon vor einem Sprung wissen, wo sie landen werden, und dadurch ein Photon der richtigen Energie abgeben.
Ende Zitat 2

Die ganze Ausgangsbasis ist falsch. Nämlich dass Elektronen einzelne Teilchen sind. Sie sind Moleküle aus Anu, die die kleineren Licht-Teilchen einbauen und abgeben können. (www.perlenschnur.org/SucheOC)
Wenn Elektronen identisch mit der negativen Neunergruppe im Wasserstoff-Plasma (meine Hypothese) sind, dann können sie durchaus Lichtteilchen aufnehmen und später wieder abgeben, sie würden weiterhin linksherum drehen und es wäre kaum oder kein Massenzuwachs feststellbar.
Lichtteilchen sind auch schon Moleküle aus Anu (meine Hypothese), nur aus völlig neutralen Anu-Kombinationen, die aus gleichvielen links- und rechts-gedrehten Anu bestehen, in so symmetrischer Anordnung umeinander kreisend, dass im zeitlichen Mittel keine Restladung übrigbleibt, die eine dauerhafte Links- oder Rechstdrehung der Gruppe als Ganzes bewirken könnte. Dadurch fehlt auch die Masse, sie folgen nur den Druckgradienten im für sie ladungskraftfreien Hintergrund.
Die Möglichkeit der Elektronen-Moleküle, bestehend aus zunächst 9 Anu, mittels Lichtabsorption zwei oder vier oder sechs oder acht weitere Anu aufzunehmen und in Gruppen wieder abzugeben, ergibt letztendlich das Wasserstoff-Strahlungsspektrum.
Für mehr als 9 zusätzliche gemischte Anu wird das Schema nicht funktionieren, weil sich dann eher daraus 2 Elektronen oder ein neues Wasserstoffatom aus 18 Anu bilden würden.

Erfolgt die Abgabe aller aufgenommenen Lichtpartikel im Ganzen, erhalten wir im Emissionsspektrum die Lyman-Serie, je nach Art der gerade abgegebenen Lichtgruppen. Die Energiedifferenz ist hoch, und die Linien liegen alle im Ultraviolett.
Das fürs Auge sichtbare Licht ist die Balmer-Serie. Da wird nicht alles Licht bis zum Grundzustand abgegeben, sondern immer ein hochenergetischer Rest behalten, nämlich der von der Lyman-α-Linie mit Wellenlänge 121,5 nm. Diese Wellenlänge liegt in Stufe 4 der Molekül-Welt, siehe Abb. 4.1 in www.perlenschnur.org/SucheBuch/indexVV.php?nur=281&SoNr=44676

Das bedeutet, sichtbares Licht zu erkennen, auch mit Technik, erfordert angeregte Elektronen, also nicht die normalen aus dem Grundzustand des Wasserstoffs, sondern schon etwas vergrößerte, die immer zum UV-Strahlen neigen. Lebendigkeit und Lebenskraft werden vermutlich genau damit zusammenhängen.

Die anderen Wasserstofflinien-Serien Paschen-, Brackett-, Pfund- und Humphrey sind Strahlungen, die nach der Emission noch größere Ektronen-Moleküle zurücklassen als durch die Balmerserie. Sie liefern Infrarotstrahlung, da die abgegebenen Energiedifferenzen kleiner werden.

Nur das UV-Licht ermöglicht die Grundanregung des Wassers, die zu Tageslicht- und Infrarotlicht-Aufnahme und -Abgabe führt. Organismen sind also ohne inneres UV-Licht nicht denkbar.
Deshalb möchte ich etwas davor warnen, dem Körper zu lange das UV-Licht zu entziehen, wie es bei Dunkelraum-Erfahrungen erzwungen wird. Nach 10 Tagen soll bei manchen Menschen der eigene Körper so viel eigenes Licht abgegeben haben, dass man wieder alles erkennen, ja sogar ein Buch lesen kann. Aber ist es nicht auch ein langsames Sterben? Ertrunkene leuchten auch, sie geben sogar sichbares Licht ab, und sind deshalb in dunklen Tiefen gut von Tauchern zu finden.
Ich selbst habe den Dunkelraum-Aufenthalt vor einigen Jahren ausprobiert, aber nur für 3 Tage. Dabei habe ich eine Art „Weinen“ meiner Seele gespürt. Zu übersetzen als „Bitte mach das nicht wieder.“

Für Physiker:
Die erste Elektronen-Anregung (Quantenzahl n=2), die bei der Balmer-Serie erhalten bleibt, bedeutet, dass dort ein Anu-Paar zusätzlich im Elektron integriert ist. Das Elektron besteht dann nicht mehr aus 4 rechtsdrehenden und 5 linksdrehenden Anu (=4,5), sondern aus (5,6). Das Elektron vom Energieniveau n=3 beinhaltet dann (6,7) usw. . Die zusätzlichen Paare werden sicherlich nicht einzeln an verschiedenen Stellen des Moleküls integriert, sondern können jeweils einen völlig neuen Molekülaufbau bewirken, immer der, der im Raum energetisch am günstigsten ist.

Zum folgenden Bild:
Die Herzchen der obersten Reihe sollen Uratome (Anu) darstellen. Ihre Größe müsste im Verhältnis der Wirbelumfangskreise etwa ein Punkt sein, eher kleiner.
Ein Plus-Überschuss ist rechtsdrehend, der Rest linksdrehend. Da Wasserstoff durchgehend in Dreieck-Formation aufgebaut ist, in jeder Wirbel-Hierarchie, hier Stufen genannt, bleiben nirgendwo separate, nach außen neutrale Paare übrig, wie bei anderen Elementen der Fall. Jegliche neutrale Moleküle sind Licht und werden im Grundzustand abgestrahlt, weil ihnen die Bindungs-Ladung fehlt.
Meine Hypothese: Das Elektron ist das halbe Wasserstoffatom, einzeln in Stufe 4 (Plasma), 2. Spalte, als Pilzhut bezeichnet, weil es im Torkado der fünften Stufe oben und außen ist (Wirbelhülle).

Bild3_Wasserstoff

In allen chemischen Molekülen, die Wasserstoff beinhalten, trennen sich die beiden Neunergruppen.  Die blaue Plusgruppe umgibt einen Minuspol, weil sie selbst Plus ist und die rote Minusgruppe umgibt einen Pluspol. In HCL zum Beispiel wird dann das Chlor selbst auf dem Kopf stehen (oben Plus), um oben mit Rot Minus von Wasserstoff als Hülle abgedeckt zu sein. Wasserstoff-Elektronen liegen immer außen in den Molekülen, weil es nicht lockerer geht als in der Dreiergruppe. Alle größeren negativen Ladungsträger (linksdrehend in Flussrichtung) hält man für angeregte Elektronen. In manchen Schriften (Joseph H.Cater: Die ultimative Realität, Band 12) werden sie auch weiche Elektronen genannt.
http://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php?nur=482&SoNr=91822

Intergalaktische Mitose-Spindeln

Ein Kommentar mit Hypothesen zu

https://dieter-broers.de/kosmische-ereignisse-als-zeichen-fuer-eine-neu-strukturierung-unserer-welt/

Der Galaxiskern führt alle seine Schäfchen an der Leine, und nicht nur Sonne mit Erde stehen in einem Strahl zu ihm. Der Strahl muss nicht ausgerichtet werden, er ist wie der hölzerne Ast (wie Skelett), der Stamm und Frucht verbindet, oder wie Hirn und Organ. Genauso macht es die Sonne mit ihren eigenen Planeten, und diese mit ihren Monden. Und was innergalaktisch den Aufbau stützt, hat auch seine intergalaktischen Entsprechungen.

Wir konnten es bisher nur nicht sehen, nicht detektieren. Der Strahl beginnt nicht erst jetzt zu leuchten, nur unsere Sehfähigkeit beginnt. Weil unsere eigene Dichte abnimmt, unsere Materie nähert sich der Konsistenz dieses Lichtes, das früher gar nicht zu sehen war, aber schon immer vorhanden. Das Licht ist nicht der Fluss, es ist nur der Schaum auf dem Fluss.

Es ist wie mit der Mitose-Spindel. Sie ist immer da, erhält die Verbindung aufrecht, auch wenn sie nicht zu sehen ist. Wenn unsichtbar, dann ist sie nur nicht verdichtet genug. Das Verdichten geschieht durch verstärkten Ladungsfluss und zunehmende Wendelung, denn die Ströme treibt es zusammen, wie bekannt vom Pincheffekt. Mal steckt die Spiralisierung in der DNA, dann liegen die Leinen locker, mal sind die Leinen spiralisiert, dann sind die Gene geöffnet, um zu duplizieren. Das Zentralkörperchen teilt sich zuerst, das heißt, es dissoziiert in seine rechts- und linksdrehenden Subwirbel, die die gegensätzlichen Pole der Zelle aufsuchen müssen. Dann erst wandert die Spiralisierung von den Genen in die Spindel, und NACH der Zellteilung wandert sie zurück in die DNA.

Was glaubt ihr denn, wie das Verbundensein allen Lebens abläuft? Durch Licht und Liebe ist ja nicht falsch. Aber WIE? Welche Kräfte auf welchem Weg?

Da ist ein stehendes Gewebe aus feinstofflichen Strömungen verschiedener Dichte, die meisten sieht man nicht, weil ihr Licht immer nur eine Art von Augen anregen kann. Und den Stoff, der UNSERE Materie zusammenhält, nennen wir Liebe. Das sind starke dichte Flüsse, die alles tragen und in die tieferschwingende Existenz pumpen, vergleichbar mit lebendigem pulsierendem Blut.

Warum sind Wirbel fraktal?

Was haben Wirbel mit Iterationen zu tun ?

Iterationen sind Wiederholungen eines bestimmten rekursiven mathematischen Ablaufes bei festen vorgegebenen Randbedingungen. Das Ergebnis einer Iterationsfolge kann auf einen festen Wert zu laufen (konvergieren), es kann auch immer größer werden (divergieren), für immer regellos sein (chaotisch) oder einen festen Rhythmus finden (zyklisch), der sich immer wieder wiederholt. Nur wenn es sehr viele Zwischenschritte (n-Zyklus) sind, die nach n Iterationen einen geschlossenen Kreis ergeben, passt die (digitalisierte, auch sprunghafte) Iteration als physikalischer Vorgang auf den Wirbelbegriff (analoger Fluss ohne Sprünge). Die Zahl der Subwirbel wird systematisch mit der Zyklenzahl n übereinstimmen, und zwar unbedingt ein Vielfaches davon sein, um auch innerhalb der Subwirbel und zwischen ihnen unterscheidbare „Stützstellen“ zu haben. Ein „organischer“ Wirbel hat pro Subwirbel ein Organ.
Das folgende Bild zeigt so einen Iterationsablauf im mathematischen Modell (ein spezieller Punkt im Apfelmännchen). Die Linien verbinden jede Iteration n mit Iteration n+1. Die fünf Ecken des Sternes könnten für fünf Organe stehen. Sie werden nacheinander durchlaufen, und erst nach fünf Schritten (erster Umlauf grün gezeichnet, dann blau, dann weiß) wird das gleiche Organ getroffen, nur diesmal an einer anderen Stelle, nämlich einer anderen Zelle. Und erst wenn alle Zellen „versorgt“ sind, wandert die Iteration von ganz innen wieder nach ganz außen, möglicherweise auf einem anderen Weg. Etwa zum Chakra (hier Bildmittelpunkt) hinaus über die Aura (Wirbelhülle) und zu einem anderen Chakra wieder hinein.

sterngm

Ein eingeschwungener Wirbel kann auch, global betrachtet, pro Gesamt-Wirbelumlauf als eine neue Iteration betrachtet werden, die aus n Sub-Gleichungen besteht (im Bildbeispiel die Sternspitzen). Jede Subgleichung steht für eine Wirbelphase. Nur der konkrete Iterationsablauf bestimmt, in wieviele Phasen unterteilt wird. Diese Subgleichungen sind sehr verwandt, identisch mit den vielen Iterationsschritten des gerade eben besprochenen Zyklus, doch sie unterscheiden sich leicht in ihren Parametern, was die Iterationsvielfalt zwar einschränkt, aber auch stabilisiert. Es entspricht der „kondensierten Form“, ein gewachsener Wirbel in stabilem Umfeld, mit eigener herbeigewirbelter Sog-Masse. Ein Lebewesen. Pro Subgleichung bzw. Wirbelphase steht ein Organ. Die Parameter jeder Wirbelphase sind als Gene in jeder Zelle abgelegt, die am Ort des Organes besonders in Eigenresonanz geraten und deshalb das Organ spezifizieren.
Auch zeitlich zeigt sich die Reihenfolge der Wirbelphasen, seit Jahrtausenden bekannt durch die Abfolge der 12 feinstofflichen Strömungs-Meridiane, die zu unterschiedlichen Tageszeiten ihre Maximal-Schwingung haben (überliefert als sogenannte Organuhr).

In der nächsten Abbildung eine hypothetische Anordnung als einzelne Wirbel-Linie durch den Körper. Man muss sich sehr viele solche Linien im Kreis vorstellen, um einen Wirbel zu erkennen. Die Lage der Organe passt auf einen stehenden Menschen, mit Ausnahme von Hirn und Dickdarm, denn Hirn gilt hier nicht als Organ. Dafür gibt es den „Dreifachen Erwärmer“, womit der Blutkreislauf gemeint ist. Die grauen Linien entsprechen den Verbindungslinien im obigen Stern und werden ständig erneut mit Überlichtgeschwindigkeit durchlaufen. Die eingetragenen Uhrzeiten betreffen die tägliche Uhrzeit der Maximal-Aktivität des Organs.

organuhr12

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Zusätzliche Hypothesen für jede Wirbel-Erzeugung

Ähnlich wie die Iterationen in der Mathematik, dürften sich in der Natur überall Rückkopplungen realisieren, die mit dem bekannten Kettenbruch für den Goldenen Schnitt verwandt sein könnten, denn dieser tritt überall auf.
Doch zunächst ein Vergleich gängiger Physik-Begriffe und messbarer Einheiten, die auf einen Wirbel-Zusammenhang hindeuten.

Welcher physikalischen Größe kann man den Wirbel als Ganzes zuordnen?

Hypothese:   Wirbel = Wirkung h

Die Einheit von Energie entspricht Wirkungsquantum h mal Frequenz f, oder Kraft F mal Weg L, oder Leistung P mal Zeit t:
E = h * f = F * L = P * t
Das Gleiche in Einheiten Watt, Newton, Meter und Sekunden ausgedrückt:
Ws = Wss * 1/s = N * m = W * s
Somit ist Energie = Feld = Wirkung pro Sekunde

Erst eine über die Zeit integrierte Energie ergibt den Wirbel als Ganzes. Damit ist Energie nur eine zeitliche Projektion aus der eigentlichen Existenz-Größe heraus. Die Leistung ist ebenfalls eine zeitliche Projektion, aber nur von der Energie. Also ist Wirbel (Wirkung, Wesenheit) eine zweifach über die Zeit integrierte Leistung.

Oder anders gesagt: Zwischen Leistung und Energie verschwindet zeitliche Variation, weil zeitlich summiert wurde (Beispiel Stromzähler). Wird noch einmal zeitlich summiert (über den gesamten Umlauf im Wirbel), erhält man erst den Wirbel als Ganzes (Kraftwerksleistung „pro Umlauf“, im natürlichen Resonanzfall eine Wesenheit, genau wie ein Bio-Organismus).

Feinstofflicher Über-Körper (Höhere Ebenen, 1. Höheres Selbst):
Es ist nicht auszuschließen, dass der nächste Überwirbel, der alle zugehörigen h-Wirbel einschließt, eine dreifach über die System-Zeit intergrierte Größe darstellt. Und so weiter, von Hierarchie-Ebene zur jeweils nächsten. Damit nähern wir uns dem Verständnis des Begriffes Zeit.

Aber nur Kraft und Leistung sind direkt messbar, und Energie ist zu berechnen als Kraft mal Länge oder Leistung mal Zeit.
Andererseits macht Ladung q aus Feld (=Wirkung/Zeit) E oder vxB eine Kraft:
Sehr bekannt ist die Lorentzkraft, die Motor und Generator antreibt:
F = qE + qvxB
Das Vorzeichen der Ladung bestimmt die Richtung der Kraft.
Ohne den Faktor q:
Feld = Wirkung/Zeit = E + v x B

Andererseits ist Feld E durch Weg L auch eine Kraft F.
F = qE = E/L
also ist Ladung q so etwas wie eine inverse Länge 1/L

Daraus folgt:
Räumliche Ladung entspricht sozusagen einem inversen Raum.
Je größer die Ladung, desto kleiner der Raum (von außen gesehen).
Je kleiner die Ladung, desto größer der Raum (und desto langsamer die innere Eigenzeit).
Aufladung zieht den Raum zusammen.
Entladung (kompensierte Ladungen) öffnet/vergrößert Raum.
Hohe Ladungs-Gleichgewichte, die nahezu geordnet strömen, schaffen Raum.
Die Abschirmung oder Generierung von Ladung kann also Raum und Zeit verändern (Kosyrev-Spiegel) !

Hypothese der ersten Näherung für den Goldenen Schnitt im Wirbel

fi = 1/fi + 1
B(Kern bei t2) = 1/B(Kern bei t1) + E

B(t1) ist die Wirbel(achse) der neuen Hierarchie, und B(t2) der nächste Umlauf.
E ist die Normierungseinheit 1, worauf die B-Einheiten immer neu zu normieren sind.
E und B stehen dadurch automatisch im Verhältnis des Goldenen Schnittes

Kraft der Emotion

Was ist Information?

Da diese Welt strukturell NUR aus Wirbeln besteht, nichts anderem, kann Information auch nichts anderes sein. Schon beim Aufbau der Materie zeigen sich die Regeln, welche Kombinationen links- und rechtsdrehender Grundwirbel pro verfügbarem Raum möglich sind und welche einfach nicht von selbst stabil bleiben. Das Ergebnis sehen wir im Periodensystem der Elemente, allerdings von der Teilchenzahl her mit Faktor 18 vergrößert, weil bereits Wasserstoff aus 18 Uratomen (fundamentale Mikrowirbel) besteht.

Alle anderen Existenz-Ebenen haben einen analogen Aufbau. Da sind wiederum Uratome, von Ebene zu Ebene selbst viel kleiner, aber fraktal selbstähnlich zur physischen, unserer „Referenzwelt“.
Informationen, worüber auch immer, können sich NUR atomar und molekular kodieren. Wir könnten also Namen von chemischen Elementen und Molekülen benutzen, um JEGLICHE eigenstabile Information genau bildlich zu beschreiben.
Da es sieben Aggregatzustände in einer Ebene gibt, verwundert es nicht, dass auch psychische Einteilungen hochgradig mit der Sieben tun haben (Varda Hasselmann: „Archetypen der Seele“, Tabelle letzte Seite).

Gedanken und Gefühle, wie Dirigent und Orchester

Musik aus Tönen braucht ein Orchester, dem ein Dirigent vorsteht. Aber ein Dirigent ohne Orchester ist wirkungslos.
Teilchen und biologische Wesenheiten brauchen den Dirigenten auch. Er ist immer der letzte Überwirbel, und er bildet gleichzeitig die holografische Summe aller Gen-Wirbel ab, die einzeln in jedem Zellkern verankert sind.

Neutrale Gefühle sind wie Töne eines Orchesters, die auch einzeln einen Klang haben.
Gedanken haben höhere Frequenzen im Vergleich zum molekülartigen Gefühls-Orchester. Sie steuern das Hintergrundmedium der Gefühl-Tonmuster. Gedanken können deshalb der Dirigent für das Orchester der Gefühle sein, und natürlich können sie auch störend agieren. Wenn die Gefühle klar und eindeuig ausgerichtet sind, ist kein Dirigent vonnöten.
Chaotische Gefühle sind wie Lärm oder Rauschen, und ein Dirigent könnte nichts daran ändern.

Gefühle (Feinsinne) sind neutral

Gefühle tragen auch Molekül-Informationen wie schon die Gedanken, sind aber von viel gröberer Struktur als die Gedanken. Für unseren Intellekt erscheinen Gefühle als das Unbewusste, weil sie trotz ihre Grobstruktur im Aufbau eher kleinteilig sind und zudem sehr beweglich.
Das ausgeglichene System aus vielen Wirbeln der Gefühlswelt (eine feinere Materiesorte) hat kaum Außenwirkung.

Licht

So ist es auch bei Licht, wie wir es für unsere Augen kennen. Erst wenn es absorbiert wird, also selbst zerfällt, entstehen Reaktionen. Aber im Grunde ist Licht eine (dynamisch) kompensierte Ladungsqualität von Molekülgruppen, völlig unabhängig von der Materieart. Auch Gefühle fallen darunter.
All diese Wirbel sind geschlossene neutrale Teilchen. Aber kein Teilchen der Welt ist wirklich zu 100% geschlossen. Genau deshalb lässt sich der Teilchen-Charakter von Licht nachweisen. Es wird vorher durch einen Stoß aus dem Gleichgewicht gebracht (Compton-Effekt). Am Doppelspalt geschieht das Gegenteil. Der Wirbel massebehafteter Teilchen wird an den Spaltkanten zerlegt (die Spaltgröße muss immer zur Wirbelgröße passen), wobei die freigesetzten Subwirbel gleichdrehende, sich sammelnde Gruppen bilden, und in Abschnitten mit Gegendrehung (Auslöschung) noch weiter zerfallen, wobei sie dort für Reaktionen am Bildschirm viel zu fein geworden sind.

Emotionen (Elektro-Motor-Ion)

sind bewertete Gefühle, moduliert und hochgekocht mit individuellen Erfahrungswerten. Sie entsprechen den Ionen der feinstofflichen Plasma-Materie. Sie sind gerade KEIN Licht, sondern Stoff mit Dipolcharakter. Sie sind jetzt geladen und gezwungen, entweder rechts- oder linksherum zu drehen. Die Form der Interferenzstreifen beim Doppelspalt zeigt im Grunde „abwechselnde Emotionen“, wenn auch primitiver Art.

Emotionen sind also Gefühle ohne Neutralität. Das gibt ihnen erst die Kraft.
Geladene feinstoffliche Wirbel haben auch Zugriff auf dazu größenresonante Materie, nur aufgrund ihrer Außenladungen. Und es gibt nicht nur Plus oder Minus, sondern aufgrund des hierarchischen Aufbaus viele Qualitäten, wie es Charaktere und Stimmungen gibt.

Gar nicht emotional zu sein, kann trotzdem ein Fühlen zulassen, ist aber fast wie unsichtbar zu sein.

Ionen

Der Dipolcharakter ist sichtbar, es gibt die große gebende Minus-Seite (Hülle) und die kleine aber aggressive saugende Plus-Seite (nahe dem Kern).

Positive Ionen

Wenn in einer Ladungsgruppe vorwiegend spitze Ladungsformen nach außen gestülpt sind, stimmt die Analogie zum positiven Ion. Beispiel H+ Ion. Es ist rechtsdrehend und besteht vermutlich aus (10+8) Uratomen (rechtsdrehende zuerst genannt).
Der aggressive Mensch saugt anderen Menschen Energie ab und verteilt seine eigenen spitzen Ladungen im Umfeld. Schon sein harter Gesichtsausdruck zieht ihn und andere nach unten, zu tiefen Frequenzen hin.
Dreieckige bzw. (im Raum) kegel- oder pyramidenförmige Ladungen habe eine höhere Reichweite als nahezu kugelförmige.

Negative Ionen

Der glückliche Mensch ruht in seiner Mitte. Er bildet ein abgeschlossenes System – ein neutrales Teilchen? Seine Plus-Ladung ist ganz innen und hat keine Außenwirkung. Die Form ist ähnlich rund wie bei einem jungen Champignon.
Gleichzeitig schwingt er in hohen Frequenzen, hat auch eine hohe Reichweite, aber die Fequenzen treffen die reine Materie nicht mehr (?) In seiner Aura zeigen sich runde blaue Formen, keine spitzen.
Wir empfinden Rund und Glatt als schön, ein Lächeln ist schön.

Wirbel versus SRT/ART

Nachdem geklärt ist, dass die Quantentheorie (QT) eigentlich eine verkannte Wirbelphysik ist (siehe hier), wird es Zeit, die Relativitätstheorie genauer unter die Wirbel-Lupe zu nehmen.

Die Spezielle Relativitätstheorie (SRT) betrachtet relative Bewegungen und veränderte Zeitabläufe bei hohen Geschwindigkeiten. Für unbeschleunigte Beobachter, die verschieden schnell unterwegs sind, ergibt sich die gleiche Beobachtung, weil sich Raum und Zeit invers verhalten. Der schnellere erlebt eine langsameren Zeitablauf, WEIL er den größeren Raum durchmisst.
Die berühmten Michelson-Morley-Experimente zum Nachweis des Äthers wurden mehrfach wiederholt und sind letztendlich positiv ausgegangen, im Gegensatz zu heutigen Behauptungen. Auf der Erdoberfläche wurde mehrfach ein Äthergegenwind von 10 km/s gemessen, bei 30 km/s Oberflächengeschwindigkeit durch die Erddrehung. Die übrigen 2/3 der Bewegung werden offenbar als erdnahe Häther-Schichten ständig mitgeführt.
Einstein selbst wollte 1920 den Äther zurückholen, sein Vortrag wird aber von offizieller Seite bis heute ignoriert.

Fehlerhaft ist hier schon, dass nur EINE Art von Licht angenommen wird. Auch technisch erzeugte elektromagnetische Wellen werden beweislos der gleichen Kategorie unterstellt.

Das Einsteinsche Relativitätsprinzip sagt aus, dass zwei verschieden schnelle Beobachter nicht unterscheiden können, wer der schnellere sei, die Verkürzung der Maßstäbe und Verlangsamung der Zeitabläufe sei wechselseitig in gleicher Weise beobachtbar.
Für mich ist das Unsinn. Der gemeinsame Hintergrund-Häther ist dann das ruhende System. Selbst wenn beide Inertialsysteme verschiedenen Häthern in gleicher Weise folgen, unterscheiden sich ihre Skalierungen.

Die Lorentz-Transformation beruht auf Axiomen (immer unbewiesen) und auf angenommener Linearität.
Trotzdem weist die Lorentz-Transformation auf raumzeitliche Änderungen hin, die auch stattfinden könnten. Nur anders, eher wie beim Dopplereffekt. Wenn sich ein Subwirbel in Flussrichtung zusätzlich bewegt, erscheinen ihm die mitfließenden Umgebungsrhythmen rotverschoben, und er muss selbst etwas größer werden, um sie noch aufnehmen zu können. Bei Gegenflussbewegung ist es eine Blauverschiebung und hat die eigene Verkürzung und Zeitbeschleunigung zurfolge. Die Transformationen werden innerhalb des Systems jeweils nicht bemerkt, weil alle Raum- und Zeitmesser mitwachsen bzw. mitschrumpfen.

Immerhin, durch Einsteins Kühnheit wurden neue Türen für die erlaubte Denkmöglichkeit von ganz natürlichen Raum- und Zeitverformungen aufgestoßen, ohne dass gleich eine Zwangsjacke winkt.

Aber es kann ganz andere Effekte geben, die sich selbst der gute Albert nicht zu träumen wagte:

Wenn man das Sonnensystem per Raumschiff verlässt, wird man von dessen Überwirbel erfasst, und schon wird es ein Riesen-Raumschiff, das sozusagen in Siebenmeilenstiefeln vorwärts kommt und in dem man wenig altert, weil ein Herzschlag viele Minuten (oder Stunden?) dauert. Nun kommt es darauf an, wie groß der Zielplanet ist und wie lange man sich dort aufhält, im Verhältnis zur Reise, ob man am Ende Zeit gespart oder zusätzlich verbraucht hat. Ist der Planet kleiner oder gar viel kleiner als die Erde, vergeht dann die erlebte Zeit schneller. Alf Jasinski war jedenfalls drei Tage mit seinem Freund von Innererde im Weltall unterwegs, kam aber bereits am selben Abend nach Obererde zurück. Mit einem Dreitages-Bart, zur Überraschung seiner Frau. Das war einer der wenigen Beweise, die er ihr mitbringen durfte.

Die These „Zum Erreichen der Lichtgeschwindigkeit müsste unendlich viel Energie aufgebracht werden.“ beruht lediglich auf dem erfundenen mathematischen Ansatz. Die Natur wird sich aber nicht nach einer fehlerhaften Theorie richten.
Man weiß nichtmal genau, was Energie konkret ist, wenn strömender Äther als Bausubstanz des Universums ausgeklammert wird.

Zeit gilt in der SRT als eine Koordinate wie eine vierte Raumrichtung, nur mit umgekehrtem Vorzeichen.
Ich sehe das anders. Zeit hat mit dem Ernährungszyklus zu tun. Der Subwirbel kann scheinbar stillstehen innerhalb seiner Überwirbel, aber ernähren muss er sich trotzdem. Seine Strömung muss fließen, im Rahmen seiner Eigenzeit, und sie muss Verluste ausgleichen durch dynamisch-resonante Größenanpassung an die vorhandenen äußeren Rhythmen.
Und jetzt die (neue!) Frage: Zerfällt der Wirbel bei fehlendem Ernährungs-Input, wie ich es immer dachte? Immerhin braucht er ein lebendiges Umfeld, das schon eine gewisse Ordnung besitzt. Aber angenommen, eine stille Ordnung ist da, aber ohne die gewohnten Pegel und Rhythmen. Kann es nicht auch sein, dass nur seine Eigenzeit fast stehen bleibt? Dann wirbelt er zwar nach wie vor, aber so langsam, von außen gesehen, dass kein Kontakt mehr herzustellen ist. Von innen sieht es aus, als ob die Welt drumherum zu rasen scheint.

Das allergrößte, das Metagalaxis-Umfeld, oder wo es auch sei, muss eine so exakte Größe haben, dass es vorwiegend resonant aus seinem Inneren schöpft, aus negentropischen Vorgängen, wo aus Unordnung Ordnung entsteht und damit neuer Sog. Das Wachstum jeder Pflanze während ihrer Lebenszeit erzeugt solch einen Sog, den sie per senkrechter Perlenschnur (die höhere Anbindung über jede Wirbel-Mittelachse hinaus) an das Universum weitergibt. Auch Planeten, Sonnensysteme und Galaxien sind im Grunde solche Ordnungs-Erzeuger, die aber noch so instabil sind, dass sie sich gegenseitig im außen stützen müssen.

Je kleiner das Objekt, desto schneller vergeht seine Zeit, desto älter, perfekter und göttlicher ist es, weil ihm mehr Einschwingzeit zur Verfügung stand. Da es extrem klein im Substanzradius sein muss, hat es die größte Geschwindigkeit und Reichweite, wenn sich zwischen Wirbelkern und Wirbelhülle die Inversion mit (1/R)^p vollzieht (p größer gleich 1, durchaus auch 2). Nur so kann es sein, dass auch das Größte gleichzeitig das Kleinste, Älteste, und das Geordneteste ist. Die Maximal-Geschwindigkeit kann nur für eine feste Wirbelgröße Sinn haben, weil sie identisch mit der Fließgeschwindigkeit der Wirbelströmung ist. Diese pulsiert auch noch in den verschiedenen Wirbelphasen.

Die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) betrachtet gekrümmte Räume und Zeiten, veruracht von der Gravitation, gleichgesetzt mit Energie. Nur sie ist derzeit für die Kosmologie zuständig, weil die Reichweite des Elektromagnetismus und der Kernkräfte nicht ins Modell passen.
Die newtonsche Physik wird für die ART als praxistauglicher Grenzfall gesehen, alles andere entzieht sich anschaulichen Vorstellungen. Ebenso die jetzige Quantentheorie.

Wirbelbahnen sind von Natur aus gekrümmt, der ganze Feldbegriff beruht auf gekrümmten Strömungen, und sei die Krümmung auch noch so schwach. Ungekrümmte Bahnen könnten ja nie einen Umlauf schließen. In der Wirbelphysik ist es nicht nötig, „theoretisch“ den Raum zu krümmen. Das wurde in der ART eingeführt, weil die Realität gekrümmte Lichbahnen aufweist, aber ein Medium für die Lichtausbreitung laut Dekret nicht existieren darf. Der gekrümmte Raum ersetzt dieses Manko und demonstriert gleichzeitig, wie falsch eine Physik ohne Ätherhintergrund sein muss.

Die heutige Teilchenphysik stellt eine relativistische Quantenfeldtheorie dar und versucht SRT und QT unter einen Hut zu bringen, ein Sammelsurium von experimentellen Fakten, die sich teilweise widersprechen und wenig Allgemeingültigkeit vorwiesen.

Ich kann nur hoffen, dass endlich mal das Theosophische Wissen über die Uratome in frisch freigepustete Physiker-Köpfe Einzug hält, und diese zur Fortsetzung dieser über hundert Jahre alten Titanenarbeit animiert:
https://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php

Kerze ohne Zeit

Das Phänomen der erstarrten Kerzenflamme

Alles scheint darauf hinzuweisen, dass ständig die Energiedichte (Raumdichte, Hintergrund-Magnetfeld, elektrische Feldstärke) abnimmt.
Also war sie früher höher. Und immer, wenn man elektrostatische Felder in der Keimphase erhöht, landet man in der Vergangenheit (Ciba-Geigy, Urzeitcode mit den bunteren Forellen und Riesen-Farnen aus der Urzeit).
Wenn man die Hintergrund-Feldstärke abschirmt, also Null setzt, scheint die Zeit stehen zu bleiben (im Zentrum großer Gegen-Magnetfeld-Apparaturen). Man hat das an wie erfrorenen Kerzenflammen gesehen. Sie flacken dann garnicht bzw. vermutlich in extremer Zeitlupe.

Raum und Zeit hängen möglicherweise weniger eng zusammen, als Einstein postulierte. Das stärkere Feld der Vergangenheit hat im Vergleich zu heute noch dichtere Feldlinien. Zwischen den Linien spannt sich der Raum. Also MEHR Linien = MEHR Raum = MEHR Volumen, zumindest für den, der drin steckt im damaligen System. Von außen könnte es umgekehrt sein, alles war (im Vergleich) kleiner. Kein Feld aber ist keine Wirbelströmung, von außen gesehen (wo Strömung strömt, in der Gegenwart) eine extra-Blase mit kaum Zeitablauf für die wie versteinert erscheinenden Blasen-Insassen.

Psychische Zeitaktivierung

Was ist, wenn die gesamte Vergangenheit an den damaligen, jetzt verlassenen Bahnpositionen von Erde und Sonne so erstarrt herumhängt? Wie ein abgeschalteter Roboter. Bis sie durch neu vorbeikommende Lebensenergie wieder aktiviert wird, erst im nächsten Umlauf (Tag, Jahr, Yuga). Oder meditativ, durch fokussierte liebevolle Aufmerksamkeit aus der Gegenwart heraus?

Wenn KEIN Umgebungsfeld (Überwirbel) einfach nur kein Zeitverlauf ist, dann müssten die materiellen Objekte ja nichtmal zerfallen im feldfreien Fall!
Wenn man nach der Kerze geht: Es erstarrt einfach, von außen gesehen und von innen erst recht – da wird das Stehenbleiben garnicht bemerkt – während außen, wo Strömungen und Leben sind, Äonen vorbeirasen können?
Aber das Objekt lebt auch nicht ‚richtig‘, es ist wie versteinert, wie ein unbeweglicher Fels. Möglicherweise erfolgt ein Zerfallen erst bei entropisch-chaotischer Feldlage mit zerissener Zeit (turbulent geströmt).

Zur Rettung des Torkado-Modells

In der vorigen Argumentation wurde immer nur von einem einzigen Feld gesprochen.
Es benötigt lange Hierarchieketten, um letztendlich Materie auf dynamische Weise zu erzeugen: Wirbel feinster Strukturkörnung induzieren im eigenen Wirbelkern Soggebiete, die als Teilchenmasse weiterer, viel gröberer Strukturen in Erscheinung treten und bei riesiger Anzahl wiederum gezielt verwirbeln und im gemeinsamen Kern neue Eigenmasse in die Existenz saugen.

Wenn die Kerze nicht mehr flackert, wurde ihr noch lange nicht ihr letztes Existenz-Ernährungsfeld genommen. Nur ein grobes Rhythmus-Feld konnte abgeschirmt werden, das in Größenordnung ihrer Plasmateilchen wechselwirkt. Technisch herstellbare bzw. Abschirmung bewirkende Magnetfelder sind immer nur die gröbsten Hierarchien, die gerade noch nicht als Teilchen erkennbar sind. Sie sind Strömungen aus den Aggregatzuständen kurz vor dem Plasma, noch in der physischen Daseinsebene. Als Wirbel-Ernährung nutzbare Strömungen der astralen oder mentalen oder höherer Ebenen können technisch überhaupt nicht abgeschirmt werden.

Und wieder psychisch

Wohl aber psychisch. Im Gegensatz zu Technik agieren Lebewesen auch mit ganz anderen Dimensionen und können auch dort Energie blockieren. Wenn das passiert, kommt es manchmal zu plötzlichen Selbstverbrennungen des Körpers, wo in Sekunden alle Materie verschwindet und kaum noch Asche und Staub zu finden ist. Waffen dieser Art halte ich auch für möglich, wenn sie auch aus nichtirdischen Quellen stammen dürften, da sie absolut nicht zum anerkannten Wissensstand passen. Diese Waffen könnten auch biologische oder mentale Schnittstellen beinhalten.