Irrenhaus der Materialisten

Drehbuch-Story für die materialistische Weltsicht




1
Stellen wir uns ein im Meer abgetauchtes amöbenförmiges Riesen-Vital-Uboot vor, das in großer Lebendigkeit strahlt und wunderschön glänzt und glitzert. In ihm kurven Hybridmotor-Mobile herum, die von scheibar kleinen Wesen als Fahrer gesteuert werden. Es können auch mehrere Fahrer in einem Mobil sitzen, die sich zeitweilig am Lenkrad abwechseln. Nur die Mobile stellen atembare Luft für die Insassen bereit. Deshalb können sie normalerweise ihr Fahrzeug nicht verlassen.
2
Den Treibstoff für den Mobile-Antrieb stellt das freundliche Uboot zur Verfügung, aber die Fahrer ignorieren das, sie glauben es einfach nicht. Sie ziehen es vor, ihren Treibstoff von außerhalb des eigenen Mutterschiffes zu besorgen. Gewöhnlich über installierte Verbindungsschläuche aus den Tanks fremder Fahrzeuge, die in kleineren Vital-Ubooten vorbeishippern. Es ist in all den Tanks letztlich nicht genug für alle da, und die Treibstoffsuche beschäftigt die Fahrer von früh bis spät.
3
Außerhalb des Mobils lagern und strömen im Vital-Uboot auf vielen Decks die verschiedensten Gase und Flüssigkeiten. Manche Räume sind klar und sauber, andere sind gefüllt mit blasigem Schaum, als wäre es Saft, Blut, Milch oder sogar Urin.
Jedes Mobil hat eine Funkverbindung zum Uboot-Kapitän und auch zur Reederei auf dem Festland, die jeder Fahrer nutzen könnte, um Hilfe zu erbeten. Aber sie haben auch diese Möglichkeit vergessen. Sie fahren nur wild drauflos, oft verzweifelt, weil voll beschäftigt mit der aggressiven Treibstoffsuche.
4
Das ständig vorwärts eilende Uboot schwimmt von Zeit zu Zeit durch dunkle Meeresbereiche. Das Wasser ist dort wie schlammig, es ist dunkel und unangenehm, aber solche Phasen hat ihr kreisender Weg immer wieder. Es umrundet dabei eine weitere, viel größeren Meeres-Clusterstruktur. An anderen Weges-Abschnitten wird das Umgebungswasser wieder besonders hell. Erst in diesem klaren und lichtvolle Wasser können sich alle Fahrer plötzlich an die Funkgeräte und die Möglichkeit interner Energieversorgung erinnern.
5
An den durchsichtigen Außenwänden des dehnbaren Vital-Ubootes kann der Fahrer andere Vital-Uboote der gleichen Größe mit ihren inneren Mobilen erkennen, sich ihnen nähern. Er kann sie berühren, ohne das umhüllende Uboot zu verlassen, denn das kann er nie. Aber oft, besonders in dunklen Wassern, passiert dann etwas unangenehmes. Meistens passiert es, wenn sich die Qualitäten der Räume beider Seiten samt ihren Schaum-Füllungen gerade unterscheiden.
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Und zwar folgendes: Da die anderen Fahrer ihn auch sehen können, sind manche erschreckt. Sie halten ihn für fremd und gefährlich, weil es ihnen von irgendwoher suggeriert wird. Sie werfen Netze und Harpunen (aus Eiskristallen) nach ihm, die in der weichen Uboot-Wand steckenbleiben und die beiden Vital-Uboote aneinander fesseln. Der beworfende Fahrer bekommt nun auch Angst und tut das Gleiche. Die Geschosse erzeugt er selbst, durch Abkühlung und somit Verfestigung des Wandmaterials, von der die Pfeile und Seile zäh herausfließen, aber nicht abreißen.
7
Auch sein Mobil wird dabei beschädigt, am Ende bis es kaputt ist. Es wird zwar später runderneuert, aber es zeigt stets noch leichte Spuren früherer Beschädigungen. Und die alten Ketten und eisigen Netze mit Harpunenpfeilen von und zu den fremden Vital-Ubooten sind am erneuerten Fahrzeug immernoch bzw. wieder neu befestigt. Er würde so gern wegfahren, auf ein intaktes und wärmeres Deck. Stattdessen kämpfen alle traurig und verzweifelt weiter, trotz, gegen und wegen der unangenehmen Anhaftungen.
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Hinzu kommen Verstrickungen mit bestimmten Untersee-Bauwerken außerhalb der Uboote, an denen Schläuche zu fast allen Mobilen hängen, aus verschiedensten Ubooten. Das sind absaugende Verbindungen, wie dicke Stromkabel, vorwiegend zur Ermüdung und Verwirrung der Fahrer. Das Gebäude erhält IHRE Energie, nicht umgekehrt. Es wird den Fahrern suggeriert, dass dies notwendig sei zur Erhaltung der allgemeinen Ordnung.
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Oft sind den Fahrern all diese Fesselungen gar nicht als ein beendbares Problem bewusst, sie beschuldigen sich gegenseitig, fühlen sich als Opfer, auch der eigenen Unfähigkeit, nicht schnell genug woanders abzuschöpfen, um zwar geschickt, aber diebisch, all den Bedarf zu bedienen.
Dazu müssten sie zuerst erkennen, dass sie ohne naturgegebenen Grund gefesselt sind, mit dem Material, das ihnen eigentlich hilft, das Lebensfeindliche abzuschirmen, also ihrem Schutz zu dienen hat.
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Weiterhin sollten sie erkennen, dass sich viele der einschränkenden Bindungen durch ihr eigenes vergangenes Verhalten ergeben hatten, dass es nicht auf Dauer so bleiben muss, denn es vermindert grundlos die aktuelle Lebensqualität.
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Wenn das alles erkannt ist, was können sie tun?
Sie könnten Friedenssignale geben und die fremden Widerhaken im eigenen Uboot lösen, damit erstmal diese zurückschnellen. Mit erst bewusstem und später gewohnheitsmäßig wohlwollendem, wertschätzendem, achtungsvollem Verhalten kann der festgezurrte Streitharpunen-Fitz langsam gelockert werden. Und wenn die Gegenseite es noch nicht versteht, kann man sie bitten, trotzdem das Gleiche zu tun, bis die eigenen Geschosse wie am Gummiband zurückkommen.
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Wenn sie es schaffen, sich jemals von den eisigen Netzen zu befreien, werden sie sich nie mehr der Außenwand nähern, wenn es ihr Uboot-Chef nicht definitiv erlaubt. Dieser allein hat den freien Willen und die Verantwortung, was und wen sein vitales Uboot berühren darf. Das ist Sache der Kapitäne unter sich. Deshalb ist die Kommunikation mit dem wahren Chef unerlässlich, zumindest per Funkweg.
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Das ganze Fesselungs-Dilemma hat in dunklen Gewässern auch externe Gründe, durch die die Blindheit der betroffenen Fahrer extrem verstärkt wird. Es handelt sich um umherschwimmende Parasitenwesen, die ihr ehemaliges Vital-Uboot verloren haben, aber nun überall herumtauchen können, sogar unbemerkt in die Mobile eindringen. Auch sie brauchen Energie, und so sorgen sie dafür, dass sie nicht wahrgenommen werden, und trotzdem das ganze Geschehen bestimmen, indem sie verhindern, dass die Fahrer auf das Wissen über die Funkverbindung zum wahren Chef stoßen, das sie von ihnen befreien könnte.
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Jeder Fahrer könnte in Wirklichkeit sein Mobil, das Uboot und sogar das Meer verlassen und über den Wassern schweben, doch er ahnt nichts von seiner wahren Größe.
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Mit Lug und Trug, durch schlaue Nutzung von Bevorteilung verbündeter Fahrer, die gleichzeitig böse erpresst werden, nutzen die Parasitenwesen die verfahrene Situation für ihre eigene Ernährung, denn ihnen schmeckt mancher der raumfüllenden dunklen Schäume, dessen übermäßige Herstellung sie durch ihr Verhalten rücksichtslos fördern. Für die Fahrer passiert das unbemerkt, denn mitleidlos halten die Parasiten sie in Unwissenheit und ständiger Ablenkung. Der ganze Kampf um den Treibstoff und die Verstrickungen aller Fahrer untereinander und gegeneinander hängt damit zusammen.
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Auf einmal erschallt ein lauter, sich wiederholender Ruf in allen Vital-Ubooten. „Kapitän, bitte zur Brücke kommen. Wir haben ein Problem.“
Der Kapitän erfährt nun folgendes: Der Angriff vom Parasiten-Geschwader wird immer dreister und die ganze Vital-Ubootflotte, also alle Vitalschiffe des gesamten Meeres sind ab jetzt mit ihnen im Krieg.
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Die Störenfriede müssen endgültig von hier vertrieben werden, sonst geht die Lebendigkeit im Inneren der Vitalschiffe zugrunde. Sie alle sind nun belagert, befallen wie von gefräßigen Heuschrecken. Selbst symbiotische Einheiten, wie die Seenot-Polizei und die kooperative Marine, die immer helfend einschreiten konnten, sind inzwischen infiltriert und nicht mehr handlungsfähig. Das muss enden. Die Kapitäne machen endlich einen gemeinsamen Plan.
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Der PlanA umfasst erst eine Reinigung des Wassers und dann die innere Reinigung der Vital-Uboote von diesen unkooperativen Lebensformen. Es ist zunächst notwendig, dies im Geheimen durchzuführen, auch damit die internen Parasiten sich nicht verstecken können, oder endlos zwischen befallenen und gereinigten Vital-Ubooten hin und her wechseln.
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Auch den Fahrern werden die Kämpfe erstmal nicht gezeigt. Die spezielle Bewaffnung dafür ist diesen Insassen derzeit zu unbekannt, sie würden in Schreckstarre verfallen, und unnötige Unfälle verursachen.
Wenn mehr Überblick über die Nester und Schlupflöcher herrscht, kann die Geheimhaltung heruntergefahren werden. Denn dann hören auch die Fahrer solche Parolen wie „Widerstand zwecklos“ und fühlen sich selber angegriffen. Womöglich schlagen sie dann wieder um sich. Ihr Leben wird dann noch schwerer, obwohl eine erfolgreiche Befreiung läuft. Aufklärung tut Not, aber was können sie noch glauben, nach so vielen Lügen? Der Plan der Kapitäne muss das alles berücksichtigen.
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Es ist nun wichtig, dass die Fahrer etwas lernen. Bald steht eine Heißwasserbehandlung an, ein Schmelz-Reinigungsverfahren, um alle fesselnden, gefrorenen Verkrustungen schnell zu beseitigen.
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Das Wasser ist eisig, und auch die Fahrzeuge sind eisig kalt, aus langer Gewohnheit. Hier waren alle kurz vor dem Gefriertod. Aber die Autos bestehen nicht aus Blech, es sind lebendige Mobile. Legt man ein sehr kaltes Hühner-Ei ins kochende Wasser, dann würde es platzen. Mit anderen Worten: Die Autos müssen auf Hitze trainiert werden. Noch VOR der Heißwasser-Flutung. Ein stetiger Anwärmungswind wird vorab geschickt, wie mit einem Föhn.
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Nicht alle werden es aushalten können. Nur die, die schon länger in helleren und wärmeren Gewässern feststecken.
Wo es noch geht oder inzwischen schon geht, ist Loslassen von den Seilen angesagt, um in hellere Räume fahren, wo die Sicht besser ist, wo die Wahrheit leichter von suggerierten Schein zu trennen ist.
Wer noch in dunklen lauten Räumen festhängt, im umgebenden Sumpf versinkt, wird nichts verstehen können. Er kann sich dann nicht retten. Auch einige völlig Unschuldige würden ihr Auto in Panik zu Schrott fahren, wenn dessen Fesseln abfallen, wenn ihnen die Beweglichkeit zu plötzlich zugemutet wird.
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Dann gibt es noch PlanB, falls PlanA nicht klappt. Mit Heißluftballons werden die Uboote aus dem Meer gehoben, was für die Insassen eine enorme Druckveränderung bedeutet und alle Trittbrettfahrer zur Flucht zwingt oder dahinrafft.
24
Die Mobilfahrzeuge samt Fahrer müssten in eine Art Säuglingspflege, weil dieser extreme Anderswelt-Zustand für sie zu fremd ist.
Danach wird das Meer verdampft und neu kondensiert, damit es als jungfräuliche Natur wieder bewohnt werden kann, irgendwann.


Fortsetzung mit abschnittsweiser Vertiefung/Dekodierung folgt

Gedankenspiel Fraktale 3

Dialog mit Benoit Mandelbrots Geist
(Fortsetzung von Gedankenspiel Fraktale 2)

Sitzung 3
(Erzeugung numerischer Fraktale, Fixpunkt, Mehrfachlösung, Quantelung in Früchten, DNA, Lebensfilm, Leid)

GabiM:
Können Sie uns kurz erklären, wie das numerische Iterieren von einfachen Fraktalen eigentlich geht?


Siehe auch: http://www.vitaloop.de/wasFraktale.htm

BenoitM:
Pro Punkt wird immer dieselbe Rekursions-Gleichung ausgeführt, eine Loop, eine Rückkopplung. Das Ergebnis der Rechnung wird in die Rekursionsgleichung wieder eingesetzt und dann wird das gleiche nochmal gerechnet, immer wieder, bis es sich nicht mehr verändert, oder bis es konstant immer größer oder kleiner wird. Entweder zehnmal, bis zehntausendmal oder mehr. Das Ergebnis kann festfahren, also konvergieren oder nicht. Wenn nicht, ist es wichtig, wann man das Ganze abbricht. Pro Bildpunkt wohlgemerkt. Und dann muss vom Programm vorgegeben sein, welche Farbe man auf den Punkt statt der Ergebniszahl ausgibt, auch spätere Farbtabellenwahl per Scrollbalken ist möglich. Das ist dem Sachverstand des Programmierers überlassen, und hängt vom Ziel ab, was er bekommen will: Information über die Dynamik am Punkt, oder ein optisches Kunstwerk.
Am nächsten Punkt beginnt das Ganze von vorn, mit leicht verändertem Startwert der zwei variablen Komponenten, die als Bildraster fungieren. Alle weiteren Variablen variiert man erst pro Bild, um etwa bewegliche Filme zu erzeugen. Wenn ein Bild ausgefüllt ist, zeigt sich, dass manche Punkte farblich stark abweichen und am Ende auf dem Bild dünne Linien bilden oder andere Besonderheiten aufzeigen. Es kann auch sein, dass nur dort ein festes Ergebnis erreicht wird (Konvergenz), als Fixpunkt-Insel, oder gerade dort nicht, als Chaos- oder Divergenz-Insel.
An den farblich abgesetzten Bildpunkten war der Startwert zwar quantitativ ähnlich als daneben, denn nur sehr kleine Schritte werden gemacht von Bildpixel zu Bildpixel, aber qualitativ passierte an diesem Punkt offenbar etwas anderes. Manchmal kommt es dort vor, dass Iterationen auf frühere Ergebnisse trafen. Also alle Rechenwiederholungen, die zwischendurch abliefen, erscheinen wie gelöscht. Dieser zyklische Rhythmus wiederholt sich dann für immer. Das wäre dann keine reine Konvergenz, sondern das Springen in einem zyklischen Muster. Die gespeicherte Stellenzahl der Programmiersprache kann hierbei das Ergebnisbild beeinflussen, denn je eher die Zahl abbricht, desto mehr (scheinbare) Löschvorgänge treten auf. Es geht hier wohlbemerkt nur um das Rechenverhalten am einzelnen Punkt. Die Rekursionsgleichung hat dann dort eine Mehrfachlösung, wie viele analytische Gleichungen auch. Nur freut man sich in der Analytik selten darüber. Für Rekursionen ist es völlig normal. Die feststehende Einzellösung ist selten.

GabiM:
Die analytischen Gleichungen der Physik sind fast immer auf Einfachlösungen ausgerichtet. Auch wenn es etwa um Schwingungen geht, möchte man die eine passende Frequenz berechnen, etwa zum Bau eines Schwingkreises für Radio oder Telefon. Wenn da zwei oder noch mehr Frequenzen herauskommen, gilt sie als unlösbar, zumindest als nicht eindeutig, und schwierig zu handhaben in der Technik. Oft werden in Simulationen auch numerische Verfahren benutzt, etwa für Differentialgleichungen, wo per Auswahl des Verfahrens die Mehrfachlösungen möglichst vermieden werden. Wenn diese trotzdem auftreten, wird immer mehr getrixt. Die Abstände für Mittelung, Linearisierung genannt, werden vergrößert oder verkleinert, oder Randbedingungen variiert, bis etwas Brauchbares herauskommt.

BenoitM:
Genau das kann zu falschen Ergebnissen führen. Würde man all die Mehrfach-Lösungen als erlaubte Möglichkeiten zulassen, wie in den Fraktalbildern, könnte man besser sehen, wo genau die Inseln für sinnvolle Randbedingungen liegen, die zu einem Fixpunkt führen. Natürlich nur, wenn die benutzten Differentialgleichungen von Hause aus richtig waren.

GabiM:
Elektronische Bauteile, wie Verstärker und Lautsprecher, fangen ja auch manchmal zu klirren an, was als Störung, als Fehler gesehen wird. Genau DAS sind ja die rekursiven Rückkopplungen, aus denen die Fraktalbilder durchweg bestehen. Die eindeutigen Fixpunkte als Ergebnis der ständig wiederholten Loop für einen festen Startparametersatz, nehmen verschwindend wenig Platz auf den Fraktalbildern ein. Aber nur DORT arbeiten Physik und Technik. Der ganze Rest, bestimmt mehr oder viel mehr als 90 %, wird ausgeklammert, übersehen, nicht anerkannt.

BenoitM:
Ich bin kein Physiker. Was meinen Sie damit?

GabiM:
Angenommen, es geht um Strömungs-Simulationen, das ist schon nahe an der Realität. Ablenkende Kräfte werden einbezogen, was etwa die Krümmung des Richtungsverlaufes ergibt. Eine Zähigkeitskonstante des Mediums wird nun eingesetzt, in die man alle eventuellen Turbulenzen hineininterpretiert, um sie nicht mitrechnen zu müssen. Genau DAS, was man auszurechnen vermeidet, sind aber die Mehrfachlösungen. Die Subwirbel sind andere Realitäten am gleichen Ort, aber hier hierarchisch eingebunden. Sie haben ursächlichen Einfluss auf die zu berechnende Bahn. Doch sie werden per Lösungsverfahren schon ausgeklammert.

BenoitM:
Aber hat das nicht Kapazitätsgründe, wegen Speicherplatz und Rechenzeit?

GabiM:
Ja, das war immer die Ausrede. Inzwischen eine Lüge von Generation zu Generation. Die technische Entwicklung hängt immer hinter dem Bedarf zurück, weil die Ansprüche sofort mitwachsen. Wird aber an den Universitäten die alte Grundlage jemals hinterfragt? Wo gibt es Diskussionen über den Temperaturbegriff an und in Wirbeln? Seit Viktor Schaubergers Hinweisen vor 70 Jahren hätte das stattfinden können. Er hatte einen Physikprofessor verblüfft, den er mit in den Wald nahm und ihn im beschatteten Gebirgsbach die Temperatur des Wassers messen ließ. Das quirlige Gebirgsbachwasser müsste laut klassischer Boltzmann-Physik gut durchmischt sein und überall die gleiche Temperatur haben. Das tat es nicht.

BenoitM:
Nun ja, Boltzmann wurde ja auch von Planck und Einstein überholt. War das nicht so ähnlich zu verstehen?

GabiM:
Es war die richtige Richtung, das stimmt. Plancks Wirkungsquantum ersetzt die Boltzmann-Konstante, und die Frequenz ersetzt den Temperaturbegriff. Im Nachhinein ist klar: Im Gebirgswasser sind verschieden schnelle und verschieden große Wirbel zugange, und dazwischen sind Gebiete, wo es drumherum wirbelt, also verschiedene Frequenzen, die damals per Thermometer gemessen wurden. Schaubergers Wasserwirbel bräuchten in der Plancknotation nur ein stark vergrößertes Wirkungsquantum, etwa zwei hoch 26 oder bei Tornados zwei hoch 39 oder andere Zweierpotenzen in der Nähe. Wir haben hier die Quantenphysik direkt vor Augen, sie ist überhaupt nicht auf die Mikrowelt bezogen, sondern auf selbstgebildete Wirbel. Sie unterliegen nicht der Temperatur, sie regeln sie. Schaffen sie die Regelung nicht, muss sich ihre Größe verdoppeln oder halbieren, das ist die Quantisierung. Wirbel mischen nicht, sie entmischen. Am Wirbelrohr wird es vorgeführt, es trennt warmes Wasser zu heißem und kaltem. Man kann die Wirbelrohre kaufen, sie sind im Einsatz.

BenoitM:
Das widerspricht doch der Thermodynamik! Falls ich das als Laie anmerken darf.

GabiM:
Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik ist klug genug formuliert, um das typische Wirbelgeschehen auszuklammern. Da wird ein geschlossenes System vorausgesetzt, was es in keiner Realität gibt. Auch das Wirbelrohr benötigt den Wasserdruckstrahl, der von außen kommt. In der Natur gibt es Wasserfälle als Ersatz.

BenoitM:
Und Fische mit Kiemen. Und raffinierte Flossen- und Schlängelbewegungen. Oder auch die Schuppen. Können die bewegt werden?

GabiM:
Weiß nicht. Habe aber Früchte und Eier untersucht (raum&zeit 130/2004,S.36). Sie sind auch gequantelt, falls man sie reifen lässt. Die Eigelbe unterscheiden sich kaum, auch wenn äußerlich ein Hühner-Ei größer ist. Genauso unsere Organe und die jeden Tieres. Hat es die falsche Größe, funktioniert es nicht gut, erst wieder bei verdoppelten Längen.

BenoitM:
Das wäre das achtfache Volumen, in alle drei Richtungen gezählt. Wie ist das denn bei Kindern? Sie durchwanden doch alle Größen.

GabiM:
Da gibt es lange Plateaus und in der Zeit der Wachstumsschübe geht es ihnen nicht so gut, auch im Gemüt verändert, oft mental schlechter fokussiert als sonst.

BenoitM:
Na ja, Lebensvorgänge, das ist ja alles genetisch verankert. Das ist kein Gebiet für Quantenphysiker.

GabiM:
Eben nicht, es ist nicht voll genetisch verankert. Wenn eine Tomatenpflanze schlecht ernährt ist, auch wenig Licht und Wasser, bleiben die Tomaten klein. Sie haben dann nur zwei kleine Samenbäumchen drin. Darf sie üppig weiterwachsen, werden daraus vier oder acht, manchmal sechs, und immer hat jedes Samenbäumchen das gleiche Volumen, vorübergehend das Halbe, wie auch am Anfang. Die Tomaten sind innen total quantisiert, auch wenn sie außen herum mal fleischiger sind. Es ist wie mit den gleichgroßen Eigelbkugeln. Je nach Alter und Lichteinfall findet man viele „Sorten“ an der gleichen Pflanze. Die Spektralphysik-Theoretiker hätten ihre Freude am Entdecken der Quantisierungsgleichungen an Tomaten.
Das sind alles physikalische Einflüsse über Resonanz. Die Genetik setzt nur maximale Grenzen, wo die Mutterpflanze letzte Zellwände hatte, da schwingen die Hologrammwände aus Licht und Hyperschall, die aus den Zellkernen kommen. Sie wurden vom Mutterkörper dorthin projiziert.

BenoitM:
Aha, dann wird nicht die ganze Organismus-Information in die DNA des Samens verpackt, sondern die räumlichen Abbilder der Mutterpflanze werden in die Samen eingegraben wie auf Schallplatten? Aber das erfordert unvorstellbar große Ordnung! Es gibt ja auch Vermehrung durch Ableger.

GabiM:
Die Samen hingen ja als Subwirbelkern genau im multiplen Fokus der Samenbäumchen in der Frucht, und die Frucht an der Pflanze, genauso in einer Wirbelkernposition fokussiert. Immer stufenweise wie beim Empfangsteil im Zentrum des Parabolspiegels. Die innere Schale der Tomate, Gurke oder des Apfels fungiert als konkaver Spiegel. Nach der Aussaat entstehen die Wirbel mittels Wasser, Wasserdampf bis hin zu Wassermagnetfeld neu und entfalten so ihr eingraviertes Hologramm für den ganzen Pflanzenkeim. Und dann, tiefer eingraviert, aus den ersten Geschwister-Zellen, wie aus tieferen Zwiebelschichten des Samens, beginnt jede Zelle das passende Hologrammbild im Detail zu entfalten, für Zweige, Früchte und schließlich deren Innenaufbau. Schicht für Schicht waren die Hologrammbilder von der Mutterpflanze in den Samen als kopierbare Gravuren eingewickelt und werden trotz Zellteilungen erst später entfaltet. Sooo geht Evolution mit Anpassung. Jede Generation kann lernen, sich verändern und es sofort weitergeben.
Pflanzen können sich ohne Samenbildung auch klonen, durch Ableger oder Zwiebeln, aber da fehlt scherlich der Neu-Eintrag an Umweltanpassung.

BenoitM:
Aber es wundert mich, dass die Experimente von Ciba-Geigy etwas anderes gezeigt hatten. wo kam denn da die Urzeit-Information her?

GabiM:
Ich antworte mal mit eigenem Zitat aus viva vortex, A5.5.3 Urzeitcode:
Ciba-Geigy Urzeitcode: Allein die Lagerung in einem starken statischen E-Feld bringt ein Forellen-Ei (oder Farn/Mais-Samen) dazu, seine Atom- und Ei-Wirbel schneller rotieren zu lassen, wodurch seine multidimensionalen Lebens-Wirbel plötzlich woanders andocken, für eine völlig andere Fisch-Seelenfamilie (falls es das gibt) resonant werden, und dort ihre genetische Matrix aus dem Speicher einer fernen Vergangenheit (energiedichteren, als die Sonne näher am Galaxiskern war oder wieder sein wird) auslesen. Die Gene halte ich für Antennen, um Kontakt zu halten mit größeren (morphogenetischen) Speicherplätzen. Dass diese Wesen stabil hier weiterleben können, ist für mich ein Rätsel. Ich würde sie niemals essen, eine völlige Subjektivzeit-Verwirrung könnte die Folge sein.

BenoitM:
Ich erinnere an meine Antwort vom Anfang: Iterationen könnten nur rückwärts wiederholt werden, wenn jeder Schritt genauestens gespeichert wurde.
DAS ist die große Frage. Wird irgendwo die Abfolge der Realität gespeichert? Ein Film?

GabiM:
Der Lebensfilm! Es wird darüber oft berichtet. Wo ist sein Speicher und wie stabil ist er?
Wie wärs, es einfach mit einem Zeitenwirbel zu erklären? Für die Zeitalter (Zeitalterpilz) wäre er plausibel. Warum nicht für ein Leben oder gar eine Ahnenkette oder für einen Seele oder Seelengruppe? Subwirbel oder Umdrehungen davon sind Jahre, besonders benachbart jedes 7. Jahr, dann die Tage, weil sie auch kosmisch bedingt sind. Hier könnten nach den Mayas wieder die 20 und die 13 als Wiederholungsqualitäten eine Rolle spielen.
Das genau wirbeltechnisch zu erkennen, ist absolute Zukunftsmusik.
Vorerst so: Wir kommen nach jedem Umlauf im Zeitenwirbel zu einer Wiederholung derselben Randbedingungen, zumindest wenn eine Vorwärtsbewegung des gesamten Systems zu keiner veränderten Umgebung führt. Zeitqualität wiederholt sich im Wirbel zyklisch, nicht nur rhythmisch im Takt der Unterwirbel-Pulse. Und Zeitsprünge sind dann Sprünge im Zeitenwirbel. Man springt oder fliegt dann wie ein Vogel von Ast zu Ast, für Ameisen auf dem Baum unvorstellbar. Die Dimension der Bewegungsfreiheit muss dabei vorübergehend erhöht werden. Feinstofflicher werden bringt Zeit- und Raumfreiheit.

BenoitM:
Ja, das sagte ich schon im Beispiel mit dem Wasserdampf über dem Fluss. Verdampfen und Kondensieren ohne Informationsverlust. Der Entropiebegriff erscheint mir jetzt wie aus der Steinzeit, also einer versteinerten Zeit, wo man unrealistische abgeschlossene Systeme zur Grundlage der Wissenschaft machte. Temperatur erst messen nach Vermischung, und damit unentrinnbare Entropie erzeugen, ist wie das Vergessen der komplexen Z-Umdrehungszähler, die in Rekursionen zwar zur fraktalen Vielfalt führen, aber den Zeitpfeil nicht mehr umkehrbar machen. Wie passt das zur Vielfalt in der Natur, wo es doch die Wirbel gibt? Weist Vielfalt immer auf Entropie hin?

GabiM:
Im Regelfall wächst ungestörte Natur harmonisch, ohne Entropie. Alle Subwirbel, wie neue Zweige, knospen genau im maximal-dissonanten Goldenen Schnitt, um nicht die Lebensäußerungen der Nachbar-Zweige in voller Resonanz abzubekommen, um eine individuelle Wesenheit zu sein, trotz Einbindung in den Überwirbel „Baum“. Damit können sie in aller Ruhe ihren Lebensfilm speichern, wohin auch immer. (Es gibt gechannelte Hinweise zu nahezu unendlich kleinen Subteilchen als Ereignis-Speichermoleküle.)
Aber schon ein übergroßer Heuschreckenschwarm will wohl nichts von Einssein, Rücksichtnahme und Harmonie-Regeln wissen. Auch unsere technisierte Denk- und Lebensweise zerstört Naturwirbel, erzeugt Leid in vielen Ebenen. Industrielandschaften und Städte aus Beton sind die neue Vielfalt.

BenoitM:
Brauchen wir die wirklich? Nur um zu zeigen, dass wir freie Individualisten statt gottverbundene Individuen sind?

GabiM:
Angeblich sind wir hier, um alles zu fühlen, das es zu fühlen gibt, auch das Leid. Ich denke, das mit dem Leid ist ein Zwangsergebnis nach übertriebenem Egoismus, eine Quittung für selbst verursachtes Leid. Während einer aggressiven Auseinandersetzung verstricken sich die Seelenanteile. Denn die ausgetauschten Energiepfeile stammen immer aus geteilten Wirbelpaaren und bleiben wie Gummiseile mit Widerhaken an der Gegenseite hängen, wobei sie auch die Biofrequenz absenken. In späteren Leben hat man es mit denselben Wesen zu tun, wegen der aufgeladenen Seilkräfte und der selben Mitschwing-Frequenz. Sie bleiben raumzeitlich in der Nähe, weil sie energetisch zusammengeklebt sind. Eine Paarbeziehung oder eine Mutter-Kind-Beziehung (oft untersetzt mit mysteriöser Haßliebe), könnte es auflösen, so der Plan der Natur. Wenn man Pech hat, bzw. nichts dazulernt, wird es schlimmer.

BenoitM:
Nunja, da hilft am Ende nur Wohlverhalten, bis ins kleinste private Detail, Leben für Leben, bis sich jede verursachte Leid-Anhaftung aufgelöst hat. Dann kommen die freudvollen Leben, aber als Diener des Ganzen. Wir wurden da kaum unterrichtet.

GabiM:
Leider. Wir auch nicht.

Gedankenspiel Fraktale 2

Dialog mit Benoit Mandelbrots Geist
(Fortsetzung von Gedankenspiel um Fraktale)

Sitzung 2
(Schädelfraktal, Zwillingsverfahren, Auge statt Apfelmännchen, individuelle Magnetfeld-Substanz, Raum-Zeit-Sprünge)

GabiM:
Ich habe vor Jahren ein Beispiel gefunden, was für vorübergehende Verwendbarkeit der Komplexen Zahlen zur Morphologie-Simulation von Organismen spricht, trotz der durch i*i=-1 umgelenkten Skalaranteile und der plattgemachten Höhe aus den gemischter Faktoren. Die übliche 2Pi-Reduktion interpretiere ich nicht zylindrisch, sondern als Wirbel-Umlauf, und der ganze Wirbel wird hier auf seine Äquatorebene reduziert, wie ein Querschnitt. Was herauskommt, ist ein Fraktal, das einem spinnenartigen Tier ähnelt. Lässt man zwei Bilder parallel rechnen und verkoppelt sie pro Iteration einmal additiv und das andere subtraktiv mit ca. 0,1% ihrer Z-Zahl (Zwillingsverfahren), dann wird daraus ein im Vergleich zur Spinne riesiger humanoider Schädel, waagerecht geschnitten wie im CCT, mit Hirnventrikel, Augen, Ohren und Nase, wobei die frühere Spinne noch klitzeklein auf oder vor der Nasenspitze sitzt. Die Augen haben katzenähnliche Pupillen.




Siehe kurzes Video https://www.youtube.com/watch?v=BlQdJ5ejZx0 oder bei vitaloop.de
Im Video variiert Koppelparameter oder Zoomfaktor.

BenoitM:
Wie lange haben Sie denn da gesucht? Das muss doch ein enormer Aufwand gewesen sein.
Die ganze Human-Genetik muss doch da drin sein.

GabiM:
Eben nicht. Das Bild erschien sofort, wegen einem simplen Rechenfehler. Ich wollte genauso rechnen wie im Kettenbruch-Loop mit x für den Goldenen Schnitt. Statt x=1/x -1, wo als Lösung schnell x= -1,61803.. herauskommt, egal mit welcher Zahl x man beginnt. Ich rechnete also zuerst mit der zweidimensionalen Zahl Z=x+iy die Rekursion Z=1/Z -1, also Z=Z^(-1) -1. Das Bild erschien mir uninteressant. Deshalb wollte ich etwas Komplexität hinzufügen und erstellte ein Bild mit Z=Z^(-Z) -1 , immer pro Bildpunkt dieselbe Schleife, mit den Startwerten des Rasters. Und da entstand schon die „Spinne“. Und mit Zwillingsverfahren, erschien dann auf der linken Seite der Schädel. Ein paar Wochen später habe ich erst gemerkt, dass das gegenteilige Vorzeichen vor dem Realteil gefehlt hatte, also hatte ich Z=Z^Z* -1 gerechnet, mit Z*=x-iy, in Ihrer Zunft bezeichnet als konjugiert-komplexe Zahl. Später habe ich es mit dem richtigen Z=Z^(-1) -1 auch noch versucht, aber das war für mich uninteressant.

BenoitM:
Die Potenzrechnung im Komplexen muss auch ziemlich schwierig sein, da geht so ein Vorzeichen leicht unter.
Also keine Genetik? Nur etwas Verwandtes vom Goldenen Schnitt? Was ist dann mit Pflanzen und Tieren?

GabiM:
Pflanzen und Tiere haben mehr Gene als wir, besonders Würmer. Die Gene werden gebraucht, um Abschirmungen zu bauen. Und zwar Abschirmungen gegen die göttliche Form. Der Mensch als Abbild Gottes steht ihm am nächsten. Offenbar entsteht er aus Wirbeln so gut wie von selbst. Armin Risi erklärt das auch, genannt Involution statt Evolution.

BenoitM:
Deshalb haben auch viele Naturwesen eine menschenähnliche Erscheinungsform, wenn sie sich uns zeigen. Und das Zwillingsverfahren imitiert die Zellteilung? Da wird ein minimaler Anteil durchgeleitet, gerichtet von einem Zwilling zum anderen. Sind beide Ergebnisbilder gleich?

GabiM:
Nein, aber die Unterschiede sind eher minimal. Mitteln geht nicht, da wird alles unscharf. Aber die Natur ist ja auch nicht so scharf wie digitale Zahlen. Ich habe mich immer einfach für eines von beiden entschieden. Und fortan habe ich vieles damit probiert. Bei Ihrem Apfelmännchen wurden die Kugel-Anhänge kleiner und entfernten sich, wie von Sprengladungen weggeschossen (Bilder von 1990 siehe hier: http://www.aladin24.de/chaos/chaos2b.htm).
Und oft nutzte ich gleichzeitig den neuen konjugiert-komplexen Ansatz. Auch beim Apfelmännchen. Und jetzt, halten Sie sich fest, als ich Ihrer berühmten Apfelmännchen-Gleichung dieselbe doppelte Transformation unterzog, nämlich Z=Z mal (Z*) +C rechnete, verschwanden alle kakteenartigen Kugeln, und es erschien ein Auge, von der Seite im Querschnitt. Da ist tatsächlich nur ein einziges Plus mit einem Minus ersetzt worden! Und bei Anwendung des Zwillingsverfahrens wird sogar bei Koppelfaktor 0,5 (beim Schädel war es 0,001) eine Iris mit Pupillenmuskel um die Pupille sichtbar. Hier, sehen Sie es sich an:



BenoitM:
Mein Gott, das ist ja kaum zu fassen. Da bin ich mit meinem einfachen Quadrat ja haarscharf an der Biowelt vorbeigeschrammt! Die Gegenwelle muss dazu kommen, als Z gedreht in die Gegenphase!
Konjugiertes Quadrieren ist das Umklappen des quadrierten Radius auf die reelle Achse. Die Gegenwelle löscht den Phasenraum. Eine Dimension verschwindet!


Siehe Links zu 3 Java-Scripten unten auf http://www.viva-vortex.de/videos.htm

GabiM:
Daran dachte ich auch: Der arme Benoit Mandelbrot würde aus allen Wolken fallen, wenn er das erführe. Zwanzig Jahre ist das her. Aber heute holen wir das Gespräch nach.
Die Verwendung der konjugiert-komplexen Zahl erinnert mich auch an Skalarwellen, die in allen Bio-Organismen als Spiegelwelle fungieren, und offenbar an wichtigen Stellen für Auslöschung sorgen, also für geordnete Strukturen, aus gezielten Rückkopplungen heraus. Am Ende ist es Kondensation, weil Wachstum ist immer Kondensation.

BenoitM:
Heißt das, es wachsen einfach Spiralen für Gegenstrom?

GabiM:
Ja, die Gewebe und Gefäße wachsen so, um Ladung auszugleichen, weil es physikalisch optimal ist. Kein Gencode muss es ihnen sagen. Wahrscheinlich entsteht neben jedem Organ- oder Gewebezellenwirbel automatisch ein Wirbel in Gegendrehung, der auch mit Gewebe gefüllt wird, wenn nichts anderes dagegen spricht.

BenoitM:
Und beide Wirbel zusammen, wie Z und Z* als Drehachsen, ergeben erst die fertige Form. Zwei Nieren, zwei Lungenflügel, zwei Eierstöcke oder Hoden, zwei Augen, Ohren und Nasenlöcher, zwei Hirnhälften. Sogar zwei Herzkammern!

GabiM:
Und in allen Unterhierarchien teilt es sich wieder. So kommt es zu den Baumstrukturen in den Organen, auch in allen Pflanzen und Früchten.
Nur sehr wichtige Organe bleiben zentral, wie die Zirbeldrüse. Sie ist unsere Hauptantenne. Wer davon zwei hat, dürfte sich mit einem schlimmen ICH-Problem herumschlagen.

BenoitM:
Gibt es auch Beispiele aus der Landschaft?

GabiM:
Die Furt im Mäander wäre ein anschauliches Beispiel. Sie entsteht, weil die Kurven sich abwechseln müssen, sonst entsteht ein See oder Sumpf. Und weil eine quer zum Fluss rotierende Strömung im gesunden Fluss existiert, die am Steilufer vom Grund her anstößt und hochtaucht, um danach in Flussmitte abzutauchen, Gravitation tankend und alles beschleunigend. Ein gesunder Fluss wird so zusätzlich von Gravitation beschleunigt, und er fließt auch, wenn das Gefälle schwach ist. Die Querströmung muss aber vor der nächsten Kurve ihre Drehrichtung gewechselt haben. Die kommende Kurve schickt der Querwelle rückwärts den löschenden Sog entgegen (das konjugiert-komplexe Minuszeichen!). Ihre Spiralen werden davon kleiner, werden zu schnell rotierenden Torusbällen, mit Minimalradius in der Furt. Sie heißt Furt, weil es dort flach ist und man mit Pferdewagen durchfahren kann. Der Boden des Flusses hat sich dort angehoben, weil vom Senkrecht-Sog der schnelldrehenden kleinen Wasserwirbel neue Ablagerungen liegenbleiben, und umso leichter (bodenreibungs-unterstützt) drehen sich dann die Wasserbälle um 180 Grad, am Ende genau so, dass es für die nächste Kurve passt. Dann können sie sich entgegengesetzt-drehend wieder zur vollen Größe entrollen und am nächsten Steilkurvenfelsen steil aufsteigen.

BenoitM:
Spannend. Und ich nehme an, in jeder Arterie oder Vene ist es genauso?
Aber zurück zum Wirbelaufbau. Die Strömung muss sich erweitern und verengen, während sie Umläufe macht. Die Dichte pulsiert dabei invers zu den Radien. Und das Pulsieren der Strömung beschreiben Sie als Inversion? Das Invertieren im Zweidimensionalen wird bei Mathematikern „Spiegelung am Einheitskreis“ genannt. Doch das sind Zahlensprünge. Je weiter die Zahl vom Einheits-Radius Eins entfernt ist, desto größer sind die Sprünge nach außen und dann wieder näher an die Null heran. Wie passt das zu Strömungen? Eine Strömung springt doch nicht.

GabiM:
Auch der zweidimensionale Goldene Schnitt hat sicherlich zu wenige Dimensionen. Für die Zwischenschritte stelle ich mir bessere Natur-Koordinatensysteme vor, die wir noch nicht kennen, vielleicht auch nicht brauchen, um das Prinzip zu verstehen.
Aber irgendwie versucht die Strömung, dem Sprungziel zu folgen. Die kleineren Teilchen sind schneller. Und keine Bewegung passiert einzeln, immer sind alle Hierarchien beteiligt, und sie bleiben zusammen, sosehr auch gedehnt wird. Also alles ist stufenweise umhüllt von den eigenen feineren Aggregatzuständen, die quasi vorauseilen und den Weg bahnen, die eine Straße durch das Koilon bauen wie einen Tunnel. Das Grobe wird dann hineingezogen in den Weg, den das Feine schon gegangen ist, als wäre es eine scharfe Speerspitze.

BenoitM:
Welche kleineren Teilchen meinen Sie? Und wieso bleiben sie zusammen?

GabiM:
Sie bleiben zusammen, weil Teile von ihnen ehemals als Wirbel-Paare entstanden, und ihre Verbindung bestehen bleiben muss, solange sie existieren. Alle komplexen Formen bestehen zum Teil aus getrennten Paaren, weil die ungetrennten keine neue Bindung suchen, sie bleiben klein. Es sind Zweier- oder Vierer- oder Achtergruppen, innerlichg völlig symmetrisch und ausgeglichen bezüglich der Drehrichtungen. Man nennt sie Licht. Materie beginnt mit Dreiergruppen, wo mindestens ein Paar getrennt sein muss, aber ihre verbindende Silberschnur zeigt schon die Kernbindung der Quarks und ist auch der Kitt in allen chemischen Bindungen. Auch die psychischen Wirbel verweben sich zu realen, aber unsichtbaren Netzen.

BenoitM:
Damit ist ja die ganze Entropie-Definition falsch. Dann existiert so eine Art Gedächtnis bei Stoffumwandlungen, in alle Richtungen !

GabiM:
Stimmt. Synergie ist nicht länger ein Rätsel, wenn getrennte Wirbelpaare im Spiel sind.
Zur Größe der Teilchen: Höhere Aggregatzustände sind schonmal kleiner in der Substanz, weil es Molekülreste von größeren zerfallenen Molekülen sind. Fest und flüssig kennen wir gut (Stufen 7 und 6). Nach Gas (Stufe 5) und Plasma (Stufe 4) sind E-Feld (Stufe 3) und Magnetfeld (Stufe 2) aus viel kleineren „Materie“-Größen aufgebaut. Danach die Stufe 1 mit den Paaren in Neutrinogröße, die kleinsten Wirbel unserer physischen Welt. Dann geht es weiter mit den sieben Aggregatzuständen der astralen Welt. Weitere Welten folgen, mit gleicher Abfolge. Diese tauchen sogar in unserer Aura auf, weiter außen. Unsere Gefühle und Emotionen gehören dem Stoff der Astralwelt an. Die Gedanken sind aus dem Stoff von deren Hintergrund, der Mentalwelt. Aber immer sind es die Vorstufen zu den Wirbelmustern, die schrittweise zu den zugehörigen Stoffen kondensieren. Unsere Technik kann nur Felder aus Kupfer, Eisen und anderen Metallen messen, aus denen sie selbst besteht.

BenoitM:
Dann sind die Nicht-Kupfer-Felder vielleicht viel stärker, aber wir registrieren sie technisch nicht?

GabiM:
Genau. Früher wusste man mehr. Die Detektoren für Magnetfelder aus Wasser oder Stein gibt es in der Gegenwart nicht. Aber da hilft die Sensitivität von Menschen, denn WIR bestehen aus Wasser.

BenoitM:
Und DAS sind die Feinstofflichkeiten? Einfach heißer, jenseits von Gas und Plasma? Bis hinüber in jenseitige Welten? Dann sind logischerweise die Feinsten weiter außen und gleichzeitig im Kernschlauch weiter innen, wegen dem Wechsel von r=1/R und R=1/r in beiden Wirbelpolen. Und somit könnte eine Substanz „Gedanke“ oder „Wille“ einen Weg bahnen, etwa um den kleinen Finger zu bewegen?

GabiM:
Oder mit Gedankenkraft ein Raumschiff aus dem Sumpf heben, wie Yoda im Kinofilm StartWars. Diese feinsten Substanzen können mehr verdichtet werden als unsere Materie. Wir tragen benutzbare Körper davon umher. Wahre Meister des Geistes steuern sie so, dass sich zum Beispiel Brücken bilden oder Tore öffnen zwischen Kontinenten oder Zeitaltern, die man im astralen Körper oder gar physisch-körperlich begehen kann (Radu Cinamar: Der Schatzberg, Bd.2).
Unser Herzmagnetfeld wird als stark erkannt, weil das Eisen im dort komprimierten Blut ein messbares Feld ergibt. Auch normale Menschen können damit unbewusst auf andere Menschen einwirken, um sie zu stützen, zu helfen, auch bis zum anderen Ende des Planeten. Das Wassermagnetfeld des Hirnwassers kann das sicherlich auch, wodurch sich die Telepathie erklärt.
Desweiteren kann mentaler Hass ansteckend wirken und auch uns selbst als Bumerang treffen.

BenoitM:
Das ist dann so, wie wenn Wasserdampf in einer Fluss-Schlaufe aufsteigt, weil vielleicht durch die Sonne verdampft, oder in einer Furt herausgespritzt, und dann an Höhe gewinnt, weitertreibt und in einer anderen Schlaufe desselben Flusses wieder eintaucht, flussabwärts oder sogar flussaufwärts. Also Raumsprung und Zeitsprung gleichzeitig.

GabiM:
Genau, und bei konstanten Winden würde das häufiger passieren, das nennt man dann Portale oder Wurmlöcher, Erdporen oder Verwerfungen. Ihr Wasserdampf-Beispiel ist gut zum Veranschaulichen. Drei Stufen höher hat dieselbe Substanz, zum Beispiel Wasser oder Gestein, ihre magnetische Existenzform, extrem viel kleiner als Gas, und agiert dort mit ziemlich stabilen geostationären Flüssen, stabiler als Wind. Raum und Zeit kann auf diese Weise leicht gebogen werden. Im Buch Der Schatzberg, Band 5 wird ein Fahrzeug beschrieben, das durch Felsen hindurch fährt, indem Gravitation in Magnetfeld verwandelt wird, und zusammen mit elektrischem Feld die terrestrischen Magnetlinien so biegt, dass der anliegende Raum genügend verzerrt wird für die Durchfahrt. Der Antrieb ist letztlich mit Gravitation.

Fortsetzung siehe https://vivavortex.wordpress.com/2023/01/27/gedankenspiel-fraktale-3/


aktualisiert 27.01.23 10:48 Uhr

Gedankenspiel um Fraktale

Dialog mit Benoit Mandelbrots Geist

Sitzung 1
(Zeitpfeil und Projektionen, Physik-Geschichte, Wirbel als Rückkopplungen in Loops, jeder Umlauf ist eine Iteration)

GabiM:
Herr Mandelbrot, können Sie uns sagen, was Ihre Entdeckung der mathematischen Fraktale in naher Zukunft für Auswirkungen auf die Erneuerung der Physik und Medizin haben wird?

Benoit Mandelbrots Geist:
Ich wundere mich. Wieso Physik? Und erst recht, wieso Medizin? Ich bin Mathematiker und habe meine Kollegen schon sehr verwirrt, hatte ihnen bislang unbekannte Rechenverfahren vorgeführt, die ohne Computer undenkbar wären, weil viel zu zeitaufwändig. Als ich jung war, fing das Computerzeitalter erst an. Meine Computerrechnungen führten zu verblüffenden Bildern, und es war auch nicht ganz meine Idee, aber erst mir stand ein Computer zur Verfügung. Aber weil die Gleichungen nur rekursiv und sehr einfach waren, hat man auch das Ergebnis, die Bilder, belächelt, statt fasziniert zu wiederholen. Zwanzig Jahre lang haben mich alle ausgelacht als verspielten komischen Kauz, noch dazu studierter Mathematiker, weil es nur eigenartige Muster waren, ohne jeden Praxisbezug. Später wurde es in die nichtlineare Dynamik integriert. Die Chaostheorie entstand, als ein neues Gedankengebäude mit neuen Begriffen, wie „gebrochene Dimension“ und „Fraktal“. Das galt aber auch als abgehoben und praxisuntauglich. Immerhin hat man dann meine Vorträge besucht. Der Begriff Fraktal rückte nach und nach ins allgemeine Bewusstsein und man bestätigte mir, sie in Silhouetten von Berglandschaften oder an Küstenverläufen als natürliche Muster wiederzufinden, wo sie schon immer waren, ohne gesehen zu werden. Für Computerspiele brauchte man sich keine neuen Traumlandschaften mehr auszudenken, man hat sie einfach iterativ schnell berechnet, mit den L-Systemen. Sie sahen echt aus. Aber das war es auch schon mit der Anwendung. Was meinen Sie mit Physik und Medizin?

GabiM:
Ich habe erst eine Frage. Kann man vom fertigen Bild auf die verwendete Rekursionsgleichung und ihre Startwerte schließen?

BenoitM:
Nur, wenn man beides schon kennt, dann lässt es sich erraten. Wenn jemand eine völlig andere Rekursion nimmt, deren Ergebnisbild noch niemand kannte, ist es vom Bild her kommend unmöglich, auf sie zu schließen. Das ist auch so, wenn man einen Gegenstand im Raum dreht, viele Male in verschiedenen Richtungen und Winkeln. Wenn er dann da liegt, lassen sich die vielen Winkel und ihre Reihenfolge nicht mehr ermitteln, weil es auch viele andere Drehungen als Möglichkeit gegeben hätte, um dorthin zu kommen.

GabiM:
Aha, es sei denn, man hat während der Drehungen eine Lichtspur der Ecken aufgezeichnet, quasi ein Bewegungs-Protokoll installiert.

BenoitM:
So ist es. Alle benutzten Achsen, Drehwinkel und Verschiebungen müssten registriert worden sein. Aber dann stellt sich ja die Frage nicht. Aber ohne „Gedächtnis“ ist es rückwärts nicht feststellbar.
Dass es nicht einfach zurückzurechnen geht, liegt auch an der Definition der Komplexen Zahlen. Wenn durch eine Multiplikation der zweidimensionale Zahlenpfeil eine ganze Runde überschritten hat, oder wenn das nach der anschließenden Addition einer anderen Komplexen Zahl passiert, egal ob vorwärts oder rückwärts, vergisst das fertige Zwischenergebnis die Anzahl der zusätzlichen Pfeil-Umdrehungen. Sie wird nirgends notiert.
Die Rechnung führt eigentlich eine Schraubenbewegung des längenvariablen Zeigers aus, aber nur die Projektion in eine einzige Polarkoordinaten-Ebene wird weiter verwendet. Das ist ein unwiederbringlicher Informationsverlust.

GabiM:
Es sei denn, beim realen Objekt handelt sich tatsächlich um eine Schraubenform. Die wäre dann tatsächlich in der Höhe variabel.
Haben Sie das nie mit Zylinderkoordinaten gerechnet, wo die genaue Höhe einfach mitgeführt wird?

BenoitM:
Nein. Auf die Idee bin ich nicht gekommen. Das liegt auch außerhalb der mathematischen Regeln für Komplexe Zahlen. Sie wären dann nicht mehr zwei-, sondern dreidimensional, und wie soll man die Produkte mit der Höhenkoordinate definieren? Und dann in einer einzigen Ebene abbilden? In der Komplexen Zahlenebene wird wegen i*i=-1 der Quadratanteil zweier rein imaginären Faktoren auf die negative reele Ache geschlagen, einfach dort dazu addiert, um 90 Grad umgeklappt.

GabiM:
Warum? Nur weil es weg muss, irgendwohin? In der Vektorrechnung liegen die anderen, die Produkte gemischter Komponenten in der dazu senkrechten Richtung. Und die Produkte derselben Komponente werden als Skalarprodukt in die gleiche Komponente gelegt. Doch im Komplexen geht i*i nach Minus reell?

BenoitM:
Ja, warum auch immer. Wohl weil die Höhe fehlt. Die gemischten Faktoren werden ja auch hier auf die Imaginärachse gedreht, statt in eine senkrechte Richtung. Für die Elektrotechnik scheint das zu reichen, denn dafür hat man die Komplexen Zahlen wohl immer erfolgreich eingesetzt.

GabiM:
Es ist einfach ein verdreht-plattgemachtes Vektorprodukt, ein verkapptes Kreuzprodukt. Und damit hätten wir den Übergang zur Physik, das war Teil Ihrer Frage. Die Kreuzprodukte als Stellvertreter von spiralisierenden Strömungen, die aufeinander treffen, ragen tatsächlich aus der gemeinsamen Ebene heraus. Beispiel Pointingvektor als Richtung des Strahlungstransportes oder jede Form von elektrischer oder magnetischer Induktionskraft oder hydrodynamischer Ablenkung oder auch Auftrieb. Immer entsteht da die dritte Richtung, quasi raumbildend, aus mindestens zwei sich treffenden Strömungen. Was ist mit drei oder mehr, wie in elektrischen Stern-Schaltungen? Es gibt KEINE geometrischen Vektor-Gleichungen dafür. All diese bewegungsändernden Vorgänge finden sich nicht wieder in den normalen zweidimensionalen Komplexen Zahlen. Es gab in der Physik interessante Ideen, sie zu hyperkomplexen Zahlen zu erweitern, indem man sie untereinander paarweise kombiniert. Zwei Kreisbewegungen sind ja ein Torus. Die Maxwell-Gleichungen wurden von Maxwell tatsächlich für Wirbel entworfen, mit dem hyperkomplexen Quaternionen-Ansatz. Die waren zu gut, man hat sie schnell verstümmelt. Ich dachte mir mal: Hyperkomplexe Fraktale wären der Hit! Gesagt, getan, aber es kam mit Quaternionen nichts Interessantes an Bildern heraus. Bis ich anfing, auch hier irrsinnige Verdrehungen rein zu bringen, indem ich neu definierte: Z=x+iy+jz mit i^2=-1 und j^2=-i . Es entstehen Schleifen in Schleifen, lauter blütenartige oder geflügelte Gebilde. Einige meiner Filme auf FractalScaling bei Youtube zeigen es. Hier hätte ich mal das Konjugiert-Hyperkomplexe einführen sollen! Aber das kam erst 15 Jahre später, habe es danach nicht wieder aufgegriffen.
Das Einschränken von Dimensionen, das Plattmachen von Freiheitsgraden, scheint auch bei numerischen Fraktalen für eine Vielfalt der Muster zu sorgen, die es vorher nicht gab. Nur: Im Unterschied zur heutigen Mathematik nutzt unsere Realität mehr Erinnerungsspeicher, aber dazu ein andermal mehr. Auf den ersten Blick sind die Projektionen wie Stoffumwandlungen beim Abkühlen, wo immer die kondensierten Stoffe interessanter sind.

BenoitM:
Sie meinen Wassertropfen und Schneeflocke? Interessant, aber ich verstehe zum Teil Bahnhof. Das alles war zu meiner Zeit technisch noch nicht möglich, schon weil die Rechner zu langsam waren. Ich hatte anfangs nichtmal Grafik mit Farben, habe schwarze Buchstaben auf Papier gedruckt, aber als Bildraster angeordnet, leider wenig beeindruckend. Meine ersten einfachen Beispiel-Muster aus Z =Z^2+C oder Z=Z^3+C usw. machten es offenbar den Physikern schwer, für meine fraktale Mathematik eine Bedeutung zu suchen.

GabiM:
Die Physiker sind es bis heute nicht gewohnt, in Rückkopplungen zu denken. Immer sind sie nur auf eine möglichst analytische Fixpunktlösung aus, und das ist eine verschwindend kleine Untermenge. Das hängt damit zusammen, dass die physikalischen Größen wenig sinnvoll definierte Einheiten haben, weil das Ganze in unsinnige Aspekte aufgetrennt wurde.
Nehmen wir als Beispiel Ampere, Volt und Watt. Ihre Definitionen wurden mit Kräften verbunden, um messbar zu sein, kombiniert mit Länge und Zeit. Unser Wissen über Strömungen aus der Hydrodynamik hätte es vereinfacht, um erst den abgrenzbaren Wirbel zu definieren, der bis heute rudimentär als Wirkungsquant bezeichnet wird, seiner raumzeitlichen Ausdehnung beraubt. Danach könnte als Schnittebene, wie eine ausgewählte Projektion, die schwerer abgrenzbare Energie verschiedenster Qualität begrifflich eingegrenzt werden, je nach Position im Wirbel. Aus der lokalen Stromlinien-Divergenz oder in Richtung Südpol die Linien-Konvergenz folgen Größen wie Ladung und Kraft, die endlich genauer messbar sein würden, und zwar mit Qualitätsindex. Die innerlich eingeprägten Frequenzen, die eigentlich Subwirbel sind, werden als getrennte Eigenschaft geführt, als könnte man jede Energie zusätzlich mit jedweder Frequenz versehen. Das ist zu technisch gedacht. Kraft und die daraus berechnete Leistung und Energie tragen in der heutigen Technik keine Qualitätsinformation, ob harmonisch oder dissonant, ob gesund oder schädlich. Das wären die ersten Einteilungen. Sensitive Menschen könnten helfen, die Qualitäten zu unterscheiden.

BenoitM:
Ich verstehe. Die Arbeit von Mensch und Tier als Energie zu sehen, hätte eigentlich schon reichen müssen, um an Qualitäten der Energie zu denken. Ich kann mich erinnern: Um Energie in chemischen Vorgängen meßbar zu machen, benutzte man eine Proportionalität zur Temperatur, die Boltzmann-Konstante. Die Temperatur war also die erste zusätzliche Eigenschaft, noch vor der Frequenz.

GabiM:
Gemeint war eine mittlere Temperatur, das System musste gut vermischt sein, also alle Wirbelstrukturen zerstört, deren multiple Frequenzen vermischt. Später erkannte Max Planck dahinter die inzwischen messbare Eigenschaft Frequenz, auch wieder in proportionaler Beziehung zur Energie. Die neue Messantenne war viel genauer als das Thermometer, die Auflösung nahm extrem zu.
Mit einem einzigen Wirkungsquant wurde nun die Quantenphysik aufgebaut, ohne den Wirbelchakter zu nennen. Oder ihn überhaupt zu erkennen?
Aus Lichtspektren wurden große Theorien gezaubert, für Atome und Atomkerne getrennt, aber ähnlich. Die Vorgänge an leichten Elementen wie Wasserstoff und Helium wurden extrapoliert auf alle anderen Elemente. Dass es dort Abweichungen in den Spektren gibt, wird gern verschwiegen. Wenn die Masse messbar ist, nahm man sie gleich, um daraus grobe Kernteilchen zu backen, die es so nicht wirklich gibt. In jedem Element finden sich völlig andere Muster ihrer Subwirbel. Photonen, Elektronen, Protonen, und Neutronen sind reine Theoriegebilde, bis heute. Die inneren Objekte schwingen zwar, aber fast nie im Gleichtakt. Nur DAS wäre ein Fixpunkt der Frequenz. Sie sind aber tanzende Subwirbel mit eigenen Subwirbeln, also ein komplizierter Aufbau, der auch die Abstrahlung bestimmt. Fraktale Muster bauen sich als Kristalle auf, auf vielen Skalen neu.

BenoitM:
Und die Muster könnten so unterschiedlich sein, wie Klänge von Klassik bis Rock, wie Buchseiten mit Landschaftsfotos, oder Drucktext aus einem Krimi, oder Lochbänder mit Maschinencode aus Nullen und Einsen.
Da die Welt aus strömendem Bewusstsein besteht, wie mir scheint, dann sind sogar Raum und Zeit erst ein Nebenprodukt der Strömungswege.

GabiM:
Genau! Sie haben in ihrem jetzigen Zustand mehr Praxis darüber als wir.
Ob sich die umgebenden Strömungen konisch öffnen oder schließen, zeigt negative oder positive Raumladung an, und alles, was sich leicht mitbewegt, muss den gleichen Konuswinkel in sich tragen. Sogar ganz und gar von Form, Größe und Dichte her angepasst, wenn es sich NICHT mehr bewegen muss, abgesehen von kleinen Kreisen um Unterzentren, denn Wirbel sind ja Kreisel. Alle separat benannten Einheiten werden unwichtig, wenn man statt Felder in Zukunft Strömung sagt, und ansonsten weiß, um welche Position im Überwirbel oder Unterwirbel von welcher Größenebene es sich handelt.

BenoitM:
Mir ist noch nicht klar, wo und wie das Iterieren in der Natur zu finden ist. Sie trägt räumliche Bildraster, okay, etwa eine Wiese oder ein Wald. Aber WAS iteriert welche Rekursionsgleichnung für einen fraktalen Berg oder eine Küste oder einen Wald oder einzelnen Baum ?

GabiM:
Die Antwort ist einfacher als man glaubt. Alles wirbelt. Es gibt nichts, das keine Wirbelform hat, wenn man mit der richtigen raumzeitlichen Auflösung hineinschaut. Wirbel sind Rückkopplungen in Loops, jeder Umlauf ist eine Wiederholung. Die Rekursionsgleichung muss eine noch unbekannte Wirbelgleichung sein, ich vermute so etwas wie den sehr konvergenten Kettenbruch zum Goldenen Schnitt, nur mehrdimensionaler. Jedes organische Teil, ein Knochen, ein Organ, ein Ast oder Zweig oder Blatt, alle sind sie einzelne Wirbel mit sichtbarem materiellen Kern und unsichtbarer Hülle, genannt Biofeld oder Aura. Sie setzen sich zusammen wie die Knospen am Zweig. Vorher gewachsene Knospen geben ihre Biowellen ab, und wo das Interferenzbild ein Minimum hat, entsteht die neue Knospe. Das Individuelle braucht Ruhe und Ungestörtheit. Die Fibonacci-Reihe ist nur das Ergebnis, weil der Goldene Schnitt in diesem Fall die Nicht-Resonanz bedeutet: Keine addierbaren Schnittpunkte verschiedener Pulsationen. Die irrationalste Zahl markiert die Null, das leere neue Bauland, die Ungestörtheit. Als ob sie die größte Ruhe hören können, teilen sich dort die Zellen am Zweig, um eine Knospe zu formen. Für die Knochen und inneren Organbäume im Embryo ist das nicht anders.

BenoitM:
Aber wie kann das für Berge gelten?

GabiM:
Atome sind kleine Schwinger und geben Vibrationen ab. Sie hängen weltweit im gleichen lebendigen Netz, das subharmonisch mitschwingt, aber von der Grundfrequenz her nur mit dem eigenen Material verbunden. Eine kleine Erzlagerstätte hat dann auch einen großen Erz-Wirbel, der durchaus bei einer speziellen Zweierpotenz (13 oder 26 Verdopplungen) seine besondere Stärke hat, und einem Berg als Wirbelkern die Form gibt. Was nicht hineinpasst, hat keinen Halt und bröckelt ab. Seine Mikrostrukturen speisen den Berg, und er, der Bergwirbel (Berggeist?) speist sie, weil er auch die Brücke zu kontinentalen und planetaren Geschwistern bildet. Sie sind sich fraktal ähnlich. Hat woanders das Gestein eine andere Mischung, hat auch der Berg eine andere Form. Es sind andere Grundfrequenzen, wie andere Welten.
Und es sind nicht etwa nur mechanische Vibrationen, die man sich auch wie Schall vorstellen kann, Phononen nennen das die Physiker. Da sich größere Wirbel um kleinere bilden, immer schön in festen Verdopplungsgrößen (Quantenzahlen), existieren auch die Drehachsen der Wirbel. Dort ist die Materie verändert, dort wird es heißer, und im Kern des Wirbels, wie an der Spitze jeder Flamme, verdampft das Gestein, erst zu Magma, zu Gas, zu Plasma, zu elektrischem und zu magnetischem Feld. Die Stelle kann so klein sein, dass sie nie beobachtet wird, mitten im Berg, und wenn der Berg verschiedene Spitzen hat, dann auch Hitze an verschiedenen Stellen, im Gebirge angeordnet wie Organe, Subwirbel eben. Das Plasma und die Felder, die in jedem Wirbelkern entflammen, sind der Träger, die Brücke zur nächsten Hierarchie. Sie bewegen sich als Wirbelhülle spiralisierend weit außen um das materielle Objekt, und tauchen unten wieder ein in den Kern. Für Sensitive ist die Hülle sichtbar als Aura.

BenoitM:
Dann hat auch ein See seinen Wirbel aus Wasser, zusammen mit der Landschaft von dem Grund des Sees? Oder ein Tal hat einen anderen Wirbel, als die Berge daneben, als raumfüllende Ersatzform? Die Flüsse mit den Mäandern! Es wimmelt also überall von Landschaftswirbeln. Und überall zeigen die Achsen heraus, auch die Kreise aus Steinen summieren ihre Kraft, bauen Quellen und Senken von „Feldern“, die aus hochgradig verdampften eigenen Material stammen – jetzt verstehe ich. Und zwischendurch all die Pflanzen und Tiere mit ihren lebendigen Biowirbeln.

GabiM:
Auch die Felsen und Auren der Gebirge sind lebendig, sogar bewusst, aber mit einem sehr langsamen Takt im Vergleich, so müssen sie sich nicht langweilen. Sie beherbergen auch Naturgeister oder sind, in uns ähnlichen Größen, selbst als solche zu bezeichnen. Haben Sie jetzt die Rekursions-Gleichungen der Natur gefunden?

BenoitM:
Der Kreiselaufbau der Wirbel! Jede Umdrehung ist eine neue Rechen-Schleife, die Loop. Was der Aura-Hüllenwirbel am Himmel vorfindet, in Resonanz aufgabelt, zerlegt er inmitten des Berges, und verstärkt damit seine Aura. Das entspricht den Start- und Randbedingungen, den Rasterpositionen. Inneres und äußeres wird mit der Zeit gleich. Es kann Reinigung sein oder Schmutz. Das Bildraster, wo der ganze Mix landet, müsste ein Hologramm von allem werden. Alle Wirbelkerne der Welt, in Größen-Stufungen gestaffelt, sind ja verbunden und schleifen alles durch, was in ihre Frequenz passt.

GabiM:
Herr Mandelbrot, Sie haben es perfekt erfasst. Es ist überall das Gleiche. Auch unser Körper hat einen Hauptwirbel, und zu jedem Organ ein Hauptchakra, das die zugehörige Auraschicht mit dem Organ verbindet. Die Meridiane sind körpernahe feinstoffliche Ströme der ersten Art, Plasma und höhere Aggregatzustände. Die Zellen gehören eine Hierarchie tiefer, haben eigene Wirbelgrößen mit Kern und und Hülle. Sie bleiben verbunden in Reihenfolge ihrer Teilung, und so verstärken sie das Lied ihrer DNA. Ein Mensch aus 100 m oder 2 km Entfernung strahlt noch seine DNA ab. Auch Schall induziert Wirbel. Er streift sie ab auf seinen Weg, als wäre es Staub. Und er beleuchtet damit den Himmel. Ist es wirklich nur ein Geruch, den ein geübter Hund nach Tagen noch findet?


Fortsetzung: https://vivavortex.wordpress.com/2023/01/23/gedankenspiel-fraktale-2/

Information nichts Abstraktes

Inspiriert von der Fragestellung in
Kleine WEIHNACHTSGESCHICHTE | Jenseits der Grenzen der Physik (Prof.Dr.Gerd Ganteför)
https://www.youtube.com/watch?v=m5-dn5_9o1g


Thema Information: Minuten 6-7 und 10:30-13:30
Was ist Information im Wirbelweltbild?

Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Möglichkeiten, wie sich eine feste Zahl von Wirbeln (welcher der beiden Drehrichtungen auch immer) in einem abgeschlossenen Raum, dem zurückgedrängten dichteren Umgebungsmedium (wie Gruppen von Luftblasen in Wasser), anordnen können. Leerer Platz wird nie übrig sein, weil sich jeder einzelne Wirbel durch seine Fließ- und Drehbewegung erst seinen Platz erkämpft in dem Überdruckmedium um ihn herum. Er selbst ist für das umgebende Medium nur so etwas wie Unterdruckinsel, Hohlraum, Blase, dynamisch pumpend erzeugt, weil sich immer ein Sog herausbildet zur schnellsten Strömungsschicht hin, außen am Rand (Hülle) und innen (Kernschlauch) wieder. Ein beweglicheres Ausgleichsmedium strömt dort ein, was diesen Wirbel mit dem Nachbarwirbel verbindet. Auch das Ausgleichsmedium kann sich nur bewegen, weil es seinerseits noch feinstofflicher befüllt wird. Wir kennen diesen zwangsweisen Stoffwechsel vom Ausgießen einer Flasche.
Das dann stabile Gebilde aus vielen Wirbeln wird bestenfalls ein Makromolekül, wenn sich alle Teile so optimal anordnen, ladungsmäßig verbinden, dass sie sich nicht mehr umsortieren. Das Ergebnis hat eine Form, das ist die In-Form-ation. Dasselbe ist uns auf der materiellen Ebene bekannt, unserem körperlichen Erfahrungsbereich. Dort nennen wir die Systematik „Elemente des Periodensystems“, leider noch ohne Einarbeitung der 18-fachen Substrukturen.

Betrachten wir die Wirbelstrukturen der astralen Ebene, sind die Molekül-Formen genauso verschieden: Mal glatt, mal rund, mal spitz und pfeilförmig. So werden tatsächlich Emotionen als Ablagerungen in der Aura beschieben. Manche Menschen sehen das, auch viele Tiere. Sie wissen auf Anhieb, in welchem Gemütszustand ihr Gegenüber gerade ist.

Ebenso sind Gedanken auch nur Konstrukte aus mentalen Subwirbeln, vermutlich hochmolekularer als die emotionalen Formen. An Farbe und Form der Gedanken, die ständig dem Kopf entsteigen, können geübte Auraseher das ungefähre Thema erkennen. Empathen empfangen sogar 100% der fremden Gedanken. Unser Hirn wächst durch die Kleinkind-Erfahrungen in die dynamischen Muster hinein, weil es wirbeltechnisch mitschwingen muss. Die elastische Netzstruktur kann dann nur die bekannten Muster aufnehmen und abgeben. Zusätzlich kann es baukastenähnlich neue Kombinationen erfinden. Beispiel: Durch Lesen von Buchstaben, Wörtern und Sätzen, oder deren Hören entsteht Sinn, wenn der sprachliche Satz etwas in der Hirnstruktur ins Schwingen bringt, das bekannt ist. Die Sprache muss der erlenten Sprache entsprechen. Ebenso geschieht das durch komplexe optische Bildwahrnehmung, da muss das Frequenzspektrum zu den Rezeptoren im Auge passen. Das Gesehene oder Gehörte kann nur entschlüsselt werden, wenn es auf ein erlerntes Raster passt. Das Raster muss nicht physisch-materiell fixiert sein, weil auch die höheren Körper sehen, hören und denken können, wie bekannt von Nahtod-Erlebnissen von außerhalb des physischen Körpers. Ebenso gibt es intelligente Menschen mit fast keinen Gehirnzellen, aber normalem Hirnwasserdruck im gleichen schädelförmigen Raum. Ein zerstörtes Hirn ist aber wieder gestört in seiner Funktion. Die Wasserstrukturen haben zwar unsichtbare, aber wohl permanente Inhalte zum Dekodieren.
Inspiriert-Empfangene Ideen oder abgesendete Gedanken kennen keine verbale Sprache. Gedanken sind einfach die mehrfach kondensierten räumlichen Wirbelmuster aus mentaler Materie, die automatisch in der Hintergrundwelt der Mentalwelt kondensieren, wie bei uns die Gesteine mit Erzen am Vulkan. Sie bilden in der Intuitionswelt immer größere Lagerstätten eines Gedankens, wenn er oft wiederholt wird. Auf diese Weise erschaffen wir Realität, die sich ausbreitet, zunächst gedanklich. Als sogenannte augenblickliche Intuition steht der Inhalt dann jedem zur Verfügung, der die passende Frage gedanklich formuliert.

Die Geistige Welt (unsere wahre Herkunft) ist drei Etagen höher (feiner) angesiedelt, als die Mentalwelt. Dazwischen liegen noch Intuitionswelt und Nirvana. Es würde hier zu weit führen, alles für die Monadenwelt zu wiederholen. Ich persönlich denke, dass dort dieselben Regeln herrschen: Wirbel, Unterdruck dynamisch erzeugt, Anordnungen in begrenztem Raum. Das Wort Information im hier bekannten Sinne ist dort nicht anwendbar. Wir haben dafür weder ein Wort noch die Vorstellung. Es ist der Stoff, in dem die Informationen schwimmen, der Stoff, aus dem UNSER Geist besteht, nicht zu verwechseln mit Verstand. Die Seele ist für den Geist nur ein Zwischenlandplatz, sie ist sein/unser Kondensat, erst recht die ganze 3D-Welt.

Noch etwas gehört als Kommentar unter das Video: Natürlich ist Information an Leben gebunden, weil wir Leben viel weiter fassen müssen, als die Physik es erlaubt. Langlebige Wirbel sind verschachtelte Wirbel, die sich stabilisieren über viele Stufen von Aggregatzuständen ihrer Ausgangsform. In diesem Sinne lebt auch ein Tornado, und ganz besonders ein Stein, sogar ein Ziegelstein. Ihre Bestandteile sind auch Wirbel, die sich aus dem Umfeld erneuern. Kristalle präsentieren uns als Fraktal ihre mikroskopische Form. Alle SiO2-Lagerstätten verbinden sich in einem terrestrischem Netz (3. Grafik Benker-Gitter) um den Globus. Und unsere Schädel verbinden sich mit der Erdkruste durch eine Größenresonanz von 26 Verdopplungen (4^13 als Super-Resonanz).
ALLES LEBT !


ab Minute 8:30 Thema Doppelspalt
Doppelspalt im Wirbelweltbild

Wenn ein einzelnes Teilchen durch den Doppelspalt tritt, interferiert es AUCH, weil es aufgrund seiner Wirbelhülle zerteilt wird, dissoziiert (es ist ein Molekül aus Anu!) und so gleichzeitig durch beide Spalte geht, später kondensiert es wieder. Das funktioniert aber nur, wenn die Spaltbreite genau an die Teilchengröße angepasst ist. Darüber wird fast nie gesprochen beim Erklären des Doppelspalt-Experimentes.

Benutzt man einzelne glühende Teilchen (erhitzte, angeregte), ist jetzt die Spaltseite für den Durchtritt per Kamera ermittelbar, aber die Interferenz verschwindet nun. Auch ohne die Kamera verschwindet die Interferenz. Jede Art von detektierbarer Markierung MUSS den Teilchenwirbel (aus vielen Subteilchen) aus seinem Gleichgewicht bringen, wie es auch die Kanten des Doppelspaltes tun (zusätzlich zur Beugung, wie an jeder Kante), aber dort aufgrund der passenden Spaltgröße noch reversibel.

Durch die Erwärmung erfolgte die Zerstörung der vorherigen Wirbelform. Der Aggregatzustand wurde erhöht, lichtartige Anteile (hier Infrarot) wurden abgespalten. Die Spaltbreite hätte neu angepasst werden müssen, und dann würde es auch wieder interferieren. Jedes Licht besteht aus denselben Teilchen (Anu+ und Anu-), nur in symmetrischer Anordnung (physische Welt, analoge Anu bei allen anderen Welten). Der symmetrische Aufbau bei Licht verhindert die Gesamtrotation und damit das Bilden von Masse und Ladung.

Elektronen bestehen aus 9 Anu (Überschuss Minus), Neutronen (nur in Helium) bestehen theoretisch aus 18 Anu (unsymmetrisch, haben Masse). Zu beiden Größen könnten nahgelegene Licht-Teilchen existieren: 8 oder 10 Anu in Symmetrie, oder 16 und 20 Anu in Symmetrie, ohne Dreieck-Formationen, die bei einfachen materiellen Grundbestandteilen typisch sind.
Nur dieses Licht bzw. Teilchen würden bei zueinander ähnlichen Spaltbreiten interferieren.

Das Doppelspaltexperiment hätte dazu führen können, den Wirbelaufbau von Licht zu erkennen. Teilchen-Wirbel UND Licht-Wirbel sind Welle, den Überwirbel der Anu-Gruppen im Ganzen betrachtet, und Teilchen, wenn nur der Subwirbel-Aufbau, der sich stabiler in Kernnähe häuft, untersucht wird. Das Wort Welle-Teilchen-Dualismus beschreibt nur einen Torkado mit Hülle und Kern. In der äußeren Hülle existieren die Subwirbel aus dem Kernschlauch und der Polnähe nur als mehrfach dissoziiertes Doppel.

Analog: Biokörper mit Knochen, Blut, Organen und Haut liegt im Kernschlauch aller Chakren. Ihre Hüllen bilden die Organe außen in der Aura noch einmal ab, aber extrem verdünnt, verzerrt und unsichtbar. Deswegen ist es wichtig, der Aura Platz zur Entfaltung zu geben. Zu kleine und technisierte Zimmer, Schlafräume und Betten oder dunkle enge Kleidung absorbieren die benötigte Lebensenergie, was zu vorzeitiger Alterung führt. Unsere Körper hätten insgesamt ein Potential von bis zu 1000 Jahren.

Falls eine Frage zum Thema Verschränkung kommt (EPR): Das Teilchen-Paket wurde so geteilt, dass dabei zusammengehörige innere Anu-Paare getrennt wurden, deren Verbindungsschlauch zwar sehr dünn wird bei großen Abständen (Silberschnur), aber ihre gesamte Existenz weiter damit zusammenhängt. Solange sie existieren, hängen sie zusammen, denn sie sind nur die Ausschlaufung einer überdrehten Strömungslinie von feinerem Hintergrundmedium. Das verbindende Medium zwischen ihnen baut die beiden gegensätzlichen physischen Anu erst auf, aus denen wiederum in größerer Zahl unser messbares Licht zusammengesetzt ist. Da das verbindende Material wesentlich feiner und als Linie dichter ist, überträgt es Modulationen entsprechend schneller, vermutlich mit Faktor 2 hoch 13 mal c. Die Lichtgeschwindigkeit c gilt nur für Licht der physischen Welt, der jegliche heutige Messtechnik angehört.

Email an Prof. G.

Neueste Kurzfassung


Betreff: Alternatives Konzept: Wirbelweltbild und Torkado statt Tornado
30.12.2022 0:57 Uhr (leicht korrigiert)

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Gerd Ganteför,

bin heute rein zufällig auf Ihren Youtube-Kanal gestoßen über das Video

PARALLELUNIVERSUM – Das rätselhafte Gewebe der Wirklichkeit (Teil 1) | Grenzen des Wissens
https://www.youtube.com/watch?v=Cey08tJNrjo

denn ich sehe mir eigentlich schon lange keine Physik-Vorträge mehr an.
Ihre Vortragsart ist sehr klar, angenehm und authentisch. Vielen Dank für Ihren Einsatz!

Habe im Jahr 1979 mein Physik-Diplom gemacht in Festkörpertheorie (HU Berlin), war etwas in der Astrophysik tätig, dann in der ostberliner und der russischen Raumfahrt (10 Jahre), dann beruflich und als Hobby mit Nichtlinearer Dynamik beschäftigt. Bin seit 2018 in Rente und hatte auch die letzten 10 Jahre nicht mehr erwerbsmäßig im Beruf gearbeitet, erst als Heilpraktikerin, dann als PHP-Programmiererin in Heimarbeit. Damit will ich mitteilen, dass ich bestimmt nicht genug informiert bin, was in dieser Zeit Neues und Gutes in der Fachwelt gefunden wurde. Ich habe seit 34 Jahren immer nebenher eigene Hobbyforschung betrieben, soweit das zuhause am PC ging (zuerst AMIGA500). Um Veröffentlichungen in Fachjournalen habe ich mich garnicht bemüht, nur ein paar Artikel in alternativen Zeitschriften seit 1996, zuletzt 2021 ein Zweiteiler in der zaum&zeit, Heft 233 und 234. Kann ihnen welche schicken, falls es Sie interessiert.

Aber an solchen Lehrvideos wie heute stelle ich fest, dass man sich immernoch Fragen stellt, die für mich keine Fragen mehr sind.
Für mich besteht Materie aus ganzen Hierarchien von wirbelnden Stoffen, die man früher als einen einzigen Stoff bezeichnete, bevor man ihn tabuisierte und umbenannte in Feld oder Vakuum mit Fluktuationen usw. . Sie hatten es genannt. Ich nenne es Häther, also der alte Äther mit einem H davor für Holografisch und Hierarchisch. Häther muss Indize’s bekommen, um welche Strukturgröße/Aggregatzustand es sich gerade handelt.
 
Grundlage sind Überlieferungen alter Schriften, denen sich auch die Theosophen C.W. Leadbeater und A. Besant bedienten, als sie ca. ab 1900 bis 1933 (verstarben da im hohen Alter) ihre Bewusstseins-Experimente machten, und das Periodensystem der Physiker mit vielen Molekülmustern bereicherten, leider völlig unbeachtet.
Ich stieß auf deren Arbeiten erst vor 20 Jahren, hatte aber ähnliche Inhalte schon vermutet, sodaß ich mir traute, deren Werke auch zu erweitern im Sinne der heutigen Physik wie: Masse ist der Sog, der pneumatisch/hydrodynamisch in jedem geschlossenen Raumwirbel entsteht (innen als Masse, außen als gravitative Anziehung, deshalb Gleichheit), analog zur Kraft des Dach-abhebenden Tornado-Schlauches. Der Tornado-Schlauch entspricht dem festeren Stoff, wie für uns die physische Materie, wenn unsere eigene (Technik-)Materie aus gleichgroßen Wirbeln (bezüglich den beobachtbaren) besteht. Da wir Technik benutzen, schränken wir uns ein auf deren Grundbausteine. Mit Bewusstsein kann viel variabler beobachtet werden. Die Wirbelhülle unserer Materie bezeichnen wir als Feld (E oder H), oder Biofeld oder Aura …

Sie sehen schon, wohin das führt. In eine Physik mit lebendigen Ursachen.

Wirbelweltbild/Hypothese/Überlieferung: Es gibt einige hundert Körnungsgrößen von wirbelndem Häther, sonst nichts, außer dem harten unbeweglichen Stoff dahinter, in dem sich alles abspielt (Koilon), der sehr einem Festkörperkristall ähnelt, offenbar ein großes Fraktal unserer untersuchbaren Festkörpergitter (bzw. umgekehrt).

Aber wissen Sie, was herauskommt? Wir landen wieder bei der „Dampfmaschine“, aber keiner materiellen. Jede der vielen Ebenen ist jetzt erklärbar, bis hin zu Gott, wenn man nur eine genau kennt.

Hinter und zwischen der physischen Welt existiert die astrale Welt, hinter ihr die mentale Welt und so weiter.
Es gibt pro Welt eine erste Stufe mit einfachen Doppelwirbeln (2 Anu, entgegengesetzt rotierend), die nicht wirklich trennbar sind, ohne dass beide zerfallen (Gruß an Anton Zeilinger). Geradzahlige Paare erscheinen uns als Licht (Gamma usw.), weil sie sich gegenseitig die Drehung kompensieren und keinen konstant drehenden Überwirbel aufbauen. Sie gehen von sich aus keine Bindungen ein. Dreiergruppen (Fünfer-, Siebener-) tun das aber. Der gemeinsame Wirbel hat dann die Drehung vom Überschuss und somit kann er Masse pumpen. Falls er in Richtung seines seinerseits einbettenden (ernährenden) Überwirbels dreht, ist sie groß (protonenartig, positiv), weil die Drehstruktur sich nach innen zusammenzieht. Masse muss er aber nicht bilden, die Masse kann „fluktuieren“, trotz dass der Wirbel intakt bleibt, falls der Drehimpuls ausreicht (Teleportation).
Ladung ist eine Eigenschaft, die mit den konischen Strömungswinkeln zu tun hat, öffnend/schließend/rechts-/linksdrehend.
Felder sind immer nur Abschnitte in Wirbeln.
Quantisierung der Wirbelgrößen entsteht, weil sie resonant zur Umgebungspulsation vibrieren müssen, um Ausgleichsflüsse zu erhalten und weiterzugeben.
Der ungeradzahlige Anu-Wirbel (Materie) hat eine scheinbar zerrissene Paar-Bindung (Verbindungstunnel bleibt erhalten, führt zur Verstrickung der Kondensate), wodurch er geladen wird und zur Entladung entgegengesetzt drehende Moleküle an sich bindet. Die Formen sind meist nicht symmetrisch genug und das Geladensein hört nicht auf. Jeder neue Zusammenschluss entspricht einem tieferen Aggregatzustand. Es gibt sieben pro Welt, nicht nur die drei bekannten. Plasma, E-Feld und H-Feld sind zusätzliche drei Stufen und unterscheiden sich für jeden Stoff. Die Physik arbeitet meistens mit Kupfer-E-Feld, bei Spulen mit Eisenkernen mit Eisen-H-Feld. Leere Spulen haben vermutlich auch Kupfer-H-Feld, oder H-Feld aus mehrfach dissoziierter Luft. Der Planet hat ein Wasser-Magnetfeld, für das man falsche Detektoren baut.

Mehr hier:
http://www.viva-vortex.de/
oder z.B. hier, als Teil 3 der Serie „Mystik heiratet Physik“:
http://www.perlenschnur.org/veranst/livestreams.htm#L8
Leider bin ich eine miserable Sprecherin/Lehrerin, deshalb kennen mich nur alternative Interessierte.

Wenn Sie Fragen haben, stehe ich gern zur Verfügung. Wenn nicht, dann löschen Sie einfach das Email.

MfG
Gabi Müller

Hinweis: Der Adressat hatte noch keine Chance zu antworten, wahrscheinlich noch nicht einmal zu lesen.

Der Möhren-Trick

Vermehrung ohne Samen


Quelle:
Gonny Theuwkens Unique Trees vom 23.11.22
Das ist eine Fichte. Was wir sehen, ist völlig normal und gehört zum Holzbau. Diese 5 Punkte, die im Inneren hervorgehen, sind Reste von Ästen, die auf dem Stamm gewachsen sind. Das nennt man auch Pinsel.
https://scontent-fra5-2.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/316672657_10223336441731955_6730862439183069380_n.jpg?_nc_cat=100&ccb=1-7&_nc_sid=5cd70e&_nc_ohc=o-wkF65eLMwAX8oS227&_nc_ht=scontent-fra5-2.xx&oh=00_AfDsRsxQ0vbUxOt7Zz1JcSw6nt-r9zC64xSbMSLANdyc9Q&oe=63869512


Aus irgendeinem Grund ist das Holz um die Ast-Anfänge der Fichte verschwunden. Man muss unweigerlich an eine Zündanlage im Benzinmotor denken, und das ist es auch. An dem Bild ist aber gut zu erkennen: Jeder Ast wächst vorwärts als öffnender Nordpol eines Wirbels. Der spitzere Südpol ist mitten im Stamm. Wenn Südpole auf sich zu gerichtet sind, erzeugen sie vielfachen Sog, der Materie zerlegen kann, Hitze erzeugt und Transmutation könnte starten. Je mehr höhere Aggregatzustände entstehen, desto effektiver die Umwandlungen. Jeder Stoff kann anschließend dort gebildet werden (kondensiert aus heißeren Subwirbel-Inhalten), wenn er nicht ausreichend von den Wurzeln geliefert wird.

Die Ast-Anfänge sehen aus wie Möhren. Das sagt wiederum etwas über Möhren aus.
Sogar ein Hühnerauge am Zeh, oder ein Mitesser im Gesicht hat unter der Haut die Möhren-Form. Sie wachsen geheim, im Dunkeln, ohne Licht? Ein Inkognito-Wirbelkern? Mit Form des keilförmigen Kerns im Anu?
Sehen so unsere Chakren aus, am Verbindungspunkt der Drehachsen? Wir haben fünf waagerechte Hauptchakren. Hängen die alle in der Mitte an EINEM Punkt? Und trotzdem per Meridian alle einzeln an den Organen?

Lemniskaten (lichtmachende Lampen) im leeren Verbindungspunkt können das eigentlich nicht sein, die müssten gerade Symmetrie haben. Es sei denn, jeder feinstoffliche Möhrenwirbel wechselt nach jedem Gesamt-Umlauf die Drehrichtung, wegen der ungeraden Durchfluss-Schritte. Das wäre Materie, die nach zwei Umläufen erst durch ist, also Spin 1/2 hat. Das sind Fermionen in Physik-Sprech.

Die Fünfeck-Anordnung (Pentagramm) ist ideal für Wirbelaufbau. Es bildet wegen dem Goldenen Schnitt senkrecht dazu eine Energiesäule – mitten in den Stamm hinein. Genial gewachsen! Statt intensiver Materie-Zerstörung wird hier der Pflanzenstoff (Holz? Wasser?) ein paar Aggregatzustände (der 7 AGZ unserer Welt oder 5 mal 7 AGZ aller relevanten Hintergrund-Welten) erhöht, und der Fluss davon in den Kreis getrieben, der dort heraus will, also spiralig hoch. Deswegen müssten die „Möhren“ auch nicht unbedingt in gleicher Ebene liegen, denn das tun sie auch nicht als Knospe am Zweig, aber sie erzeugen trotzdem die Energieflüsse (höherer AGZ als die Stoffe an dieser Stelle) in den Stamm oder Ast oder Zweig, erkennbar daran, dass sie sich nach Fibonacci anordnen, also letztlich per Goldenen Schnitt.
Warum sie das tun? Die Summierung zweier Knospen-Felder ist schon als Interferenz zu sehen. Irgendwo im Interferenzbild gibt es einen „stillsten“ Punkt, oder auch „dunkelsten“ Punkt, mit der wenigsten Vibration. Wo sonst soll ungestörte Zellteilung beginnen? An anderen Stellen ist ein vollkommen neuer, auf sich selbst fokussierter Wirbelkern einfach nicht haltbar, nicht lebensfähig. Try and Error im Zusammenspiel von neuer Individualität mit Licht und Lärm.

Das Wunder der Mutterschaft

Eine Entzauberung

Es beginnt mit unerklärlichen Anziehungskräften zwischen Mann und Frau, deren Bilder vom idealen Partner oft anders aussahen. Da spielten eben die Hormone verrückt, heisst es dann. Der Frau dämmert es, dass sie schwanger sein könnte. Ab dem zweiten Kind weiß sie es genau. Das kreisende Gelbkörperhormon hinterlässt bisweilen einen neuen Geschmack im Mund, der von keinem Essen kommt, ähnlich so, wie wenn man einen puren Silber- oder Kupferlöffel ableckt, aber es ist kein Silber und kein Kupfer, sondern ein entstehendes neues Leben. Dann merkt sie eine Weile garnichts. Vielleicht ein wachsendes Ziehen in den Leisten, oder die gefürchtete morgendliche Übelkeit. Dann spürt sie die Bewegungen des Babies, erst leichte Stupser, die auch vom Darm sein könnten, und dann zarte und schließlich derbe Tritte von innen. Und schließlich beginnt nach 9 Monaten die natürliche Geburt, mit all ihren Phasen und gutgemeinten Verschlimmerungshilfen. Dann kann Mama und Papa es sehen und anfassen, das Wunder. Und ihm die nächsten Jahre opfern, nur noch schlafarme Nächte erleben, dauerhaft todmüde sein, ihm ständige ungeteilte Aufmerksamkeit schenken, viel zusätzliche Hausarbeit leisten. Und dabei sich selbst verlieren, die ganzen früheren Träume fallen lassen, spätestens ab dem zweiten Kind. Wenn die Frau Glück hat, bleibt der Mann bei ihr und wird ein wirklicher Vater. Manche Männer fallen vor Überlastung ins eigene Kindsein zurück.

Was ist geschehen? Reproduktion des Körperlichen. Nicht immer zur rechten Zeit, manchmal unfreiwillig, im idealen Fall in Liebe und vollster Hingabe.
Das Kind wächst, lernt laufen und wird ganz anders als die Eltern, setzt seinen Kopf durch, je freier es sein darf. Verblüfft und enttäuscht sehen die entkräfteten Eltern, dass es nicht auf sie hört, dass es eigene und ganz neue Fehler macht, und ihnen zeitig den Rücken kehrt, als hätten sie es schlecht behandelt. Auch wenn sie es schlecht behandelt haben, sind sie umso mehr enttäuscht, weil es unbewusst war. Sie haben versucht, die für sie wichtigsten Werte zu vermitteln. Die einen wollten das Kind gut vorbereiten auf die Härten des Lebens, die anderen behüten bis zuletzt, und fast immer war es falsch. Warum? Die Seele des Kindes bringt unvorstellbar andere Voraussetzungen mit, als es die Eltern in ihrer Kindheit hatten. Sie geben dem Kind im Übermaß das, was sie selber entbehrten. Sie können nicht so leicht wissen, was genau dieses Kind wirklich braucht, besonders falls sie den gerade modernen, standardisierten Regeln folgen, wenn sie Er“ziehung“ aus Kursen und Büchern erlernen, statt seine besonderen Gaben zu erfühlen, zu erkennen und dann zu unterstützen. Es schleppt sich so viel Leid durch die Generationen, denn kaputte Eltern-Kind-Beziehungen sind keine Seltenheit, eher die Regel. Und wieder das Warum?

Alle halbwegs noch-gesunden Frauen und Männer stecken im Hamsterrad als ackernde Steuer-Sklaven, damit sie abgelenkt sind und nicht zum Nachdenken kommen. Seit der Geburt wird der Mensch vergiftet über Essen, Zahnpasta, Kosmetik, Wohngifte und Strahlung. Er wird von Schule, Medien, Kirche und Wissenschaft belogen, damit er krank, dumm, manipulierbar und ausnutzbar bleibt. Die wenigsten „Täter“, wie Lehrer, Ärzte, Techniker, Pfarrer und Politiker wissen wirklich, was sie tun. Sie alle sind hirngewaschen, um für das System zu funktionieren.
Die Beherrscher des Sklaven-Systems sind keine Menschen, sie sitzen seit Jahrtausenden unsichtbar im Hintergrund, an der Spitze von Macht und Geld. Mitleidlos lenken sie alles mit Korruption und Erpressung, aber was sie brauchen, ist unser Leid. Wir scheiden einen Stoff aus beim Leiden, der sie ernährt. Das ist auch der wahre Grund aller Kriege.

Im Leben der wilden Tiere ist die mütterliche Betreuung beendet, wenn das Kind sich allein ernähren kann. Oft beginnt für die Mutter die nächste Tragezeit. Die Herde oder der Schwarm übernehmen die jungen Tiere. Dort lernen sie den Rest, wie ein Jahr verläuft, wie man sich vor Räubern schützt oder als Raubtier jagt. Andere Ziele kennen sie nicht.
Aber Menschen? In ihrer Herde herrscht Konkurrenz. Sie wurden zerstritten, von den nichtmenschlichen Betrügern, die jeden Schwarm beherrschen, an der unsichtbaren Spitze der irdischen Macht. Die Menschen wurden absichtlich geblendet, um hilflos in unbewusster Gefangenschaft zu leben. Auch die, die Mittäter wurden, wie helfende Hirtenhunde, damit keines der Herdentiere die Chance hat, in die Freiheit zu kommen. Wir leben wie Nutztiere, deren Fell, Milch und Fleisch geerntet wird. Der Sehende wird zum verlachten Außenseiter.

Wie sichert man seinen Kindern das Überleben? Sollen sie später mal gute Sklaven sein, auf möglichst hoher Ebene der Kriminalität? Oder werden sie besonders empathisch, zu sehenden Märthyrern? Kann man das planen? Die Liebe zu ihnen ist seit jeher das Stärkste das es gibt. Und wie die Realität aussieht, zerreisst mancher Mutter das Herz, spätestens wenn ihre Illusionen zerplatzen, dass sie alles richtig gemacht habe. Und das ist seit Jahrtausenden fast immer unmöglich. Es ist einfach nur schwer, es ist verdammt schwer.

Aber es könnte weniger schwer sein, wenn die allgemeine Sklavenschaft aufhört. Wenn Schlachthöfe und Schlachtfelder verschwinden, wenn die empathielosen „Hüter“ an der Spitze der Machtpyramide verjagt werden, wenn auch dieser Planet endlich befreit wird. Wenn alle Menschen endlich sehend werden können und sich und ihre Kinder nicht mehr für fremde Ziele hergeben müssen. Wenn „die Härten des Lebens“ in entspanntes Dasein umschlagen, wenn die Familien von jedem, den sie kennen, in Kooperation unterstützt werden.
Es sind so viele neue Konzepte im Plan.

Für den vedischen Weg ist der wichtigste Plan die Schulung der Hellsinne, um herauszufinden, was das Wesen braucht, das diesen neuen Körper bewohnt. Warum ist es genau hier? Es wurde magnetisch angezogen, zu diesem Elternpaar. Weil es hier vollkommener werden kann. Oder weil es den Eltern etwas beibringen möchte? In früheren Leben waren die jetzigen Kinder vielleicht die Groß- oder Urgroßeltern oder deren Geschwister, sie waren Liebende oder gar Todfeinde. Immer ist etwas zu heilen, damit es endlich vorwärtsgehen kann. Legt Wert darauf, sich an all das zu erinnern. Das Tasten im Dunkeln ist unnötig und wahnsinnig anstrengend. Es wurde uns als Spiel verkauft, und beschert uns derzeit die Hölle. Achtungsvolles, wohlwollendes Verhalten unter unsereins ist der allererste Schritt. Das Thema Verzeihen oder Abstrafen hat erst für jeden Einzelfall seine Antwort.
Der vedische Weg ist die natürliche autarke Lebensweise der kleinen Dörfer aus Familienlandsitzen, wie sie schon überall entstehen. Dort wird keine Industrie benötigt, weil man zum Beispiel telepathisch kommuniziert statt mit Telefon, und vielleicht all die Dinge auch kann, die Anastasia ihrem Wladimir Megre vorgeführt hatte, was er uns in seiner gleichnamigen Buchserie beschrieb.

Die Mehrzahl der Menschen ist für den vedischen Weg noch nicht bereit. Ein Zwischenschritt für vielleicht Jahrhunderte ist der Weg der lichten Kollektive. Das wird sich in den Städten abspielen, weil dort die Naturverbundenheit nicht ausreicht für die Herausbildung vedischer Fähigkeiten. Menschen, die sich bisher und zukünftig in Städten wohlfühlen, brauchen weiterhin eine Führung, eine Instanz die sie anleitet, der sie folgen können. Bisher lief die Kollektivierung in Richtung Dunkelkollektiv, in Richtung Machtausübung gegen die Bevölkerung, um sie im Mangel zu halten, vergiftet und krank, durch ihr Hamsterrad abgelenkt und von den Medien verdummt, damit sie in Kriminalität und Kriege getrieben werden können, zur energetischen Ausbeutung für alle höheren Stufen der Machtpyramide. Auch im lichten Kollektiv werden sie noch versklavt, aber nur insofern, dass sie ihre eigene gottgegebene Macht nicht erkennen sollen, aber das große Leid der dunklen Zeiten hört dann auf. Sie dürfen höher schwingen und relativ glücklich sein, aber sie müssen festen Regeln folgen, wie Schafe in einer Herde. Auch hier agieren im Hintergrund unsichtbare feinstoffliche Kräfte, mit irdischen Vertretern wie Gurus oder Königen. Sie werden auch licht-asurisch genannt. Innerhalb des Licht-Asurischen wird von den Regeln abweichendes, individuelleres Verhalten, das ihr System gefährden könnte, nicht geduldet. Solche Querdenker müssen dann die schützende und nährende Gemeinschaft verlassen, können aber zu den „Wilden“ ins vedische Gebiet abwandern, sofern sie davon erfahren. In Wahrheit leben dort hochentwickelte Sprituelle, die ihren Lebensraum wieder in ein Paradies verwandeln.

Laut den Thalus-Büchern haben sich galaxisweit nur drei Möglichkeiten realisiert: Beherrscht werden über kriegerische Dunkel-Kollektive, oder gesteuert über friedliche Licht-Kollektive, oder genau in der Mitte dazwischen: In Freiheit auf dem vedischen Weg, direkt verbunden mit der geistigen Heimat, in vielen friedlichen Jahrtausenden erprobt. Die Erde war bisher ein Kreuzfeldplanet, auf dem alle drei Formen nebeneinander existierten, was es nicht oft gibt.

Was immer auch kommt, die Hoffnung war es wert.



Quelle: Intuition und bzgl. Versklavung durch Asuras: 9-teilige Buchserie von Alf und Christa Jasinski: Thalus von Athos (www.alfs.reisen)

Teleportation in Amsterdam

Kommentar zu
https://www.youtube.com/watch?v=gCJdtmTfPUo
Teleportation – Ein Erlebnis der besonderen Art!
(Johann Nepomuk Maier – Jenseits des Greifbaren)

Unglaublich! Ist zwar anfangs etwas langatmig, aber das gehört dazu.
Ich glaube das den beiden. Sie waren in eine Art temporales Wurmloch/Erdpore (=Wirbelachse) geraten, wie es in den Bergen stabiler zu existieren scheint (Heinrich Kusch, unterwelt-kusch.com). Oder sie haben es erzeugt, akkumuliert im Aura-Biofeld durch ihre Aufregung? Oder hatten sie seit ihrem Besuch im Rotlichtviertel eine Besetzung mit solchen Fähigkeiten?
Dieses Wurmloch könnte auch viel früher aufgebaut worden sein, vor hundert oder mehr Jahren, von einer der beiden Damen? Oder von beiden? Waren sie früher Männer und auch befreundet? Und das Fenster war damals ohne Abstand begehbar? Jedenfalls hat ihre Resonanz sie da hineingezogen.
Oder war an der Startstelle früher mal ein Mensch gestorben, der im Todesmoment stark an das Fenster im Rotlichtviertel gedacht hatte? Und so mental den starken Wirbel aufbaute, der aufgrund seiner Intensität heute noch ab und zu durch die Zeiten scheint? Deshalb dachte die eine Dame zuerst, gestorben zu sein. Ein Geisterwirbel als Transportkanal?

WAS sind Raum und Zeit wirklich? Die Resonanz steht jedenfalls über allem.

Thurners genialer Psycho-Schlauch


Kommentar zu
https://www.youtube.com/watch?v=OUuoGbYC3mU
oder https://t.me/t5mtxr8b/2244
(siehe auch älteren Blog zu Catherine)

Die Catherine Thurner hat heute ein interessantes Bild gezeichnet. Es ähnelt dem torusförmigen Fahrradschlauch, auf dem sich die Erde im Sonnensystem bewegt (Abb. 4 bis 9). Sie malt Punkte ein, die sich aufgrund ihrer „Ladung“ an bestimmten Breiten- und Längengraden des Torus anhäufen, dort einen Druck erleben und jetzt eigentlich raus wollen, vor vielen Jahren noch nicht. Für mich sind das normale Subwirbel. Wir Menschen sind Wirbel (Kern/Körper plus Aura) in größeren Wirbelformen.
Es geht bei ihr um das Ausbrechen aus der Matrix. Jeder muss es allein schaffen.
Es ist genial von ihr, in diesem Zusammenhang. Einfach sehr gut inspiriert.

Sie verwendet ihre eigenen Worte und vermeidet noch das Wort Wirbel, Subwirbel und Häther-Hintergrund-Strömungen. Wie es auch Carsten Pötter vermeidet, obwohl er es meint, und wie sogar Christiane Hansmanns Geistwesen „Salvador“ das Gleiche Prinzip nur umschreibt. Die inspirierenden Geistwesen unterschätzen uns, für mich langsam schwer zu akzeptieren. Muss mich bemühen, nicht beleidigt zu sein, wie bei so Vielem heutzutage.

Ob man als Beispiel die Erdbahn um die Sonne nimmt, die Sonnenbahn um die Dunkelsonne, die Dunkelsonne um den Galaxiskern, die Bahn unserer (unsichtbaren) Organ-Subwirbel als (z.B. emotionale) Aura-Planeten um unseren (Organe-)Körper, oder das Geschehen IN jedem Organ oder jeder Zelle, Makromolekül, Wassermolekül, Anu – oder was auch immer (mit Blickt auf Astral-, Mentalwelt und die 4 Welten dahinter), es ist (in Verschachtelung) immer dieselbe Bewegung:

Erklärung zur Entstehung des „Fahrradschlauch-Torus“:

In einem räumlichen Wirbel mit spiraligem divergentem Auswärtsströmen (oben, magnetisch Nord) und anschließendem Einwärtsströmen (unten, magnetisch Süd, spitzerer Pol) können „mitschwimmende“ Festkörper (Planeten, kondensiert-massive Subwirbel) nicht durch den Kern kommen, ohne zerstört zu werden. Wenn sie aber eine passende Dichte und Ladung haben, die sie ein Stück trägt in dieser Strömung, wie ein Schiff im Golfstrom, dann umschiffen sie den Kern, indem sie ein Stück in der Auswärts-Spirale schwimmen, bis die anziehende Ladung und Dichte nicht mehr reicht (Umfeld wird dünner mit steigendem Radius) und sie von dort herunterfallen in die nächstgelegene Einwärtspirale.
[
Auch wenn die Haupt-Strömung noch weitere Umdrehungen macht, wobei sich jedesmal der Radius verdoppelt – die ideale Form) – nach 10 Umrundungen (Planeten) kommt die Strömung (beim Einzelstern) zurück zum Zentrum (Wirbelkern, Sonne, Tornadoschlauch) und wendet erst dort.
]
Nach dem nun folgenden Einwärts-Bahnstück bei fallendem Kernabstand wird die Umgebungsdichte und -Ladung zu groß, und wie im Katapult geht es wieder hoch in die Auswärtsspirale.

Die Planetenbahn setzt sich aus Spiralen-Teilstücken zusammen, ist weder Kreis, noch Ellipse, noch Ei. Ein Planet springt an seinem Perihel (6. Januar bei Erde) schnell nach oben, am Aphel sinkt er langsam nach unten (Juni-Juli bei Erde). Mal innen am Fahrradschlauch hoch (wo der meiste Ladungsdruck ist – sehr gut gezeichnet von Catherine), mal außen am Fahrradschlauch herunter. Der Außenweg dauert länger, ist wie ein Freier Fall im Umfeld und bringt den Antrieb.

Was passiert zurzeit?

Die Sonne hat ihr Perihel im Überwirbel ihrer Bahn. Sie „springt“ dort gerade (Maßstab in Jahren) hoch (wie jedes Jahr am 6.1. auch die Erde im Sonnensystem-Wirbel, eine andere Häther-Körnigkeit), sie passiert die „Spalte“ zwischen einwärts und auswärts. Die Sonne befindet sich im Niemandsland, die Strömungs-Felder sind fast Null, fließen weder einwärts noch auswärts. Und das ist nur der Wirbel um die Dunkelsonne im Doppelsystem Sonne-Sirius. Das passiert aller 26000 Jahre. Die Dunkelsonne als Kern dieses höheren Wirbels hat vermutlich auch gerade einen Wendepunkt (vor ca. 30 Jahren gechannelt von Drunvalo) ein Aphel (oder auch ein Perihel?), jedenfalls ein sehr seltener Durchgang (über 500 000 Jahre) durch die Galaxis-Spalte, deshalb sind wir seit 1987 im Photonenring . Und das macht es insgesamt so extrem „dünn“ um uns herum, speziell an jedem 6. Januar seit 2012. Bisher wirkte eine Art Hysterese, die ist (bald, jetzt?) vorbei.
Unsere Körper merken das, ihr Aufbau muss sich anpassen. Im Perihel ist es immer kern-nah, entspricht heiß, was es aber nicht ist. Es ist hochgradige harmonische Ordnung. Was nicht mehr hineinpasst in die gerade Senkrecht-Bahn, fliegt heraus und zerstrahlt.

@Catherine: Der Ausweg über den Q-Balken ist ein Weiterfliegen in der richtigen Planetenbahn, während der „alte“ dichte Planet sich mehr der Sonne nähern muss. Das planetare Umfeld ist nunmal dünner gerade, also wird sich der durchschnittliche Erdbahnradius erniedrigen, wo es dichter ist. Das betrifft natürlich alle Planeten und wird den Astronomen deshalb kaum auffallen.
Und wenn wir unsere Frequenzen mit erhöhen, wird auch der Planet dauerhaft eine andere Ladung und Dichte bekommen, und dann, statt weiterhin näher an der Sonne zu bleiben, selber weniger dicht sein und wieder an den alten Platz passen, für tausende Jahre im Zeitalter Mu (bis wir wieder ins lemurische Zeitalter herabfallen).
Es könnte also tatsächlich so sein, dass die Erde in zwei unterschiedlichen Qualitäten an zwei Stellen existiert. Aber es werden Parallelwelten sein, wie zwei unterschiedliche Radiosender bei anderen Frequenzen.
Das sind alles kosmische Zyklen, nicht zu verhindern. Man könnte höchstens weit entfernt inkarnieren.