Harald Lesch

Kommentar zu

Die Menschheit schafft sich ab | Harald Lesch | SWR Tele-Akademie

Der kleine Möchtegern-Karl-Marx lenkt ab davon, dass Betonköpfe Seinesgleichen alles mit verursacht haben. Die materialistischen Dogmatiker sind blind und stur. Durch sie werden die Universitäten zu Huren der Industrie und sie treiben es tagtäglich weiter auf die Spitze.
Ein echtes Gewissen kann ich ihm nicht mehr zutrauen. Seine Show ist zu perfekt, einfach Hirnwäsche vom Feinsten. Er ist ein Propaganda-Künstler.

Das Leben auf Materie reduzieren, Geist und Seele als unabhängige Instanzen verhöhnen oder verteufeln, das ist der ursächliche Fehler.
Sie wagen es, das Lebendige allen Seins zu ignorieren und immer mehr lebensfeindliche Technik herbeizujubeln, statt erst zu prüfen und das Schädliche verbieten zu lassen. Letzteres wäre eine dringende Aufgabe der Wissenschaft.
Es bringt keine Hilfe, den Politikern die Schuld zu geben, die sich nur auf die Mainstream-Gutachten stützen, weil ihnen eigenes Urteilsvermögen fehlt.
Wer von ihnen soll denn selber prüfen? Oder sollten es die Aktionäre der Industriegiganten tun? Ihr Profitwunsch trägt echte Mitschuld, doch haben sie den Überblick? Wer soll es denn tun?

Es begann mit Einsteins Irrtümern. Die Essenz, die alles verbindet, war abhanden gekommen. Als er es bemerkte, bereits 1920, wollte er den Äther in die Physiker-Köpfe zurückholen, leider diesmal ohne Resonanz, sein Vortrag blieb unbekannt. Einem falschen Weg gefolgt zu sein, war seinen Anhängern zu peinlich. Sein anfängliches Verwirrspiel hat bis heute alle umnachtet.

James Clerk Maxwell wurde missverstanden statt verbessert. Er sah die energetischen Hierarchien im Aufbau der Welt noch nicht. Aber er wusste bereits, dass Felder Wirbellinien sind.

Die fehlende Energiebilanz von Hierarchien der feinstofflichen Umgebungswirbel (bis auf Gravitation und Elektromagnetismus, die noch sehr materie-nah sind), sowie die Einführung von Punktmasse und Punktladung, zusammen mit der mathematischen Linearisierungsmethode, waren die Totengräber des anschaulichen Verstandes, der bei Quantenphysikern abgeschaltet ist.

Max Planck hätte draufkommen sollen, dass seine entdeckten Quanten eigentlich (unsichtbare) Wirbel sind, deren Strömungen oder Schnittebenen dem Energiebegriff genügen. Sie quantisieren sich nach den Schwingungen ihres Umfeldes, das sie via Resonanz ‚ernährt‘. Sobald die Resonanz nicht passt, verändert sich die Wirbelgröße oder die Struktur zerfällt in ihre Subwirbel, die von anderen Schwingungsquellen ihre Verluste ausgeglichen bekommen.

Das Steuer herumreißen? Haben überhaupt Menschen jemals am Steuer gestanden? Welche Selbstüberschätzung! Da die dunklen Steuermänner unsichbar sind, haben sie jetzt besonders freie Hand.

Auch die Sonne ist ein Wirbel und durchmisst vorübergehend ein heißeres Gebiet im galaktischen Überwirbel, das ist alles. Ein natürlicher Zyklus, der reinigend sein kann, wenn er nicht gestört wird. Mit Atomkraft, DESY und Chemtrails wollen diejenigen gegensteuern, die jetzt am Sich-Auflösen sind. Das Thema CO2 ist nur Ablenkung.

Und es sind nicht die hirngewaschenen Physiker, Techniker oder Politiker, die finstere Pläne machen, sondern die empathielosen Typen hinter ihnen und in ihnen, denen sie geld- oder machtgierig dienen.
Zum Glück gibt es auch lichtvolle Steuermänner, sonst hätten wir längst das „Game over“.

Dimensionsgenerator

Die wichtigste Grundgleichung ist wahrscheinlich q = 1/q + 1, weil sie gleichzeitig analytisch stimmt für die Lösung Goldener Schnitt q=1,618..  und auch als Rekursion sehr schnell auf dieses spezielle q konvergiert. Einmal mit q multipliziert, wird es eine einfach zu lösende quadratische Gleichung .
q^2 = 1 + q  mit Lösung q= (sqrt(5)+1)/2
und mit Faktor G erweitert
G*q^2 = G + G*q, da wäre G*q^2 bekannt als Wirkungsquantum mit Einheit W*s*s
q könnte also als Beispiel die Einheit Sekunde haben, und G die Einheit Watt
q hat somit im eingeschwungenen Zustand das 1,618-Fache von G, wenn G wieder zu Eins normiert wurde (Ernährungsmaßstab). Das gilt für alle Skalen.

Aus Strömung wird Wirbel

Wenn wir uns G und q als Vektoren vorstellen, also jeweils mit einer Richtung versehen, und q sei eine Strömung in der Zeit, die nicht parallel zu G liegt, dann wird die Strömung G*q plus der senkrechte Zuwachs von G (Umgebungsschwingung) zu einer Krümmung der Strömungsbahn führen. Somit bildet sich von Punkt zu Punkt ein größerwerdendes Flächenobjekt. Wenn der Vektor G immernoch Anteile außerhalb der so entstanden Fläche hat, wird es ein Raumobjekt.
Durch eine lokal abweichende G-Strömung kann es zur geschlossenen Bahn kommen, die auch ohne andauernde lokale Abweichung anschließend stabil bleiben kann. Dazu muss der Rückweg entgegen G bei kleinerem Radius erfolgen.
Wird der Vorgang stabil rekursiv sein, also sehr viele Umläufe umfassen, muss der öffnende Pol größer als der schließende geworden sein, um den achsialen Sog (ehemals ausgelöst durch die vorübegehende lokale Abweichung – im Wettergeschehen etwa ein Tiefdruckgebiet) bis durch den schließenden Pol hindurch reichen zu lassen, damit die Strömung unten zur Mitte hin fokussiert bleibt. Überspitzt ausgedrückt, ist der Wirbel von der Seite betrachtet immer T-Förmig oder Y-förmig oder Pilzförmig oder Ei-förmig mit Spitze unten. Prinzipiell ist die Spitze unten und das Unten definiert sich an der Umgebungs-Strömung G. Wo G herkommt, ist oben.

Dieses langlebige, oben-unten unsymmetrische Wirbelobjekt nenne ich Torkado, abgeleitet von Tornado. Torkado steht für ausgerichtete Wirbel aus jeglichem strömenden Material, auch feinstofflich beliebiger Körnigkeit.
Die Spitze unten am Torkado wird hier Südpol genannt und mit einem Plus gekennzeichnet, entprechend bleibt für die Gegenseite des Dipols am oberen Teil der Nordpol mit der Bezeichnung Minus.

Durch die sich weitende Öffnung im Nordpol nimmt im oberen Teil das Volumen zu, aber die Strömung verteilt sich nicht gleichmäßig, sondern bleibt zunächst wie sie war im Strahl fokussiert (Pinch-Effekt). Gewendelt allerdings, denn in der Kernphase herrscht hohe Eigenrotation der Subwirbel. Bei der Eiform wird die gleiche Strömung bis nach unten geführt. Ich nenne das die Jugendphase des Wirbels, weil junge Pilze auch so aussehen. Sie sind bis unten geschlossen, und ihr feinstofflicher Wirbel mündet von außen in die Wurzel, innerlich verläuft es etwas anders, da existiert schon ein großer eingerollter Subwirbel. Wenn die Pilze älter werden, öffnen sie sich und der typische Pilzhut bildet sich aus. Gibt es den Pilzhut, hat sich bis zur Umlenkstelle, wo es wieder einwärts geht, die Strömung mehrfach geteilt, genau wie bei Ästen und Zweigen am Baum. Die Baumzweige und Äste bilden auch nur die Wirbelformen ab, die sich innerhalb des Baumes ausgebildet hatten. Sichtbar als Materie (Holz beim Baum, Luft und angesaugter Staub beim Tornado) sind nur die Kerngebiete der Wirbel. Um jeden Zweigabschnitt muss man sich einen torusähnlichen Wirbel vorstellen. Nach jeder Teilung sind es zwei. Genauso beim Blitz, oder bei Flussläufen, sei es im Großen (Landschaft, Galaxis) oder kleiner an der regennassen Fensterscheibe. Der wahre Grund für ihr Vorhandensein sind WIRBEL um diese Kernstrukturen herum. Die umgebenden Wirbel sind keine Begleitmusik zur Materie, sondern sie sind die Ursache für die Existenz der Materie.

Masse ist leergesaugter Wirbel. Jede Strömung erzeugt Sog zu ihr hin, von beiden Seiten (das einzige Grundgesetz für Alles). Das tut es im Pilzhut des Wald- und Wiesenpilzes auch, die Biomaterie wächst dort hinein, das ist ein physikalischer, kein genetischer Vorgang. Die DNA sorgt nur für den unsichtbaren Wirbel, holografisch aus den vielen Zellen abgestrahlt. Und der Stiel ist das Zentrum des Hauptwirbels, ausschließliche Folge des Soges von innen, wie auch bei Bäumen (Organbäume, Früchte: Tomate, Paprika, Melone) und Blitzen. Hätten wir Augen dafür, wären Blitze abschnittsweise von wolkigen Walzen umhüllt, ähnlich dem Biofeld der Pflanzen.

Gedanken und Gedächtnis (Hypothesen)

Wir wissen, dass Gedanken aus einem feineren Stoff sind als die Emotionen. Und die sind auch schon feiner als die Materie, also feiner als Geruch und Gas, sogar feiner als Plasma, das ist in Ionen zerfallenes Gas. Sie entsteigen dem Kopf und bilden räumliche Muster: Gedankenformen. Manche Aurasichtige können das sehen. Aber wie kommen die Gedanken rein in den Kopf und wie bzw. wo werden sie aufbewahrt? Wo ist der Speicher?

Es soll ja da irgendwo die erdnahen Morphofeld-Speicher geben und auch die Akashafeld-Speicher der Intuitionswelt, die völlig aus Gedankenmaterie aufgebaut ist. Das Wissen ist nicht in unserem Kopf, unser Kopf ist direkt im Wissen. Er schirmt sich geradezu ab davor. Und bestimmt gibt es hinter der Intuitionswelt noch viel mehr, Namenloses und für uns Unbegreifliches, und immer höher schwingende Formen in immer höheren Welten, die alle tieferen durchdringen und beeinflussen können.

Aber jetzt wurde mir klar, wie Gedanken es schaffen, bleibend die Materie zu verändern. Ich meine ganz einfache Gedanken, die von gewöhnlichen Menschen. Etwas, das tagtäglich überall passiert. Frithjof sagte nebenher: Gedanken beeinflussen die Valenzbänder, und er meinte damit die Isotope, wie ich per Nachfrage erfuhr.
Für einen Physiker ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Was haben angeregte Elektronenzustände mit zusätzlichen oder fehlenden Neutronen und somit Isotopen zu tun?
Und wenn wir es theosophisch sehen?

Mit Wirbelblick

Elektronen sind (hypothetisch) Neunergruppen aus Uratomen mit einem einzigen Minus-Überschuss. Sie interagieren mit Licht, das ähnlich gross aus Uratomen zusammengesetzt ist,  nur in der Summe neutraler (etwas anderes gibt es nicht, nur viele feineren Fraktale davon): Vielleicht Vierergruppen (2Plus+2Minus), Sechsergruppen (3+3), aber wahrscheinlicher sind Achtergruppen (4+4) und Zehnergruppen (5+5), sie passen besser zu den Neunergruppen der Elekronen. Das bioaktive Vitalitätskügelchen ist eine Siebenergruppe, die ihr inneres Plus versteckt hält, aber außen keine Pole hat, und fast wie eine Sechsergruppe erscheint. Wegen fast fehlender Dipolarität herrscht keine Drehrichtung vor und es schwebt blitzend mit Masse Null.

Zur Neutronenzahl der Physik zählen alle Uratome (torkado.de/okkCh.htm), die sich in der Mitte des Element-Moleküls anordnen, die keine Ladung (da Dipol) bis nach außen gerichtet haben, wo sie chemisch wirksam wären. Das muss nicht die volle Mitte des Atoms sein, wie bei den Hanteln der Griff. Das kann auch die Mitte eines Trichters sein, die wie Rotorblätter oben und unten am Griff der Hantel angeordnet sind, Hantel-Elemente hier nur als Beispiel. Gerade Sauerstoff und Kohlenstoff gehören nicht dazu. Der im Wassermolekül zentrale Sauerstoff in schlangenartiger Helixform spielt sicherlich die wichtigste Rolle.

Die neutronenartigen Subwirbel-Positionen sind also abgeschirmter, aber nicht durchgängig neutral wie das Licht, sondern trotzdem schwer, also plusgeladen UND minusgeladen wie bei Dipolen üblich. Sie sind FRAKTAL-PASSEND zum übergeordneten Atomwirbel, während protonenartige Positionen mit ihren Gegenladungen an den äußeren Trichter-Enden herausragen. Das bedeutet nur, dass die protonenartigen Substrukturen NICHT FRAKTAL-PASSEND aufgebaut sind und genau deshalb dort landen, denn sonst wären sie innen.

Wenn Tomaten schweben wie Neutronen, Planeten und Sonnen

Tomaten kennt jeder, wie auch jeder das Wort Tornado kennt, aus dem Torkado abgeleitet wurde. Eine Tomate, die im Wasser schwebt, nicht oben schwimmt, nicht ab- oder auftaucht, hat genau die Dichte des umgebenden Wassers. Sie ist FRAKTAL-PASSEND an das umgebende Wasser angepasst, genau mit derselben Dichte. Bei mehreren Kilogramm Tomaten sind nicht alle gleich in ihrer Dichte und es sind auch nicht alle gleich groß. So ist es auch mit den Substrukturen eines Wirbels.
Wenn also Tomaten schweben, dann ähneln sie Neutronen, oder Planeten und Sonnen.

Solch eine Tomate könnte Neutraltomate oder Neutrontomate heißen oder abgekürzt „Tromate“, einerseits eine im Wasser schwebende Tomaten-Untergruppe, andererseits eine Untergruppe von Subwirbeln, die genauso geladen sind wie ihr Haupwirbel, sodass sie in seiner Mitte schweben. Dort verwende ich aber das Wort Ladung statt Dichte, weil das Ganze dynamischer gemeint ist, auch bezüglich der Drehrichtungen.

Aufladung und Blitze zum Ausgleich

Auch Gedanken kommen nicht aus dem Nichts. Es sind Ausgleichsvorgänge, wie alles was passiert.

Wenn ein Gedanke in irgendeinen Substruktur-Trichter hineinfunkt oder wie ein Blitz einschlägt, dann geht dieser Blitz durch die Mitte und emittiert bzw. zerstört dort etwas oder schafft einen Hohlraum, in den dreh- und masseneutrales Licht (aus mehrpaarigen Uratomen) eindringt und letztendlich so kondensiert (nach Aussenden von Restlicht), dass genau 18 Uratome fehlen oder dazukommen.
Das Leben aller Atome scheint reversible Metamorphose-Phasen zu haben, in denen sie wieder aus 18er Wasserstoff sind, und überzählige Uratome durch Lichtabstrahlung verlieren, obwohl wir solche Phasen bisher nicht beobachten konnten. Möglicherweise ist das ein Takt, den auch unsere Körper und Bewusstseine mitmachen müssen.

Der Gedankenblitz ist ja feinstofflicher als physische elektrische oder plasmatische Blitze. Er MUSS weiter nach innen gehen als die gröberen Ladungsflüsse. Und auch weiter nach außen wird die Gedankenmaterie reichen, wenn es um die Hüllephase, die Aura geht.

Übrigens: Was Leadbeater nur beobachtet hat, war der Kern-Körper der Atome.
Und Elektronen aus Uratomen sind dort auch Kernkörper, und zwar die Plasma-Sorte mit dem Minus-Überschuss, also selbst antiglobal drehend. Antiglobal sorgt für Struktur-Abbau und schwebt gegen den äußeren Fluss.
Die andere Plasma-Sorte dreht in Globaldrehrichtung (rechts), sorgt für Struktur-Erhalt und -Aufbau und schwimmt auch im feinstofflichen Fluss des Atoms, wie Planeten im Hätherfluss des Sonnensystems.

Isotope als bunte Malkreide für Gedanken

Das heißt also, Gedanken landen wie räumliche Höhlenzeichnungen als Isotopen-Variation in jeglicher beschreibbarer Materie. Sie schreiben sich dort ein wie der Ton in die Rille einer Schallplatte. Bei schwachen Gedanken sind es nur einzelne Atome, die in ihren Kernstrukturen (und da meine ich die zentraleren Gebiete von Subwirbeln), etwas schwerer oder leichter werden als vorher, letztendlich in Stufen neuer 18er Gruppen gemischer Uratome. Vielleicht sind ja die Veränderungszahlen anfangs auch unter 18 oder jedesmal nur eins, aber haltbar bleibt es erst, wenn insgesamt im Atom die Neu-Summe 18 erreicht ist, sei es als Zunahme oder Abnahme.

DESHALB ist Wiederholung erforderlich, um sich im tagtäglichen Normalfall etwas zu merken ! Drei Wiederholungen am Speicher-Ort sind das Minimum, dass überhaupt etwas hängen bleibt (siehe Wasserstoff aus Uratome-Dreiergruppen ab Stufe 2), und da hat sich noch nicht das Isotop geändert im Sinne der Physik. DAFÜR sind 18 exakte Wiederholungen nötig, besser 21, wie es aus Erfahrung bekannt ist.

Ein Schock braucht keine Wiederholung, die Speicherung sitzt sofort, da fließt ein Sturzbach des emotionalen Musters elektrisch durchs Hirn, eine sich schnell verstärkende Gewitterlawine hoher Intensität.
Dr. R.G. Hamer nennt die Schock-Wirbelstrukur ein DHS. Es kann sichtbar gemacht werden mittels CCT ohne Kontrastmittel. Nach Konfliktlösung sind nur verschwommene Kreise zu finden (durch Glia-Einlagerung), keine scharfen dünnen Linien mehr, dafür auch ohne CCT sichtbar. Im Hirntumogramm kann man sofort das Kreisesystem erkennen, das wie eine Schießscheibe aussieht. Der Ort des Mittelpunktes ist in der Hamer-Tabelle einerseits der Konfliktgruppe und andererseits der Organerkrankung und Gewebeart zugeordnet.

Hologramm-Gedächtnis

Zunächst nehme ich an, es verändert sich die Materie des Körpers, als bleibende Folge der elektrischen Vorgänge im Hirn.
Und wo genau ?
Überall, wo es Zentralen gibt:

– Wirbelsäule im Wellenlängenabstand ihrer Wirbel (offenbar um die 6 cm beim Erwachsenen, also in Kohlenstoffresonanz), dann
– in allen Zellen zentral, also im Zellkern, zuerst natürlich Hirn und energetisch verbundenen Organen
– in den Zellkern-Substrukturen sind auch wieder schlangenartige Achsen (DNA), wie wir sie auch eine Ebene tiefer vom
– Sauerstoff (aus Occ.Chemie), z.B. im Wassermolekül kennen.

Dann sind es mindestens die Sauerstoff-Isotope, die in holografischen Anordnungen verändert werden, um die elektrischen Muster des Denkens wiederholbar aufzuschreiben !

Wahrnehmung

Und da ihre Elementarwellen dann auf dünnsten Linien auch verändert sind, strahlen sie es spätestens nach Anregung wieder ab. Das kann ein ähnlicher Gedanke sein oder ein ähnliches Objekt, Bild, Wort oder Ton. Wir können nur das wahrnehmen, was uns einigermaßen bekannt ist. Der Rest wird nicht herausgesiebt.
Bei unseren technischen Hologrammen ist „zur Erweckung“ des 3D-Bildes auch ein Referenzlicht erforderlich, möglichst der gleichen Frequenz, die zur Aufnahme verwendet wurde, um damit eine wiederholbare Formatierung (Zugriffsstruktur) zu schaffen.

Zur Formatierung dienen in der Biomaterie die Abstände der biologischen Zellen selbst, oder die der Myelinscheiden-Einschnürung der Nervenganglien oder auch die Abstände der Rückenwirbel untereinander. Unser Aufbau sorgt automatisch für Filterung und Taktung, weil er in die Feld-Resonanzen hinein gewachsen ist, die von den jeweils fertigen Zellkernen holografisch ausgestrahlt wurden. Künstliche oder fremde Organe würden nie genau ins körpereigene Hologramm passen, da jedes Lebewesen individuell ist.

Speichern und Auslesen

Diese zentralen Schlangen-Strukturen der Wirbel zu verlängern oder zu verkürzen, ist offenbar das Mittel der Wahl, um Informationen abzulegen. Dort ist auch die Position der Neutronen. Das sind ganze Subwirbelgruppen ohne Außenwirkung. Man kann sie ein- und auslagern ohne dass chemische Reaktionen ausgelöst werden.

Sehr viel anders passiert es auch nicht auf unserem Speicher-Stick. Der Weg des Auslesens der energetischen Einsen oder Nullen liegt dort auch auf einer Linie oder einem Raster. In Rasterform werden technisch auch Bilder gespeichert, sofern sie nicht komprimierter kodiert sind. Aber angezeigt werden sie immer in Rasterform.

Die lebendige Natur hat aber keine gesonderte Software oder Bildschirme zum Anzeigen. Sie hat nur sich selbst. Das was da ist, ist Bildquelle und Bildschirm zugleich. Eine Holografische Abstrahlung baut das Hologramm zunächst in dünnen Linien auf. Im Hirn heißt das: Ich erinnere mich. Das kenne ich. Das Bild oder der Ton ist nicht neu.

Entschlüsseln

Danach sucht das Hirn nach weiteren Hinweisen, wie das Gehörte oder Gesehene entschlüsselt werden kann. Die Augen rastern das Bild ab, die Ohren spitzen sich. Ein Hinweis, der bekannt ist, kommt zum anderen. Unscharfe elektrische Muster legen sich auf schwach angeregte scharfe und prüfen die Übereinstimmung. Und Flupp, hat man sich erinnert, oder man glaubt es zu kennen, man denkt etwas wieder, verstärkt es, frischt das Hologramm-Speicherbild auf, macht es um eine neue Erinnerung stärker. Gleichzeitige Nebenwahrnehmungen und Emotionen machen es unverwechselbar, geben ihm quasi eine eigene verlängerte URL.
Ein Trick für Gedächtniskünstler, etwa für chronologisch zu wiederholende sinnlose Wortketten: Wortteile zu Gegenständen übersetzen und in bekannten komplexen Bilderketten unterbringen, etwa einer gut bekannten Straße, die man später gedanklich wieder abläuft. Die verschiedenen Gegenstände hängen dann an Zäunen, Bäumen oder Türeingängen. Die Straße dient hier als künstlicher Körper, die neuen Muster fallen auf und sind schonmal vorgespeichert, um wie ein neuer Film leichter im Gedächtnis zu landen.

Ein Gedanke entsteht nicht nur an einer einzigen Position, sondern funkt als ausgebreitetes Muster wie eine Cladnische Klangfigur. Er lässt sich nicht aus einem Mini-Gewebstück herausschneiden, wie beim Löschen eines Bit oder Byte.

Das Gedankenmuster hat auch jeweils ein eigenes Andock-Zentrum im Hirn, wo die Eigenresonanz passt, denn jede Stelle ist mit Stehwellen ontogenetisch an eine bestimmte Organstelle gekoppelt, wo das Muster im Organ weiterschwingen kann. Das wissen wir genau durch Dr. R.G.Hamers Tabelle.

Gedankenformen

Und die „Ausdünstungen“ dieses elektrischen Elementarwellen-Vorganges „Idee“ verlassen sogar den Kopf, sind als feinstoffliche Gedankenform sichtbar und von anderen Hirnen empfangbar. Aber nur, WENN sie die Idee auch schon kennen und als signifikantes Isotopenspur-Muster im Speicher haben.

In wie vielen Dimensionen das abläuft, ob 3D oder 12D oder noch mehr, das sei jetzt dahingestellt. Die feinstofflichen Körper gehen über 3D hinaus, und auch sie haben DNA und sind in physischer Lebenszeit mit der physischen Materie wechselseitig verbunden. Die wirklich relevanten Gedanken, die auch hoch genug schwingen konnten, bleiben erhalten und landen zum Teil in der Referenzmatrix für das nächste Leben.

Anisotope Querulanten

Die Elemente mit vielen Isotopen sind mit Informationen beschreibbar, bemalbar wie Kreidetafeln oder Leinwände. Sie sind zwar lokal festgebunden, aber trotzdem bilden sie zusammen eine Art bewegliche Flüssigkeit im Infomationsmeer.
Informationen bzw. Gedanken, die aus manchen Stoffen radioaktive Elemente erzeugen, haben fatale Folgen für seinen Erzeuger oder die Empfänger aus seiner Umwelt. Solche Stoffe werden deshalb von vornherein nicht in die Nahrungkette aufgenommen, oder die Spezies ist von der Bildfläche verschwunden, die nicht gelernt hat, solcherart giftige Gedanken oder Strahlungen zu vermeiden.

Die wenigen anderen Elemente, die nur ein einziges stabiles Isotop besitzen, stellen informationsmäßig ein festes Gerüst dar, analog zum Knochenbau. Wo sie sind, kann kein Muster vervollständigt werden, dort hat die Leinwand ein Loch. Sie sollten also nicht in großen Mengen im Biokörper vorhanden sein, sind nur als Spurenelemente ungiftig. Man nennt sie Reinelemente, oder einfach anisotop. Wenn bei ihnen trotzdem die Neutronenzahl verändert wird, können sie nur radioaktiv werden. Außer wenigen Ausnahmen, ist ihre Kernladungszahl oder Masse ungerade:
Beryllium Be(Z=4,m=9), Fluor F(9,19), Natrium Na(11,23), Aluminium Al(13,27), Phosphor P(15,31), Mangan Mn(25,55), Kobalt Co(27,59), Arsen As(33,75),Yttrium Y(39,89), Niob Nb(41,93), Rohdium Rh(45,103), Jod I(53,127), Cäsium Cs(55,133), Praseodym Pr(59,141), Terbium Tb(65,159), Holmium Ho(67,165), Thulium Tm(69,169), Gold Au(79,197), Wismut Bi(83,209), Thorium Th(90,232)

Bewusstes Sein

Alles hat Bewusstsein, weil jedes Objekt als Ganzes ein Wirbel ist und wiederum aus Subwirbeln besteht, und in einen größeren Überwirbel seiner Materialschwingung eingebunden ist, auch ein Stein oder so etwas wie eine Tasse. Aber natürlich gilt das für biologische Lebewesen erst recht, mit ihren Organen, Zellen und DNA, die auf jeder Stufe eigentlich vergrößerte Wassermoleküle sind. Sie haben nur mehr Hierarchien als die Wesen des Mineralreiches. Bleiben wir nun beim Menschen.

Menschheits-Erinnerungen

Das Denken des Menschen verändert seine Zellen und die DNA. Bei plötzlichen Umweltveränderungen erkrankt er und passt sich bestenfalls organisch damit an.
Aber auch die Materie außerhalb der menschlichen Körpers wird durch unser Denken und Fühlen verändert. Nämlich überall dort, wo die horizontale Kommunikation und vor allem wo die vertikale Anbindung hinreicht.

Hauptachsen-Anbindung durch die Zeit

Jeder Wirbel ist dauerhaft wie eine Perle auf eine Schnur aus feinstofflichen Strömungen gefädelt. Die Anbindung hat schon die Eizelle im Mutterleib, während sie sich teilt, als die Mutter noch selbst ein Embryo war. Auch nach der Geburt des Menschen oder bei der Übertragung des Embryo auf eine Leihmutter bleibt die feinstoffliche Schnur zur leiblichen Mutter in der Kette der Generationen erhalten. Die Verbindung zum Vater gibt es auch, aber das ergibt ein zusätzliches Netz, wieder ein Ypsilon-Verlauf.
Auch ein Apfel oder ein Kern des Apfels „kennt“ noch seinen Mutter-Baum und Vater-Baum. Er wird sie so exakt wie möglich nachbilden, wenn es dazu kommt.

Mensch als Schreib- und Lesekopf der terrestrischen Festplatte

Die vertikale Anbindung kommt von oben und reicht auch bis in den Planeten hinab, und auch dort wird irgendwo das Erleben gespeichert, möglicherweise in felsigem Untergrund oder in Erzlagern, die resonant dazu schwingen können. Oder könnte es die innerirdische Sonne sein? Viele Jahrtausende wandern Erinnerungen hinunter, wie mitgerissen vom fallenden Wind der Zeit. Wenn es Zeit wird für steigende Winde der Zeit, tauchen die Muster wieder auf, weil sie auftauchen müssen. Aber sie kamen durch Menschen hinein und müssen durch Menschen herauf. Die einstigen Absender leben schon lange nicht mehr, aber ihre Nachkommen, und nur sie können es erlösen, aufnehmen und transformiert in den Himmel schicken, dorthin wo die uralte Gegenhälfte der Erinnerung wartet. Denn auch in den Himmel (zur Sonne?) wurde damals etwas geschickt. Genau das, was anders herum rotierte.

Kein Mensch muss bewusst solches Transformieren in Gang setzen oder kann es bewusst verhindern. Er muss nur am Ort sein, wo es heraus kann und er sollte es aushalten können, ohne gleich nach Psychopharmaka zu greifen. Das Wissen darüber ist hilfreich. Der Mensch ist selbst wie eine primäre Spulenwicklung. Und was jetzt hochkommt, das in den Magnetfeldern der Steine kreiste seit alter Zeit, entspricht dem Wechselstrom in einer Sekundärwicklung des Transformators. Es induziert in den resonanten Körper hinein. Kein Tier kann das Feld von Menschen aufnehmen oder umgekehrt, ja nichtmal jeder Mensch das Feld eines Menschen mit ihm fremdem Charakter.

Wenn wir uns bewegen, auch im Auto oder Zug, empfangen wir andere Ideenblitze als zuhause. An anderen Orten sind auch andere Gedankenladungen transformatorisch zu überbrücken, die im jeweiligen Untergrund seit langer Zeit lagern.

Kreative, destruktive und schlafende Orte

Auch unser Zuhause kann voller inspirativer Zugänge sein oder im Gegenteil: wir fühlen uns dort völlig leer und verschlossen. Das Eine kann auch heute sein und das Andere morgen. Aber in der Regel hat man entweder den passenden guten Ort gefunden oder man fühlt, dass man weitersuchen sollte. Es gibt Wohnungen und Gegenden mit hoher Fluktuation. Keiner fühlt sich dort wohl, egal wie luxuriös die Ausführung ist. Wer öfters umzieht, ohne Beachtung der geomantischen Qualität, kommt jedesmal vom Regen in die Traufe. Dort, wo nie Wohnungen frei werden oder nie Häuser verkauft werden, sollte man bevorzugt suchen oder bauen.

Das Gespenst, das alle Energie-Arten vernetzt

In der Schule lernten wir:
Potentielle Energie ist die Möglichkeit, Arbeit zu verrichten. Kinetische Energie ist Bewegungsenergie. Beide sind ineinander umwandelbar, gut zu sehen beim Pendel: Am höchsten Punkt ist maximale Potential-Energie, am tiefsten Punkt ist maximale kinetische Energie.

Potentielle Energie ist also gespeicherte Energie, wie im Wasserkraftwerk (Wasserstau, der anschließend eine Turbine antreiben kann), oder in der aufgezogenen Uhrfeder oder in einer chemischen Batterie.
Bewegungen aus der Natur wurden intelligent benutzt, um Potentialunterschiede zu manifestieren, die auf ihren Ausgleich warten.
Trennungen wurden manifestiert, Blockierungen geschaffen.
Beständiges lebendiges Schwingen wurde hinaus gezögert. Jeder Biber macht das schon, um sich und seiner Familie einen Vorteil zu verschaffen. Er baut einen Staudamm. Sogar das Wachsen eines Körpers ist ein ähnlicher Vorgang, und sei es ein Grashalm, eine Schneeflocke oder ein Eisberg. Hier sehen wir es genau: Dieses Umwandeln von Bewegungsenergie in Potential ist auch Kondensation, ist eine Folge von Abkühlung oder ein Grund für weitere Abkühlung. Denn beim Abkühlen entsteht Ordnung, und Ordnung braucht weniger Raum, und leerer Raum erzeugt Sog. Dieser Sog zwingt schrittweise weitere Strömungen in die neue Ordnung, also in die Kondensation.
Das Wachsen der Blätter am grünen Baum ist lebendige Kondensation, nach Vorgabe von Hologrammbildern, die den Genen zu entströmen scheinen.

Wären die Gene nicht da, sondern nur viele einfache Wirbel im Nichts, würden mathematische Interferenz-Gesetze greifen, exakte Rückkopplungs-Folgen zwischen dem eigenen Grundwirbel und den Mutter- und Schwesterwirbeln der Umgebung. Die Umgebung würde in allen Knoten-Linien- und -Flächen sich in sich selbst spiegeln. Und das Spiegelspiel würde  – wie tiefgefrorene –  Spiegelflächen zurück lassen, die man irgendwann Zellen und Gene nennt.

Ein Drehpendel, Federschwinger oder elektrischer Schwingkreis funktioniert analog mit Spannung statt der Höhe beim Schwingpendel.
Im Torkado-Wirbel kombinieren sich alle diese Schwinger, sicherlich noch mehr, als wir kennen. Innerhalb einer Umrundung finden Dimensionsveränderungen statt und Aggregatzustände wechseln. Der Begriff Schwingung ist auch schon viel zu vereinfacht, um aus ihm einen ausreichenden Energie-Begriff zu folgern. In seinem Sinne gibt es viele Arten von Energie, aber nicht DIE ENERGIE.
Was es aber gibt, ist DER WIRBEL und bestimmte Bahnabschnitte darin, die von Phasenwinkel alpha bis Phasenwinkl beta reichen, gleichzeitig im Bereich von Radius r1% bis Radius r2%, wobei mit Radius 100% die schnellste Schicht im betrachteten Phasenwinkel gemeint ist.

Der Begriff Wirbel ist somit dem Energiebegriff übergeordnet, und nur über ihn lässt sie sich klassifizieren. Max Plancks Wirkungsquant war der erste tastende Schritt in diese Richtung. Der bessere Name wäre aber „Ursachenquant“ gewesen.
Und noch besser Wirbel oder Wesenheit, denn ALLES LEBT, was wirbelt.

Siehe auch Energie-Historie und Drehfeder-Speicher .

Drehfeder-Speicher

Zwirbelfaden zeigt reversible elastische Formerhaltung
– eine noch namenlose Naturkraft –

Ein Teebeutel rotiert an seinem Wollfaden, wenn man ihn herauszieht. Der Faden selbst hat eine Verdrillung seit er gesponnen wurde. Jetzt wird er zum Drehpendel und baut in beide Richtungen Drehspannung ein, bis er anhält und wendet.

Als Teebeutelfaden mit nassem Teebeutel als Last wird sich daran nichts ändern. Aber was ist, wenn wir ihn am Wendepunkt fallen lassen, wo die Verdrillung gerade maximal ist ? Der Faden wird augenblicklich neue Drillschleifen falten, eine Ausstülpung bilden, seine Gesamtlänge scheinbar verkürzen, um das „Übermaß an Verdrehung“ in einer oder mehreren Subschlaufen auszulagern. Erst wenn wir erneut an beiden Enden ziehen, erscheint er wieder dünn und lang, nicht mehr dick-verwickelt. Fast unsichtbar dünn und scheinbar viel leichter, scheint er „unter Zug“ einen anderen, heißeren Aggregatzustand einzunehmen, als durch freie Verwicklung entspannt, ohne Zug, zwar wie entladen, aber nicht wirklich. Das Ent-Drillen darf man jetzt nicht zulassen. Das Wechseln zwischen den beiden Zuständen gleicher Verdrillsumme demonstriert eine neue reversible Form-Umwandlung. Jedes Kind, das mit Nadel und Faden umzugehen lernt, begegnet schnell dieser noch namenlosen Naturkraft, seit Jahrtausenden.
Heutzutage liefern auch die dehnbaren Spiralkabel am Kabel-Telefonhörer ein praktisches Beispiel solch spontaner Verdrill-Verknotung, sobald der Hörer verdreht wurde. Haben wir hier spinquantisierte „Austausch“-Teilchen vor uns, die im Teilchenzoo ein neues Regal eröffnen ? Wohl kaum, eher erkennen wir daran all deren primitive Zwirbel-Herkunft.

WO im geschlossenen Raumwirbel lagert die gyrierende Strömung solch netzartige Verdrillung ein und WO verschwindet die Netzfaltung wieder ?

Sie verschwindet dort, wo der Sog zum Südpol wirksam wird, wo eine Last (Masse) an ihr zu ziehen beginnt, wie anderswo der schwere nasse Teebeutel (hier und hier genannt EDEN-Phase).

Und oben an der ypsilonförmigen Nordpolöffnung, nach Passieren der Sonnenwand, entstehen Raum, Zeit und Freiheit, dort ist freie raumnetzbildende Einfaltung angesagt: Es entsteht Gewebe, das Pilzfleisch, ein grober Stoff.

Im Bodenbereich (Wurzelphase) zieht es auch wie mit (Sog-)Gewichten am Faden, aber der Bahnradius hat sich inzwischen verkürzt, die Drehung beschleunigt (Pirouetten-Effekt), was die Verdrillung verdichtet, und nur das neue Auslagern von Schlaufen kann den starken Verdrilldruck entspannen.
Hier herrscht eine Art von Schleudergang. Die Abspaltungen reißen (im Wirbel) schließlich ab, treiben davon, bleiben liegen, bekommen dunkles Eigenleben. Das ist Tribut und Ursache der Wurzelphasen-Umwelt, ähnlich wie die Sandablagerung am Beginn der Furt des Mäanders.
Doch der nun pfeilschnelle Strom drängt weiter, bohrt sich in den einzig möglichen Kanal nach oben und erkennt wieder sein Wesen: Perlen auf der Schnur, hinein in den gekreuzten Schlund der Kern-Tunnelwand, seiner Sonne, und wieder hinaus. Und schon geschafft, die Neugeburt im Ypsilon.

Mir gehen ganze Lichterketten auf:
Die fünf waagerechten Chakren sind lediglich Ausstülpungen des einen einzigen Wirbelfadens seiner Körnigkeit, der sequentiell durch alles hindurch geht. Für die neun anderen Körnigkeiten gilt parallel das Gleiche, ausgestülpt als andere Chakren via anderen Organen, angeordnet nach der Organuhr.
Im kleinen Fraktal (Uratom) sind es zusammen 10 (getrennte) Spiralringe (3 dicke und 7 dünnere), im Großen 10 Planeten bei 10 verdoppelten Radien (halbierten Dichten bzw. Körnigkeiten). Die Feinsten sind am Schnellsten und weiter nach außen reichend, gröbere Flüsse spirillig umfließend oder Lücken füllend.
Schon die ersten Dreiergruppen von Uratomen, die sich Stufe für Stufe zu neuen Ganzheiten verbinden, hätten ohne Schlaufenbildung ihrer Perlenschnur keinen Grund zu ihrer Nicht-Paarigkeit. Allein die überschnelle Drehung eines (Licht-)Paares, quasi ihr ‚Übermut‘, ließ sie eine Dreier-Verbindung mit Ladungsrest eingehen, die durch mindestens einen Schlaufenabschnitt manifestiert wird, auf dem ein weiteres Uratom sich auffädeln bzw. als stabiler Subwirbel aus ihm herauswachsen konnte.
Sind wir nicht auch solche Ausstülpungen aus den Ahnenfäden unserer Eltern ? Es wird gesagt, dass sieben Generationen zurück eine Verbindung zu uns haben. Das passt zum Zahlenverhältnis, wo Hierarchie Acht nicht mehr zur gleichen Welt gehört.

 

Worte-Hochzeit:

(Wahrnehmung/Messung, wie Kraft, Masse, Impuls, Leistung)
Zwiebel(welt) —– Zirbel(drüse)
————\——————–/———–
—————– Zwirbel ————- (Begriffsvermittler, wie Energie)
———————–|——————-
——————Wirbel ————–
(Wesenheit, wie Wirkungsquantum)

Energie-Historie

Historisches zum Begriff Energie

Seit 1686 (Leibniz) kannte man die Größe m*v^2 als Maß für die Größe der Bewegung und nannte sie vis viva „lebendige Kraft“. Später kam der Vorfaktor 1/2 hinzu (Bernoulli) und erst 1853 wurde sie erstmals „Kinetische Energie“ genannt, also vor ca. 150 Jahren.

Vorher kannte man nur Kräfte. Sie sind unseren Empfindungen näher. Kräfte kann man mit weiteren Eigenschaften beschreiben wie massiv, pulsierend, heiß, leicht, lebendig und tot. Auch hier führen Messungen, die Zahlen mit Einheiten angeben, zu einer Reduktion der Kraft-Qualitäten, wie es auch mit Energiemessungen üblich ist.

Auffällig ist, dass von viva, „lebendig“, beim Energiebegriff nichts übrig geblieben ist, da oft eine Summenbildung (von Einzelkraft mal Einzelweg oder Leistung mal Zeit) vorgenommen wird.
Der Energiebegriff ist also der „Vater vieler Kräfte“ oder Energie ist die „Mutter der Leistungen“. Die Energie-Einheit ist Joule 1 J = 1 kg*m^2/s^2 = 1 Nm = 1 Ws = 1 VAs.

Wirkung

Analog fortgesetzt, führt eine Summierung von Energien in der Zeit zum Begriff Wirkung. Das ist sozusagen die „Mutter der Energien“.
Um vollständig zu sein: Der Wirkungsbegriff beinhaltet auch, der „Vater des Impulses“ zu sein (I=m*v). Die Wirkung ergibt sich aus den aufsummierte Produkten aus Impuls mal Weg.
Die Dimension der Wirkung entspricht dem physikalischen Drehimpuls (Axialvektor), gilt aber als ein Skalar, das ist eine Größe ohne Richtung, wie z.B. Dichte.

Das um 1900 entdeckte Plancksche Wirkungsquantum h =6.62607E-34 Js entspricht der Wirkung und zeigt an, dass hier Quantisierungen eine Rolle spielen. Über h selbst wurde nicht viel diskutiert, nur die Spektrallinien, als Quanten der Energie im Wasserstoff-Spektrum ließen sich mit E=h*f gut erklären. Je höher die Frequenz f, desto energiereicher das Quant.

Wir haben nun die Wirkung als „Großmutter von Kraft und Leistung“. Dazwischen liegen Energie und Impuls als Projektionen der Wirkung. Dann sind auch Kraft, Leistung und Drehimpuls weitere, noch verkürztere Projektionen der Wirkung. Wie können sie dann Ursache sein ? Ist die Bezeichnung Wirkung überhaupt richtig ?

Schein und Sein

Bei der Leistung unterscheidet der Techniker noch, ob etwas schwingt und wie. In der Elektrotechnik bei Wechselstrom wird zwischen Wirkleistung (Realteil) und Phasenverschiebungs-Leistung (Imaginärteil, Blindleistung genannt) unterschieden. Die Gesamtsumme nennt man Scheinleistung, als Komplexe, zweidimensionale Größe. Die Worte Schein und Blind sagen aber auch aus, dass man glaubt, die ordnungs-verändernden Schwingungs-Einflüsse aus Rückkopplungen nicht beachten zu müssen, nur weil sie nicht umsetzbar sind in Wärme oder mechanische Bewegung. Jedoch sind sie Information, und da lebende Systeme hierarchisch aufgebaut sind, spielen dort Phasenverschiebungen eine ähnlich wichtige Rolle, wie der Ton im Telefonhörer. Das gesamte Muskelsystem funktioniert nur mit zeitlich und räumlich gestaffelten Anregungsimpulsen. Die Anordnung von Muskeln ist deshalb in Reihe und parallel gleichzeitig, um die benötigten Ladungsquanten optimal übertrag- und verfügbar und die Leistung überhaupt händelbar zu bekommen.

Neuerdings wird übrigens ganz absichtlich die Telefonnetzfunktion auf die Stromleitung moduliert. Als neuer Elektrosmog wird er aus allen unangepassten Leitungen und Geräten hervorquellen, was die Gesundheit der dort wohnenden Lebewesen nur unnötig belasten wird.

Monster

Viele solcher Hinweise verdanke ich meinem Mann Frithjof, dem Quer- und Tiefdenker in Sachen Resonanz. Angeregt durch unsere Debatte um den Wirkungsbegriff, begann er sogleich, die Größe (in kg) der Monster zu berechnen, die einem Funksender entsteigen, denn der erzeugt nicht nur Energie, sondern wie eine Wesenheit auch ein großes Fraktal der Wirkung. In Antennennähe wird es tödliche Aus-Wirkungen haben, daher der Sicherheitsabstand. Für das Antennengrenzschichtfeld des Langwellen-Zeitzeichensenders DCF77 (P=30 kW, f=77.5 kHz) ergibt sich aus dem Leistungsverhältnis P/(h*f^2) =30E3/(6.6 E-34*77500*77500) = 7.5678 E+27= 3.03 *2^(7*13)
und nach Multiplikation mit Einheitsmasse u=1.67E-27kg die Masse m=12.5 kg (geladene Luft).
Dass die Wirkungs-Vervielfachung gerade auf ein super-resonantes 2^(k*13) passt, ist vermutlich kein Zufall. Die Leistung der Sender optimiert sich möglicherweise selbst, angepasst an die verwendete Frequenz (Optimierungs-Sprünge von 2^13=8192). Leider sind die Angaben für Senderleistungen schwer zu finden. Der Schweizer Langwellensender HBG (25kW, 75kHz) liegt aber schonmal im gleichen Bereich (Faktor 2.72*2^91 statt 3.03*2^91).

Äquivalenz von träger und schwerer Masse

Kraft ist eng an Struktur gebunden und mit Masse verwandt, weil sie auch als äquivalente Größen postuliert sind.

Im Wirbel-Weltbild, wo davon ausgegangen wird, dass hinter jeglicher Masse ein feinstofflicher, fast torusförmiger Wirbel steht, der die Masse ständig neu erzeugt, braucht man dieses Postulat nicht:
Senkrecht zur schnellsten Wirbel-Strömungsschicht entsteht immer ein Sog auf diese Schicht zu, von beiden Seiten. Das ist unwiderlegbare Strömungslehre (Beispiele Vogelflug, Segelschiff, elektromagnetische Induktion).
Das bedeutet von außen eine Anziehungskraft, und von innen, einmal im Torus (sog. Protonenmasse) und einmal im Achsgebiet (sog. Neutronenmasse), entsteht ein leergepumpter Raum. Unterdruck ist Sog, ist Kraft. Der Innen- und der Außensog stehen in der Physik für Masse (innen) und Gravitation (außen). Sie sind bezüglich der schnellsten Wirbelschicht entgegengesetzt gerichtet, und in der Summe exakt Null, wodurch das (damit erklärbare) Postulat entfällt.

Ursache vor der Wirkung ?

Da die fließende Strömung unwägbar leicht ist, im Gegensatz zum agierenden Sog um sie herum, wird die Kraft des inneren Unterdruckes mit Masse gleichgesetzt. Ein Tornado kann Autos in die Luft heben, diese wirbelt er um seine seine Masse im Inneren des saugenden Schlauches. Die Autos „fallen hoch“.
Das Wort „unwägbar“ bezieht sich auf Waagen aus Materie, die ihre Existenz aus der gleichen Strömungsart bzw. Körnigkeit (Felddichte) beziehen. Würde es feinstoffliche Waagen geben, könnten sie das strömende Medium genauso wiegen, wie wir Wasser wiegen können.

Kennt man die wirbelbedingten Ursachen von Kraft oder Masse, dann sind sie nicht als Ursache von Energie und Wirkung zu sehen, sondern als deren Folge. Die Wirkung ist eine Wirbelgröße, eine quantisierte noch dazu. Und das Gesetz von Ursache und Wirkung steht für diesen Begriff vollkommen auf dem Kopf. Man hätte die Planck-Konstante „Plancksches Ursachenquantum“ nennen sollen ! Oder noch besser: Plancksches Wirbelquantum.

Wirkung, Energie, Leistung oder Kraft unterscheiden sich schrittweise durch Multiplikation mit Länge oder/und Zeit.
Weder Wirkung noch Energie können wir mit unserem Körper erfassen, weil wir nur deren zeitvariable Projektionen Leistung, Impuls und Kraft zu fühlen imstande sind.

Ich halte den Begriff Energie für eine theoretische Kunstgröße, während die quantisierte Wirkung ein reales Objekt sein kann, das Raum UND Zeit beansprucht, und mit anderen solchen Objekten wechselwirkt über die variablen Strömungsgrößen Leistung, Impuls und Kraft.

 

Torkado, ein langlebiger verallgemeinerter Tornado

Wirbel, die zeitlich stabil sind, müssen ständig ihre Verluste ausgleichen.
Es ist für sie existentiell wichtig, in einem Überwirbel ausgerichtet zu sein, und sie müssen ein größeres Oberteil haben, das gegen die Überwirbel-Strömung steht. Nur dadurch ist unten der notwendige Sog garantiert, der die eigene Strömung in den Wirbelkern zurückführt.

Aus einer rhythmischen Umwelt wird die Strömung auch rhythmisch beschleunigt. Die Rhythmen der aufnehmenden Wirbelströmung passen sich also an, und damit auch alle Baugrößen, um die Umwelt-Strömung zu nutzen. Durch den „Zwang zur Ernährung“ wird die Größen- und Impuls-Quantisierung erzwungen. Nicht-resonante Baugrößen finden zu keiner stabilen Existenz, sie lösen sich auf. Ähnlich wie die Raupe in ihrer Puppe, nachdem sie zu schwer wurde für ein Raupendasein, aber groß genug für die Existenzinsel als Schmetterling.

Gleichheit von Elementarteilchen

Das mysteriöse „Quant“ erhält im ernährbar-angepassten Subwirbel einer langsam gepulsten Umgebungs-Strömung (Überwirbel) seine plausible Erklärung: Im gleichen Medium müssen sich gleich große Subwirbel bilden. Es muss auch stark vergrößerte Wirkungsquanten geben, für jede Hierarchie neu.

Ein Beispiel zum Rechnen

Wieviel Strom kann ein Lichtquant der Wellenlänge L=534 nm (Farbe Grün) an der Augennetzhaut auslösen ? Der heutige Physiker rechnet E= h*f mit der Planck-Konstante h=6.6 E-34 Ws^2, und der Frequenz f=c/L= 5.6 E14 Hz. Je höher die Frequenz, desto energiereicher der Vorgang.
Multipliziert er die Frequenz noch einmal daran, erhält er eine Leistung P=E*f=h*f^2= 0.207 mW. Über den Vakuum-Wellenwiderstand (Z= 376.7 V/A) und U=sqrt(P*Z), I=U/Z) lassen sich unterschiedlich Schwingspannung und Schwingintensität berechnen, die im Auge vorkommen müssen, um dieses Licht als kleinen Blitz zu sehen, etwa U= 280 mV und I= 0.74 mA.
Der Physiker hat die Größe der Energie nicht gebraucht, um Messwerte mit der Theorie zu vergleichen. Die Energie ist eine theoretische Zwischengröße zwischen einem bekannten Quantisierungsmaß h im Lichtumfeld, und der registrierbaren Leistung P . Um auf die Kraft zu kommen, die das Lichtquant auf die Sinneszellen ausübt, müsste man noch Leistung durch Lichtgeschwindigkeit teilen.

Wir sehen, die Energie E wird im Grunde nicht gebraucht, wenn eine natürliche Ursache hinter einem Vorgang „wirkt“. Etwas, das WirkLichkeit hat, also Wirkung und Licht.
Über Qualitäten von Energien zu reden, meint eigentlich markante Abschnitte im dahinter liegenden ganzheitlichen Wirbel-Objekt. Es sind (je Umlauf wiederholbare) Phasen im Großen Ganzen. Im kosmischen Rahmen erklärt sich so, warum es Zeit-Qualitäten gibt.

Das Früchte-Quant für Kohlenstoffresonanz

Es gibt verschieden große Äpfel, aber maximal Faktor 2 verschieden, nicht Faktor 4 oder 8.
Bei anderen Früchten ist es ähnlich. In Tomaten teilen sich die Samenbäumchen immer wieder, wenn die Tomate größer und größer wird. Die Samenbäumchen haben hier immer das gleiche Volumen. „Erlaubt“ sind nur Zwischenwerte 1/2. Auch Hühner-Eier sind wenig variabel in ihrer Eidotter-Größe. Nimmt das Ei Riesenausmaße an, werden es zwei Dotter unter einer Eierschale.
Mehr dazu in „Der Spiralrhythmus der Natur“ (raum&zeit Nr. 130(2004), S.36)

Alle diese Größen sind quantisiert, weil der Samen im Fokus der Wellen liegen muss, die sich in Strukturwänden (wie Parabolspiegel) der Früchte spiegeln. Die Wellenlänge passt zur stofflichen Zusammensetzung. Züchtet man sie von den natürlichem Größen weg, verschwindet auch der Samenkern. Man denke an die großen, aber kernlosen Weintrauben.

Apfel als Modell

Nehmen wir nun an, die Quanten-Konstante h stehe von sich aus schon für einen ganzen Wirbel, zwar eigentlich mit Ausdehnung Zeit statt Länge, aber etwas Ähnliches kennt man schon: Inverser Raum mit der Einheit 1/Meter. In jedem Wirbelpol pendeln Größen hin und her, deren Produkte konstant sind. Die Faktoren einer Schwingung verhalten sich zueinander invers, auch Radien und ihre Zeitskalen.
Symbolisch betrachten wir nun einen stehenden Apfel, mit Stiel oben. Als einzige Fläche für die Position von Strömungslinien diene uns hier seine Schale, obwohl das gesamte Fruchtfleisch aus bzw. zwischen ihnen erzeugt wird. Oben am Stiel ist der Nordpol des Wirbels, dort kommt die Strömung spiralisierend heraus, und unten, der ehemaligen Blüte, die schon die Insekten „ansaugen“ konnte, schließt sie sich wieder.

Man könnte nun diesen Apfel in Scheiben schneiden. Jede Schnitt-Ebene wäre als eine spezielle Energie zu bezeichnen. Nur so ist Energie definiert: Eine Teilfläche aus einem Quanten-(Zeit)Wirbel.

Zum Beispiel eine senkrechte Scheibe durch die Mitte. Jedem Punkt der Strömung/Schale lässt sich dann eine Höhe zuordnen, entlang der senkrechten Symmetrieachse von Stiel zur Blüte. Nullpunkt ist der nächstliegende Apfelkern. Die zweite Koordinate könnte der Abstand zu diesem Apfelkern sein. Die einzelnen Kraftpunkte entsprechen dann der longitudinalen (Höhe) und den radialen Position. Diese Energieform wäre mit potentieller Energie verwandt, weil die Hauptbewegung der Hüllenströmung hier nicht sichtbar ist, sondern aus der Bildebene herausführt.
Wenn man den Apfel waagerecht schneidet, erhält man auch jeweils eine Energie-Ebene, aber nur für alle transversalen (sowie wieder radialen) Bewegungskomponenten, die eher als kinetisch zu bezeichnen sind. Je nach Schnitthöhe, haben nun manche Energien öffnenden oder auch schließenden Charakter (siehe Potentialwirbel nach Prof. K. Meyl), ohne dass man den Apfel als Ganzes noch klar im Blick hat.
Hat diese Trennung in schallartig (longitudinal, potentialverändernd) und lichtartig (transversal) viel Sinn ? Die Wirbel-Strömung bewegt sich sowieso nicht in diesen Schnittebenen, sondern frei spiralig durch alle drei Richtungen hindurch. Longitudinal und Transversal, sowie Radial lassen sich nicht sinnvoll trennen, ebensowenig bei Schwingungen: Raum und Zeit.

Die Energie ist immer eine plattmachende Projektion der Wirkung, und es fehlt meist das Wissen über die Lage der Projektionsebene.
Leistung und Kraft sind sogar doppelte Projektionen der Wirkung, aber sie sind das Einzige, wodurch sich die dahinterstehende Wirkung im Subsystem ausdrückt, denn diese Größen haben noch zeitliche Variabilität.

 

Fehlende Hierarchien-Mathematik

Der Betrag eines Vektors ist zwar nur eine Zahl (Skalar), aber wenn in Richtung des Vektors ein neues Koordinatensystem/Untersystem „angebaut“ wird, wird dieses Untersystem in manchen Fällen darauf reagieren, welche Dichtigkeit es umgibt, auf welcher Grundlage es sich selbst aufbaut. Mit anderen Worten: Die globale Umgebungsdichte (Skalarpotential) sollte nicht nur in physikalischen Überlegungen, sondern schon in zugehörigen mathematischen Verfahren Berücksichtigung finden.
Tom Bearden bringt dazu das schöne Beispiel von den zwei Elefanten, die sich frontal begegnen und Kopf-an-Kopf schieben. Bei gleicher Kraft ist die Bewegung Null. Machen dasselbe zwei Flöhe, ist dort die Kraftsumme auch Null. Für die (heutige) Physik sind das identische Systeme. Hat sich denn kein Physiker je (gedanklich) zwischen zwei schiebende Elefanten gestellt ?

Quellen:

GartenWEden Nr. 78 Juli/2017, Seite 10, ein Wedisches Magazin
Titel „Energien“ von Gabi Müller. Erhältlich bei gartenweden.de .

Ein Aufsatz von Christoph Mettenheim zum gleichen Thema, ergänzend zu lesen (S.1-9, brilliant recherchiert, im Teil 3 (S.18-25) schlussfolgert er die Wirbel):
http://christoph.mettenheim.de/start/deutsch/der-ganze-aufsatz/

Loop

Welche Rolle spielen Fraktale in der Natur? Was haben sie mit Wirbeln zu tun?

Iterieren ist das Rechnen im Kreis. In der Mathematik kann man diesem Vorgang immer wieder gleiche Bedingungen (1 Gleichung, 1 Anfangswerte-Bildraster) vorsetzen. Daraus lassen sich für jeden Bildpunkt andere Zahlenkolonnen ermitteln (angezeigt als Farbe, die der Bildpunkt hinterher bekommt), wohin letztendlich die Reise nach Tausenden von Wiederholungen geht: In die Auflösung oder in die Versteinerung, oder, dem Mittelweg, in die ewige Pulsation.
Bei natürlichen Vorgängen ist es genauso, nur bleiben die Anfangsbedingungen nicht so absolut gleich. Von Moment zu Moment kann sich alles ändern. Die Natur rechnet/lebt auch im Kreis, aber nie mit derselben Gegenwart wie in der letzten Runde.
Das, was lebt, stellt die Summe seiner Vergangenheiten dar. Der „Rechner“ selbst hat sich gebildet/kondensiert durch sein Rechnen. Auch bei einem Stein. Seine iterierten Zahlenkolonnen (Intensitäten, Felder=Strömungen) materialisierten zu Stoff, zu Hardware, die eingeengt weiterrechnet und materiell wächst und wächst, dafür immer mehr ihre variablen Parameter reduziert. Soweit die seelenlose Sichtweise auf das Körperleben. Der Vergleich zum Computer liegt nahe. WO ist der Unterschied ?
Dies können Sie erfahren und neue Erklärungen mitentwickeln bei der Tagesveranstaltung „Fraktale 1“ mit Gabi Müller,
am 09.06.2018, in 55597 Wöllstein, näheres hier:
perlenschnur.org/veranst/termine1803.htm
von Perlenschnur e.V. /  www.perlenschnur.org
Videos der Veranstaltung inzwischen online: Video-Liste (4 Filme)

Geplante Themen:

Ist die Realität eine Hierarchie von Computern ?
Wie naturnah funktionieren unsere heutigen Computer ?
Fraktale in Mathematik und Natur
Wie entsteht ein mathematisches Fraktal ?
Iterieren ist das Rechnen im Kreis. Leben ist Pulsieren und Atmen, alles Wiederholen in Rhythmen.
Wie entsteht ein natürliches Fraktal ?
Kann Iteration und Leben gleichgesetzt werden ?
Was ist der Unterschied zu Interferenz ?
Wie lebensecht können mathematische Fraktale in Zukunft einmal sein ?
Wo stehen wir heute ?
Das berechnete Schädelfraktal und seine goldigen Hintergründe.
 Z = Z^(Z*) -1 mit Zwillingsverfahren
Bild7gmuellerNah

Es lichtet sich

Wenn die ganze Welt aus Wirbeln und speziell aus Uratomen verschiedener Skalentiefe besteht, dann muss man sich fragen, was genau denn Licht ist, was Strom ist, was Elektronen sind usw. , auch was Radiowelle oder Biofeld ist. Es kommen im Grunde nur Uratome infrage, die immergleichen Wirbel mit den 10 Spiralen, den drei dickeren und sieben dünneren, die pro Umlauf aus sieben Spirillen bestehen und die Spirillen auch und wieder und wieder. Wie bei der Küste Englands, sie wird immer länger, je genauer man sie abfährt, am Ende um jedes Sandkorn herum, und auch da drin geht es weiter mit der Küste.

Erst neulich hatte ich die Hypothese für das Elektron aufgestellt als Neuner-Gruppe mit Antiglobaldrehung (oberes/äußeres, negatives Wasserstoff-Ion auf Stufe 4) .
Dazu würde Röntgenlicht passen mit ähnlicher Uratome-Anzahl, nur eben total ladungskompensiert (5weibl.+5männl. oder 4+4, maximal 6+6). Nur so kann der Comptoneffekt ablaufen (und der Äußere lichtelektr.Effekt auch): Ähnlich große Hintergrundmassen können Impulse austauschen, wie wir es kennen von „Wildschwein gegen Auto“, aber weniger bei „Mücke gegen Auto“ oder gar Mikrobe statt Mücke.

Licht hat ja weder Ladung noch Masse, aber dazu reicht ein eigenes Gleichgewicht von Links- und Rechtsdrehung, und schon reagiert es auf nichts, es schwimmt halt mit der Gravitation mit (dem terrestrischen Häther, angesaugt senkrecht zur Erdoberfläche), aber auch quer dazu oder entgegen, je nach Startdichte, angetrieben allein vom Druckgradienten.
Das Tageslicht besteht vermutlich aus kleineren Gruppen (1+1=2 rot oder 2+2=4 gelb oder 3+3=6 blau) als Röntgenlicht oder eben die Verdopplungen als höhere Elementarwellen-Echos („verdünnte“ Riesenwirbel alias Subharmonische). Mir ist noch unklar, warum es ein Kontinuum ist (statt nur diese 3 Frequenzen), und solange ich das nicht verstanden habe, könnte es nicht stimmen. Viel mehr Grundfarben gibt es immerhin auch nicht, die Paare kommen vielleicht kombiniert in wechselnden Gruppen an, wie Schneeflocken im Wind. Das normale Tageslicht ist ja sehr inkohärent, im Gegensatz zu Laserlicht, das aus konkreten Atombindungen stammt. UV- und Röntgenlicht wäre also wie Niederschlag von Hagelkörnern, wenn ein Radiosender ein sanfter Nieselregen ist ?

Veranschaulichung in Kurzform:
Radiosender ist wie fallender weicher Regen (1 minus + 1 plus)
Tageslicht besteht wie aus dicken oder gefrorenen fallenden Wassertropfen in Zweier- bis Viererpaaren (2+2),(3+3),(4+4)
—–> plus Hätherwind der Umgebung und seine lokalen Dichteschwankungen
—–> Die Wellenlänge erscheint als Geschwindigkeitsunschärfe (daraus entsteht das Kontinuum als lückenloses Spektrum)
UV und Röntgenlicht entsprechen dann großen Hagelkörnern (5+5)
Betastrahlung wären antiglobalrotierte Hagelkörner (5 minus + 4 plus)
Teilchenstrahlung sind globalrotierte Hagelkörner, wie Geschosse aus dem Gewehrlauf mit Drill (gravitationsähnlich)
—–> kleinste Kernmasse H+ (4 minus + 5 plus) bis Alpha (16 minus + 20 plus oder 17 minus + 19 plus)

Aus den Beschleuniger-Ergebnissen des Neutronenzerfalls muss man schlussfolgern, dass freie Neutronen eigentlich instabile Wasserstoffatome sind, die im H+ Anteil einen etwas anderen Quark-Aufbau haben (udd statt uud (beim Proton) nach Physik). Nach Leadbeater kann das Wasserstoff-Proton gar nicht zwei gleiche u-Quarks haben, denn alle drei Quarks sind qualitativ unterschiedlich: Zwei mal ++-, aber einmal im Dreieck (u-1) und einmal nicht (+-+ auf Linie, u-2), das dritte Quark ist -+- (d), aber auf Linie.
Da beim Zerfall des Neutrons auch noch das Elektron-Antineutrino übrigbleibt, kann das nur die Drehimpulsenergie sein, die auf Stufe 5 die beiden Neunergruppen zusammenhielt. Sie ist eine Überwirbel-Energie (ein Wirbel, den man Stufenquant nennen könnte) der Stufe 4, wo wir Elektronen und H+Ionen(=Protonen) einzeln vorfinden. Da von „Elektron-ANTI-Neutrino“ gesprochen wird, wirbelt der (neutrale) Wasserstoffwirbel wohl rechts herum, hat zum Ausgleich dann eine Linksdrehung im Ganzen, was vermutlich auch auf das Neutron (schwerer Elemente, da es als neutral definiert wird im Gegensatz zum Proton, auch wegen dem hohen Eigenspinanteil im Kernschlauch) zutrifft. Auch in den Wirbeln der Stufe 4 stecken solche bindenden Energien/Strömungen (andere Neutrinosorten), denn sie sind Überwirbel der Stufe 3, und dort passiert das wieder bezüglich Stufe 2, die dann wiederum die Überwirbel von Stufe 1 sind. Jede Menge Futter für den Teilchenzoo. Rechtsgewundene Wirbel haben Masse, linksgewundene kaum. Die Neutrinos als einzelne Teilchen aufzufassen, heißt, die Körnung des Überwirbel-Flusses anzusprechen, und DAS dürfte feiner (oder viel feiner) als physisch sein.
Um die Antiteilchen zu erklären, muss man wohl noch unterscheiden, wie herum der Wirbel als Ganzes rotiert, obwohl er innerlich ja entweder links- oder rechtsgewunden ist. Passt das doppelt nicht zur Drehung seiner Überwirbelwelt, hat das Teilchen nur eine kurze Lebensdauer.
Und wenn bei den Zerfällen Uratome-Paare oder Mehrfachpaare übrig bleiben, entweichen sie als Licht.

Die Planck-Gleichung E=h*f*n sagt nur aus, dass es n Uratome der Größenskala h sind, die mit Geschwindigkeit v=f*L unterwegs sind (L als Wellenlänge, f als Frequenz, h als Wirkungsquantum (das zusammen mit L auf Faktor 2^(13*k) vergrößert werden kann), und wenn v sich auch 13*k mal halbiert (entgegen Einsteins Behauptungen c=const), fällt f quadratisch und kommt später in bekannten Rhythmen an wie Herzschlag und Planetentag. Das n ist die Zahl der Wirbel, die in dieser Energiegruppe unterwegs sind (ich sage absichtlich nicht Quanten), sie bleibt ungefähr gleich, wenn man mal mit der Zahl der Chromosomen im Zellkern oder mit der Zahl der Organe im Körper vergleicht.

Und Energie ist übrigens immer nur eine herausgegriffene Schnittmenge einer größeren h-Einheit (als Untermenge des Übewirbels).

 

 

Was ist Information ?

 

Das allgemeine Wort „Information“ würde ich gleichsetzen mit „Holografisches Muster aus Wirbeln“, wie die übrige Welt auch. Der Unterschied ist nur, dass wir damit keine Masse verbinden. Ein Gegenstand ist auch Information, nur eben mit Masse. Ein Gegenstand ist sogar noch mehr. Er ist in gewissem Sinne vollständige Information, weil er eine abgeschlossene Form hat, er ist damit ein Quant seiner Art. Das Wort Information kann schon auf Teile von ihm zutreffen, die dann eventuell irreführend sind, wie das berühmte Beispiel vom Elefanten. elefantG

Drei Blinde stehen um ihn herum, betasten und beschreiben ihn: Einer steht am Rüssel, ein anderer am Schwanz und ein dritter an einem Bein. Was als Beschreibung dabei herauskommt, ist eine Art Schlange, eine Art Strick und eine Art Säule. Alle drei Informationen sind widersprüchlich, aber nicht falsch. Und trotzdem treffen sie nicht das Wesentliche. Es fehlen der Kopf, die großen Ohren, der Bauch und wie alles proportional zusammengesetzt ist.

Information kann auch akustisch sein. Reiner Klang ohne Worte löst Erinnerungen und Emotionen aus, also auch Bilder, wie es Worte immer tun. Die Bilder sind immer Teilstücke der gemeinten Information, jeder hat nur seine eigene Perspektive aufgrund seines Standpunktes, wie die drei Blinden am Elefanten.

Also kann man sagen, dass Information die Teilmenge einer Ganzheit beschreibt. Im günstigsten Fall wie ein Ion, das mit dem Gegen-Ion die Ganzheit ergibt. Da es nur beschreibt, ist es auch als Ion nicht vollständig. Nur das Original ist vollständig.

Eine Frequenz als Zahl (mit vereinbarter Einheit) ist zum Beispiel eine sehr abgespeckte Information. Aber sie kann ausreichen, das Original und alle seine Fraktale gezielt zu Eigenschwingungen anzuregen. WIE das Eigenschwingen dann im Original beginnt und abläuft, und wie der Schwinger aufgebaut sein muss, dafür braucht man andere Informationen. Wer alle diese Informationen hat, kann sich ein geistiges Abbild der Sache machen, und diese GEDANKENFORM landet abrufbereit in der Akasha-Chronik. Dort landen auch Sub-Gedanken als Schnittmengen der Gedankenform, wie die Beobachtungen der drei Blinden am Elefanten. Sie sind ja gedacht worden und sie werden unter die Überschrift „Elefant“ in die Regale der Akasha eingeordnet. Je mehr „Blinde“ dieselbe Beobachtung machen, desto dicker wird ihre gedankliche Ablage. Wenn anderssprachige Blinde das Gleiche denken, wird es auch dort landen. Sie finden es nur über eine andere Indextabelle, quasi mehrere URLs (Sprachen) führen als Umleitung zur gleichen Informations-Ablage.

Seit 100 Jahren haben wir das Phänomen, dass es auf einmal Protonen, Neutronen und Elektronen gibt. Wir machen uns damit eine Menge nützliche Erklärungen, wie die drei Blinden mit Säule oder Rüssel, manche fanden ja auch den „String“, weil sie am Schwanz des Objektes gesucht hatten. Es ergibt sich die Frage, ob die Atome nun Veränderungen bekommen, denn wie wir wissen, trifft das bereits auf unsere Gene zu, siehe Hamersche Sonderprogramme. Denn: Die WIRKLICHKEIT wechselwirkt mit den Gedankenformspeichern der Akasha. Sie ist für unsere Seelen primär (allerding anderen, diesmal göttlichen Ebenen untergeordnet). Weiter unten kommen erst die Morphofelder und schließlich die morphogenetischen Felder, die unserem Denken und unserem Körperbau noch näher stehen und alle altersgerechten Musterschwingungsvorlagen liefern.

Der Elefant selbst hat auch ein Bild von sich und seinen Artgenossen. Aber er hat völlig andere Beziehungen und Wahrnehmungen als ein Mensch. Somit bekommt seine Wahrnehmung von sich ein eigenes Akasha-Regal in einer ganz anderen Abteilung. Die Wahrnehmung eines Löwen oder einer Ameise bezüglich dem Elefantentier wird sich genauso stark unterscheiden und trotzdem nicht falsch sein. Es muss also artspezifische Resonanzobjekte in der Akasha geben.

In der folgenden Zeichnung sind die drei Ebenen über der Physischen Welt (hellgrün), in der erst unsere Materie entsteht, eingezeichnet. Die Astralwelt ist rosa markiert, die Mentalwelt ist hellblau und die Intuitionswelt ist weiß gezeichnet. Im weißen Abschnitt befindet sich erst die Akasha-Bibliothek der Menschheit.
Jede Ebene hat selbst sieben Stufen, die Aggregatzuständen entsprechen und die pro Stufe mit zwei Größen-Verdopplungen zusammenhängen. Zwischen Stufe 7 und der Stufe 1 der nächsten Ebene gibt es nur eine Verdopplung, also insgesmt 13 Verdopplungen pro Ebene.

VierWelten

Weiteres zum Bild siehe hier und hier.

Uran gehört in die Erde

Elemente mit hohen Massenzahlen neigen zum spontanen Zerfall. Solange das an ihren natürlichen Lagerstätten passiert, können die abgestrahlten Einzelteile in der Umgebung sauber absorbiert werden, weil genügend andere passende Stoffe vorhanden sind, unter anderem die, aus denen sich der radioaktive Stoff in seiner Kondens-Historie schrittweise zusammengesetzt hat. Die Kernphysik sieht den Atomaufbau viel zu statisch, weil die Beobachtungen bisher nur über terrestrisch kurze Zeiträume gemacht werden konnten.

Durch Anreicherung, zum Beispiel durch Bergbau und anschließend bei der Extraktion von Uran aus der Pechblende, entstehen viel zu unnatürliche Bedingungen, die auch die spontanen Elementumwandlungen in eine andere Richtung lenken. Viele Zerfallsprodukte bleiben dann unvollständig, hängen irgendwo zwischen den natürlichen Vorkommen als Monster-Isotope, denn sie müssten als anderes Element ganz andere Baumuster für ihre Uratom-Moleküle bekommen, als sie nun (als Bruchstücke) noch vorliegen.

Im Berg gibt es vielleicht Vorgänge an manchen Stellen, die sich stark physisch erwärmen, was ein zwischenzeitliches Hochfahren der physischen Energie in höhere Aggregatzustände von fest (Stufe7) nach flüssig, von flüssig nach gasig (Stufe5) und von gasig nach plasmatisch zur Folge hat, sodaß eine Neu-Anordnung schon auf Stufe 2 bis 5 auftreten kann.
Da in der Physik die feinstofflichen Erzeuger-Wirbel unbekannt sind, die einen Festkörper in die Existenz bringen und ihn in seiner Form halten, wird man auch nicht nach Störungen für diese Wirbel suchen, die ich durchaus an Material-Bruchlinien für möglich halte. Wo die Erzeuger-Wirbel bisweilen „Aussetzer“ haben, die nicht reversibel sind, entsteht Hitze und die Kondensate aller Stufen können sich auflösen und später in ausgeglichenerer, neuer Anordnung wieder kondensieren (Transmutation).

Der Planet als Lebewesen hat sicherlich auch Chakren, Meridiane und stringartige elektrische Flusslinien, deren große Verwandte die Blitz-Entladungen sind. Das sind quasi dünnste „überdrehte“ Naturwirbel, die mit den langsameren Elementwirbeln kollidieren und punktweise Steine und Metalle schmelzen, verdampfen und noch mehr. Gerade die Metalle zwischendrin liefern die beweglichen freien Ladungsteilchen, die vielleicht einen „Sturm im Stein“ fördern. Wir wissen noch viel zu wenig, was in natürlichen Lagerstätten wirklich vor sich geht. Die eingeschlossenen Ladungen müssen mit Magnetfeldern wechselwirken, denn das Erdmagnetfeld variiert nunmal, sei es wegen Sonnenaktivität oder sekundär wegen Wetter oder gar wegen Interaktion mit den Lebewesen der Biosphäre. Wer fragt sich schon, warum so viele Steine nach innen kristallisieren und in der Mitte hohl sind ? Sie sind genauso hohl wie Apfelkerngehäuse und sehr wahrscheinlich aus demselben Grund: Der Stein ist ein Torkado, genau wie der Apfel und nochmal sein Kerngehäuse.

Ganz abgesehen vom Erdmagnetfeld werden DESSEN Erzeugungsfelder erst recht überall hin gelangen und für Lebendigkeit im Berg sorgen. Aber nicht im Brennstab oder im Atommüll-Endlager, das ist quasi die qualvolle Massentierhaltung der Atome.

Warum kann man aus der Uran-Kernspaltung eigentlich Energie ziehen ?
E = mc^2 sagt aus, dass eine Strömung pro Geschwindigkeitsfläche zur Masse-Erzeugung fähig ist. Also wie gehabt: Strömung akkumuliert Sog und dieser in anderen Hierarchien gespeicherte Sog kann zurückgewandelt werden in schnellere oder abführbare Strömung. Wird das unter Ordnungsverlust gemacht (Abführung), entsteht messbare/sichtbare Energie, weil gewisse Wirbelanteile dabei zerfallen (nur Bruchteile der Uranmasse verschwindet). Würde der Element-Wirbel 100%ig erhalten bleiben, wäre das nur ein vorübergehender kalter Masseverlust ohne auskoppelbare Kraft und Leistung (aber leicht teleportierbar).
Die kalte Umwandlung in Staub scheint es auch noch zu geben. Dazu darf man nicht die atomare Ordnung zerstören (wie mit der atomaren „Neutronenlawine“), sondern es reicht die Zerstörung der makroskopischen Ordnungsebenen, etwa mit Wellen in der Skalengröße Organ und Zelle, die in technischen Gegenständen auf keine starken Gegenmagnetfelder treffen. Gesunde Lebewesen tragen mit ihrer Aura-Merkaba, besonders durch das Herzmagnetfeld, eine Art Schutzschild mit sich herum. Wenn es nicht so extrem stark wäre, würde man keine MRT-Untersuchung überleben.