Der Haken an unserer Technik

Der Haken an unserer Technik ist der Haken

Wenn technische Geräte ideal wären, würde man sie wachsen lassen. Sie würden sich von selbst quantisieren, wie Eier oder Blumensamen, um sauber in die lebendige Welt zu passen.

Die Samen entstehen immer im inneren Parabolspiegel der Frucht, passend zur Größe der Frucht, wenn sie reif und fertig ist als krönendes Organ der Pflanze oder anderer Wesen.

Auch die Frucht empfängt die Wirbelstrahlung der Wesenheit, zum Beispiel einer Pflanze. Sie faltet die Wirbelwellen (früher nur Wellen genannt) der ganzen Pflanze in sich ein, denn sie ist ein resonanter Subwirbel von ihr. Eine Art „ernährender Antrieb“ schwingt zwischen beiden hin und her und führt zu Wachstum und Reifung.

Der Kern des Fruchtwirbels ist DESHALB der Samenkern, weil in ihm das holografische KLANGBILD des ganzen Baumes steckt, wie Ton in der Rille einer Schallplatte. Später kann sich daraus ein völlig neuer Baum entwickeln, wenn sich mit Wasser und Sonne die biologische Schallplatte Tag für Tag abspielt.

Im Samen (und allen späteren Zellen) als DNA-Sequenz zu speichern ist nur die Grundmelodie, wie eine Rekursionsgleichung in der numerischen Mathematik. Den Loop, die Wiederholung, übernimmt der Wirbel mit seinem spiralig-fließenden Fluss und mit seiner Gesamt-Eigendrehung. Das Eine ist vom Anderen der Rückstoß, sie unterstützen und bedingen sich, weil sie rückgekoppelt geordnete Bewegung speichern und über oktavierte Töne ordnen.

In Wirbeln fließt alles. Das Lebendige fließt widerstandslos, ideal. So ideal faltbar für Resonanzen, dass alle Subwirbel und Überwirbel nahtlos die Galaxis mit dem Uratom verbinden und darüber hinaus in feinere und gröbere Welten hinein.

Nur kleinste Toleranzen sind zugelassen, sonst erlischt die Resonanz, und wenn eine wichtige Stufe fehlt, zerfällt das Ganze, wie ein Mensch ohne Herz oder ohne Lunge.

Das ist das lebendige Vibrieren, Pulsieren und Atmen der Welt. Das Lebewesen atmet, die Erde und das Sonnensystem auch, genauso das Molekül und seine Bausteine, auf allen Ebenen.

Durch das Atmen verkoppeln sich die Stufen und Ebenen des Seins, damit kein Mangel bestehen bleibt, und trotzdem Rhythmen ingang bleiben. Lebendigsein heißt: „Schwingender Ausgleich durch Atmung“, stabil realisierbar per Raumwirbel.

Ein engültiges Ausgleichen wäre ein punktgenaues Einatmen oder Ausatmen, exakt bis zur Null oder asymptotisch zur Null. Es wäre der Tod des Rhythmus. Ebenso ein ewiges Einatmen oder ein ewiges Ausatmen. Bedingung ist also ein jeweiliges gewisses „Zuviel“.

Das überhöhte Ausatmen (Unterdruck, Sog) muss den Wunsch zum Einatmen hervorbringen und umgekehrt erzwingt erhöhter Druck schließlich das Ausatmen. Beides wird im Raumwirbel realisiert: Sog-Erzeugend oben beim Öffnen, Druck-Erzeugend im Kern, nach dem komprimierenden Einfließen von unten, folgend dem Sog vom Anfang des Kreislaufes. Die obere, wirbel-öffnende Seite muss deshalb aus Stabilitätsgründen mehr Raum und Zeit einnehmen, um den Sog-Überschuss zu sichern: Automatisch ergeben sich Eiform, Pilzform, Baumform, Lungenform, usw. .

Man kann den Vorgang leider auch untertreiben und übertreiben, doch nur gewisse Optima sind gesund, je nach Aufgabe. Alle Rhythmen stehen im verhältnismäßigen Zusammenhang mit der Körpergröße.

Jeder physische Körper ist immer nur der Wirbelkern. Dessen Wirbelhülle wird  Aura genannt, weil jenseits des Gaszustand, doch mit gleichem Zell-Inhalt. Beide Strömungsabschnitte (innen, außen) bedingen sich und wachsen gleichzeitig, als Einheit. Auch Blüte, Frucht und Samenkern haben zusätzlich ihre Auren, die teilweise mit den umschließenden materiellen Formen zusammenfallen können.

Das Individuum ist nicht getrennt von seiner Art. Es ist als Ganzes (Körper plus seine sieben Auren) auch nur ein Kern, eingefaltet in das Artenwesen, als besonderer Zweig am Lebensbaum des Weltalls. Die Baumstrukturen der Art durchziehen jedes Blatt, bzw. jedes Organ, jedes Atom.

Noch einmal: Alle Äste und Zweige eines Baumes (auch Organaufbau, Blutsystem, Blitzentladungen) sind Kernstrukturen in der Nähe der Wirbelachsen. Bei Verzweigungen entstehen/verzahnen sich mehrere Wirbel kooperativ miteinander. Sie sind asymmetrische Torusformen, in langlebiger Version Torkado genannt. Und sie haben nach außen hin NIRGENDWO einen HAKEN, weil das ihren Fluss behindert.

Unsere technische Welt besteht aus Haken über Haken: Rechteckige Plätze, Straßen, Zäune, Häuser, Zimmer, Betten, Schränke, Fernseher, Autos, Handys, PCs. Und natürlich auch Funkantennen mit ebensolchen technisch erzeugten Funkwellen, die wie Messer in unsere Körperwirbel hinein hacken, wenn die Wellenlängen größenrelevant sind, und das sind sie als Mikrowellen mittlerweile.

Dieses Wissen hat hohe Zukunftsrelevanz. Die Welt und unsere Körper funktionieren in erster Linie physikalisch durch Resonanz. Der chemische Aufbau ordnet sich den Resonanzen unter.

Gedanken erzeugen auch Wirbelformen. Weil feiner, sind sie dichter und können stärker sein als materielle Gebilde. Bewusstsein ist letztlich der Ursprung unserer Realität.

Fliegen im Bewusstseinsnetz

Kommentar zu

(Minuten 22 bis 24: youtube.com/watch?v=G0XMUM3dPgA)
COREY GOODE: TEIL 2 – ANSHAR, AUFSTIEG, ZEIT(REISEN) UND SCHWERKRAFT, WURMLÖCHER, BEWUSSTSEIN

Phantastisch!
Hier spricht man über Raumschiffantriebe, die körpereigene Wurmlöcher nutzen (als Steuer-Wegweiser des Kommandanten, der im „Sessel“ sitzt). Da werden die kurzen Wegstrecken in den Kernphasen von Mini-Wirbeln genutzt, die sowohl im Kern als auch in der Hülle benachbart sind, aber die Hüllen beider Wirbel reichen verschieden weit nach draußen (Lichtjahre und mehr können da überbrückt werden). Eine Schrumpf-Dich-VerschiebeEtwas-Entschrumpf-woandeshin — Technologie.

 

Licht-Teilchen ?

Siehe Bild unten.
Netzfund, soll von einem Ferenc Barna stammen, oder er hatte es nur geteilt.
WO ist das her?

Ein sehr interessantes Muster. Ist es wirklich NUR ein Muster?

Sind das 4 Anu in zwei Lemniskaten (Plus- und Minus-Anu ausgeglichen = Licht) bzw. einer Vierfachlemniskate? Die Verläufe sind nicht gegenüberstehend, also könnte die Mitte frei bleiben, wenn es räumlich angeordnet ist. Könnten das 2 Ebenen darstellen? Oder soll man sich das verdoppelt vorstellen in 2 Ebenen, dann sind es 8 Anu, die sehr wohl schon mit Elektronen (9 Anu = 5 Minus + 4 Plus) wechselwirken könnten.
Die Blumen könnten feinere Ausgleichswirbel sein, die alle Lücken füllen.

FerencBarna

 

Der Drehrichtungswechsel fehlt aber, was eventuell nur der Projektion zu verdanken ist?
Oder soll es doch kein Licht sein, sondern ein sonderbares vierteiliges Plus-Teilchen? Immerhin ist Plus rechtsdrehend und unten rechts ist ein Plus eingetragen. Die beiden offenbar ungleichen Sorten sind dann antiparallel angeordnet, jedenfalls wenn, wie hier, in der Ebene betrachtet.
Materie beginnt mit Dreiergruppen ungleicher Anu, und Licht mit Zweiergruppen. DIESES Licht aber hätte vermutlich insgesamt eine Drehung, also auch eine Masse?
Dann ist es eine einfache Materie-Vierergruppe, trotz innerem Ausgleich bindungsfähig (was bei Licht NICHT der Fall ist)?

weiteres dazu www.perlenschnur.org/SucheOC und hier

Verkannte Wirbel

Mein Kommentar zu

Fraktale – Die Faszination der verborgenen Dimension – Dokumentation/Doku

 

Spätestens beim Erkennen der ähnlichen fraktalen Dimension des Waldes wie der des einzelnen Baumes, hätte den Forschern klar werden müssen, dass das nicht nur von den Genen kommt. Diese ganzen Abschnitte von Astverzweigung zu Astverzweigung (Holz) können lediglich nur die inneren verdichteten Kerne von torusähnlichen Wirbeln sein.

Der Baum hat viele solcher verschachtelter Wirbel in sich. Und dann nochmal einen Großen im Ganzen, um alles. Wir nennen es Biofeld, aber man müsste sagen Bio-Wirbel. Da erkennen wir die wahren Substrukturen und wie sie alles schön fraktal auf Abstand halten. Die unsichtbaren Hüllen dieser Wirbel sind wie Puffer, und das bestimmt die Winkel der Äste zueinander, die immer wieder auftreten, von Anfang an, beginnend vom kleinen Keimling her.

Die Formgebung ist ein physikalischer Vorgang, kein rein genetischer.

Und falls jemand die Iterationen in der Natur sucht (was die Mathematiker ja auch machen), dann vergebe ich den Tip: Wirbel-Umläufe. Runde für Runde strömt das (feinstoffliche) Medium und tastet die Umgebung ab, um nicht mit dem Nachbar-Zweig, Nachbar-Ast oder Nachbar-Baum ins Gehege zu kommen. Das weitere Wachstum erfolgt ANSCHLIEßEND, nur im Kern des einzelnen Wirbels, wo es heiß und dicht ist. Dort mag die DNA ihr Lied singen und die wirbelnde Klangfigur mit Schwingung befeuern.

Siehe Leseprobe Kapitel A13 in viva-vortex.de/texte/index.htm .

Vibration versus Baum

Bild aus
https://www.facebook.com/groups/766370360377385/
Teri Newman
https://www.facebook.com/teri.newman.1111

88109216_193617741948531_5395559902619893760_o

oben schwacher Gradient (Vibration): elastische und plastische Stoffe geben großflächig einer vorbeikommenden Wirbelkette nach, ohne selbst zu zerfallen (Veränderung umkehrbar). Langwellige Überlagerung.

unten starker Gradient (elektr. Blitz, biolog.Entladungsfeld): Spuren von heißer Entladung in kaltem Hintergrund, die an den getroffenen Stellen entropische bleibende Veränderung des betroffenen Mediums bewirkt. Achsennah, Dorntorus-Kern.

Gummiband-Ordnung

Kommentar zu
https://cropfm.at/archive/show/mindwalking2
MindWalking – Die Geistwanderer, Teil 2

hier speziell zu
1:06:30 Mentalquanten sind angebunden an den Verursacher
1:08 Teilchen Quant Mentalquant
1:09:30 dreidimensionales Pixel
1:10 Ursprung, Aufmerksamkeit muss nicht zurückgerufen werden
1:11 magische Beschwörung, Gummiband
1:12 Mentalquant kehrt zum Verursacher zurück

 

Warum wird immer nur der Begriff Quant und nicht Wirbel genannt? Dann könnte das „Gummiband“ auch erklärt werden:

Feststellung: Jede Wesenheit hat einen Gummifaden bis zu ihrer Quelle. Die Wesenheit kann an ihm entlang zurückfinden, wo sie hergekommen ist.
Warum?

Weil ihre Existenz immernoch und schon immer daran hängt. Jede Wesenheit ist eine Wirbelform, die ständigen Stoff- und Info-Input braucht, um weiterzudrehen. Die Verbindung zu ihrer Quelle wird gehalten mittels Silberschnur oder allgemein: Perlenschnur. Auch Nabelschnur ist ein anschaulicher, synonymer Begriff, gültig in der groben Ebene.

Die Perlenschnur ist feinstofflicher als der Wirbelstoff. In ihr pulsieren die Ströme und Rhythmen der unmittelbaren Quelle, und dieser Rhythmus bestimmt die Größenquantisierung des Wirbels, weil er ihn ständig ernährt. Zwischengrößen von Wirbeln sind nicht resonant und lösen sich auf, noch vor der Stabilisierung. Deswegen sind solche Nebel- Teilchen alle gleich groß (quantisiert), obwohl sie in großer Zahl vorkommen. Sie können in der Größe noch verdoppelt oder halbiert sein, aber nicht immer mehrmals verdoppelt, dann geht auch diese Resonanz verloren.

Sieht man sich Früchte an, hat jede Art ihr Größen-Spektrum. Äpfel werden nicht so groß wie Melonen und Kirschen nicht so groß wie Äpfel. Die inneren Strukturen bleiben konstant quantisiert, etwa bei Tomaten: kleine Tomaten haben nur zwei, große 4, 6 usw. Samenbäumchen. Das hat nichts mit der biologischen Art zu tun, sondern mit allgemeinen rückgekoppelten Wachstumsvorgängen, die nur Substanzschwingungen des jeweiligen Fuchtfleisches oktaviert vergrößern.

Wesenheiten aus mentaler Stofflichkeit können Astralwesen aus sich heraus-kondensieren, die von ihrer Quellwesenheit vielleicht nichts wissen, aber diese können wiederum Energiewesen erzeugen, diese anschließend Körperwesen der physischen Stofflichkeit, und in all diesen Körpern können ihre höheren Selbste wohnen wie in russischen Matrioschka-Puppen, wenn sie ihren Bewusstseinsfokus in eine hinein verlagern. So konnten C.W. Leadbeater und A. Besant ihre feinstofflichen Körper benutzen, um geschrumpft die Mikrowelt zu erkunden.

Und wer eine Tulpa erzeugt, also mit Gedankenkraft erstellt, verstärkt und bis in die Materie kondensieren lässt, erzeugt zwar ein neues, selbstdenkendes Wesen, aber es bleibt an ihm hängen, genau wie das physische Körperwesen am Energiekörper hängt, dieser am Astralkörper und so weiter.

Schließlich hängen die göttlichen Monaden am sogenannten Urgrund, dem Nirwana. Sie lösen sich von ihm ab wie Regentropfen aus der Wolke, wenn der richtige Urton erschallt und damit die Temperatur unter den Verdampfungspunkt der Urmaterie absenkt.

Und auch der Wolkennebel des Wetters ist kondensiertes Wasser aus einem gasförmigen Wasser heraus, das einen eigenen Urgrund kennt: die Plasmastufen (4) von Wasserstoff und Sauerstoff, die aus den physischen Stufen (3) und (2) und (1) entstanden, für Physiker verschieden starke elektrische und magnetische „Felder“ um den Planeten herum, für Theosophen und Weden die drei heißeren Aggregatzustände vor dem Plasma.

Ein Tropfen Wasser hat eine eigene Form, ist ein quantisierter Wirbel mit Perlenschur-Anbindung an seine Herkunft, wodurch er auch Bewusstsein geschenkt bekommt (aus lebendigen Ionisphären-Feldern, die wiederum aus der Sonne stammen).

Jede Frucht hat einen Stiel, durch den sie mit ihrer Mutterpflanze, dem Baum, verbunden war. Durch den Stiel führte die Silberschnur zum Baum und diese besteht immernoch, wenn die Frucht auf unserem Tisch liegt.

Jede Daseins-Ebene ist selbst eine neue Austropfung (Kondensation) der vorhergehenden, heißeren.
Nirwana ist die heißeste aller Quellen, die Menschen in unserem Universum kennen. Aber da unser ICHBIN sogar dort noch beobachten kann, seine Grundstruktur offenbar behält, und auch zurückkehrt, bedeutet das, dass unser Monaden-ICHBIN NOCH heißer sein muss als der Nirwana-Urgrund.

Die Rückkehr in die höchstschwingende Welt, genannt Nirwana, erfordert die Loslösung von allen Anhaftungen, wie Sucht, Angst und Wollen. Das sind querverbindende Karma-Strudel, aufgeladene Komponenten, die tiefschwingenden Widerstand erzeugen, wie trübes klebriges Wasser in einem Tümpel, wo die unteren Wassermoleküle mangels Sonne niemals verdampfen können.

—————————————-

Höheres Selbst: körperliches Sein, umgeben von physischen Feldern (energetische Aura), ausgelöst von Gefühlen als Formen aus feinerem Stoff (astrale Aura), konzentriert im Geist als Gedankenformen aus feinstem Stoff (mentale Aura), der die Aura der Gefühle umhüllt.

Atem sammelt Spiralfedern?

Kommentar zu
youtube  watch?v=fbWF-P1JoXQ

Atem – der Lebensfluß – Andreas Beutel u. Götz Wittneben

Vielen Dank für das tolle Thema und die herrlichen Denkanstöße.

Ein paar Anregungen für Teil 2:

Wo kommt der ganze Kohlenstoff her, den wir ausatmen?
Schließlich gibt es Pranier, die nichts essen. Sie müssten sich schon wegen der Atmung schnell auflösen, sich ver-atmen. Es wird auch Wasser mit der Atemluft ausgeschieden, das zum Teil aus der Nahrungskette stammt, also sollten wir Wasser trinken für den sicheren Atmungs-Nachschub, oder in sehr feuchten Räumen leben.
Der aufgenommene Sauerstoff landet später sowohl im Kohlendioxid (CO2) als auch im abgeatmeten Wasserdampf (H2O), so die Schulmeinung.

Aber wenn wir uns den Sauerstoff mal ansehen im Lichte der „Okkulten Chemie“, dann sehen wir, dass er aus zwei gegeneinander gewundenen Schlangen besteht,

(Sauerstoff Abb.55
http://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php?nur=474&SoNr=91269
Zitat: „Die positiven und negativen Schlangen bestehen jeweils aus fünfundfünfzig Duaden und fünf brillanten Scheiben.“)

und das ist sehr interessant. Vielleicht kommt es genau darauf an!
Immerhin heisst Exspiration Ausatmung. Da ist spir drin, wie Spirale, Spirille, Spirit. Das Wort Inspiration ist Einatmung, wird aber mehr in Richtung Spirit benutzt. Und auch das spricht Bände: Spiri-tuell heißt somit drehend. In Trickfilmen kommt jeder Dschinn so aus seiner Flasche. Wohl weil es unsere Gedanken genauso tun, wenn sie dem Kopf entsteigen?

Ich vermute, die DNS-artigen Teile des Sauerstoffs werden einzeln irgendwo eingebaut, um ein Uhrwerk anzuschieben, um es wie mit frischen Spiralfedern ständig neu aufzuziehen. Viele kleine atomare Mini-Kreisel können dann die Drehrichtung des feinstofflichen Körperwirbels ingang halten, der seit dem ersten Zellhaufen am Kreiseln ist, sogar unterschiedlich herum bei Männern und Frauen. Im freien Sauerstoff sind beide Spiralen-Richtungen nebeneinander vertreten, aber in der Lunge wird vielleicht nur eine davon herausgepickt, um im Blut transportiert zu werden und dem großen System neuen Drehschwung zu geben. Die andere Hälfte der Sauerstoffschlangen, die hier diesem Körper nicht förderlich ist, wird gleich im nächsten Atemstoß wieder woanders eingebaut und abgegeben. Im äußeren Umfeld können die „Reste“ sogar auch positiv wirksam sein. Körper ist immer der Kern des lebendigen Wirbels. Hülle ist die Aura und bewegt sich -abgesehen von der Drehung- antiparallel zum Kern.

Man müsste im Experiment feststellen können, ob eine gemischte Gruppe (Mann/Frau gleichverteilt) in einem begrenzten Luftvolumen länger atmen kann als eine gleichgeschlechtliche Gruppe. Das wäre auch der Beweis, dass sogar CO2 ein weiteres Mal veratmet werden kann (vom anderen Geschlecht), wie man es bei Pflanzen beobachtet, die aber auch nicht ganz ohne Sauerstoff hinkommen.

Ich vermute, dass auf ähnliche Weise die Hormonmoleküle drehbeschleunigend wirken (Testesteron entgegengesetzt zu Östrogen), sodass bei genügender Einnahme ein Geschlechterwechsel ingang kommt, einfach weil der feinstoffliche Hauptwirbel sich überall umpolen muss.

Hier sieht man ein Wassermolekül, ganz unten Abb. 157
http://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php?nur=481&SoNr=91728
Und hier ein Kohlendioxid-Molekül, Abb. 167
http://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php?nur=482&SoNr=91822

Sicherlich muss ich nicht mehr betonen, dass ich die Worte von Andreas Beutel „ineinander geschachtelte Atemrhythmen“ (37.Minute) und „Puls ist ein grundlegendes Phänomen“(24.Minute) als „Teile von verschachtelten Torkado’s“ übersetze. Das Ausatmen bei Wirbeln ist der obere Nordpol, das Einatmen der untere (kleinere) Südpol, dazwischen ein Pendeln von der Hüllenphase zur Kernphase, das einer Pulsation gleicht, wenn man die Drehung übersieht.
Männer haben den Nordpol am Kopf (innen hoch, Stofflichkeit mehr physisch und mental ausgerichtet), Frauen den Südpol (innen herunter, Stofflichkeit mehr astral und intuitiv). Die Drehrichtung wird immer mit Blick auf den Nordpol definiert.

Ausgerechnet die Lungenatmung benutzt den gleichen Ausgang wie Eingang, sodaß die Parallele zum Torkado schwerfällt, wenn man nur den Mund betrachtet. Aber wenn wir die Lunge betrachten, ist alles klar. Ein Torkado-Baum, der auf dem Kopf steht. Er wird mit Atemluft beliefert wie ein Baum mit Grundwasser. Aber seine unsichtbare feinstoffliche Hülle, das Biofeld, beatmet den gesamten Körper, über den Blutaustausch hinaus. Wir ziehen beim Atmen nicht nur Sauerstoff hinein, sondern nebenbei AUCH Sauerstoff.

Siehe auch Sklaven und Paare, Abschnitt in Mitte des Textes, zu den Organen.

Fragen zur Seele

Fragen und Hypothesen zur Seele
Wer weiß die Antworten?

Sind besetzte Menschen von fremden Wesen befallen oder nur geistig zugemüllt? Wir selbst bestehen aus Unterwirbeln mit eigenem Bewusstsein.

Ein individueller Wirbel wird durch seinen Aufbau im Goldenen Schnitt (Wachstum mit Fibonacci-Reihe und r=1/r-1 zwischen Kern und Hülle, mit -1 als Wellenlänge/Frequenz der zugehörigen Quelle, immer mit c=1) stabil, auf allen Ebenen – solange die Ernährung der Ebene die Verluste übersteigt. Hohe Ebenen sind von niedrigen nicht erreichbar.

Wie sind fremde von eigenen Seelen-Unterstrukturen zu trennen?
Wo fängt Besetzung an und wo endet ein eigener Seelenszustand?
Wir bestehen aus persönlichen Subwirbeln, die wir bewusst mitbrachten und in die wir uns auch aufspalten können.
Ist geistige Gesundheit nur eine festgelegte Hierarchie? Geht es darum, ob es EIN ICH-Zentrum gibt oder MEHRERE?

WAS ist das Seelenwesen, im Gegensatz zum Körperwesen, das aus physischen Anu besteht? Besteht das Seelenwesen aus astralen, mentalen und buddhischen Anu? Können es noch höhere sein?

Inwieweit hat Charakterstruktur mit dem Körper zu tun?
Psychosomatik sagt alles. Der Körper wird zum Abbild des Charakters, seine Krankheiten sind Versuche, die Traumen auszugleichen, sie körperlich zu integrieren, um funktionsfähig zu bleiben. Letztendlich verändert und entwickelt er sich so. Schon in der Embryonalphase beginnt die Einflussnahme der Seelenanteile, zusätzlich zu den körperlichen Vorgaben der physischen Eltern. Es sind drei verschiedene Wesen daran beteiligt, von der Ahnenreihe mal abgesehen.

Hat das Seelenwesen sogar völlig neue, andere Anu oder gar keine? Hat es überhaupt ein ICH?

Hat das Körperwesen ein eigenes ICH?
Hat unser Schlafanzug ein ICH? Er ist AUCH ein Wirbel, aber er ist eventuell erleuchtet, weil er keine Gene hat. Erleuchtet sein heißt, direkten Zugang zur All-Einheit zu haben.
Die höheren Körper sollen sogar höherdimensionalere Gene besitzen als der physische Körper, zum Beispiel die 12-Strang-DNS.

Welche Funktion haben Gene wirklich?
Sie halten uns vom Göttlichen ab. Sie binden uns an unsere Gruppenseele. Sie sind der Draht zur Gruppenseele, wie der Radioknopf zur Frequenzeinstellung. Entscheiden wir uns zu anderen Frequenzen, verändert sich die Länge und Anzahl der Gene. Je höher wir schwingen, umso kürzer sind sie.

Seelen sind Trennwände zur Alleinheit.
Vollen Kontakt zur Seele bekommen heißt, als Seele zu agieren, quasi über die Mauer zu blicken. Die Seele ist eine Mauer zur All-Einheit, sowohl Individualseele (Mensch) als auch Gruppenseele (Tier), das sind nur verschiedene Mauerstufen aus karmischem Müll. Sie ist ein lebendes Gebäude aus angehäuften Denkmustern zur Anpassung an die Restriktionen der tiefen Schwingung. Nicht nur der Körper ist ein Taucher-Anzug, sondern auch die Seele. Stimmt das ?

Neue Zeitlinie?

Bekam der Realitäten-Baum der Menschheit eine neue Zeitlinie?

Ein Dialog


Thema in Wirbelsprech:
Können neue Ereignisse einen neuen Wirbelzopf im Zeitenwirbel der erwachenden Menschen auslösen?

Ereignisse sind quer-eingekoppelte Zusatzwirbel, wie der sog. Energieaustausch bei Kommunikation, etwa zwischen den Chakra’s zweier Menschen. Die Folge sind neue Subwirbel (Erlebnisse im Hologramm), die sich per Kopie global ausbreiten können.

Die Remote-Viewer der achtziger und neunziger Jahre konnten über 2012 hinaus nicht in die Zukunft blicken. Sie sahen nur eine weiße neblige Wand. Warum die undurchdringliche Zukunft, aus damaliger Sicht ?

Die Maya errechneten für 2012 das Ende eines Zeitalters. Vermutlich gab es einen Grund, das Zeitalter für beendet zu erklären. Ein großer Zyklus soll beendet worden sein, so etwas wie der Biorhythmuspunkt eines Menschen bei 23*28*33 Tagen, wo alle drei Zyklen den Moment der Geburt erreichen und von vorn beginnen. Es ergibt 21.252 Tage, und durch die Tage des Jahres geteilt (365,25) bekommt man 58,185 Jahre.

WARUM sind wir da durch, ohne es zu merken? Unser Leben lief kontinuierlich weiter, aber die besten Remote-Viewer konnten es damals einfach nicht überschreiten.

Es kann sein, dass eingegriffen wurde. Von Seiten der Zukunft? Von unseren Nachkommen, die vermutlich in kleiner Zahl etwas überlebten, das für uns nicht vorstellbar ist (Quelle Jack, siehe unten).
Sie kamen zurück, gereist über Tausende oder Millionen von Jahren, um für uns einen neuen Weg durch die Zeit zu bahnen, einen neuen Zweig der Möglichkeiten, eine neue Zeitlinie. Denn auch Armin Risi erzählt im Video 2020: Der Prophet Nostradamus erkannte schon, dass es genau 500 Jahre nach ihm eine Änderung der Zeitlinie geben wird, die die von ihm gesehenen Katastrophen der Endzeit umgeht.

Eine neue Zeitlinie also für die erwachende Menschheit. Wie geht das?

Es kann nur gehen, wenn Raum und Zeit eine Baumstruktur haben, wenn es Teilungen und neue Äste gibt, auch ganz neue, die erst später wachsen, wenn andere Zweige am gleichen Ast schon verdorrt sind. Zweige und Äste natürlich als einzelne Sub-Wirbelkerne gesehen, deren torusähnliche Hüllen auch am biologischen Baum unsichtbar sind, dort als Biofeld bezeichnet. Vermutlich wachsen neue Äste ständig, aber hier könnte vorher ein ganzes Bündel zugrundegegangen sein. Vielleicht konnte keines der Blätter im Licht überleben, weil der ganze Zweig verdunkelt und verdorben war? War er befallen von destruktiven Entwicklungen, von mächtigen Egomanen, die erbarmungslos nur an sich dachten? Die immer schwerer wurden, den ganzen Ast hinunterzogen in kalte Dunkelheit. Warum sonst das „Reparaturteam“ aus der Zukunft?

So einfach?

Vielleicht kam auch ein Feuer? Oder vielleicht hing um 2012 in der Originalwelt der Ast so tief, dass er abtauchte in eine lebensfeindliche Umgebung, in eisigen Schnee oder kochende Lava? Ich weiß es nicht.
Es generierte sich aufgrund des Eingreifens also eine zweite Welt, parallel zur ersten. Und wir erleben die dunkle Version derzeit gar nicht mehr mit.

Aber sie existiert nach wie vor?

Wer weiß? Wenn ja, wird es bestimmt ein unwirtlicher Ort. Aber es ist ein Ort für Neuanfänge. Keine Hitec mehr, die das Universum in die Luft jagen kann, mehr der altbewährte Faustkeil.

Das, was man die Hölle nennt?

Nein, aber es ist die erste Plattform für Rückkehrer aus der Hölle. Die erste Schulklasse für den Heimweg der Gefallenen, die ohne Bewusstsein für göttliche Anbindung leben müssen, im ständigen Mangel, zum Parasitentum gezwungen. Die alte Erde war und ist für sie wie ein Sanatorium oder eine Reha. Unsere neue Erde gleicht der Abiturstufe, einem Sprungbrett. Und wer das Abi schafft, kann ins friedliche Universum zurück, kann den harten 3D-Kosmos verlassen. Kosmos wird nur der kalte Rand des Universums genannt.

Warum aber wissen die alle nicht, was los ist, dass sie zwar nach oben gehören, aber von unten kommen?

Das Sterben mit dem Vergessen ist für die unteren Schulklassen ein Segen.

Aber die Abiturienten werden aufgeklärt? Woher weiß man, zu wem man gehört? Muss man ein weltliches Abitur haben?

Oh nein, das ist eher hinderlich. Es schränkt das freie Denken ein, erzieht uns zu Sklaven, zum Diener des Geldes und Nachläufer der Autoritäten. Dem Anwärter zur Meisterschaft sind Diplome, Titel und Würden nicht wichtig, denn er erkennt sein Ziel: Das Aufsteigen in höhere Dimensionen, das Leben ohne den ständigen Mangel, ohne Ladung und Reibung, ohne Anhaftung, Karma, Wünsche und Süchte. Diese Dinge sind ein zäher schwerer Brei, der uns am Grund des Ozeans festhält, wie die Bleischuhe für Taucher, die am Meeresgrund zu tun haben. Es sind Widerstände, Wirbelschleppen, wie Fangnetze, in denen sie sich wie Wale verfitzt haben, die dadurch kaum noch auftauchen können.

Und ich dachte, die Sinnesfreuden sind der Grund für unser Hiersein?

Ja, eine Verlockung, eine Abwechslung, aber war sie es immer wert? Die Gegenseite mit den vielen Tränen, Ängsten und Schmerzen wurde vom Weiten unterschätzt. Wenn wir es jetzt gelernt haben, nicht mehr im unbewussten Rausch zu leben, Gewalt erlebend und sie aus Notwehr weitergebend, ja dann gibt es auch schönere Phasen in reiner Natur oder einer der abgeschiedenen Nischen des dreidimensionalen Seins. Aber schon dann kommt die Sehnsucht durch, wie es wirklich sein könnte, die Erinnerung an das wahre Zuhause, ohne den Mangelzustand, in bewusster, glücklicher Verbundenheit mit Allem, und schließlich das Beherrschen von Raum und Zeit.

Es gibt immer wieder die Aussagen, dass selbst höchstentwickelte Wesen, wenn man sie fragt, nicht die letzte Wahrheit kennen. Immer gibt es Ebenen über ihnen, feiner und älter.

Ist da kein Ende in Sicht?

So ist es. Und wir, mit unserem Körper sind ein Riesenwesen für unsere Atome, die wahrscheinlich uns, den einen Menschen, für das Universum halten, oder gar nur eines unserer Organe. Sie bewohnen auch Galaxien mit Sternen und Planeten, mit Meeren und Kontinenten, zusammen mit Tieren, Pflanzen und Mineralen. Einfach fraktal hineinschachtelt ins noch Kleinere, selbstähnlich an analogen Plätzen. UNSER Universum soll sich an einer Herzspitze des Riesen „Adam Kadmon“ befinden, der nicht die geringste Ahnung hat, dass es uns gibt. Wenn er einmal einatmet, vergehen ca. 432 000 Jahre. Und ganze zwälf seiner Stunden sollen für uns 4,32 Milliarden Jahre dauern. Stell Dir vor, wie alt die Wesen sind, die IN UNS wohnen !
Waum schweigst Du?

Ist das nun tröstlich oder gruselig? Dann haben wir jeder einen anderen eigenen Gott. Er wohnt NUR in uns und hat natürlich allen Grund, uns zu Gesunheit und zu einem langen Leben zu verhelfen.

Genau. Aber je feiner die Struktur, desto weiter reicht sie nach außen wegen der hyperbelförmigen 1/x Verbindung zwischen Wirbelkern und Wirbelhülle. Die Kleinsten sind auch die größten ! Unsere inneren uralten trilliardenfachen Wesen haben also DOCH die Chance, sich in unserer Skala zu verbinden und unser Leben zu beeinflussen. Sie haben zumindest als Kollektiv viel von der Zeit ihrer Welt, im Vergleich zu unserem Takt. Ich kann mich auch irren, und in der Hüllenphase, wo sie unseren Körper im Ganzen, oder unsere Städte, Länder und Planeten besuchen, leben sie vielleicht auch individuell jeden Takt, dem sie sich anpassen.

Sie haben sogar von Adam Kadmon erfahren. Woher wissen wir eigentlich etwas darüber?
Quellen:

Tarek 2009 und Black Jack: Rückkehrer aus der Zukunft gaben uns vor Jahrzehnten die Glasfasertechnik, damit wir den Mobilfunk überwinden:
https://cropfm.at/archive/show/jack

Armin Risi 2020: Prophet Nostradamus erkannte schon, dass es eine Änderung der Zeitlinien geben wird
https://www.youtube.com/watch?v=sl7obuNuACY

Neue Zeit. Neues Menschenbild. Was bedeutet „Umdenken“? – Teil 2- Gespräche in Bremen und in Hamburg

Teilchenzoo

Ein Dialog

Es gibt außer den physischen Anu (Uratom) auch die astralen Anu, die mentalen und Anu in vielen weitere Ebenen, die immer feiner werden, aber auch immer schneller und mächtiger.
EIN BLICK IN DIE OCCULTE CHEMIE (OC) WÜRDE GENÜGEN, und alle Teilchenphysiker könnten von Grund auf alles neu sortieren und gut verstehen.
Denn alles, aber auch alles, besteht aus Anu. Sogar das Licht.

Was? Was ist dann der Unterschied zwischen Licht und Materie?

Das Gleichgewicht. Licht ist im Ladungsgleichgewicht, Materie nicht. Was im Gleichgewicht ist, entwickelt sich nicht weiter, denn es hat keinen Antrieb, sich einen Bindungspartner oder einen passenderen zu suchen. Wenn alle inneren Drehungen ausgeglichen sind, wird das Gesamte auch nicht drehen und durch Sog die Masse bilden. Bei wägbarer Materie ist das feinstoffliche Drehen des Ganzen und sein pumpendes Sog-Erzeugen immer der Fall.

Was ist denn Ladung in Wirklichkeit? Wie entsteht sie? Gewicht ist mir klar, das kann man wiegen auf einer Waage, aber schon nicht mehr im Weltall, wo die Gravitation fast Null ist. Dort ist auch das Gewicht Null, aber nicht die Masse. Die steckt halt drin. Sie macht sich noch genauso bemerkbar, wenn zwei bewegte Körper zusammenstoßen, oder wenn sie beschleunigt oder gebremst werden sollen. Aber Ladung? Die kann doch auch herausgeholt werden, etwa durch Reibung. Reibt man einen Glasstab, lädt er sich mit positiver Ladung auf. Bei vielen anderen Stoffen, wie Harz, tritt negative Aufladung auf. Die Ladung kann man dann weitergeben, messen und sich gegenseitig kompensieren lassen. Die Frage ist nur: Was geschieht mikroskopish gesehen?

Reibung ist immer Temperaturerhöhung. Viele der Oberflächenwirbel zerfallen dann, sie dissoziieren. Und je nach chemischem Stoffaufbau bleibt die negative oder positive Sorte gebunden und sorgt für die bleibende Feldwirkung. Die andere Ionensorte verlässt den Festkörper als Gas oder Plasma oder noch feiner. Aber auch das ist nur ein oberflächlicher Effekt. Alle Atome bestehen aus einigen verschachtelten Wirbel-Ebenen, die immer wieder aus gegensätzlich drehenden Wirbeln und Überwirbeln zusammengesetzt sind. So wurden diese Moleküle aus Anu, auch Anu-Überwirbeln und wieder Wirbeln von denen, immer größer und komplizierter. Immer während ihrer Zustandsänderungen zu tieferen Temperaturen hin. Jeder geladene Wirbel verband sich mit seinem Gegenstück so gut er konnte. Kam das genaue Gegenstück nicht vorbeigeflogen oder -geschwemmt, musste sich erstmal ein Dreieck bilden oder noch größere Gruppen. Die Kräfte, die dann übrig blieben, lösten ein immerwährendes Zucken, Vibrieren und Pulsieren aus, bis alle Lücken mit passenden Gegenladungen geschlossen waren. Das Ziel ist immer die Ladungsfreiheit, der ausgeglichene ruhige Zustand. Die Edelgase und Edelmetalle stellen solch einen Idealzustand dar, zum Beispiel steht Gold als Zielpunkt der Metall-Entwicklungsreihe. Auch wenn andere Metalle innerlich anders aufgebaut sind, im Erzgestein altern sie trotzdem und landen irgendwann bei Gold.

Gold ist ein Edelmetall, weil es keine chemischen Reaktionen mehr eingeht. Reines Gold oxidiert zum Beispiel nicht, wie noch Silber oder Kupfer. Die Dächer aus Kupfer werden an der Luft langsam grün und braun und Silberlöffel werden schwarz, wenn man den Belag nicht entfernt.
Wenn es eine Entwicklung zum Gold hin gibt, dann könnte man also Blei oder Silber bunkern und irgendwann wird es zu Gold?

Nein, wenn es nicht mehr in seinen Erz-Adern liegt, passiert das nicht von selbst. Aber im Gestein der natürlichen Vorkommen herrscht noch der fraktale Wirbelaufbau, samt ihren zyklischen Hotspots, die öfter erhitzen, verdampfen und umschmelzen, wobei sich das innere Wirbelgerüst neu und besser ordnet. Kleinste Spuren von Gold müssen immer daneben liegen, als Kondensationskeim, als Matrix-Plan. Im Banktresor wird das wohl kaum vorkommen, in einer Alchemistenküche schon eher.

Dann verstehst du Ladung nur im Sinne von Ionen, mit Vorzeichen-Unterscheidung wegen der Wirbel-Drehrichtung der übriggebliebenen Gruppe? Ist da nicht noch mehr? WAS ist denn das Feld? WAS dreht denn da, noch in einiger Entfernung vom geladenen Stab oder der Scheibe, sodass sich die Haare aufstellen und fast daran kleben? Die Ladungen sind immerhin transportabel, wie die Experimente zeigen.

Das einfachste Bild liefert die Vorstellung, dass es Elektronen sind. DAS sind aber nicht gerade sehr kleine Teilchen, nur leichte, weil linksdrehend, aber sehr stabile. Sie können als negativer Überschuss auftreten und übergeben werden, oder als Mangel und immer wieder heraus gezogen, dann misst man positive Ladung.

Ein Mangel erzeugt ein messbares Feld? Ist da nicht die Vorstellung besser, ein Positron zu übergeben?

So denken die Physiker. Und am Ende haben sie einen ganzen Teilchenzoo. Immer wenn es scheint, dass sich ein Teilchen in ein anderes umwandelt, wird ein Drittes postuliert, das für den Übergang verantwortlich ist. Die Anti-Teilchen werden sogar festgestellt, aber sie sind ganz kurzlebig. Wenn ein linksdrehender Wirbel ausversehen (durch Stoß) mal rechtsherum dreht, ist er zwar ein Antiteilchen, aber sein innerer Minus-Überschuss wird es rückgängig machen. Hätte es einen inneren Plusüberschuss (mehr rechtsdrehende Subteilchen), wäre dann die Masse viel höher und es bekäme einen anderen Namen.

bild3_wasserstoffN

Die in OC dokumentierten Bestandteile von Wasserstoff reichen aus, um die wichtigsten Quark-Teilchen zuzuordnen.
Up-Quark sind alle positiv geladenen Dreiergruppen (zwei rechtsdrehende, ein linksdrehendes), Down-Quark die negativ geladenen Dreiergruppen aus Anu (zwei linksdrehende, ein rechtsdrehendes). Da sie vorwiegend aus (immer rechtsdrehenden) Kernteilchen stammen, haben selbst Down-Quark der schweren Kernteilchen noch andere Eigenschaften als die linksdrehenden Anu-Dreiergruppen aus Elektronen (doppelt linksgedreht, also auch innen anders angeordnet). Ihre Farbladungen sind nur Bezeichnungen für die verschiedenen Arten von Dreiergruppen-Anordnungen aus Stufe 2. Mesonen sind identisch mit den Sechsergruppen aus Stufe 3, die vor dem Plasma (Stufe 4) liegt. Alle übrigen Mitglieder des Kernteilchenzoos bekamen per Impact entweder eins oder mehrere Lichtteilchen intergriert, oder wurden in die Gegenrichtung gewirbelt, woraufhin sie schnell zerfallen müssen. Es gibt keine speziellen Austauschteilchen für Kernumwandlungen, die dauerhafte Bindungen ermöglichen. Weil die Bindungen durch Lemniskaten (wenn Drehrichtungsumkehr benötigt) und Überwirbel (Gesamtgruppe, massebildend) erfolgen, deren wirbelnde Substanz schrittweise durch Aufheizung in der Kernphase, wegen der Strömungsverdichtung, aus mehrstufiger Dissoziation stammt. Walter Russel nennt es Übergang von Materie zu Strahlung, weil dann der Verlauf selbst für ihn nicht sichtbar ist. Erst wenn sich wieder verdichtete Wirbelzöpfe bilden, können sie als klarer Verlauf der Perlenschnur identifiziert werden. Die durchgängige Strömung durch den Kern bleibt meiner Meinung nach trotzdem erhalten, wenn auch verringert durch den senkrecht zu ihr stehenden Strahlungsverlust, der das nächste Überwirbelmedium stellt, aber der letztlich wieder in die interne Perlenschnur eingeleitet wird. Wenn Tesla von „radiations“ sprach, meinte er kleine kugelförmige Wirbel, er konnte sie sehen. Das Überwirbelmedium als „Klebesubstanz“ besteht zwar strenggenommen auch aus Teilchen, aber weit unterhalb der materiellen Messbarkeit.

Eigentlich wollte ich nur wissen, was Ladung ist. Es ist also die Drehrichtung und die Zahl der beteiligten Teilchen?

Schön wärs. So ähnlich sieht es die Physik. Aber ich habe deshalb so weit ausgeholt, weil es mehr gibt als Plus und Minus. Die Physiker haben das Problem so gelöst, dass sie weitere Eigenschaftsnamen erfanden: Farbladung, Flavours, Charm, Strange usw.. So bleibt die elektrische Ladung binär, aber der Zusammenhang ist völlig zerissen. Durch mathematische Kombinierung enstehen Tabellen, die Lücken aufweisen. Und die will man noch füllen und ersinnt Experimente, die nicht immer Erfolg haben können.
EIN BLICK IN DIE OCCULTE CHEMIE WÜRDE GENÜGEN !
Jeder Subwirbel findet seine Bahn, die genau dort in seinen Überwirbel passt, wo seine persönliche Ladung sich hingezogen fühlt. Der eigene innere Aufbau bestimmt die persönliche Ladung, und der Ort seiner Bahn ist eine passende Phase des Überwirbels, in dem er schwebend kreist. Denn der Öffnungswinkel zwischen den Wirbellinien ist AUCH eine Eigenschaft, der die lokale Ladungs-Dichte und ihr Ladungs-Vorzeichen bestimmt, oben im Wirbel wachsend, unten schließend, UND moduliert-pulsierend im Zopf. Der Zopf kann fraktal aufgebaut sein, mit Spirillen um die Spiralen und weiteren Spirillen (siehe Qualität von Jahreszeiten, Monaten, ihren Tagen, Tageszeiten, Stunden usw.). Der Kreis des dort schwebenden Subwirbels ist nie ein echter Kreis, sondern ein elektrisches Angezogenwerden von aktuellen Spiralenabschnitte in engen Grenzen, abwechselnd hinein- und hinausführend.

Dann würde man sehen, dass es sooo einfache geometrische Erklärungen gibt! „Kombinatorik verschachtelter zweigeschlechtlicher Wirbel“, könnte man das Gebiet nennen. In Vergrößerung ließe sich ALLES nachbauen als Modell. Auch, wie im Wasser fremde Substanzschwingungen aufbewahrt werden können, indem es invertierte Hologramme als Wirbelformationen aufbewahrt, genannt homöopathische Speicherung.

Sogar die Gedanken sind Moleküle aus mentalen Anu, zwei Ebenen kleiner als die physischen. Emotionen sind nur eine Ebene kleiner, haben aber dieselben sieben Stufen. Jegliches Bewusstsein folgt denselben Regeln, es füllt alle Ebenen, auch die höchsten. Unsere Quantenphysik wäre gar nicht mehr unbegreiflich. Wir würden Gott begreifen als die Menge aller geometrischen Lösungen, Daseinsebene für Daseinsebene. Sie sind belebt von Lebensformen wie Du und ich, manche unbewusster, manche viel bewusster.