Kraft der Emotion

Was ist Information?

Da diese Welt strukturell NUR aus Wirbeln besteht, nichts anderem, kann Information auch nichts anderes sein. Schon beim Aufbau der Materie zeigen sich die Regeln, welche Kombinationen links- und rechtsdrehender Grundwirbel pro verfügbarem Raum möglich sind und welche einfach nicht von selbst stabil bleiben. Das Ergebnis sehen wir im Periodensystem der Elemente, allerdings von der Teilchenzahl her mit Faktor 18 vergrößert, weil bereits Wasserstoff aus 18 Uratomen (fundamentale Mikrowirbel) besteht.

Alle anderen Existenz-Ebenen haben einen analogen Aufbau. Da sind wiederum Uratome, von Ebene zu Ebene selbst viel kleiner, aber fraktal selbstähnlich zur physischen, unserer „Referenzwelt“.
Informationen, worüber auch immer, können sich NUR atomar und molekular kodieren. Wir könnten also Namen von chemischen Elementen und Molekülen benutzen, um JEGLICHE eigenstabile Information genau bildlich zu beschreiben.
Da es sieben Aggregatzustände in einer Ebene gibt, verwundert es nicht, dass auch psychische Einteilungen hochgradig mit der Sieben tun haben (Varda Hasselmann: „Archetypen der Seele“, Tabelle letzte Seite).

Gedanken und Gefühle, wie Dirigent und Orchester

Musik aus Tönen braucht ein Orchester, dem ein Dirigent vorsteht. Aber ein Dirigent ohne Orchester ist wirkungslos.
Teilchen und biologische Wesenheiten brauchen den Dirigenten auch. Er ist immer der letzte Überwirbel, und er bildet gleichzeitig die holografische Summe aller Gen-Wirbel ab, die einzeln in jedem Zellkern verankert sind.

Neutrale Gefühle sind wie Töne eines Orchesters, die auch einzeln einen Klang haben.
Gedanken haben höhere Frequenzen im Vergleich zum molekülartigen Gefühls-Orchester. Sie steuern das Hintergrundmedium der Gefühl-Tonmuster. Gedanken können deshalb der Dirigent für das Orchester der Gefühle sein, und natürlich können sie auch störend agieren. Wenn die Gefühle klar und eindeuig ausgerichtet sind, ist kein Dirigent vonnöten.
Chaotische Gefühle sind wie Lärm oder Rauschen, und ein Dirigent könnte nichts daran ändern.

Gefühle (Feinsinne) sind neutral

Gefühle tragen auch Molekül-Informationen wie schon die Gedanken, sind aber von viel gröberer Struktur als die Gedanken. Für unseren Intellekt erscheinen Gefühle als das Unbewusste, weil sie trotz ihre Grobstruktur im Aufbau eher kleinteilig sind und zudem sehr beweglich.
Das ausgeglichene System aus vielen Wirbeln der Gefühlswelt (eine feinere Materiesorte) hat kaum Außenwirkung.

Licht

So ist es auch bei Licht, wie wir es für unsere Augen kennen. Erst wenn es absorbiert wird, also selbst zerfällt, entstehen Reaktionen. Aber im Grunde ist Licht eine (dynamisch) kompensierte Ladungsqualität von Molekülgruppen, völlig unabhängig von der Materieart. Auch Gefühle fallen darunter.
All diese Wirbel sind geschlossene neutrale Teilchen. Aber kein Teilchen der Welt ist wirklich zu 100% geschlossen. Genau deshalb lässt sich der Teilchen-Charakter von Licht nachweisen. Es wird vorher durch einen Stoß aus dem Gleichgewicht gebracht (Compton-Effekt). Am Doppelspalt geschieht das Gegenteil. Der Wirbel massebehafteter Teilchen wird an den Spaltkanten zerlegt (die Spaltgröße muss immer zur Wirbelgröße passen), wobei die freigesetzten Subwirbel gleichdrehende, sich sammelnde Gruppen bilden, und in Abschnitten mit Gegendrehung (Auslöschung) noch weiter zerfallen, wobei sie dort für Reaktionen am Bildschirm viel zu fein geworden sind.

Emotionen (Elektro-Motor-Ion)

sind bewertete Gefühle, moduliert und hochgekocht mit individuellen Erfahrungswerten. Sie entsprechen den Ionen der feinstofflichen Plasma-Materie. Sie sind gerade KEIN Licht, sondern Stoff mit Dipolcharakter. Sie sind jetzt geladen und gezwungen, entweder rechts- oder linksherum zu drehen. Die Form der Interferenzstreifen beim Doppelspalt zeigt im Grunde „abwechselnde Emotionen“, wenn auch primitiver Art.

Emotionen sind also Gefühle ohne Neutralität. Das gibt ihnen erst die Kraft.
Geladene feinstoffliche Wirbel haben auch Zugriff auf dazu größenresonante Materie, nur aufgrund ihrer Außenladungen. Und es gibt nicht nur Plus oder Minus, sondern aufgrund des hierarchischen Aufbaus viele Qualitäten, wie es Charaktere und Stimmungen gibt.

Gar nicht emotional zu sein, kann trotzdem ein Fühlen zulassen, ist aber fast wie unsichtbar zu sein.

Ionen

Der Dipolcharakter ist sichtbar, es gibt die große gebende Minus-Seite (Hülle) und die kleine aber aggressive saugende Plus-Seite (nahe dem Kern).

Positive Ionen

Wenn in einer Ladungsgruppe vorwiegend spitze Ladungsformen nach außen gestülpt sind, stimmt die Analogie zum positiven Ion. Beispiel H+ Ion. Es ist rechtsdrehend und besteht vermutlich aus (10+8) Uratomen (rechtsdrehende zuerst genannt).
Der aggressive Mensch saugt anderen Menschen Energie ab und verteilt seine eigenen spitzen Ladungen im Umfeld. Schon sein harter Gesichtsausdruck zieht ihn und andere nach unten, zu tiefen Frequenzen hin.
Dreieckige bzw. (im Raum) kegel- oder pyramidenförmige Ladungen habe eine höhere Reichweite als nahezu kugelförmige.

Negative Ionen

Der glückliche Mensch ruht in seiner Mitte. Er bildet ein abgeschlossenes System – ein neutrales Teilchen? Seine Plus-Ladung ist ganz innen und hat keine Außenwirkung. Die Form ist ähnlich rund wie bei einem jungen Champignon.
Gleichzeitig schwingt er in hohen Frequenzen, hat auch eine hohe Reichweite, aber die Fequenzen treffen die reine Materie nicht mehr (?) In seiner Aura zeigen sich runde blaue Formen, keine spitzen.
Wir empfinden Rund und Glatt als schön, ein Lächeln ist schön.

Wirbel versus SRT/ART

Nachdem geklärt ist, dass die Quantentheorie (QT) eigentlich eine verkannte Wirbelphysik ist (siehe hier), wird es Zeit, die Relativitätstheorie genauer unter die Wirbel-Lupe zu nehmen.

Die Spezielle Relativitätstheorie (SRT) betrachtet relative Bewegungen und veränderte Zeitabläufe bei hohen Geschwindigkeiten. Für unbeschleunigte Beobachter, die verschieden schnell unterwegs sind, ergibt sich die gleiche Beobachtung, weil sich Raum und Zeit invers verhalten. Der schnellere erlebt eine langsameren Zeitablauf, WEIL er den größeren Raum durchmisst.
Die berühmten Michelson-Morley-Experimente zum Nachweis des Äthers wurden mehrfach wiederholt und sind letztendlich positiv ausgegangen, im Gegensatz zu heutigen Behauptungen. Auf der Erdoberfläche wurde mehrfach ein Äthergegenwind von 10 km/s gemessen, bei 30 km/s Oberflächengeschwindigkeit durch die Erddrehung. Die übrigen 2/3 der Bewegung werden offenbar als erdnahe Häther-Schichten ständig mitgeführt.
Einstein selbst wollte 1920 den Äther zurückholen, sein Vortrag wird aber von offizieller Seite bis heute ignoriert.

Fehlerhaft ist hier schon, dass nur EINE Art von Licht angenommen wird. Auch technisch erzeugte elektromagnetische Wellen werden beweislos der gleichen Kategorie unterstellt.

Das Einsteinsche Relativitätsprinzip sagt aus, dass zwei verschieden schnelle Beobachter nicht unterscheiden können, wer der schnellere sei, die Verkürzung der Maßstäbe und Verlangsamung der Zeitabläufe sei wechselseitig in gleicher Weise beobachtbar.
Für mich ist das Unsinn. Der gemeinsame Hintergrund-Häther ist dann das ruhende System. Selbst wenn beide Inertialsysteme verschiedenen Häthern in gleicher Weise folgen, unterscheiden sich ihre Skalierungen.

Die Lorentz-Transformation beruht auf Axiomen (immer unbewiesen) und auf angenommener Linearität.
Trotzdem weist die Lorentz-Transformation auf raumzeitliche Änderungen hin, die auch stattfinden könnten. Nur anders, eher wie beim Dopplereffekt. Wenn sich ein Subwirbel in Flussrichtung zusätzlich bewegt, erscheinen ihm die mitfließenden Umgebungsrhythmen rotverschoben, und er muss selbst etwas größer werden, um sie noch aufnehmen zu können. Bei Gegenflussbewegung ist es eine Blauverschiebung und hat die eigene Verkürzung und Zeitbeschleunigung zurfolge. Die Transformationen werden innerhalb des Systems jeweils nicht bemerkt, weil alle Raum- und Zeitmesser mitwachsen bzw. mitschrumpfen.

Immerhin, durch Einsteins Kühnheit wurden neue Türen für die erlaubte Denkmöglichkeit von ganz natürlichen Raum- und Zeitverformungen aufgestoßen, ohne dass gleich eine Zwangsjacke winkt.

Aber es kann ganz andere Effekte geben, die sich selbst der gute Albert nicht zu träumen wagte:

Wenn man das Sonnensystem per Raumschiff verlässt, wird man von dessen Überwirbel erfasst, und schon wird es ein Riesen-Raumschiff, das sozusagen in Siebenmeilenstiefeln vorwärts kommt und in dem man wenig altert, weil ein Herzschlag viele Minuten (oder Stunden?) dauert. Nun kommt es darauf an, wie groß der Zielplanet ist und wie lange man sich dort aufhält, im Verhältnis zur Reise, ob man am Ende Zeit gespart oder zusätzlich verbraucht hat. Ist der Planet kleiner oder gar viel kleiner als die Erde, vergeht dann die erlebte Zeit schneller. Alf Jasinski war jedenfalls drei Tage mit seinem Freund von Innererde im Weltall unterwegs, kam aber bereits am selben Abend nach Obererde zurück. Mit einem Dreitages-Bart, zur Überraschung seiner Frau. Das war einer der wenigen Beweise, die er ihr mitbringen durfte.

Die These „Zum Erreichen der Lichtgeschwindigkeit müsste unendlich viel Energie aufgebracht werden.“ beruht lediglich auf dem erfundenen mathematischen Ansatz. Die Natur wird sich aber nicht nach einer fehlerhaften Theorie richten.
Man weiß nichtmal genau, was Energie konkret ist, wenn strömender Äther als Bausubstanz des Universums ausgeklammert wird.

Zeit gilt in der SRT als eine Koordinate wie eine vierte Raumrichtung, nur mit umgekehrtem Vorzeichen.
Ich sehe das anders. Zeit hat mit dem Ernährungszyklus zu tun. Der Subwirbel kann scheinbar stillstehen innerhalb seiner Überwirbel, aber ernähren muss er sich trotzdem. Seine Strömung muss fließen, im Rahmen seiner Eigenzeit, und sie muss Verluste ausgleichen durch dynamisch-resonante Größenanpassung an die vorhandenen äußeren Rhythmen.
Und jetzt die (neue!) Frage: Zerfällt der Wirbel bei fehlendem Ernährungs-Input, wie ich es immer dachte? Immerhin braucht er ein lebendiges Umfeld, das schon eine gewisse Ordnung besitzt. Aber angenommen, eine stille Ordnung ist da, aber ohne die gewohnten Pegel und Rhythmen. Kann es nicht auch sein, dass nur seine Eigenzeit fast stehen bleibt? Dann wirbelt er zwar nach wie vor, aber so langsam, von außen gesehen, dass kein Kontakt mehr herzustellen ist. Von innen sieht es aus, als ob die Welt drumherum zu rasen scheint.

Das allergrößte, das Metagalaxis-Umfeld, oder wo es auch sei, muss eine so exakte Größe haben, dass es vorwiegend resonant aus seinem Inneren schöpft, aus negentropischen Vorgängen, wo aus Unordnung Ordnung entsteht und damit neuer Sog. Das Wachstum jeder Pflanze während ihrer Lebenszeit erzeugt solch einen Sog, den sie per senkrechter Perlenschnur (die höhere Anbindung über jede Wirbel-Mittelachse hinaus) an das Universum weitergibt. Auch Planeten, Sonnensysteme und Galaxien sind im Grunde solche Ordnungs-Erzeuger, die aber noch so instabil sind, dass sie sich gegenseitig im außen stützen müssen.

Je kleiner das Objekt, desto schneller vergeht seine Zeit, desto älter, perfekter und göttlicher ist es, weil ihm mehr Einschwingzeit zur Verfügung stand. Da es extrem klein im Substanzradius sein muss, hat es die größte Geschwindigkeit und Reichweite, wenn sich zwischen Wirbelkern und Wirbelhülle die Inversion mit (1/R)^p vollzieht (p größer gleich 1, durchaus auch 2). Nur so kann es sein, dass auch das Größte gleichzeitig das Kleinste, Älteste, und das Geordneteste ist. Die Maximal-Geschwindigkeit kann nur für eine feste Wirbelgröße Sinn haben, weil sie identisch mit der Fließgeschwindigkeit der Wirbelströmung ist. Diese pulsiert auch noch in den verschiedenen Wirbelphasen.

Die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) betrachtet gekrümmte Räume und Zeiten, veruracht von der Gravitation, gleichgesetzt mit Energie. Nur sie ist derzeit für die Kosmologie zuständig, weil die Reichweite des Elektromagnetismus und der Kernkräfte nicht ins Modell passen.
Die newtonsche Physik wird für die ART als praxistauglicher Grenzfall gesehen, alles andere entzieht sich anschaulichen Vorstellungen. Ebenso die jetzige Quantentheorie.

Wirbelbahnen sind von Natur aus gekrümmt, der ganze Feldbegriff beruht auf gekrümmten Strömungen, und sei die Krümmung auch noch so schwach. Ungekrümmte Bahnen könnten ja nie einen Umlauf schließen. In der Wirbelphysik ist es nicht nötig, „theoretisch“ den Raum zu krümmen. Das wurde in der ART eingeführt, weil die Realität gekrümmte Lichbahnen aufweist, aber ein Medium für die Lichtausbreitung laut Dekret nicht existieren darf. Der gekrümmte Raum ersetzt dieses Manko und demonstriert gleichzeitig, wie falsch eine Physik ohne Ätherhintergrund sein muss.

Die heutige Teilchenphysik stellt eine relativistische Quantenfeldtheorie dar und versucht SRT und QT unter einen Hut zu bringen, ein Sammelsurium von experimentellen Fakten, die sich teilweise widersprechen und wenig Allgemeingültigkeit vorwiesen.

Ich kann nur hoffen, dass endlich mal das Theosophische Wissen über die Uratome in frisch freigepustete Physiker-Köpfe Einzug hält, und diese zur Fortsetzung dieser über hundert Jahre alten Titanenarbeit animiert:
https://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php

Kerze ohne Zeit

Das Phänomen der erstarrten Kerzenflamme

Alles scheint darauf hinzuweisen, dass ständig die Energiedichte (Raumdichte, Hintergrund-Magnetfeld, elektrische Feldstärke) abnimmt.
Also war sie früher höher. Und immer, wenn man elektrostatische Felder in der Keimphase erhöht, landet man in der Vergangenheit (Ciba-Geigy, Urzeitcode mit den bunteren Forellen und Riesen-Farnen aus der Urzeit).
Wenn man die Hintergrund-Feldstärke abschirmt, also Null setzt, scheint die Zeit stehen zu bleiben (im Zentrum großer Gegen-Magnetfeld-Apparaturen). Man hat das an wie erfrorenen Kerzenflammen gesehen. Sie flacken dann garnicht bzw. vermutlich in extremer Zeitlupe.

Raum und Zeit hängen möglicherweise weniger eng zusammen, als Einstein postulierte. Das stärkere Feld der Vergangenheit hat im Vergleich zu heute noch dichtere Feldlinien. Zwischen den Linien spannt sich der Raum. Also MEHR Linien = MEHR Raum = MEHR Volumen, zumindest für den, der drin steckt im damaligen System. Von außen könnte es umgekehrt sein, alles war (im Vergleich) kleiner. Kein Feld aber ist keine Wirbelströmung, von außen gesehen (wo Strömung strömt, in der Gegenwart) eine extra-Blase mit kaum Zeitablauf für die wie versteinert erscheinenden Blasen-Insassen.

Psychische Zeitaktivierung

Was ist, wenn die gesamte Vergangenheit an den damaligen, jetzt verlassenen Bahnpositionen von Erde und Sonne so erstarrt herumhängt? Wie ein abgeschalteter Roboter. Bis sie durch neu vorbeikommende Lebensenergie wieder aktiviert wird, erst im nächsten Umlauf (Tag, Jahr, Yuga). Oder meditativ, durch fokussierte liebevolle Aufmerksamkeit aus der Gegenwart heraus?

Wenn KEIN Umgebungsfeld (Überwirbel) einfach nur kein Zeitverlauf ist, dann müssten die materiellen Objekte ja nichtmal zerfallen im feldfreien Fall!
Wenn man nach der Kerze geht: Es erstarrt einfach, von außen gesehen und von innen erst recht – da wird das Stehenbleiben garnicht bemerkt – während außen, wo Strömungen und Leben sind, Äonen vorbeirasen können?
Aber das Objekt lebt auch nicht ‚richtig‘, es ist wie versteinert, wie ein unbeweglicher Fels. Möglicherweise erfolgt ein Zerfallen erst bei entropisch-chaotischer Feldlage mit zerissener Zeit (turbulent geströmt).

Zur Rettung des Torkado-Modells

In der vorigen Argumentation wurde immer nur von einem einzigen Feld gesprochen.
Es benötigt lange Hierarchieketten, um letztendlich Materie auf dynamische Weise zu erzeugen: Wirbel feinster Strukturkörnung induzieren im eigenen Wirbelkern Soggebiete, die als Teilchenmasse weiterer, viel gröberer Strukturen in Erscheinung treten und bei riesiger Anzahl wiederum gezielt verwirbeln und im gemeinsamen Kern neue Eigenmasse in die Existenz saugen.

Wenn die Kerze nicht mehr flackert, wurde ihr noch lange nicht ihr letztes Existenz-Ernährungsfeld genommen. Nur ein grobes Rhythmus-Feld konnte abgeschirmt werden, das in Größenordnung ihrer Plasmateilchen wechselwirkt. Technisch herstellbare bzw. Abschirmung bewirkende Magnetfelder sind immer nur die gröbsten Hierarchien, die gerade noch nicht als Teilchen erkennbar sind. Sie sind Strömungen aus den Aggregatzuständen kurz vor dem Plasma, noch in der physischen Daseinsebene. Als Wirbel-Ernährung nutzbare Strömungen der astralen oder mentalen oder höherer Ebenen können technisch überhaupt nicht abgeschirmt werden.

Und wieder psychisch

Wohl aber psychisch. Im Gegensatz zu Technik agieren Lebewesen auch mit ganz anderen Dimensionen und können auch dort Energie blockieren. Wenn das passiert, kommt es manchmal zu plötzlichen Selbstverbrennungen des Körpers, wo in Sekunden alle Materie verschwindet und kaum noch Asche und Staub zu finden ist. Waffen dieser Art halte ich auch für möglich, wenn sie auch aus nichtirdischen Quellen stammen dürften, da sie absolut nicht zum anerkannten Wissensstand passen. Diese Waffen könnten auch biologische oder mentale Schnittstellen beinhalten.

Primzahlen

Teilbare und nichtteilbare Zahlen zeigen sich auch im Wirbel als Stabilitätsmerkmale. Bei vorhandener Teilbarkeit ist das wie Zerfallsneigung. Etwa zu sehen als Anzahl der Wirbelzöpfe.
Wenn man die 6n +- 1 nimmt (also beginnend mit 5 und 7), sind schonmal die durch 2 und 3 teilbaren Zahlen raus.
Sechs Wirbelzöpfe machen auch Sinn, weil das Sechseck dann gleiche Abstände zur Mitte und untereinander hat. Der siebente Zopf passt auch noch rein, wenn man bei Spiralen an den Vortrieb denkt, und der Spiralenvortrieb wird gleich dadurch optimiert.

Wenn sich die 7 oder 5 Zöpfe (oder 11,13 oder 17,19 oder 23 oder 29,31) in weitere aufspalten, müssen (für Stabilitätsmaximierung) noch die durch 5 teilbaren entfernt werden, später die durch 7 teilbaren:
Die nächste Gruppe ist (6*5) +-1 oder die übernächste (30*7)+-1 usw. sind also NOCH stabiler GEGEN Teilbarkeit, also gegen Zerfall.
Diese Art von Wirbel (auch die 11,13,17,19,23) haben natürlich keine Dreieck-Geometrie mehr wie die Hexagonal-nahen (immer 7 Stück pro Sub-Umlauf), die man in den Sprillen des Uratoms findet.
Hieran sieht man, dass noch ganz andere Universen möglich sind, wenn man die reinen mathematischen Möglichkeiten in Betracht zieht.

Aber die Wirbelzopfzahl war nur ein Beispiel, sicherlich sind die Gesamtzahlen von Plus-Uratomen oder Minus-Uratomen auch noch von unterschiedlicher Bedeutung, wenn es markante Primzahlen sind. Gold als besonderes Element hat immerhin 79*18 Uratome insgesamt, aber wahrscheinlich nicht überall die (9+9)Verteilung. Selbst als Wasserstoff kommt auch die (10+8)Verteilung vor. Siehe Kap.2, Abb. 17
https://www.perlenschnur.org/SucheOC

Kompetenzloser Missbrauch der Quantenphysik

Kommentar zu
https://www.tattva.de/leserbrief-quantenphysik-und-spiritualitaet

Herr Danner hat vollkommen recht. Aber es ist immernoch ein Herumgerede um den heißen Brei.
Die Quantenphyik weiß selbst nicht was sie wirklich ist, wieso sollen es dann Therapeuten wissen, die sie auf Bewusstsein anwenden. Halbblinde vertrauen auf Ganzblinde?
Physiker tun das nämlich nicht, das Anwenden auf Bewusstsein. Sie stellen zwar fest, dass ein Beobachter Einfluss auf der Ergebnis nimmt, aber sie haben keine blassen Schimmer, warum, und wissen das im Allgemeinen auch. Schließlich kann ein Messgerät genauso Einfluss nehmen. Mathematische Erklärungen, an den Haaren herbei gezogen, ohne anschaulichen Hintergrund, sind schlimmer als reine Mystik, und können auch nicht endgültig Fuss fassen in einer materialistischen Wissenschaft.

Ein Ausweg aus dem Dilemma ist die sehr wahrscheinliche Möglichkeit, dass Quanten in Wirklichkeit Wirbel sind. Also stabil im Kreis geführte Strömungen. Und ALLES besteht letztendlich aus Strömungen, auch Bewusstsein. Die Bahnen sind zwar eher Spiralen als Kreise und eher Toren als Kugeln, und noch nichtmal symmetrische Toren (also Torkados, siehe viva-vortex.de). Aber sie sind störbar und somit vernichtbar, im Craskurs mit anderen Wirbeln ihrer Größenklasse. Diese können von Mess-Sensoren ausgehen oder von Menschen-oder Tierkörpern, und es müssen noch nichtmal Gehirne als Wirbelquellen sein. Besonders Herzen können hohe Magnetfelder abstrahlen. Alle Felder sind ein anderes Wort für Wirbel. Sie sind Strömungen auf stablisierten Bahnen. Mal bilden sie sich aufgrund natürlicher Ursachen oder biologischer Ansammlungen. Mal werden sie von technischen Einrichtungen aufgebaut, bis hin zu großen Spulen (DESY), über die Kraftwerke kurzgeschlossen werden.

Da bricht wegen des Crashs ein echter Wirbel zusammen, keine virtuelle „Wellenfunktion“. Und die spukhafte Fernwirkung wird vom hyperfeinen und hyperschnellen „mütterlichen“ Überwirbel übertragen, der schon immer da ist, der die beobachteten Materie-Teile in ihre 3D-Existenz wirbelt. Die zwei Kinder einer Mutter werden immer ihre Kinder sein, denn sie hängen feinstofflich an ihr und der gesamten Ahnenkette, über Zeit und Raum hinweg. Als Elementarteilchen müssen sie verschränkt reagieren, denn man löst sie per Impuls nicht aus ihrer Perlenschnur heraus, sondern man schüttelt die ganze Kinder-Kette.

Das Schütteln oder die Störung findet nicht statt, wenn die Größenklasse nicht stimmt. Ein Luftmolekül des Windes wird nicht an einem Felsen zerschellen, sein Weg wird nur umgelenkt, weil es eingebettet ist in den Fluss eines Hintergrundmediums, das schon vor ihm am Felsen umlenkt. Ein Flugzeug lässt sich darin nicht passiv treiben, sondern reitet aktiv auf dem Wind und gegen den Wind, und es ist die Folge einer Trennung von der Feinmotorik des umgebenden Mediums, weshalb der Pilot unachtsam gegen den harten Felsen steuern kann, und beide nehmen dann Schaden. Das Flugzeug ist um Größenordnungen zu groß für das warnende sensible Feine. Ein Wetter-Hurrican kann sich gerade noch an dem Felsen reiben, aber ein Sonnensturm schon nicht mehr. Nur noch größere Formationen lenken ihn ab oder halten ihn auf.

Harald Lesch

Kommentar zu

Die Menschheit schafft sich ab | Harald Lesch | SWR Tele-Akademie

Der kleine Möchtegern-Karl-Marx lenkt ab davon, dass Betonköpfe Seinesgleichen alles mit verursacht haben. Die materialistischen Dogmatiker sind blind und stur. Durch sie werden die Universitäten zu Huren der Industrie und sie treiben es tagtäglich weiter auf die Spitze.
Ein echtes Gewissen kann ich ihm nicht mehr zutrauen. Seine Show ist zu perfekt, einfach Hirnwäsche vom Feinsten. Er ist ein Propaganda-Künstler.

Das Leben auf Materie reduzieren, Geist und Seele als unabhängige Instanzen verhöhnen oder verteufeln, das ist der ursächliche Fehler.
Sie wagen es, das Lebendige allen Seins zu ignorieren und immer mehr lebensfeindliche Technik herbeizujubeln, statt erst zu prüfen und das Schädliche verbieten zu lassen. Letzteres wäre eine dringende Aufgabe der Wissenschaft.
Es bringt keine Hilfe, den Politikern die Schuld zu geben, die sich nur auf die Mainstream-Gutachten stützen, weil ihnen eigenes Urteilsvermögen fehlt.
Wer von ihnen soll denn selber prüfen? Oder sollten es die Aktionäre der Industriegiganten tun? Ihr Profitwunsch trägt echte Mitschuld, doch haben sie den Überblick? Wer soll es denn tun?

Es begann mit Einsteins Irrtümern. Die Essenz, die alles verbindet, war abhanden gekommen. Als er es bemerkte, bereits 1920, wollte er den Äther in die Physiker-Köpfe zurückholen, leider diesmal ohne Resonanz, sein Vortrag blieb unbekannt. Einem falschen Weg gefolgt zu sein, war seinen Anhängern zu peinlich. Sein anfängliches Verwirrspiel hat bis heute alle umnachtet.

James Clerk Maxwell wurde missverstanden statt verbessert. Er sah die energetischen Hierarchien im Aufbau der Welt noch nicht. Aber er wusste bereits, dass Felder Wirbellinien sind.

Die fehlende Energiebilanz von Hierarchien der feinstofflichen Umgebungswirbel (bis auf Gravitation und Elektromagnetismus, die noch sehr materie-nah sind), sowie die Einführung von Punktmasse und Punktladung, zusammen mit der mathematischen Linearisierungsmethode, waren die Totengräber des anschaulichen Verstandes, der bei Quantenphysikern abgeschaltet ist.

Max Planck hätte draufkommen sollen, dass seine entdeckten Quanten eigentlich (unsichtbare) Wirbel sind, deren Strömungen oder Schnittebenen dem Energiebegriff genügen. Sie quantisieren sich nach den Schwingungen ihres Umfeldes, das sie via Resonanz ‚ernährt‘. Sobald die Resonanz nicht passt, verändert sich die Wirbelgröße oder die Struktur zerfällt in ihre Subwirbel, die von anderen Schwingungsquellen ihre Verluste ausgeglichen bekommen.

Das Steuer herumreißen? Haben überhaupt Menschen jemals am Steuer gestanden? Welche Selbstüberschätzung! Da die dunklen Steuermänner unsichbar sind, haben sie jetzt besonders freie Hand.

Auch die Sonne ist ein Wirbel und durchmisst vorübergehend ein heißeres Gebiet im galaktischen Überwirbel, das ist alles. Ein natürlicher Zyklus, der reinigend sein kann, wenn er nicht gestört wird. Mit Atomkraft, DESY und Chemtrails wollen diejenigen gegensteuern, die jetzt am Sich-Auflösen sind. Das Thema CO2 ist nur Ablenkung.

Und es sind nicht die hirngewaschenen Physiker, Techniker oder Politiker, die finstere Pläne machen, sondern die empathielosen Typen hinter ihnen und in ihnen, denen sie geld- oder machtgierig dienen.
Zum Glück gibt es auch lichtvolle Steuermänner, sonst hätten wir längst das „Game over“.

Dimensionsgenerator

Die wichtigste Grundgleichung ist wahrscheinlich q = 1/q + 1, weil sie gleichzeitig analytisch stimmt für die Lösung Goldener Schnitt q=1,618..  und auch als Rekursion sehr schnell auf dieses spezielle q konvergiert. Einmal mit q multipliziert, wird es eine einfach zu lösende quadratische Gleichung .
q^2 = 1 + q  mit Lösung q= (sqrt(5)+1)/2
und mit Faktor G erweitert
G*q^2 = G + G*q, da wäre G*q^2 bekannt als Wirkungsquantum mit Einheit W*s*s
q könnte also als Beispiel die Einheit Sekunde haben, und G die Einheit Watt
q hat somit im eingeschwungenen Zustand das 1,618-Fache von G, wenn G wieder zu Eins normiert wurde (Ernährungsmaßstab). Das gilt für alle Skalen.

Aus Strömung wird Wirbel

Wenn wir uns G und q als Vektoren vorstellen, also jeweils mit einer Richtung versehen, und q sei eine Strömung in der Zeit, die nicht parallel zu G liegt, dann wird die Strömung G*q plus der senkrechte Zuwachs von G (Umgebungsschwingung) zu einer Krümmung der Strömungsbahn führen. Somit bildet sich von Punkt zu Punkt ein größerwerdendes Flächenobjekt. Wenn der Vektor G immernoch Anteile außerhalb der so entstanden Fläche hat, wird es ein Raumobjekt.
Durch eine lokal abweichende G-Strömung kann es zur geschlossenen Bahn kommen, die auch ohne andauernde lokale Abweichung anschließend stabil bleiben kann. Dazu muss der Rückweg entgegen G bei kleinerem Radius erfolgen.
Wird der Vorgang stabil rekursiv sein, also sehr viele Umläufe umfassen, muss der öffnende Pol größer als der schließende geworden sein, um den achsialen Sog (ehemals ausgelöst durch die vorübegehende lokale Abweichung – im Wettergeschehen etwa ein Tiefdruckgebiet) bis durch den schließenden Pol hindurch reichen zu lassen, damit die Strömung unten zur Mitte hin fokussiert bleibt. Überspitzt ausgedrückt, ist der Wirbel von der Seite betrachtet immer T-Förmig oder Y-förmig oder Pilzförmig oder Ei-förmig mit Spitze unten. Prinzipiell ist die Spitze unten und das Unten definiert sich an der Umgebungs-Strömung G. Wo G herkommt, ist oben.

Dieses langlebige, oben-unten unsymmetrische Wirbelobjekt nenne ich Torkado, abgeleitet von Tornado. Torkado steht für ausgerichtete Wirbel aus jeglichem strömenden Material, auch feinstofflich beliebiger Körnigkeit.
Die Spitze unten am Torkado wird hier Südpol genannt und mit einem Plus gekennzeichnet, entprechend bleibt für die Gegenseite des Dipols am oberen Teil der Nordpol mit der Bezeichnung Minus.

Durch die sich weitende Öffnung im Nordpol nimmt im oberen Teil das Volumen zu, aber die Strömung verteilt sich nicht gleichmäßig, sondern bleibt zunächst wie sie war im Strahl fokussiert (Pinch-Effekt). Gewendelt allerdings, denn in der Kernphase herrscht hohe Eigenrotation der Subwirbel. Bei der Eiform wird die gleiche Strömung bis nach unten geführt. Ich nenne das die Jugendphase des Wirbels, weil junge Pilze auch so aussehen. Sie sind bis unten geschlossen, und ihr feinstofflicher Wirbel mündet von außen in die Wurzel, innerlich verläuft es etwas anders, da existiert schon ein großer eingerollter Subwirbel. Wenn die Pilze älter werden, öffnen sie sich und der typische Pilzhut bildet sich aus. Gibt es den Pilzhut, hat sich bis zur Umlenkstelle, wo es wieder einwärts geht, die Strömung mehrfach geteilt, genau wie bei Ästen und Zweigen am Baum. Die Baumzweige und Äste bilden auch nur die Wirbelformen ab, die sich innerhalb des Baumes ausgebildet hatten. Sichtbar als Materie (Holz beim Baum, Luft und angesaugter Staub beim Tornado) sind nur die Kerngebiete der Wirbel. Um jeden Zweigabschnitt muss man sich einen torusähnlichen Wirbel vorstellen. Nach jeder Teilung sind es zwei. Genauso beim Blitz, oder bei Flussläufen, sei es im Großen (Landschaft, Galaxis) oder kleiner an der regennassen Fensterscheibe. Der wahre Grund für ihr Vorhandensein sind WIRBEL um diese Kernstrukturen herum. Die umgebenden Wirbel sind keine Begleitmusik zur Materie, sondern sie sind die Ursache für die Existenz der Materie.

Masse ist leergesaugter Wirbel. Jede Strömung erzeugt Sog zu ihr hin, von beiden Seiten (das einzige Grundgesetz für Alles). Das tut es im Pilzhut des Wald- und Wiesenpilzes auch, die Biomaterie wächst dort hinein, das ist ein physikalischer, kein genetischer Vorgang. Die DNA sorgt nur für den unsichtbaren Wirbel, holografisch aus den vielen Zellen abgestrahlt. Und der Stiel ist das Zentrum des Hauptwirbels, ausschließliche Folge des Soges von innen, wie auch bei Bäumen (Organbäume, Früchte: Tomate, Paprika, Melone) und Blitzen. Hätten wir Augen dafür, wären Blitze abschnittsweise von wolkigen Walzen umhüllt, ähnlich dem Biofeld der Pflanzen.

Gedanken und Gedächtnis (Hypothesen)

Wir wissen, dass Gedanken aus einem feineren Stoff sind als die Emotionen. Und die sind auch schon feiner als die Materie, also feiner als Geruch und Gas, sogar feiner als Plasma, das ist in Ionen zerfallenes Gas. Sie entsteigen dem Kopf und bilden räumliche Muster: Gedankenformen. Manche Aurasichtige können das sehen. Aber wie kommen die Gedanken rein in den Kopf und wie bzw. wo werden sie aufbewahrt? Wo ist der Speicher?

Es soll ja da irgendwo die erdnahen Morphofeld-Speicher geben und auch die Akashafeld-Speicher der Intuitionswelt, die völlig aus Gedankenmaterie aufgebaut ist. Das Wissen ist nicht in unserem Kopf, unser Kopf ist direkt im Wissen. Er schirmt sich geradezu ab davor. Und bestimmt gibt es hinter der Intuitionswelt noch viel mehr, Namenloses und für uns Unbegreifliches, und immer höher schwingende Formen in immer höheren Welten, die alle tieferen durchdringen und beeinflussen können.

Aber jetzt wurde mir klar, wie Gedanken es schaffen, bleibend die Materie zu verändern. Ich meine ganz einfache Gedanken, die von gewöhnlichen Menschen. Etwas, das tagtäglich überall passiert. Frithjof sagte nebenher: Gedanken beeinflussen die Valenzbänder, und er meinte damit die Isotope, wie ich per Nachfrage erfuhr.
Für einen Physiker ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Was haben angeregte Elektronenzustände mit zusätzlichen oder fehlenden Neutronen und somit Isotopen zu tun?
Und wenn wir es theosophisch sehen?

Mit Wirbelblick

Elektronen sind (hypothetisch) Neunergruppen aus Uratomen mit einem einzigen Minus-Überschuss. Sie interagieren mit Licht, das ähnlich gross aus Uratomen zusammengesetzt ist,  nur in der Summe neutraler (etwas anderes gibt es nicht, nur viele feineren Fraktale davon): Vielleicht Vierergruppen (2Plus+2Minus), Sechsergruppen (3+3), aber wahrscheinlicher sind Achtergruppen (4+4) und Zehnergruppen (5+5), sie passen besser zu den Neunergruppen der Elekronen. Das bioaktive Vitalitätskügelchen ist eine Siebenergruppe, die ihr inneres Plus versteckt hält, aber außen keine Pole hat, und fast wie eine Sechsergruppe erscheint. Wegen fast fehlender Dipolarität herrscht keine Drehrichtung vor und es schwebt blitzend mit Masse Null.

Zur Neutronenzahl der Physik zählen alle Uratome (torkado.de/okkCh.htm), die sich in der Mitte des Element-Moleküls anordnen, die keine Ladung (da Dipol) bis nach außen gerichtet haben, wo sie chemisch wirksam wären. Das muss nicht die volle Mitte des Atoms sein, wie bei den Hanteln der Griff. Das kann auch die Mitte eines Trichters sein, die wie Rotorblätter oben und unten am Griff der Hantel angeordnet sind, Hantel-Elemente hier nur als Beispiel. Gerade Sauerstoff und Kohlenstoff gehören nicht dazu. Der im Wassermolekül zentrale Sauerstoff in schlangenartiger Helixform spielt sicherlich die wichtigste Rolle.

Die neutronenartigen Subwirbel-Positionen sind also abgeschirmter, aber nicht durchgängig neutral wie das Licht, sondern trotzdem schwer, also plusgeladen UND minusgeladen wie bei Dipolen üblich. Sie sind FRAKTAL-PASSEND zum übergeordneten Atomwirbel, während protonenartige Positionen mit ihren Gegenladungen an den äußeren Trichter-Enden herausragen. Das bedeutet nur, dass die protonenartigen Substrukturen NICHT FRAKTAL-PASSEND aufgebaut sind und genau deshalb dort landen, denn sonst wären sie innen.

Wenn Tomaten schweben wie Neutronen, Planeten und Sonnen

Tomaten kennt jeder, wie auch jeder das Wort Tornado kennt, aus dem Torkado abgeleitet wurde. Eine Tomate, die im Wasser schwebt, nicht oben schwimmt, nicht ab- oder auftaucht, hat genau die Dichte des umgebenden Wassers. Sie ist FRAKTAL-PASSEND an das umgebende Wasser angepasst, genau mit derselben Dichte. Bei mehreren Kilogramm Tomaten sind nicht alle gleich in ihrer Dichte und es sind auch nicht alle gleich groß. So ist es auch mit den Substrukturen eines Wirbels.
Wenn also Tomaten schweben, dann ähneln sie Neutronen, oder Planeten und Sonnen.

Solch eine Tomate könnte Neutraltomate oder Neutrontomate heißen oder abgekürzt „Tromate“, einerseits eine im Wasser schwebende Tomaten-Untergruppe, andererseits eine Untergruppe von Subwirbeln, die genauso geladen sind wie ihr Haupwirbel, sodass sie in seiner Mitte schweben. Dort verwende ich aber das Wort Ladung statt Dichte, weil das Ganze dynamischer gemeint ist, auch bezüglich der Drehrichtungen.

Aufladung und Blitze zum Ausgleich

Auch Gedanken kommen nicht aus dem Nichts. Es sind Ausgleichsvorgänge, wie alles was passiert.

Wenn ein Gedanke in irgendeinen Substruktur-Trichter hineinfunkt oder wie ein Blitz einschlägt, dann geht dieser Blitz durch die Mitte und emittiert bzw. zerstört dort etwas oder schafft einen Hohlraum, in den dreh- und masseneutrales Licht (aus mehrpaarigen Uratomen) eindringt und letztendlich so kondensiert (nach Aussenden von Restlicht), dass genau 18 Uratome fehlen oder dazukommen.
Das Leben aller Atome scheint reversible Metamorphose-Phasen zu haben, in denen sie wieder aus 18er Wasserstoff sind, und überzählige Uratome durch Lichtabstrahlung verlieren, obwohl wir solche Phasen bisher nicht beobachten konnten. Möglicherweise ist das ein Takt, den auch unsere Körper und Bewusstseine mitmachen müssen.

Der Gedankenblitz ist ja feinstofflicher als physische elektrische oder plasmatische Blitze. Er MUSS weiter nach innen gehen als die gröberen Ladungsflüsse. Und auch weiter nach außen wird die Gedankenmaterie reichen, wenn es um die Hüllephase, die Aura geht.

Übrigens: Was Leadbeater nur beobachtet hat, war der Kern-Körper der Atome.
Und Elektronen aus Uratomen sind dort auch Kernkörper, und zwar die Plasma-Sorte mit dem Minus-Überschuss, also selbst antiglobal drehend. Antiglobal sorgt für Struktur-Abbau und schwebt gegen den äußeren Fluss.
Die andere Plasma-Sorte dreht in Globaldrehrichtung (rechts), sorgt für Struktur-Erhalt und -Aufbau und schwimmt auch im feinstofflichen Fluss des Atoms, wie Planeten im Hätherfluss des Sonnensystems.

Isotope als bunte Malkreide für Gedanken

Das heißt also, Gedanken landen wie räumliche Höhlenzeichnungen als Isotopen-Variation in jeglicher beschreibbarer Materie. Sie schreiben sich dort ein wie der Ton in die Rille einer Schallplatte. Bei schwachen Gedanken sind es nur einzelne Atome, die in ihren Kernstrukturen (und da meine ich die zentraleren Gebiete von Subwirbeln), etwas schwerer oder leichter werden als vorher, letztendlich in Stufen neuer 18er Gruppen gemischer Uratome. Vielleicht sind ja die Veränderungszahlen anfangs auch unter 18 oder jedesmal nur eins, aber haltbar bleibt es erst, wenn insgesamt im Atom die Neu-Summe 18 erreicht ist, sei es als Zunahme oder Abnahme.

DESHALB ist Wiederholung erforderlich, um sich im tagtäglichen Normalfall etwas zu merken ! Drei Wiederholungen am Speicher-Ort sind das Minimum, dass überhaupt etwas hängen bleibt (siehe Wasserstoff aus Uratome-Dreiergruppen ab Stufe 2), und da hat sich noch nicht das Isotop geändert im Sinne der Physik. DAFÜR sind 18 exakte Wiederholungen nötig, besser 21, wie es aus Erfahrung bekannt ist.

Ein Schock braucht keine Wiederholung, die Speicherung sitzt sofort, da fließt ein Sturzbach des emotionalen Musters elektrisch durchs Hirn, eine sich schnell verstärkende Gewitterlawine hoher Intensität.
Dr. R.G. Hamer nennt die Schock-Wirbelstrukur ein DHS. Es kann sichtbar gemacht werden mittels CCT ohne Kontrastmittel. Nach Konfliktlösung sind nur verschwommene Kreise zu finden (durch Glia-Einlagerung), keine scharfen dünnen Linien mehr, dafür auch ohne CCT sichtbar. Im Hirntumogramm kann man sofort das Kreisesystem erkennen, das wie eine Schießscheibe aussieht. Der Ort des Mittelpunktes ist in der Hamer-Tabelle einerseits der Konfliktgruppe und andererseits der Organerkrankung und Gewebeart zugeordnet.

Hologramm-Gedächtnis

Zunächst nehme ich an, es verändert sich die Materie des Körpers, als bleibende Folge der elektrischen Vorgänge im Hirn.
Und wo genau ?
Überall, wo es Zentralen gibt:

– Wirbelsäule im Wellenlängenabstand ihrer Wirbel (offenbar um die 6 cm beim Erwachsenen, also in Kohlenstoffresonanz), dann
– in allen Zellen zentral, also im Zellkern, zuerst natürlich Hirn und energetisch verbundenen Organen
– in den Zellkern-Substrukturen sind auch wieder schlangenartige Achsen (DNA), wie wir sie auch eine Ebene tiefer vom
– Sauerstoff (aus Occ.Chemie), z.B. im Wassermolekül kennen.

Dann sind es mindestens die Sauerstoff-Isotope, die in holografischen Anordnungen verändert werden, um die elektrischen Muster des Denkens wiederholbar aufzuschreiben !

Wahrnehmung

Und da ihre Elementarwellen dann auf dünnsten Linien auch verändert sind, strahlen sie es spätestens nach Anregung wieder ab. Das kann ein ähnlicher Gedanke sein oder ein ähnliches Objekt, Bild, Wort oder Ton. Wir können nur das wahrnehmen, was uns einigermaßen bekannt ist. Der Rest wird nicht herausgesiebt.
Bei unseren technischen Hologrammen ist „zur Erweckung“ des 3D-Bildes auch ein Referenzlicht erforderlich, möglichst der gleichen Frequenz, die zur Aufnahme verwendet wurde, um damit eine wiederholbare Formatierung (Zugriffsstruktur) zu schaffen.

Zur Formatierung dienen in der Biomaterie die Abstände der biologischen Zellen selbst, oder die der Myelinscheiden-Einschnürung der Nervenganglien oder auch die Abstände der Rückenwirbel untereinander. Unser Aufbau sorgt automatisch für Filterung und Taktung, weil er in die Feld-Resonanzen hinein gewachsen ist, die von den jeweils fertigen Zellkernen holografisch ausgestrahlt wurden. Künstliche oder fremde Organe würden nie genau ins körpereigene Hologramm passen, da jedes Lebewesen individuell ist.

Speichern und Auslesen

Diese zentralen Schlangen-Strukturen der Wirbel zu verlängern oder zu verkürzen, ist offenbar das Mittel der Wahl, um Informationen abzulegen. Dort ist auch die Position der Neutronen. Das sind ganze Subwirbelgruppen ohne Außenwirkung. Man kann sie ein- und auslagern ohne dass chemische Reaktionen ausgelöst werden.

Sehr viel anders passiert es auch nicht auf unserem Speicher-Stick. Der Weg des Auslesens der energetischen Einsen oder Nullen liegt dort auch auf einer Linie oder einem Raster. In Rasterform werden technisch auch Bilder gespeichert, sofern sie nicht komprimierter kodiert sind. Aber angezeigt werden sie immer in Rasterform.

Die lebendige Natur hat aber keine gesonderte Software oder Bildschirme zum Anzeigen. Sie hat nur sich selbst. Das was da ist, ist Bildquelle und Bildschirm zugleich. Eine Holografische Abstrahlung baut das Hologramm zunächst in dünnen Linien auf. Im Hirn heißt das: Ich erinnere mich. Das kenne ich. Das Bild oder der Ton ist nicht neu.

Entschlüsseln

Danach sucht das Hirn nach weiteren Hinweisen, wie das Gehörte oder Gesehene entschlüsselt werden kann. Die Augen rastern das Bild ab, die Ohren spitzen sich. Ein Hinweis, der bekannt ist, kommt zum anderen. Unscharfe elektrische Muster legen sich auf schwach angeregte scharfe und prüfen die Übereinstimmung. Und Flupp, hat man sich erinnert, oder man glaubt es zu kennen, man denkt etwas wieder, verstärkt es, frischt das Hologramm-Speicherbild auf, macht es um eine neue Erinnerung stärker. Gleichzeitige Nebenwahrnehmungen und Emotionen machen es unverwechselbar, geben ihm quasi eine eigene verlängerte URL.
Ein Trick für Gedächtniskünstler, etwa für chronologisch zu wiederholende sinnlose Wortketten: Wortteile zu Gegenständen übersetzen und in bekannten komplexen Bilderketten unterbringen, etwa einer gut bekannten Straße, die man später gedanklich wieder abläuft. Die verschiedenen Gegenstände hängen dann an Zäunen, Bäumen oder Türeingängen. Die Straße dient hier als künstlicher Körper, die neuen Muster fallen auf und sind schonmal vorgespeichert, um wie ein neuer Film leichter im Gedächtnis zu landen.

Ein Gedanke entsteht nicht nur an einer einzigen Position, sondern funkt als ausgebreitetes Muster wie eine Cladnische Klangfigur. Er lässt sich nicht aus einem Mini-Gewebstück herausschneiden, wie beim Löschen eines Bit oder Byte.

Das Gedankenmuster hat auch jeweils ein eigenes Andock-Zentrum im Hirn, wo die Eigenresonanz passt, denn jede Stelle ist mit Stehwellen ontogenetisch an eine bestimmte Organstelle gekoppelt, wo das Muster im Organ weiterschwingen kann. Das wissen wir genau durch Dr. R.G.Hamers Tabelle.

Gedankenformen

Und die „Ausdünstungen“ dieses elektrischen Elementarwellen-Vorganges „Idee“ verlassen sogar den Kopf, sind als feinstoffliche Gedankenform sichtbar und von anderen Hirnen empfangbar. Aber nur, WENN sie die Idee auch schon kennen und als signifikantes Isotopenspur-Muster im Speicher haben.

In wie vielen Dimensionen das abläuft, ob 3D oder 12D oder noch mehr, das sei jetzt dahingestellt. Die feinstofflichen Körper gehen über 3D hinaus, und auch sie haben DNA und sind in physischer Lebenszeit mit der physischen Materie wechselseitig verbunden. Die wirklich relevanten Gedanken, die auch hoch genug schwingen konnten, bleiben erhalten und landen zum Teil in der Referenzmatrix für das nächste Leben.

Anisotope Querulanten

Die Elemente mit vielen Isotopen sind mit Informationen beschreibbar, bemalbar wie Kreidetafeln oder Leinwände. Sie sind zwar lokal festgebunden, aber trotzdem bilden sie zusammen eine Art bewegliche Flüssigkeit im Infomationsmeer.
Informationen bzw. Gedanken, die aus manchen Stoffen radioaktive Elemente erzeugen, haben fatale Folgen für seinen Erzeuger oder die Empfänger aus seiner Umwelt. Solche Stoffe werden deshalb von vornherein nicht in die Nahrungkette aufgenommen, oder die Spezies ist von der Bildfläche verschwunden, die nicht gelernt hat, solcherart giftige Gedanken oder Strahlungen zu vermeiden.

Die wenigen anderen Elemente, die nur ein einziges stabiles Isotop besitzen, stellen informationsmäßig ein festes Gerüst dar, analog zum Knochenbau. Wo sie sind, kann kein Muster vervollständigt werden, dort hat die Leinwand ein Loch. Sie sollten also nicht in großen Mengen im Biokörper vorhanden sein, sind nur als Spurenelemente ungiftig. Man nennt sie Reinelemente, oder einfach anisotop. Wenn bei ihnen trotzdem die Neutronenzahl verändert wird, können sie nur radioaktiv werden. Außer wenigen Ausnahmen, ist ihre Kernladungszahl oder Masse ungerade:
Beryllium Be(Z=4,m=9), Fluor F(9,19), Natrium Na(11,23), Aluminium Al(13,27), Phosphor P(15,31), Mangan Mn(25,55), Kobalt Co(27,59), Arsen As(33,75),Yttrium Y(39,89), Niob Nb(41,93), Rohdium Rh(45,103), Jod I(53,127), Cäsium Cs(55,133), Praseodym Pr(59,141), Terbium Tb(65,159), Holmium Ho(67,165), Thulium Tm(69,169), Gold Au(79,197), Wismut Bi(83,209), Thorium Th(90,232)

Bewusstes Sein

Alles hat Bewusstsein, weil jedes Objekt als Ganzes ein Wirbel ist und wiederum aus Subwirbeln besteht, und in einen größeren Überwirbel seiner Materialschwingung eingebunden ist, auch ein Stein oder so etwas wie eine Tasse. Aber natürlich gilt das für biologische Lebewesen erst recht, mit ihren Organen, Zellen und DNA, die auf jeder Stufe eigentlich vergrößerte Wassermoleküle sind. Sie haben nur mehr Hierarchien als die Wesen des Mineralreiches. Bleiben wir nun beim Menschen.

Menschheits-Erinnerungen

Das Denken des Menschen verändert seine Zellen und die DNA. Bei plötzlichen Umweltveränderungen erkrankt er und passt sich bestenfalls organisch damit an.
Aber auch die Materie außerhalb der menschlichen Körpers wird durch unser Denken und Fühlen verändert. Nämlich überall dort, wo die horizontale Kommunikation und vor allem wo die vertikale Anbindung hinreicht.

Hauptachsen-Anbindung durch die Zeit

Jeder Wirbel ist dauerhaft wie eine Perle auf eine Schnur aus feinstofflichen Strömungen gefädelt. Die Anbindung hat schon die Eizelle im Mutterleib, während sie sich teilt, als die Mutter noch selbst ein Embryo war. Auch nach der Geburt des Menschen oder bei der Übertragung des Embryo auf eine Leihmutter bleibt die feinstoffliche Schnur zur leiblichen Mutter in der Kette der Generationen erhalten. Die Verbindung zum Vater gibt es auch, aber das ergibt ein zusätzliches Netz, wieder ein Ypsilon-Verlauf.
Auch ein Apfel oder ein Kern des Apfels „kennt“ noch seinen Mutter-Baum und Vater-Baum. Er wird sie so exakt wie möglich nachbilden, wenn es dazu kommt.

Mensch als Schreib- und Lesekopf der terrestrischen Festplatte

Die vertikale Anbindung kommt von oben und reicht auch bis in den Planeten hinab, und auch dort wird irgendwo das Erleben gespeichert, möglicherweise in felsigem Untergrund oder in Erzlagern, die resonant dazu schwingen können. Oder könnte es die innerirdische Sonne sein? Viele Jahrtausende wandern Erinnerungen hinunter, wie mitgerissen vom fallenden Wind der Zeit. Wenn es Zeit wird für steigende Winde der Zeit, tauchen die Muster wieder auf, weil sie auftauchen müssen. Aber sie kamen durch Menschen hinein und müssen durch Menschen herauf. Die einstigen Absender leben schon lange nicht mehr, aber ihre Nachkommen, und nur sie können es erlösen, aufnehmen und transformiert in den Himmel schicken, dorthin wo die uralte Gegenhälfte der Erinnerung wartet. Denn auch in den Himmel (zur Sonne?) wurde damals etwas geschickt. Genau das, was anders herum rotierte.

Kein Mensch muss bewusst solches Transformieren in Gang setzen oder kann es bewusst verhindern. Er muss nur am Ort sein, wo es heraus kann und er sollte es aushalten können, ohne gleich nach Psychopharmaka zu greifen. Das Wissen darüber ist hilfreich. Der Mensch ist selbst wie eine primäre Spulenwicklung. Und was jetzt hochkommt, das in den Magnetfeldern der Steine kreiste seit alter Zeit, entspricht dem Wechselstrom in einer Sekundärwicklung des Transformators. Es induziert in den resonanten Körper hinein. Kein Tier kann das Feld von Menschen aufnehmen oder umgekehrt, ja nichtmal jeder Mensch das Feld eines Menschen mit ihm fremdem Charakter.

Wenn wir uns bewegen, auch im Auto oder Zug, empfangen wir andere Ideenblitze als zuhause. An anderen Orten sind auch andere Gedankenladungen transformatorisch zu überbrücken, die im jeweiligen Untergrund seit langer Zeit lagern.

Kreative, destruktive und schlafende Orte

Auch unser Zuhause kann voller inspirativer Zugänge sein oder im Gegenteil: wir fühlen uns dort völlig leer und verschlossen. Das Eine kann auch heute sein und das Andere morgen. Aber in der Regel hat man entweder den passenden guten Ort gefunden oder man fühlt, dass man weitersuchen sollte. Es gibt Wohnungen und Gegenden mit hoher Fluktuation. Keiner fühlt sich dort wohl, egal wie luxuriös die Ausführung ist. Wer öfters umzieht, ohne Beachtung der geomantischen Qualität, kommt jedesmal vom Regen in die Traufe. Dort, wo nie Wohnungen frei werden oder nie Häuser verkauft werden, sollte man bevorzugt suchen oder bauen.

Das Gespenst, das alle Energie-Arten vernetzt

In der Schule lernten wir:
Potentielle Energie ist die Möglichkeit, Arbeit zu verrichten. Kinetische Energie ist Bewegungsenergie. Beide sind ineinander umwandelbar, gut zu sehen beim Pendel: Am höchsten Punkt ist maximale Potential-Energie, am tiefsten Punkt ist maximale kinetische Energie.

Potentielle Energie ist also gespeicherte Energie, wie im Wasserkraftwerk (Wasserstau, der anschließend eine Turbine antreiben kann), oder in der aufgezogenen Uhrfeder oder in einer chemischen Batterie.
Bewegungen aus der Natur wurden intelligent benutzt, um Potentialunterschiede zu manifestieren, die auf ihren Ausgleich warten.
Trennungen wurden manifestiert, Blockierungen geschaffen.
Beständiges lebendiges Schwingen wurde hinaus gezögert. Jeder Biber macht das schon, um sich und seiner Familie einen Vorteil zu verschaffen. Er baut einen Staudamm. Sogar das Wachsen eines Körpers ist ein ähnlicher Vorgang, und sei es ein Grashalm, eine Schneeflocke oder ein Eisberg. Hier sehen wir es genau: Dieses Umwandeln von Bewegungsenergie in Potential ist auch Kondensation, ist eine Folge von Abkühlung oder ein Grund für weitere Abkühlung. Denn beim Abkühlen entsteht Ordnung, und Ordnung braucht weniger Raum, und leerer Raum erzeugt Sog. Dieser Sog zwingt schrittweise weitere Strömungen in die neue Ordnung, also in die Kondensation.
Das Wachsen der Blätter am grünen Baum ist lebendige Kondensation, nach Vorgabe von Hologrammbildern, die den Genen zu entströmen scheinen.

Wären die Gene nicht da, sondern nur viele einfache Wirbel im Nichts, würden mathematische Interferenz-Gesetze greifen, exakte Rückkopplungs-Folgen zwischen dem eigenen Grundwirbel und den Mutter- und Schwesterwirbeln der Umgebung. Die Umgebung würde in allen Knoten-Linien- und -Flächen sich in sich selbst spiegeln. Und das Spiegelspiel würde  – wie tiefgefrorene –  Spiegelflächen zurück lassen, die man irgendwann Zellen und Gene nennt.

Ein Drehpendel, Federschwinger oder elektrischer Schwingkreis funktioniert analog mit Spannung statt der Höhe beim Schwingpendel.
Im Torkado-Wirbel kombinieren sich alle diese Schwinger, sicherlich noch mehr, als wir kennen. Innerhalb einer Umrundung finden Dimensionsveränderungen statt und Aggregatzustände wechseln. Der Begriff Schwingung ist auch schon viel zu vereinfacht, um aus ihm einen ausreichenden Energie-Begriff zu folgern. In seinem Sinne gibt es viele Arten von Energie, aber nicht DIE ENERGIE.
Was es aber gibt, ist DER WIRBEL und bestimmte Bahnabschnitte darin, die von Phasenwinkel alpha bis Phasenwinkl beta reichen, gleichzeitig im Bereich von Radius r1% bis Radius r2%, wobei mit Radius 100% die schnellste Schicht im betrachteten Phasenwinkel gemeint ist.

Der Begriff Wirbel ist somit dem Energiebegriff übergeordnet, und nur über ihn lässt sie sich klassifizieren. Max Plancks Wirkungsquant war der erste tastende Schritt in diese Richtung. Der bessere Name wäre aber „Ursachenquant“ gewesen.
Und noch besser Wirbel oder Wesenheit, denn ALLES LEBT, was wirbelt.

Siehe auch Energie-Historie und Drehfeder-Speicher .

Drehfeder-Speicher

Zwirbelfaden zeigt reversible elastische Formerhaltung
– eine noch namenlose Naturkraft –

Ein Teebeutel rotiert an seinem Wollfaden, wenn man ihn herauszieht. Der Faden selbst hat eine Verdrillung seit er gesponnen wurde. Jetzt wird er zum Drehpendel und baut in beide Richtungen Drehspannung ein, bis er anhält und wendet.

Als Teebeutelfaden mit nassem Teebeutel als Last wird sich daran nichts ändern. Aber was ist, wenn wir ihn am Wendepunkt fallen lassen, wo die Verdrillung gerade maximal ist ? Der Faden wird augenblicklich neue Drillschleifen falten, eine Ausstülpung bilden, seine Gesamtlänge scheinbar verkürzen, um das „Übermaß an Verdrehung“ in einer oder mehreren Subschlaufen auszulagern. Erst wenn wir erneut an beiden Enden ziehen, erscheint er wieder dünn und lang, nicht mehr dick-verwickelt. Fast unsichtbar dünn und scheinbar viel leichter, scheint er „unter Zug“ einen anderen, heißeren Aggregatzustand einzunehmen, als durch freie Verwicklung entspannt, ohne Zug, zwar wie entladen, aber nicht wirklich. Das Ent-Drillen darf man jetzt nicht zulassen. Das Wechseln zwischen den beiden Zuständen gleicher Verdrillsumme demonstriert eine neue reversible Form-Umwandlung. Jedes Kind, das mit Nadel und Faden umzugehen lernt, begegnet schnell dieser noch namenlosen Naturkraft, seit Jahrtausenden.
Heutzutage liefern auch die dehnbaren Spiralkabel am Kabel-Telefonhörer ein praktisches Beispiel solch spontaner Verdrill-Verknotung, sobald der Hörer verdreht wurde. Haben wir hier spinquantisierte „Austausch“-Teilchen vor uns, die im Teilchenzoo ein neues Regal eröffnen ? Wohl kaum, eher erkennen wir daran all deren primitive Zwirbel-Herkunft.

WO im geschlossenen Raumwirbel lagert die gyrierende Strömung solch netzartige Verdrillung ein und WO verschwindet die Netzfaltung wieder ?

Sie verschwindet dort, wo der Sog zum Südpol wirksam wird, wo eine Last (Masse) an ihr zu ziehen beginnt, wie anderswo der schwere nasse Teebeutel (hier und hier genannt EDEN-Phase).

Und oben an der ypsilonförmigen Nordpolöffnung, nach Passieren der Sonnenwand, entstehen Raum, Zeit und Freiheit, dort ist freie raumnetzbildende Einfaltung angesagt: Es entsteht Gewebe, das Pilzfleisch, ein grober Stoff.

Im Bodenbereich (Wurzelphase) zieht es auch wie mit (Sog-)Gewichten am Faden, aber der Bahnradius hat sich inzwischen verkürzt, die Drehung beschleunigt (Pirouetten-Effekt), was die Verdrillung verdichtet, und nur das neue Auslagern von Schlaufen kann den starken Verdrilldruck entspannen.
Hier herrscht eine Art von Schleudergang. Die Abspaltungen reißen (im Wirbel) schließlich ab, treiben davon, bleiben liegen, bekommen dunkles Eigenleben. Das ist Tribut und Ursache der Wurzelphasen-Umwelt, ähnlich wie die Sandablagerung am Beginn der Furt des Mäanders.
Doch der nun pfeilschnelle Strom drängt weiter, bohrt sich in den einzig möglichen Kanal nach oben und erkennt wieder sein Wesen: Perlen auf der Schnur, hinein in den gekreuzten Schlund der Kern-Tunnelwand, seiner Sonne, und wieder hinaus. Und schon geschafft, die Neugeburt im Ypsilon.

Mir gehen ganze Lichterketten auf:
Die fünf waagerechten Chakren sind lediglich Ausstülpungen des einen einzigen Wirbelfadens seiner Körnigkeit, der sequentiell durch alles hindurch geht. Für die neun anderen Körnigkeiten gilt parallel das Gleiche, ausgestülpt als andere Chakren via anderen Organen, angeordnet nach der Organuhr.
Im kleinen Fraktal (Uratom) sind es zusammen 10 (getrennte) Spiralringe (3 dicke und 7 dünnere), im Großen 10 Planeten bei 10 verdoppelten Radien (halbierten Dichten bzw. Körnigkeiten). Die Feinsten sind am Schnellsten und weiter nach außen reichend, gröbere Flüsse spirillig umfließend oder Lücken füllend.
Schon die ersten Dreiergruppen von Uratomen, die sich Stufe für Stufe zu neuen Ganzheiten verbinden, hätten ohne Schlaufenbildung ihrer Perlenschnur keinen Grund zu ihrer Nicht-Paarigkeit. Allein die überschnelle Drehung eines (Licht-)Paares, quasi ihr ‚Übermut‘, ließ sie eine Dreier-Verbindung mit Ladungsrest eingehen, die durch mindestens einen Schlaufenabschnitt manifestiert wird, auf dem ein weiteres Uratom sich auffädeln bzw. als stabiler Subwirbel aus ihm herauswachsen konnte.
Sind wir nicht auch solche Ausstülpungen aus den Ahnenfäden unserer Eltern ? Es wird gesagt, dass sieben Generationen zurück eine Verbindung zu uns haben. Das passt zum Zahlenverhältnis, wo Hierarchie Acht nicht mehr zur gleichen Welt gehört.

 

Worte-Hochzeit:

(Wahrnehmung/Messung, wie Kraft, Masse, Impuls, Leistung)
Zwiebel(welt) —– Zirbel(drüse)
————\——————–/———–
—————– Zwirbel ————- (Begriffsvermittler, wie Energie)
———————–|——————-
——————Wirbel ————–
(Wesenheit, wie Wirkungsquantum)