Gedanken und Gedächtnis (Hypothesen)

Wir wissen, dass Gedanken aus einem feineren Stoff sind als die Emotionen. Und die sind auch schon feiner als die Materie, also feiner als Geruch und Gas, sogar feiner als Plasma, das ist in Ionen zerfallenes Gas. Sie entsteigen dem Kopf und bilden räumliche Muster: Gedankenformen. Manche Aurasichtige können das sehen. Aber wie kommen die Gedanken rein in den Kopf und wie bzw. wo werden sie aufbewahrt? Wo ist der Speicher?

Es soll ja da irgendwo die erdnahen Morphofeld-Speicher geben und auch die Akashafeld-Speicher der Intuitionswelt, die völlig aus Gedankenmaterie aufgebaut ist. Und bestimmt gibt es da noch viel mehr und immer höher schwingende Formen in immer höheren Welten, die alle tieferen durchdringen und beeinflussen können.

Aber heute wurde mir klar, wie Gedanken es schaffen, bleibend die Materie zu verändern. Ich meine jetzt ganz einfache Gedanken, die von gewöhnlichen Menschen. Etwas, das tagtäglich überall passiert. Frithjof sagte nebenher: Gedanken beeinflussen die Valenzbänder, und er meinte damit die Isotope, wie ich per Nachfrage erfuhr.

Für einen Physiker ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Was haben angeregte Elektronenzustände mit zusätzlichen Neutronen und somit Isotopen zu tun?
Und wenn wir es theosophisch sehen?

Mit Wirbelblick

Elektronen sind (hypothetisch) Neunergruppen aus Uratomen mit einem einzigen Minus-Überschuss. Sie interagieren mit Licht, das ähnlich gross aus Uratomen zusammengesetzt ist (etwas anderes gibt es nicht, nur viele feineren Fraktale davon), nur in der Summe neutraler: Vielleicht Vierergruppen (2Plus+2Minus), Sechsergruppen (3+3), aber wahrscheinlicher sind Achtergruppen (4+4) und Zehnergruppen (5+5), sie passen besser zu den Neunergruppen der Elekronen. Das bioaktive Vitalitätskügelchen ist eine Siebenergruppe, die ihr inneres Plus versteckt hält, aber außen keine Pole hat, und fast wie eine Sechsergruppe erscheint. Wegen fast fehlender Dipolarität herrscht keine Drehrichtung vor und es schwebt mit Masse Null.

Zur Neutronenzahl der Physik zählen alle Uratome, die sich in der Mitte des Element-Moleküls anordnen, die keine Ladung (da Dipol) bis nach außen gerichtet haben, wo sie chemisch wirksam wären. Das muss nicht die volle Mitte des Atoms sein, wie bei den Hanteln der Griff. Das kann auch die Mitte eines Trichters sein, die wie Rotorblätter oben und unten am Griff der Hantel angeordnet sind, Hantel-Elemente hier nur als Beispiel. Gerade Sauerstoff und Kohlenstoff gehören nicht dazu. Der im Wassermolekül zentrale Sauerstoff in schlangenartiger Helixform spielt sicherlich die wichtigste Rolle.

Die neutronenartigen Subwirbel-Positionen sind also abgeschirmter, aber nicht durchgängig neutral wie das Licht, sondern trotzdem schwer, also plusgeladen UND minusgeladen wie bei Dipolen üblich. Sie sind FRAKTAL-PASSEND zum übergeordneten Atomwirbel, während protonenartige Positionen mit ihren Gegenladungen an den äußeren Trichter-Enden herausragen. Das bedeutet nur, dass die protonenartigen Substrukturen NICHT FRAKTAL-PASSEND aufgebaut sind und genau deshalb dort landen, denn sonst wären sie innen.

Wenn Tomaten schweben wie Neutronen, Planeten und Sonnen

Eine Tomate, die im Wasser schwebt, nicht oben schwimmt, nicht ab- oder auftaucht, hat genau die Dichte des umgebenden Wassers. Sie ist FRAKTAL-PASSEND an das umgebende Wasser angepasst, genau mit derselben Dichte. Solch eine Tomate könnte Neutraltomate oder Neutrontomate heißen oder abgekürzt „Tromate“, eine Untergruppe. Bei mehreren Kilogramm Tomaten sind nicht alle gleich in ihrer Dichte und es sind auch nicht alle gleich groß. So ist es auch mit den Substrukturen eines Wirbels. Dort verwende ich aber das Wort Ladung statt Dichte, weil es dynamischer gemeint ist, auch bezüglich der Drehrichtungen.

Aufladung und Blitze zum Ausgleich

Auch Gedanken kommen nicht aus dem Nichts. Es sind Ausgleichsvorgänge, wie alles was passiert.

Wenn ein Gedanke in irgendeinen Substruktur-Trichter hineinfunkt oder wie ein Blitz einschlägt, dann geht dieser Blitz durch die Mitte und emittiert bzw. zerstört dort etwas oder schafft einen Hohlraum, in den dreh- und masseneutrales Licht (aus mehrpaarigen Uratomen) eindringt und letztendlich so kondensiert (nach Aussenden von Restlicht), dass genau 18 Uratome fehlen oder dazukommen.
Das Leben aller Atome scheint reversible Metamorphose-Phasen zu haben, in denen sie wieder aus 18er Wasserstoff sind, und überzählige Uratome durch Lichtabstrahlung verlieren, obwohl wir solche Phasen bisher nicht beobachten konnten. Möglicherweise ist das ein Takt, den auch unsere Körper und Bewusstseine mitmachen müssen.

Der Gedankenblitz ist ja feinstofflicher als physische elektrische oder plasmatische Blitze. Er MUSS weiter nach innen gehen als die gröberen Ladungsflüsse. Und auch weiter nach außen wird die Gedankenmaterie reichen, wenn es um die Hüllephase, die Aura geht.

Übrigens: Was Leadbeater nur beobachtet hat, war der Kern-Körper der Atome.
Und Elektronen aus Uratomen sind dort auch Kernkörper, und zwar die Plasma-Sorte mit dem Minus-Überschuss, also selbst antiglobal drehend. Antiglobal sorgt für Struktur-Abbau und schwebt gegen den äußeren Fluss.
Die andere Plasma-Sorte dreht in Globaldrehrichtung (rechts), sorgt für Struktur-Erhalt und -Aufbau und schwimmt auch im feinstofflichen Fluss des Atoms, wie Planeten im Hätherfluss des Sonnensystems.

Isotope als bunte Malkreide für Gedanken

Das heißt also, Gedanken landen wie räumliche Höhlenzeichnungen als Isotopen-Variation in jeglicher beschreibbarer Materie. Sie schreiben sich dort ein wie der Ton in die Rille einer Schallplatte. Bei schwachen Gedanken sind es nur einzelne Atome, die in ihren Kernstrukturen (und da meine ich die zentraleren Gebiete von Subwirbeln), etwas schwerer oder leichter werden als vorher, letztendlich in Stufen neuer 18er Gruppen gemischer Uratome. Vielleicht sind ja die Veränderungszahlen anfangs auch unter 18 oder jedesmal nur eins, aber haltbar bleibt es erst, wenn insgesamt im Atom die Neu-Summe 18 erreicht ist, sei es als Zunahme oder Abnahme.

DESHALB ist Wiederholung erforderlich, um sich im tagtäglichen Normalfall etwas zu merken ! Drei Wiederholungen am Speicher-Ort sind das Minimum, dass überhaupt etwas hängen bleibt (siehe Wasserstoff aus Uratome-Dreiergruppen ab Stufe 2), und da hat sich noch nicht das Isotop geändert im Sinne der Physik. DAFÜR sind 18 exakte Wiederholungen nötig, besser 21, wie es in spirituellen Kreisen bekannt ist.

Ein Schock braucht keine Wiederholung, die Speicherung sitzt sofort, da fließt ein Sturzbach des emotionalen Musters elektrisch durchs Hirn, eine sich schnell verstärkende Gewitterlawine hoher Intensität.
Dr.R.G.Hamer nennt die Schock-Wirbelstrukur ein DHS. Es kann sichtbar gemacht werden mittels CCT ohne Kontrastmittel. Nach Konfliktlösung nur verschwommene Kreise zu finden (durch Glia-Einlagerung), keine scharfen dünnen Linien mehr, dafür auch ohne CCT sichtbar. Im Hirntumogramm kann man sofort das Kreisesystem erkennen, das wie eine Schießscheibe aussieht. Der Ort des Mittelpunktes ist in der Hamer-Tabelle einerseits der Konfliktgruppe und andererseits der Organerkrankung und Gewebeart zugeordnet.

Hologramm-Gedächtnis

Zunächst nehme ich an, es verändert sich die Materie des Körpers, als bleibende Folge der elektrischen Vorgänge im Hirn.
Und wo genau ?
Überall, wo es Zentralen gibt:

– Wirbelsäule im Wellenlängenabstand ihrer Wirbel (offenbar um die 6 cm beim Erwachsenen, also in Kohlenstoffresonanz), dann
– in allen Zellen zentral, also im Zellkern, zuerst natürlich Hirn und energetisch verbundenen Organen
– in den Zellkern-Substrukturen sind auch wieder schlangenartige Achsen (DNA), wie wir sie auch eine Ebene tiefer vom
– Sauerstoff (aus Occ.Chemie), z.B. im Wassermolekül kennen.

Dann sind es mindestens die Sauerstoff-Isotope, die in holografischen Anordnungen verändert werden, um die elektrischen Muster des Denkens wiederholbar aufzuschreiben !

Wahrnehmung

Und da ihre Elementarwellen dann auf dünnsten Linien auch verändert sind, strahlen sie es spätestens nach Anregung wieder ab. Das kann ein ähnlicher Gedanke sein oder ein ähnliches Objekt, Bild, Wort oder Ton. Wir können nur das wahrnehmen, was uns einigermaßen bekannt ist. Der Rest wird nicht herausgesiebt.
Bei unseren technischen Hologrammen ist „zur Erweckung“ des 3D-Bildes auch ein Referenzlicht erforderlich, möglichst der gleichen Frequenz, die zur Aufnahme verwendet wurde, um damit eine wiederholbare Formatierung (Zugriffsstruktur) zu schaffen.

Zur Formatierung dienen in der Biomaterie die Abstände der biologischen Zellen selbst, oder die der Myelinscheiden-Einschnürung der Nervenganglien oder auch die Abstände der Rückenwirbel untereinander. Unser Aufbau sorgt automatisch für Filterung und Taktung, weil er in die Feld-Resonanzen hinein gewachsen ist, die von den jeweils fertigen Zellkernen holografisch ausgestrahlt wurden. Künstliche oder fremde Organe würden nie genau ins körpereigene Hologramm passen, da jedes Lebewesen individuell ist.

Speichern und Auslesen

Diese zentralen Schlangen-Strukturen der Wirbel zu verlängern oder zu verkürzen, ist offenbar das Mittel der Wahl, um Informationen abzulegen. Dort ist auch die Position der Neutronen. Das sind ganze Subwirbelgruppen ohne Außenwirkung. Man kann sie ein- und auslagern ohne dass chemische Reaktionen ausgelöst werden.

Sehr viel anders passiert es auch nicht auf unserem Speicher-Stick. Der Weg des Auslesens der energetischen Einsen oder Nullen liegt dort auch auf einer Linie oder einem Raster. In Rasterform werden technisch auch Bilder gespeichert, sofern sie nicht komprimierter kodiert sind. Aber angezeigt werden sie immer in Rasterform.

Die lebendige Natur hat aber keine gesonderte Software oder Bildschirme zum Anzeigen. Sie hat nur sich selbst. Das was da ist, ist Bildquelle und Bildschirm zugleich. Eine Holografische Abstrahlung baut das Hologramm zunächst in dünnen Linien auf. Im Hirn heißt das: Ich erinnere mich. Das kenne ich. Das Bild oder der Ton ist nicht neu.

Entschlüsseln

Danach sucht das Hirn nach weiteren Hinweisen, wie das Gehörte oder Gesehene entschlüsselt werden kann. Die Augen rastern das Bild ab, die Ohren spitzen sich. Ein Hinweis, der bekannt ist, kommt zum anderen. Unscharfe elektrische Muster legen sich auf schwach angeregte scharfe und prüfen die Übereinstimmung. Und Flupp, hat man sich erinnert, oder man glaubt es zu kennen, man denkt etwas wieder, verstärkt es, frischt das Hologramm-Speicherbild auf, macht es um eine neue Erinnerung stärker. Gleichzeitige Nebenwahrnehmungen und Emotionen machen es unverwechselbar, geben ihm quasi eine eigene verlängerte URL.
Ein Trick für Gedächtniskünstler, etwa für chronologisch zu wiederholende sinnlose Wortketten: Wortteile zu Gegenständen übersetzen und in bekannten komplexen Bilderketten unterbringen, etwa einer gut bekannten Straße, die man später gedanklich wieder abläuft. Die verschiedenen Gegenstände hängen dann an Zäunen, Bäumen oder Türeingängen. Die Straße dient hier als künstlicher Körper, die neuen Muster fallen auf und sind schonmal vorgespeichert, um wie ein neuer Film leichter im Gedächtnis zu landen.

Ein Gedanke entsteht nicht nur an einer einzigen Position, sondern funkt als ausgebreitetes Muster wie eine Cladnische Klangfigur. Er lässt sich nicht aus einem Mini-Gewebstück herausschneiden, wie beim Löschen eines Bit oder Byte.

Das Gedankenmuster hat auch jeweils ein eigenes Andock-Zentrum im Hirn, wo die Eigenresonanz passt, denn jede Stelle ist mit Stehwellen ontogenetisch an eine bestimmte Organstelle gekoppelt, wo das Muster im Organ weiterschwingen kann. Das wissen wir genau durch Dr. R.G.Hamers Tabelle.

Gedankenformen

Und die „Ausdünstungen“ dieses elektrischen Elementarwellen-Vorganges „Idee“ verlassen sogar den Kopf, sind als feinstoffliche Gedankenform sichtbar und von anderen Hirnen empfangbar. Aber nur, WENN sie die Idee auch schon kennen und als signifikantes Isotopenspur-Muster im Speicher haben.

In wie vielen Dimensionen das abläuft, ob 3D oder 12D oder noch mehr, das sei jetzt dahingestellt. Die feinstofflichen Körper gehen über 3D hinaus, und auch sie haben DNA und sind in physischer Lebenszeit mit der physischen Materie wechselseitig verbunden. Die wirklich relevanten Gedanken, die auch hoch genug schwingen konnten, bleiben erhalten und landen zum Teil in der Referenzmatrix für das nächste Leben.

Anisotope Querulanten

Die Elemente mit vielen Isotopen sind mit Informationen beschreibbar, bemalbar wie Kreidetafeln oder Leinwände. Sie sind zwar lokal festgebunden, aber trotzdem bilden sie zusammen eine Art bewegliche Flüssigkeit im Infomationsmeer.
Informationen bzw. Gedanken, die aus manchen Stoffen radioaktive Elemente erzeugen, haben fatale Folgen für seinen Erzeuger oder die Empfänger aus seiner Umwelt. Solche Stoffe werden deshalb von vornherein nicht in die Nahrungkette aufgenommen, oder die Spezies ist von der Bildfläche verschwunden, die nicht gelernt hat, solcherart giftige Gedanken oder Strahlungen zu vermeiden.

Die wenigen anderen Elemente, die nur ein einziges stabiles Isotop besitzen, stellen informationsmäßig ein festes Gerüst dar, analog zum Knochenbau. Wo sie sind, kann kein Muster vervollständigt werden, dort hat die Leinwand ein Loch. Sie sollten also nicht in großen Mengen im Biokörper vorhanden sein, sind nur als Spurenelemente ungiftig. Man nennt sie Reinelemente, oder einfach anisotop. Wenn bei ihnen trotzdem die Neutronenzahl verändert wird, können sie nur radioaktiv werden. Außer wenigen Ausnahmen, ist ihre Kernladungszahl oder Masse ungerade:
Beryllium Be(Z=4,m=9), Fluor F(9,19), Natrium Na(11,23), Aluminium Al(13,27), Phosphor P(15,31), Mangan Mn(25,55), Kobalt Co(27,59), Arsen As(33,75),Yttrium Y(39,89), Niob Nb(41,93), Rohdium Rh(45,103), Jod I(53,127), Cäsium Cs(55,133), Praseodym Pr(59,141), Terbium Tb(65,159), Holmium Ho(67,165), Thulium Tm(69,169), Gold Au(79,197), Wismut Bi(83,209), Thorium Th(90,232)

Bewusstes Sein

Alles hat Bewusstsein, weil jedes Objekt als Ganzes ein Wirbel ist und wiederum aus Subwirbeln besteht, und in einen größeren Überwirbel seiner Materialschwingung eingebunden ist, auch ein Stein oder so etwas wie eine Tasse. Aber natürlich gilt das für biologische Lebewesen erst recht, mit ihren Organen, Zellen und DNA, die auf jeder Stufe eigentlich vergrößerte Wassermoleküle sind. Sie haben nur mehr Hierarchien als die Wesen des Mineralreiches. Bleiben wir nun beim Menschen.

Menschheits-Erinnerungen

Das Denken des Menschen verändert seine Zellen und die DNA. Bei plötzlichen Umweltveränderungen erkrankt er und passt sich bestenfalls organisch damit an.
Aber auch die Materie außerhalb der menschlichen Körpers wird durch unser Denken und Fühlen verändert. Nämlich überall dort, wo die horizontale Kommunikation und vor allem wo die vertikale Anbindung hinreicht.

Hauptachsen-Anbindung durch die Zeit

Jeder Wirbel ist dauerhaft wie eine Perle auf eine Schnur aus feinstofflichen Strömungen gefädelt. Die Anbindung hat schon die Eizelle im Mutterleib, während sie sich teilt, als die Mutter noch selbst ein Embryo war. Auch nach der Geburt des Menschen oder bei der Übertragung des Embryo auf eine Leihmutter bleibt die feinstoffliche Schnur zur leiblichen Mutter in der Kette der Generationen erhalten. Die Verbindung zum Vater gibt es auch, aber das ergibt ein zusätzliches Netz, wieder ein Ypsilon-Verlauf.
Auch ein Apfel oder ein Kern des Apfels „kennt“ noch seinen Mutter-Baum und Vater-Baum. Er wird sie so exakt wie möglich nachbilden, wenn es dazu kommt.

Mensch als Schreib- und Lesekopf der terrestrischen Festplatte

Die vertikale Anbindung kommt von oben und reicht auch bis in den Planeten hinab, und auch dort wird irgendwo das Erleben gespeichert, möglicherweise in felsigem Untergrund oder in Erzlagern, die resonant dazu schwingen können. Oder könnte es die innerirdische Sonne sein? Viele Jahrtausende wandern Erinnerungen hinunter, wie mitgerissen vom fallenden Wind der Zeit. Wenn es Zeit wird für steigende Winde der Zeit, tauchen die Muster wieder auf, weil sie auftauchen müssen. Aber sie kamen durch Menschen hinein und müssen durch Menschen herauf. Die einstigen Absender leben schon lange nicht mehr, aber ihre Nachkommen, und nur sie können es erlösen, aufnehmen und transformiert in den Himmel schicken, dorthin wo die uralte Gegenhälfte der Erinnerung wartet. Denn auch in den Himmel (zur Sonne?) wurde damals etwas geschickt. Genau das, was anders herum rotierte.

Kein Mensch muss bewusst solches Transformieren in Gang setzen oder kann es bewusst verhindern. Er muss nur am Ort sein, wo es heraus kann und er sollte es aushalten können, ohne gleich nach Psychopharmaka zu greifen. Das Wissen darüber ist hilfreich. Der Mensch ist selbst wie eine primäre Spulenwicklung. Und was jetzt hochkommt, das in den Magnetfeldern der Steine kreiste seit alter Zeit, entspricht dem Wechselstrom in einer Sekundärwicklung des Transformators. Es induziert in den resonanten Körper hinein. Kein Tier kann das Feld von Menschen aufnehmen oder umgekehrt, ja nichtmal jeder Mensch das Feld eines Menschen mit ihm fremdem Charakter.

Wenn wir uns bewegen, auch im Auto oder Zug, empfangen wir andere Ideenblitze als zuhause. An anderen Orten sind auch andere Gedankenladungen transformatorisch zu überbrücken, die im jeweiligen Untergrund seit langer Zeit lagern.

Kreative, destruktive und schlafende Orte

Auch unser Zuhause kann voller inspirativer Zugänge sein oder im Gegenteil: wir fühlen uns dort völlig leer und verschlossen. Das Eine kann auch heute sein und das Andere morgen. Aber in der Regel hat man entweder den passenden guten Ort gefunden oder man fühlt, dass man weitersuchen sollte. Es gibt Wohnungen und Gegenden mit hoher Fluktuation. Keiner fühlt sich dort wohl, egal wie luxuriös die Ausführung ist. Wer öfters umzieht, ohne Beachtung der geomantischen Qualität, kommt jedesmal vom Regen in die Traufe. Dort, wo nie Wohnungen frei werden oder nie Häuser verkauft werden, sollte man bevorzugt suchen oder bauen.

Das Gespenst, das alle Energie-Arten vernetzt

In der Schule lernten wir:
Potentielle Energie ist die Möglichkeit, Arbeit zu verrichten. Kinetische Energie ist Bewegungsenergie. Beide sind ineinander umwandelbar, gut zu sehen beim Pendel: Am höchsten Punkt ist maximale Potential-Energie, am tiefsten Punkt ist maximale kinetische Energie.

Potentielle Energie ist also gespeicherte Energie, wie im Wasserkraftwerk (Wasserstau, der anschließend eine Turbine antreiben kann), oder in der aufgezogenen Uhrfeder oder in einer chemischen Batterie.
Bewegungen aus der Natur wurden intelligent benutzt, um Potentialunterschiede zu manifestieren, die auf ihren Ausgleich warten.
Trennungen wurden manifestiert, Blockierungen geschaffen.
Beständiges lebendiges Schwingen wurde hinaus gezögert. Jeder Biber macht das schon, um sich und seiner Familie einen Vorteil zu verschaffen. Er baut einen Staudamm. Sogar das Wachsen eines Körpers ist ein ähnlicher Vorgang, und sei es ein Grashalm, eine Schneeflocke oder ein Eisberg. Hier sehen wir es genau: Dieses Umwandeln von Bewegungsenergie in Potential ist auch Kondensation, ist eine Folge von Abkühlung oder ein Grund für weitere Abkühlung. Denn beim Abkühlen entsteht Ordnung, und Ordnung braucht weniger Raum, und leerer Raum erzeugt Sog. Dieser Sog zwingt schrittweise weitere Strömungen in die neue Ordnung, also in die Kondensation.
Das Wachsen der Blätter am grünen Baum ist lebendige Kondensation, nach Vorgabe von Hologrammbildern, die den Genen zu entströmen scheinen.

Wären die Gene nicht da, sondern nur viele einfache Wirbel im Nichts, würden mathematische Interferenz-Gesetze greifen, exakte Rückkopplungs-Folgen zwischen dem eigenen Grundwirbel und den Mutter- und Schwesterwirbeln der Umgebung. Die Umgebung würde in allen Knoten-Linien- und -Flächen sich in sich selbst spiegeln. Und das Spiegelspiel würde  – wie tiefgefrorene –  Spiegelflächen zurück lassen, die man irgendwann Zellen und Gene nennt.

Ein Drehpendel, Federschwinger oder elektrischer Schwingkreis funktioniert analog mit Spannung statt der Höhe beim Schwingpendel.
Im Torkado-Wirbel kombinieren sich alle diese Schwinger, sicherlich noch mehr, als wir kennen. Innerhalb einer Umrundung finden Dimensionsveränderungen statt und Aggregatzustände wechseln. Der Begriff Schwingung ist auch schon viel zu vereinfacht, um aus ihm einen ausreichenden Energie-Begriff zu folgern. In seinem Sinne gibt es viele Arten von Energie, aber nicht DIE ENERGIE.
Was es aber gibt, ist DER WIRBEL und bestimmte Bahnabschnitte darin, die von Phasenwinkel alpha bis Phasenwinkl beta reichen, gleichzeitig im Bereich von Radius r1% bis Radius r2%, wobei mit Radius 100% die schnellste Schicht im betrachteten Phasenwinkel gemeint ist.

Der Begriff Wirbel ist somit dem Energiebegriff übergeordnet, und nur über ihn lässt sie sich klassifizieren. Max Plancks Wirkungsquant war der erste tastende Schritt in diese Richtung. Der bessere Name wäre aber „Ursachenquant“ gewesen.
Und noch besser Wirbel oder Wesenheit, denn ALLES LEBT, was wirbelt.

Siehe auch Energie-Historie und Drehfeder-Speicher .

Drehfeder-Speicher

Zwirbelfaden zeigt reversible elastische Formerhaltung
– eine noch namenlose Naturkraft –

Ein Teebeutel rotiert an seinem Wollfaden, wenn man ihn herauszieht. Der Faden selbst hat eine Verdrillung seit er gesponnen wurde. Jetzt wird er zum Drehpendel und baut in beide Richtungen Drehspannung ein, bis er anhält und wendet.

Als Teebeutelfaden mit nassem Teebeutel als Last wird sich daran nichts ändern. Aber was ist, wenn wir ihn am Wendepunkt fallen lassen, wo die Verdrillung gerade maximal ist ? Der Faden wird augenblicklich neue Drillschleifen falten, eine Ausstülpung bilden, seine Gesamtlänge scheinbar verkürzen, um das „Übermaß an Verdrehung“ in einer oder mehreren Subschlaufen auszulagern. Erst wenn wir erneut an beiden Enden ziehen, erscheint er wieder dünn und lang, nicht mehr dick-verwickelt. Fast unsichtbar dünn und scheinbar viel leichter, scheint er „unter Zug“ einen anderen, heißeren Aggregatzustand einzunehmen, als durch freie Verwicklung entspannt, ohne Zug, zwar wie entladen, aber nicht wirklich. Das Ent-Drillen darf man jetzt nicht zulassen. Das Wechseln zwischen den beiden Zuständen gleicher Verdrillsumme demonstriert eine neue reversible Form-Umwandlung. Jedes Kind, das mit Nadel und Faden umzugehen lernt, begegnet schnell dieser noch namenlosen Naturkraft, seit Jahrtausenden.
Heutzutage liefern auch die dehnbaren Spiralkabel am Kabel-Telefonhörer ein praktisches Beispiel solch spontaner Verdrill-Verknotung, sobald der Hörer verdreht wurde. Haben wir hier spinquantisierte „Austausch“-Teilchen vor uns, die im Teilchenzoo ein neues Regal eröffnen ? Wohl kaum, eher erkennen wir daran all deren primitive Zwirbel-Herkunft.

WO im geschlossenen Raumwirbel lagert die gyrierende Strömung solch netzartige Verdrillung ein und WO verschwindet die Netzfaltung wieder ?

Sie verschwindet dort, wo der Sog zum Südpol wirksam wird, wo eine Last (Masse) an ihr zu ziehen beginnt, wie anderswo der schwere nasse Teebeutel (hier und hier genannt EDEN-Phase).

Und oben an der ypsilonförmigen Nordpolöffnung, nach Passieren der Sonnenwand, entstehen Raum, Zeit und Freiheit, dort ist freie raumnetzbildende Einfaltung angesagt: Es entsteht Gewebe, das Pilzfleisch, ein grober Stoff.

Im Bodenbereich (Wurzelphase) zieht es auch wie mit (Sog-)Gewichten am Faden, aber der Bahnradius hat sich inzwischen verkürzt, die Drehung beschleunigt (Pirouetten-Effekt), was die Verdrillung verdichtet, und nur das neue Auslagern von Schlaufen kann den starken Verdrilldruck entspannen.
Hier herrscht eine Art von Schleudergang. Die Abspaltungen reißen (im Wirbel) schließlich ab, treiben davon, bleiben liegen, bekommen dunkles Eigenleben. Das ist Tribut und Ursache der Wurzelphasen-Umwelt, ähnlich wie die Sandablagerung am Beginn der Furt des Mäanders.
Doch der nun pfeilschnelle Strom drängt weiter, bohrt sich in den einzig möglichen Kanal nach oben und erkennt wieder sein Wesen: Perlen auf der Schnur, hinein in den gekreuzten Schlund der Kern-Tunnelwand, seiner Sonne, und wieder hinaus. Und schon geschafft, die Neugeburt im Ypsilon.

Mir gehen ganze Lichterketten auf:
Die fünf waagerechten Chakren sind lediglich Ausstülpungen des einen einzigen Wirbelfadens seiner Körnigkeit, der sequentiell durch alles hindurch geht. Für die neun anderen Körnigkeiten gilt parallel das Gleiche, ausgestülpt als andere Chakren via anderen Organen, angeordnet nach der Organuhr.
Im kleinen Fraktal (Uratom) sind es zusammen 10 (getrennte) Spiralringe (3 dicke und 7 dünnere), im Großen 10 Planeten bei 10 verdoppelten Radien (halbierten Dichten bzw. Körnigkeiten). Die Feinsten sind am Schnellsten und weiter nach außen reichend, gröbere Flüsse spirillig umfließend oder Lücken füllend.
Schon die ersten Dreiergruppen von Uratomen, die sich Stufe für Stufe zu neuen Ganzheiten verbinden, hätten ohne Schlaufenbildung ihrer Perlenschnur keinen Grund zu ihrer Nicht-Paarigkeit. Allein die überschnelle Drehung eines (Licht-)Paares, quasi ihr ‚Übermut‘, ließ sie eine Dreier-Verbindung mit Ladungsrest eingehen, die durch mindestens einen Schlaufenabschnitt manifestiert wird, auf dem ein weiteres Uratom sich auffädeln bzw. als stabiler Subwirbel aus ihm herauswachsen konnte.
Sind wir nicht auch solche Ausstülpungen aus den Ahnenfäden unserer Eltern ? Es wird gesagt, dass sieben Generationen zurück eine Verbindung zu uns haben. Das passt zum Zahlenverhältnis, wo Hierarchie Acht nicht mehr zur gleichen Welt gehört.

 

Worte-Hochzeit:

(Wahrnehmung/Messung, wie Kraft, Masse, Impuls, Leistung)
Zwiebel(welt) —– Zirbel(drüse)
————\——————–/———–
—————– Zwirbel ————- (Begriffsvermittler, wie Energie)
———————–|——————-
——————Wirbel ————–
(Wesenheit, wie Wirkungsquantum)

Energie-Historie

Historisches zum Begriff Energie

Seit 1686 (Leibniz) kannte man die Größe m*v^2 als Maß für die Größe der Bewegung und nannte sie vis viva „lebendige Kraft“. Später kam der Vorfaktor 1/2 hinzu (Bernoulli) und erst 1853 wurde sie erstmals „Kinetische Energie“ genannt, also vor ca. 150 Jahren.

Vorher kannte man nur Kräfte. Sie sind unseren Empfindungen näher. Kräfte kann man mit weiteren Eigenschaften beschreiben wie massiv, pulsierend, heiß, leicht, lebendig und tot. Auch hier führen Messungen, die Zahlen mit Einheiten angeben, zu einer Reduktion der Kraft-Qualitäten, wie es auch mit Energiemessungen üblich ist.

Auffällig ist, dass von viva, „lebendig“, beim Energiebegriff nichts übrig geblieben ist, da oft eine Summenbildung (von Einzelkraft mal Einzelweg oder Leistung mal Zeit) vorgenommen wird.
Der Energiebegriff ist also der „Vater vieler Kräfte“ oder Energie ist die „Mutter der Leistungen“. Die Energie-Einheit ist Joule 1 J = 1 kg*m^2/s^2 = 1 Nm = 1 Ws = 1 VAs.

Wirkung

Analog fortgesetzt, führt eine Summierung von Energien in der Zeit zum Begriff Wirkung. Das ist sozusagen die „Mutter der Energien“.
Um vollständig zu sein: Der Wirkungsbegriff beinhaltet auch, der „Vater des Impulses“ zu sein (I=m*v). Die Wirkung ergibt sich aus den aufsummierte Produkten aus Impuls mal Weg.
Die Dimension der Wirkung entspricht dem physikalischen Drehimpuls (Axialvektor), gilt aber als ein Skalar, das ist eine Größe ohne Richtung, wie z.B. Dichte.

Das um 1900 entdeckte Plancksche Wirkungsquantum h =6.62607E-34 Js entspricht der Wirkung und zeigt an, dass hier Quantisierungen eine Rolle spielen. Über h selbst wurde nicht viel diskutiert, nur die Spektrallinien, als Quanten der Energie im Wasserstoff-Spektrum ließen sich mit E=h*f gut erklären. Je höher die Frequenz f, desto energiereicher das Quant.

Wir haben nun die Wirkung als „Großmutter von Kraft und Leistung“. Dazwischen liegen Energie und Impuls als Projektionen der Wirkung. Dann sind auch Kraft, Leistung und Drehimpuls weitere, noch verkürztere Projektionen der Wirkung. Wie können sie dann Ursache sein ? Ist die Bezeichnung Wirkung überhaupt richtig ?

Schein und Sein

Bei der Leistung unterscheidet der Techniker noch, ob etwas schwingt und wie. In der Elektrotechnik bei Wechselstrom wird zwischen Wirkleistung (Realteil) und Phasenverschiebungs-Leistung (Imaginärteil, Blindleistung genannt) unterschieden. Die Gesamtsumme nennt man Scheinleistung, als Komplexe, zweidimensionale Größe. Die Worte Schein und Blind sagen aber auch aus, dass man glaubt, die ordnungs-verändernden Schwingungs-Einflüsse aus Rückkopplungen nicht beachten zu müssen, nur weil sie nicht umsetzbar sind in Wärme oder mechanische Bewegung. Jedoch sind sie Information, und da lebende Systeme hierarchisch aufgebaut sind, spielen dort Phasenverschiebungen eine ähnlich wichtige Rolle, wie der Ton im Telefonhörer. Das gesamte Muskelsystem funktioniert nur mit zeitlich und räumlich gestaffelten Anregungsimpulsen. Die Anordnung von Muskeln ist deshalb in Reihe und parallel gleichzeitig, um die benötigten Ladungsquanten optimal übertrag- und verfügbar und die Leistung überhaupt händelbar zu bekommen.

Neuerdings wird übrigens ganz absichtlich die Telefonnetzfunktion auf die Stromleitung moduliert. Als neuer Elektrosmog wird er aus allen unangepassten Leitungen und Geräten hervorquellen, was die Gesundheit der dort wohnenden Lebewesen nur unnötig belasten wird.

Monster

Viele solcher Hinweise verdanke ich meinem Mann Frithjof, dem Quer- und Tiefdenker in Sachen Resonanz. Angeregt durch unsere Debatte um den Wirkungsbegriff, begann er sogleich, die Größe (in kg) der Monster zu berechnen, die einem Funksender entsteigen, denn der erzeugt nicht nur Energie, sondern wie eine Wesenheit auch ein großes Fraktal der Wirkung. In Antennennähe wird es tödliche Aus-Wirkungen haben, daher der Sicherheitsabstand. Für das Antennengrenzschichtfeld des Langwellen-Zeitzeichensenders DCF77 (P=30 kW, f=77.5 kHz) ergibt sich aus dem Leistungsverhältnis P/(h*f^2) =30E3/(6.6 E-34*77500*77500) = 7.5678 E+27= 3.03 *2^(7*13)
und nach Multiplikation mit Einheitsmasse u=1.67E-27kg die Masse m=12.5 kg (geladene Luft).
Dass die Wirkungs-Vervielfachung gerade auf ein super-resonantes 2^(k*13) passt, ist vermutlich kein Zufall. Die Leistung der Sender optimiert sich möglicherweise selbst, angepasst an die verwendete Frequenz (Optimierungs-Sprünge von 2^13=8192). Leider sind die Angaben für Senderleistungen schwer zu finden. Der Schweizer Langwellensender HBG (25kW, 75kHz) liegt aber schonmal im gleichen Bereich (Faktor 2.72*2^91 statt 3.03*2^91).

Äquivalenz von träger und schwerer Masse

Kraft ist eng an Struktur gebunden und mit Masse verwandt, weil sie auch als äquivalente Größen postuliert sind.

Im Wirbel-Weltbild, wo davon ausgegangen wird, dass hinter jeglicher Masse ein feinstofflicher, fast torusförmiger Wirbel steht, der die Masse ständig neu erzeugt, braucht man dieses Postulat nicht:
Senkrecht zur schnellsten Wirbel-Strömungsschicht entsteht immer ein Sog auf diese Schicht zu, von beiden Seiten. Das ist unwiderlegbare Strömungslehre (Beispiele Vogelflug, Segelschiff, elektromagnetische Induktion).
Das bedeutet von außen eine Anziehungskraft, und von innen, einmal im Torus (sog. Protonenmasse) und einmal im Achsgebiet (sog. Neutronenmasse), entsteht ein leergepumpter Raum. Unterdruck ist Sog, ist Kraft. Der Innen- und der Außensog stehen in der Physik für Masse (innen) und Gravitation (außen). Sie sind bezüglich der schnellsten Wirbelschicht entgegengesetzt gerichtet, und in der Summe exakt Null, wodurch das (damit erklärbare) Postulat entfällt.

Ursache vor der Wirkung ?

Da die fließende Strömung unwägbar leicht ist, im Gegensatz zum agierenden Sog um sie herum, wird die Kraft des inneren Unterdruckes mit Masse gleichgesetzt. Ein Tornado kann Autos in die Luft heben, diese wirbelt er um seine seine Masse im Inneren des saugenden Schlauches. Die Autos „fallen hoch“.
Das Wort „unwägbar“ bezieht sich auf Waagen aus Materie, die ihre Existenz aus der gleichen Strömungsart bzw. Körnigkeit (Felddichte) beziehen. Würde es feinstoffliche Waagen geben, könnten sie das strömende Medium genauso wiegen, wie wir Wasser wiegen können.

Kennt man die wirbelbedingten Ursachen von Kraft oder Masse, dann sind sie nicht als Ursache von Energie und Wirkung zu sehen, sondern als deren Folge. Die Wirkung ist eine Wirbelgröße, eine quantisierte noch dazu. Und das Gesetz von Ursache und Wirkung steht für diesen Begriff vollkommen auf dem Kopf. Man hätte die Planck-Konstante „Plancksches Ursachenquantum“ nennen sollen ! Oder noch besser: Plancksches Wirbelquantum.

Wirkung, Energie, Leistung oder Kraft unterscheiden sich schrittweise durch Multiplikation mit Länge oder/und Zeit.
Weder Wirkung noch Energie können wir mit unserem Körper erfassen, weil wir nur deren zeitvariable Projektionen Leistung, Impuls und Kraft zu fühlen imstande sind.

Ich halte den Begriff Energie für eine theoretische Kunstgröße, während die quantisierte Wirkung ein reales Objekt sein kann, das Raum UND Zeit beansprucht, und mit anderen solchen Objekten wechselwirkt über die variablen Strömungsgrößen Leistung, Impuls und Kraft.

 

Torkado, ein langlebiger verallgemeinerter Tornado

Wirbel, die zeitlich stabil sind, müssen ständig ihre Verluste ausgleichen.
Es ist für sie existentiell wichtig, in einem Überwirbel ausgerichtet zu sein, und sie müssen ein größeres Oberteil haben, das gegen die Überwirbel-Strömung steht. Nur dadurch ist unten der notwendige Sog garantiert, der die eigene Strömung in den Wirbelkern zurückführt.

Aus einer rhythmischen Umwelt wird die Strömung auch rhythmisch beschleunigt. Die Rhythmen der aufnehmenden Wirbelströmung passen sich also an, und damit auch alle Baugrößen, um die Umwelt-Strömung zu nutzen. Durch den „Zwang zur Ernährung“ wird die Größen- und Impuls-Quantisierung erzwungen. Nicht-resonante Baugrößen finden zu keiner stabilen Existenz, sie lösen sich auf. Ähnlich wie die Raupe in ihrer Puppe, nachdem sie zu schwer wurde für ein Raupendasein, aber groß genug für die Existenzinsel als Schmetterling.

Gleichheit von Elementarteilchen

Das mysteriöse „Quant“ erhält im ernährbar-angepassten Subwirbel einer langsam gepulsten Umgebungs-Strömung (Überwirbel) seine plausible Erklärung: Im gleichen Medium müssen sich gleich große Subwirbel bilden. Es muss auch stark vergrößerte Wirkungsquanten geben, für jede Hierarchie neu.

Ein Beispiel zum Rechnen

Wieviel Strom kann ein Lichtquant der Wellenlänge L=534 nm (Farbe Grün) an der Augennetzhaut auslösen ? Der heutige Physiker rechnet E= h*f mit der Planck-Konstante h=6.6 E-34 Ws^2, und der Frequenz f=c/L= 5.6 E14 Hz. Je höher die Frequenz, desto energiereicher der Vorgang.
Multipliziert er die Frequenz noch einmal daran, erhält er eine Leistung P=E*f=h*f^2= 0.207 mW. Über den Vakuum-Wellenwiderstand (Z= 376.7 V/A) und U=sqrt(P*Z), I=U/Z) lassen sich unterschiedlich Schwingspannung und Schwingintensität berechnen, die im Auge vorkommen müssen, um dieses Licht als kleinen Blitz zu sehen, etwa U= 280 mV und I= 0.74 mA.
Der Physiker hat die Größe der Energie nicht gebraucht, um Messwerte mit der Theorie zu vergleichen. Die Energie ist eine theoretische Zwischengröße zwischen einem bekannten Quantisierungsmaß h im Lichtumfeld, und der registrierbaren Leistung P . Um auf die Kraft zu kommen, die das Lichtquant auf die Sinneszellen ausübt, müsste man noch Leistung durch Lichtgeschwindigkeit teilen.

Wir sehen, die Energie E wird im Grunde nicht gebraucht, wenn eine natürliche Ursache hinter einem Vorgang „wirkt“. Etwas, das WirkLichkeit hat, also Wirkung und Licht.
Über Qualitäten von Energien zu reden, meint eigentlich markante Abschnitte im dahinter liegenden ganzheitlichen Wirbel-Objekt. Es sind (je Umlauf wiederholbare) Phasen im Großen Ganzen. Im kosmischen Rahmen erklärt sich so, warum es Zeit-Qualitäten gibt.

Das Früchte-Quant für Kohlenstoffresonanz

Es gibt verschieden große Äpfel, aber maximal Faktor 2 verschieden, nicht Faktor 4 oder 8.
Bei anderen Früchten ist es ähnlich. In Tomaten teilen sich die Samenbäumchen immer wieder, wenn die Tomate größer und größer wird. Die Samenbäumchen haben hier immer das gleiche Volumen. „Erlaubt“ sind nur Zwischenwerte 1/2. Auch Hühner-Eier sind wenig variabel in ihrer Eidotter-Größe. Nimmt das Ei Riesenausmaße an, werden es zwei Dotter unter einer Eierschale.
Mehr dazu in „Der Spiralrhythmus der Natur“ (raum&zeit Nr. 130(2004), S.36)

Alle diese Größen sind quantisiert, weil der Samen im Fokus der Wellen liegen muss, die sich in Strukturwänden (wie Parabolspiegel) der Früchte spiegeln. Die Wellenlänge passt zur stofflichen Zusammensetzung. Züchtet man sie von den natürlichem Größen weg, verschwindet auch der Samenkern. Man denke an die großen, aber kernlosen Weintrauben.

Apfel als Modell

Nehmen wir nun an, die Quanten-Konstante h stehe von sich aus schon für einen ganzen Wirbel, zwar eigentlich mit Ausdehnung Zeit statt Länge, aber etwas Ähnliches kennt man schon: Inverser Raum mit der Einheit 1/Meter. In jedem Wirbelpol pendeln Größen hin und her, deren Produkte konstant sind. Die Faktoren einer Schwingung verhalten sich zueinander invers, auch Radien und ihre Zeitskalen.
Symbolisch betrachten wir nun einen stehenden Apfel, mit Stiel oben. Als einzige Fläche für die Position von Strömungslinien diene uns hier seine Schale, obwohl das gesamte Fruchtfleisch aus bzw. zwischen ihnen erzeugt wird. Oben am Stiel ist der Nordpol des Wirbels, dort kommt die Strömung spiralisierend heraus, und unten, der ehemaligen Blüte, die schon die Insekten „ansaugen“ konnte, schließt sie sich wieder.

Man könnte nun diesen Apfel in Scheiben schneiden. Jede Schnitt-Ebene wäre als eine spezielle Energie zu bezeichnen. Nur so ist Energie definiert: Eine Teilfläche aus einem Quanten-(Zeit)Wirbel.

Zum Beispiel eine senkrechte Scheibe durch die Mitte. Jedem Punkt der Strömung/Schale lässt sich dann eine Höhe zuordnen, entlang der senkrechten Symmetrieachse von Stiel zur Blüte. Nullpunkt ist der nächstliegende Apfelkern. Die zweite Koordinate könnte der Abstand zu diesem Apfelkern sein. Die einzelnen Kraftpunkte entsprechen dann der longitudinalen (Höhe) und den radialen Position. Diese Energieform wäre mit potentieller Energie verwandt, weil die Hauptbewegung der Hüllenströmung hier nicht sichtbar ist, sondern aus der Bildebene herausführt.
Wenn man den Apfel waagerecht schneidet, erhält man auch jeweils eine Energie-Ebene, aber nur für alle transversalen (sowie wieder radialen) Bewegungskomponenten, die eher als kinetisch zu bezeichnen sind. Je nach Schnitthöhe, haben nun manche Energien öffnenden oder auch schließenden Charakter (siehe Potentialwirbel nach Prof. K. Meyl), ohne dass man den Apfel als Ganzes noch klar im Blick hat.
Hat diese Trennung in schallartig (longitudinal, potentialverändernd) und lichtartig (transversal) viel Sinn ? Die Wirbel-Strömung bewegt sich sowieso nicht in diesen Schnittebenen, sondern frei spiralig durch alle drei Richtungen hindurch. Longitudinal und Transversal, sowie Radial lassen sich nicht sinnvoll trennen, ebensowenig bei Schwingungen: Raum und Zeit.

Die Energie ist immer eine plattmachende Projektion der Wirkung, und es fehlt meist das Wissen über die Lage der Projektionsebene.
Leistung und Kraft sind sogar doppelte Projektionen der Wirkung, aber sie sind das Einzige, wodurch sich die dahinterstehende Wirkung im Subsystem ausdrückt, denn diese Größen haben noch zeitliche Variabilität.

 

Fehlende Hierarchien-Mathematik

Der Betrag eines Vektors ist zwar nur eine Zahl (Skalar), aber wenn in Richtung des Vektors ein neues Koordinatensystem/Untersystem „angebaut“ wird, wird dieses Untersystem in manchen Fällen darauf reagieren, welche Dichtigkeit es umgibt, auf welcher Grundlage es sich selbst aufbaut. Mit anderen Worten: Die globale Umgebungsdichte (Skalarpotential) sollte nicht nur in physikalischen Überlegungen, sondern schon in zugehörigen mathematischen Verfahren Berücksichtigung finden.
Tom Bearden bringt dazu das schöne Beispiel von den zwei Elefanten, die sich frontal begegnen und Kopf-an-Kopf schieben. Bei gleicher Kraft ist die Bewegung Null. Machen dasselbe zwei Flöhe, ist dort die Kraftsumme auch Null. Für die (heutige) Physik sind das identische Systeme. Hat sich denn kein Physiker je (gedanklich) zwischen zwei schiebende Elefanten gestellt ?

Quellen:

GartenWEden Nr. 78 Juli/2017, Seite 10, ein Wedisches Magazin
Titel „Energien“ von Gabi Müller. Erhältlich bei gartenweden.de .

Ein Aufsatz von Christoph Mettenheim zum gleichen Thema, ergänzend zu lesen (S.1-9, brilliant recherchiert, im Teil 3 (S.18-25) schlussfolgert er die Wirbel):
http://christoph.mettenheim.de/start/deutsch/der-ganze-aufsatz/

Loop

Welche Rolle spielen Fraktale in der Natur? Was haben sie mit Wirbeln zu tun?

Iterieren ist das Rechnen im Kreis. In der Mathematik kann man diesem Vorgang immer wieder gleiche Bedingungen (1 Gleichung, 1 Anfangswerte-Bildraster) vorsetzen. Daraus lassen sich für jeden Bildpunkt andere Zahlenkolonnen ermitteln (angezeigt als Farbe, die der Bildpunkt hinterher bekommt), wohin letztendlich die Reise nach Tausenden von Wiederholungen geht: In die Auflösung oder in die Versteinerung, oder, dem Mittelweg, in die ewige Pulsation.
Bei natürlichen Vorgängen ist es genauso, nur bleiben die Anfangsbedingungen nicht so absolut gleich. Von Moment zu Moment kann sich alles ändern. Die Natur rechnet/lebt auch im Kreis, aber nie mit derselben Gegenwart wie in der letzten Runde.
Das, was lebt, stellt die Summe seiner Vergangenheiten dar. Der „Rechner“ selbst hat sich gebildet/kondensiert durch sein Rechnen. Auch bei einem Stein. Seine iterierten Zahlenkolonnen (Intensitäten, Felder=Strömungen) materialisierten zu Stoff, zu Hardware, die eingeengt weiterrechnet und materiell wächst und wächst, dafür immer mehr ihre variablen Parameter reduziert. Soweit die seelenlose Sichtweise auf das Körperleben. Der Vergleich zum Computer liegt nahe. WO ist der Unterschied ?
Dies können Sie erfahren und neue Erklärungen mitentwickeln bei der Tagesveranstaltung „Fraktale 1“ mit Gabi Müller,
am 09.06.2018, in 55597 Wöllstein, näheres hier:
perlenschnur.org/veranst/termine1803.htm
von Perlenschnur e.V. /  www.perlenschnur.org
Videos der Veranstaltung inzwischen online: Video-Liste (4 Filme)

Geplante Themen:

Ist die Realität eine Hierarchie von Computern ?
Wie naturnah funktionieren unsere heutigen Computer ?
Fraktale in Mathematik und Natur
Wie entsteht ein mathematisches Fraktal ?
Iterieren ist das Rechnen im Kreis. Leben ist Pulsieren und Atmen, alles Wiederholen in Rhythmen.
Wie entsteht ein natürliches Fraktal ?
Kann Iteration und Leben gleichgesetzt werden ?
Was ist der Unterschied zu Interferenz ?
Wie lebensecht können mathematische Fraktale in Zukunft einmal sein ?
Wo stehen wir heute ?
Das berechnete Schädelfraktal und seine goldigen Hintergründe.
 Z = Z^(Z*) -1 mit Zwillingsverfahren
Bild7gmuellerNah

Es lichtet sich

Wenn die ganze Welt aus Wirbeln und speziell aus Uratomen verschiedener Skalentiefe besteht, dann muss man sich fragen, was genau denn Licht ist, was Strom ist, was Elektronen sind usw. , auch was Radiowelle oder Biofeld ist. Es kommen im Grunde nur Uratome infrage, die immergleichen Wirbel mit den 10 Spiralen, den drei dickeren und sieben dünneren, die pro Umlauf aus sieben Spirillen bestehen und die Spirillen auch und wieder und wieder. Wie bei der Küste Englands, sie wird immer länger, je genauer man sie abfährt, am Ende um jedes Sandkorn herum, und auch da drin geht es weiter mit der Küste.

Erst neulich hatte ich die Hypothese für das Elektron aufgestellt als Neuner-Gruppe mit Antiglobaldrehung (oberes/äußeres, negatives Wasserstoff-Ion auf Stufe 4) .
Dazu würde Röntgenlicht passen mit ähnlicher Uratome-Anzahl, nur eben total ladungskompensiert (5weibl.+5männl. oder 4+4, maximal 6+6). Nur so kann der Comptoneffekt ablaufen (und der Äußere lichtelektr.Effekt auch): Ähnlich große Hintergrundmassen können Impulse austauschen, wie wir es kennen von „Wildschwein gegen Auto“, aber weniger bei „Mücke gegen Auto“ oder gar Mikrobe statt Mücke.

Licht hat ja weder Ladung noch Masse, aber dazu reicht ein eigenes Gleichgewicht von Links- und Rechtsdrehung, und schon reagiert es auf nichts, es schwimmt halt mit der Gravitation mit (dem terrestrischen Häther, angesaugt senkrecht zur Erdoberfläche), aber auch quer dazu oder entgegen, je nach Startdichte, angetrieben allein vom Druckgradienten.
Das Tageslicht besteht vermutlich aus kleineren Gruppen (1+1=2 rot oder 2+2=4 gelb oder 3+3=6 blau) als Röntgenlicht oder eben die Verdopplungen als höhere Elementarwellen-Echos („verdünnte“ Riesenwirbel alias Subharmonische). Mir ist noch unklar, warum es ein Kontinuum ist (statt nur diese 3 Frequenzen), und solange ich das nicht verstanden habe, könnte es nicht stimmen. Viel mehr Grundfarben gibt es immerhin auch nicht, die Paare kommen vielleicht kombiniert in wechselnden Gruppen an, wie Schneeflocken im Wind. Das normale Tageslicht ist ja sehr inkohärent, im Gegensatz zu Laserlicht, das aus konkreten Atombindungen stammt. UV- und Röntgenlicht wäre also wie Niederschlag von Hagelkörnern, wenn ein Radiosender ein sanfter Nieselregen ist ?

Veranschaulichung in Kurzform:
Radiosender ist wie fallender weicher Regen (1 minus + 1 plus)
Tageslicht besteht wie aus dicken oder gefrorenen fallenden Wassertropfen in Zweier- bis Viererpaaren (2+2),(3+3),(4+4)
—–> plus Hätherwind der Umgebung und seine lokalen Dichteschwankungen
—–> Die Wellenlänge erscheint als Geschwindigkeitsunschärfe (daraus entsteht das Kontinuum als lückenloses Spektrum)
UV und Röntgenlicht entsprechen dann großen Hagelkörnern (5+5)
Betastrahlung wären antiglobalrotierte Hagelkörner (5 minus + 4 plus)
Teilchenstrahlung sind globalrotierte Hagelkörner, wie Geschosse aus dem Gewehrlauf mit Drill (gravitationsähnlich)
—–> kleinste Kernmasse H+ (4 minus + 5 plus) bis Alpha (16 minus + 20 plus oder 17 minus + 19 plus)

Aus den Beschleuniger-Ergebnissen des Neutronenzerfalls muss man schlussfolgern, dass freie Neutronen eigentlich instabile Wasserstoffatome sind, die im H+ Anteil einen etwas anderen Quark-Aufbau haben (udd statt uud (beim Proton) nach Physik). Nach Leadbeater kann das Wasserstoff-Proton gar nicht zwei gleiche u-Quarks haben, denn alle drei Quarks sind qualitativ unterschiedlich: Zwei mal ++-, aber einmal im Dreieck (u-1) und einmal nicht (+-+ auf Linie, u-2), das dritte Quark ist -+- (d), aber auf Linie.
Da beim Zerfall des Neutrons auch noch das Elektron-Antineutrino übrigbleibt, kann das nur die Drehimpulsenergie sein, die auf Stufe 5 die beiden Neunergruppen zusammenhielt. Sie ist eine Überwirbel-Energie (ein Wirbel, den man Stufenquant nennen könnte) der Stufe 4, wo wir Elektronen und H+Ionen(=Protonen) einzeln vorfinden. Da von „Elektron-ANTI-Neutrino“ gesprochen wird, wirbelt der (neutrale) Wasserstoffwirbel wohl rechts herum, hat zum Ausgleich dann eine Linksdrehung im Ganzen, was vermutlich auch auf das Neutron (schwerer Elemente, da es als neutral definiert wird im Gegensatz zum Proton, auch wegen dem hohen Eigenspinanteil im Kernschlauch) zutrifft. Auch in den Wirbeln der Stufe 4 stecken solche bindenden Energien/Strömungen (andere Neutrinosorten), denn sie sind Überwirbel der Stufe 3, und dort passiert das wieder bezüglich Stufe 2, die dann wiederum die Überwirbel von Stufe 1 sind. Jede Menge Futter für den Teilchenzoo. Rechtsgewundene Wirbel haben Masse, linksgewundene kaum. Die Neutrinos als einzelne Teilchen aufzufassen, heißt, die Körnung des Überwirbel-Flusses anzusprechen, und DAS dürfte feiner (oder viel feiner) als physisch sein.
Um die Antiteilchen zu erklären, muss man wohl noch unterscheiden, wie herum der Wirbel als Ganzes rotiert, obwohl er innerlich ja entweder links- oder rechtsgewunden ist. Passt das doppelt nicht zur Drehung seiner Überwirbelwelt, hat das Teilchen nur eine kurze Lebensdauer.
Und wenn bei den Zerfällen Uratome-Paare oder Mehrfachpaare übrig bleiben, entweichen sie als Licht.

Die Planck-Gleichung E=h*f*n sagt nur aus, dass es n Uratome der Größenskala h sind, die mit Geschwindigkeit v=f*L unterwegs sind (L als Wellenlänge, f als Frequenz, h als Wirkungsquantum (das zusammen mit L auf Faktor 2^(13*k) vergrößert werden kann), und wenn v sich auch 13*k mal halbiert (entgegen Einsteins Behauptungen c=const), fällt f quadratisch und kommt später in bekannten Rhythmen an wie Herzschlag und Planetentag. Das n ist die Zahl der Wirbel, die in dieser Energiegruppe unterwegs sind (ich sage absichtlich nicht Quanten), sie bleibt ungefähr gleich, wenn man mal mit der Zahl der Chromosomen im Zellkern oder mit der Zahl der Organe im Körper vergleicht.

Und Energie ist übrigens immer nur eine herausgegriffene Schnittmenge einer größeren h-Einheit (als Untermenge des Übewirbels).

 

 

Was ist Information ?

 

Das allgemeine Wort „Information“ würde ich gleichsetzen mit „Holografisches Muster aus Wirbeln“, wie die übrige Welt auch. Der Unterschied ist nur, dass wir damit keine Masse verbinden. Ein Gegenstand ist auch Information, nur eben mit Masse. Ein Gegenstand ist sogar noch mehr. Er ist in gewissem Sinne vollständige Information, weil er eine abgeschlossene Form hat, er ist damit ein Quant seiner Art. Das Wort Information kann schon auf Teile von ihm zutreffen, die dann eventuell irreführend sind, wie das berühmte Beispiel vom Elefanten. elefantG

Drei Blinde stehen um ihn herum, betasten und beschreiben ihn: Einer steht am Rüssel, ein anderer am Schwanz und ein dritter an einem Bein. Was als Beschreibung dabei herauskommt, ist eine Art Schlange, eine Art Strick und eine Art Säule. Alle drei Informationen sind widersprüchlich, aber nicht falsch. Und trotzdem treffen sie nicht das Wesentliche. Es fehlen der Kopf, die großen Ohren, der Bauch und wie alles proportional zusammengesetzt ist.

Information kann auch akustisch sein. Reiner Klang ohne Worte löst Erinnerungen und Emotionen aus, also auch Bilder, wie es Worte immer tun. Die Bilder sind immer Teilstücke der gemeinten Information, jeder hat nur seine eigene Perspektive aufgrund seines Standpunktes, wie die drei Blinden am Elefanten.

Also kann man sagen, dass Information die Teilmenge einer Ganzheit beschreibt. Im günstigsten Fall wie ein Ion, das mit dem Gegen-Ion die Ganzheit ergibt. Da es nur beschreibt, ist es auch als Ion nicht vollständig. Nur das Original ist vollständig.

Eine Frequenz als Zahl (mit vereinbarter Einheit) ist zum Beispiel eine sehr abgespeckte Information. Aber sie kann ausreichen, das Original und alle seine Fraktale gezielt zu Eigenschwingungen anzuregen. WIE das Eigenschwingen dann im Original beginnt und abläuft, und wie der Schwinger aufgebaut sein muss, dafür braucht man andere Informationen. Wer alle diese Informationen hat, kann sich ein geistiges Abbild der Sache machen, und diese GEDANKENFORM landet abrufbereit in der Akasha-Chronik. Dort landen auch Sub-Gedanken als Schnittmengen der Gedankenform, wie die Beobachtungen der drei Blinden am Elefanten. Sie sind ja gedacht worden und sie werden unter die Überschrift „Elefant“ in die Regale der Akasha eingeordnet. Je mehr „Blinde“ dieselbe Beobachtung machen, desto dicker wird ihre gedankliche Ablage. Wenn anderssprachige Blinde das Gleiche denken, wird es auch dort landen. Sie finden es nur über eine andere Indextabelle, quasi mehrere URLs (Sprachen) führen als Umleitung zur gleichen Informations-Ablage.

Seit 100 Jahren haben wir das Phänomen, dass es auf einmal Protonen, Neutronen und Elektronen gibt. Wir machen uns damit eine Menge nützliche Erklärungen, wie die drei Blinden mit Säule oder Rüssel, manche fanden ja auch den „String“, weil sie am Schwanz des Objektes gesucht hatten. Es ergibt sich die Frage, ob die Atome nun Veränderungen bekommen, denn wie wir wissen, trifft das bereits auf unsere Gene zu, siehe Hamersche Sonderprogramme. Denn: Die WIRKLICHKEIT wechselwirkt mit den Gedankenformspeichern der Akasha. Sie ist für unsere Seelen primär (allerding anderen, diesmal göttlichen Ebenen untergeordnet). Weiter unten kommen erst die Morphofelder und schließlich die morphogenetischen Felder, die unserem Denken und unserem Körperbau noch näher stehen und alle altersgerechten Musterschwingungsvorlagen liefern.

Der Elefant selbst hat auch ein Bild von sich und seinen Artgenossen. Aber er hat völlig andere Beziehungen und Wahrnehmungen als ein Mensch. Somit bekommt seine Wahrnehmung von sich ein eigenes Akasha-Regal in einer ganz anderen Abteilung. Die Wahrnehmung eines Löwen oder einer Ameise bezüglich dem Elefantentier wird sich genauso stark unterscheiden und trotzdem nicht falsch sein. Es muss also artspezifische Resonanzobjekte in der Akasha geben.

In der folgenden Zeichnung sind die drei Ebenen über der Physischen Welt (hellgrün), in der erst unsere Materie entsteht, eingezeichnet. Die Astralwelt ist rosa markiert, die Mentalwelt ist hellblau und die Intuitionswelt ist weiß gezeichnet. Im weißen Abschnitt befindet sich erst die Akasha-Bibliothek der Menschheit.
Jede Ebene hat selbst sieben Stufen, die Aggregatzuständen entsprechen und die pro Stufe mit zwei Größen-Verdopplungen zusammenhängen. Zwischen Stufe 7 und der Stufe 1 der nächsten Ebene gibt es nur eine Verdopplung, also insgesmt 13 Verdopplungen pro Ebene.

VierWelten

Weiteres zum Bild siehe hier und hier.

Uran gehört in die Erde

Elemente mit hohen Massenzahlen neigen zum spontanen Zerfall. Solange das an ihren natürlichen Lagerstätten passiert, können die abgestrahlten Einzelteile in der Umgebung sauber absorbiert werden, weil genügend andere passende Stoffe vorhanden sind, unter anderem die, aus denen sich der radioaktive Stoff in seiner Kondens-Historie schrittweise zusammengesetzt hat. Die Kernphysik sieht den Atomaufbau viel zu statisch, weil die Beobachtungen bisher nur über terrestrisch kurze Zeiträume gemacht werden konnten.

Durch Anreicherung, zum Beispiel durch Bergbau und anschließend bei der Extraktion von Uran aus der Pechblende, entstehen viel zu unnatürliche Bedingungen, die auch die spontanen Elementumwandlungen in eine andere Richtung lenken. Viele Zerfallsprodukte bleiben dann unvollständig, hängen irgendwo zwischen den natürlichen Vorkommen als Monster-Isotope, denn sie müssten als anderes Element ganz andere Baumuster für ihre Uratom-Moleküle bekommen, als sie nun (als Bruchstücke) noch vorliegen.

Im Berg gibt es vielleicht Vorgänge an manchen Stellen, die sich stark physisch erwärmen, was ein zwischenzeitliches Hochfahren der physischen Energie in höhere Aggregatzustände von fest (Stufe7) nach flüssig, von flüssig nach gasig (Stufe5) und von gasig nach plasmatisch zur Folge hat, sodaß eine Neu-Anordnung schon auf Stufe 2 bis 5 auftreten kann.
Da in der Physik die feinstofflichen Erzeuger-Wirbel unbekannt sind, die einen Festkörper in die Existenz bringen und ihn in seiner Form halten, wird man auch nicht nach Störungen für diese Wirbel suchen, die ich durchaus an Material-Bruchlinien für möglich halte. Wo die Erzeuger-Wirbel bisweilen „Aussetzer“ haben, die nicht reversibel sind, entsteht Hitze und die Kondensate aller Stufen können sich auflösen und später in ausgeglichenerer, neuer Anordnung wieder kondensieren (Transmutation).

Der Planet als Lebewesen hat sicherlich auch Chakren, Meridiane und stringartige elektrische Flusslinien, deren große Verwandte die Blitz-Entladungen sind. Das sind quasi dünnste „überdrehte“ Naturwirbel, die mit den langsameren Elementwirbeln kollidieren und punktweise Steine und Metalle schmelzen, verdampfen und noch mehr. Gerade die Metalle zwischendrin liefern die beweglichen freien Ladungsteilchen, die vielleicht einen „Sturm im Stein“ fördern. Wir wissen noch viel zu wenig, was in natürlichen Lagerstätten wirklich vor sich geht. Die eingeschlossenen Ladungen müssen mit Magnetfeldern wechselwirken, denn das Erdmagnetfeld variiert nunmal, sei es wegen Sonnenaktivität oder sekundär wegen Wetter oder gar wegen Interaktion mit den Lebewesen der Biosphäre. Wer fragt sich schon, warum so viele Steine nach innen kristallisieren und in der Mitte hohl sind ? Sie sind genauso hohl wie Apfelkerngehäuse und sehr wahrscheinlich aus demselben Grund: Der Stein ist ein Torkado, genau wie der Apfel und nochmal sein Kerngehäuse.

Ganz abgesehen vom Erdmagnetfeld werden DESSEN Erzeugungsfelder erst recht überall hin gelangen und für Lebendigkeit im Berg sorgen. Aber nicht im Brennstab oder im Atommüll-Endlager, das ist quasi die qualvolle Massentierhaltung der Atome.

Warum kann man aus der Uran-Kernspaltung eigentlich Energie ziehen ?
E = mc^2 sagt aus, dass eine Strömung pro Geschwindigkeitsfläche zur Masse-Erzeugung fähig ist. Also wie gehabt: Strömung akkumuliert Sog und dieser in anderen Hierarchien gespeicherte Sog kann zurückgewandelt werden in schnellere oder abführbare Strömung. Wird das unter Ordnungsverlust gemacht (Abführung), entsteht messbare/sichtbare Energie, weil gewisse Wirbelanteile dabei zerfallen (nur Bruchteile der Uranmasse verschwindet). Würde der Element-Wirbel 100%ig erhalten bleiben, wäre das nur ein vorübergehender kalter Masseverlust ohne auskoppelbare Kraft und Leistung (aber leicht teleportierbar).
Die kalte Umwandlung in Staub scheint es auch noch zu geben. Dazu darf man nicht die atomare Ordnung zerstören (wie mit der atomaren „Neutronenlawine“), sondern es reicht die Zerstörung der makroskopischen Ordnungsebenen, etwa mit Wellen in der Skalengröße Organ und Zelle, die in technischen Gegenständen auf keine starken Gegenmagnetfelder treffen. Gesunde Lebewesen tragen mit ihrer Aura-Merkaba, besonders durch das Herzmagnetfeld, eine Art Schutzschild mit sich herum. Wenn es nicht so extrem stark wäre, würde man keine MRT-Untersuchung überleben.

Punktvereinfachung mit Folgen

Wenn man über Drehrichtungen redet, muss immer dazugesagt werden, aus welcher Richtung man blickt. Schaue ich vom geografischen Nordpol der Erde auf die Erdachse, dann dreht sie gegen den Uhrzeigersinn, denn im Osten geht täglich die Sonne auf, dorthin dreht sich der Planet (pro Tag und auch pro Jahr), der Sonne entgegen, die fast im Mittelpunkt des Jahreskreises liegt. Osten liegt auf der Nordhalbkugel links, wenn ich geografisch Nord genau hinter mir im Rücken habe und nach Süden auf die Ekliptik blicke, wo sich Sonne, Mond und unsere Planeten bewegen. Auf der Südhalbkugel steht die Sonne in Richtung geografisch Nord und Osten liegt rechts, wenn man selbst das Geografisch-Süd im Rücken hat. Von dort aus erscheint die tägliche und jährliche Erddrehung im Uhrzeigersinn (=rechts).
Was heutzutage wenig bekannt ist, ist die Tatsache, dass der Nordpol der Kompass-Magnetnadel, der in Richtung geografisch Nord (Arktis) zeigt, auf einen magnetischen Südpol zeigt. Und der magnetische Nordpol der Erde liegt bei geografisch Süd, also in der Antarktis. Schauen wir also vom Südhimmel auf das Sonnensystem und die Erde, wie es zurzeit die meisten Milchstraßen-Bewohner sehen würden, – denn das Sonnensystem liegt ziemlich am Rand der Galaxis -, also vom richtigen „Oben“, dann dreht alles rechts herum, im Uhrzeigersinn. Es ist die gleiche Bewegung, nur mit Blick auf den sich öffnenden Pol des Torkado. So habe ich das Wort „Nordpol“ am Torkado definiert: Das N ist der obere, sich öffenden Pol. Einfach in Übereinstimmung mit dem Erdmagnetfeld und allen anderen Magnetfeldern. Jede sich schließende Strömung nenne ich „Südpol“ S. Das ist eine ziemlich willkürliche Definition. Dadurch sind für mich alle schmalen Seiten eines Kreisels (Pilzform oder Kegelform oder Ei auf der Spitze) Südpole und gehören unten hin, wenn die umgebende Strömung von oben kommt. Gravitation ist für mich auch Strömung, und zwar von oben nach unten. Die Gegenströmung existiert auch, muss aber einen anderen Namen bekommen, denn sie gehört zu einer anderen Hierarchie-Ebene oder -Stufe.

Jedes Magnetfeld ist ein feinstofflicher Wirbel, es ist eine Form von masseloser Materie, die Materie nicht nur umhüllt, sondern eigentlich bildet. Nur können unser Detektoren das eigentliche, intensive starke Bildungsfeld nicht detektieren, weil sie selbst von ihm gebildet werden. Dieses hohe „Offset“ ist unregistrierbar. Messbar sind nur Schwankungen darauf, also Modulationen im Hysteresebereich.

Jeder sollte aber im Hinterkopf behalten, dass an gleicher Stelle ein noch feinstofflicherer Ausgleichswirbel sitzt (oben Gegenströmung genannt), der genau anders herum steht. Alle Lücken der Bewegungen müssen belüftet werden, genau wie auch Luft in eine Flasche strömen muss, wenn Wasser herausfließt. Die intelligenteste bzw. effektivste Methode ohne Verluste ist die Gegendrehung. Der Belüftungswirbel ist natürlich auch ein Torkado, aber er schließt sich dort, wo der andere sich öffnet, und damit die Linien sich fast nicht kreuzen, was Verluste bedeutet, dreht er genau anders herum, von seinem Nordpol aus betrachtet, der mitten im Südpol des Gröberen liegt.
Dass es nicht 100%ig aufeinander passen kann, ist klar, weil die Nordpole größer sein müssen. Jeder Torkado braucht auch unabhängige Eigenstabilität, die er aus der Asymmetrie von Nord- und Südpol bezieht. Der Südpol muss kleiner und spitzer sein, um den Sog zu sich hin zu garantieren. Und der Nordpol muss größer sein, um durch seine Expansion in rückwärtiger Richtung, durch den Kernschlauch des Wirbels hindurch, genug Sog zu erzeugen. Würde der Sog nur bis zur Mitte des Kernschlauches reichen, wären den umlaufenden Strömungen ihr Rückweg „zu unklar“, nicht deutlich genug vorgebahnt.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass andere Modelle ähnliche Konstrukte zeigen (Teilchen und Antiteilchen), aber dort immer der Fehler besteht, den Wirbel und seinen Bewegungs-Ausgleich-Gegenwirbel in der gleichen Existenz-Ebene anzusiedeln. Das Problem wird dann der gleiche Ort. Und wenn man die Orte trennt, ist Ausgleich weder erkennbar noch möglich.
Es kann und wird immer „normale“ Gegenwirbel in der gleichen Ebene geben, wie an den beiden Flügel-Enden am Flugzeug oder einem Vogel oder Schmetterling, aber das hat nichts mit der Belüftung des Hintergrundes zu tun. Das Wort Belüftung ist für den allgemeinen Fall zu speziell. Das Wort Luft steht hier lediglich für Gas, den höheren Aggregatzustand von Flüssigkeit.
Ebenso ist Plasma dünner als Gas und vor dem Plasma gibt es auch drei noch dünnere Aggregatzustände, insgesamt sieben. Jede Feinere kann und muss ihre gröberen belüften.

Die Physik kennt nur Plasma, Gas, Flüssigkeit und Festkörper, die Zustandsstufen 4 bis 7 der physischen Ebene. Lebendige Organsimen bestehen aus allen sieben und beinhalten auch noch höhere Ebenen als die Physische.
Seitdem die Kernphysiker auf die Quarks gestoßen sind, wird die Stufe vor dem Plasma untersucht. Dafür wurden große Ringbeschleuniger gebaut, um per Zufallstreffer die Dreiergruppen der Stufe 3 und 2 zu zertrümmern. (Das Gleiche hat Leadbeater mit einem gedanklichen Fingerschnips gemacht, im wahrsten Sinne des Wortes.) Worauf man dann treffen wird (oder per Higgs-Theorie getroffen ist), ist letztendlich das physische Uratom, von dem bereits 9 im Proton (5 rechtsdehende und 4 linksdrehende) und 9 im Elektron (4 rechts und 5 links) enthalten sind. Da sich aus ihnen sofort wieder Paare bilden werden und viele andere Kombinationen, die bisher nicht im Wasserstoff gefunden wurden, steht einem neuen Teilchenzoo wiedermal nichts im Wege.

Diese umständlichen Umwege zur wissenschaftlichen Wissensbeschaffung wurden eingeleitet durch Einführung von Punktmasse und Punktladung. Das hatte damals nur mathematische Gründe. Man war gewöhnt daran, dass Vereinfachungen nötig sind, um etwas rechnen zu können, Computer gab es ja kaum. Aber die dramatische Folge war, dass der gesamte Blick auf den Wirbelcharakter der Vorgänge in der Mikrowelt verloren ging.
Es sind immer nur Subwirbel, die sich kompakt in einem Überwirbel bewegen und seine Form und Dynamik mitbestimmen. Auch die strömenden Teilchen selbst (wie Flüssigkeitsatome) sind letztendlich Wirbel und haben eine Ausdehnung. Die Größe der Subwirbel-Radien hat einen entscheidenden Einfluss auf die Bahn, denn es sind verschachtelte Bewegungen, die letztendlich in Stufen ein perfektes Hologramm aufbauen, vom Größten zum Kleinsten und zurück und das immer wieder. An Stellen, wo Überschüsse „verpackt werden müssen“, etwa Bahndrehimpuls im Kernschlauch (in jeder Wirbel-Größenskala neu), kann der Subwirbel diese Überschüsse vorübergehend aufnehmen in Form von Eigendrehung. Ein Punkt kann das nicht. Die Folge sind Theoriemonster (Austauschteilchen, Bosonen, Antiteilchen der Austauschteilchen), die das Problem beseitigen sollen.
Das Wesen der Masse ist völlig unbekannt. Sie sitzt ja auch angeblich in einem Punkt, im Massepunkt. Auf dieser Basis wird jeder Erklärungsversuch auf mikroskopischer Ebene sinnlos. Genauso geht es dem Ladungsbegriff: Punktladung, Ladungspunkt. Diese Worte sind Erklärungsverhinderer.

Jetzt komme ich zur nächsten Problematik der Punkt-Vereinfachung:

Benutzt man den Begriff „Bewegungspunkt“, wird auch die Drehrichtung zum Verwirrspiel. Die Subwirbel haben eine Größe, die sogar quantisiert ist und auch ihre Form und Drehrichtung haben Einfluss auf die Globalbewegung, jeder Billardspieler weiß das. Wie kann man 100 Jahre lang so etwas weglassen in allen Theorien ?

Wenn ich immer von oben auf einen Wirbel schaue, dann weiß ich eben NICHT, ob die Drehrichtung beibehalten wurde, wenn mal die Bewegung in die Papierebene hinein und dann wieder aus ihr heraus führt.

Ein Vogel könnte vielleicht im Rückenflug vorwärts kommen, aber nicht in Richtung seines Schwanzes fliegen.
Wirbel haben noch die Eigendrehung, also ein sich ständig in der Kunstflugfigur „Rolle“ fliegender Vogel. Na schön, ist denbkbar. Die Erde als Planet macht das auch.
Rotieren die Subwirbel nun in ihrem Überwirbel transversal kreisend UND auf und ab, fliegen sie dann wie im Paternoster, wie wir es gern einem Punkt andichten würden ? Genau DAS wäre auf dem halben Weg aber wie ein Vogelflug in Schwanzrichtung.

Ein im Subwirbel mitbewegtes Auge würde immer vorwärts blicken, und zwar in der Wirbelhülle von oben nach unten und im inneren Wirbelschlauch von unten nach oben. Da das entgegengesetzte Richtungen sind, müsste z.B. eine ständige Rechtsdrehung (aus mitbewegter Sicht) von oben wie ein Drehrichtungswechsel aussehen.

Die Folge sind dann sich kreuzende Bahnen für die Nordpol- und die Südpol-Strömung. Und genaus DAS wäre wieder energetisch ungünstig bei flachen, linsenförmigen Torkado-Formen, wie unser Sonnensystem oder eine Spiralgalaxis.
Also ist es wohl immer so, dass keine Subwirbel mit nennenswerten Radien wirklich den Kern passieren, nur die feine Strömung selbst, im Paternoster-Modus.
In den Spiralgalaxien gibt es mehrere Balken, aber keine Ebene in Gegendrehung.
Die Sonnensysteme verhalten sich dort ähnlich wie Planeten: Sie reiten auf bzw. hängen an der hinaus- und der hineinführenden Strömung abwechselnd, je eine halbe Runde. Ihr mittlerer Radius ist stabil, dafür sorgt ihre Eigenladung im Wechselspiel mit der divergenten und konvergenten Strömungsladung.

Das Gleiche findet man beim Aufbau der Elemente aus Uratomen. Da kreisen bei der Hantelform sogar manche Uratome bzw. Wirbelgruppen von ihnen nur oben am Nordpol, andere nur unten am Südpol des Element-Atomes, das aber im Grunde wie ein Doppelsternsystem aufgebaut ist, mit je einer eigenen „Sonne“ im Pol oben und im Pol unten. Dies ist nur möglich wegen der vielen Aufbaustufen. Es sind immer bereits 5 Hierarchie-Ebenen ausgebildet, allein für den Gas-Zustand. Für Flüssigkeiten eine mehr und sieben verschachtelte Wirbel-Ebenen für Festkörper.
Unser Sonnensystem entspricht einem „Stoff“ mit ca. 10 Uratomen, also weniger als 18, das ist noch nichtmal Wasserstoff (und nichtmal Plasma H+, denn das müssten deutliche Dreiergruppen sein), sondern sehr einfache Vorstufen davon.

Anders sieht es aus beim Hoch-Tief-Wetterwirbel, deren Hochs sich um ein Tief gruppieren, ohne es ständig ganz zu umrunden. Offenbar bereits ein Mehr-Stufen-System. Oben dreht der Wind auf der Nordhalbkugel von linksgedreht nach rechts und steigt rechtsdrehend (Uhrzeigersinn) ab, verursacht/unterstützt von der Globaldrehung, unten dreht er linksherum hinein. Aber nach der Erklärung von oben über den mitfliegenden Beobachter ist das vielleicht nicht ganz wahr. Seine Subwind-Solitonen drehen in der Mitte weiterhin rechts herum, nur müsste man in die Wind-Fortbewegungsrichtung blicken. Leider ist dem Sturm am Boden der gerundete Bodenbogen abgeschnitten, jedenfalls vom Luftweg her. Die Plasma-Anteile bewegen sich tiefer in der Erde weiter, dort wendet die vertikale Richtung sauberer, ohne Aufprall an den örtlichen Unebenheiten. Diese begleitenden Magnetfelder hinterlassen interessante Spuren.

 

Psychosen

Wer sich mit R.G. Hamer’s Neuer Medizin (www.neue-medizin.de) auskennt, auch GNM genannt (Germanische Neue Medizin), versteht unter einem DHS einen isolativen Konftliktschock, der ein körperlich wirksames Begleitprodukt an einer konkreten Stelle im Hirn und dem zugehörigen Organ hinterlässt. Das Abbild im Hirn nennt man Hamerscher Herd, und man sieht es einem Hirn-CT (CCT, wichtig: ohne Kontrastmittel) als ein Ringsystem, so wie wie die Ringe auf Schießscheiben. Es sind ganz dünne Kreise, solange der Konflikt aktiv ist. Nach Konfliktlösung verschwimmen die Kreise und werden dicker und weiß durch Glia-Einlagerung. Erst dann kann man sie auch optisch erkennen, wenn man am offenen Gehirn operiert. In der konfliktaktiven Phase ist der Hamersche Herd ein rein energetisches Gebilde, was aber offenbar Hirnzellen verletzt und abtötet (je länger der Konflikt dauert umso mehr), die dann später mit Gliazellen ersetzt werden. Die Energie fließt zwischen dem Hamerschen Herd im Hirn und dem im zugehörigen Organ hin und her als Stehende Welle und verändert das Organ, entweder durch Zelleinschmelzung oder Zellwachstum, je nach Gewebe-Art, die in Resonanz mit dem Konfliktinhalt steht. Diese sogenannten Krankheiten sind niemals Zufälle, sondern versuchen, dem Konflikt etwas entgegen zu setzen. Hamer hat 500 Konflikte allen Krankheiten und DHS-Positionen zuordnen können, ausnahmlos. Sie stehen in Zusammenhang mit unserer stammesgeschichtlichen Entwicklung und waren/sind im Tierreich sehr nützlich. Stellvertretend zwei Beispiele:
Etwa mehr Lebergewebe zu bilden beim Verhungerungskonflikt, um auch den letzten Nahrungsrest ausreichend zu verdauen. Oder beim Revierverlustkonflikt eines Alpha-Tieres (Hirsch, Wolf, Abteilungs- oder Firmen-Chef usw.) durch Aushöhlung der Herz-Hauptarterie mehr Pumpvolumen zu schaffen, um beim dem anstehenden Revanche-Kampf doch noch zu gewinnen. Im Menschenleben dauern leider die Zeiten der Konfliktaktivität viel zu lange, sodaß die Heilungsphase, wo das Gegenteil passiert (Verhungerungskonflikt: Zelleinschmelzung in der Leber als Entzündung; bei Revierverlustkonflikt: als Herzinfarkt wegen zu starker Ödem- und Gewebebildung beim Auffüllen der Läsionen an der Arterien-Innenwand) manchmal lebensgefährlich wird. Auch im Hirn kommt es dann zu Ödemen und Kopfdruck, die den Heilvorgang begleiten und bei gesunder Lebensführung keine gefährlichen Folgen haben. Ist das Gewebe aber nicht mehr dehnfähig (Medikamentenfolge), entstehen bisweilen Schlaganfälle, aber nur in dieser Phase (nach Auflösen oder Loslassen eines Langzeit- Konfliktes), niemals „aus heiterem Himmel“.

Den Lesern wird schon klar geworden sein, dass die Stehende Welle zwischen Hirn und Organ mit der organ- und konfliktspezifischen Schwingfrequenz natürlich nur ein Wirbel sein kann, mit zwei Unterwirbeln: Ein annähernd kugelförmiger Wirbel im Hirn, der die Schießscheiben macht, und einer im Organ, wo auch schon im CT Schießscheiben gefunden wurden.
Beide Kugelwirbel ruhen wahrscheinlich in den beiden Polbereichen des Gesamt-Konfliktwirbels. Ihre energetische Verbindungslinie entspricht dem Tornadoschlauch beim Wettersturm-Torus, dasselbe wäre eine Skalarwelle nach Prof. K. Meyl.

Ich stelle mir das beim Menschen wie die Hantel-Konfiguration mancher Elemente (z.B. Natrium oder Gold) vor: Am oberen Pol das Hirn mit einer sternförmigen Unterwirbel-Ansammlung, die dem Normalzustand entspricht, und am unteren Pol die zugehörigen feststofflichen Organkonfigurationen.

Die Konfliktinhalte kommen als zusätzliche Wirbel hinein, die neue untere und obere Strukturen besitzen, per Meridiansystem eng über den Mittelschlauch verbunden. Wir werden quasi zu einem neuen Isotop unseres gesunden Selbst.

Einzelkonflikte machen Einzel-Krankheiten. Je länger der Konflikt dauert und je stärker er ist, desto schwerer wird die Heilungsphase, die meist erst als Krankheit empfunden wird.
Mehrfachkonflikte können entweder verschiedene körperliche Krankheiten sein, oder sie können (nach Hamer, wenn ihr DHS auf verschiedenen Hirnhälften liegt) eine psychische Krankheit bewirken. Dazu gehört schon Asthma. Oder auch Schizophrene Psychose. Oder Homosexualität.
Dr. Hamer unterscheidet auch noch die Links- und Rechtshändigkeit, zwischen Mann und Frau, zwischen Hormonlage (Antibabypille oder Menopause) weil das zu verschiedenen Krankheiten bei gleicher Konfliktlage führt.

Wenn ich nun aber weiß, dass es sich um Wirbel handelt, die sich ja immer drehen müssen, dann ist das auch völlig klar. Rechte und linke Gehirnhälfte bzw. Körperseite oder Männer/Frauen haben unterschiedliche Drehrichtungen ihrer Chakren.

Der eingeschlagene Konflikt wird nun genau die Gewebeart treffen, in die er hineinpasst. Jedes Organ hat drei Gewebe, das Mittlere dreht garantiert seine Aura entgegen zur Aura der beidseits anliegenden Gewebe. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Ähnlich wie bei den sechs Dreiergruppen von Uratomen des Wasserstoff.
Wenn ein Organ aus vier Gewebe-Arten bestehen würde, die nach Außen kompensiert, also ungeladen sein können, dann hätte es keinen festen Platz. Es könnte überall hin passen oder wegwandern, wie etwa das Blut. Wahrscheinlich ist Blut nahezu ungeladen.

Der Konflikt hat mit dem Organ zu tun, er regt es auf oder an, aber meistens wie eine unerwünschte Störung. Er will und er wird das Organ verändern, weil die neue dynamische Störladung ausgeglichen werden muss. Dafür braucht die Natur keinen Extra-Programmierer, keinen göttlichen Eingriff. GENAUSO einfach läuft Evolution ab: Schnell und Effizient, mit der vollen Wirkung „etwas zu entladen“, in der Regel ohne ferngesteuerten Plan.

Krankheiten sind Evolutionswerkzeuge, wie Schieberegler für Anpassungsbedarf.

Was sind Emotionen ?

Wir wissen von Aurasichtigen, dass Erlebnisse mit starken Emotionen in der Aura zu finden sind. Und da die Aura nur die Wirbelhülle des Körperhauptwirbels ist, muss die eigentliche Information nochmal am Wirbelkern liegen, nämlich in den Organen.
Im Buch „Der EmotionsCode“ von Bradley Nelson werden eingekapselte Emotionen im Körper mittels kinesiologischen Muskeltesten aufgespürt, bewusst gemacht, und schließlich mit einem simplen Magneten aufgelöst. Die Methode ist unglaublich einfach, obwohl die eingeschlossenen Emotionen identisch mit Hamers DHS sein dürften. Interessanterweise sind hier die Heilungsphasen offenbar wesentlich kürzer. Auch bei langjährigen Fällen tritt die psychische Veränderung spätestens nach Stunden oder Tagen ein. Allerdings wird hier die Körper-Intelligenz angesprochen und nur dann die Behandlung begonnen, wenn sie erlaubt wurde. Zeitpunkt und Reihenfolge gibt also das Unterbewusstsein vor, oder was auch immer den Muskeltest beeinflussen kann.

Jetzt komme ich langsam zur Überschrift: Schizophrenie und Depression, was ist das nun ?

Wenn zwei DHS auf verschiedenen Seiten sitzen und auf beiden Seiten so stören, dass die Hauptdrehrichtung der Aura gebremst oder in chaotische Turbulenz gebracht wird, dann ist das so, als ob ein Schiff seinen Anker wirft. Es sind nicht mehr nur zwei einzelne Organe, die gestört werden, sondern der gesamte Wahrnehmungskanal verliert seine gewohnte individuelle Ausrichtung. Er wird neu oder anders ausgerichtet, wie bei der Herstellung eines Dauermagneten im starken Blitz einer riesigen Entladung.

Der letzte Konflikt ist zwar immer das Zentrum der Gedanken, so lange er aktiv ist, (sogar besonders beim Einzelkonflikt), und fast alles wird ihm untergeordnet, aber jetzt, beim zweiten aktiven Konflikt, geht die Außenorientierung verloren und das Unbewusste wird überbewusst und überbewertet. Das Bewusstsein wird überflutet mit Informationen aus anderen Kanälen. Gegenstände des täglichen Gebrauchs werden nicht mehr als getrennt vom Organismus wahrgenommen, und die neuen Verbindungen zu ihnen bleiben wie am Körper hängen und setzen die Lebendigkeit herab.

Anders ist jetzt: Die gewohnten Wahrnehmungsfilter konnten „durchbrennen“, es öffneten sich Kommunikationskanäle zu den eigenen Organen, zu den eigenen Zellen oder auch zu totalen Fremdwesen. So etwas wird auch berichtet bei den sog. Kundalini-Zündungen. Dort hat auch eine Überenergetisierung stattgefunden, meist am Sexualchakra. Oft spricht man in diesem Fall von Nicht-Heilbarkeit, weil zerstörte Filter aus Nerven schwer oder gar nicht wieder herzustellen sind. Man kann nur lernen, damit umzugehen.

Aus der Sicht des Wirbelweltbildes

Die normalerweise straffe und glatte Außenseite des komplex-lebendigen Hauptwirbels dröselt auf und diese Wirbelschleppen docken an herumliegenden Gegenständen im Umfeld an. Die Chakrenwirbel bremsen dadurch immer mehr ab, Lebensenergie und zielgerichtetes Handeln gehen verloren, weil die Wahrnehmung falsche Inputs erhält. Bei Depression macht sich körperliche und geistige Unbeweglichkeit breit. Oder das Gegenteil: Manische Überaktivität versucht, die ungewohnte Vermischung der Wahrnehmungen zu überspielen und zu ignorieren. In schneller Folge werden Erklärungsmodelle erdacht, die für Außenstehende nicht nachvollziehbar sind. Worte bekommen neue Inhalte oder werden einfach erfunden bzw. als empfangen erklärt, um Fremdartiges, Nicht-Kommunikables zu transportieren.
Im Falle von Asthma scheinen die neuen Drehungen nach innen gerichtet zu sein, wodurch die betroffenen Wirbel immer enger werden, mehr als körperlich gesund ist, und es bilden sich Verkrampfungen der Bronchien.

Was kann der Betroffene dagegen tun ?

Er sollte sich nicht seiner Angst ergeben. Die Zustände, die er erlebt, sind oft zutiefst angseinflößend.
Im Grunde erlebt er durch die Erkrankung immer neue Konflikte und wird immer weiter weg geführt vom Ausgangskonflikt. Selbst wenn dieser real gelöst wird, stehen die neuen Folgekonflikte zunächst einer Heilung im Wege. Er weiß nicht, was mit ihm passiert, kann und will es kaum erklären, und wird meist noch beschimpft und verurteilt für seine neuen, allen unverständlichen Eigenheiten, die er auch nicht abschütteln kann. Wenn er jetzt Neuroleptika bekommt, wird es für die Außenwelt einfacher, und vielleicht bekommt er vorübergehend etwas Schlaf und Erholung, bevor diese Medikamente neue, andere Ängste erzeugen.
Er sollte lernen, seinen Lebenswillen zu stärken, sich innerlich wehren gegen fremde Stimmen, gegen fremde Gedanken, die ihm nicht gefallen, gegen alles was er los werden will. Das geht wahrscheinlich nur ohne Medikamente. Es sollte ihm bewusst sein, dass sein Wille auch ein Wirbel ist, und zwar ein wichtiger Teil seiner ursprünglichen Persönlichkeit. Er kann ihn langsam wieder stärken und sich dann an ihm aufrichten. Indem er ihn mental benutzt wie eine Energie-Schleuder, säubert er sein Umfeld. So ähnlich wie ein Laubbläser, zur Bereinigung seines Wahrnehmungsraumes, auch gegen Geräusche. Es dauert Tage oder Wochen und vielleicht Monate, mit Rückschlägen, die wieder vergehen. Später wird er das Aufflammen eines Psychoseschubes an seinen Anfängen erkennen und rechtzeitig Schutz finden in seinen eigenen, für sich selbst entwickelten passiven und aktiven Entspannungsmethoden.