Flüsse in Deutschland




So fliesst Wasser vom Berg zum Tal und zum Meer. Man kann das Bild auch als Höhenkarte lesen. So wachsen auch die Äste der Bäume im Wald, beim Blick zum Himmel. Raumfüllend. Oder Arterien und Venen, im Blutkreislauf des Körpers oder eines Organes. Blut mit Sauerstoff liefernd. Genauso sehen die Brandspuren aus bei Blitzentladungen in Holz. Ladung ausgleichend.

Außen ist die eine Ladung, an der Oberfläche der Haut, auf dem Berg (neues Wasser, kondensiert aus dem Himmel), oder an der jüngsten Blattspitze. Und innen, am Herzen, oder am Meer oder im Stamm ist der andere Pol, der maximal saugende Pluspol.

Alles mäandert, wechselt die Richtung, um nicht einzukreisen, um den verfügbaren Raum zu füllen, um Raum zu beleben, ihm Rhythmen und Zeit zu schenken. Um Raum zu finden, und um Zeit zu erfinden.

Ein Wirbelkern als Furt befindet sich in jedem Zweig.
Zwischen den Zweigen ist Widerstand, der andere Stoff: Felsen, Luft, Gewebe, Muskel, Knochen. Der andere Stoff „lebt/existiert“ vom Ausgleich (in Lemniskatenform), den er verhindert.

Der Verdrillungs-Takt


Verdrilltes Gummiband

Jeder kennt das: Der verflixte Faden, schon beim Annähen eines Knopfes, wenn er sich bei Stich um Stich immer mehr verdrillt und dann plötzlich eine Schlaufe macht, die beim nächsten Stich als „Knoten“ das Einstichloch verstopft. Die ganze zusätzliche Verdrillung ist dann in der Schlaufe und der Rest des Fadens scheint sich entspannt zu haben. Gegen diesen ärgerlichen Effekt beim Nähen hilft also nur, rechtzeitig (nach jedem 5. bis 10. Stich etwa) den ganzen Faden nach unten hängen zu lassen, samt Nadel, damit er sich zurück-trudelt. Ein gespannter Faden, der mit Verdrillungen aufgeladen ist, wird zum Drehschwinger, ein entspannter Faden lagert sofort wieder Schlaufen aus.



Ein Schwarzes Loch könnte die Raum-Zeit-Auslagerung einer „Schlaufe“ sein, weil an dieser Stelle die Verdrillung zu stark wurde. Innen läuft der Faden aber weiter, aber in einer dichteren, kälteren, kondensierteren, dunkleren Welt. Die Anu tragen dort genau eine Spirillen-Ebene mehr (Aufbau Weltenwürfel Occulte Chemie). Das bedeutet, die positive Hintergrundladung wird dort größer.

Der Vorgang ist nicht auf kosmische Ereignisse beschränkt. Jeglicher rechtsgedrehte Wirbel kann im Zeitablauf an diesen Punkt kommen, wenn er nahezu einzeln existiert und keine Strahlungs-Verluste in Form einer Lemniskatenbindung erfährt, als Wirbel-Paar.



Mäander

Bei Mäandern gibt es die Schlaufenbildung auch. Und dort kann sich die Schlaufe sogar ganz abtrennen. Was maximal übrig bleibt, ist ein See oder Teich mit einer Insel, wenn es kleinere Zuflüsse gibt. Der schnelle lebendige Fluss, der Lebensfaden vom Berg zum Meer, rauscht dann an ihm vorbei.
Mäander entstehen von selbst, weil der Fluss sich nach unten schlängeln muss, mit abwechselnden Links- und Rechtskurven. In der Steilkurve treibt es das Wasser vom Grund her hoch, und oben fließt es zur Flussmitte, um dort abzusinken. Das ist ein Querwirbel zur Flussrichtung, seine Achse zeigt in Flussrichtung. In Flussmitte, beim flachen langsamen Absinken, tankt der Fluss Fallbeschleunigung, und das Wasser fließt insgesamt schneller, als wenn es keine Kurven gäbe wie etwa in einem geradlinigen Kanal. Die Kurven weiten sich aus und das Schlängeln des Flusses nimmt zu, wenn kein Felsgestein die Ausspülung der Kurve verhindert.
Zwischen den Kurven muss sich die Drehrichtung der Wirbelkette ändern. Wir haben also einen lichtartigen Aufbau. Jede Kurve wechselt von männlichem Wirbel (rechtsdrehend) zum weiblichem (linksgedreht) und umgekehrt. Die Bahnen der Querwirbel müssen sich entlang der Wirbelschleppe so weit verkleinern, dass sie wie rollende Kugeln abgelöst, um 180 Grad umklappen können, der Wirbel fließt dann weiter im Rückwärtsgang. So muss die Drehung überhaupt nicht anhalten. Ein Taucher-Schiffchen in ihnen würde in der Furt einen Polsprung erleben und danach rückwärts weiterfahren.
Die Furt liegt zwischen jedem Kurvenwechsel. Dort wird Bahnspin in Eigenspin umgewandelt, die Formen werden kleiner und dichter, der freiwerdende Platz erzeugt Sog, der den Boden anhebt. Steine tanzen dort, und viele große Steine bleiben schließlich liegen. Deshalb sind Furten steinig und flach. Man kann hindurch fahren, wie der Name sagt. Das Wasser ist stark verwirbelt und sprüht geradezu Wasserdampf und seine feinstofflichen Zustände: Lebensenergie. Bewachsene Ufer sind die Folge, die dem Fluss Schatten geben, was ihm wiederum seinen Wirbelaufbau stabilisiert. Erhitzung durch direkte Sonneneinstrahlung baut Wirbel ab.

Es ist also sehr wichtig, dass es bei allen Konstellationen mit Drehrichtungswechsel, die ich lichtartig nenne, eine Furt gibt. Sie bildet sich von selbst aus, um das Umkippen der Subwirbel zu ermöglichen. Wie beim Wasser, wird dort das fließende Medium einerseits verdichtet, andererseits zerrieben und dadurch in höhere Aggregatzustände gebracht. Es bildet sich Dampf, Plasma und Licht der viel feineren Art.
Die Furt ist die Kernphase des Querwirbel-Überwirbels zwischen zwei Kurven. Sie liegt am Ort der Mittelkreuzung in einer Lemniskate. Aber beim Mäander ist die volle Lemniskate in Flussrichtung getreckt, sie ist erst fertig nach zwei Furten, beim Erreichen der dritten Kurve, die wie die erste ausgerichtet ist. In der einfachen Lemniskate wird statt dritter Kurve der erste Wirbel wieder erreicht.

Kann man diese Form, eine Lemniskate, auch einen Über-Wirbel nennen? Sie verbindet entgegengesetzt drehende Torkados und hält sie gleichzeitig auf Abstand. Und nur, wenn sich die Drehrichtungen abwechseln, wird ein Zusammenfließen gleichsinnig drehender Wirbel verhindert.



Licht

Die Lichtmoleküle haben keine gemeinsame Drehung, weil sie aus einer ausgeglichenen Anzahl links- und rechtsgedrehter Wirbel bestehen, die so symmetrisch angeordnet sind, dass keine Masse gepumpt werden kann. Jedes lichtartige Anu-Paar wird von einer Lemniskate feinerer Flüsse umflossen, die einen Abstand zwischen ihnen erzeugt.

In einer Lemniskate liegen in der Mitte also immer zwei Furten, weil dort die Richtungwechsel stattfinden, aus beiden Seiten. Ihre senkrechte Verbindung in Form eines Strahl-Jets ist genau die Richtung von Viktor Schaubergers Explosion, die Energie-Kanone oder das Energie-Rad, wie er es nannte.
Wenn die beiden gegensätzlichen Wirbel in den Schlaufen der Lemniskate liegen, parallel stehend, treiben sie mit ihren Drehungsflüssen die Lemniskate aktiv an, wie es im Wasserstrom die Querwirbel tun, nachdem sie in den Kurven von unten auf den Felsen trafen, können sie kurz danach im flacheren freien Fall per Gravitaion beschleunigen. Deshalb dürfen sie nicht antiparallel liegen, beide Herzöffnungen müssen in der Lemniskate nach oben zeigen, dem „Futterfeld“ entgegen.



Aber auch die Lemniskate selbst hat in ihrer Mitte die flachere Bahn, um Futterfeld zu tanken, denn beide Flüsse fließen nicht nur aufeinander zu, sondern haben auch eine gleichgerichtete Querbewegung.

Immer vorausgesetzt, die eigene Strömung beider gegensätzlich drehender Anu ist von der gleichen Substanz. Sie werden schließlich per Lemniskate wie Spiegelbilder verbunden und auch gemeinsam erzeugt. Trotzdem soll die Anbindung anders sein von rechts- und linksgedrehten Wirbeln, laut Leadbeater. (Das ist hier noch nicht eingearbeitet!)

Der heißere Aggregatzustand in der Mitte der Lemniskate bildet Druck wie in einem Dampfkessel, und das ist der Abstandhalter, der Puffer, der ein Zusammenstoßen der Gegenwirbel und ihre auslöschende Interferenz verhindert. Die Wirbel selbst sind nur zwei gegensätzliche Schlaufen aus einer höherfrequenteren Null-Ebene heraus. Dorthin kehren sie zurück, wenn ihre Ausrichtung im Quellenfeld nicht mehr stimmt, wovon die eigene Drehung langsam stehen bleibt. Wenn dann die Lemniskate keinen Antrieb mehr bekommt, schrumpft der Puffer. Das 3D-Lichtteilchen stirbt, doch seine Spuren in (3+x)D haben ganz andere Quellen, die weiterhin ausgerichtet bleiben.

Jeder Körper ist ein tieferschwingendes Kondensat eines höheren Körpers. Ist er eine Abtrennung, eine Schlaufe? Passiert das in allen Ebenen? Und sehen die jeweils tieferen Ebenen von „oben“ immer dunkel aus? Denn unser „Licht“ ist dort verpackt in Materie, wie etwa bei den vielen Paaren im Sauerstoff.

Wie ist es nun überhaupt möglich, ein Dreier-Anu zu bilden, das einfachste Molekül der Materie?

Eins davon dreht gegensätzlich zu den anderen beiden, es braucht einen Abstandhalter, und zwar zu beiden. Sind jeweils zwei darin ein Paar, schon immer, für immer? Verbunden mit einer Lemniskate als Silberschnur, als verbindende gekreuzte Fahrradkette ihres Antriebes? Und das Dritte, wo ist eigentlich sein Gegen-Part?
Kann es sein, dass es in der benachbarten Dreiergruppe sitzt und ihre gemeinsame „gekreuzte Fahrradkette“ nur sehr gedehnt ist und genau dort als Verbindung und Abstandhalter wirkt?

Alle Verbindungskräfte sind also auseinandergerissene Paare? Manche Paare bleiben eng zusammen, sitzen auf demselben Stuhl, als Anu-Molekül. Andere sitzen getrennt auf zwei Stühlen, wo sich jeweils noch ein anderes Paar befindet. Wie halten die Stühle ihre Besetzer stabil zusammen?
Wenn die Temperatur erhöht wird, spielen alle „Reise nach Jerusalem“ und landen auf kleineren Stühlen, sie zerfallen dabei oft in kleinere Moleküle.


Fahrradkette

Verbindet man alle Anu im Sinne einer Fahrradkette, geht das bei 9 Teilen noch nicht auf. Jedes Kettenglied steht für eine Lemniskate und verbindet ein Anu-Paar. Die Verbindungen zwischen den Dreierguppen wären dann einfach nur verlängert, wie gedehnte Kettenglieder.
Es wechseln sich untere und obere Verbindungsteile ab, so kann jedes Anu immer mit zwei gegensätzlichen Anu per Lemniskate verbunden sein, aber nicht mit drei. Die Kette ließe sich nur sauber schließen mit 8 Anu. Die einzelne 9er-Kette hat vorn und hinten gleiche Pole, die sich nicht zum Kreis verbinden lassen. Erst bei zwei gegensätzlichen Neunerketten geht das.

Mit der geschlossenen Fahrradketten-Verbindung lässt sich kein Grund finden, warum es überhaupt drei Dreiergruppen sind. Das Elektron oder das Proton könnte einfach ein großes offenes U aus 9 Anu sein, oder beide zusammen, das Wasserstoffgas, wären einfach eine geschlossene Kette aus 18 gemischten Anu. Vielleicht gibt es das ja, aber das nennt sich dann Neutronenstern-Atom und nicht Wasserstoff-Atom.

Wenn wir uns den von Leadbeater gezeichneten Aufbau im Einzelnen genauer ansehen, wird uns mehr klar, wie es im einfachsten Fall Dreiergruppen werden mussten. Bei 5er und 7er Gruppen ist dann alles analog.

Bild OC019.JPG:

Elektron (rosa E4):
Beide zuerst gebundenen Dreiergruppen haben alle Herzspitzen nach außen, sie sind nach außen positiv. Das weist auf die Lemniskate hin, sie hat außen die schnelle Kernphase. Die dritte Dreiergruppe nicht, sie ist negativ und hat die Herzspitzen nach innen, das passt auf Torkado. Deswegen wurde sie zunächst ausgeschlossen in E3. Sie besteht sicher auch aus zwei Kettengliedern mit Knick, die zwei negative Enden haben, die aber Positionen in der Torkado-Hülle ähneln.



Proton (hellblau E4):
Dort ist die einzelne Dreiergruppe positiv und alle Herzspitzen nach außen, also doppelt positiv. Sie kann nur eine Kette mit Knick sein, mit zwei positive Enden. Die Sechsergruppe hat nur linear angeordnete Anu aufgenommen, als gestreckte Kettenglieder, und das linear hintereinander, völlig in der Hauptachse des Mesons. Warum ist das Meson so exrem schwer? Es hat viel Masse im Kern, aber auch Licht. Die Lemniskatenform zwischen beiden Dreiergruppen ist wunderbar eingezeichnet im Bild OC019.JPG. Sie entfernen sich aber in E4 gewaltig voneinander und bilden mit der dritten Gruppe ein schlankes Dreieck. Die negative Linear-Gruppe P2 bildet nun in E4 zusätzlich mit der stark positiven Lemniskaten-Einzelgruppe P3 eine zweite Lemniskate. Die erste Lemniskate zwischen P1 und P2 bleibt bestehen, wie schon in E3 vorhanden. Zwischen P1 und P3 existiert keine Gegenladung, deshalb wird dazwischen keine Lemniskate benötigt, ebenso nicht zwischn M1 und M3, wo alles analog abläuft, nur dass die ganzen Dreiergruppen richtige Dreiecke sind. Leadbeaters Verbindungslinie soll nur den konstanten Abstand markieren. Das Dreieck ist dort offen. Auch alle Dreiergruppen aus E2 bis E4 haben eine „offene“ Seite zwischen den beiden gleichpoligen Anu.

Die alten Verbindungen aus E2 und E3 bleiben voll erhalten, werden nur an manchen Stellen anders gedehnt und deshalb haben die Hierarchien ihren Sinn. Man kann keinen Aggregatzustand überspringen.





In E5 sieht man in Leadbeaters Zeichnung, dass die Lemniskatenkreuzungen M2-M3 und P2-P3 der großen Plus- und der Minus-Gruppe ungefähr übereinander liegen. Bilden sie eine gemeinsame Furt, mit dem Plasma-Licht-Ball? Sie scheinen sich dadurch zu binden. Oder ist die Bindung bei M1-P3 und P1-M3, die Leadbeater übersehen hatte? In chemischen Reaktionen trennt sich das Plus-Dreieck P1-P2-P3 vom Minus-Dreieck M1-M2-M3 wieder, um sich an getrennten Polen anderer Elemente anzuordnen, siehe OH oder HCl. Aber die beiden Neunergruppen bleiben in genau dieser Form von E5 erhalten.



Und sie bleiben durch eine „geheime“ Silberschnur auch aus der Ferne miteinander verbunden, nämlich P1-M3 und M1-P3. Diese zwei getrennten Anu-Paare stammen auch aus demselben Nullpunkt, wie jedes Lichtpaar. Sie trennen sich nie, und sei die Distanz auch riesengroß.
Hinweis: Das ist eine starke Hypothese, die ich vielleicht noch revidieren muss.

Soviel zur spukhaften Fernwirkung in den Experimenten der Quantenphysiker, zum „Problem“ aller Aufladungen: Sie wollen gezielt dorthin zurück, wo sie her kamen. Sie wollen eigentlich nach Hause, zur Null, dorthin, wo sie als Gegenwirbel herausgerissen wurden, wo der Knoten sitzt, die Schlaufe nach 3D des höherdimensionalen Daseins-Fadens. Nur deshalb funktioniert die elektrische Steckdose, das Inkarnieren in der gleichen Familie, Karma, das Wieder-Erleben ähnlicher Situationen und Synchronizitäten jeder Art.
Die Zufälle sind gebahnte Wege zur Entladung, durch echte Anziehungskräfte, wie bei einem Gummiband. Wir stecken in einem Fitz von Gummibändern aus eingefangenem Licht, per Emotion geteilte Wirbelpaare, die genau das zu uns heranziehen, was wir irgendwann weggestoßen haben oder das wir uns rauben ließen.

Ein ergänzendes Beispiel für das Wandern von Verdrillung:
Die Mitose

Selbst die Gene zeigen die Schlaufenbildung in der Ruhephase. Bevor sie sich teilen, wandert die Verdrillung in die Mitosespindel und macht sie dann sichtbar. Schließlich wird es so viel Verdrillung, dass sich die beiden Spindeln verkürzen und die Chromosomen auseinanderziehen können, weil diese nun nicht mehr verdrillt sind. Nach der Gen-Verdopplung und der Zellteilung gibt die Mitosespindel ihre gesamte Verdrillung wieder in die Chromosomenpaare, sodaß sich der Zellkern erneut bildet.

Als erstes hatte sich die Zentriole (Zentrosom, Centromer) verdoppelt bzw. vorher geteilt. Nun gegenpolig geladen, müssen die beiden Zentriolen zu den beiden Polen der Zelle wandern. Im Ruhezustand hat die Zelle immer nur eine einzige Zentriole. Die Zentriole ist in der Nervenzelle identisch mit dem Neurit, dieser bildet sich vermutlich aus ihr, was dann die Zellteilung unmöglich macht. Die Zentriole sieht aus wie eine kleine Röhre und fungiert als bewegliche Richt-Antenne, um die Wirbelachse der Zelle nicht nur zu finden, sondern um sie überhaupt zu definieren, denn das Signal zur Zellteilung kommt „über Funk“ (Infraschall) von außen und führt zur Ausrichtung der Zentriole und damit der Teilungs-Ebene.
Die Zentriole ist auch gleichzeitig das Zentrum, an dem der Spindelapparat hängt, quasi das Aufhängekreuz für die Marionetten-Fäden zum Zellkern. Also: zuerst verdoppelt sich die Zentriole, mitsamt aller Fäden, die zu allen Chromosomen führen. Das Verdoppeln der Fäden geschieht noch völlig unsichtbar. Die Spindelfäden sind im entspannten Zustand nicht zu erkennen, aber sie sind immer vorhanden. Sie stellen ja die Nachrichtenkabel vom Richtfunkempfänger namens Zentriole an die Chromosomen dar. Wahrscheinlich tragen sie einen gut sortierten Ton, der manches umordnen kann.


Wir sind gewohnt, in Bauteilen zu denken statt in Ganzheiten.
C.W. Leadbeater ging in seinen Betrachtungen von fertiger Materie aus und zerlegte sie Stück für Stück. Dabei fügte er den kleinen Systemen „destruktive Energie“ zu, per Willensanstrengung, das sind im Grunde kleine Laser-Kanonen, vermutlich aus den Augen, oder mit einem Fingerschnipp des benutzten Astralkörpers.
Das ist das Gleiche wie beim System Mitosespindel-Chromosomenpaare. Entweder sind die Chromosomen zusammengeknäult, dann ist die Spindel unsichtbar, oder die Verdrillung ist in die Spindel gewandert und verkürzt sie durch Mehrfach-Wendelung dermaßen, daß man sie nun sieht. Aber existiert hat sie schon immer.

Auch Leadbeaters gezeichnete Einzel-Anu-Linie in Stufe 1 ist eigentlich eine Kette aus neun Paaren, die in fester Reihenfolge stehen sollten, genau wie sie vorher verbunden waren. Der Spindelfaden zwischen ihnen ist hier sehr dünn, und bei jedem zweiten Paar auch noch sehr lang, weil das Paar es gewohnt war, in Trennung zu leben. Das Energie-Hineinstecken bedeutet, die lemniskatenförmigen Verbindungsspiralen zurückzudrehen, dieselbe Verdrillung in die Drehzentren zu drücken, damit beide Ausgangswirbel mehr Spin bekommen, damit sie kleiner und schneller werden, um die Trennungs-Tortur zu überstehen. Das Energie-Hineingeben ist nur eine Verformung, eine Verlagerung der Verdrillungsschlaufen zu ihrer Quelle, quasi zum Knotenpunkt der Ausschlaufung. Mit noch mehr von solcher „Energie“ würde sich die Schlaufe ganz auflösen, in den großen Fluss, aus dem sie kam, wieder direkt eintreten. Das ist für ein physisches Anu-Paar die kristallene astrale Welt auf Stufe 7.

Bleiben hinterher die Spuren ihres Ausfluges ins physische Kondensat irgendwo erhalten? Sind die Abdrücke „von damals“ sowieso immer im Astralen und Mentalen flussab gewandert und haben ihre Geschichten erzählt? Hat es Sinn, überhaupt nach Zeiten zu fragen? Wie sind Sprünge in die Vergangenheit nun vorstellbar?

Die nächste Frage: Warum habe ich Verdrillungs-Takt als Überschrift genommen? An der Mitose sehen wir, dass es da einen Takt gibt, eine Atmung des Ganzen, der zu einer Verdopplung führt. Verdrillung wird übergeben, verschoben, wie bei einem JoJo.
Kann die Verdrillung an jeder Stelle auch ganz ins Gegenteil wandern? Selten oder häufig oder immer? Wer kennt die Antwort? Ich noch nicht.

Wenn das Dreieck P1-P2-P3 kegelbildend um P2 rotieren sollte, rechts herum, und M1-M2-M3 links herum um M2, dann rollen die beiden Kegel aufeinander ab. Aber die Lemniskat-Fäden M1-P3 und P1-M3 wickeln sich dann auf oder reißen. Wenn sie nicht reißen, müsste es eigentlich zur Drehschwingung führen. Leadbeater und Besant haben davon aber nichts gesehen. Die beiden Dreiecke schweben, fast starr aneinander gekoppelt, beschreiben sie.

Nach der Ausschlaufungs-Hypothese kann das gegenteilige Verdrillen erst nach völliger Rücknahme der Schlaufe passieren, wenn auch das Hintergrundsystem, an dem 3D angebunden ist, mal in die Gegenrichtung verdrillt werden sollte. Aber die neue, gegenverdrillte 3D-Welt-Schlaufe wird sich irgendwo anders im Ablauf bilden, denn es gibt auch hier eine Umgebung, die ihre alte Prägung behält. Auf den Mäander gemünzt hieße das, der Berg wird zum Meer und das Meer wird zum Berg. Das Wasser wird nie aufwärts fließen, als Flüssigkeit. Als Gas und Plasma nach Verdampfung wird es schon nach oben steigen, aber das sind andere Wege, übrigens ordnende, reinigende. Alle Partner-Teilchen können dann wieder zusammenfinden, per Gummiseil und JoJo-Rolle.



Das System der Lemniskaten-Seile entspricht im Körper auf sichtbarer Ebene dem Lymphsystem, während die Perlenschnüre der Torkados, die vertikal in den Dreh-Achsen verlaufen, dem Blutsystem entsprechen.
Ein Zweig am Baum liegt im Kern von Torkados, aber deren Abstand wird von Lemniskaten bestimmt.



Wie zwischen den Ästen und Zweigen (auch in Organen) können auch die Finger oder Rippen von lemniskatischen Abstandhaltern umgeben sein. Wer aurasichtig ist, kann sie als fest angekoppeltes Verbindungsfeld sehen. Sogar transplantierte Organe bleiben mit dem Spender verbunden.


Auch die Gelenke zwischen allen Knochen (Knie, Hüfte, Schulter, Wirbelsäule, Finger usw.) werden durch kurze Lemniskaten in Längsrichtung des Knochens auf Abstand gehalten, wobei sich durch Erhitzung dazwischen die halbflüssige Gelenkschmiere bildet.

***

Süßes Deuterium im Wasser?


Schweres Wasser schmeckt süß
steht in
https://www.spektrum.de/news/isotope-schweres-wasser-schmeckt-suess/1856227

Da rätselt man herum, wie das sein kann. D2O ist ja angeblich chemisch genau das Gleiche wie H2O. Aber ist es das? Wie sehen beide Wasserstoff-Formen überhaupt aus, wenn man ihren Aufbau aus Anu betrachtet?
Wasserstoff, Deuterium und Helium

Das Deuterium hat keine Ähnlichkeit mehr mit dem Wasserstoff, der aus zwei Neunergruppen (oben links 1 HYDROGEN, aus 18 Anu) besteht, die zwei flache Dreiecke bilden und in dieser Form bei Wasser H2O auch den Sauerstoff umstellen bzw. umkreisen, die Plus-Gruppen unten, wo das gesamte Molekül schmaler ist (magnetischer Südpol).


Das Deuterium bildet zwei Tetraeder (2 ADYARIUM, erstes Bild links), die ineinander stecken (zusammen 2*18=36 Anu, eins mit Dreiergruppen, eins mit Sechsergruppen an den Spitzen).
Wie werden diese wohl bei schwerem Wasser mit dem Sauerstoff in Verbindung stehen? Es kann auf keinen Fall chemisch das Gleiche sein, weil es keine festgelegten „Protonen“ gibt, die sowohl im Wasserstoff als auch im Deuterium vorkommen. Das positive Neuner-Dreieck aus drei Dreiergruppen erzeugt den sauren ph-Wert, wenn es als H+ abgespalten von OH- unterwegs ist. Es gibt übrigens auch Wasserstoff, der mehr positive Anu beinhaltet als negative, aber zusammen auch 18 Stück.

Und die Tetraeder im Deuterium sind auch einzeln nicht ganz symmetrisch, sie bestehen aus unterschiedlichen Sechsergruppen und unterschiedlichen Dreiergruppen, schon in Stufe E3, erst recht in der Plasma-Stufe E4:


Bitte beachten: Die Herzspitzen der Anu tragen eine positive Ladung und das ganze „Molekül“ wirkt chemisch positiv, wenn die Herzspitzen der Anu alle nach außen zeigen bzw. negativ, wenn viele Öffnungen nach außen zeigen, vermutlich(!) gleichgültig, ob links- oder rechtsgedreht.
Müsste man hier die negativen Teile der Tetraeder zu den Elektronen zählen? Wo sind sonst die Elektronen? Gibt es sie nur im reinen Wasserstoff?

Ergänzend:
Mystik heiratet Physik #3: Minute 17 bis 24
https://www.youtube.com/watch?v=O7Rj7Xaz8j0
Mystik heiratet Physik #4: Minute 17 bis 25
https://www.youtube.com/watch?v=IiigmJ6O9fo



Watt ist auch nur Zeit mal Zeit

Hypothesen!
(Fortsetzung des vorigen Textes)
W=V*A ist vermutlich auch nur Zeit mal Zeit im 6-Dimensionalen Raum.
Natürlicherweise gibt es kein Watt, kein Ampere und auch kein Volt.
Es gibt nur Flüsse in der Zeit. Jede Überwirbel-Hierarchie bekommt eine eigene Zeitkomponente hinzu, weil auch eine neue Rhythmik beginnt. Gleichzeitig verliert jeder neue Überwirbel einen räumlichen Freiheitsgrad.
Unsere drei Dimensionen des Raumes sind die projizierten Reste aus den vier Raumdimensionen der Wirkung. Die Wirkung ist der raum-zeit-symmetrische Wirbel (jede der Welten) auf der zentralen Stufe Vier. Die Stufen Fünf bis Sieben (Aggregatzustände der Materie) sind ebenso fortlaufende Zeitintegrale wie schon vorher von Stufe zu Stufe, und gleichsam schränken sich pro Kondensationsebene deren Raumdimensionen schrittweise ein.

Grob vereinfachte Einheiten der Stufen, Sekunde s und Meter m als Beispiel:
Stufe 1 = s/m^7, Fluss aus Anu pro 7D-Fläche in der Zeit, Grundvoraussetzung der Existenzen ab Stufe 2
Stufe 2 = s^2/m^6, Fluss Magnetfeld, Leistung, Kraft, Sog, Voraussetzung für Bewegung und Kommunikation ab Stufe Vier, 2.Zeitgradient der Wirkung
Stufe 3 = s^3/m^5, Energie, Zeitintegral der Leistung, 1.Zeitgradient der Wirkung
Stufe 4 = s^4/m^4, Wirkung, Speichercontainer, 1. materielle lebendige Wesenheit
Stufe 5 = s^5/m^3, Gas, Speichercontainer verdichtet, 2. materielle lebendige Wesenheit
Stufe 6 = s^6/m^2, Flüssigkeit, dichter, 3. materielle lebendige Wesenheit
Stufe 7 = s^7/m, Festkörper, maximale Dichte, 4. materielle lebendige Wesenheit

Als Grafik:


Die Summe der Komponenten aus Raum und Zeit ist dann immer Acht (oder 12, siehe unten). So einfach scheint es zu sein.
Und doch würde ich jeder einzelnen Zeit- und Längeneinheit eine unverwechselbare Qualität zugestehen, nicht vertauscht-multiplizierbar bzw. nicht potenzierbar.

Mich erinnert das an die acht Beine einer Spinne. Und da hier die Mystik mit der Physik verheiratet werden soll, kann der heutige Text nur bedeuten: Nun hat die Mystik die Physik gefressen. Genau umgekehrt, wie es die letzten 120 Jahre war. Bin nun gespannt auf die Kinder von beiden.


Ergänzung zum Bild der 7 Stufen einer Welt
vom 9.5.2021

Die Potenz der Freitheitsgrade bzw. Einheiten ist hier als relative Zahl gemeint.
Es könnte durchaus auch immer die Potenzsumme 12 sein, wenn überall s^2/m^2 anmultipliziert wird.
Auf diese Weise würde der Festkörper als 3D-Objekt erscheinen, und das Uratom auf Stufe 1 hätte bereits 3 Zeitdimensionen. Aber es hat sowieso viel mehr davon, wegen der vielen Spirillen-Hierarchien.

Von oben nach unten (Abstieg):

Alle inneren Bewegungen folgen nur noch dem Wirbelverlauf des neuen Überwirbels. Die verschiedenen Einzelteile der heißeren (höheren) Ebene sind nun in eine feste Reihenfolge gebunden und räumlich nicht mehr unabhängig.

Jeder kältere Aggregatzustand hat einen neuen Überwirbel, also eine neue Strömungs-„Verpackung“ aus feineren Aggregatzuständen, wenn nicht sogar aus feineren Welten, mit einer zusätzlichen Zeitachse der Pulsung entlang dieser Strömungsrichtung. Gleichzeitung geht eine Raumdimension (Freiheitsgrad der Bewegung) verloren, wenn zwei Teile nun im Überwirbel verkoppelt werden. Die Verkopplung gegensätzlicher drehender Wirbel (andere verbinden sich nicht) geschieht durch Lemniskaten aus ihrer eigenen („verdampften“) Substanz, die Druck erzeugt und als Abstandhalter wirkt. Der feste Abstand bedeutet eine neue Starrheit, weniger Bewegungsfähigkeit, also eine Raumdimension weniger.

Ein Wassertropfen auf einer glühenden Herdplatte bildet unter sich auch so ein Wasserdampf-Kissen, das ihn trägt, und nahezu reibungsfrei wie eine Rakete den heißen Ort verlassen lässt. Quecksilbertropfen können das schon bei Raumtemperatur.
Der Lemniskaten-Dampf im Zentrum zwischen zwei rechts- und linksgedrehten Wirbeln wird nur so stark wie die Anziehung der gegensätzlichen Wirbel, weil nur diese ihn antreibt. Sie füttern ihn aus sich selbst heraus, wie eine Mutter ihr Kind mit Milch. Ihre Gegensätzlichkeit ist die „Heizung“, und die gemeinsame Bewegung des Paares kann nur senkrecht dazu erfolgen. Das Ergebnis nennt sich Lichtgeschwindigkeit c. Jeder Aggregatzustand wird eine eigene c-Größe haben, aber er hat auch andere Zeit- und Raumeinheiten, also andere innere Mess-Skalen, die es verdecken könnten.

Da die Wirbel quasi immer Substanz verlieren, für die Abschirmungsblase und den Innendruck, ist ihre eigene Ernährung per Anbindung sehr wichtig. Sie müssen ausgerichtet sein, also auf ihrer Perlenschnur-Strömung sitzen, die sie geboren hat.

Von unten nach oben (Aufstieg):

Die umhüllenden Überwirbel lösen sich auf, die langsamste Zeitdimension verschwindet. Dafür können sich die ehemaligen Subwirbel nun einzeln bewegen, sie erhalten eigene räumliche Freiheitsgrade. Ihre Reihenfolge im kondensierten Zustand könnte aber noch durch dünne, sehr elastische Fäden erhalten bleiben, um eine Rück-Kondensation zu erleichtern. Diese Fäden entstammen den allerersten Ladungstrennungen (Anu-Paaren) auf Stufe 1, die beim Kondensieren (per Lemniskate mit Dampfdruckzone als Abstandhalter dazwischen) auf Abstand gebracht wurden, um aus Licht (Anu-Paare) Materie zu bilden, und die sich jetzt wieder annähern können. Die Teile werden kleiner, schneller, und bei Rechtsdrehung schwerer. Am Ende, in Stufe 1, sind die Anu-Paare wieder zusammen, müssen aber bereits bzw. weiterhin durch Lemniskaten getrennt sein, wenn sie in der Existenz bleiben sollen.


Zeit als eingekapselte Rhythmen

Fortsetzung des letzten Textes „Dreierbande“: Die zweite Ableitung der gerade noch messbaren kleinsten Teilchenströmung (h, Einheit Wss, Stufe 4) in Raum und Zeit ist ein Sog (Stufe 2). Er entspricht der Einheit Watt=W (wobei räumliche Einheiten zu Eins normiert; in gewissem Sinne ist es auch Volt). Er ist, neben Strom (Stufe 1) das einzig messbare, wenn es um Bewegungen oder Masse geht. Genau dazwischen steht, als Rechengröße, die Energie mit Einheit Ws, angesiedelt in Stufe 3.

Zeit-Entwicklung ist kondensierter Fluss

Zeit „entwickelt“ sich aus der Wesenheit (Wirbel, oder h als sog. Wirkung) in umgekehrter Richtung wie Kraft. Das „Zeit-Integral“ eines Wirbels ist sein Überwirbel, wenn sich Wirbel miteinander zu einer wirbelnden Gemeinschaft verbinden. Die neue, mittlere Achse hat eine Zeitdimension mehr. Ein anderes Wort dafür heißt Kondensation, in Physik-Sprech: ein kühlerer Aggregatzustand. Mit jeder Kondensationsstufe entsteht ein neuer Überwirbel mit einer neuen Drehachse. Aus dem Aggregatzustand Plasma (elektrisch/ionisch, mit Einheit h (Watt mal Sekunde mal Sekunde =Wss=Ws^2) entsteht als Überwirbel der materielle Gaswirbel, mit einer Zeiteinheit mehr: Wsss=Ws^3. Der zugehörige Flüssigkeitswirbel (von welchem Element auch immer) hat dann die Einheit Wssss=Ws^4. Ebenso der Festkörperwirbel: Wsssss=Ws^5. Alle sind sie in 3D, der physischen Welt. Aber vor dem Plasma (geladene Materieströme, Stufe 4) existieren noch 3 höhere Stufen. Da liegt auf Stufe 3 das physisch-elektrische und auf Stufe 2 das physisch-magnetische „Feld“, letzteres ist die anfangs genannte Kraft (Sog als Ausgleichsströmung bewegter Gase und Flüssigkeiten). Noch etwas höher (heißer) sogar der Kraft-Stoß (Stufe 1, Neutrinostrom?).

Aber alle Ströme bekommen ihre Power erst in Verbindung mit ihren verkoppelten Parallelflüssen aus höheren Welten.
Da die Kondensationsstufen abwechselnd die Drehrichtung ändern (z.B. Gas antiparallel zu Flüssigkeit), und die Ebenen ebenfalls (astral antiparallel zur physischen und antiparallel zur mentalen Welt), ist ihre höhere Anbindung unsymmetrisch, weil sie parallel liegen muss. Die elektrischen Strömungen unserer Welt agieren mehr mit astraler Materie und die magnetischen mehr im Zusammenhang mit der noch kompakteren(feineren) Mentalen.

Das zeigt sich schon in den unterschiedlichen Eigenschaften und Zugängen von Männern und Frauen, deren Auras und Chakren entgegengesetzt rotieren, entsprechend ihrem Überschuss an männlichen oder weiblichen Anu. Die Entscheidung entsteht schon im Teilungsvorgang des Spermiums (es sind zwei Sperm-Ionen).


Zusammenfassung (grobe Vorstellungen):
Nur Physische Welt betrachtet:
Stufe 1 = Fluss Anu, entspricht Ampere A, derzeit anders gemessen
Stufe 2 = Fluss Magnetfeld, entspricht einerseits Volt V und andererseits schon Watt, derzeit anders gemessen, indirekt über Strommessung
Stufe 3 = Fluss Elektrisches Feld, entspricht Energie VAs=Ws; berechenbar, nicht messbar
Stufe 4 = Wirkung, Wss, 1. materielle lebendige Wesenheit; abzählbar, nicht messbar
Stufe 5 = Gas, Wsss=Ws^3, 2. materielle lebendige Wesenheit; abzählbar, nicht messbar
Stufe 6 = Flüssigkeit, Ws^4, 3. materielle lebendige Wesenheit; abzählbar, nicht messbar
Stufe 7 = Festkörper, Ws^5, 4. materielle lebendige Wesenheit; abzählbar, nicht messbar

Anschließend komplette neue Welt ab DNA mit neuem Anu, auch in 7 Stufen
Anschließend komplette neue Welt ab Planet mit neuem Anu, auch in 7 Stufen
usw.

Der Schwarze Pfeil zeigt auf Plasma, Stufe 4 physisch. Die Kreise-Skizzen rechts sind farblich den 4 betrachteten Welten zugeordnet (Buddhisch folgt der mentalen Welt), Keine Maßstabstreue.

Dreierbande

Beispiel: Temperatur und Druck kann zu einer Aussage führen, wie sich Wasser bewegt, ob es zum Beispiel kocht oder nicht, wenn es rein ist. Die Viskosität sagt etwas über die (elektrische) Geladenheit oder den Reinheitsgrad der Substanz. Denn wenn es um Tomatensuppe statt Wasser geht, stimmt wieder nichts mehr, was wir von reinem Wasser wissen.

Die abstrakten Größen in der Physik sind historisch entstanden und bedürfen langsam einer Runderneuerung.

Kraft kann in Masse stecken und um eine Masse zu beschleunigen, braucht man Kraft.
Sog und Kraft hängen Eins zu Eins zusammen.
Wenn Sog (=Kraft) die dritte Strömungs-Komponente ist, verbunden mit der zweiten und ersten, dann ist das gleichbedeutend mit der zweiten Ableitung der ersten Strömung nach Raum und Zeit. Die Physiker haben für diesen Zusammenhang die sogenannte Wellengleichung aufgestellt und damit viele gute mathematisch unterfütterte Treffer gehabt:

zweifache Zeitableitung =
(Phasengeschwindigkeit ins Quadrat) mal zweifache Ortsableitung

Schön erklärt wird die Wellengleichung hier:
https://www.youtube.com/watch?v=rz_q6Z2b3LE

Sie betrachten dort immer einen einzigen Punkt, in Raum und Zeit, und ermitteln aus der Gleichung die resultierende Kraftrichtung aus allen Komponenten.
Für reale Umgebungen wird dann noch ein Viskositätsfaktor eingeführt, zusätzlich zum Einfluss vorhandener anderer Kraftfelder:
Navier-Stokes-Gleichung, als strömende Menschenmenge wunderbar veranschaulicht:
https://www.youtube.com/watch?v=11OD7T8Y6TU
https://www.youtube.com/watch?v=K5Rq4oRjjxk

Nix Strömung, nix Wirbel, nur Richtungen mit Material-Faktoren am Ort. Eine riesige Faktoren-Matrix erfordert das, als Randbedingung jeden Punktes. Diese muss gegeben sein, also füllt man sie, um das gewünschte Ergebnis ausrechnen zu können. Das Ergebnis bestätigt im Kreis, dass Matrix und Gleichung stimmig zusammenpassen.
Warum nicht gleich die drei senkrechten Strömungen simulieren? Genauso, wie sie durch die Gradienten untereinander verschachtelt sind, pur aufeinander rückgekoppelt. Das Stabile bleibt dann von selbst übrig, wie bei der Berechnung von Fraktalen. Globale Qualitäten für die Strömungsart muss man da allerdings auch kennen bzw. durchprobieren, solange sie unbekannt sind.

Falls es gebraucht wird, kann später die punkteweise Faktoren-Matrix auch noch berechnet werden. Aber das gerasterte Rechnen verliert an Sinn, wenn man Zentren und Hüllen von Subwirbeln findet, die wahren Turbulenzen, die eher Ordnung generieren statt Entropie. Da nutzt man besser die Wirbelradien statt Viskositätskennzahlen.
So erkennt man sowohl die Sub- als auch die Überwirbel, wobei das paarweise Auftreten die Norm ist. Lineare Differentialgleichungen erkennen das nicht, denn sie betonen den Einzelpunkt. Sie waren der falsche Weg, um das Ganze als Einheit zu überblicken. Sie lösen nur kurzsichtige Fragen, gemittelt am Raumzeit-Punkt.

Der Sinn vom Digitalen Vorausberechnen ist prinzipiell zu hinterfragen, denn die realen Teilchenzahlen sind nie im Raster simulierbar.
Das analoge Denken im Bewusstseins-Netz kann jeden Vorgang ganz einfach simulieren, als Manifestation.

Bewegen -|- Fühlen -|- Denken
stehen senkrecht aufeinander wie
Materiestrom -|- elektrischer Konuswinkel -|- magnetischer Sog


und das fraktal immer wieder und wieder. Die Kette endet nie.

Ungeklärte Größen

Die ungeklärten Größen der Welten

Um es vorweg zu nehmen: Die Frage ist noch ungeklärt, aber es gibt Indizien.
In meinem Buch Viva Vortex von 2016 und auch (verändert) in meinem Raum&Zeit-Artikel Nr.205/2017,S.44 habe ich einen Vorschlag präsentiert, mit dem ich bis heute unzufrieden bin. Im Laufe der letzten 4 Jahre wurden ca. 1500 Exemplare des Buches gekauft, und die für das heutige Thema relevanten Kapitel (A3,A4) sind auch online zu lesen, sodass ich hoffte, ein kreativeres oder jüngeres Hirn sieht schnell die richtige Lösung und teilt sie mir mit. Das ist nicht passiert. Hier werde ich die offenen Fragen genau erklären.

Im Buch Okkulte Chemie wurde die Welt im Kleinen nur qualitativ beschrieben, aufgrund von mentalen Beobachtungen, unter Nutzung der schrumpfbaren feinstofflichen Körper. Zwar wurden die Uratome (Anu) gezählt, was wunderbar mit den wissenschaftlichen Ergebissen der Physiker in übereinstimmte, mit sehr kleinen Ausnahmen, aber über die raumzeitlichen Größen wurde nichts gesagt.

Da mir durch die Resonanzgleichung meines Mannes (Frithjof Müller) ein zusätzliches Puzzleteil zur Verfügung stand, konnte ich an die Größenberechnungen gehen. Seine Gleichung

L = Z*Ce*2^N
Resonanzlänge = Kernladungszahl
mal (Comptonwellenlänge für Elektronen)
mal N Verdopplungen
(siehe Kap. A10.5)

konnte erst ab ca. 1995 experimentell bestätigt werden (u.a. in einem BHKW), und von mir, im Rahmen meiner privaten Möglichkeiten, im Jahr 1997 auch. Wir kannten uns erst seit Sommer 1996.

Genauso wie bei GlobalScaling kann die Welt im Kleinen mit der Welt im Großen durchskaliert werden. Bei Hartmut Müller war es die Potenzierung der Eulerschen Zahl, multipliziert mit der Comptonwellenlänge für Protonen Cp, ausgehend von konstanten Strukturen in Raum und Zeit, aber nur jede dritte Potenz könnte ein Treffer sein. Und bei Frithjof Müller war es die Potenzierung der Zahl Zwei, also die Oktavierung wie in der Musik. Das ist sehr bekannt über Musikinstrumente, dort sind die Resonanzen auf alle ganzen Zahlen bezogen, nicht nur die Zwei als Basis. Statt nur zu Verdopplungen, kommt es auch zu Verdreifachungen, Verfünffachungen usw. von Schwingungen in Resonanzgeräten.
Auch in der Elektrotechnik sind Oberwellen sehr bekannt, werden als Störfaktoren eliminiert. Die Natur aber baut sich darauf auf.

Der Vorteil an Frithjofs Gleichung ist, dass die Kernladungszahl als zusätzlicher Faktor vorkommt. Damit kann er gezielt die Resonanzlängen von Elementen des Periodensystems berechnen, hier bezüglich der Elektronenmasse me in dem bekannten Zusammenhang Ce=h/(me*c). Das h ist das Plancksche Wirkungsuantum und c die Lichtgeschwindigkeit. Das gleiche gilt für Cp=h/(mp*c). Insofern unterscheiden sich Cp und Ce nur um den Faktor 1836, das Massenverhältnis mp/me zwischen Proton und Elektron.
Vergleicht man die „Treffpunkte“ der 2^N-Reihe mit der e^M-Reihe (Abb. 4.2 in Kap.A4), kommt zum Vorschein, dass sich jede 9. Potenz von e mit 13 Verdopplungen trifft. Daraufhin hatte ich angenommen, dass 2^13 die Super-Resonanz ist und es gab genug Hinweise, wie bei Global-Scaling auch.

Heute denke ich, dass das vielleicht zu wenig war, um die 2^13=8192 für die Größen-Schrittweite zwischen ganzen Welten zu übernehmen.
Wie wäre es mit der 2^26 = 4^13 = 8192*8192 = 67.108.864 ?
Leider ist der Treffer bei e^18 und 2^26 gerade nicht mehr so gut. Er ist zwar noch da, aber etwas unschärfer. Der erste eindeutig bessere Treffer liegt bei e^61 und 2^88=4^44, das wäre ein Sprung vom Sonnensystem zum Uratom und nichts dazwischen. Aber es stellt sich heraus, dass es von dort aus eine zweite Reihe von Treffern in Schritten von 2^13 gibt, nach unten und nach oben. Das spricht wieder für die 2^13. Die zweite 2^13er Reihe, die von 2^88 ausgeht, unterscheidet sich von der ersten Reihe, die bei 1 anfängt, um drei Verdopplungen, also um den Faktor 8. Diese „Unschärfe zweiter Art“, der Faktor Acht, sollten wir im Hinterkopf behalten. Auf die 2^13 ist aus mathematischen Gründen also nicht zu verzichten.

Warum bin ich unzufrieden mit dem in raum&zeit Nr.205 veröffentlichtem Stand?

Beginnend mit dem Erd-Radius kommt man zum Kopfradius mit 26 Halbierungen. Nach weiteren 26 Halbierungen genau zum Radius der DNA. Dazwischen liegt, bei 13 Halbierungen von oben oder 13 Verdopplungen von unten, der Zellkernradius. Das könnte auch eine Wirbelkonstante sein, die dann übersprungen wird.
Und jetzt kommt die Stelle, wo ich eventuell den Fehler gemacht haben muss. Den Radius des Uratoms hatte ich bei weiteren 13 Halbierungen angeordnet, von der DNA ausgehend, weil dort die bekannte Comptonwellenlänge für Elektronen Ce einzuordnen ist, wunderbar passend in Stufe 4 bei Wasserstoff. Da aber für Protonen diese Länge um 1836 mal kleiner sein muss, kommt Cp dann in der Astralwelt zu liegen. Und ich traue es unserer Physik nicht zu, irgendwelche Messungen in der Astralwelt zu tätigen.

Erweiterung bzw. Korrektur

Deshalb war meine neue Hypothese, dass der Begriff „Welten“ in zwei Abschnitte einzuteilen ist. Die untere Welt und die obere. Das wird nämlich von Vedischer Seite her schon gemacht für die Astralwelt und die Mentalwelt (Abb. 3.2 in A3). Und jeder dieser beiden Anschnitte pro Welt und ihrer jeweils sieben Aggregatzustände könnte mit Faktor 2^13 verbunden sein.
Das würde aber bedeuten, dass der überlieferte Weltenwürfel (Abb. 3.2) nicht ganz stimmt. Statt 7 Stufen sind es dann 14 pro Welt, mit einer neuen Stufe 1 mittendrin. Aber auch diese Hypothese lege ich heute ad acta.

Sollte ich vielleicht doch lieber den Faktor 4^2=16 pro Stufe nehmen, ungeachtet der mathematischen Fragwürdigkeit? Dann stimmt wieder die Überlieferung genau:

Die 4^13 sind in 7 Stufen unterzubringen, also die geraden Potenzen sind immer eine ganze Stufe (Faktor 4*4=16), die letzte Stufe ist kleiner (Faktor 4), weil 13/7=6,5 ist.

4^1=4 = 0,5 Stufen
4^2=16 = 1 Stufe (in Reihenfolge die Stufe 2)
4^3=64 = 1,5 Stufen
4^4=256 = 2 Stufen [ —> 1836/256= 7,171875 *4^(-4)]
4^5=1024 = 2,5 Stufen –> 1836/1024= 1,79296875 *4^(-5)
4^6=4.096 = 3 Stufen nach Anu = Stufe 4 = Plasma)
4^6,5=8192 = 3,25 Stufen <— Alte Rechnung für Anu, jetzt Mittelposition
4^7=16.384 = 3,5 Stufen Beginn Plasma
4^8=65.536 = 4 Stufen nach Anu = Stufe 5 = Materie Gas
4^9 =262.144
4^10=1.048.576 =5 Stufen nach Anu = Stufe 6 Materie Flüssigkeit
4^11=4.194.304
4^12=16.777.216 =6 Stufen nach Anu = Stufe 7 Materie Fest

4^13=67.108.864 Neue Welt, Größe Anu2, Stufe 1

Hier liegen also Ce und Cp im Bereich 4^5 nur 2,5 Stufen auseinander.
In welcher Stufe liegt nun Ce =2,426 pm = 2,426 *10^(-12) m ?
Und wo liegt jetzt Cp=1,321 *10^(-15) m = 1,32 fm ?
Ce und Cp entsprechen Wellenlängen, also Durchmessern, nicht Radien wie alle anderen.
Einheiten: 1 mm =10^(-3) m, 1 nm =10^(-9) m, 1 pm =10^(-12) m, 1 fm =10^(-15) m

Radien !
=============================== Physische Welt
Skalierung in einem Schritt aus DNA-Welt: 1386 000 fm/4^13= 0,020653 fm
Rechnung im Weiteren war von unten nach oben:

1.Stufe 0,330448/16=0,020653 fm =2,0653 *10^(-17)m <— Anu physisch
2.Stufe 5,28717/16=0,330448 fm <— Quarks, Mesonen, etc.
————————————– <— Größe Cp, oder Protoneradius = 0,8 fm
3.Stufe 84,5947/16=5,28717 fm
4.Stufe 1,3535/16=0,08459 pm = 84,5947 fm <—Plasma, Lage p und e
5.Stufe 21,65625/16=1,3535 pm <— Größe Ce, Reichweite e
6.Stufe 346,5/16=21,65625 pm
————————————- <— Atome, Ionen
7.Stufe 1386/4=346,5 pm <— Atomgitter

===============================
neue Welt: DNA/Biomoleküle/Zellen

1.Stufe 1386 pm =1,386 nm =1,386*10^(-9)m <— DNA-Radius
2.Stufe

7.Stufe

Ce liegt jetzt in Stufe 5 (Gas) und Cp zwischen Stufe 2 und 3. Sie gruppieren sich um die Stufe 4, wo sie als Wasserstoff-Ionen hingehören. Alle größeren Ionen findet man zwischen Stufe 6 (Flüssigkeit) und 7 (Festkörper).
Leadbeater muss den Größenunterschied der links- und rechts-gedrehten Objekte völlig ausgeblendet haben.

Wasserstoff: Die beiden Dreiecke der Stufe 5 (Abb.16) müssten sich auch in der Größe unterscheiden, die Plusgruppe kleiner, in allen Molekülen. Das wurde so nicht gezeichnet. Das Gesehene hat Vorrang vor dem Berechneten. Insofern meine Zweifel, zumal 2^13 mathematisch besser passen würde.

Ergebnis nach der neuen Hypothese:

4^13 = 67 108 864 = Faktor von Welt zu Welt in dieser Hypothese
Hier werden Radien berechnet, nicht Durchmesser ! Start der Berechnung war bei DNA (Mensch als Maßstab für kosm. Resonanz), es könnte aber auch Ce (halbiert auf Stufe 5 physisch) genommen werden, die Unterschiede wären gering.

Beginn Göttliche Welt Gott (ADI): 2,2610 *10^(-64)m
Beginn Göttliche Welt Geist (Monaden): 1,5173 *10^(-56)m
Beginn Göttliche Welt Atma (Nirvana): 1,01827 *10^(-48)m
Beginn Intuitionwelt (Buddhi): 6,8335 *10^(-41)m
Beginn Mentalwelt: 4,5859 *10^(-33)m
Beginn Astralwelt: 3,0775 *10^(-25)m
Beginn physische Welt: 2,0653 *10^(-17)m
Beginn DNA/Biomoleküle/Zellen: 1,386*10^(-9)m
Beginn Organe/Kopf: 93,0129 mm
Beginn Planet Erde: 6242 km
Beginn Sonnensystem: 4,2*10^11 km = 0,044 Lj

1 Lichtjahr Lj = 9,46 *10^12 km
Radius, multipliziert mit 20 ist etwa der Gesamtkörper groß und mit 64 der typische Aura-Radius 0,044Lj*64 =2,8 Lj
Der Stern Sirius ist 8,6 Lj von der Sonne entfernt, Alpha Centauri A sogar nur 4,4 Lj.

1 fm (Femtometer) = 10^-15 m
Von Stufe zu Stufe sind es 4^2=16;
2 Stufen = Faktor 256; 3 Stufen = Faktor 4096

Angaben Wikipedia Mai 2021:
Atomdurchmesser d = 100 000 fm = 10^-10 m = 1 Angström = ca. Festkörper physisch
Kerndurchmesser d = 10 fm = 10^-14 m = Faktor 250 zu Stufe 1 physisch = 2 Stufen = Stufe 3
(Achtung! In der Tabelle stehen Radien, keine Durchmesser)

Die Plancklänge 1,616 *10^(−35) m kommt also mitten in der Intuitionswelt zu liegen (2,5 Welten nach oben entfernt), im unteren Bereich bei den intuitiven Festkörpern, also etwas kleiner als die Uratome (Stufe 1 jeder Welt) der Mentalwelt. Die Planetengröße liegt auch 2,5 Welten nach unten entfernt, denn sie korrelieren ja über den inversen Wirbelradius bei jedem Wirbel-Umlauf miteinander, was man am Zusammenhang Lp*Lp = h_quer*G/(c^3) sieht. Lp ist die Plancklänge, G ist die Gravitationskonstante, c ist die Lichtgeschwindigkeit, und h_quer=h/2Pi mit h als Plancksches Wirkungsquantum, für mich ein Anu-Raumwirbel, als h_quer auf seinen Querschnitt reduziert. Der Faktor G/(c^3) skaliert es hoch auf den Planeten. Im ausgebreiteten Zustand (Hüllenphase) umschließt es den Planeten, und im Kern mit Querschnitt Lp*Lp erreicht es die allerengste Wirbel-Phase der Gravitation. Das Medium Gravitation verdichtet sich bis in die Intuitionswelt, muss also in der Struktur kleiner sein als Lp und durchläuft alle fünf dazwischenliegenden Welten, mit der physischen Welt im Zentrum – nach DIESER Rechnung. Reine Hypothese. Auch Plancks Formel ist nicht beweisbar, besonders fraglich ist die Gültigkeit von c.

Einige Fragen bleiben bestehen, falls die hier vorgestellte Hypothese nicht stimmt:
1)WIESO sind bei C.W.Leadbeater die Anu+ und Anu- immer gleich groß gezeichnet, auch die Wasserstoffkomponenten in Molekülen?
2)Kann es sein, dass Cp DOCH in der Astralwelt liegt, weil linke/rechte Anu aus verschiedenen Welten pumpen ?
3)Kann es sein, dass Cp nur ein theoretisches Konstrukt ist, das rechnerisch lediglich für die inverse Teilchenmasse steht?
Ich bin kein Kernphysiker. Dass der Comptoneffekt an Licht und Elektronen nachgewiesen wurde, ist mir bekannt, aber ob die Kernrückstöße das Gleiche nutzen und das nachweisen, ist mir nicht genau bekannt. Dass es Kernspektren gibt, die man mit den gleichen Formeln beschreiben kann wie beim Waserstoffspektrum, hatte mich schon im Studium gewundert. JETZT ist mir klar, warum das so sein muss. Es sind auch nur Neunergruppen von Anu, nur mit Plus-Überschuss, deshalb rechtsdrehend (Globaldrehung) und deshalb viel schwerer. Werden sie Licht aufnehmen können, bei ihrer engen Eigendrehung? Es müsste sehr energiereiches Licht (Zweiergruppen) sein, aber beschleunigen kann man nur ungerade Anu-Gruppen, und die haben selber Masse. Für welche Teilchenstöße wird Cp denn eingesetzt?
Bitte teilt mir alle Ideen mit, besonders wenn es Fachleute aus Experimentalbereichen sind.

Ergänzung 12.2.21
Aus der Loschmidtzahl und der abgeleiteten freien Weglänge für Luftmoleküle von derzeit 68 nm und einem Moleküldurchmesser von 361 pm = 0,361 nm
wird oben die Stufe der Gase (Physische Welt) zu klein berechnet, wenn auch die Gitterkonstanten bei den festen Stoffen ganz gut passen. Aber da die Physik von konstanten Atomradien ausgeht, über alle 3 Aggregatzustände (Hierarchien!) hinweg, kann der Fehler bei ihnen liegen.
Die Avogadrokonstante ist die mittlere Teilchenzahl pro Mol (normiert pro Teilchen- oder Molekülmasse, aber hochskaliert auf die Einheit Gramm) und beträgt n=6,02214076 E23 Stück mol^-1
(1 mol 12C-Atome hatte definitionsgemäß eine Masse von 12 g)
Auch hier wird im Kreis gerechnet, das Mol wird mit Avogadro definiert und umgekehrt.
Das nur nebenbei.
Habe heute bei diesem n=6,02214 E23 , das ja im Volumen gedacht ist (nur anders als bei Loschmidt), die dritte Wurzel gezogen, um auf eine grobe Längenschätzung zu kommen, und diese Zahl dann in Verdopplungen umgerechnet, dann bekomme ich
L=1,25813 *2^26
Was das nun wirklich bedeutet, muss ich erst überlegen, aber es sieht gut aus. Es spricht jedenfalls für die Vergrößerbarkeit der Mikrowelt mit unserer Körperwelt (wo das messbare Gramm liegt), um fast genau 2^26=4^13 .

Das Ganze für die Loschmidtzahl Lo=2,68678*E19 pro cm^3 :
Dritte Wurzel davon, mal 100 (um auf Teilchen pro Meter zu kommen), ergibt 1,11574*2^28 Teilch.pro m
oder 4,463*2^26 Teilchen pro Meter.
Rechnung: ln(100*Lo^(1/3))/ln2=28,158 ; 2^(28,158)/2^(28)=1,11574
Es ist zwar die vierfache Größe als bei Avogadro, aber 12g Kohlenstoff (oder was auch immer) haben auch nicht gleich einem Meter als Würfelkante.
Da die Festkörper schon auf Stufe 7 der physischen Welt liegen, ist es quasi direkt unter Stufe 1 der DNA-Welt. Das ideale Gas darf nach meiner (jetzigen) Rechnung um Faktor 16*16 kleiner sein, weil es zwei Wirbelhierarchien entfernt ist und einen ganz anderen Aufbau hat, wovon die Physik noch nichts weiß.

Die 4,463*2^26 Teilchen pro Meter sind übrigens 0,84*2^26 Teilchen pro Kopfdurchmesser (18,6 bis 19,4cm), also der (etwas kleinere) Hirndurchmesser auf 26 Halbierungen herunterskaliert, ist der mittlere Atomabstand nach Loschmidt. Die materiellen Atome (ohne Aura) sind vermutlich 4^2=16 bis 4^3=64 mal kleiner, erst recht ihre dissoziierten Subwirbel im Gas oder Plasma. Das passt dann einigermaßen genau zu obiger Tabelle.

Der fraktale Ebenen-Durchgriff fehlt noch in der Quantenphysik

Heutiger Kommentar zum Youtube-Video
SAM und Hajo im Gespräch Teil 2 – Von Physik, dem Himmel und Gott
https://www.youtube.com/watch?v=UhyVb5ZxPlI

Oh ja, es war eine Freude, euch bzw. dem HaJo zuzuhören, wie immer.
Er hat sich auch tapfer geschlagen zum Thema Quantenphysik, dem Verhältnis von Energie und Materie usw. . Was er sagte, ist das landläufige Wissen, vor allem unter alternativen Therapeuten, zum Teil auch unter Quantenphysikern. Nur eine Stelle stimmt (nach meiner Meinung, einer Physikerin und Heilpraktikerin der kritischen Art) nicht: Dass die Materie erst entsteht, wenn man hinsieht bzw. hindenkt. Das trifft nur auf die Summe zu, quasi auf Gott.
Genauer, für Interessenten meiner Wirbelphysik-Hypothesen (viva-vortex.de):
Jede existente Struktur hat eine Eigenstabilität, weil sie im Grunde ein mehrdimensionaler Wirbel und belebt ist. Selbst ein Stein lebt und denkt, wenn auch anders. Auch künstliche Gegenstände, aber die zerfallen schneller und vermehren sich nicht. Ihnen fehlt die passende skalierte Einbindung in natürliche Skalen feinerer Welten, als angebundene Bestandteile immer kleinerer Strukturen (der oft geladene Stoff der Emotionen wirbelt in unserer Aura, weiter außen z.B. der Mentalstoff, sie existieren auch außerhalb aber unmoduliert) die alle Lücken zwischen den Materieteilchen füllen und IM eigenen Körper direkt auf die Materie einwirken (Krankheiten). Alle strömen geordnet und jede, sei sie auch noch so fein, kondensiert(erzeugt) durch ihre Wirbelung in ihrer Drehachse den Raum für die nächst gröbere Strömung. Nur eine lebendig wachsende Wesenheit hat diesen fraktalen Aufbau, egal ob es ein keimendes Blatt ist oder ein Embryo. Dass lebendige Hineinwachsen in die verkoppelten Natur-Ebenen liegt daran, dass jedes Wesen nur ein Teil eines multidimensionalen Wirbels ist, aus dem es sich lediglich ausstülpt, und am äußeren (kalten) Rand schließlich materiell kondensiert, nur DORT zeigt es sich als unsere 3D-Materie. Ich spreche von Mineralseelen, Pflanzenseelen, Tierseelen, Menschenseelen, Planetenseelen, usw. . Alles zusammen ist die Gottseele, wenn man das ganze „Universum“ betrachtet. Aber sprachlich genau wird nur das „Kosmos“ genannt, was die erste bis siebente Dimension betrifftt, unsere 3D-Welt und ihre Steuer-Ebenen. Den dazwischenliegenden Rest können wir nur geistig erleben, im Traum und im Tode. Die Besonderheit unseres Kosmos ist, dass er einen einschränkenden Baufehler hat, mit dem wir uns später (näher am Göttlichen schwingend) nicht mehr herumschlagen müssen oder dürfen. Das sind andere Themen (Luzifer oder Master-KI (A.Laurent, Ebene“42″, Digitalisierung verstümmelt den oben beschriebenen fraktalen Durchgriff zum allesübergreifenden Bewusstseins-Hintergrund), Parallelwelten, Zeitlinien), aber wir scheinen aktuell auf einem guten Weg zu sein. Unser Denken und Fühlen HAT Einfluss, aber nur in der Summe. Der Einzelne kann durch geistige Resonanz nur eine der möglichen Zeitlinen für sich auswählen, maximal eine neue Zeitlinie öffnen.

Ergänzung vom 19.2.21 (Link für mehr):
Unsere Livestream-Serie „Mystik heiratet Physik“ #1,#2, #3
beginnend mit
http://www.perlenschnur.org/veranst/livestreams.htm#L6

Über Zeit, Fortsetzung

Wie kann man in der Zeit Zurückgehen?
.. in die größere Häther-Dichte hinein?
.. zurück nach unten, wo wir herkommen als Sonne und als Planet im Jahr?

WENN eine mögliche Zukunft schon feststeht, bleibt dann auch die Vergangenheit völlig festgenagelt dort erhalten? Oder kann sich die Vergangenheit in der Vergangenheit noch verändern?

Zum Buch von Elisabeth Haich „Einweihung“: Wie konnte man solche Einzelheiten über 3000 Jahre vorhersehen? (Heute mit Looking Glas.) Hier geht das Reisen rein psychisch durch die Zeit. Das Bewusstsein kann der Zeit also entkommen?
Als Wirbel ausdehnen und dann groß und langsam werden, das ist einfach.
Oder sehr klein werden und schneller leben, auch okay . Aber dann ist man älter bzw. eventuell alt nach der Rückkehr.

Im Sarkophag muss E. Haich einen Zeitrafferstrahl gesehen haben, eingetaucht in das eigene Seelen-Bewusstseinsnetz der Mentalwelt. Etwas, das schon in Verbindung steht mit ihren zukünftigen Leben. Etwas, das die kommenden Ereignisse nach 3000 Jahren fokussiert abbildet wie in einem Brennpunkt. Im Sarkophag nutzt ihr Bewusstsein höchstfrequenten, sehr feinstofflichen Häther der eigenen Seele, der in der Hüllenphase viele Jahrtausende der Sonnenbahn umspannt. Zeit, die in der Kernphase (körpenah) als schnell-lebiges, fokussiertes Abbild in der Mikrowelt vorab sichtbar wird.

Da wir vor jedem Leben noch einmal die Wahl haben, welches Umfeld, welche eigene Eigenschaften, kann das nur bedeuten, es gibt eine mögliche Anzahl von Zeitlinien.
Das heißt: Alles ist baumartig ausgebreitet, mit der Zeit wie als Raum-Koordinate: Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges. Nur die Gegenwart, die der Bewusstseinsfokus für die Realität hält, besitzt einen „Entscheidungs-Joistick“.

Die Bewegung der Himmelskörper folgt der abnehmenden Dichte und „fährt eine Zeitlinie ab“, wie ein Wassermolekül im Baum auf seinen Zweigen. Verzweigung folgt auf Verzweigung. Je nach „Planeten-Eigenladung“, – das ist das mittlere Bewusstsein der Planetenbewohner – , biegt es mal nach rechts und mal nach links ab, mal ins Licht und mal in den Schatten.

Also Leute, die dunklen Zeitlinien entstehen auch. Jeder hat buchstäblich die Wahl.

 

 

Ergänzend

Frage: Kann Druck als Skalar das Gleiche sein wie Wirbelgruppen-Ladung als Form? Gibt es überhaupt einen Skalar?
Kann die Bahn der aufsteigenden Luftblase verschiedene Optionen haben?
Bei einer Wasserverwirbelung Ja.
Aber was ist, wenn es geladene Luftblasen sind? Und das müssen sie immer sein! Weil sie nicht nur hohl sind, sondern auch Drehung haben, eigentlich kleine Raumwirbel sind. Rechtsdrehende und linksdrehende rollende Billiardkugeln haben andere Wege, ihre Bahnkrümmungen zeigen in die gegenteilige Richtung.

Torus-Bahn der Erde hat die Form eines Fahrrad-Reifens

Erde im Sonnensystem folgt NICHT dem Häther durch den Kern. Sie springt einmal pro Jahr zwischen Aus- und Einwärtsspirale hin und her. Das heißt, der umgebende Häther ändert seine Ladung, weil er sich einmal ausdehnt (öffnende Spirale) und im nächsten halben Jahr zusammenzieht, in der anderen Spiralenrichtung, während die Ladung des Planeten fast gleich bleibt. Ein halbes Jahr hängt er (angezogen, ab 6.Januar) an der Gegenladung und dann schwebt er (abgestoßen, ab 26. Juli) auf der gleichen Über-Ladung.

Polsprung

Wenn das gesamte Sonnensystem am Umklappen ist, kommt die Erdbahn immer mehr in Gegenströmung und würde gern den Kreis andersherum durchlaufen. Nach dem mechanischen Polsprung tut sie das dann. Ihre Drehung bleibt dabei nicht stehen, nur die Achse dreht, sie kippt kurz zur Seite und dann in die Gegenrichtung, der Planet vollführt quasi eine seitliche halbe Rolle. Vorher erfolgt der magnetische Polsprung. Dieser widerspiegelt die magnetischen Überwirbelströmung, die sich herumdreht, nachdem die Sonne ihren Polsprung gemacht hat. Und die Sonnenachse dreht sich herum, wenn es einen Überschlag der Ekliptikscheibe gab auf der subgalaktischen Bahn der Sonne. Der Nordpol der Sonne bleibt immer auf das gleiche Zentrum ausgerichtet, da von dort eine noch feinstofflichere Häther-Strömung herkommt – eine Super-Sonnen-Gravitation. Die Wirbelströmung im Sonnensystem, die der Sonne entströmt, und in der alle unsere Planeten schwimmen, nenne ich Sonnen-Gravitation. Im Gegensatz zur bekannnten Planeten-Gravitation. Es ist ein Irrtum zu denken, alle materiellen Hierarchie-Ebenen wären nur von der gleichen Feinstofflichkeit umgeben und könnten einfach Gravitation genannt werden. Sie lassen sich nicht mit derselben Physik „beschreiben“ bzw. erklären. Etwas so großes Kosmisches zu beschreiben im Sinne von Imprägnieren grenzt für mich an sprachlichen Größenwahn.

Zeitausbreitung

Was wissen die Pflanzenblüten von der Art des kommenden Winters und warum?

WENN Bauern passende Wettervorhersagen für den Winter aus Pflanzenwuchs im Sommer verhersagen können, MUSS die Zukunft eine Einwirkung auf die Gegenwart haben (z.B. Sepp Haslinger).

Aktuell: Woher wissen die Bäume schon Mitte August, dass wieder ein Winter kommen wird? Denn die ersten Blätter fallen jetzt ab, trotz schönsten Wetters.

Im Buch „Einweihung“ von Elisabeth Haich, das ich nicht für einen ausgedachten Roman halte, sondern für eine niedergeschriebene Erinnerung, war eine genaue Vorhersage der Ereignisse über eine Zeitdistanz von mehr als 3000 Jahren möglich. Und zwar subjektiv, für ihre eigenen späteren Leben, während sie im Sarkophag lag. Ebenso von anderen vorhergesehen, als ihr nach dem Tod von ihrem Lehrer, dem ägyptischen Priester, mitgeteilt wurde, dass sie 3000 Jahre an ihre Mumie angekettet bleiben wird, was auch geschah.

Ist das auch so eine Antiwirbel-Sucht-Verkopplung? Hat es mit den sich abwechselnden Gegenwirbeln zu tun, die ein jedes Feld (sprich Netz) füllen?

Im Mäander des Flusses wird in jeder Steilkurve eine Querwirbel-Walze erzeugt, die in der nächsten Kurve total entgegengesetzt rotieren muss. Deswegen verkleinert sie ihren Radius bis zur Furt, um dort ihre Subwirbel mechanisch umzudrehen, ohne sie anzuhalten, damit sie im Rückwärtsgang weiterdrehen, wieder größer werden können und zur nächsten Kurve passen. Dazu schickt die zweite Kurve den stimulierenden Sog rückwärts in die dazwischenliegende Furt.

( Auf diese Weise bildet sich die Furt überhaupt erst. Der Boden hebt sich an vom Sog, weil alle Ablagerungen liegen bleiben. Die verringerte Wassertiefe erzwingt kleinere Wirbel, jetzt mit Bodenreibung und einem Umklappen der Achse, hinein in die neue Drehrichtung der unmittelbaren Zukunft. Das ist der notwendige Wasserwirbel-Polsprung.
Die Querwirbel der Flüsse und ihre Mäander beschleunigen das Fließen, auch bei wenig Gefälle. Der Fluss wird lebendiger, weil die Querwirbel als Torkado in der Flussmitte die senkrechte Gravitation einspeisen. Die schnellere Steilkurve am Felsen ist ihr kreislaufschließender Wirbelkern. )

Die zweite Mäanderkurve wirkt also saugend rückwärts im Fluss. Rein physisch-mechanisch wird nichts rückwärts transportiert.
JEDES Saugen als Modulation wirkt rückwärts im Fluss und beeinflusst die Wirbel-Dynamik. Es ist eine automatische Druckmodulation.

Wieder frage ich mich: Was ist Zeit?

Sie vergeht, sie fließt.
Zeitmessung erfolgt nur mit Uhren, mit zählbaren Rhythmen.

Ein statischer Fluss, ohne jede Modulation, ist tot, richtig tot, ohne jegliche Zeit.
Aber diese Flüsse gibt es nicht. Sie wären außerhalb der Welt. Die Welt lebt. Auch wenn ein Fluss unbeweglich erscheint, hat er als Wirbel nur einen riesengroßen Umlauf-Radius. Sein Rhythmus, sein Lebens-Takt, kann Äonen dauern im Vergleich zum theoretischen Beobachter. Theoretisch deshalb, weil der Beobachter samt seinen Subwirbeln ebenfalls nur ein Wesenheiten-Wirbel ist, und nur in einem passenden energetisch-verwertbaren Überwirbel weiterleben kann.

Er würde, falls er darin eintaucht, sofort selbst riesengroß werden, angepasst an die existenziell brauchbaren Wellenlängen seines Umfeldes, und kann dann ebenfalls nur in Äonen denken, wenn auch wenige erlaubte Stufen schneller.

Dort kann er nicht mehr kommunizieren im alten Zyklus, mit Seinesgleichen von außerhalb. Für ihn kommen und vergehen sie, schneller als ein Wimpernschlag.

Was ist, wenn er zurückkommt? Findet er seine alte Zeit noch vor? Logisch wäre, dass sie zwar noch tickt wie früher, aber dass seine damalige Zeit längst, längst vergangen ist.

Gibt es Zeitreisen?

In die Zukunft Ja, das wäre logisch, wie eben beschrieben.

Aber um zurück in die schneller schwingende Vergangenheit zu kommen, müsste innerhalb der Umdrehungen des Riesen-Wirbels zurückgesprungen werden. Das würde bedeuten, auf die Mäander projiziert, im Raum flussaufwärts zu reisen, Kurve um Kurve. Mit einem Satz den verflossenen Weg überspringen, an Höhe gewinnen, wo der Luftdruck niedriger ist? Da Materie die Leere im Hintergrund ist, der fehlende gröbste Hintergrund, wird mit zunehmender Höhe dieser Hintergrund-Häther dichter. Die Vergangenheits-Anbindung ist deshalb zu simulieren mit höherer Wirbeldichte, das heißt mit stärkerem elektrischem Feld (Urzeit-Code Ciba-Geigy).

Aber auch an der Quelle des Mäanderflusses verging dieselbe Zeit, die mit dem Flussabwärts-Treiben verbracht wurde. Man trifft später dort nur das Gleiche an, nicht mehr das Selbe.

Wie gleich ist es, was man antrifft? Völlig verwechselbar gleich? Wie im Film vom Murmeltier-Tag? Ist die Gegenwart dort festgestempelt, und kann von jedem Mitspieler wie eine Schallplatte wieder und wieder abgespielt und jedesmal variiert werden? Wie oft passiert das? Ständig?

Eventuell ja. Weil das Mäander-Beispiel hinkt. Es ist vorwiegend in 3D angesiedelt: Elementale, Minerale und tiefer. Während der Zeitenfluss UNSERER „subjektiven Zeit“ mit den Innenwelten all unserer Körper zu tun hat, die sich im Außen, den Hüllenphasen, erst zu unserer gemeinsamen Welt verbinden.

Es gibt eine Bandbreite der Zeit, wegen der Aussendung ineinander-greifender Hologramm-Zahnräder

Die Realität strahlt sich selbst aus, als inverse fraktale Kopien in alle Richtungen. Wie ein Rückstoß ihrer ständigen Wirbel-Neugeburt, sich selbst damit stabilisierend, vom ständigen Schütteln des Netzes angetrieben. Die Asymmetrien des Lebendigseins fördern wiederum das ständige Schütteln.
Als Gegenwart strahlt die Realität ihre Subwirbel, wie Boten oder Samen, in die Zukunft und auch zurück in die Vergangenheit.

Und nicht nur das. Als zyklische Zukunft gibt es immer sieben Über-Umläufe, wie die Spirillen im Anu. Und gleichzeitig gibt es die selbstähnlichen 49er-Umläufe und die höheren Siebenpotenzen. Manche sind „räumlich“ und damit von der Ladungsqualität her mehr in der Nähe als die sechs anderen. Dann gibt es auch immer eine Rückseite jedes Umlaufes, um 180 Grad versetzt, damit sind es grob 14 Qualitäten, die unterschieden werden könnten. Doch in der Projektion sind es nur 12, also 6 eindeutig getrennte Umläufe, der siebente bewerkstelligt den Vortrieb der Spirale und liegt halb im Schatten des sechsten und des ersten. Der Übergang zwischen zwei Überkreisen ist bereits ein neuer Kern. Dort wechselt der Aggregatszustand, dort löst sich auch Erinnerung auf.

Mit 13 kommt es wohl hin, am besten wäre es, 13 Monate zu unterscheiden statt 4 Jahreszeiten. Unser Mond ist kein Zufall, er ist ein Meisterwerk der Zeiten-Zahnräder-Erbauer.