Drehen von Wasser

Videoaufnahme eines künstlich erzeugten Wirbels in Wasser,
zur Verfügung gestellt von Dr. Harald Fasser, Innsbruck

Der Wirbel steht natürlich, das Bild im Film ist in Gedanken um 90 Grad nach links zu drehen.
perlenschnur.org/web/CIMG5065.MOV
Foto 1 gross
Foto 2 gross
wirbelzopf

Die ersten 3 Minuten sieht man nicht viel, weil zunächst (erst ab Minute 1) nur das Wasser in Drehung versetzt wird: Die „Aura“ wird geboren und beschleunigt.

Aber dann gebiert (induziert) die drehende Strömung den kegelförmigen Hohlraum.
Man kann sich richtig vorstellen, wie sich die Bio-Materie beim Wachstum vorantastet, wie ein Embryo seine Finger ausbildet, wenn sein Fingerwirbel sich aus dem Handwirbel gelöst hat und eine eigene Wirbelachse bekommt. Materie ist ja auch WENIGER dicht als der Hintergrund. Genauso tastet sich hier der gezopfte Strömungskegel an der Spitze nach unten, mit wachsender Drehzahl des umgebenden Mediums. Und alles löst sich schrittweise auf, in umgekehrter Reihenfolge, wenn die Drehung der Quelle versagt.

Tom Campbell`s Big TOE

Kommentar zu
15 wesentliche Einsichten – Tom Campbell

https://www.youtube.com/watch?v=enlNBTVzaec

Was kommt heraus, wenn ein Physiker die fundamentale Bedeutung des Bewusstseins entdeckt, durch eigene Bewusstseinsreisen, durch eigenes Aura-Sehen, durch sehr häufig exakt wiederholte Bewusstseinsexperimente zur gleichen Fragestellung? Eine neue Theorie!

Er erkennt, dass der Materialismus die falsche Herangehensweise ist, dass die Physik auf falschen Grundlagen steht. Aber warum zum Teufel will er dann noch die Rätsel der Physik erklären, die erst aus den falschen Prämissen entstanden sind? Sie sind es gar nicht wert, erklärt zu werden, denn ihre Grundlagen sind ja FALSCH.

Und jetzt nimmt er trotzdem die Modul-Sprache der falschen Physik – denn er ist und bleibt Physiker – und baut damit wie Bob der Baumeister seine Theorie, 35 Jahre lang.

Er benutzt Worte wie Datenbank, Datenbankmodell, Realitäts-Wahrscheinlichkeiten, Meer der Möglichkeiten. Er erkennt, dass Bewusstsein digital ist. Er nennt es Informationsfeld, wie schon viele vor ihm. Doch Information ist bei ihm ein Ordner voller Nullen und Einsen. Weiterentwicklung entsteht für ihn nur bei Reduzierung von Entropie. Die physische Realität ist eine Illusion, aber nicht nur das: Wegen der augenscheinlichen Digitalisierung und der Akasha-Stabilität ist es nach seiner Meinung eine Computer-SIMULATION.

Wir rennen also alle auf einem Schachbrett herum und dürfen ab und zu mal nach rechts oder nach links springen. Alle unsere Sprünge, nebst den erfolgten Emotionen und Gedanken werden gespeichert, gefilmt und in der Akasha archiviert. Wofür? Vielleicht als Sicherungskopie, falls der Computer crasht oder für Restart BigBang 2.0, oder eben für andere gottgleiche Spieler von Jenseits aller Grenzen?

Einige gültige Spielregeln hat er auch gleich erkannt, nichts daran scheint falsch zu sein. Die Realität ist zweifellos ein Spiel. Aber eine Computer-Simulation, und binär codiert (das könnte als Witz gedacht gewesen sein) ?

Was ich dazu meine:

Die Welt ist kein Computer, sie lebt. Sie ist vollgefüllt mit Bewusstsein, und DAS spielt mit sich selbst. Es hat hohe Instanzen, die wie Regler fungieren, aber diese sind auch untrennbares Teil der niedersten Stufen. Die Programmierer und die Spieler sind selbst hineingeflochten in jedes Bit. Und eines der Bit haben die Physiker Wirkungsquantum genannt, obwohl das alles langlebige Torkado-Wirbel sind. Rechts- und linksgedrehte, die sich zusammentun. Entweder in Lemniskaten zu Licht, wenn sie paargruppenweise tanzen oder zu Materie, wenn sie einen flotten Dreier, Fünfer oder Siebener als Überwirbel bilden, die wieder untereinander nach ausgleichender Bindung suchen, Stufe für Stufe, weil das unsymmetrische Geladensein in der Materie nicht aufhört.
DAVON entsteht der Freie Wille: Nehme ich diesen oder jenen Bindungspartner, um mich endlich zu entladen? Oder werde ich dienendes Teil eines großen Wesens, das im Ganzen als Licht erscheint?

Lieber Tom Campbell,

der BigBang ist Unsinn, aber jeder Wirbel hat einen Kern, die engste Stelle, genau wie unser Herz. Und die Aura, das ist die Wirbelhülle, Ihre feinstofflichen Ströme passieren kurz danach das Herz und zwischendurch alle Zellen und Zellkerne und deren Moleküle und Subwirbel. Viele Sorten von feinstofflichen Medien agieren und induzieren sich verschachtelt und gehören doch zusammen, die meisten schneller als das Licht, einige langsamer. Du solltest Dein Arbeitsprogramm mit der ASW-Tätigkeit von C.W. Leadbeater und A. Besant ergänzen. Das Buch heißt „Okkulte Chemie„. Es ist erleuchtend.

Information schwingt in Netzen von Wirbelhierarchien, die sich gegenseitig resonant füttern und damit in ihrer Größe quantisieren. Du hattest ja so Recht mit allem. Bewusstsein IST DIGITAL, weil Wirbel sich an ihr schwingendes Umfeld anpassen. Jedes ist im Grunde ein Bit, aber es ist selbst nur Subwirbel eines viel größeren Bit und trägt in sich viele kleine Sub-Bit. Da ist Ordnung ohne Ende, zwangsweise um weiterzudrehen, lebendig eben.

Und ja, es ist ein riesiges Gehirn, wie ein Computer, denn es hat auf jeder Größenebene einen Takt. Und alle Teile kommunizieren, indem sie sich füttern, vermehren und heilen.

Und noch etwas:
Das Drehen eines Wirbels ist pro Umlauf eine Iteration, ein Loop, eine Wiederholung, die bei gleichen Randbedingungen völlig unverändert abläuft. Wiederholung in der Zeit, oder zeitlose Unveränderlichkeit. Ein Rechentakt?
Wenn die Akasha im Feinstofflichen ein grobstofflich erzeugtes Wirbelnetz-Hologramm speichert, dann ist das wie gefrorene Mental- oder Intuitionsmaterie, solange aus dem Physischen und zugehörigem Astralen (Emotionen) noch neues „Eis“ nachgelegt wird. WIR sind dort die Dunklen, die Kalten. Kluge Wesenheiten werden die Kühlung dieses Hologrammspeicher-Eisschrankes weiter überwachen. So manches ausgestorbene Tier ließe sich mal remanifestieren …

MfG
Gabi

Audio-Interview bei CROPfm.at

Mindestens ein Versprecher drin

Hier findet man das 3-stündige Interview:

Bei 1 Stunde und 37:30 Minuten etwa hatte ich mich versprochen.

Wo ich dort von Zweiergruppen spreche, meine ich zwei Dreiergruppen der Stufe 2 als Überwirbel in Stufe 3, bevor sie sich zusammen mit der Rest-Dreiergruppe in Stufe 4 zu drei Dreiergruppen umformieren, als sogenanntes Proton (rechtsdrehend) und Elektron (linksdrehend).

Bild3_Wasserstoff

Denn ungeradzahlige Wirbelgruppen sind natürlich keine Photonen, sondern geladene Wirbel (im Sprachgebrauch Teilchen, linksdrehend Elektronen, falls in der physischen Skalenebene, je höherzähliger (9 oder 11 oder 13 usw.), desto weicher).
In anderen Skalenebenen sind es Elektronen analoger Art, aber die müssten andere Namen haben.
Die „weichen Elektronen“ haben immernoch dieselbe Ladung, aber im Verhältnis zur Gesamtanzahl der Anu, die sich in der Gruppe befinden, wird der relative Minus-Überschuss-Anteil immer kleiner, sie werden schwerfälliger, weil ja auch tatsächlich schwerer. Und sie können dann Licht abgeben. Das passt alles zu den Lichtspektren der Wasserstoffserien.Das relevante Licht für den Comptoneffekt mit Elektronen muss um die 9 Anu herum liegen, also aus 8 oder 10 Anu. Und das ist schon im Bereich Elektronenstrahlen, also sehr hochfrequent und energiereich.
Unser optisches Licht muss also NOCH weicher sein (auch bei Photonen kann der Begriff hart und weich benutzt werden). Rot und Infrarot besteht dann aus Riesenansammlungen von Anu, aber geradzahlig in der Anzahl und deswegen ladungslos (keine definierte Drehung). Wenn der Überwirbel nicht dreht, kann er nicht pumpen und hat deshalb keine innere Sog-Masse.
Insofern muss ich hier ganze Sätze von mir aus dem Interview korrigieren:
Die Achter- und die Zehnerpaare von Anu sind für unsere Augen noch viel zu hochfrequent. Die optischen Rezeptoren im Auge sind ja auch Riesenteile im Vergleich zur atomaren Welt. Sie reagieren eher auf Ihresgleichen, im Grunde sind es mechanische Stöße, die weitergegeben werden. Und ein hartes Photon aus 8 Anu würde wie eine dünne heiße Nadel durch sie hindurchschießen, statt eine Bewegung hervorzurufen.

Galaxiskern flackert im Infrarot

Kommentar zu:

www.vice.com/amp/de/article/pa7y4m/sagittarius-a-warum-ist-das-schwarze-loch-in-der-mitte-unserer-galaxie-ist-aufgeleuchtet-weltall-sterne

Das Zunehmen der Strahlung kann auch mit der Sonnenbahn zu tun haben, die in strahlungsreichere Gegenden gelangt. Oder umgekehrt gesagt, wir verlassen langsam die (vielleicht vor allem feinstoffliche) Staubwolke, die uns 5200 Jahre lang blind gemacht hat und auch energetisch zu stärkeren Trennungen der Hierarchien führte, in die wir eingebunden sind. Es passiert nicht nur im Infrarot und nicht nur aus Richtung des Milchstraßenkerns. Überall um uns herum wird es heller, auch geistig. Unsere Seele „tritt aus dem Schatten“. Das Ende der Wurzelphase ist erreicht.

Lemniskate und Luzifer

Was weißt du über Luzifer?

Einerseits wird er Lichtbringer genannt, andererseits als die Ursache des Bösen verschrien. Die Dualität ist eine Folge von Ungleichgewicht, die Folge einer Spaltung, einer Dissoziation. Von Drunvalo Melchizedek konnte man hören, dass Luzifer es war, der sich ein neues, ein nicht ganz symmetrisches Schöpfungsraster ausgedacht hat, das in seinem Kern eine kleine geometrische Verschiebung hat, wodurch er eine zusätzliche Paarigkeit manifestiert. Seit seiner Schöpfung haben die Wesen der neuen Welt zwei Gehirnhälften mit gegensätzlicher Ausrichtung. Das hatten sie vorher nicht. Es gab mehr Harmonie, aber auch weniger Vielfalt und Entwicklung.

Dann weißt du doch schon alles. Gott ist nicht paarig. Luzifer selbst auch nicht, aber seine Schöpfung. Seine Wesen haben paarige Organe: Zwei Hirnhälften, zwei Augen, zwei Ohren, zwei Nieren, zwei Beine, zwei Arme. Und sogar das Licht ist paarig. Vor ihm gab es das nicht.

Es gab kein Licht? Die Uratome sind doch paarig. Das sind die kleinen Wirbelchen, aus denen alles besteht. Die eine Sorte dreht links herum, die andere rechts. Da wir in einem rechtsdrehenden Universum stecken, dreht auch die Mehrzahl der Galaxien rechts herum, und in ihnen die Mehrzahl der Sonnensysteme, auch unseres und die Erde. Man muss es nur vom Magnetischen Nordpol aus bestrachten, das ist der geografische Südpol. Dieser richtet sich immer nach dem Galaxiskern aus. Eine starke Hätherströmung kommt von dort, die auch den Sonnenwirbel speist und auch alle Subsysteme, bis hinunter in unser Herz, unsere DNA, das Sauerstoff-Molekül und das männliche Uratom.

Ja, das Herz ist einzeln, und es sitzt nichtmal ganz in der Mitte, wo es innen vielleicht wieder paarig sein könnte. DAS hat also Luzifer von der vorherigen Schöpfung übernommen?

Genau, im Herzen, dem wirbeltechnischen Zentrum, ist unsere Anbindung an Gott, sozusagen an Luzifer vorbei. Alle göttlich inspirierten Wesen des Universums haben ein Herz. Es ist immer der zentrale Kern im Raumwirbel, verbunden mit der Polarität der beiden Pole: öffend und schließend, wobei der öffnende Pol größer zu sein hat, um den Sog, den das Öffnen erzeugt, stabil rückwärts durch den schließenden Pol hindurch zu steuern.

Wenn jeder Wirbel ein Zentrum hat, dann sind alle Wirbel göttlich inspiriert?

Leider nicht. Es gibt auch die Neu-Bildung von individuellen Pilzform-Wirbeln oder Lemniskatenpendel, die die Zwischenräume füllen. Sie hängen nicht mehr selbst am Netz der göttlichen Perlenschnüre, beziehen ihre Energie aber von ihren Nachbarn, die noch die ständige Anbindung ans große Netz, den Funken, besitzen, auch wenn es unbewusst ist.

Die Parasiten! Und mit denen hat Luzifer etwas zu tun ?

Ja, aber er hat auch tatsächlich mit Licht zu tun. Licht ist die paarige Anordnung von Anu. Unter die gleiche Kategorie fiele: Zwei Hirnhälften als Paar sind auch eine Art von Licht, oder zwei Augen oder zwei Nieren.

Halt! Dann müsste ja eine einzelne Niere ein Problem bekommen, wenn ihre Partnerniere krank ist oder gar fehlt?

So ist es, der Licht-Charakter verschwindet dann, was einen Mangel im Körper auslöst. Zwar arbeitet die einzelne Niere noch, aber als Paar haben sie weit mehr Funktionen als die Blutreinigung. Für Leber und Milz sieht die Sache anders aus. Sie waren vielleicht in Urzeiten mal gleich, aber jetzt haben sie keinen gemeinsamen Fokus mehr, der lichtartig wirkt.

WAS meinst du genau mit lichtartig ? Und gab es denn vor Luzifer kein Licht? Und gab es nichtmal Uratome, die Anu? Immerhin besteht die ganze Materie aus ihnen, aber immer mit ungeraden Ungleichgewichten, wo Ladungskräfte übrig bleiben, die ihren Gegenwirbel suchen, anbinden und alles Stufe für Stufe verwickelter machen. Die ladungsfreien paarigen Strukturen füllen die Zwischenräume, ein Meer aus Licht.

Die Fragen zwei und drei kann ich nicht beantworten, noch nicht.
Hast du dich mal gefragt, wie ein Anu-Paar zusammengehalten wird? Und vor allem, wie sie auseinandergehalten werden, damit sie nicht aufeinader stürzen und zerstrahlen?

Ja, aber es kam kein klares Bild. Ohne Überwirbel müssten sie sich anziehen und Peng. Und im Pilz-Überwirbel müsste irgendwas dafür sorgen, dass sie sich nicht zu nahe kommen.
In den Molekülen der Elemente, wie es Leadbeater sah, existieren um die Pole der Hantelformen herum weitere Unterwirbel, mit noch mehr Subsystemen.
Ich vermutete, dass da eben eins um den Nordpol herum kreist und eins um den Südpol, ähnlich wie die Planeten um die Sonne, aber die liegen hintereinander in der Äquator-Ebene, weil sie den heraus- und hineinströmenden Häther nacheinander brauchen, um wie ein Schiff darin mitzuschwimmen.
Die Unterwirbel sind ja im einfachen Licht noch nicht da, um die beiden Anu einzeln aufzunehmen. Wo ist denn nun der Trick ?

In der Lemniskate! Die liegende Acht als Strömung. Sie wird aus einer anderen Raumrichtung „befeuert“ als die Anu als einzelne Wirbel.
lemniskatentorus

Die beiden gegensätzlich drehenden Anu-Wirbel haben ihre senkrechte Perlenschur senkrecht zur Papierebene, man stellt sie quasi nebeneinander, abgebildet als Oval in der Draufsicht. Dann umschließt man sie mit der liegenden Acht. Das rechtsdrehende (Uhrzeigersinn) im linken Bauch der Acht, das andere im rechten. Dann muss die Strömung so laufen, dass es außen schnell hoch geht und innen bei der Kreuzung langsamer herunter, immer wieder, von beiden Seiten. Hoch darf man sagen, wenn die obere Papierkante Ausgangspunkt einer zweiten Häther-Strömung ist, von andere Dichte und Körnung, die diejenige aus der zum Blatt senkrechten Ebene nicht stört.

Das ist doch falsch nach den Regeln der Torkado! Wie soll dann diese Art von Wirbel ernährt werden?

Die Regeln des Torkado sagen doch: flach und damit langsam runter, steil und schnell hoch. Hier gibt es die schnelle Gegen-den-Strom-Bewegung eben außen statt innen, aber immernoch steil. Die Ernährung im antreibenden Fluss ist von oben im mittleren Bereich, wo im flachen Kreuz mehr Zeit zur Beschleunigung ist, als außen im bremsenden Gegenfluss.

Ja, es erinnert an die Steilkurve im Mäander des Landschaftsflusses, wo das Wasser an der Kurvenwand nach oben muss und dann erst in der Flussmitte wieder abtaucht. Aber dort rollt sich das Wasser ein in der Flussmitte und spiralisiert in gleicher Drehrichtung zunächst weiter. Der Spiralenradius nimmt ab, um in der Furt, der flachsten Stelle, die Drehrichtung zu wechseln, weil die folgende Kurve es erfordert und einen entgegengesetzt gedrehten Sog dem Wasserfluss entgegen schickt. Genau dort, in der Furt, können die übriggebliebenen Kugelwirbel aufgrund der Bodenreibung einmal in Vorwärtsrichtung kippen, ein halbe Rolle und schon erscheinen sie als andersherum drehend, ohne anzuhalten. Falls die Kugelwirbel Kopf und Schwanz hätten, geht es eine Kurve lang mit dem Schwanz voran weiter, wie ein Auto im Rückwärtsgang. Aber die Autos rotieren wieder nicht um ihre Längsachse. Ein Flugzeug könnte zwar „die Rolle“ rotieren, aber nicht mit dem Leitwerk voran fliegen. Die tellerförmigen UFO bilden das Wirbelgeschehen am besten nach.

Der Spiralenradius wird ab der Furt wieder anwachsen. Genau in der Furt sind die Wirbel am kleinsten und viele mussten zerfallen. Ihre Bestandteile sind geladen, sonst hätten sie nicht die Bindung im Wirbel gesucht. Diese Ladung säumt jetzt die Ufer, reguliert die Wassertiefe zum Optimum hin, und vitaliert das ganze Gebiet. „Energiekanone“ nannte es Viktor Schauberger.

Und hier in der Lemniskate, ist die Furt schon nach Passieren der Steilkurve da. Statt dem Einrollen in Flussmitte geht es hier gleich weiter in die Gegenkurve, weil das zweite Anu so zieht. Der Sog der Gegenkurve ist zu nah. Alle Subwirbel der Lemniskatenströmung dreht es ab der Mitte in den Rückwärtsgang.

Auch hier gibt es an der Stelle der Richtungsänderung, hier im Zentrum der Lemniskate, eine Art Explosion in feinere Bestandteile, schon in jeder Richtung einzeln. Die drehenden Subwirbel, aus denen die Linie bestehen muss, zerfallen (dematerialisieren) und „spritzen“ heraus, wie uns die Lichtstrahlung beim Betrachten der Sonne erscheint.

Aber diese Lemniskatenformen mit ihrem paarigen Inhalt hängen selbst NICHT an einer Perlenschnur ! Sie werden von innen her angetrieben durch die Strömung um die Anu (in der Zeichnung senkrecht zum Papier). Man könnte meinen, die beiden Anu seien Gefangene. Aber ihre unterschiedliche Außenwirkung wird in dieser Position minimiert. Sogar ihr Kernsog, also die Masse, wird vollkommen abgeschirmt. Sie haben als Lemniskate keine Außenladung mehr, im Ganzen keine eigene Trichterform und müssen keiner der Trichter-Strömungen folgen.

Licht hat wohl eine eigene Druckverteilung im Weltall, unabhängig von hochgradig verwickelter Materie.
Begegnen sie sich, die Strömungen von rechts und von links?

Nicht unbedingt. Sie liegen eher in verschiedenen Tiefen. Doch das würde zu Drehungen führen, die wieder einen Sog generieren könnten. Eine feste Drehrichtung dürfte bei Licht nicht vorhanden sein, sonst hätte es wieder Masse. Die Ausrichtung der inneren Anu mit ihren Polen senkrecht zur Papierebene ist eine energetische Notwendigkeit. Die räumliche Lemniskate gehört nicht in einen vollen Torus, sondern bleibt in einer Art „Tortenstück“ daraus.

Was ich jetzt begriffen habe: Jedes Lichtpaar wird mit einer stabil strömenden Lemniskate zusammengebunden, und vermutlich jede Art von Paar genauso, auch ein Augenpaar oder ein Nierenpaar. Vielleicht sogar ein Ehepaar?
Die ganzen Perlenschnüre im Weltenwürfel auf Stufe 2 jeder Ebene müssen damit zu tun haben. Immer ein zweites Netz!

Die einfache Lemniskate kommt dort nur vor als eine Strömungsform von vielen. Die anderen beruhen aber auf ihr. Oft sind sie überhaupt nicht ganz ladungslos, und finden durchaus auch in Materiestrukturen ihren gebundenen Platz. Das erzwungene Ändern der Drehrichtung erfolgt immer wegen dem nahegelegenen Sog des andersdrehenden Nachbarteilchens.

Ja, wir kennen den Vorgang schon vom linksdrehenden Einströmen des Oberflächenwindes in das Tiefdruckgebiet, während sich vorher die Luft im Hochdruckgebiet rechtsdrehend herab bewegt, initiiert in großen Höhen durch die Corioliskraft. Auf der Südhalbkugel andersherum. WELCHE Riesen-Anu sind im Wetter antriebsfördernd ?

Ich würde sagen, der Sonnenwärme-Input auf hellen Flächen als Starter der Linksdrehung und gravitationsgefütterte Wind-Kugelwirbel, die im Hintergrund eine starke feinstoffliche Präsenz haben aus dem Häthergegenwind der Erddrehung (umschrieben durch Corioliskraft).

Was ist los mit WordPress?

Konnte keine Blogs mehr schreiben. Das altbekannte Link war weg. Jetzt fand ich ein anderes, das sogar funktioniert. Aber auf die Start-Eingangsseite kann man nicht mehr kommen, die wird nach sonstwohin umgeleitet, was ich längst wieder als Nicht-Standard abgestellt hatte, aber löschen geht nicht.

Nachdem ich aufgefordert wurde, eine Domain zu verbinden, habe ich das mit einer Subdomain versucht, die eine Weiterleitung hat, auf die nun alles zeigt. Also ist meine WordPress-Seite nicht mehr erreichbar. Trage ich als Weiterleitung die alte WordPress-URL ein (jetzt wieder als Hauptseite eingestellt), kommt ein Fehlerhinweis, dass das Laden unendlich im Kreis abläuft. Logisch.

Aber jetzt habe ich die Idee, diese Subdomain auf genau diesen Text hier umzuleiten, dann ist es kein geschlossener Kreis mehr !

Habe jetzt den unerreichbaren Text der Startseite im Menü daneben als „Das Wirbelweltbild“ in Kopie erstellt. Nun sind zwar alle Texte wieder da, aber mit einer Startseiten-Verwicklung, die es vorher nicht gab.

Physik, Schönheit und Natur

Kommentar zum Vortrag an der Universität Stuttgart von Sabine Hossenfelder:
Was läuft falsch in der gegenwärtigen Physik?

Der Vortrag ist gut gemeint, aber im Grunde nur eine Nebelkerze. Das Denken bewegt sich nicht heraus aus dem Systemsumpf, der die lebendige Dynamik aller Objekte übersieht. Darüber kam kein Wort. Und sie irrt sich, wenn sie meint, Schönheit sei an Symmetrie gekoppelt. Denn Schönheit und Symmetrie schließen sich aus! Weil: Symmetrie ist tot. Alles Lebendige muss Platz haben, sich zu bewegen, alle Drehachsen müssen leicht kippen und pumpen können (daher die quantisierte Unschärfe). Das führt zu pulsierendem Lebendigsein, auch mit Schönheit im Sinne eines lebendigen Tornado, einem Baum-Biofeld, einer Biozelle oder eines Teilchenwirbels. Es geht um die kleine Abweichung vom Gleichgewicht, die sofort Lebendigsein erlaubt. Was die Physik bitter nötig hat, ist der Mut zur Suche nach dem Leben. DORT wird sie auch auf die Einfachheit treffen. Das Wort Natürlichkeit als Kriterium zu nennen, ist völlig absurd, wenn Lebendiges von vornherein aus allen Theorien ausgeschlossen wird.

Man muss sich schon die Brillengläser schwärzen, wie ein Masochist, um blind genug für Lebendiges zu werden, denn die eigentlichen Grundlagen der Physik überlässt man den Biologen. Aber diese sind überfordert mit der Untersuchung und Berechnung von Resonanzen, Bio-Antennentechnik, nichtlinearen Rückkopplungen, hierarchisch verkoppelten Wirbel-Netzen, Goldenem Schnitt (im individualisierenden Aufbau) zur Abgrenzung und Übertragungshemmung usw. . Aber genau DORT hat in Zukunft die Physik ihr Potential.

Gabi Müller (Ex-Physikerin, viva-vortex.de)

Heilenergetik (Stefanie Menzel)

Stefanie Menzel – Heilenergetik als alternative Zweitmeinung bei Gesundheitsfragen, Chancen

Hier hört man eine wunderbare Beschreibung, wie alle „eindrücklichen“ Erlebnisse unsere Aura verändern, wie das von Fall zu Fall aussieht und was es mit uns macht. Es verändert unsere Wahrnehmung, weil wir anschließend für andere Schwingungen resonant sind, nämlich die, die wir schon kennen. Das völlig Unbekannte nehmen wir nicht wahr. Nach einer Anzahl von Wiederholungen zeigen sich auch körperliche Veränderungen, die wir meist als Krankheitssymptom bezeichnen.

Sie benutzt für Aura den Begriff Feld, obwohl es Interaktionen von Wirbeln sind.

Sie erklärt: Symptome verschieben sich nur, wenn man die Ursache nicht beseitigt. Die gebundene Energie bleibt erhalten, wenn sie nicht erkannt wird. Erkennen heißt bearbeiten: Immer wieder spiegeln und mit ihren Gegenbildern auslöschen.

Ursprünglich gab es eine geistige Verletztung, auf die der Körper mit Abwehr (zum eigenen Schutz) reagiert hatte. Die Abwehr ist eine Art energetisches Schutzschild, hat eine Kugel- oder Pufferform an der Stelle des Getroffenseins. Die spiegelbildliche Neubildung kann selbst nur ein Torkado sein, weil der „angreifende“ Energieschlauch auch von einem Torkado stammen muss.
Bei Dr. med. R.G.Hamers Entdeckung GNM wird das Konflikt-Folge-DHS (und auch die sogenannte Krankheit) als ein Sonderprogramm erkannt, mit dem sich das Lebewesen anpasst und dadurch eine schnelle Evolution auslöst.

Unsere Aura ist ein dynamischer Wirbel, wo ständig in hoher Geschwindigkeit die feinstoffliche Strömung kreist, in jeder Auraschicht mit anderer Dichte und Körnigkeit x. Die allerfeinsten Körnungen reichen weiter nach außen (Radius R) und sind gleichzeitig in der Kernphase der Wirbel-Mittelachse am nächsten (Wechsel mit R=1/x an beiden Polen=Chakren).

Die Masse der physischen Materie entsteht in allen Wirbelkernen feinstofflicher Wirbel. Sie ist lediglich der leergepumpte Innenraum des Wirbels, ein selbsterzeugter Sog, wie bekannt von der Sogkraft eines Tornado. Richtig leer ist es nirgends, es strömen feinere Strukturen nach und schaffen damit die ständige dynamische Verbundenheit, denn auch sie wirbeln, pumpen und werden gefüllt.

Es musste zwangsläufig im Aura-Körper ein Gegenwirbel entstehen, als der Angriff (auch absichtslos, es reicht aus, sich verletzt zu fühlen) durch ein traumatisches Ereignis erfolgte. In der Physik nennt man das einfach nur Induktion.

Der Begriff Ladung ist ein stark vereinfachtes Wort für Wirbel. Die Induktion erfolgt genau wie in einem Transformator oder wie in einem Induktionsherd: So, wie sich Hitze (als Folge des Gegen-Magnetfeldwirbel der Bodenplatte) im Kochtopf-Wasser bildet, wenn in der Induktionskochplatte das Magnetfeld eingeschaltet wird. Der Vorgang ist nicht nur analog, sondern GANZ GENAU derselbe.

Gegenladung ist in der Physik länger bekannt als Gegenwirbel (Gegenfeld, Lorentzkraft), aber die Allgegenwärtigkeit ist dieselbe. Sie bestimmt unser Leben, Fühlen und Denken.

Wirbel um zitterndes Öl

Kommentar zu
https://www.spektrum.de/news/aus-fuer-analoge-quantentheorie/1623144

Zitat 1:
Bald entstanden auch anderswo Labore, in denen Tröpfchen hin und her sprangen, etwa am Massachusetts Institute of Technology. Dort konnten Forscher dann sogar beobachten, wie das Öl durch Barrieren tunnelte und andere Kunststücke vollführte, die zuvor nur für Quanten denkbar waren. Für einige Physiker kehrte damit de Broglies alter Traum zurück: eine Quantenwelt, die von Pilotwellen und -partikeln anstelle von rätselhaften Wahrscheinlichkeitswellen beschrieben wird.
Ende Zitat 1

Über das interessante Thema dieser Öltröpfchen-Forschung möchte ich hier nur wenig sagen. Mich freut jedoch die zeitweilig vorhandene Quantentheorie-Kritik im Mainstream gegen die Wellenfunktions-Hypothese.
Von De Broglies Pilotwellen-Hypothese hatte ich noch nie etwas gehört.

Mit welcher Sicherheit man hier aber behauptet, dass die hypothetische Zwischenwand des Gedankenexperimentes am Doppelspalt von ihr undurchdringbar wäre, was auf die Wahrscheinlichkeitswelle nicht zuträfe, kann ich nicht nachvollziehen. Die Pilotwelle ist ein Hypothese und niemand weiß, was sie durchdringen kann und was nicht. Sie ist immerhin NICHT aus Materie.

De Broglies Idee der Pilotwelle ist noch zu kurz gegriffen. Die Wirbelhülle um das Öltröpfchen könnte man zwar durchaus in Vorwärtsrichtung als Pilotwelle bezeichnen, aber sie besteht auch seitlich, oben, unten und hinten. Und sie ist feinstofflich und könnte, ähnlich wie Magnetfelder, die Barriere durchdringen, wenn diese nicht ausgerechnet aus Bismut, Aluminium oder einem anderen Abschirmmaterial besteht.

Die besonderen Eigenschaften dieser Öltröpfchen scheinen an zusätzliche Vibrationen gekoppelt zu sein. Da das vibriernde Ölbad offenbar ein Schwingungs-Zentrum hat, haben sich natürlich schon stehende Wellen ausgebildet (phononisch, akustisch, elementar?), die den springenden Öltropfen dirigieren, genau wie wir es von den Sandkörnern der Cladnischen Klangfiguren kennen. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Der Öltropfen ist durch die Vibrationen natürlich geladen, genau wie das Öl. Deswegen springt er immer wieder hoch.

Man sollte einfach mal mehr Grips ins Thema „Ladung durch Vibration in Flüssigkeiten“ stecken. Oder prinzipiell mal mehr erforschen, was Ladung überhaupt ist.
Im Wirbelweltbild hat jede Wirbelphase eine andere Ladungsqualität durch die variablen Öffnungswinkel der Strömung. Die Subwirbel der Strömung können eine nach außen wirksame Eigenladung haben oder auch nicht, durch ihre vorhandene oder nicht vorhandene Eigendrehung in Richtung und Betrag, und durch ihre absolute Größe. Das alles zusammen bestimmt die Bewegung der Subladung in ihrem Überwirbel, die sie zu einer stabilen Position führt, oder dort zwischen Einwärts- und Auswärts-Wirbelfluss kreisen (genauer: eiern) lässt.

Zitat 2:
1913 berechnete Bohr die Energieniveaus im Wasserstoffatom. Er erkannte, dass, wenn Elektronen zwischen den Umlaufbahnen springen und quantisierte Lichtpakete freisetzen, kein mechanisches Bild mehr Sinn ergibt. Beispielsweise ließen sich die Energieniveaus der Elektronen nicht mit ihrer Bahnbewegung um den Atomkern in Verbindung bringen. Selbst die Kausalität scheiterte, weil Elektronen scheinbar schon vor einem Sprung wissen, wo sie landen werden, und dadurch ein Photon der richtigen Energie abgeben.
Ende Zitat 2

Die ganze Ausgangsbasis ist falsch. Nämlich dass Elektronen einzelne Teilchen sind. Sie sind Moleküle aus Anu, die die kleineren Licht-Teilchen einbauen und abgeben können. (www.perlenschnur.org/SucheOC)
Wenn Elektronen identisch mit der negativen Neunergruppe im Wasserstoff-Plasma (meine Hypothese) sind, dann können sie durchaus Lichtteilchen aufnehmen und später wieder abgeben, sie würden weiterhin linksherum drehen und es wäre kaum oder kein Massenzuwachs feststellbar.
Lichtteilchen sind auch schon Moleküle aus Anu (meine Hypothese), nur aus völlig neutralen Anu-Kombinationen, die aus gleichvielen links- und rechts-gedrehten Anu bestehen, in so symmetrischer Anordnung umeinander kreisend, dass im zeitlichen Mittel keine Restladung übrigbleibt, die eine dauerhafte Links- oder Rechstdrehung der Gruppe als Ganzes bewirken könnte. Dadurch fehlt auch die Masse, sie folgen nur den Druckgradienten im für sie ladungskraftfreien Hintergrund.
Die Möglichkeit der Elektronen-Moleküle, bestehend aus zunächst 9 Anu, mittels Lichtabsorption zwei oder vier oder sechs oder acht weitere Anu aufzunehmen und in Gruppen wieder abzugeben, ergibt letztendlich das Wasserstoff-Strahlungsspektrum.
Für mehr als 9 zusätzliche gemischte Anu wird das Schema nicht funktionieren, weil sich dann eher daraus 2 Elektronen oder ein neues Wasserstoffatom aus 18 Anu bilden würden.

Erfolgt die Abgabe aller aufgenommenen Lichtpartikel im Ganzen, erhalten wir im Emissionsspektrum die Lyman-Serie, je nach Art der gerade abgegebenen Lichtgruppen. Die Energiedifferenz ist hoch, und die Linien liegen alle im Ultraviolett.
Das fürs Auge sichtbare Licht ist die Balmer-Serie. Da wird nicht alles Licht bis zum Grundzustand abgegeben, sondern immer ein hochenergetischer Rest behalten, nämlich der von der Lyman-α-Linie mit Wellenlänge 121,5 nm. Diese Wellenlänge liegt in Stufe 4 der Molekül-Welt, siehe Abb. 4.1 in www.perlenschnur.org/SucheBuch/indexVV.php?nur=281&SoNr=44676

Das bedeutet, sichtbares Licht zu erkennen, auch mit Technik, erfordert angeregte Elektronen, also nicht die normalen aus dem Grundzustand des Wasserstoffs, sondern schon etwas vergrößerte, die immer zum UV-Strahlen neigen. Lebendigkeit und Lebenskraft werden vermutlich genau damit zusammenhängen.

Die anderen Wasserstofflinien-Serien Paschen-, Brackett-, Pfund- und Humphrey sind Strahlungen, die nach der Emission noch größere Ektronen-Moleküle zurücklassen als durch die Balmerserie. Sie liefern Infrarotstrahlung, da die abgegebenen Energiedifferenzen kleiner werden.

Nur das UV-Licht ermöglicht die Grundanregung des Wassers, die zu Tageslicht- und Infrarotlicht-Aufnahme und -Abgabe führt. Organismen sind also ohne inneres UV-Licht nicht denkbar.
Deshalb möchte ich etwas davor warnen, dem Körper zu lange das UV-Licht zu entziehen, wie es bei Dunkelraum-Erfahrungen erzwungen wird. Nach 10 Tagen soll bei manchen Menschen der eigene Körper so viel eigenes Licht abgegeben haben, dass man wieder alles erkennen, ja sogar ein Buch lesen kann. Aber ist es nicht auch ein langsames Sterben? Ertrunkene leuchten auch, sie geben sogar sichbares Licht ab, und sind deshalb in dunklen Tiefen gut von Tauchern zu finden.
Ich selbst habe den Dunkelraum-Aufenthalt vor einigen Jahren ausprobiert, aber nur für 3 Tage. Dabei habe ich eine Art „Weinen“ meiner Seele gespürt. Zu übersetzen als „Bitte mach das nicht wieder.“

Für Physiker:
Die erste Elektronen-Anregung (Quantenzahl n=2), die bei der Balmer-Serie erhalten bleibt, bedeutet, dass dort ein Anu-Paar zusätzlich im Elektron integriert ist. Das Elektron besteht dann nicht mehr aus 4 rechtsdrehenden und 5 linksdrehenden Anu (=4,5), sondern aus (5,6). Das Elektron vom Energieniveau n=3 beinhaltet dann (6,7) usw. . Die zusätzlichen Paare werden sicherlich nicht einzeln an verschiedenen Stellen des Moleküls integriert, sondern können jeweils einen völlig neuen Molekülaufbau bewirken, immer der, der im Raum energetisch am günstigsten ist.

Zum folgenden Bild:
Die Herzchen der obersten Reihe sollen Uratome (Anu) darstellen. Ihre Größe müsste im Verhältnis der Wirbelumfangskreise etwa ein Punkt sein, eher kleiner.
Ein Plus-Überschuss ist rechtsdrehend, der Rest linksdrehend. Da Wasserstoff durchgehend in Dreieck-Formation aufgebaut ist, in jeder Wirbel-Hierarchie, hier Stufen genannt, bleiben nirgendwo separate, nach außen neutrale Paare übrig, wie bei anderen Elementen der Fall. Jegliche neutrale Moleküle sind Licht und werden im Grundzustand abgestrahlt, weil ihnen die Bindungs-Ladung fehlt.
Meine Hypothese: Das Elektron ist das halbe Wasserstoffatom, einzeln in Stufe 4 (Plasma), 2. Spalte, als Pilzhut bezeichnet, weil es im Torkado der fünften Stufe oben und außen ist (Wirbelhülle).

Bild3_Wasserstoff

In allen chemischen Molekülen, die Wasserstoff beinhalten, trennen sich die beiden Neunergruppen.  Die blaue Plusgruppe umgibt einen Minuspol, weil sie selbst Plus ist und die rote Minusgruppe umgibt einen Pluspol. In HCL zum Beispiel wird dann das Chlor selbst auf dem Kopf stehen (oben Plus), um oben mit Rot Minus von Wasserstoff als Hülle abgedeckt zu sein. Wasserstoff-Elektronen liegen immer außen in den Molekülen, weil es nicht lockerer geht als in der Dreiergruppe. Alle größeren negativen Ladungsträger (linksdrehend in Flussrichtung) hält man für angeregte Elektronen. In manchen Schriften (Joseph H.Cater: Die ultimative Realität, Band 12) werden sie auch weiche Elektronen genannt.
http://www.perlenschnur.org/SucheOC/Su/indexBT.php?nur=482&SoNr=91822

Intergalaktische Mitose-Spindeln

Ein Kommentar mit Hypothesen zu

https://dieter-broers.de/kosmische-ereignisse-als-zeichen-fuer-eine-neu-strukturierung-unserer-welt/

Der Galaxiskern führt alle seine Schäfchen an der Leine, und nicht nur Sonne mit Erde stehen in einem Strahl zu ihm. Der Strahl muss nicht ausgerichtet werden, er ist wie der hölzerne Ast (wie Skelett), der Stamm und Frucht verbindet, oder wie Hirn und Organ. Genauso macht es die Sonne mit ihren eigenen Planeten, und diese mit ihren Monden. Und was innergalaktisch den Aufbau stützt, hat auch seine intergalaktischen Entsprechungen.

Wir konnten es bisher nur nicht sehen, nicht detektieren. Der Strahl beginnt nicht erst jetzt zu leuchten, nur unsere Sehfähigkeit beginnt. Weil unsere eigene Dichte abnimmt, unsere Materie nähert sich der Konsistenz dieses Lichtes, das früher gar nicht zu sehen war, aber schon immer vorhanden. Das Licht ist nicht der Fluss, es ist nur der Schaum auf dem Fluss.

Es ist wie mit der Mitose-Spindel. Sie ist immer da, erhält die Verbindung aufrecht, auch wenn sie nicht zu sehen ist. Wenn unsichtbar, dann ist sie nur nicht verdichtet genug. Das Verdichten geschieht durch verstärkten Ladungsfluss und zunehmende Wendelung, denn die Ströme treibt es zusammen, wie bekannt vom Pincheffekt. Mal steckt die Spiralisierung in der DNA, dann liegen die Leinen locker, mal sind die Leinen spiralisiert, dann sind die Gene geöffnet, um zu duplizieren. Das Zentralkörperchen teilt sich zuerst, das heißt, es dissoziiert in seine rechts- und linksdrehenden Subwirbel, die die gegensätzlichen Pole der Zelle aufsuchen müssen. Dann erst wandert die Spiralisierung von den Genen in die Spindel, und NACH der Zellteilung wandert sie zurück in die DNA.

Was glaubt ihr denn, wie das Verbundensein allen Lebens abläuft? Durch Licht und Liebe ist ja nicht falsch. Aber WIE? Welche Kräfte auf welchem Weg?

Da ist ein stehendes Gewebe aus feinstofflichen Strömungen verschiedener Dichte, die meisten sieht man nicht, weil ihr Licht immer nur eine Art von Augen anregen kann. Und den Stoff, der UNSERE Materie zusammenhält, nennen wir Liebe. Das sind starke dichte Flüsse, die alles tragen und in die tieferschwingende Existenz pumpen, vergleichbar mit lebendigem pulsierendem Blut.