Reinhard Köcher

Zum Onlinekongress „Ausblicke auf die neue Zeit“
und dem Interview mit Reinhard Köcher zu seiner Informations-Energetik.
Hier etwas ausführlicher kommentiert.

Kurzfassung:

Mit A=r*e^ix oder A=r*e^it oder A=r*e^(i*phi) haben wir seit Euler die Phasendarstellung von Polarkoordinaten, einfach statt der vektoriellen Summe von Sinus und Cosinus genommen. Ob wir dann von räumlichen ebenen Wellen reden oder von zeitlichen Schwingungen oder nur von Polarkoordinaten, ist austauschbar.

Das exp(i*Pi)= -1 überstreicht dann logischerweise einen Halbkreis, eine Halbwelle der Amplitude r=1.
Alles, was in so einem Exponenten steht, ist die Länge der Kreislinie, wie wir es vom ganzen Kreis kennen u = 2Pi * r.
Radius mal überstrichener Phasenwinkel ist die betrachtete Weglänge auf dem Kreis.

WORUM es hier eigentlich geht, ist das Verschachteln von Kreisbewegungen. Die gerade Linie rollt sich ein. Noch fehlt die spiralige Verbindung.

Es ist genau dasselbe gemeint, wie das Bilden von Überwirbeln. Es ist ein Zusammenrollen bei wachsender Ordnung (Abkühlung, Beruhigung), also ein Kondensieren. Kondensation hier sehr allgemein gemeint, nicht nur vom Gas zur Flüssigkeit oder weiter zum Festkörper. Auch vom Plasma zum Gas oder von der magnetischen zur elektrischen Stufe, die wiederum zur plasmatischen Stufe kondensiert. Das Gleiche findet in allen (feineren) höheren Welten statt.

Herr Köcher spricht vom stufenweisen Kondensieren. Er skizziert daraus die Abfolge der Welten. Damit meint er im Grunde das Gleiche wie ich im Wirbelweltbild (AGZ-Tabelle). Nur bleibt er sehr abstrakt. Und benutzt das i*i = -1 der Komplexen Ebene, um einen hyperbolischen Anteil mit hinein zu bekommen (wie Wirbel von innen nunmal aussehen), statt gleich die konisch verlaufenden vektoriellen Ströme (in allen Stufen aller Welten) im Wirbel, deren Gradienten und das Ansaugen bei Verengungen zu betrachten, was alle Kräfte und damit auch die Massen hervorbringt.

Beliebig viele Grenzzustände zwischen benachbarten Hierarchien (Aggregatzuständen) erzeugen dann die Vielfalt der Formen und des Lebens.


Ausführlicher für die erste Hälfte:


zu Bild 3-6
Geist-Welt und Materie-Welt

Das Wirbelweltbild ist nach dem Vedischen Weltenwürfel aufgebaut. (Es sind 7 Welten von der Physischen bis zur Göttlichsten des Menschen: Göttliche, Monade, Nirvana, Intuitionswelt, Mentalwelt, Astralwelt, Physische Welt).
Nach meinen eigenen Hypothesen liegen die einzelnen Welten genau 26 Strukturgrößen-Verdopplungen auseinander. Jede Welt hat zusätzliche 7 Stufen (AGZ), also 26/7=3,714.., das sind dann 6 mal vier Verdopplungen und einmal zwei.
Es ist also etwas komplizierter, als die Physik so annimmt. Auch das Wort Geistig ist ein ganzer Welten-Fächer. Aber er umgibt uns, bereits in der Aura. Und alle stecken als verschachtelte Spirillen in jedem Anu (Link, siehe Bild 2)

Zum Bild 8-9:
Das sieht ja nun wirklich schon sehr nach Wirbel aus. Pluspol (Sog) im Kern, Hülle (Fluss) als die Minus-Strömung, vor allem in der öffnenden Phase.
Das i wieder als Weg auf dem Umfang.
In
A = r*e^(it)
ist die Quadrierung von A eine Verdopplung von t. Umgekehrt gesehen: Jeder zweite Schwingungszyklus quadriert irgendwo „tiefer“ etwas.
Diese Gleichung nennt die Physik „Ebene Welle“ und nutzt sie seit Euler zum Lösen von Differentialgleichungen. Was ich aber darin sehe, ist das Verschachteln von Kreisbewegungen. Die gerade Linie A rollt sich zum Kreis ein. Der Exponent hinter i fährt den Umfang eines Kreises ab.

Aus diesem Grunde reicht mir die e^ix-Darstellung bzw. die Favourisierung der mehrfach potenzierten Imaginärkomponenten nicht aus. Sie sind zwar schon hierarchisch, aber ohne fließende Verbindung zwischen den Hierarchien. Es sind noch keine Wirbel, die innerlich Subwirbel tragen (und antreiben).
Man könnte jetzt mit dem Induktionsgesetz kommen (Lorentz, Maxwell usw.), wo es auch Kreuzprodukte gibt, aber die machen denselben Fehler. Der Sog steht zwar senkrecht zur nichtkonstanten Strömung, und er erzeugt neue Qualitäten, andere Dichten, die sich einströmend mit anderen Aggregatzuständen derselben Sache füllen. Einströmend, nicht grundlos da-seiend. Einströmen ist nicht ewig kreisen. Und ohne Pulsieren geht auch nichts, denn das holt die passende Hintergrundsorte her und gibt sie ab. Wie Essen und Ausscheiden.
Bewegung ist nicht anders möglich. Das Koilon ist dicht. Eine saugende Spitze muss vorangehen (Südpol, Plus). Um da eine neue Schneise zu schlagen, muss am breiteren Ende des Führungswirbels die Lebenskraft „drücken und sprühen“ (mit einem Nordpol, Minus). Für den ersten Keim. Dipol für Dipol werden folgen.

Herr Köcher spricht auch ständig von Kondensationen. Vermutlich meinen wir das Gleiche, jeder in seiner Sprache. Meine Sicht ist so allumfassend, wie es überhaupt geht, und anschaulich obendrein, wenn man überall die verschachtelten Wirbel sieht: In geistigen Strukturen (Akasha), mentalen (Gedanken), emotionalen (Aura) oder physischen Atomen, Biomolekülen, Zellen, Organen, Lebewesen, Planeten, Sternensystemen, Galaxien …

Bild 9-10:
Elektro- und Gravitomagnetismus sind nur Vertreter scheinbar benachbarter Stufen. Dieser qualitative Wechsel wiederholt sich zwischen allen Stufen. Besonders verkoppelt wirken höhere Stufen, nachdem 3 orthogonale Induktionsrichtungen und die 3 Gegenrichtungen sich wiederholt haben. Die folgenden sind dann automatisch parallel und messtechnisch kaum zu trennen. Beispiel: Gravitation liegt vermutlich 6 Stufen höher als Magnetfeld, ist also viel feiner, aber genauso ausgerichtet. Es könnten Spirillen des Magnetfeldes sein, die weniger mit den E-Feldern wechselwirken als die Magnetfeldlinien selbst (als Gradienten voneinander in Raum und Zeit).

Es gibt keine Schwingungen ohne Wirbel. Sie sind Teilbetrachtungen darin.
Auch Wind- und Wasser“wellen“ haben Torusformen.

Die sog. Wellenform transversal und logitudinal sind verschiedene Projektionen im Wirbel: Von oben oder seitlich. Die Folge: Kein Schall ohne Licht, kein Licht ohne Schall.

Zusätzlich alle Verschachtelungen als Beispiel: Es gibt keinen lebendigen Finger ohne lebendige Hand, keine lebendige Hand ohne den Arm und den lebendigen Arm nicht ohne den Körper. Ist denn der Körper schon immer allein da (ohne Ahnenreihe)?

Es gibt weder Tangential- noch Potentialwirbel einzeln. Der eine ist der Verlauf vom (öffnenden) Norpol zum Äquator, der andere von Äquator zum (schließenden) Südpol.

Spule und Kondensator vermögen die AGZ der Stufen 2 und 3 zu benutzen, unter Zuhilfenahme aller Zwischenstufen (Speichervorgänge im Spulenkern und im Dielektrikum) bis zum Festkörper (Material der Bauteile) in Stufe 7 (Festkörper).
Der reine Strom, der letztendlich im Schwingkreis zum Fließen kommt, gehört zu Stufe 1 (Ampere).

22:50 Selbst-Bewusstsein, Grenzsetzung
Im Wirbelweltbild ist der individualitätsbildende Faktor der Goldene Schnitt, der nicht zufällig auch die Wirbelbildungsvorschrift ist. Eindimensionaler Spezialfall x = 1/x – 1
(höherdimensionales Beispiel: Z = Z^(Z*) – 1, was -mit Zwillingsverfahren- als Fraktalbild einem Schädel ähnelt, Link).
x ist die Radiengröße außen, 1/x ist innen und die -1 ist die normierte (Differenz-)Ernährungsgröße aus dem Umfeld (Überwirbel), nach der sich der Wirbel konfiguriert.

26:40 Thema Information
Wirbelweltbild: Das sind nicht-physische Moleküle jeder Art, da auch Gefühle, Gedanken, Abstrakte nur aus Wirbelkombinationen aufgebaut sein können, wie es schon das Periodensystem (PSE) zeigt. Sie haben immer eine Form, und zwar passend zu ihrem Inhalt. Sie unterscheiden sich wie Kristalle, die auch im Großen ihren inneren Aufbau verraten. Sie können auch extrem komplex sein (wie Reinhard Köchers Informations-Energetik, die in seinem Kopf ein Riesenmolekül darstellt). Für aurasichtige Menschen sind Gefühle und Gedanken sichtbar. Sie benutzen dafür die Augen ihrer höheren Körper, die selbst aus den feineren Stoffen bestehen.

28:20 (Bild 5-7)
Quadrupol der Massenqualität (Erklärung, gestützt auf Einstein?)
Masse irgenwo mittendrin zwischen Zersteuung und Kondensation – ok

In dem Bild ist alles versammelt, was zu einem „gesunden“ Wirbel gehört, nur die Anordnung ist nach meiner Meinung noch nicht korrekt.
Besser wäre aus meiner Sicht:

Oben = Nordpol, öffnender Konus, Geburt, Abkühlung und Zurück-Kondensation der harmonischen Turbulenzen bis zum Äquator (AGZ Stufe 5 bis 7),

Unten = Südpol, schließender Konus, Tod, Erwärmung bis Zerfall, harmonische Information bewahrend hineinmoduliert in schnelle Eigendrehung, disharmonische Anteile abgestrahlt (Stufe 4 und 3)

Kernwand = Schwarzes Loch mit schneller Eigenzeit (inverser Raum, hochmagnetisch, AGZ Stufe 2 und 1), im Biokörper das Herz

Ringform = Masse im Wirbelschlauch (protonenhaft) und im Kern (neutronenhaft),

Außenfluss = Raum (Plasma bis Festkörper).

Innenfluss/Spin = Zeit (Felder E und H und Anu),

drumherum Nahwirkung = Trägheit (das mitgedrehte Ausgleichsmedium vom Hintergrund, alle astralen AGZ),

drumherum Fernwirkung = Schwere, der gepumpte Sog von außen auf die schnellste Schicht,

Kernschlauch innen = Information, der modulierte Perlenschnur-Zufluss der höheren Feinheit, auch Ausgleichsflüsse (unerwünscht als Besetzungen etc.)

Stoff des Wirbels = Energie, eigentlich alles was fließt, alle physischen AGZ nacheinander in allen Wirbelphasen (kaum konkret verortbar, kein scharfzustellender Begriff), umwandelbar solange im gleichen Wirbel, markiert die Wirbelphasen


Sigwart Zeidler: „Nach Vorstellung der Physikerin Gabi Müllers ist Masse nichts anderes als verdichtete Energie.“
Da möchte ich widersprechen, so habe ich es nie gemeint (oder wo gesagt?). Materie erscheint uns verdichtet nur im Sinne von kondensiert und „verstrickt“ aber nicht im Sinne von gefüllt. Das Fließende erzeugt als Gradienten-Sog erst die Masse. Die Masse ist der Hohlraum (Plus, kalt), wie bei leergepumpten Blasen im (unbewegten) Hintergrund, dynamisch umströmt von den pumpenden Wirbelströmen (Minus-Energien), also Strömen, die aus feineren Massen-Blasen bestehen. Masse ist eine negative Größe im Vergleich zum Koilon. Leer nur im Sinne der gerade betrachteten Wirbelmaterie, alternativ muss immer etwas Feineres hineinströmen (Druckausgleich in feinerer Körnung).

33:30 Antiwelt
i-Entfaltung, i-Grenzflächendurchtritt ???
37:50 Antimaterie, Unterschied Sein – Dasein

Mir ist schleierhaft, was Reinhard Köcher hier meint.
Es gibt nur rechts- und linksgedehte Wirbel, keine sonstigen Gegenwirbel.
Allerdings leben wir in einem rechtsgedrehten Universum (jedenfalls galaktisch-lokal), was automatisch die Rechtsdehung zur männlichen macht (zusammenziehend, aufbauend); weiblich das Gegenteil, weil die Drehung von außen her eher „aufgedröselt wird“. Das wäre bei gegensätzlicher Globaldrehung nur umzubenennen. Die Linksdrehung wäre dann dort die männliche. Bereits die Nordhalbkugel hat mit dem Thema ein Problem, weil das „Oben“ vom Südhimmel kommt.

42:00 (Bild 7-8) Kann ich voll unterschreiben, identisch mit Wirbelweltbild

50:40 Kann oder muss Mathematik primär sein?
Nur Geometrie könnte primär sein, aber nur, wenn die Form des Raumes unveränderlich festgelegt wäre. Kartesisch in Kuben? Oder zylindrisch oder sphärisch? Nur in total kristalliner Welt (auf das Koilon könnte das ja zutreffen, aber das ist nicht die bewegliche Welt, sondern nur ihr Hintergrund). Oder ist das Umfeld fließend wie im Wildbach? Welche Geometrie findet eine Amöbe im wilden Gebirgsbach vor? Kann sie eine zuverlässige Mathematik erfinden? Ich würde diese Frage unbedingt verneinen.

52:00 Anders allerdings, wenn es nur um Zahlen geht, so wie es zum Teil Matthias Pauque macht. Bei resonanten Größenverhältnissen etwa (wobei Frequenzen erst Sinn haben, wenn die Fließgeschwindigkeit bekannt ist). Für mich sind Zahlen allein noch nicht Mathematik. Sie sind wichtiger als eventuell zusammenkonstruierter Methoden-Unsinn. Auch Primzahlen haben eine ähnliche Bedeutung wie der Goldene Schnitt. Dynamiken, die stabil bleiben, müssen unteilbar sein, sonst zerfallen sie. Der Anfang muss über das Gegenteil wieder den Anfang erreichen, damit die Ganzheit ganz bleibt und vielleicht auch noch pulsiert. Und da gibt es „in echt“ keine zackigen Sterne, nur in der Projektion haben solche Symmetrien ihren Sinn, etwa als fünf oder sieben Strömungszöpfe, von oben auf den Wirbel gesehen. Geradzahlige Zöpfe-Anzahl wäre symmetrischer (lichtartig) und kann eben NICHT pulsieren oder weiter-kondensieren, weil sie ohne Außenwirkung sind, nicht anzubinden.

54:00 Quaternionen und Komplexe Zahlen
Quaternionen sind zusammengesetzte Komplexe Zahlen. Nebeneinander, wie Vektorkomponenten, nicht verschachtelt! Da ist wieder das i drin, nur dann eben ein neues in jeder Komponente. So versucht man in den Cartesischen Raum zu kommen, und mit den zusätzlichen i-Richtungen scheint noch irgend etwas dazwischen zu sein, quasi interdimensional. Subwirbel? Nun ja, gerademal der Schatten davon.
Das i wurde ursprünglich erfunden, um in der gleichen Ebene bleiben zu können, wenn man kubische Gleichungen lösen wollte mit negativem Argument. Aber: Kubische Zusammenhänge, oder überhaupt Potenzen über die Fläche (Potenz 2) hinaus, „entstehen“ im Raum. Sie haben, rückwärts gerechnet, i.A. keine Lösung in der Fläche. Betrachtet man Strömungen, werden es Kreuzprodukte in der Natur. Das i ist also nur ein verkapptes vektorielles Kreuzprodukt! Sozusagen ein plattgedrückter Springbrunnen.
Man kann Komplexe Zahlen erfolgreich einsetzen in der Elektrotechnik, weil dort auch die Leiterbahnen alles plattdrücken, da fällt es nicht auf. Aber um den Hall-Effekt zu erklären, den Skin- oder den Pinch-Effekt, muss man Wirbelfelder einbeziehen, wenigstens vektoriell mit Kreuzprodukten weitermachen. Maximal als Dämpfungskonstante, Impedanz usw. ist der Imaginärteil dann noch nutzbar.

Zweite Hälfte:

Im zweiten Teil wurden die Themen Bewusstsein, Freie Energie, Zeit und Zeitlinien als Fragen angesprochen. Deren Beantwortung durch Herrn Köcher erschien mir wieder zu abstrakt, zumal ich zu diesen Themen zum Teil auch mit dem Wirbelweltbild noch keine ganz zufriedenstellenden Antworten habe. Es sind eh alles Hypothesen, die an Glaube und Wunsch grenzen. Ich stelle sie trotzdem mal vor:

Bewusstsein
ist für mich die Summe aller Blasenketten-Aktivitäten außerhalb des Koilon, quasi aller Wirbel. Alles, was existiert, ist Eins. Es grenzt sich aber auch gern ab, spielt Versteck mit sich selbst, wie die Samenkerne in der Sonnenblume per Goldenem Schnitt.
Bewusstsein kann nicht mathematisch abstrahiert werden. Es ist das All.
Inwiefern wir als Menschen dazu Resonanz (Erfahrbarkeit) zeigen, hängt von unseren vorgeprägten Erfahrungen ab, auch aus dem Seelenspeicher (Inkarnationen), der lediglich ein Überwirbel ist und am Überwirbel von menschlichen Seelenfamilien bzw. Artenfamilien hängt. Letztendlich eine Göttliche Baumstruktur aus Wirbeln. Jeder einzelne „festere“ Teil, der Zweig, ist nur der innere Wirbelschlauch, umgeben vom lebendigen Biofeld, der zweigenmasse-pumpenden Wirbelhülle (Netze/Gewebe aus Torkado und Torkada bis hinunter zu den Anu aller Welten, die 1/x-gespiegelt auch die Hologramme der großen kosmischen Strukturen umfassen). Unsere eigentliche Herkunft, vor jedem Seelenaufbau (spezifisch an Körperform gebunden), ist die Monadenwelt. Und hochentwickelte (reine, rückerinnerte) Menschen können problemlos das Nirvana bewohnen, und von dort aus auf Seelenfamilien, Seelen und deren Menschenleben blicken, wie wir auf eine Blumenwiese, vielleicht mit reifen Pusteblumen.

Freie Energie
ist nicht frei verfügbar. Sie ist belebt und ihre Mit-Nutzung muss verhandelt werden.

Zeit
existiert in jedem Wirbel gesondert, sowohl vom Takt her (Größen), als auch von der Qualität, die wiederum von der Anzahl und Anordnung der Subwirbel abhängt.
Beispiel: Man vergleiche ein Goldatom (197*18 gemischte Anu in komplizierter Hantelform) mit einem Wasserstoffatom (18 gemischte Anu in 2 Neunergruppen zu je 3 mal 3). So kann man eingeschwungen sein auf ein stilles Edelmetall oder auf ein extrem klirrendes Gift. Und das kann sich von Ort zu Ort, von Kontakt zu Kontakt, oder von Minute zu Minute ändern. In der einen Minute können wir uns sammeln und aktiv mit unseren Wirbelfeldern ganze Wunder bewirken, genau im aktuellen JETZT. Und in der andern Minute trifft uns soviel destruktiver Gegenwind, dass wir ums bloße Dasein zu kämpfen haben.

Zeitlinien
sind aufgebaut wie die Abfolge der Zweige an einem Baum. Etwas ähnliches äußerte auch Herr Köcher. Inwiefern der Normalmensch per Bewusstsein durch seine „Einstellung“ in diesen Zweigen (Parallelwelten) herumspazieren kann, vermag ich nicht einzuschätzen. Dass die Summe aller Denker diese Welten aufbaut, ist klar, aber da gehören auch die Minerale, Elementale, Naturwesen, Tiere und Pflanzen dazu, vor allem ihre Seelen, Gruppenseelen usw.. Wir haben nur die Macht, den Weg zu lenken: den höheren helleren Zweig erklimmen oder bleiben oder herunterplumpsen auf einen tieferen Zweig im „Schatten“.



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