Grebennikov 1, Hypothesen

 

Bitte erstmal folgende pdf lesen (oder die englischen, russischen, die man im Netz findet), wo der Insektenforscher Grebennikov sich eine kleine fliegende Plattform gebaut hat, mit der er durch die Luft flog, unsichtbar wurde und manchmal Leuchtspuren hinterließ. In seiner Hosentasche spielten sich mysteriöse Zeiteffekte an der Uhr und im Reagenzglas ab:
http://www.torkado.de/pdfs/Grebennikov-deutsch-Oktober-2017.pdf

Diskussionen dazu im Netz

>Sven Herold: Wie stark muss der Eigenspin der Quanten-Torkados sein, dass das eine Zeitdilatation und Levitation als Effekt hat?

Wenn es die Flügelstrukturen von Insekten schaffen, sogar im Tode, und wenn das noch so addierbar ist bis zur Flächengröße seiner Plattform, dann sollte man diese Frage nicht stellen. Die neutralisieren zu 100% die Gravitation, punkt. Und das geschieht schlagartig, ohne Beschleunigung. Sie drücken einfach das Erdfeld raus, bilden eine Blase dazwischen, wie es Bismut mit dem Magnetfeld macht und dann darüber schwebt. Bismut hat sehr bewegliche Außenelektronen, genau wie Element 115. Diese Elemente bauen automatisch die Kompensation, das Gegenfeld zum vorgefundenem Magnetfeld. Eine neue Null, ein Loch über dem Stoff, zum Nach-oben-Fallen.

Die Biostruktur erzeugt auch über sich auch so ein Loch (Sog), in das die Plattform hineinfällt oder besser gesagt, hineinsteigt bzw. vorwärts-fällt.

Der dünne Metalldraht beim Biefeld-Brown-Lifter ist positiv geladen, und wenn der Draht oben ist, schwebt der Lifter. So ein asymmetrischer (HF?)Kondensator wird immer in Richtung kleiner Pluspol bewegt. Der Minuspol muss für diesen Effekt größer, flächiger sein, ist im Lifter eine Metallfolie.

Im Wirbel magnetisch nachgebaut, ergibt den Torkado-Pilz, dessen Masse (Sog) nach unten fällt (unten festsaugt). Wo ist im Wirbel ein Pluspol ? Maximal innen im Kern und auch unten am kleinen (Süd-)Pol, dem Pilz-Stiel, der Einströmdüse. Die muss nach vorwärts gerichtet werden, um Bewegung ingang zu setzen. Bei vielen Elementen des PSE saugen sich einige „Düsen“ (Spitze des Konus-Wirbels) im Zentrum oder in Unterzentren fest. So kam es zum Bohrschen Atommodell: Innen Plus, außen Minus.

Das Insektenflügel-Muster könnte irgendetwas konisches und sternförmiges sein, das habe ich herausgelesen. Die Anordnung mit den Filmrollen rund um den Detektor könnte vielleicht einen Nachbau in Groß darstellen ? Die kleinen Konusse müssten mit der schmalen Seite nach oben gerichtet sein, und trotzdem als Stern, also schräg. Der Stern im Ganzen könnte sich vom vertikalen Erdfeld ernähren, muss also seinen Südpol unten haben (stehender Pilz, Kegelkreisel), vielleicht weniger konisch als die kleinen, damit es sich nicht aufhebt. Dann ist im Kern des Basiswirbels die Strömung aufwärts, genau richtig, um die kleinen Konusse anzutreiben, die ja auf dem Kopf stehen, um ihrerseits gegen die Gravitation zu fliegen/steigen nach oben. Also ein großer Kegelkreisel mit lauter kopfstehenden kleinen Kreiseln (1:2 ?) zentral oben drauf. So drei bis sechs etwa. Wenn es mehr werden, wird der Radius zu groß, um im Überwirbel noch zentral zu liegen.
Der Basis-Pilzhut und die kleinen Strahl-Pilzhüte müssten sich abstoßen, sie sind beide negativ geladen. Also muss das sehr fest verwachsen sein, um die Kraft ohne ein Zerreißen auszuhalten.

Ob sich die Natur bei den Insekten noch was gaanz anderes ausgedacht hatte, weiß ich nicht, aber nach reiner Wirbel-Ladungs-Logik könnte es so sein.

Siehe auch in
http://hpb.narod.ru/tph/TPH_OC04.HTM

oder hier
das Bild von den Elementen mit tütenartiger/blätterförmiger Anordnung der Hantelform.

konus_OC041

Auf der rechten Seite stecken bei Kupfer, Silber, Samarium, Erbium und Gold außen je ein kleiner Konus in dem großen, um Neutralität zu erzeugen, die Spitze ist immer Plus. So ein Element will ja nicht unbedingt auseinanderfliegen, würde es aber, wenn die kleinen außen hervor schauen (bei Erwärmung). Mit den Spitzen saugen sich die Großen im Zentrum fest.

>Sven Herold: Ich dachte er hatte unter den Platten eine künstliche Nachgebaute Struktur. Oder hat er geklebte Flügel verwendet?

Ja, so hatte ich das verstanden. Er hat die Flügelteile von toten Insekten dieser Sorte direkt verwendet und wie ein Raster geklebt. Das sind dann absolute Resonanzgrößen, die garantiert zur Quelle der Gravitation passen, wahrscheinlich Uratomwellenlängen 13*n mal verdoppelt oder Wellenlängen derer Dreiergruppen bzw. vielleicht sogar von Wasserstoff (18 Uratome in 6 Dreiergruppen in 1 Überwirbel). Möglicherweise ist das einfach ein vergrößertes Fraktal der mikoskopischen Strukur, die die Massenanziehung bewirkt und beide können sich bei passender Ausrichtung kompensieren.

L = Z*Ce*2^N mit Z=1 für Wasserstoff, Ce = Comptonwellenlänge für Elektronen
N=26  L=0.16283 mm  f=1841.172 GHz   bei N=13*2=26 fach ver-doppelte Ce
N=27  L=0.32565 mm  f=920.586 GHz
N=28  L=0.65131 mm  f=460.2930 GHz
N=29  L=1.30262 mm  f=230.146 GHz
N=30  L=2.60523 mm  f=115.073 GHz
N=31  L=5.21046 mm  f=57.536 GHz    Bienenwaben

N=33  L=5.21046mm * 4  = vermutlich Höhe Bienenwabe = Super-resonanz Uratom

bienenwabe

Möglicherweise haben die Insekten sich nicht nur die resonante Form wachsen lassen, sondern auch das Material als Kristall der Gravitationsquellenstruktur, sprich genau passende Isotope. Und das ist dann wirklich schwer nachzubauen. Ich glaube nicht, dass er es nicht versucht hat, um das seltene Insektenvolk zu schützen trotz Nutzung der unglaublichen Form und Effektivität ihrer ‚Flugmaschinen‘. Vermutlich ist der Effekt an das Material gekoppelt, wie bei jedem echten Kristall. Das ist fraktales Wirken der Mikroschwingung  als Cladnische Klangfigur im Großen, meist reine Verdopplungen um N=33 herum (33=13*3 – 6; die Comptonwellenlänge definiert N=0, aber das Elektron ist schon 6 Verdopplungen (3 bis 4 Stufen, siehe Zeichnung Wasserstoff) größer als das Uratom).

 

 

Herztransplantation

Im Artikel bei

allhealthalternatives.com/neue-irrsinnige-..

wird anhand von Beispielen berichtet, wie es Menschen nach einer Herztransplantation mit Erinnerungen des Organspenders zu tun bekommen. In Albträumen wurde der Mörder gesehen und konnte später per Zeichnung gefunden und durch sein Geständnis überführt werden. Andere wechseln ihre Interessen und Essgewohnheiten oder sogar die sexuelle Ausrichtung.

Die allgemeine Annahme ist nun, dass die Erinnerungen und Vorlieben genetisch im Herzmuskel gespeichert sind. Hier meine davon abweichende Version als Erklärung des Phänomens:

Die Informationen sind ganz bestimmt nicht im Herz selbst gespeichert. Das Materie-Raster (z.b. via Gene) ist nicht fein genug als Gedankenspeicher. Gedanken und Erinnerungen haben auch Substanz, aber viel viel feinere. Sie gehören zu einer der Welten zwischen der Materie, die alle Lücken füllen, quasi den Hintergrund des Vakuums bilden. Das Herz (MIT seinen Genen) kann in seinem mikroskopisch-genetischen Aufbau nur wie eine URL fungieren, wie eine Funk- und Empfangsantenne, in diesem Fall wohl zur Spender-Seele, die auch nur eine Speicher- und Filterzentrale ist, für den Richtfunk zum Geistigen Zentrum der Menschheit.

Da das Herz ein riesiges Magnetfeld aufbaut/ausstrahlt, und zwar seit frühester Zeit in der Embryonalphase, gibt es auch die Drehrichtung des Feldes vor (H-Feld ist immer ein Wirbel). Und hier sind tolle Beispiele genannt, dass es da einen Wechsel gegeben hat, der vielleicht über eine Erinnerung hinausgeht, etwa die Veränderung der sexuellen Ausrichtung im Falle der ehemals lesbischen Susie. Das Magnetfeld von Frauen und Männern dreht in verschiedener Richtung. Das ist primär und daraus folgt die embryonal unterschiedliche Organausbildung. Dass es später noch einen Wechsel geben kann (und nun auch wieder zurück), der vielleicht hormonell unterstützbar (Moleküle mit bestimmten Drehrichtungen), zeigt das Auftreten von Homosexualität. Dr. R.G. Hamer in seiner GNM bringt es mit einer DHS-Konstellation in Verbindung (mehrere DHS), die natürlich Zusatzwirbel sind, und die vielleicht die Drehrichtungsänderung des Herzfeldes verursachen.

Die gleichen Erfahrungen kann man übrigens auch mit anderen Organen machen, schon nach Blut-Transfusionen tritt sie auf, so lange das neue Blut noch nicht zersetzt wurde.

Ich vermute, dass gerade im Herz die Ausrichtung der Gen-Helix permanenter ist als anderswo, weil gerade dort starke Magnetfelder herrschen (oder DESWEGEN dort herrschen). Die Helix ist bestimmt die maximal beste Antenne, an die sich unsere Technik noch gar nicht rangetastet hat. Teslas und Meyls Flachspulen sind die Anfänge. Über diese Formen funktionieren die ganzen biologischen und telepathischen Kommunikationen zwischen Lebewesen gleicher Art, ihr unbewusstes Wissen (als Abstrahlspitze z.B. die Hörner der Antilopen oder Hirsche, durch die markante Form bleibt der „Funkverkehr“ arten-intern).

Der feinstoffliche Aufbau des Sauerstoffatoms aus Uratomen ist das Analogon im Kleinen. Auch darüber kann stufenweise die (holografiebasierte) Abstrahlung in immer feinstofflichere Bereiche erfolgen. Die Sauerstoffatome sind quasi die Haare der Genhelix, sie sind die Mittelachse des Wassermoleküls, genau wie für uns die Wirbelsäule, das ist die nächste Bio-Antenne in der größeren Skala.

Vector Equilibrium

Im wunderbaren Film „Thrive“ / „Gedeihen“ (DIE WAHRHEIT hinter der Lügen-Matrix)
thrive1
wird ab Minute 14 der Begriff Vektorgleichgewicht (ursprünglich von R.Buckminster Fuller) genannt. Er wird als fundamentales Muster bezeichnet, was es ja auch ist, wenn im Zentrum das totale Gleichgewicht, eine NULL, herrschen soll.
Ab Minute 18 wird die räumliche „Blume des Lebens“ erklärt, als Matrix allen Seins.
Beim Thema Kornkreise (29:30) wird das Vektorgleichgewicht wieder genannt.

Und immer wieder wird richtigerweise von der Toroidalen Energieform gesprochen. Auch eine hierarchische Verschachtelung wird in den Animationen angedeutet. So wird es wunderbar anschaulich, was auch auf die Torkado-Verschachtelungen zutrifft.

Nur möchte ich betonen, dass toroidal nicht genau toroidförmig mit kreisrundem Torus-Schlauch (im seitlichen Querschnitt) bedeuten muss und darf. Die oben-unten-Asymmetrie fehlt noch in den Film-Animationen.

Für lebendige Systeme – und das sind ALLE, die dauerhaft existieren – darf kein Stillstand im Zentrum erreicht werden, eine totale NULL führt zum Zusammenbruch des Strömungsgeschehens, führt zum Verschwinden des Wirbels, und nicht nur seiner Masse. Die Masse ist akkumulierter Sog, ist gespeicherte Wirbelkraft, wie eine gespannte Feder, ist wie ein Potential, das als Puffer dienen kann, bis der Verluste-Ausgleich wieder einsetzt. Der gesunde, ernährte Wirbel pumpt seine inneren Räume leer, und dieser selbstgemachte Sog ist seine Energie-Reserve. Aber wenn sie aufgebraucht ist, fehlt zunächst nur die Reserve, die Strömung kann immer noch stark sein und alles kann sich wieder aufbauen. Doch es muss überall Druckunterschiede geben, auch im Zentrum, die verzahnte Anbindung weiterer Wirbel (seriell und parallel, größerer und kleinerer) sorgt dafür. DESHALB keine totale Symmetrie, sondern leichte Ei-Form bis Pilz-Form, immer mit der Spitze nach unten, wo die Ansaugdüse für den Rückweg gegen die Globalströmung liegen muss. Der größere öffnende Pol sorgt dann für den bleibenden periodischen Sog in der „Düse“.

Der GRF der Erde ?

Auf spiegel.de/wissenschaft findet sich die Grafik für die Stärke des Gravitationsfeldes (dunkelblau=niedrig, dunkelrot=hoch):

Karte/ GOCE

Mich erinnert der blaue Fleck an den GRF (Großer Roter Fleck) des Jupiter. Könnte er dieselbe Ursache haben ? Ein dauerhafter Riesen-Hurrican, nur dass er hier das Wetter nicht so sichtbar beeinflusst.
Es mag ja stimmen, dass die Untergrunddichten sich unterscheiden zwischen den roten und dem blauen Gebiet(en). Aber was ist denn auch dafür die Ursache ?

Hat die Hauptachse des Planeten (Kronen- und Wurzelchakra) noch eine darauf senkrecht stehende Nebenachse ? Wie unser Kopf, der ja genau 2^(13*2) mal kleiner als die Erde ist (2-stufige Superresonanz 2^13=8192). Das ist die verhakte Position zweier Torkados, die von verschiedenen Strömungen gespeist werden. Der Mensch lebt auf dem Planeten, auf dem es die senkrechte Gravitationsströmung gibt, und zusätzlich immer eine Strömung aus Ost, (plus eine aus dem Galaxiskern, und dem Dunkelsonne-Sog, dann dem Sonnenbahn-Gegenwind) quasi der Häther-Gegenwind der Erddrehung, jedenfalls des nicht mitbewegten Anteils. Wenn wir uns bewegen oder liegen, wechseln die Anteile. Es gibt ja nicht nur zwei Chakren, wir sind gewissermaßen von allen Seiten „vertrichtert“.

plattpfirsichkern

Der GRF des Jupiter ist eine Art stationärer Hurrican, der unserer Nase entspricht. Nun für den Planeten Erde (Bild oben):
Also das wären die zwei Augenhöhlen (dunkelrot), ein Mund (rot) und eine Nase (blau) ? Womit korreliert dann Gravitation ? Mit Knochen (Erdkruste) wohl nicht, denn die fehlen sowohl unter den Augen wie unter der Nase. Wahrscheinlich ist es die Ausrichtung des Wirbels. Wir wissen, dass Torkados oben breiter sein müssen. Das Hirn senkrecht gesehen, beginnt in der Wirbelsäule: schmal=unten, Hirn=oben, also Öffnung im Scheitel, wo am Anfang die Fontanelle war. Das ist beim Planeten der geografische Südpol, ein magnetischer Nordpol. Die Augennerven führen auch ins Gehirn, doch sie beginnen im Auge (=schmal, biomagnetischer Südpol = rot in der Grafik). Dann ist der blaue Fleck (wie Nase, Organ nach außen gewölbt) ein biomagnetischer Nordpol, die Strömung bewegt sich dort im Zentrum nach außen, entgegen der Gravitation, das vermindert die Vektorsumme.

Ein schönes Beispiel ist die Ausbildung der Geschlechtsorgane, dort unterscheiden sich die Wirbelanordnungen bei Mann und Frau. Ihre Wirbel drehen nicht nur in entgegengesetzer Richtung, sie sind auch gegensätzlich an die Hauptströmungen angebunden, was umgekehrte Chakren-Ausrichtungen zur Folge hat. C.W. Leadbeater hat die zwei gegensätzlichen Uratome so beschrieben und sie männlich und weiblich genannt. Diese zeichnete er übrigens auch herzförmig, also mindestens aus zwei senkrechten Torkados zusammengesetzt, wie Nuss und Gehin und Herz. Mich wundert jetzt nur, dass Frauen nicht die Nase nach innen haben und Stielaugen. Oder haben sie das, jedoch nur angedeuet ? Die Feingliedrigkeit und Andersartigkeit des Frauengesichtes kann bestimmt damit erklärt werden.
Das Thema Gender erscheint mit diesem Wissen in völlig neuem Licht. Die organisch-körperliche Zuordnung scheint mit Hormontherapie übertünchbar zu sein. Offenbar sind Hormone besonders starke Mikrowirbel, die den Gesamtwirbel beeinflussen und sogar umdrehen können.

Falls die Augen-Nase-Mund-Hypothese falsch ist:
Es könnte vielleicht sein, dass die innerirdische Gegenseite dort einen zusätzlichen Kontinent hat, während es bei uns „nur“ Wasser ist. Und die übrigen Kontinente reichen zweiseitig bis zur Oberfläche (gelb und braun in der Grafik) ? Dazwischen einfach Wasser (siehe Thalusbücher von Alf/Christa Jasinski). Und im roten Gebiet umgekehrt: unten ist (auch) nur Meer. Ausgerechnet da die verstärkte Gravitation, wo nichts Steinernes von unten gegenhält, aber vielleicht noch eine oberirdische Kontinentalscholle den Meeresgrund bildet ? Das müssten aber die Innererde-Fachleute genau wissen, mir sind dafür keine Karten bekannt.

Sklaven via Wein und Pillen

Unbewusstes Sklavendasein

Beim Lesen von Band 5 der Buchserie „Thalus von Athos“ (von Alf Jasinski, Christa Laib-Jasinski, gartenweden-verlag.de) wird uns klar, wie tief wir wirklich in der Matrix der Asuras stecken, und wie wenig die meisten Menschen ihr Sklavendasein wahrnehmen. Es gab einen psychisch erkrankten außerirdischen Gast von Innenerde, der ungeplant, quasi ohne Vorbereitung nach Obererde reiste, auch weil er die Härte des oberirdischen Lebens unterschätzte. Komplikationen waren vorherzusehen. Er musste lernen: Ohne Geld oder Freunde gerät man schnell in Lebensgefahr. Zum Glück war ihm Alf bekannt und Alf durfte versuchen, ihm zu helfen.

Wir leben in einem System, das uns zum Geldverdienen zwingt, damit wir wenigstens lebenserhaltende Maßnahmen treffen können, wie Essen, Schlafen, Toilette benutzen, unseren Körper und die Kleidung reinigen, oder uns vor Überfällen in Sicherheit bringen. In unseren Breitengraden zählt in drei Jahreszeiten noch das Warmhalten hinzu.
Für alles braucht man Geld. Und bezahlte Arbeit ist immer schwerer zu finden. Das heutige soziale Netz in Deutschland fängt – nach langer Antragsbearbeitung – arbeitslose Menschen auf, die mit ihrem Verhalten zeigen, dass sie die Regeln des Systems beachten. Diese Minimal-Maßnahmen sind aber nicht von heute auf morgen von einem Fremden ohne Übung erlernbar, ohne dass man ihn der Freiheit beraubt, ihn etwa kriminalisiert oder psychiatrisiert.
Was für uns als normal gilt, erscheint Menschen aus höher entwickelteren Gesellschaften als völlig absurd und unmenschlich.

Unser Normalmensch ist unglaublich konditioniert, sich viele Wünsche darüber hinaus erfüllen zu wollen, etwa sich überteuerten Wohnraum zu leisten oder ein eigenes Auto und andere teure Technik, oder auch weite Reisen. Zumindest glaubt er, die fast durchweg vergiftete Nahrung im Überangebot zu brauchen, ebenso tausende Varianten giftiger Zahnpasta, Hautpflege, Kosmetik und künstlicher Düfte in Kleidung, Wohnung und Bettwäsche. Zudem verkonsumiert er abhängig machende legale Drogen, wie Alkohol, Tabak, Kaffee und Medikamente, und die aus den Vergiftungen folgenden teuren Operationen und Therapien, die wieder schädigende Nebenwirkungen haben und nicht selten das Leben kosten.

Um das alles zu bezahlen, verbringt er sein Leben in Hast und Verzweiflung. Seine Arbeit ist oft ein Spiegel der unnötigen Produktevielfalt, er zwingt sich dazu. Seine karge Freizeit füllt er mit Werbefilmen, die ihm neue sinnlose Bedürfnisse einreden oder er sieht Filme über Gewalt und Verbrechen, die er der Spannung wegen braucht, um sich zu entspannen. Ruhe hält er gar nicht mehr aus, da muss laute wilde Musik her, und da Technik sein Leben erleichtert, braucht er in seiner Wohnung WLAN und viele andere Funkwellen, auch unterwegs, die ihm die Körperzellen aufladen, dass er nur noch mit Schlafmittel einschlafen kann. Er fragt sich nie, wozu er lebt, weil er keine Zeit hat, nach der Antwort zu suchen. Nach dem schlechten Schlaf muss er arbeiten und nach der Arbeit bei Wein, Bier und Krimi entspannen, um schlafen zu können. Vier Wochen Urlaub im Jahr sind für die meisten ein Traum, das Lebensziel der 11 Monate zuvor. Im Urlaub wird noch mehr Alkohol getrunken, weil das dazu gehört, oder als Trost, weil die Reise die überhöhten Erwartungen nicht erfüllen kann.

WARUM ist das so ?

Die Wenigen, die diesem Kreislauf entkommen, werden belächelt, als Außenseiter oder Verlierer gesehen. Oft hatte schwere Krankheit zur Einsicht geführt. Solange der Körper jung und belastbar ist, wird er missbraucht. „Wir wollen Spaß“, heißt es . Erst schwer schuften und dann Spaß ? Geht das zusammen ? Oder arbeitslos sein und für nichts Geld, also kein Spaß, und auch kein Leben ?
Offenbar führt uns das Leben über eine Krankheit aus dem Hamsterrad, entweder in die Obdachlosigkeit oder in die Rente, und dann in die Erleuchtung ?
Warum haben wir es nicht eher geändert ?
Doch es bleibt alles wie es ist. Seit Jahrtausenden !
WORAN liegt das ?

Wir werden ferngesteuert. Nicht etwa nur durch die Medien, wie Fernsehen, Radio, Zeitungen und eventuell Lehrer oder Dozenten. Und es sind nicht nur die Gifte in Umwelt und Nahrung, die uns zu Zombies machen, um immer mehr ins Unbewusste abzudriften. Das sind nur die Nebenschauplätze, eine Zusatzfessel, die von jeder neuen Generation abgelegt werden könnte.

Weltenweite Besatzer

Jeder Schluck Alkohol, jede Zigarette, jede Tablette, die nicht in unseren Körper gehören, kann und wird schon in kleinen Mengen bereits unschöne Veränderungen an unserer Aura bewirken. Es sind dunkle Energien, die tiefschwingende Subwirbel mit sich bringen. Die glatte, geschlossene, gesunde Aura wird dadurch beschädigt. Sie bekommt Störungen, Löcher, aus denen Energie abfließt.
Das ist wie wenn jemand im Meer schwimmt, der blutet. Das Bluten zieht die Haifische an.
Wir sind zwar nicht im Meereswasser, aber uns umgibt das feinstoffliche Häthermeer, und dort gibt es leider Wesen, die sind wie Haie. Sie töten zwar nicht sofort, aber sie setzen sich fest, beißen sich fest an der undichten Aurastelle und dann sind wir nicht mehr wir selbst. Sie zapfen uns Energie ab und sind Meister im Einflüstern von Wünschen, die wir für unsere halten, die aber nur dafür sorgen, dass es ihnen gut geht. Wir werden „erinnert“, bald wieder Bier, Wein oder Schnaps zu trinken oder die dumm-machenden Speisen zu essen oder böse Dinge zu tun, und wir tun es dann, oft uns selbst verfluchend, aber auch das finden sie nett. Wenn wir Streit und Ärger haben, sind wir noch besser zu lenken. Man nennt sie in Innererde Asuras, woanders ist der Begriff Archont geläufiger.

ES SIND NICHT DIE MENSCHEN, die Schuld daran haben, dass alles so bleibt. Weder Politiker noch die Lobbyvertreter, von denen sie bestochen und erpresst werden.
Es ist das UNWISSEN darüber, wer oder was sie alle, und sehr oft auch uns beherrscht.
Wir sind Sklaven dieser parasitären interdimensionalen Wesenheiten. Die Erde ist ein seit Jahrtausenden „versklavter“ Planet.

Unsere Mediziner fachsimpeln über die Heilbarkeit von Alkoholismus. Wo fängt Krankheit an, wo gilt noch Normalität ?
Die heute gelebte Normalität ist eine besser getarnte Abhängigkeit, eine, die monatelange Abstinenz ohne körperliche Suchtreaktion erlaubt. Es können auch andere Suchtmittel oder Lebensweisen ausreichen, um den aktuellen Besetzer (Besatzer) zufrieden zu stellen. Wenn es gelingt, wieder „allein zuhause“ zu sein, kann sich das beim ersten Schluck, auch nach Monaten oder Jahren, wieder ändern. Solange das alles überhaupt nicht bekannt ist, wird die Mehrheit unserer Gesellschaft in ihrer unerkannten Sklaverei gefangen bleiben. Wissen ist Macht. Und „Nichtwissen macht nichts“ ist eine der vielen unverschämten Lügen.

Das Verrückte daran ist, dass alle beteiligten Menschen sich selbst als Opfer sehen, was sie ja auch sind. Aber fast jeder wird auf andere Menschen zeigen und diese verurteilen. Doch allesamt sind sie Opfer von Propaganda und vorgespielter Lebensart, die ohne Alkohol nicht auskommt. Wir lassen uns sinnlose Wünsche von materiellem Überfluss einreden, sind über gezielt installierte Existenzängste oder andere negative Emotionen manipulierbar. Wir hetzen durchs Leben und bemühen uns, wie Roboter zu funktionieren, um unseren Kindern etwas zu bieten oder um wenigstens der Familie oder am Ende sich selbst das Überleben zu sichern. Über Persönlichkeits- und Familienzerstörung durch Hirnwäsche wie Gender-Propaganda werden auch Familie und Kinder als wertlos hingestellt, ganz zu schweigen das Verbot von Begriffen wie Volk und Tradition. Werteverfall und Orientierungslosigkeit als durchgezogener Plan zur weiteren Versklavung.

Das alles zu ändern, beginnt mit der Erkenntnis, WEM ES NÜTZT. Klar gibt es reiche Menschen, die uns als die Nutznießer präsentiert werden. Aber wissen wir, in welcher Angst sie leben ? Sie wissen selbst sehr gut, welchen Hass sie provozieren. Und wissen wir wirklich, welchen seelischen Preis sie zahlen mussten, um „hoch“ kommen zu dürfen ? Niemand darf richtig reich werden, ohne sich erpressbar zu machen, ohne dienendes Mitglied in einer ihrer Logen zu sein. Sie sind seit frühester Kindheit psychische Fracks, dressiert wie Zirkuspferde mit Zucker und Peitsche. Der Satanismus ist keine frei wählbare Religion, es ist ein Zuchtprogramm für die Marionetten der dunklen fremden Machtinhaber, seit Jahrtausenden.

Seit der Einführung von Maschinen und von inzwischen fast vollautomatischen Produktionsstraßen ist absehbar, dass Produktionsarbeit von Menschenhand immer weniger angeboten werden kann. Und wenn das von den Automaten verdiente Geld nicht zurück in die Gesellschaft fließt, kann auch keine zusätzliche Arbeit im Dienstleistungssektor angeboten werden. Erst in letzter Zeit kommen die Stimmen in öffentlichen Medien an, die als Lösung das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) propagieren. Es erfordert Konsens mit dem System, lange Auseinandersetzung wegen der Finanzierung und der zwingend nötigen weltweiten Einführung. Die allereinfachste Lösung, um es zu finanzieren, wird dabei noch übersehen: Die Automatische Produktion zu besteuern. Da genau dort die Lohnsteuer eingespart wird, kann man nur so vorgehen: Überall die Lohnsteuer abschaffen und im gleichen Verhältnis die Mehrwertsteuer erhöhen. Das Endprodukt wird nur dann teurer, wenn auf den bisherigen Automations-Gewinn nicht verzichtet wird. Für Produkte, die sowieso schon Lohnsteuer enthalten hatten, ändert sich in der Aufwandssumme nichts und der Preis bleibt stabil. Diese geniale Idee kam von Götz Werner (Drogeriekette DM), einem sozial und rational denkenden Unternehmer, dem klar ist, dass die ständig sinkende Kaufkraft der Bevölkerung auch der Wirtschaft nicht gut tut. Seine Lösung hat er Bürgergeld genannt, das genauso bedingungslos wie BGE ist, aber die Vertreter des BGE können die einfachste Lösung nicht anerkennen, weil sie aus unternehmerischer Quelle stammt. Noch so ein Gruß aus Absurd-istan.

Aber WAS läuft hier in Wirklichkeit ab ? Automaten ersetzen Menschenarbeit, schon lange. Die Erkenntnis, dass das zur Verelendung führen wird, erkannte schon Karl Marx. Man hätte also frühzeitig gegensteuern können. Offenbar ist Verelendung der Plan. Geldmangel und Arbeitsmangel als Druckmittel, um die Sklaven im Hamsterrad zu halten, ihnen keine Zeit zum Nachdenken zu lassen. Ihnen das auch noch als modernes freies Leben zu verkaufen, ist bestens gelungen, ganz besonders in bereits kollektivierten Gesellschaften, wie DDR, Kuba und China.
Die restlichen Länder werden gerade der Kollektivierung zugeführt, mit Schritten wie Bargeldabschaffung, Verchippung, schließlich wird die weltweite BGE-Gnade kommen, deren Bedingungslosigkeit nur Theorie sein wird. Die Neue Weltordnung ist ein Kollektivierungsplan.

Ein Teil der Asuras inkarniert schließlich als Mensch, nachdem sie viele Menschenleben als parasitäre Besetzung verbracht hatten. Sie werden dann von Leben zu Leben menschlicher, mitfühlender und vergessen ihre Herkunft. Aber vorher agieren sie als gewissenlose und millitante Eroberer, die sich ihrer Herkunft noch sehr wohl bewusst sind und ihrem dunklen Kollektiv weiterhin dienen, für die bleibende Versklavung der ursprünglichen Menschheit kämpfend. Meistens sind es empathielose Fürsten oder andere Machthaber.

Von Christa Laib-Jasinski und Alf wissen wir, dass es dreierlei Arten von Planeten gibt: Dunkle Kollektive, Lichte Kollektive und Wedische Planeten. Auf der Erde sind alle drei Arten nebeneinander vertreten (Ihr Buch 3 hat deshalb den Titel Kreuzfeldplanet). Ursprünglich oder lange Zeit war die Erde aber ein Wedischer Planet.
Die dunklen und lichten Kollektive sind technisierte Gesellschaften in einer pyramidalen Struktur. An der Spitze ein Diktator (dunkel) oder König/Priester/Guru (hell), dem sich alle unterordnen müssen. In den lichten Kollektiven lebt man relativ angenehm, solange man keine unerlaubte Individualität zeigt. Tut man das, wird man bestraft oder therapiert. Einen freien Geist zu haben, der den direkten Weg zu Gott sucht und womöglich findet, soll auch in den lichten Kollektiven verhindert werden. Jeder hat in der Pyramide seinen höheren Ansprechpartner, aber um Gottes Willen nicht die Geistige Welt selbst, die über dem Ganzen steht und praktisch unverschlossen ist. Zu viel Erkenntnis könnte ja die Nutznießer der Pyramide bloßstellen, die Asuras. Die heutigen Religionen sind da auch nicht anders aufgebaut. Mönche wurden seit jeher zum Weinanbau und dessen Konsumierung gezwungen (Heiliges Abendmahl). Die buddhistischen Mönche müssen schon morgens 5 Uhr einen halben Liter Schwarzen Tee mit Butter trinken, das ist zeremoniell vorgeschrieben. Daraufhin sind sie süchtig, tiefschwingend und die meisten werden es nie schaffen, ihren Geist zu öffnen für das Göttliche Wort, umso besser hören sie die asurischen Befehle.
Der wedische Mensch (Buch 4 „Kosmischer Mensch“) ist in seiner Mitte. Seine hellen und dunklen Seiten sind im Gleichgewicht, erzeugen keine einseitigen Aufladungen mehr. Er braucht kein über ihm stehendes Kollektiv, das ihn versorgt und gängelt. Er lebt autark und naturverbunden, er verzichtet weitgehend auf Technik und nutzlose Dinge, achtet den Planeten als lebendiges Wesen und ist mit seiner Seele und der Geistigen Welt im Einklang. Er verfügt über den Zugang zu Kosmischem Wissen, das ihn überlegen macht über die technisierten kollektiven Gesellschaften, ohne dass er es zeigt, denn diese leben weitgehend noch unbewusst und könnten seinen Entwicklungsstand weder verstehen noch würdigen.

Der Wedische Mensch ist von keinem Asura beherrschbar. Diese Menschen können seine Anwesenheit fühlen und sehen. Ihre Schwingung ist auch ihm zu hoch, und er flüchtet, bevor er seine Besetzungsversuche startet. Wenn ein wedisch lebender Mensch aber so aus seiner Mitte fällt, dass er asurisch angreifbar wird, etwa als untrainierter Gast eines tiefer schwingenden kollektiven Planeten, entwickelt er sich auch seelisch zurück und muss eventuell wieder im Kollektiv inkarnieren, ohne klare Erinnerung an seinen früheren Status.

Im Viva Vortex, Kapitel A2.9 „Sucht als Ion“ schrieb ich über Süchte im Lichte des Wirbel-Weltbildes. Asuras werden oft mit Dämonen gleichgesetzt, aber Dämonen kann man sich auch selbst schaffen, indem man ein negatives Gedankenmuster immer öfter wiederholt. Man erzeugt einen Gedankenwirbel, der immer mehr Gestalt annimmt, bis er Masse bekommt. Er ist dann am Leben, hängt aber an seinem Erzeuger, genau wie eine Zyste, die sich infolge eines Konfliktes an manchen Organen zusätzlich bildet (GNM R.G.Hamer). Ob dieser eigene Dämon nun fremd- oder selbst-beseelt wird, hängt sicherlich von Faktoren ab, die man nicht global vorhersehen kann. Die Möglichkeit, dass er fremdbeseelt wird, halte ich für häufiger zutreffend.

Und das ist auch der Grund, warum Süchte so eine große Rolle spielen. Sie schaffen eine Aura-Aufladung, ein Ungleichgewicht wegen der Gift-Auswirkung. Dann bildet sich automatisch der Gegenwirbel, um die neue falsche Ladung zu kompensieren. In der Biochemie wird von ihm ein Gegengift erzeugt, das im Entzugsfall allein bleibt und wieder eine unangenehme Vergiftung bewirkt. Genau dieser neue (zystenartige) Gegenwirbel wird wahrscheinlich fremdseelisch besetzt. Das ist bestimmt genau die Feinstofflichkeitsdichte, in der diese Wesen problemlos agieren können.

Die Römer brachten nach Germanien den Wein- und Getreideanbau. Vorher trank man Wasser und buk sein Brot aus Eicheln und anderen Baumfrüchten. Sie brachten auch neue Gewohnheiten, wie das ständige Tragen von fester Kleidung, wodurch mehr Leder-Erzeugung notwendig war, die wieder die Bäche vergiftete und man nur noch vom haltbaren Wein leben konnte, auch im Kindesalter. Das war spätestens der Beginn der Kollektivierung in Mittel- und Nordeuropa. Es fing definitiv mit dem Wein an.

Licht folgt DNA

 

Inspiriert von Dieter Broers Bericht auf:
http://www.dieter-broers.de/menschliche-emotion-formt-die-physikalische-realitaet/

Menschliche DNA wurde dann ins Vakuum eingefügt. Überraschender Weise verhielten sich die Photonen dann nicht länger zufällig. Sie folgten exakt der Geometrie der DNA.

Biofelder sind als Wirbel interpretierbar, die in der feinstofflichen Substanz des Vakuums Resonanz finden können und das Vakuum dadurch zum eigentlichen Lebensraum machen (als Aura oder Teilchen-Hülle). Auch hinter jedem Gas steckt dieses Vakuum. Das Vakuum ist weder leer noch inaktiv. Die DNA füllt das Vakuum mit ihrer Schwingung, genauso wie es auch ein Dauermagnet tut, wie dort im Bild schön gezeigt. Fast jede adäquate Substanz würde sich der Wirbelform anpassen, etwa wie Teekrümel in der umgerührten Teetasse. Nur von den Photonen sind wir nicht gewohnt, dass sie so von Feldern beeinflussbar sind, von Gravitation abgesehen. Ist vielleicht unser Wissen über Photonen besonders dadurch eingeschränkt, dass wir nichts von den verschiedenen Substanzen im sog. Vakuum wissen (dürfen) ? Wenn wir es wüssten, würde uns klar, dass es auch viele Arten von Photonen geben muss. Denn sie sind nur zerfallene Wirbel, die im optischen Sensor einen Impuls auslösen konnten (dort kondensiert, noch geladen), egal aus welcher Substanzdichte sie stammen. Das Eigenleuchten dieser DNA ist also normale Entropie, denn durch das Entfernen aus ihrem lebendigen nährenden Umfeld beginnt die DNA zu sterben. Gleichzeitig flutet ihre Wirbelhülle das Vakuum, wodurch sich fremde, freie Turbulenzen in das Kerngebiet spülen (wie Teekrümel beim Umrühren).

Unsere Materie besteht aus sauber in Wirbeln geordneten unsichtbaren Strömungen, die nur dann Licht abgeben, wenn sie ein Leck haben, wie Schaum auf den Wellen am Strand. Unsere Materiewirbel liegen zwar nahe am „Strand der Welt(en)“, das Ungleichgewicht ist hoch, im Vergleich zum Astralen oder erst recht den noch höheren Welten, aber der Schaum (alias Licht) ist nicht die Materie. Das Licht ist nur das, was die Materie sichtbar macht, es sind die unvermeidbaren Verluste der rotierenden Systeme. Wir halten es für Informationsträger und nutzen es so, aber die eigentlichen (Wirbel-)Kanäle stehen fest und transportieren ungleich schneller. Unsere Funkwellen sind sozusagen aus „Müll“.
Hinzu kommt, dass die DNA-Abmessungen zwar riesig sind im Vergleich zur Lichtteilchengröße, auf die unsere Augen als Empfänger „geeicht“ sind (+ angelehnte Technik). Auch Beugung kann eine Rolle spielen, wie bei Sonnenlicht am Wolkenrand.
Im Körper selbst sind die Abstrahlverluste minimiert. Die (turbulenzähnlichen) Biophotonen folgen vorwiegend dem Biofeld(wirbel), sonst wären wir schnell kalt, kristallin und später versteinert (was durchaus auch vorkam).

Vorwort zu „Befreiung“ (Jasinski)

Vorwort zum 5. Band der Serie Thalus von Athos
(von Alf Jasinski / Christa Laib-Jasinski,
erhältlich bei gartenWEden-verlag.de )

Ich fand alle bisherigen Bücher atemberaubend spannend und man fühlt sich sogartig in eine faszinierende Utopie hineinversetzt. Nach den Enthüllungen über Alfs Unfallfolgen, am Ende des vierten Buches, war ich überzeugt: darauf wäre nicht einmal Stanislav Lem gekommen, der für mich bisher größte ScienceFiction-Autor ! Und wer als Kind schon Harry Potter faszinierend fand, eine Märchenversion über eine Schule für magisch-talentierte Kinder, die ins Visier höherer böser Mächte gerieten, irgendwo im Interdimensionalen, der dürfte hier die „erlöste Form“, die wahre Geschichte finden !

Die Thalus-Bücher sind weiß Gott keine Märchen, und auch kein netter Freizeitspaß. Sie sind chronologische Berichte, aber sie berichten Zauberhaftes und Spannendes, modelliert und komponiert vom direkten Erleben eines Zeugen. Und ja, es geht auch ums Interdimensionale und um die Auseinandersetzung höherer Mächte, deren Spielball wir vor Jahrtausenden schon wurden.

Dass Alf wirklich öfters in Innererde einfuhr und die Gespräche und Eindrücke geradezu minutiös mitgeschrieben oder hinterher aufgeschrieben hat, das weiß und fühlt man einfach, wenn man es liest. Wer etwas anderes erwartet, etwa unwiderlegbare Beweise, wird gewissermaßen den Zugangstest nicht bestehen. Diese Buchserie sortiert sich sein Leserpotential selbst.
Alf hat einen nüchternen, aber dennoch bildhaften Schreibstil; nicht zuletzt deshalb öffnen seine Berichte die Augen und machen uns wacher als wir es je waren. Diesmal wird es mehr als brisant, und so manche rosa Brille wird sich für immer entfärben.

Überaus kompetent wird über Asuras/Chitauli geschrieben, ohne dass sich große irrationale Angst breitmachen kann. Das Thema ist in Innererde seit Jahrtausenden „durch“. Die Asuras gehören für sie zu den kollektiven Spezies, wie für uns die Haarläuse zu den Insekten. Sie konnten und können den Menschen befallen, wenn er nicht aufpasst, besonders dann, wenn er sie aus Unkenntnis ignoriert. Machtgier oder Angst sind nur die Folgen solcher Besetzung. Es hat keinen Sinn, gegen vermeintlich schuldige Menschen anzurennen, das ist nur Matrix in der Matrix, eine vorgeschobene Bühne, ein Köder, an dem sich oft auch die alternativen Medien aufreiben. Es fehlt noch am Mut, mehr die eigentlichen, die dunklen Mächte zu thematisieren, aber unbedingt ohne neue Angst zu schüren. Nur Klarheit und Wahrheit bringt uns in die eigene Kraft !

Besonders in diesem Band wird uns klar, wie tief wir wirklich in der Matrix der Asuras stecken, und wie wenig die meisten ihr Sklavendasein überhaupt wahrnehmen. Es gab einen psychisch erkrankten außerirdischen Gast von Innenerde, der ungeplant, quasi ohne Vorbereitung nach Obererde reiste, und der die Härte des oberirdischen Lebens unterschätzte. Er musste lernen: Ohne Geld oder Freunde gerät man schnell in Lebensgefahr. Zum Glück fand er schließlich Alf, der helfen konnte.

Aber wir erfahren auch im Zuge der Berichterstattung, wie völlig anders unser Leben aussehen könnte, wenn wir die wedische Lebensweise von Innererde von klein auf kennenlernen und an unsere oberirdischen Wetterverhältnisse anpassen würden. Viel schwieriger dürfte jedoch die Überwindung unserer aktuellen, die Schöpferkraft-Ausbremsenden Wirtschaftsverhältnisse sein, die ursächlich mit der „Läuseplage“ zu tun haben.

Ein neuer natürlicher Zeit-Zyklus beginnt nun, mit ganz anderen Qualitäten und damit völlig neuen Möglichkeiten für uns. Ob und wie wir sie nutzen, hängt von uns selbst ab. Alf wollte außerirdische Hilfe der wedischen Seite einfordern, musste aber lernen, die größeren Zusammenhänge zu beachten, denn es gibt tausende weitere asurisch-befallene Planeten, allein in dieser Galaxis.

In diesem Band war für mich wieder faszinierend und inspirierend, dass mit Alf in Innererde auch wissenschaftliche Fragen erörtert wurden, etwa die Themen Zeit und Dimensionen, und es zeigten sich erfreulicherweise keine prinzipiellen Widersprüche zu meinen eigenen Wirbelwelt-Hypothesen. Auch Sätze wie „Zwischen Punkt und Kreis schwingt das Denken des Gehirns (Verstand). Auf den Punkt zentriert, das Denken des Geistes.“, zeigen mir, dass es sich um Wissen aus gleicher Quelle handelt.

Und was Christa betrifft, so wirkte sie damals noch im Hintergrund. Sie half, indem sie Alf und der Sache Kraft und Klarheit gab. Ihr fällt leicht, was Alf schwer fiel. Sie macht weiter, wo er aufhörte. Ihr authentisches, natürliches Auftreten hat mich beeindruckt und verändert. Ich danke ihr aus vollem Herzen ! Sie vermittelt uns Mut und Hoffnung und vor allem Freude am Sein, trotz der sonstigen Schwarzmalerei im alternativen Netz. Nicht nur durch die Bücher, auch in Videos, Gesprächen, ihrem Wedischen Magazin und im Thalusforum präsentiert sie uns wiedergefundene geistige Schätze und lebt sie uns vor.

Es wird dieses neue Netz aus visionären Gedanken sein, das Zug um Zug die Veränderung bringt, nicht der aufgestoßene Zauberstock eines Avatars.
Das Netz schwingt jeden Tag hörbarer, auch sichtbarer, und manchmal erschüttert erstaunliche Resonanz die Grundfesten des alten Systems, dank starker und engagierter Menschen wie Christa, Alf und Gerhard. Ihre Devise war und ist: Selber machen, souverän vorwärts gehen. Lernen, alles selber zu können. Von der Theorie zur Praxis: Morphofeld, Akasha-Welt, das Wissen der Menschheit aus allen Zeiten ist direkt downloadbar. Und genau DAS ist der Tenor, der immer wieder aufleuchtet: Sich Üben im intuitiven Erfassen der Dinge, die wir gern wissen wollen. Nicht warten auf Lehrer, Priester und Gurus. Diese Bücher sind wahre Beihilfe zur Selbstbefreiung – jedes einzelne allein für sich genommen.
Mein Fazit: Diese Buchserie bringt endlich Verständnis in das Wirrwarr, das uns sonst überall, meist absichtlich von den Marionetten des alten Systems, vorgesetzt wird.

Gabi Müller
viva-vortex.de

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Kühlende Berge und Steine

Jeder Wirbel lebt, und ohne Wirbel kann nichts auf Dauer existieren. Künstliche Formen, ohne durchgängige multidimensionale Anbindung, können nur in der Nähe lebendiger Wesen stabil bleiben, sie sind wie Parasiten. Auch Gegenstände, etwa ein Haus, zerfällt rasant, wenn es verlassen ist. Natürliche Steine hingegen sind selbst lebendig. Wenn man sie in T-Form aufbaut (Steinkreise), oder wie ein Ei auf der Spitze aufstellt, mit breiterem Oberteil, dann verbreiten sie einen Landschaftswirbel, der das Wetter dynamisiert. Wenn der frontale Abstand zwischen zwei solcher T-Steine auch noch resonant zu Kohlenstoff ist (1 Meter mal 2^N, die Kohlenstoff-Super-Resonanz liegt bei 1/8 m: Zwerge), kann zwischen ihnen leicht lebendige Materie kondensieren, sobald zwischen ihnen eine feinstoffliche Vorlage (Matrix) gelagert wird. So können nichtphysische Wesen sich leichter einen physischen Körper materialisieren, der genau ihrem eigenen entspricht. Besonders Hochstehende brauchen nichtmal dieses Hilfsmittel.

Viktor Schauberger hat entdeckte, dass unser Quellwasser nur marginal aus dem Regen-Kreislauf stammt. Am Tag steigt Wasser durch die Sonnenwärme nach oben, aber ein großer Teil steigt viel höher als nur zu den Wolken, und wird schließlich in seine Substrukturen jenseits des Gases zerlegt, also mindestens Stufe 4. Es gibt also tatsächlich ein Wasser-Meer am Himmel. Wenn es (zunehmend) polarisierend auf das Sonnenlicht wirkt, dann ist jede echte konvektive Wolke dann der zweite Polarisator und schluckt mehr und mehr vom Sonnenlicht. Auch Teile vom Luft-Kohlendioxid nehmen diesen Weg. In der Nacht, bei Abkühlung, fällt ein Teil des oberen Meeres herab, bleibt aber bis zum Boden noch im Aggregatzustand jenseits von Gas, wir können es weder sehen noch fühlen. Sobald es aber auf einen Berg trifft (Erde, Stein), und sei es ein kleiner Hügel, wandelt es sich zurück zu Wasser und tritt auf dem schnellsten Weg als Quellwasser aus, meist schon vermischt mit Kohlensäure, die darin auch neu kondensierte. Dadurch ist das Quellwasser sauber und endlich kann man verstehen, warum es überhaupt vom Berg herabfließt, von oberflächlichen Regenwasser abgesehen. Die gängige wissenschaftliche Erklärung ist, dass es in Steinkapillaren noch oben gepresst wird. Nach den vielen Steinkapillaren (in jedem Feldhügel) sollte man mal suchen. Auf Google-Maps (Karten-Ansicht) kann man sich Millionen von Quellen ansehen, überall, auf jedem Hügelchen, auch in nahezu flachem Land, viele Bauherren hatten ihr Problem damit.
Dass zurzeit die Eisberge schmelzen, weiß jeder, aber niemand wundert sich, dass Holland noch nicht untergegangen ist. Wo ist das viele Wasser ? Alle fragen sich „Warum ist der Himmel neuerdings oft so dunkel ?“
Das Meer am Himmel wird dicker und dicker, aber es schirmt mit sich selbst den Photonenring ab, was wieder die weitere Erwärmung stoppt. Das ist ein wunderbarer natürlicher Ausgleichsmechanismus. Begrüßt den dunklen Himmel ! Wenn aber das Sonnensystem den Photonenring verlassen haben wird, passiert wieder das, was jedesmal passiert: Die Sintflut. Wir haben bis dahin noch ca. 100 Jahre Zeit, wie ich hörte. Mit Cloudbustern kann man das ‚Obere Meer‘ auch anpieksen und vielleicht (?) dosierter herablassen. Aber nicht zu früh ! Der Regelvorgang hat auch seinen Sinn. Das ganze Wetter besteht aus natürlichen Regelvorgängen FÜR den Planeten. Wenn das Prä-Wasser derzeit nicht obenbleibt, wird es unten zu heiß.
R.G.Hamer würde sagen: Unsere Erdathmosphäre bekam als Heilvorgang einen hilfreichen ‚Wasserbauch‘. Wenn die Einstrahlung aufhört, ‚öffnet der Himmel seine Schleusen‘ und das Wasser fällt in kurzer Zeit als Flüssigkeit herab. Eine Sintflut ist offenbar das ’normale‘ Ende eines natürlichen Regelvorganges, genau wie das häufige Wasserlassen am Ende der Heilungsphase, die ja für ihre Stoffwechselvorgänge viel Wasser in Form von Ödemen gebraucht hatte. Verhalten wir uns also nicht wie symptomverschiebende Schulmediziner und halten das obere Wasser und den dunkleren Himmel lieber aus.

Die fünf Zeitalter

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Immer fünf Zeitalter sind ein großer Zyklus, der derzeit zuende geht. Jeder der fünf Abschnitte dauert fünfeinhalb Tausend Jahre. G.T.Rassadin /ra/ erklärt es so, dass sich in den mittleren drei Zeitaltern immer nur zwei der drei Selbst-Anteile (Körper, Seele, Geist) nahestanden, der dritte war abgekoppelt, ohne Verbindung zum Menschen:

Die Menschen von Lemuria (2.Zeitalter) hatten physische Körper und emotionale Energie (Astralwelt) eng verbunden, sie konnten hervorragend zaubern, aber nicht gut denken.

Die Menschen von Atlantis hatten Körper (physisch) und Geist (Mentalwelt) verbunden, sie konnten hervorragende Technik erfinden und einsetzen, aber wenig fühlen, sonst hätten sie die Folgen erkannt.

Die Menschen von Eden hatten Geist und Energie verbunden, es gab gar keine physischen Körper mehr und deshalb auch keine archäologischen Funde aus dieser Zeit. Sie lebten alle so, wie wir heute im Traum. Es war im Vergleich zu jetzt das Paradies.

Das erste Zeitalter Mu war in völliger Einheit aller drei Anteile, wie auch das kommende Goldene Zeitalter, denn es beginnt ein neuer Zyklus.

Das letzte Zeitalter (das 5.), das nach Eden kam und in den letzten 5500 Jahren bis heute stattfand, erfährt alle drei Teile getrennt, es ist die höchste Störungs-Dichte. Die Menschen glauben, es gäbe nur den Körper, und die Traumwelt wäre keine Realität, auch Gedanken hält man für Produkte des Körpers und nicht für die Substanz der übernächsten Welt. Diejenigen Menschen, die das anders sehen, vielleicht schon seit Jahrhunderten, sind bereits Teil und Keim des neuen Zyklus. Aber auch die Erde wird sich wandeln, weil sich wieder ein neues Kräftegleichgewicht einstellen muss.

Sind diese drei mittleren Phasen nicht ein Zeichen für den Schwenk-Effekt ? Da spiralen sich drei Anteile umeinander, und mal nähern sich die einen, mal nähern sich die anderen. Am Anfang liegen alle gleich nah, am Ende gleich fern, wie maximal auseinander gedriftet, dann kommt ein schneller Sprung, zurück zu großer Nähe, bevor es wieder pendelt. In den fünf Zeitaltern spiegelt sich die spiralige Bahn unseres Sonnensystems (alle 5: Platonisches Jahr siehe Abb. 5.1).

Dasselbe in Kleiner zum Verstehen: Der Planet folgt dem gleichen Ablauf jedes Jahr auf seiner eiförmigen Jahresbahn (siehe Abb.1.4). Im sonnennächsten Punkt, dem Perihel, stößt ihn die wachsende Ladungsdichte seines Strömungs-Untergrundes ab, er steigt schnell auf zur Auswärts-Spirale des Sonnensystem-Wirbels und lässt sich, an ihr hängend, wieder nach außen tragen. Um den sonnenfernsten Punkt (Aphel) herum sinkt er langsam aus ihr heraus (die ihn tragende positive Ladung wird knapp), in die Einwärtsspirale hinein, um ein halbes Jahr auf ihr zu reiten, bis es ihm dort wieder ungemütlich wird, (zu) negativ. Schwankendes, schwenkendes Umfeld. Ein Torkado eben. Der Planet muss nicht durch den Kern der eigentlichen Strömung. Der Torkado-Torus, auf dem die Planetenbahn liegt, hat einen großen Innenradius, ähnelt einem Fahrradschlauch. Die Hauptsache ist, dass das Pumpen mit „innen hoch, außen runter“ ausreichend funktioniert.

Das Ende der großen Zivilisationen kam nicht, weil sie sich falsch entwickelt hatten. Es kam, weil es Zeit für Veränderung war. Nichts war wirklich falsch, es war nur anders.

Der Zeitalter-Pilz (stellvertretend für alle Torkados) erklärt Transmutation

Wie könnte Transmutation im Wirbelweltbild erklärbar sein ?

Wir wissen, dass Atome bereits Moleküle aus Uratomen sind
http://hpb.narod.ru/tph/TPH_OCTC.HTM
und dass man die mehrstufig wirbelnden Gebilde aus Uratomen ‚lediglich‘ neu arrangieren muss, um aus einem Element des Periodensystems ein anderes zu machen. Die sieben Aggregatzustände folgen der bekannten Temperaturachse: Der Gaszustand (Stufe 5) ist heißer als die Flüssigkeit (Stufe 6), und das Plasma (Stufe 4) heißer als das Gas, wobei die drei feinstofflichen Stufen vor dem Plasma auch zunehmend heißer sind.
Der Temperaturbegriff im Wirbel wird etwas schwierig, weil die Temperatur der Physik mit ungeordneter Bewegung gleichgesetzt wird und vor einer Messung ein „Verrühren“ erfolgen muss. Die Strömungsbewegung im Wirbel ist alles andere als ungeordnet. Und auch das Stromvolumen pro ‚Zeiteinheit‘ dürfte konstant sein, sonst würden sich Staus wie auf der Autobahn bilden (Krankheiten). Trotzdem ändert sich während des Umlaufes der Strömungsquerschnitt. Er ist im Kern minimal und beim größten Radius maximal. Oben am Nordpol öffnen sich die Stromlinien und es können (nichtlaminare) Turbulenzen frei werden, die in Kernnähe gar keinen Platz hatten.
DIESE Phase ist für mich eine höhere Temperatur im Wirbel. Die Strömung entspannt sich zwar, weil das Volumen zunimmt, und nach dem obligatorischen „Umrühren“ wird als Mittelwert eine insgesamt kleinere Temperatur gemessen, aber eine Messung im und am Querschnitt eines Strömungszopfes hat ihre maximale Turbulenz in Äquatornähe des Torus, genauer gesagt am Hut-Rand des Pilzes. Dort herrscht die höchste Temperatur, und die größte Subwirbelzahl.

Die Kirlian-Bilder um Blätter oder Finger zeigen es: Obwohl im Mittel Körpertemperatur (im globalen Mittel – viel Volumen einbezogen), scheint es auf sehr dünnen Linien sehr heiß zu strahlen. Das ist die Außenseite aller biologischen Strukturen, und an den Außenseiten der Organbäume wird es nicht anders sein.
Temperatur im biologische/kirlianschen/wirbelphysikalischen Sinne ist eine reine Ladungsfrage. Minus (=Fluss) ist wärmer als Plus (=Sog, kein Fluss, aber im/den Sogbereich fließt/füllt die Strömung der feineren Hierarchie). Viel Minus ist viel Wärme. Je dünner die Flusslinie ist, desto konzentrierter die Ladung. Aber nach Mittelwert-Temperatur-Messtechnik ist dort nix heißes zu finden. Es sind keine KALTEN Transmutationen, sondern durchaus sehr heiße Vorgänge bei feinst-nadel-dünner Erhitzung.

Es ist dort heiß wie an einer Kathode in der Strahlröhre. Überall sonst, wo Materie (schon/noch) ist, ist es kälter.

Und auch der Doppelspalt im berühmten Experiment hat genau diese Funktion. Die Strömung teilen, verwirbeln, erhitzen. Die entstehenden Subwirbel sind feiner und zeigen Wellencharakter, konnen aber am Bildschirm wieder kondensieren zu der ausgesandten Wirbelkerngröße, jedoch erst nach erfolgter Wellenüberlagerung.

Warum erhöht sich bei Expansion ausgerechnet die Subwirbelzahl ? Weil wir das aus der Praxis so kennen bei Strömungen und es deswegen vorstellbar ist ? Ja, aber diesmal mit Erklärung:
Weil instabile Subwirbel bereits am Zerfallen sind in ihre Einzelwirbel, aus denen sie zusammengesetzt wurden. Wir haben also vom Nordpol zum Pilzrand eine Bewegung von Stufe 6 (Flüss.) oder 5(Gas) zu Stufe 1(Uratom) und im unteren Teil wieder zurück zu Stufe 5 oder 6. Die Stufe 7 (Fest) ergibt sich erst in der engen Strömung um den Wirbelkern. Dort ist die größte Dichte, die größte Ordnung, um das dichteste H-Feld herum, das wahrscheinlich Primärfunktion innehat. Das Gebiet der größten Dichte der solaren Hätherströmung ist zum Beispiel die Oberfläche der Sonne. Wieder zeigt sich: Die Sonne ist kalt.

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Bild: Die Zeitalter in Pilzform angeordnet, siehe auch hier

Bleiben wir beim Pilz.
Ihm wachsen Lamellen, um diesen Bereich zu kühlen. Auch Röhrenstrukturen erhöhen die Oberfläche, um mehr Austausch zu haben und Überschuss abzuführen und bei Mangel das Benötigte einzufangen. An Bäumen sind es die Blätter, die Atmung erlauben. Unsere Lungen sind Bäume, deren Blätter die Alveolen sind.

Warum haben die meisten Bäume eine Pilzform ?
Wo ihr Stamm nicht geteilt ist, ist daneben (in der Wirbelhülle) NICHTS. Trotzdem strömt das Biofeld nach unten in den Wurzelbereich, der Kreislauf der Energie muss sich ja schließen.

Im Pilzlamellenbereich befinden sich offenbar die heißesten Stellen des Pilzkörpers oder in diesem Bereich des Baumkörpers oder auch unseres Körpers. Nur dort (an den Blättern der Organ-Bäume, auch in Leber, Niere usw.) kann Transmutation stattfinden. Im Strömungsverlauf geht es von dort erstmal feinstofflich weiter, das Material ist ja nun dünner/feiner und heißer als Gas. Bis die wachsende Abkühlung durch konvergenteren Strömungsverlauf wieder sichbare Kondensate bilden kann, ist der ‚Boden‘ (unter dem Pilz) erreicht. Irgendwo auf dem Weg dorthin oder an der Bodenoberfläche müssen die neuen Kondensationskeime als Matrixgeber warten. In der technischen Anwendung nennt man das Anode.

Auf diese Weise könnte in den Zellen tatsächlich 2N (2 Stickstoffgas- Atome) reaktormäßig in C (Kohlenstoffatom) und O (Sauerstoffatom) umgewandelt werden , wobei anschließend ein zweites O aus dem arteriellen Blut gebraucht wird, um auf chemischem Weg die Kohlenmonoxid -Vergiftung (CO) zu verhindern, damit Kohlendioxid (CO2) entsteht, das die Lunge wieder abgibt (wie mir neulich von einem Extrem-Chemiker erklärt wurde).
Die Energiedifferenz erklärt die Ernährung ohne feste Stoffe (Lichtnahrung, Pranismus).
Wie kommt der Luft-Stickstoff in den Körper ? Über Lunge und Blut ? Dann wären die ersten Astronauten (reines O2) erstickt.