Bewusstsein und Fraktale

Zyklen sind Frequenzen, sind Gruppenbewusstsein

Quadratische Rückkopplungen wie beim Apfemännchen führen zu den Feigenbaum-Bifurkationen, wenn man z.B. das Lösungsverhalten entlang der negativen x-Achse betrachtet. Der folgende Text nutzt das AP nur zur Illustration, diese Gleichung ist nur eine von Milliarden möglichen.

Innerhalb des Hauptkörpers finden sich Fixpunkte. Die Rückkopplung steuert auf ein einziges Endergebnis (x,y) zu und bleibt dort stehen. Deuten wir dies einmal als Einzelfrequenz, als kristallines hochgeordnetes Schwingverhalten ohne Abweichungen. Das ist eigentlich ohne Leben, weil es keinerlei Variation gibt. Es ist die Tiefkühlversion von Leben. Möglicherweise gibt es in Realität bei solchen Fällen dann trotzdem noch sehr hochfrequente Minivibrationen, die es sogar erlauben, mit Geistigen Welten zu kommunizieren, die der Hirndenkende sonst aufgrund des Wahrnehmungs-Rauschens gar nicht detektiert. Aber rein mathematisch wird so etwas immer (leider) ausgeschlossen.

In Richtung einer aufsitzenden Kugel im Apfelmännchen fängt der Fixpunkt an, sich aufzuspalten. Das Ergebnis läuft dann nicht auf einen einzelnen Punkt (x,y) zu, sondern springt zwischen 2 oder 3 oder 4 oder 5 usw. solcher Punkte hin- und her, genannt Zyklus.
Das bedeutet, es hat sich eine Aufteilung ergeben. Das Bewegungsziel der Variablen hat sich vergrößert, es hat jetzt mehr Dimensionen. Man kann auch sagen: Die Kugel wird zum Ellipsoid oder zum Ei oder zu etwas Kartoffelähnlichem. Dabei existieren in verschiedenen Richtungen verschieden lange Achsen. Die Achsen stehen für unterschiedliche Schwingungseigenschaften, wie Ton, Farbe oder Charakter. Die Absolutgrößen sind auch noch sehr variabel, je nach Lage im Apfelmännchen, wie tief die Stelle noch im Hauptkörper steckt oder schon in einer Kugel, in der es auch nur eine Kristallstelle für den Zyklus gibt, der Rest spaltet weiter auf in Richtung seiner aufsitzenden Kugeln. In diesen Kugeln wiederholt sich alles, aber immer qualtitativ verschieden von anderen „Erblinien“. Der Phasenwinkel atan(y/x) und die Radiusposition R charakterisieren alles perfekt im Apfelmännchen, auch unscharf gesehen, aber nur zusammen genommen.

Alle Zyklen würde ich – in Inseln aufgeteilt – jeweils als Art bezeichnen und zum Gruppenbewusstsein zählen.

Die Geometrische Null

Schauen wir uns die Apfelmännchen-Oberfläche genauer an. Die Oberflächen aller Kugeln sind total zerfurcht, es gibt überhaupt keine zusammenhängenden Flächen, es sei denn, ein Mini-Apfelmännchen-Anhänger ist schon erkennbar. Dieser hat dann wieder einen Hauptkörper und Kugeln, in denen Zyklen stattfinden. Zu ihm führt eine Art Blitze-Linie, wie eine Nabelschnur oder Silberschnur. Die Anhängsel sind aufgefädelt wie Perlen auf ihrer Schnur. Aber auf all den dünnen Perlenschnur-Linien finden nicht-divergente Iterationen statt, die aber auch NICHT ZYKLISCH sind. Ganz besonders in ungeraden Kreuzungen, etwa y-förmige oder einer 5fach-Kreuzung usw.. Dort ist nie ein Apfelmännchen zu finden, so weit man auch hineinzoomt. ALLE Mini-Apfelmännchen-Anhängsel liegen auf geraden Kreuzungen. Ich vermute, weil nur dort wahre Kompensation stattfinden kann. Die untersystemeigene x-Achse muss mittig hindurchgehen und in Fortsetzung des Blitzes liegen. Das Apfelmännchen-Anhängsel steht für eine Unter-Null („Kräfte“ in Kompensationsposition), denn auch das Haupt(mutter)gebilde umschließt die Null. Auch in völlig anderen Rekursionsgleichungen erscheinen im Fraktalbild manchmal kleine Apfelmännchen. Dort hat ein quadratischer Zusammenhang eine Zu-Null-Kompensation erzeugt. Für mich ist ein Apfelmännchen eine geometrische Quadrat-Null.

Individualbewusstsein

Direkt neben den dünnen Perlenschnur-Linien rast die Iterationsschleife früher oder später, oder auch sofort am nächsten Punkt, in ein divergentes Verhalten hinein, also nach Unendlich. AUF der LINIE NICHT. Man kann an die Linie heranzoomen, sie behält ihre unendlich feine Struktur, es ist ganz unglaublich. Die Zwischenergebniss (x,y) taumeln von Iteration zu Iteration in einem Bereich herum, scheinbar ohne irgendein System zu folgen. Sie entfernen sich und kommen zurück, ohne jemals einen Punkt wieder zu treffen. Solch ein Treffer würde sofort den Zyklus schließen und dann wiederholt sich alles, wieder und wieder. Es sind also auch Zyklen von mehreren Tausend oder Milliarden Iterationen denkbar.
Mit jedem Zoomvorgang muss man mehr Iteration durchrechnen, um sie bildlich aufzulösen, und dabei stellt sich heraus, dass die meisten Punkte dann doch noch im divergenten Bereich liegen. Sie entschließen sich einfach erst viel später, noch nach Unendlich zu wandern. Übrig bleibt wieder eine genauso dünne Linie wie vorher. Sie zeigt lediglich die Langlebigkeit des Chaosverhaltens. Mit mehr Wartezeit erlebt der Beobachter dann irgendwann den „Tod“ des nur scheinbar unsterblichen Chaos-Punktes.

Die Punkte chaotischen Verhaltens sind kaum zu stören (auf ihrer Empfindlichkeits-Skala), im Gegensatz zu den zyklischen Punkten, die dann ihre konstante Anbindung verlieren.
Auch unser Herzschlag hat chaotische Anteile, die zum gesunden Spektrum dazu gehören, eben um Störungen und veränderte Anforderungen ausgleichen zu können.

Für mich entspricht dieses Rückkopplungsverhalten, auch weil es korreliert mit Primzahlen und dem Goldenen Schnitt, dem Charakteristikum für Individuen, dem Individualbewusstsein, im Gegensatz zum oben genannten Gruppenbewusstsein, das feste Wellenlängen (Zyklen) hat und alle Gruppenmitglieder gleichermaßen erreicht und einbindet.

Es gibt wohl kein Entweder – Oder. Auch Tiere, mit ihrem starken Gruppenbewusstsein, haben individuelle Anteile. Genauso könnten Menschen und Delphine auch gut unbewusst als Gruppe agieren, wenn es erforderlich ist.

Alle unsere Zeitzyklen sind ja periodisch, weil sie Wirbel sind. Jede Umdrehung ist ein Zyklus. Ein Leben, ein Jahr, ein Tag, ein Atemzug, ein Pulsschlag.
Aber kein einziger Wirbel kann völlig symmetrisch sein. Unser Herzschlag ist kein Sinus, das würde nicht funktionieren. In Verbindung mit Materie hat der feinstoffliche Fluss immer Baum- oder Pilzform, über die er seine eigentliche Ei- oder Linsenform „abwickelt“. Gerade da, wo der Baum seine Blätter hat und der Pilz seine Lamellen oder Röhren (EDEN-Phase), liegen die Chaosgebiete, dort gehen Zyklen in Turbulenzen über, dort dissoziieren die Verbindungen, bekommen neue Individualität, um in der Wurzel wieder zusammenzufinden, wie gereinigt, aber noch ohne Erinnerung. Es ist ein Neu-Sortieren, ein neues Spiel, an dessen Ende Erkenntnis und Erinnerung steht. DORT finden große Entwicklungsschritte statt. Elemente können sich neu zusammensetzen (Transmutation), wenn die Organ-Umgebung es als Resonanz anbietet, oder (im Zeitaltermaßstab) manche Wesenheit inkarniert zum ersten Mal als Mensch.

 

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Zusatz zu den mathematischen Zoom-Experimenten,
auch an den an dünnen Chaos-Linien:

Begrenzt wird das Ganze immer von der Anzahl der unterscheidbaren Nachkommastellen. Die kann man als Programmierer immer mehr erweitern, aber das macht das Ganze höchst unnatürlich. In der wahren Welt hört jedenfalls die Wahrnehmbarkeit auf nach k*13 Skalenverdopplungen. Für jedes k steht eine Welt mit 7 Aggregatzuständen. Etwa 7 Welten nach unten und 7 Welten nach oben können wir per Wahrnehmung überblicken (also 14), mit gutenTeleskopen ein paar nach oben mehr. Und wenn es 21 sind, dann kommt man auf 21*13=273 Verdopplungen, das wird Faktor
2^273=1,5177100720513508366558296147059e+82
Wie man sieht, schafft es der W10-Tascherechner nicht, alle 82 Zehner-Stellen anzuzeigen, sondern nur die ersten 32. Aber selbst 14*13=182 ergibt
6,1299821634635554334333881086012e+54
Viel einfacher wird es, wenn wir entweder nach unten oder nach oben rechnen, das ist auch zahlentechnisch heutzutage machbar ohne Ziffernerweiterung
7*13 = 91 und 2^91 = 2475880078570760549798248448, das sind 28 Zehnerpotenzen.

In dieser Größenordnung, bei 2^88 verliert die 2^13 ihre Gültigkeit in bezug auf den Schnittpunkt der 2^N -Reihe (Verdopplungen, Oktaven) und der exp(K)-Reihe (Potenzen der Eulerschen Zahl). Die 2^88 trifft besser auf e^61 als die 2^13 auf die e^9 (siehe Abb. 4.2 auf Seite 63 in Viva Vortex).
Der Unterschied zwischen 2^91 und 2^88 ist 2^3=8. Mit dieser Unschärfe lebt unsere Welt: Sauerstoff (Z=8) und Wasserstoff (Z=1). Über ungefähr drei Verdopplungen ist alles noch stabil, siehe Ei/Küken und Huhn, Kopf und Körper, Planeten Erde und Jupiter .

Links zu guten Newslettern

In dieser Liste werde ich neue gute Newsletter (von woher auch immer) als Link immer oben daufsetzen, sofern sie ein Webseitenlink, worauf sie sich beziehen, beinhaltet hatten. Also immer mal wieder anklicken, es wird hier laufend ergänzt.

Kontakt zum höheren Selbst
https://www.geistigewelt.tv/spiritualitaet/kontakt-zum-hoeheren-selbst/

Schwingungserhöhung (Astrid Witt)
https://mailchi.mp/be-your-best/schwingungserhoehung?e=866254e5d8

Gerald Hüther
http://www.gerald-huether.de/content/newsletter/

Damanhur2
https://blog.damanhur.de/2018/02/09/spirituelle-vision/ein-bisschen-durcheinander-aber-gluecklich/?utm_source=nwslde&utm_medium=link&utm_campaign=nwslfeb18&utm_content=incasinati

Damanhur1
https://blog.damanhur.de/2018/02/09/spirituelle-vision/acht-persoenlichkeiten-und-alle-in-mir/

Verein Perlenschnur

Hallo, liebe Interessenten

am Wirbelthema und vielen damit verbundenen Themen
wie Aufbau der Welt, Beschaffenheit von Bewusstsein, wer und wo wir wirklich sind und was wir wirklich können.

Um diese Themen in einem größeren Rahmen vorbringen und diskutieren zu können, haben wir als kleine Gruppe diesen Verein mit dem Namen Perlenschnur gegründet (Webseite www.perlenschnur.org).
In erster Linie wollen wir uns in den geplanten Veranstaltungen mit dem Wirbel-Weltbild befassen. Dies aber auf breiter Front, das heißt, bei uns sollen ganz verschiedene passende „Perlen“ zu Wort kommen können.

Die Finanzierung des Vereins soll nicht durch Massenmitgliedschaften von zahlenden Mitgliedern erfolgen, sondern durch die Teilnahmegebühren der Teilnehmer an unseren Veranstaltungen.
Daher haben wir für alle interessierten Menschen kostenlose unterschiedlich befristete Gastmitgliedschaften vorgesehen, die den Besuch unserer Veranstaltungen gegen eine Teilnahmegebühr ermöglichen. Dabei bemühen wir uns, diese Teilnahmegebühren unserer Veranstaltungen so gering wie möglich zu halten.

Nur wer aktiv an der Organisation, Vorbereitung und Durchführung von Vereins-Veranstaltungen mithelfen will und den Kurs des Vereins unterstützt, kann Kernmitglied werden. Auch eine Ehrenmitgliedschaft ist möglich.

Hier ein ausführliches schriftliches Interview mit FRIEDA-ONLINE.de zur Vereinsgründung:

frieda-online.de/bewusstsein-was-sind-wir-wirklich/

Ur-Energie

Dieser Text entstand in Zusammenarbeit mit Manuela Bastian von manuela-bastian.de. Vorher war mir die Rolle des Planeten Jupiter für unseren Körper und seine Resonanzen nicht bewusst. Die Energien pendeln holografisch über alle Skalen vom Kleinsten zum größten und zurück. Auf diese Weise nehmen wir selbst auch Einfluss auf die Form unserer Uratome, und sogar auf Erde, Jupiter und Sonne.

Es gibt nicht DAS Uratom, sondern verschiedene Erscheinungsformen der Urenergie. Auch die Materie ist eine Erscheinungsform davon. Was wir fest und massereich nennen, ist in Wirklichkeit ein grober Hohlraum im Meer der feineren Hohlräume. Es gibt nicht das ETWAS, das strömen kann und angeschoben werden muss, sondern das Fehlende, das vom Druckgradient vorwärts getrieben wird. Das was wirklich da ist, bewegt sich fast nicht, es steht gebunden am Platz und kann nur zucken (Koilon). Wenn es systematisch zuckt, wie von einer Musik hervorgerufen, entstehen Wellen des Strömens von Hohlräumen. Diese Hohlblasenströme können gyrieren (kreisend vorwärts eilen) und im selben Moment in ihrer Mitte einen noch größeren Hohlraum erschaffen, als ihr grobstofflicheres Kind, eine tieferschwingendere Welt. Diese Welt macht nun das Gleiche: In der Mitte ihrer Spiralen entstehen neue größere Hohlräume. Das Wegdrücken des Koilons ist nicht möglich auf solche Distanzen. Jeder Hohlraum, von welcher Größe auch immer, ist nur scheinbar leer. Die superfeinsten Blasenströme aus der Nähe werden einströmen, um dem neuen Sog zu folgen, um schaumiger Füllstoff zu sein für die neuen Welten. Das gesamte Universum besteht aus Hohlräumen, die von feineren Hohlräumen umströmt, und damit gebildet werden und von noch feineren gefüllt (durchströmt) werden müssen. Jeder Druckunterschied wird ausgeglichen. Das Innere, das Auge eines Hohlblasen-Orkans ist sein Kern, sein Wirbelkern. Wir nennen es Masse. Das äußere, das eigentlich strömt, aber nur scheinbar existiert, – denn alles besteht letztendlich aus den Zuckungen von allerfeinstem Koilon – , nennen wir Aura oder Wirbelhülle. Immer treffen drei relevanten Bestandteile unseres Selbst zusammen: Geistige, seelische und körperliche Strukturströmungen. Noch höhere gibt es auch, aber sie verlieren sich in ihrer strukturellen Kleinheit, vom Standpunkt des Menschseins aus betrachtet.

Die noch tieferen gibt es auch, wir nennen sie DNA, Herz, Planet, immer um den Faktor 2^13=8192 und Mehrfache davon in den Größen entfernt. Der Planet Jupiter steht zum Planeten Erde im gleichen Verhältnis wie Gesamtkörper zu Kopf.

Der Jupiter entspricht fraktal unserem Körper und hat die gleiche Position wie das Elektron (Gesamtkörper) im Verhältnis zum Uratom (als Kopf). Das Elektron ist im Wasserstoffplasma (auf Stufe 4) das Minus-Ion. Zusammen mit dem Plus-Ion bilden beide das Wasserstoffatom, im Großen ist es das Sonnensystem mit dem Hauptminus-Ion Jupiter und der Sonne als Plus-Ion.
Jupiter als größter Planet bildete sich in der Ur-Hauptströmung des Sonnensystems, nur deshalb war seine Größe möglich.
Fast alles aus der schnellsten und stärksten Schicht von dort geht zur Sonne, wendet dort (innere Wendeschleife) an der vermeintlichen Oberfläche (das Innere gehört nicht dazu, ist mit viel feinerer Materie befüllt und belebt) und strömt zurück nach außen. Jupiters Strömungs-Hörnchen ist die schnellste Schicht der Hülle, die Sonne entsteht sekundär als Kern des Sonnensystems. Jupiter als Substruktur ist das Herz im Herzen des Sonnensystems, er war sein erstes Organ.
Die Erde ist der Kopf, die Venus ein zweiter. Der Uranus ist der Ur-Anus. Das Saturn-System liegt dazwischen.
Der Funke, die Liebe, kommen vom Herz aus dem Jupiter und seiner perfekten Anbindung an Sonne und All. Wir sind als Wesen mit beiden in Resonanz, unser Verstand zusätzlich mit dem Planeten Erde (Kopfgröße zu Planetengröße 2^26).
Wesen, die mit dem Saturn bis Neptun in Resonanz schwingen, schwingen tiefer, erhalten nur die Überschwing-Energie aus der äußeren Wendeschleife. Über die Sonne sind sie natürlich auch eingebunden ins Bewusstseinsfeld, aber das ist nur ein weit entfernter kalter Pluspol. Ihr schwacher Minuspol erzeugt Ergänzungsbedarf als Parasit.

Nitinol

Legierung aus Nickel und Titan, hergestellt unter Vakuum bei Temperaturen um 500 °C.
Die (kristallin?) eingeprägte Form kann bei Kälte (auch Raumtemperatur) leicht verändert werden, kehrt aber bei höherer Temperatur (z.B. 20 Grad mehr) wieder zurück.
Das ist anders herum bei Dauermagneten, die ihren Magnetismus bei Erwärmung verlieren können. Elastische Federn aus Eisen und vielen anderen Metallen werden bei Abkühlung nicht formbarer, höchstens spröder, und Erwärmung zerstört oft die Elastizität. Bei Nitinol ist das anders.
Es wurde auch beobachtet, dass sich das Matarial individuell verhält. Die wiederholbare Transformierbarkeit kann mit der Zeit zunehmen, bei sehr engen Randbedingungen jedoch nicht, dort wurde auch das Gegenteil festgestellt.

Wie erklärt sich das mit dem Wirbelblick ?

Bei Abkühlung und Verformung werden Zusatzwirbel erzeugt, wie neue Astverzweigungen, wie Arretierungen, Verkeilung der Kristallstruktur in kleinen Stufen. Da entstehen so etwas wie Gelenke mit neuen Einzelachsen (man stelle sich eine bewegliche Wirbelsäule vor). Diese heben die alte Hochtemperatur-Prägung vorübergehend auf, denn die neuen Achsen und ihre kühleren Wirbel sind grobstofflicher als die anderen aus der heißen Prägungsphase, haben aber mehr Einwirkung auf Materie, weil die Wechselwirkung frequenzmäßig näher liegt. Ähnlich wie bekannt vom elektrischen Feld. Trotzdem sind die feineren (Beispiel Magnetfeld) noch da und kommen wieder zum Einsatz, wenn die kühleren Achsen bei leichter Erwärmung aufgelöst wurden.

Das entspricht dem Herausklopfen der „absorbierten“ Gewichtsquanten bei Dr. Klaus Volkamers Wäge-Experimenten. Für mich gibt es dort keine Absorption und Emission, sondern spontane Ausbildung neuer Sub- und Überwirbel verschiedener Ausrichtung.

Wieso kann man aus dem Vorgang mechanische Energie gewinnen ?

Der Aufbau vieler kleiner Subwirbel (im kalten Zustand) wird mit Sicherheit etwas Energie verbrauchen. Ohne einwirkende Verformungskraft tut sich gar nichts. Aber die Abkühlung selbst ist schon so etwas wie ein Energie-Eintrag. Im Grunde ist das kühlere Material schon in der Oberfläche zusätzlich kristallisiert, ohne jede Krafteinwirkung. Das Bewegen daran zerbricht die oberflächliche Kristallisation nur in viele Stücke, ohne die Frostschicht zu entfernen, die gleich darauf wieder gefriert und die neue Form beibehält. Das Verformen geht über eine verhältnismäßig lange Zeit, mit wenig Leistung pro Zeit.

Sobald die „Nickel-Titan-Eisschicht“ schmilzt, arbeiten die darunterliegenden Federkräfte wieder und stellen in kürzester Zeit die alte Form her. DAS sind die Möglichkeiten der Einflussnahme der Kräfte aus höheren Ebenen, denn sie sind primärer Natur, was den Materieaufbau betrifft. Sie wirbeln die Materie STÄNDIG in die Existenz, genau wie eine Kupfer-Spule, die im Inneren ein konzentriertes Magnetfeld (entspricht Masse) aufbaut. Wir haben keine Vorstellung von den dabei umgesetzten Energiemengen, weil wir nur kleinste Variationen beobachten können.

Dass reine Metalldrähte keine solchen Federkräfte speichern können, und eher im Ganzen zu schmelzen beginnen, ist einfach eine Tatsache. Vielleicht bekommen ja Nitinol-Drähte bei der Legierungsbildung einen zwiebelschalförmigen Aufbau ? Stichwort Biomenbranen aus Lipiddoppelschichten oder auch Seifenblasen aus hydrophilen und hydrophoben Molekülanordnungen, vielleicht ist das irgendwie ähnlich bei Nickel, Titan und den anderen Stoffen, die noch enthalten sind ?

Als Energiequellen sehe ich terrestrische, solare und galaktische feinstoffliche Energieflüsse, die sowieso die Materie hervorbringen. Sie kommen von oben, von Osten, aus der Ekliptik (Jupiter und Sonne), von Norden (Dunkelsonne), und aus dem Galaxiskern (Südhimmel).
Wenn man die Geräte so baut, dass immer die aktuell wichtigsten Flüsse abgeschirmt sind, können sie natürlich ihren Dienst nicht verrichten. Wie ein Mensch, der beim Schlafen gefesselt ist, sich nicht so drehen kann, dass alle seine Chakren im Laufe der Zeit etwas abbekommen. Dann wird er krank und altert schnell.

Die guten Seiten vom Gift

Gift bringt Krankheit und Krankheit bringt Anpassung
Aber dann: Alle Angepassten brauchen Gift – Das Dilemma

Vergiftungen sind Störungen, die das Biosystem schädigen. Sie müssen nicht materieller Natur sein, wie chemisches Gift oder radioaktive Substanzen, denn letztendlich wirken diese auch nur über den Schwingungseinfluss. Das Körperwasser wird in den meisten Fällen dabei saurer, seine Oberflächenspannung nimmt zu. Deshalb ist es gut, viel neutrales Wasser zu trinken, damit zur Entgiftung dann das Übermaß an Plus- Ladung über den Urin nach außen transportiert wird.

Wie gehen die Störungen eigentlich vonstatten ?
Die Zellwände brauchen gesunde Ladungspotentiale. Wenn da zu viel oder zu wenig Ladung vorhanden ist, funktionieren sie falsch. Man fühlt sich krank, kraftlos oder eben wie vergiftet, weil nun falsche Stoffe in die Zelle kommen können oder benötigte Stoffe nicht herein gelassen werden. Mit bestimmten Stoffen, die im Blut kreisen (aufputschende Medikamente und Suchtmittel), kann sich das vorübergehend bessern. Werden diese regelmäßig eingenommen, versucht der Körper sie mit Gegenstoffen (Gegenladungen) zu kompensieren, weil sie als nicht-körpereigen erkannt werden. Es werden dadurch immer größere Giftmengen ohne Vergiftungsgefühl toleriert. Die nun zusätzlich produzierten Gegenladungen bewirken dann ihrerseits eine Vergiftung, wenn das Hauptgift ausbleibt, für das sie da sind. Das sind dann Entzugssymptome, die durchaus auch lebensgefährlich sein können.

Hier könnte der Satz passen: Was uns nicht umbringt, macht uns stärker.

Die Frage ist, ob diese Anpassung evolutionär zu sehen ist, dann müsste sie die ganze Spezies betreffen. Alle müssten das gleiche Gift ständig bekommen, etwa als veränderte Atemluft, und der Körper muss auch in der Lage sein, rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen zu starten, am besten schon im Mutterleib. Auf diese Weise würde ich Evolution definieren. Sie geschieht durch Anpassung an veränderte Lebensbedingungen, genau wie es Dr.med. R.G. Hamer in seiner GNM als Sonderprogramm beschreibt. Die Krankheit ist eine Reaktion auf einen Konflikt. Auch eine chemische Vergiftung, sei es durch Hautkontakt, Einatmen, Essen, Trinken oder durch Infusion schädlicher chemischer Stoffe, die als Gift bezeichnet werden müssen, löst sozusagen einen Konfliktschock aus und setzt eine Kette von Reaktionen in Gang, die letztendlich die Körperfunktionen anpassen werden. Dass die Gene sich durchaus mitverändern, ist mittlerweile bekannt. Deshalb haben Kinder, deren Eltern nicht mehr ganz jung waren, in vielen Fällen besser angepasste körperliche Bedingungen, obwohl es auf den ersten Blick wie eine geerbte Krankheit aussieht. Leider wird krank oder gesund oft nicht am Befinden festgemacht, sondern an statistischen Laborwerten.

Worüber aber kaum gesprochen wird, sind die Vergiftungen, die wir uns über reine Schwingungen antun oder durch die Verhinderung natürlichen Mitschwingens (Hochhaus mit vielen Etagen darüber und darunter, oder etwa Schlafentzug ). Störungen können auch berührungslos daherkommen durch Schall, Lärm oder Mobilfunkwellen sowie WLAN, DECT o.ä. oder über Vibrationen und nicht zuletzt dem zwischenmenschlichen Stress. Über Elektrosmog sind ganze Bücherregale verfügbar. Das Entscheidende daran ist wieder der Einfluss auf die Körperladungen, speziell an den Zellmembranen. Wenn die Wellenlängen der Schwingungen in Resonanz gehen mit Zell- und Organgrößen und den Kristallresonanzen der Elemente, aus denen der Körper besteht, dann beginnt Technik zu Gift zu werden. Und HIER dürfte es dem Körper schwer fallen, die technisch erzeugte Gegenschwingung chemisch nach- bzw auszubilden. Sein Elemente-Baukasten ist nicht austauschbar. Die Anpassung bleibt aus. Die Krankheit bleibt bestehen, wenn es nicht gelingt, die eigenen Körperschwingungen so zu stärken, dass die Grundfunktionen gerade noch erhalten bleiben, oder gar nicht mehr gestört werden, indem sich die Frequenz verändert. Das kann eine Erhöhung oder auch eine Absenkung der Eigenfrequenz sein. Im Kindesalter ist die Körpergröße noch eine Variable, um bestimmten Wellen auszuweichen, aber gesund ist das nicht, weil die Stoffresonanzen auf Organgrößen optimierenden Einfluss haben.

Zu den potentiell schädlichen Vibrationen gehören nicht nur Lautsprecherbässe oder die Motor-Vibrationen von Fahrzeugen und Maschinen, sondern auch welche, die man sich selber antut. Unser Körper möchte bisweilen gekratzt, massiert, beklopft oder gestreichelt werden. Man kratzt sich auf dem Kopf, am Ohr, am Arm und an anderen Stellen. Selbst auf dem Rücken juckt es manchmal. Auch Tieren geht es so. Zu beobachten ist das oft im Zoo oder im Film, wie sie sich ihren Rücken an Bäumen scheuern.

Für das Massieren von Stellen am Mittelmeridian, das ist die durchgehende geschlossene Linie zwischen rechter und linker Körperhälfte, gelten aber besondere Bedingungen.

Auf ihr liegen alle Hauptchakren. Sie ist die Trennlinie zwischen den verschieden geladenen Körperhälften. Das bringt positive Möglichkeiten, aber auch Gefahren. Man greift dort an empfindlicher Stelle ein und dringt ein in grundlegende Lebensrhythmen des Körpers, kann sie verstärken oder auch instabil machen, ohne es zu wollen.

Gerade WEIL wir es nur selbst spüren, wo und bei welchem Rhythmus es zu Resonanzen im Körper kommt, lässt sich die Rückkopplung hochschaukeln, wo es sich angenehm anfühlt. Wer schon einmal einen juckenden allergischen Hautausschlag am ganzen Körper hatte, weiß was ich meine. Das Kratzen tut im ersten Moment gut, im zweiten wird es schmerzhaft, wenn man sich die Haut verletzt, bis es eventuell blutet. Im dritten Moment folgen eventuell Herzrhythmusstörungen, weil ungewohnt heftige Energiewellen hochschaukeln konnten, die das pulsierende „Bio-Regelsystem“ schon überfordern. Junge gesunde Menschen werden so etwas nicht kennen. Die Herzratenvariabilität nimmt mit dem Alter oder einem schlechten Allgemeinzustand ab.

Erst wer älter ist oder kränklich, kann unterscheiden, ob es eine gute und eine schlechte Anregung war, die man sich als Massage am Mittelmeridian selbst verpasst hat oder (weniger wahrscheinlich) hat verpassen lassen. Hohe Resonanztreffer bei solchen multidimensionalen Vorgängen ereignen sich überwiegend in rückgekoppelter Eigenresonanz.

Das Phänomen der aktiven Kundalini-Energie erinnert bei ihrem Erscheinen an die Herstellung eines Dauermagneten durch Blitzeinschlag im Hochspannungskondensator. Der Blitz hinterlässt Spuren in der Mikrostruktur, sein „Geist“ bleibt gewissermaßen anwesend im Stoff, im Eisen, eingemeißelt durch permanente Ausrichtung. Das Dauermagnetfeld verrät, dass nun etwas nicht mehr aufhört zu kreisen. Das Eisenstück hat jetzt einen Konflikt (DHS nach Hamer), genau wie der Mensch, dem unerwartet ein Kundalini-Durchbrenner passierte. Auch er muss ins große Spannungsfeld geraten sein, und nun entläd sich über ihn die halbe Welt.

Mehr Ordnung ist mehr Kälte, ein Kristall ist ein Festkörper mit kollektivem Ordnungs-Plus. Das Feld des Dauermagneten ist ein feinstofflicher Überwirbel, dessen Kernbereich durch die Magnetenmaterie verläuft.
Das Eisenstück ist nach dem Initiationsblitz im angeregten Orbitalzustand. Es wurde zur größeren Einheit, zur neuen Eins, zu einer neuen Stufe 1 (statt 8) der größeren Welt, denn ein Festkörper (Stufe7) war es ja vorher schon, als jedes Atom nur die eigene Achse kannte.

Ein Kundalini-erwachter Mensch hat sehr gute Chancen, einmal seine eigenen Uratome zu sehen, denn er ist im Großen selbst nun eines. Es ist unglaublich: Er entfernt sich einen Schritt von Gott, um ein besseres Fraktal von ihm zu werden. Genial oder auch Dilemma ?

Grebennikov 1, Hypothesen

 

Bitte erstmal folgende pdf lesen (oder die englischen, russischen, die man im Netz findet), wo der Insektenforscher Grebennikov sich eine kleine fliegende Plattform gebaut hat, mit der er durch die Luft flog, unsichtbar wurde und manchmal Leuchtspuren hinterließ. In seiner Hosentasche spielten sich mysteriöse Zeiteffekte an der Uhr und im Reagenzglas ab:
http://www.torkado.de/pdfs/Grebennikov-deutsch-Oktober-2017.pdf

Diskussionen dazu im Netz

>Sven Herold: Wie stark muss der Eigenspin der Quanten-Torkados sein, dass das eine Zeitdilatation und Levitation als Effekt hat?

Wenn es die Flügelstrukturen von Insekten schaffen, sogar im Tode, und wenn das noch so addierbar ist bis zur Flächengröße seiner Plattform, dann sollte man diese Frage nicht stellen. Die neutralisieren zu 100% die Gravitation, punkt. Und das geschieht schlagartig, ohne Beschleunigung. Sie drücken einfach das Erdfeld raus, bilden eine Blase dazwischen, wie es Bismut mit dem Magnetfeld macht und dann darüber schwebt. Bismut hat sehr bewegliche Außenelektronen, genau wie Element 115. Diese Elemente bauen automatisch die Kompensation, das Gegenfeld zum vorgefundenem Magnetfeld. Eine neue Null, ein Loch über dem Stoff, zum Nach-oben-Fallen.

Die Biostruktur erzeugt auch über sich auch so ein Loch (Sog), in das die Plattform hineinfällt oder besser gesagt, hineinsteigt bzw. vorwärts-fällt.

Der dünne Metalldraht beim Biefeld-Brown-Lifter ist positiv geladen, und wenn der Draht oben ist, schwebt der Lifter. So ein asymmetrischer (HF?)Kondensator wird immer in Richtung kleiner Pluspol bewegt. Der Minuspol muss für diesen Effekt größer, flächiger sein, ist im Lifter eine Metallfolie.

Im Wirbel magnetisch nachgebaut, ergibt den Torkado-Pilz, dessen Masse (Sog) nach unten fällt (unten festsaugt). Wo ist im Wirbel ein Pluspol ? Maximal innen im Kern und auch unten am kleinen (Süd-)Pol, dem Pilz-Stiel, der Einströmdüse. Die muss nach vorwärts gerichtet werden, um Bewegung ingang zu setzen. Bei vielen Elementen des PSE saugen sich einige „Düsen“ (Spitze des Konus-Wirbels) im Zentrum oder in Unterzentren fest. So kam es zum Bohrschen Atommodell: Innen Plus, außen Minus.

Das Insektenflügel-Muster könnte irgendetwas konisches und sternförmiges sein, das habe ich herausgelesen. Die Anordnung mit den Filmrollen rund um den Detektor könnte vielleicht einen Nachbau in Groß darstellen ? Die kleinen Konusse müssten mit der schmalen Seite nach oben gerichtet sein, und trotzdem als Stern, also schräg. Der Stern im Ganzen könnte sich vom vertikalen Erdfeld ernähren, muss also seinen Südpol unten haben (stehender Pilz, Kegelkreisel), vielleicht weniger konisch als die kleinen, damit es sich nicht aufhebt. Dann ist im Kern des Basiswirbels die Strömung aufwärts, genau richtig, um die kleinen Konusse anzutreiben, die ja auf dem Kopf stehen, um ihrerseits gegen die Gravitation zu fliegen/steigen nach oben. Also ein großer Kegelkreisel mit lauter kopfstehenden kleinen Kreiseln (1:2 ?) zentral oben drauf. So drei bis sechs etwa. Wenn es mehr werden, wird der Radius zu groß, um im Überwirbel noch zentral zu liegen.
Der Basis-Pilzhut und die kleinen Strahl-Pilzhüte müssten sich abstoßen, sie sind beide negativ geladen. Also muss das sehr fest verwachsen sein, um die Kraft ohne ein Zerreißen auszuhalten.

Ob sich die Natur bei den Insekten noch was gaanz anderes ausgedacht hatte, weiß ich nicht, aber nach reiner Wirbel-Ladungs-Logik könnte es so sein.

Siehe auch in
http://hpb.narod.ru/tph/TPH_OC04.HTM

oder hier
das Bild von den Elementen mit tütenartiger/blätterförmiger Anordnung der Hantelform.

konus_OC041

Auf der rechten Seite stecken bei Kupfer, Silber, Samarium, Erbium und Gold außen je ein kleiner Konus in dem großen, um Neutralität zu erzeugen, die Spitze ist immer Plus. So ein Element will ja nicht unbedingt auseinanderfliegen, würde es aber, wenn die kleinen außen hervor schauen (bei Erwärmung). Mit den Spitzen saugen sich die Großen im Zentrum fest.

>Sven Herold: Ich dachte er hatte unter den Platten eine künstliche Nachgebaute Struktur. Oder hat er geklebte Flügel verwendet?

Ja, so hatte ich das verstanden. Er hat die Flügelteile von toten Insekten dieser Sorte direkt verwendet und wie ein Raster geklebt. Das sind dann absolute Resonanzgrößen, die garantiert zur Quelle der Gravitation passen, wahrscheinlich Uratomwellenlängen 13*n mal verdoppelt oder Wellenlängen derer Dreiergruppen bzw. vielleicht sogar von Wasserstoff (18 Uratome in 6 Dreiergruppen in 1 Überwirbel). Möglicherweise ist das einfach ein vergrößertes Fraktal der mikoskopischen Strukur, die die Massenanziehung bewirkt und beide können sich bei passender Ausrichtung kompensieren.

L = Z*Ce*2^N mit Z=1 für Wasserstoff, Ce = Comptonwellenlänge für Elektronen
N=26  L=0.16283 mm  f=1841.172 GHz   bei N=13*2=26 fach ver-doppelte Ce
N=27  L=0.32565 mm  f=920.586 GHz
N=28  L=0.65131 mm  f=460.2930 GHz
N=29  L=1.30262 mm  f=230.146 GHz
N=30  L=2.60523 mm  f=115.073 GHz
N=31  L=5.21046 mm  f=57.536 GHz    Bienenwaben

N=33  L=5.21046mm * 4  = vermutlich Höhe Bienenwabe = Super-resonanz Uratom

bienenwabe

Möglicherweise haben die Insekten sich nicht nur die resonante Form wachsen lassen, sondern auch das Material als Kristall der Gravitationsquellenstruktur, sprich genau passende Isotope. Und das ist dann wirklich schwer nachzubauen. Ich glaube nicht, dass er es nicht versucht hat, um das seltene Insektenvolk zu schützen trotz Nutzung der unglaublichen Form und Effektivität ihrer ‚Flugmaschinen‘. Vermutlich ist der Effekt an das Material gekoppelt, wie bei jedem echten Kristall. Das ist fraktales Wirken der Mikroschwingung  als Cladnische Klangfigur im Großen, meist reine Verdopplungen um N=33 herum (33=13*3 – 6; die Comptonwellenlänge definiert N=0, aber das Elektron ist schon 6 Verdopplungen (3 bis 4 Stufen, siehe Zeichnung Wasserstoff) größer als das Uratom).

 

 

Herztransplantation

Im Artikel bei

allhealthalternatives.com/neue-irrsinnige-..

wird anhand von Beispielen berichtet, wie es Menschen nach einer Herztransplantation mit Erinnerungen des Organspenders zu tun bekommen. In Albträumen wurde der Mörder gesehen und konnte später per Zeichnung gefunden und durch sein Geständnis überführt werden. Andere wechseln ihre Interessen und Essgewohnheiten oder sogar die sexuelle Ausrichtung.

Die allgemeine Annahme ist nun, dass die Erinnerungen und Vorlieben genetisch im Herzmuskel gespeichert sind. Hier meine davon abweichende Version als Erklärung des Phänomens:

Die Informationen sind ganz bestimmt nicht im Herz selbst gespeichert. Das Materie-Raster (z.b. via Gene) ist nicht fein genug als Gedankenspeicher. Gedanken und Erinnerungen haben auch Substanz, aber viel viel feinere. Sie gehören zu einer der Welten zwischen der Materie, die alle Lücken füllen, quasi den Hintergrund des Vakuums bilden. Das Herz (MIT seinen Genen) kann in seinem mikroskopisch-genetischen Aufbau nur wie eine URL fungieren, wie eine Funk- und Empfangsantenne, in diesem Fall wohl zur Spender-Seele, die auch nur eine Speicher- und Filterzentrale ist, für den Richtfunk zum Geistigen Zentrum der Menschheit.

Da das Herz ein riesiges Magnetfeld aufbaut/ausstrahlt, und zwar seit frühester Zeit in der Embryonalphase, gibt es auch die Drehrichtung des Feldes vor (H-Feld ist immer ein Wirbel). Und hier sind tolle Beispiele genannt, dass es da einen Wechsel gegeben hat, der vielleicht über eine Erinnerung hinausgeht, etwa die Veränderung der sexuellen Ausrichtung im Falle der ehemals lesbischen Susie. Das Magnetfeld von Frauen und Männern dreht in verschiedener Richtung. Das ist primär und daraus folgt die embryonal unterschiedliche Organausbildung. Dass es später noch einen Wechsel geben kann (und nun auch wieder zurück), der vielleicht hormonell unterstützbar (Moleküle mit bestimmten Drehrichtungen), zeigt das Auftreten von Homosexualität. Dr. R.G. Hamer in seiner GNM bringt es mit einer DHS-Konstellation in Verbindung (mehrere DHS), die natürlich Zusatzwirbel sind, und die vielleicht die Drehrichtungsänderung des Herzfeldes verursachen.

Die gleichen Erfahrungen kann man übrigens auch mit anderen Organen machen, schon nach Blut-Transfusionen tritt sie auf, so lange das neue Blut noch nicht zersetzt wurde.

Ich vermute, dass gerade im Herz die Ausrichtung der Gen-Helix permanenter ist als anderswo, weil gerade dort starke Magnetfelder herrschen (oder DESWEGEN dort herrschen). Die Helix ist bestimmt die maximal beste Antenne, an die sich unsere Technik noch gar nicht rangetastet hat. Teslas und Meyls Flachspulen sind die Anfänge. Über diese Formen funktionieren die ganzen biologischen und telepathischen Kommunikationen zwischen Lebewesen gleicher Art, ihr unbewusstes Wissen (als Abstrahlspitze z.B. die Hörner der Antilopen oder Hirsche, durch die markante Form bleibt der „Funkverkehr“ arten-intern).

Der feinstoffliche Aufbau des Sauerstoffatoms aus Uratomen ist das Analogon im Kleinen. Auch darüber kann stufenweise die (holografiebasierte) Abstrahlung in immer feinstofflichere Bereiche erfolgen. Die Sauerstoffatome sind quasi die Haare der Genhelix, sie sind die Mittelachse des Wassermoleküls, genau wie für uns die Wirbelsäule, das ist die nächste Bio-Antenne in der größeren Skala.

Vector Equilibrium

Im wunderbaren Film „Thrive“ / „Gedeihen“ (DIE WAHRHEIT hinter der Lügen-Matrix)
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wird ab Minute 14 der Begriff Vektorgleichgewicht (ursprünglich von R.Buckminster Fuller) genannt. Er wird als fundamentales Muster bezeichnet, was es ja auch ist, wenn im Zentrum das totale Gleichgewicht, eine NULL, herrschen soll.
Ab Minute 18 wird die räumliche „Blume des Lebens“ erklärt, als Matrix allen Seins.
Beim Thema Kornkreise (29:30) wird das Vektorgleichgewicht wieder genannt.

Und immer wieder wird richtigerweise von der Toroidalen Energieform gesprochen. Auch eine hierarchische Verschachtelung wird in den Animationen angedeutet. So wird es wunderbar anschaulich, was auch auf die Torkado-Verschachtelungen zutrifft.

Nur möchte ich betonen, dass toroidal nicht genau toroidförmig mit kreisrundem Torus-Schlauch (im seitlichen Querschnitt) bedeuten muss und darf. Die oben-unten-Asymmetrie fehlt noch in den Film-Animationen.

Für lebendige Systeme – und das sind ALLE, die dauerhaft existieren – darf kein Stillstand im Zentrum erreicht werden, eine totale NULL führt zum Zusammenbruch des Strömungsgeschehens, führt zum Verschwinden des Wirbels, und nicht nur seiner Masse. Die Masse ist akkumulierter Sog, ist gespeicherte Wirbelkraft, wie eine gespannte Feder, ist wie ein Potential, das als Puffer dienen kann, bis der Verluste-Ausgleich wieder einsetzt. Der gesunde, ernährte Wirbel pumpt seine inneren Räume leer, und dieser selbstgemachte Sog ist seine Energie-Reserve. Aber wenn sie aufgebraucht ist, fehlt zunächst nur die Reserve, die Strömung kann immer noch stark sein und alles kann sich wieder aufbauen. Doch es muss überall Druckunterschiede geben, auch im Zentrum, die verzahnte Anbindung weiterer Wirbel (seriell und parallel, größerer und kleinerer) sorgt dafür. DESHALB keine totale Symmetrie, sondern leichte Ei-Form bis Pilz-Form, immer mit der Spitze nach unten, wo die Ansaugdüse für den Rückweg gegen die Globalströmung liegen muss. Der größere öffnende Pol sorgt dann für den bleibenden periodischen Sog in der „Düse“.

Der GRF der Erde ?

Auf spiegel.de/wissenschaft findet sich die Grafik für die Stärke des Gravitationsfeldes (dunkelblau=niedrig, dunkelrot=hoch):

Karte/ GOCE

Mich erinnert der blaue Fleck an den GRF (Großer Roter Fleck) des Jupiter. Könnte er dieselbe Ursache haben ? Ein dauerhafter Riesen-Hurrican, nur dass er hier das Wetter nicht so sichtbar beeinflusst.
Es mag ja stimmen, dass die Untergrunddichten sich unterscheiden zwischen den roten und dem blauen Gebiet(en). Aber was ist denn auch dafür die Ursache ?

Hat die Hauptachse des Planeten (Kronen- und Wurzelchakra) noch eine darauf senkrecht stehende Nebenachse ? Wie unser Kopf, der ja genau 2^(13*2) mal kleiner als die Erde ist (2-stufige Superresonanz 2^13=8192). Das ist die verhakte Position zweier Torkados, die von verschiedenen Strömungen gespeist werden. Der Mensch lebt auf dem Planeten, auf dem es die senkrechte Gravitationsströmung gibt, und zusätzlich immer eine Strömung aus Ost, (plus eine aus dem Galaxiskern, und dem Dunkelsonne-Sog, dann dem Sonnenbahn-Gegenwind) quasi der Häther-Gegenwind der Erddrehung, jedenfalls des nicht mitbewegten Anteils. Wenn wir uns bewegen oder liegen, wechseln die Anteile. Es gibt ja nicht nur zwei Chakren, wir sind gewissermaßen von allen Seiten „vertrichtert“.

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Der GRF des Jupiter ist eine Art stationärer Hurrican, der unserer Nase entspricht. Nun für den Planeten Erde (Bild oben):
Also das wären die zwei Augenhöhlen (dunkelrot), ein Mund (rot) und eine Nase (blau) ? Womit korreliert dann Gravitation ? Mit Knochen (Erdkruste) wohl nicht, denn die fehlen sowohl unter den Augen wie unter der Nase. Wahrscheinlich ist es die Ausrichtung des Wirbels. Wir wissen, dass Torkados oben breiter sein müssen. Das Hirn senkrecht gesehen, beginnt in der Wirbelsäule: schmal=unten, Hirn=oben, also Öffnung im Scheitel, wo am Anfang die Fontanelle war. Das ist beim Planeten der geografische Südpol, ein magnetischer Nordpol. Die Augennerven führen auch ins Gehirn, doch sie beginnen im Auge (=schmal, biomagnetischer Südpol = rot in der Grafik). Dann ist der blaue Fleck (wie Nase, Organ nach außen gewölbt) ein biomagnetischer Nordpol, die Strömung bewegt sich dort im Zentrum nach außen, entgegen der Gravitation, das vermindert die Vektorsumme.

Ein schönes Beispiel ist die Ausbildung der Geschlechtsorgane, dort unterscheiden sich die Wirbelanordnungen bei Mann und Frau. Ihre Wirbel drehen nicht nur in entgegengesetzer Richtung, sie sind auch gegensätzlich an die Hauptströmungen angebunden, was umgekehrte Chakren-Ausrichtungen zur Folge hat. C.W. Leadbeater hat die zwei gegensätzlichen Uratome so beschrieben und sie männlich und weiblich genannt. Diese zeichnete er übrigens auch herzförmig, also mindestens aus zwei senkrechten Torkados zusammengesetzt, wie Nuss und Gehin und Herz. Mich wundert jetzt nur, dass Frauen nicht die Nase nach innen haben und Stielaugen. Oder haben sie das, jedoch nur angedeuet ? Die Feingliedrigkeit und Andersartigkeit des Frauengesichtes kann bestimmt damit erklärt werden.
Das Thema Gender erscheint mit diesem Wissen in völlig neuem Licht. Die organisch-körperliche Zuordnung scheint mit Hormontherapie übertünchbar zu sein. Offenbar sind Hormone besonders starke Mikrowirbel, die den Gesamtwirbel beeinflussen und sogar umdrehen können.

Falls die Augen-Nase-Mund-Hypothese falsch ist:
Es könnte vielleicht sein, dass die innerirdische Gegenseite dort einen zusätzlichen Kontinent hat, während es bei uns „nur“ Wasser ist. Und die übrigen Kontinente reichen zweiseitig bis zur Oberfläche (gelb und braun in der Grafik) ? Dazwischen einfach Wasser (siehe Thalusbücher von Alf/Christa Jasinski). Und im roten Gebiet umgekehrt: unten ist (auch) nur Meer. Ausgerechnet da die verstärkte Gravitation, wo nichts Steinernes von unten gegenhält, aber vielleicht noch eine oberirdische Kontinentalscholle den Meeresgrund bildet ? Das müssten aber die Innererde-Fachleute genau wissen, mir sind dafür keine Karten bekannt.