Kühlende Berge und Steine

Jeder Wirbel lebt, und ohne Wirbel kann nichts auf Dauer existieren. Künstliche Formen, ohne durchgängige multidimensionale Anbindung, können nur in der Nähe lebendiger Wesen stabil bleiben, sie sind wie Parasiten. Auch Gegenstände, etwa ein Haus, zerfällt rasant, wenn es verlassen ist. Natürliche Steine hingegen sind selbst lebendig. Wenn man sie in T-Form aufbaut (Steinkreise), oder wie ein Ei auf der Spitze aufstellt, mit breiterem Oberteil, dann verbreiten sie einen Landschaftswirbel, der das Wetter dynamisiert. Wenn der frontale Abstand zwischen zwei solcher T-Steine auch noch resonant zu Kohlenstoff ist (1 Meter mal 2^N, die Kohlenstoff-Super-Resonanz liegt bei 1/8 m: Zwerge), kann zwischen ihnen leicht lebendige Materie kondensieren, sobald zwischen ihnen eine feinstoffliche Vorlage (Matrix) gelagert wird. So können nichtphysische Wesen sich leichter einen physischen Körper materialisieren, der genau ihrem eigenen entspricht. Besonders Hochstehende brauchen nichtmal dieses Hilfsmittel.

Viktor Schauberger hat entdeckte, dass unser Quellwasser nur marginal aus dem Regen-Kreislauf stammt. Am Tag steigt Wasser durch die Sonnenwärme nach oben, aber ein großer Teil steigt viel höher als nur zu den Wolken, und wird schließlich in seine Substrukturen jenseits des Gases zerlegt, also mindestens Stufe 4. Es gibt also tatsächlich ein Wasser-Meer am Himmel. Wenn es (zunehmend) polarisierend auf das Sonnenlicht wirkt, dann ist jede echte konvektive Wolke dann der zweite Polarisator und schluckt mehr und mehr vom Sonnenlicht. Auch Teile vom Luft-Kohlendioxid nehmen diesen Weg. In der Nacht, bei Abkühlung, fällt ein Teil des oberen Meeres herab, bleibt aber bis zum Boden noch im Aggregatzustand jenseits von Gas, wir können es weder sehen noch fühlen. Sobald es aber auf einen Berg trifft (Erde, Stein), und sei es ein kleiner Hügel, wandelt es sich zurück zu Wasser und tritt auf dem schnellsten Weg als Quellwasser aus, meist schon vermischt mit Kohlensäure, die darin auch neu kondensierte. Dadurch ist das Quellwasser sauber und endlich kann man verstehen, warum es überhaupt vom Berg herabfließt, von oberflächlichen Regenwasser abgesehen. Die gängige wissenschaftliche Erklärung ist, dass es in Steinkapillaren noch oben gepresst wird. Nach den vielen Steinkapillaren (in jedem Feldhügel) sollte man mal suchen. Auf Google-Maps (Karten-Ansicht) kann man sich Millionen von Quellen ansehen, überall, auf jedem Hügelchen, auch in nahezu flachem Land, viele Bauherren hatten ihr Problem damit.
Dass zurzeit die Eisberge schmelzen, weiß jeder, aber niemand wundert sich, dass Holland noch nicht untergegangen ist. Wo ist das viele Wasser ? Alle fragen sich „Warum ist der Himmel neuerdings oft so dunkel ?“
Das Meer am Himmel wird dicker und dicker, aber es schirmt mit sich selbst den Photonenring ab, was wieder die weitere Erwärmung stoppt. Das ist ein wunderbarer natürlicher Ausgleichsmechanismus. Begrüßt den dunklen Himmel ! Wenn aber das Sonnensystem den Photonenring verlassen haben wird, passiert wieder das, was jedesmal passiert: Die Sintflut. Wir haben bis dahin noch ca. 100 Jahre Zeit, wie ich hörte. Mit Cloudbustern kann man das ‚Obere Meer‘ auch anpieksen und vielleicht (?) dosierter herablassen. Aber nicht zu früh ! Der Regelvorgang hat auch seinen Sinn. Das ganze Wetter besteht aus natürlichen Regelvorgängen FÜR den Planeten. Wenn das Prä-Wasser derzeit nicht obenbleibt, wird es unten zu heiß.
R.G.Hamer würde sagen: Unsere Erdathmosphäre bekam als Heilvorgang einen hilfreichen ‚Wasserbauch‘. Wenn die Einstrahlung aufhört, ‚öffnet der Himmel seine Schleusen‘ und das Wasser fällt in kurzer Zeit als Flüssigkeit herab. Eine Sintflut ist offenbar das ’normale‘ Ende eines natürlichen Regelvorganges, genau wie das häufige Wasserlassen am Ende der Heilungsphase, die ja für ihre Stoffwechselvorgänge viel Wasser in Form von Ödemen gebraucht hatte. Verhalten wir uns also nicht wie symptomverschiebende Schulmediziner und halten das obere Wasser und den dunkleren Himmel lieber aus.

Die fünf Zeitalter

zeitalter

Immer fünf Zeitalter sind ein großer Zyklus, der derzeit zuende geht. Jeder der fünf Abschnitte dauert fünfeinhalb Tausend Jahre. G.T.Rassadin /ra/ erklärt es so, dass sich in den mittleren drei Zeitaltern immer nur zwei der drei Selbst-Anteile (Körper, Seele, Geist) nahestanden, der dritte war abgekoppelt, ohne Verbindung zum Menschen:

Die Menschen von Lemuria (2.Zeitalter) hatten physische Körper und emotionale Energie (Astralwelt) eng verbunden, sie konnten hervorragend zaubern, aber nicht gut denken.

Die Menschen von Atlantis hatten Körper (physisch) und Geist (Mentalwelt) verbunden, sie konnten hervorragende Technik erfinden und einsetzen, aber wenig fühlen, sonst hätten sie die Folgen erkannt.

Die Menschen von Eden hatten Geist und Energie verbunden, es gab gar keine physischen Körper mehr und deshalb auch keine archäologischen Funde aus dieser Zeit. Sie lebten alle so, wie wir heute im Traum. Es war im Vergleich zu jetzt das Paradies.

Das erste Zeitalter Mu war in völliger Einheit aller drei Anteile, wie auch das kommende Goldene Zeitalter, denn es beginnt ein neuer Zyklus.

Das letzte Zeitalter (das 5.), das nach Eden kam und in den letzten 5500 Jahren bis heute stattfand, erfährt alle drei Teile getrennt, es ist die höchste Störungs-Dichte. Die Menschen glauben, es gäbe nur den Körper, und die Traumwelt wäre keine Realität, auch Gedanken hält man für Produkte des Körpers und nicht für die Substanz der übernächsten Welt. Diejenigen Menschen, die das anders sehen, vielleicht schon seit Jahrhunderten, sind bereits Teil und Keim des neuen Zyklus. Aber auch die Erde wird sich wandeln, weil sich wieder ein neues Kräftegleichgewicht einstellen muss.

Sind diese drei mittleren Phasen nicht ein Zeichen für den Schwenk-Effekt ? Da spiralen sich drei Anteile umeinander, und mal nähern sich die einen, mal nähern sich die anderen. Am Anfang liegen alle gleich nah, am Ende gleich fern, wie maximal auseinander gedriftet, dann kommt ein schneller Sprung, zurück zu großer Nähe, bevor es wieder pendelt. In den fünf Zeitaltern spiegelt sich die spiralige Bahn unseres Sonnensystems (alle 5: Platonisches Jahr siehe Abb. 5.1).

Dasselbe in Kleiner zum Verstehen: Der Planet folgt dem gleichen Ablauf jedes Jahr auf seiner eiförmigen Jahresbahn (siehe Abb.1.4). Im sonnennächsten Punkt, dem Perihel, stößt ihn die wachsende Ladungsdichte seines Strömungs-Untergrundes ab, er steigt schnell auf zur Auswärts-Spirale des Sonnensystem-Wirbels und lässt sich, an ihr hängend, wieder nach außen tragen. Um den sonnenfernsten Punkt (Aphel) herum sinkt er langsam aus ihr heraus (die ihn tragende positive Ladung wird knapp), in die Einwärtsspirale hinein, um ein halbes Jahr auf ihr zu reiten, bis es ihm dort wieder ungemütlich wird, (zu) negativ. Schwankendes, schwenkendes Umfeld. Ein Torkado eben. Der Planet muss nicht durch den Kern der eigentlichen Strömung. Der Torkado-Torus, auf dem die Planetenbahn liegt, hat einen großen Innenradius, ähnelt einem Fahrradschlauch. Die Hauptsache ist, dass das Pumpen mit „innen hoch, außen runter“ ausreichend funktioniert.

Das Ende der großen Zivilisationen kam nicht, weil sie sich falsch entwickelt hatten. Es kam, weil es Zeit für Veränderung war. Nichts war wirklich falsch, es war nur anders.

Der Zeitalter-Pilz (stellvertretend für alle Torkados) erklärt Transmutation

Wie könnte Transmutation im Wirbelweltbild erklärbar sein ?

Wir wissen, dass Atome bereits Moleküle aus Uratomen sind
http://hpb.narod.ru/tph/TPH_OCTC.HTM
und dass man die mehrstufig wirbelnden Gebilde aus Uratomen ‚lediglich‘ neu arrangieren muss, um aus einem Element des Periodensystems ein anderes zu machen. Die sieben Aggregatzustände folgen der bekannten Temperaturachse: Der Gaszustand (Stufe 5) ist heißer als die Flüssigkeit (Stufe 6), und das Plasma (Stufe 4) heißer als das Gas, wobei die drei feinstofflichen Stufen vor dem Plasma auch zunehmend heißer sind.
Der Temperaturbegriff im Wirbel wird etwas schwierig, weil die Temperatur der Physik mit ungeordneter Bewegung gleichgesetzt wird und vor einer Messung ein „Verrühren“ erfolgen muss. Die Strömungsbewegung im Wirbel ist alles andere als ungeordnet. Und auch das Stromvolumen pro ‚Zeiteinheit‘ dürfte konstant sein, sonst würden sich Staus wie auf der Autobahn bilden (Krankheiten). Trotzdem ändert sich während des Umlaufes der Strömungsquerschnitt. Er ist im Kern minimal und beim größten Radius maximal. Oben am Nordpol öffnen sich die Stromlinien und es können (nichtlaminare) Turbulenzen frei werden, die in Kernnähe gar keinen Platz hatten.
DIESE Phase ist für mich eine höhere Temperatur im Wirbel. Die Strömung entspannt sich zwar, weil das Volumen zunimmt, und nach dem obligatorischen „Umrühren“ wird als Mittelwert eine insgesamt kleinere Temperatur gemessen, aber eine Messung im und am Querschnitt eines Strömungszopfes hat ihre maximale Turbulenz in Äquatornähe des Torus, genauer gesagt am Hut-Rand des Pilzes. Dort herrscht die höchste Temperatur, und die größte Subwirbelzahl.

Die Kirlian-Bilder um Blätter oder Finger zeigen es: Obwohl im Mittel Körpertemperatur (im globalen Mittel – viel Volumen einbezogen), scheint es auf sehr dünnen Linien sehr heiß zu strahlen. Das ist die Außenseite aller biologischen Strukturen, und an den Außenseiten der Organbäume wird es nicht anders sein.
Temperatur im biologische/kirlianschen/wirbelphysikalischen Sinne ist eine reine Ladungsfrage. Minus (=Fluss) ist wärmer als Plus (=Sog, kein Fluss, aber im/den Sogbereich fließt/füllt die Strömung der feineren Hierarchie). Viel Minus ist viel Wärme. Je dünner die Flusslinie ist, desto konzentrierter die Ladung. Aber nach Mittelwert-Temperatur-Messtechnik ist dort nix heißes zu finden. Es sind keine KALTEN Transmutationen, sondern durchaus sehr heiße Vorgänge bei feinst-nadel-dünner Erhitzung.

Es ist dort heiß wie an einer Kathode in der Strahlröhre. Überall sonst, wo Materie (schon/noch) ist, ist es kälter.

Und auch der Doppelspalt im berühmten Experiment hat genau diese Funktion. Die Strömung teilen, verwirbeln, erhitzen. Die entstehenden Subwirbel sind feiner und zeigen Wellencharakter, konnen aber am Bildschirm wieder kondensieren zu der ausgesandten Wirbelkerngröße, jedoch erst nach erfolgter Wellenüberlagerung.

Warum erhöht sich bei Expansion ausgerechnet die Subwirbelzahl ? Weil wir das aus der Praxis so kennen bei Strömungen und es deswegen vorstellbar ist ? Ja, aber diesmal mit Erklärung:
Weil instabile Subwirbel bereits am Zerfallen sind in ihre Einzelwirbel, aus denen sie zusammengesetzt wurden. Wir haben also vom Nordpol zum Pilzrand eine Bewegung von Stufe 6 (Flüss.) oder 5(Gas) zu Stufe 1(Uratom) und im unteren Teil wieder zurück zu Stufe 5 oder 6. Die Stufe 7 (Fest) ergibt sich erst in der engen Strömung um den Wirbelkern. Dort ist die größte Dichte, die größte Ordnung, um das dichteste H-Feld herum, das wahrscheinlich Primärfunktion innehat. Das Gebiet der größten Dichte der solaren Hätherströmung ist zum Beispiel die Oberfläche der Sonne. Wieder zeigt sich: Die Sonne ist kalt.

pilzZeitW

Bild: Die Zeitalter in Pilzform angeordnet, siehe auch hier

Bleiben wir beim Pilz.
Ihm wachsen Lamellen, um diesen Bereich zu kühlen. Auch Röhrenstrukturen erhöhen die Oberfläche, um mehr Austausch zu haben und Überschuss abzuführen und bei Mangel das Benötigte einzufangen. An Bäumen sind es die Blätter, die Atmung erlauben. Unsere Lungen sind Bäume, deren Blätter die Alveolen sind.

Warum haben die meisten Bäume eine Pilzform ?
Wo ihr Stamm nicht geteilt ist, ist daneben (in der Wirbelhülle) NICHTS. Trotzdem strömt das Biofeld nach unten in den Wurzelbereich, der Kreislauf der Energie muss sich ja schließen.

Im Pilzlamellenbereich befinden sich offenbar die heißesten Stellen des Pilzkörpers oder in diesem Bereich des Baumkörpers oder auch unseres Körpers. Nur dort (an den Blättern der Organ-Bäume, auch in Leber, Niere usw.) kann Transmutation stattfinden. Im Strömungsverlauf geht es von dort erstmal feinstofflich weiter, das Material ist ja nun dünner/feiner und heißer als Gas. Bis die wachsende Abkühlung durch konvergenteren Strömungsverlauf wieder sichbare Kondensate bilden kann, ist der ‚Boden‘ (unter dem Pilz) erreicht. Irgendwo auf dem Weg dorthin oder an der Bodenoberfläche müssen die neuen Kondensationskeime als Matrixgeber warten. In der technischen Anwendung nennt man das Anode.

Auf diese Weise könnte in den Zellen tatsächlich 2N (2 Stickstoffgas- Atome) reaktormäßig in C (Kohlenstoffatom) und O (Sauerstoffatom) umgewandelt werden , wobei anschließend ein zweites O aus dem arteriellen Blut gebraucht wird, um auf chemischem Weg die Kohlenmonoxid -Vergiftung (CO) zu verhindern, damit Kohlendioxid (CO2) entsteht, das die Lunge wieder abgibt (wie mir neulich von einem Extrem-Chemiker erklärt wurde).
Die Energiedifferenz erklärt die Ernährung ohne feste Stoffe (Lichtnahrung, Pranismus).
Wie kommt der Luft-Stickstoff in den Körper ? Über Lunge und Blut ? Dann wären die ersten Astronauten (reines O2) erstickt.

Inhalt Viva Vortex

Inhaltsverzeichnis

A0.1 Analogien, das genügt und mehr geht nicht … 9
A0.2 Versuch einer Zusammenfassung … 13

A1.1 Mystic-Quiz … 15
A1.2 Pilzförmige Strömung, Ladung, Masse und Proton … 16
A1.3 Positronen und mindestens 10 Ladungsarten … 18
A1.4 Plasma … 19
A1.5 Neutronen und Isotope … 19
A1.6 Mäander … 20
A1.7 Mechanischer Polsprung nach dem Magnetischen … 22
A1.8 Kernmasse-Teilchen … 23
A1.9 Auflösung des Mystic-Quiz … 24

A2.1 Wo bisher die Physiker grundlegend irrten … 27
A2.2 Teilchen mit Masse sind Produkte ihrer
         wirbelnden Eigenfelder … 28
A2.3 Häther in Stufen, statt Feld … 29
A2.4 Wirbelkerne unserer Materie als einzig sichtbare Form … 31
A2.5 Freie Energie … 33
A2.6 Zitat zu James Clerk Maxwell … 34
A2.7 Die heutigen Maxwellgleichungen anders interpretiert … 35
A2.8 Technik und Therapiegeräte … 37
A2.9 Sucht als Ion … 40

A3 Mikrowelt multidimensional (Grundlagen) … 42
A3.1 Ansehen ist besser als jedes Modell:
         Bewusstsein als Instrument … 42
A3.2 Der Urzustand ist ungebändigt bewegtes Chaos … 45
A3.3 Ein immergleicher Grundwirbel: Das fraktale Uratom … 48
A3.4 Gedanken-Experiment zur Anordnung
         im neuen Überwirbel … 49
A3.5 Die Elemente des Periodensystems … 51
A3.6 Zitate „Das höhere Selbst“ von Charles W. Leadbeater,
         Edition Adyar … 54
A3.6.1 Astralwelt … 54
A3.6.2 Mentalwelt … 54
A3.6.3 Kausalwelt … 55
A3.6.4 Intuitionswelt … 56
A3.7 Freiherr Carl von Reichenbach bewies Ätherwind … 57

A4 Makrowelt … 60
A4.1 Skalenschritte – der Treffpunkt
         verschiedener Faltungen … 60
A4.2 Goldener Schnitt als stärkster Attraktor … 62
A4.3 Die Legende vom Planeten Vulcan … 62
A4.4 Kühlende Berge und Steine … 64
A4.5 Ladungen als Strömungsqualitäten … 65
A4.6 Masse ungewohnt anders … 67
A4.7 Die Dynamik der Wirbel-Ernährung via Netz … 68
A4.8 Hypothese zur stabilisierenden Wirbelkonvergenz mittels
         Goldener Schnitt … 69
A4.9 Kabelbaum-Hologramm … 70

A5.1 Hypothesen zu Raum und Zeit …73
A5.2 Wirbel-Hierarchien mit eigener Raumzeit …74
A5.3 Parallelwelten …75
A5.4 Die innere Uhr …76
A5.5 Experimente und Phänomene …77
A5.5.1 Technische Drehfeld-Generatoren …77
A5.5.2 Skalarwellen …77
A5.5.3 Urzeitcode …79
A5.5.4 Kosyrev-Spiegel …79

A6 Wirbel-Entstehung von selbst und die
       Wirkung von Pyramiden … 81
A6.1 Reflexion, Inversion, Pulsation … 81
A6.2 Goldener Schnitt im Energie- und Ortsraum … 81
A6.3 Begegnungen, aber kein Zusammenstoß … 81
A6.4 Fraktale Skalen wachsen wie Kristalle … 82
A6.5 Kein Wunder: Weg des geringsten Widerstandes … 83
A6.6 Metalle leben und wachsen im Erz … 84
A6.7 Fehlerfreie Abkühlung durch äußeren
         Häther-Unterdruck … 86
A6.8 Erzwungene Ordnung durch äußeren
         Häther-Überdruck … 86
A6.9 Einsatz von geometrischen Formen … 87
A6.9.1 Radioaktivität … 87
A6.9.2 Heilung der Radioaktivität … 88
A6.9.3 Gabriele Schröters Ikosaeder-Behälter … 89

A7 Rolle der Seele … 92
A7.1 Unsichtbare Dunkelmächte … 92
A7.2 Seele nach Varda Hasselmann … 92
A7.3 Sterben und Wiedergeburt … 93
A7.4 Wie kommt die Seele zum Körper ? … 96
A7.5 Meditation und Schlaf … 97
A7.6 Begriff Liebe als Existenzenergie … 99
A7.7 Wie läuft der Energieraub ab ? … 99
A7.8 Karma und Sünde … 101
A7.9 Lumira sieht es, Alexa hört es, Anastasia tut es … 102

A8.1 Gedanken sind stoffliche Gebilde … 104
A8.2 Wissenschaftsglaube, Standortbestimmung … 104
A8.3 Dynamischer Auftrieb braucht Strömungen … 107
A8.4 Ein Räderwerk aus Wirbeln in Wirbeln … 110
A8.5 Messvorschlag Kreisel-Sprung … 112
A8.6 Drehträgheit wird anschaulich … 114
A8.7 Was treibt das Räderwerk an ? … 115
A8.8 Koilon, das zitternde Unbewegbare … 115
A8.9 Die Anomalien des Wassers … 116

A9 Kann der Mensch die Schöpfung gefährden ? … 118
A9.1 TRIADA … 118
A9.2 Produkte der Trennung … 118
A9.3 Das Selbst … 119
A9.4 Die sieben Stufen jeder Welt … 120
A9.5 Kondensation … 123
A9.6 Transmutation … 123
A9.7 Elektrischer Strom … 124
A9.8 Elementare Verwandschaften … 124
A9.9 Warum sich Gedanken manifestieren können … 126

A10.1 Die Tierkreiszeichen der Astrologie … 128
A10.2 Galaktische Jahreszeiten ….129
A10.3 Die fünf Zeitalter … 132
A10.4 Elementarresonanz … 134
A10.5 Compton-Harmonie:
           Frithjof Müllers 2hn-Gleichung … 136
A10.6 Herleitung der Elementarresonanz
           aus der Comptonstreuung … 137
A10.7 Die raumgreifenden Netze der Compton-Harmonie … 137
A10.8 Oktaven-Scaling: Unser Kopf und Herz in der Mitte … 139
A10.9 Global-Scaling … 141

A11.1 Viele Skalengrößen in gegenseitiger Verschachtelung … 142
A11.2 Dynamisch erzeugte Masse und 8 Bedingungen … 142
A11.3 Beispiel Zelle und Organ … 145
A11.4 Individualität durch Nichtmitschwingung … 146
A11.4.1 Beispiel Sonnenblume, Kiefernzapfen,
             Zirbeldrüse usw. … 146
A11.4.2 Beispiel Brokkoli, alle Bäume … 147
A11.4.3 Beispiel humanoide Lebensform … 147
A11.5 Netze: Schwebungen aus Frequenzdifferenzen … 147
A11.6 Hierarchien nicht abtrennbar … 148

A12 Gene als Abbild der Aura … 149
A12.1 Quantisierte Herzen überall … 149
A12.2 Chakren im Kreuz der Strömungen … 151
A12.3 Das Höhere Selbst aus Strukturen
           mehrerer Hierarchien … 152
A12.4 Vorher, Nachher oder immer ganz neu ? … 153
A12.5 Was sind Naturgeister ? … 154
A12.6 Felder, Aura, Bewusstes Sein … 155
A12.7 Aura, Aufstieg und die Genetisch verformte Seele … 156
A12.8 Resümee und Aufruf … 157

A13.1 Historisches zu Mathematischen Fraktalen … 161
A13.2 Mandelbrotmenge erzeugen … 163
A13.3 Bildraster-Beispiel … 165
A13.4 Zusammenhang mit Chaos und Biologie … 167
A13.5 Spiegelungen eingeführt … 169
A13.6 Zwillingsverfahren … 172
A13.7 Filme in die Werkstatt Gottes … 172
A13.8 Ein- und Ausblick in reale unendliche Welten … 176
A13.9 Hat es Sinn, den Menschen zu berechnen ? … 178

A14.1 Programmcodes und Links zu weiteren Programmen … 186
A14.2 Kommentiertes … 188
A14.3 Fragen und Antworten … 189
A14.4 Einige Stichworte … 196
A14.5 Zusammenfassung in Stichpunkten … 199

Dimensionen

In der Schule lernen wir, dass die 3 Raumrichtungen die einzigen Dimensionen seien, die wir erfassen und messen können, mit Ausnahme der Zeit.

Einmal herunter kühlen

Wenn durch Bindungskräfte die Bewegungs-Freiheitsgrade eingeschränkt wurden, verringern sich die Dimensionen. Übrig bleiben Projektionen. Dies können Flächen sein (2 Dimensionen) oder Linien (1 Dimension) oder (nur theoretisch) unendlich kleine Punkte (0 Dimensionen).

Man kann auch sagen: Die Bewegungs-Freiheitsgrade nehmen ab, je kälter ein System ist. Die Kälte als Maß von Ordnung kennen wir im perfekt ausgerichteten Kristall. Die Schwingungsenergien erscheinen minimiert, als ob jede Form von Bewegung eingefroren sei.

Ist das wirklich so ? Ja, aber nur, was die schwere Materie betrifft. Die umgebende Strömung, die ja immer die Materie in die Existenz saugt und hier bis in den Kristallzustand erhebt, hat in der sog. Kälte ihre höchste, ungestörte Ordnung. Sie strömt nahezu laminar, ohne Turbulenzen, die in heißeren Aggregats-Zuständen die Norm sind.

Wieder hoch erwärmen

Mehr Turbulenzen haben Flüssigkeiten, die Festkörperbindungen sind dort aufgebrochen, und noch mehr brodelt es in Gasen, wo auch die Bindungen der Flüssigkeit zu Bruch gingen. Im Gas sind alle drei räumlichen Freiheitsgrade ohne Behinderung nutzbar. Hier gilt eindeutig 3D.

Und wie geht es weiter, wenn es noch heißer wird ? Ganz einfach: Das Gas zerfällt, und seine Teile bewegen sich einzeln, in doppelter Freiheit. Der Aggregatzustand heißt Plasma (Bild 3, Stufe 4).

Doch auch Plasma ist nicht das Ende, auch dieses zerfällt in weitere Teile, die auch nochmal zerfallen können und sogar ein letztes Mal, wo endlich Einzelwirbel übrig bleiben. Sieben Aggregatzustände ? Noch nie gehört ? Wie können überhaupt Gasatome noch zerfallen ?

Uratome sind auf allen Skalen gleich

Wir sehen es am Beispiel Wasserstoff. Die Grafik auf Bild 3 gibt es spezifisch für jedes chemische Element und auch viele Moleküle. Die abgebildete Zeichnung (Bild 3) stammt aus /lo/ „Okkulte Chemie“ von A. Besant und C.W. Leadbeater.

Annie Besant und Charles Webster Leadbeater waren Menschen, die sich bewusst mit ihren feinstofflichen Körpern in den höheren Welten bewegen konnten, die darüber in ihren Büchern berichteten und die sich die Mühe machten, ihre Fähigkeiten im Dienste der Wissenschaft einzusetzen: Sie analysierten ab ca. 1900 bereits die Atome des Periodensystems. Sie ’sahen‘, nach Schrumpfung ihres feinstofflichen Körpers, während ihr Bewusstsein in den feinstofflichen Augen fokussiert war, wie Festkörper, Flüssigkeiten und Gase wirklich aussehen, während die Physiker nur Lichtspektren zur Verfügung hatten, also damals nur an Flammen (Plasmen) technische Messungen vornahmen. Plasmen sind ionisierte Gase. Die Mainstream-Physiker berücksichtigen bis heute nicht, dass es jenseits des Plasmas drei weitere Aggregatzustände gibt, insgesamt sieben. Und diese gehören sogar noch zur physischen Welt. Von den höheren Welten wissen die Physiker allerdings auch nichts.

Anders in vedischen Überlieferungen. Der folgend Welten-Würfel ist dem Buch /lo/ entnommen, der wiederum vedischen Quellen entstammt. Auch der Wasserstoff-Aufbau in Bild 3, ist aus Jinarajadasa’s Ausgabe von 1950 entnommen und von mir neu kommentiert.

Neu für uns ist hier, dass alle höheren (hochfrequenteren) Welten jeweils 7 Stufen besitzen, die immer wie Aggregatszustände zu verstehen sind.

Bild 1:
Bild1_welten2

Das zweite Bild zeigt das Aussehen des Uratoms, das Leadbeater in allen sieben Welten auf Stufe 1 vorfand, nur in verschiedenen Größen. Das Uratom von Bild 2 wurde gezeichnet von Edwin D. Babbitt. Die analogen Zeichnungen von Leadbeater sind nicht so detailliert. Aber immer hat es zehn Spiralen, die voneinander getrennt sind, und drei davon sind etwas breiter. Alle tragen weitere Spiralen um ihre Spiralen, genannt Spirillen, in jeder Welt eine Spirillen-Hierarchie mehr, um die vorige herum. In der physischen Welt fand er sieben erkennbare Spirillen-Hierarchien. Alle Wirbellinien, in jeder Art von Uratom, bestehen aus Ketten von kleinen hohlen Blasen (als hohle Kerne von kleinen Wirbeln), die sich durch einen ortsfesten Welt-Hintergrund (Koilon) drücken, indem sie jedem für sie wahrnehmbaren Sog folgen.

Bild2:
Bild2_Babbitt

Bild 3:
Bild3_Wasserstoff
Zu Bild3: Das Wort „Höhe“ und ihr grober Wert sollen nur die mögliche räumliche Anordnung der 9 Uratome demonstrieren. Die blauen Subwirbel (mit mehr +) gehören zur rechtsdrehenden Endwirbelhälfte. Da Erde, Sonnensystem und Galaxis auch rechtsdrehend sind (Blick von geografisch Süd aus), wird diese Drehung immer stabiler und kompakter, zusammenziehender (männlich), während sich linksdrehende Wirbel (weiblich) eher auflösen, lockerer und größer werden (kaum Sog=Masse) und die Rechtsgedrehten umhüllen (gilt immer), wie ein Champignon-Hut seinen eigenen Stiel. So können die Begriffe Elektron, Orbital, Hülle dem negativen, pilzhutförmigen Plasmawirbel zugeordnet werden. Die schräge Lage des H-„Pilzes“ in Stufe 5 liegt am Kompromiss (oben/rechts =unten), die Leadbeaterzeichnung wiedererkennbar zu lassen.
Der elektrische Strom im Metall besteht aber aus freien Uratomen (1836/18=102 mal schwerer als Elektronen), wie von den Theosophen beobachtet wurde.

Ein Wasserstoff-Gas-Atom (Stufe 5) besteht bereits aus 18 Uratomen. Dieses Gesamtgebilde nennt ein Physiker „Proton mit Elektron“. Und wenn er darin Quarks findet, hat er das (mit blau markierte) H+ Ion untersucht. Dessen 9 Einzelteile kommen aus der nahezu undifferenzierten Stufe 1. Nur zwei Sorten gibt es dort, rechts- und linksgedrehte. In Bild 2 wird ein rechtsgedrehtes Uratom gezeigt, in Bild 3 sind sie mit einem „+“ markiert.

Wie bei den Zutaten eines Kochrezeptes geht es auf Stufe 1 los: Man nehme 9 rechtsgedrehte kleine Wirbelchen und 9 linksgedrehte und schirme sie ab, störe sie nicht. Schon in Stufe 2 bilden sie Dreiergruppen verschiedenster Art. Jede Dreiergruppe ist ein neuer Überwirbel, eine Bindung, eine Freiheitsgrad-Einschränkung der Einzelwirbel, die auf Stufe 1 keine Einschränkung kannten. In Stufe 3 schließen sich bereits zwei der Dreiergruppen zusammen, wieder als neuer gemeinsamer Wirbel, und schließlich in Stufe 4, dem Plasmazustand, wird neu gemischt: Drei Dreiergruppen kreisen umeinander, insgesamt neun Uratome in einem Wirbel. Je acht verschieden gewendelte Wirbelchen, die sich paarweise kompensierend anordnen, obwohl sie zum Teil zu verschiedenen Dreiergruppen gehören, und noch jeweils eines, das übrig bleibt. An dieser Stelle vermute ich das „Elektron der Physiker“, und zwar der linksgedrehte (rot gezeichnete) Plasmawirbel.

Und schließlich entsteht, bei weiterer Abschirmung, auf Stufe 5 das gasförmige Wasserstoffatom. Es vereint beide Neunergruppen unter einer weiteren Wirbelachse, um nach außen neutral zu werden.

Die Stufen 6 und 7 für flüssigen und festen Wasserstoff konnten die beiden „Dimensionsakrobaten“ natürlich nicht beobachten, weil das extrem tiefe Temperaturen erfordern würde, die damals noch nicht erzeugbar waren. Aber von allen anderen Flüssigkeiten und Festkörpern des Periodensystems konnten Sie ausführliche und sehr erstaunliche Detailzeichnungen machen. Bis 1933, im hohen Alter von 86 Jahren, hatte C.W. Leadbeater unermüdlich daran gearbeitet.

Welt für Welt nach oben

Nun ist aber nach oben hinter der Stufe 1 im Physischen nicht Schluss. Man kann weiter erwärmen, also ordnungzerstörend beeinflussen.

Wo landet man, wenn man zerfallene Uratome verfolgt ?

Halten wir uns an die Weltenwürfel-Skizze von Bild 1: Dann würden die physischen Uratome, die zuvor vielleicht noch Teil von Wasserstoff waren (dessen „Sound“ noch holografisch in sich tragen), nun aber selbst zerfallen, sich zuerst zu astralen Uratomen umwandeln, die sich aber hier wieder in astraler Wasserstoffgas-Formation anordnen, also viele astrale Wasserstoffgasatome bilden. Viele diesmal, nicht nur eins. Der physische Wasserstoff hat dann 49 astrale Kopien… Feiner, kleiner, aber mehr. Den gleichen Raum genauso dicht füllend, bzw. das Koilon dort auseinander drückend. Eigentlich liegen kleinere Blasen (Toren) sogar dichter. Ich glaube fast, da müssten (wegen der größeren Anzahl) mehr als nur 7 weitere Dimensionen gezählt werden. Es sind immerhin 49 Kopien der gleichen Information!

In der Astralen Welt gelten die gleichen Gesetze wie in der Physischen, nur nicht in zeitlicher Relation zur Physischen. Andere Raum-Skalen tragen andere Zeit-Skalen.

Auch hier kann es Erwärmung (Störung der Strömungen) geben bis hoch zur Stufe 1. Durch Astral-Stufe 1 hindurch geht es zur Mentalwelt mit wiederum 49 Kopien und denselben 7 Aggregatszuständen. Noch einmal kommen 7 Dimensionen hinzu. Und weitere Welten schließen sich an. Wie viele Kopien mögen Gott erreichen ? Antwort: 49^6 (gesprochen: 49 hoch 6 = 49*49*49*49*49*49), das dürfte für sichere Unlöschbarkeit sorgen. Und das ist nur der Gott der Menschheit, noch lange nicht der des Universums.

Nochmal nach unten, ins Kalte und Dunkle

Abkühlung wiederum heißt: immer mehr Bindungsebenen aufzubauen, um Ladungen dynamisch zu kompensieren. Die Strömungen werden immer komplizierter, die Zahl der Hierarchien nimmt zu. Aber die Freiheitsgrade nehmen im Gegenzug ab. Ladung wird mit Gegenladung dynamisch „verpackt“, ruhig gestellt durch kompensierende Spiegel-Anordnungen.

Schnell ist man bei Dimension 1 oder Null angelangt. Und dann ?

Kommen jetzt Minus-Dimensionen ?

Dann zeigt sich, dass Dimensionen relativ sind.

Das zu groß Gewordene strukturiert sich um und findet sich in einer neuen Welt. Die Welt der einfachen Moleküle (was Wasserstoff ja schon ist) wird dann verlassen und die Welt der Riesen-Moleküle wird betreten. Nach Vedischer Überlieferung entstehen nun als Ausgangswirbelchen neue, viel größere Uratome, denn eine Stufe 8 nach einem Festkörperzustand gibt es nicht. Es geht mit einer neuen Stufe 1 von vorn los, der neue Grund-Ur-Wirbel, das neue Quantum. Es hat auf einmal 7 neue Freiheitsgrade, wie ehemals ein einziges der 18 Uratome des Wasserstoffatoms, als es noch auf Stufe 1 war.

So gehen dem Universum die Dimensionen niemals aus.

Sauerstoff zentral in Kohlenwasserstoff-Verbindungen

Die beiden Dreieck-Formationen des Wasserstoffs lassen sich in Molekülen wieder voneinander trennen, indem sich zum Beispiel Sauerstoff dazwischenschiebt:

Bild 4 (Quelle: /lo/):
Bild4_O_OH_H2O

Das Sauerstoffatom des Wassers im OH- Ion und in H2O-Wasser ist schon in der elementarphysischen Ebene einer helixförmigen Schlange sehr ähnlich. Gut geeignet als Kernabschnitt des neuen Wassermoleküls, schon vorausahnend, wie in der nächsten Ebene=Welt ein hochmolekulares DNS-Molekül aussehen wird. Dadurch stellt Wasser wegen dem zentralen Sauerstoff offenbar die Welten-Brücke zur DNS dar, und auf der übernächsten Ebene auch zur Wirbelsäule, der Zentralachse schon in jedem Ei. Das Wort „Wirbel“säule, Welche Sprach-Offenbarung !

Bild 5 (Quelle /lo/):
Bild5_C_CH4

Wenn man weiß, wie Kohlenstoff in der Mikrowelt aussieht (8 Trichter öffnen sich aus einem Punkt), dann erkennt man auch hier im Methan (CH4) die im Dreieck angeordneten Neunergruppen aus dem Wasserstoff von Stufe 4, die sich außen anlagern wie je 3 Pralinen auf Eistüten mit durchsichtigen Eiskugeln.

Im Kohlenmonoxid und in Kohlendioxid (Bild 6) ist sogar der feste Kohlenstoff in zwei bzw. vier Teile zerlegt worden, um sich wie Wurstzipfel an den beiden Enden der Sauerstoff-Schlangen anzuordnen. Wieder liegt Sauerstoff zentral.

Bild 6:
DimCO_CO2

Welcher Chemiker würde so etwas für möglich halten ? Würde er aber wissen, dass bereits Wasserstoff und Kohlenstoff Moleküle aus vielen Uratomen sind, dann könnte er sogar darauf kommen, ohne hellsichtig zu sein.

Ladungsfreies Mitschwingen

In der kompliziertesten Stufe einer Ebene, der siebenten, tummeln sich natürlich auch die übrig gebliebenen neutralen Wirbel aller vorangegangenen sechs Stufen (+Aller Ebenen?), da sie keine weitere Bindung eingehen können, dazu müssten sie geladen sein und nicht neutral.

Neutral sein heißt für den Wirbel, in seiner Mitte sein, denn dann verschwinden alle Tendenzen zum Absteigen, zum Weiterkondensieren. Es gibt nichts, das noch ausgeglichen werden könnte. Dann stößt er „am selben Ort“ auf seine eigenen Kopien aus höheren Ebenen, sofern die Kopien auch neutral sind. Die Zentrierung sollte also länger anhalten. Das restliche (aufgeladene) Trennende wird dann immer besser überwunden.

Hypothesen zum Größenverhältnis der Dimensionen

Wenn ich richtig liege, dass genau dreizehn Verdopplungen zu den 7 Aggregatszuständen gehören, und die gleichzeitig durch neun e-Vervielfachnungen (Eulersche Zahl, Basis der exp-Funktion) eine Welt abschließen bzw. aufbauen, dann finden wir die Bezeichnung dritte Dimension in jeder Welt-Ebene neu. Und zwar speziell auf den Gas-Zustand bezogen (Stufe 5), der ja auch bei uns Bewegungsfreiheitsgrade in alle 3 Raumrichtungen zulässt.

Dann haben aber auch die niederfrequenteren Welten die gleiche Zählung, sie sind nur weiter herunter kondensiert, noch kälter, noch geordneter, noch weiter zusammengefasst in neuen Überwirbeln, umeinander drehend an weitere Achsen gebunden, die es vorher nicht gab.

Doch es sind nun viel größere wirbelnde Systeme, das Leben auf dem „großen Fuß“. Die anderen, älteren, schneller schwingenden, versinken (nach Innen), als mikroskopische Substruktur im Kleinen, sind aber auch überall als tragende Ausgleichs- und Hintergrundströmung dazwischen. Nach den chemischen Riesenmolekülen (im Durchmesser bereits Faktor 2^13 größer als physische Uratome) entstehen auf der nächsten Ebene Geschöpfe wie Zellkerne (wieder mal 8192 gerechnet) und als dritte Ebene (wieder mit 8192 multipliziert) schon unser Herz (seine Höhe) oder der Radius des Kopfes.

Geht es noch weiter hinunter ?

Und ob ! Wenn ein Kopf (Herz) auch als „Uratom“ (Radius 9,3 cm) zählt, was ist dann 10 Verdopplungen höher ein Gas davon oder gar ein Festkörper ?

Raten wir mal:

Herz *4=Körperteil *4=Mensch *4= Sippe *4=Clan= Gaszustand(5.Stufe)

Wie würde es weiter gehen bei einer völlig natürlichen Bindungsfolge ? Stamm, Volk, Nation wären theoretisch noch denkbar. Aber diese liegen in der Größe schon jenseits des natürlichen Faktors 8192 und sind auch wieder weniger sesshaft (was ein Festkörper sein muss). Sie mischen sich planetenweit, ohne ihre Herkunfts-Identität zu verlieren. Die fühlbare Verbindung bei Volk oder Nation muss dann künstlich mit Propaganda verstärkt werden.

Der siebente, der natürlich fühlbar-schwingende Festkörper-Zustand (aber unbeweglich) des „Uratoms der Größe Herz“ liegt offenbar bei „Dorf“. Die Größe 2*9,3cm*8192 ergibt 1,52 km im Durchmesser. Die Zwischenstufe (¼ davon) zwischen Clan und Dorf wäre (als Flüssigkeit) noch beweglicher als Dorf. Ich habe für dieses verflüssigte Dorf keinen Namen. Vielleicht ist es ja der Lebensraum von Nomadengruppen, wie die Aborigines, oder viele in Freiheit lebende Tierherden, oder die Fisch- und Vogelschwärme ?

Alle größere Strukturen münden später in die Welten-Skalengröße „Uratom Planet“, ihre Einzelteile sind landschaftsbezogen. Was sind die natürlichen Teile des Planeten ? Auen, Bäche, Teiche, Flüsse, Seen, Wälder, Steppen, Wüsten, Täler, Berge, Gebirge, Gebirgsketten, Meere, Kontinente, Ozeane. Genug Möglichkeiten zum Sortieren in 7 Stufen.

Menschen-Städte, -Länder und -Staaten haben in dieser Skala keinen Platz, bestenfalls als unnatürliche Parallelwelt.

Beim Planetenradius angekommen, dürfte klar sein, dass das Skalen-Spiel in zwei Richtungen läuft.

Der Planet bestimmt, wie groß ein resonanter Menschen-Kopf sein sollte und auch dessen Zellkerne, DNA-Durchmesser und Uratome, und nicht nur die. Auch die Quanten der Emotionen und Gedanken passen genau zum Planeten. So kommt nichts durcheinander in den göttlichen Bibliotheken des Universums. Auch die Resonanz-Verschlüsselung zum Lesen braucht Wissen über Planet, Körper (Ahnen) und den Zeitraum (Bsp.Urzeitcode).

13 Ebenen in je 7 Stufen, das sind 13*7=91 Dimensionen, immer Größen-Faktor 2^13= ca. exp(9) dazwischen:

6 ADI (Uratom „Stamm“ ÜberGott) ->
5 ANUPA (Uratom „Ast“, Gott1) ->
4 ATMA (Uratom „Sub-Ast“, Gott2) ->
3 Buddhi (Uratom Intuitionswelt, Übergeist=Gott3)->
2 Mental (Uratom Mentalwelt, Geist=Selbst1) ->
1 Astral (Uratom Astralwelt, Seele=Selbst2) ->
0 Physisch (Uratom physisch, feinstoffl.Körper=Selbst3) ->

Beispiele von weiteren Unterzweig-Hierarchien:

-1 DNS-Radius-basiert (Erbgutgrößen bezogen) ->
-2 Zellkernradius-basiert (Zellengrößen bezogen) ->
-3 Herz-Größen-basiert (Organgrößen bezogen)->
-4 Dorfgrößen-basiert (Menschenumfeld bezogen)->
-5 Planet (Erdradius-basiert)->
-6 Sonnensystem (Erdbahn-Ring-basiert)

Quellen:

/lo/ http://hpb.narod.ru/tph/TPH_OCTC.HTM#table-of-contents
und frühere Ausgabe: „Okkulte Chemie“ von A. Besant und C.W. Leadbeater, oder hier mit Übersetzung ins Deutsche: torkado.de/okkCh.htm
Sowie Buch viva vortex von Gabi Müller, siehe Links auf www.viva-vortex.de

Der erste Teil dieses Textes ist im wedischen Magazin GartenWEden Nr. 79 August/2017 , Seite 8 erschienen als „Relativität der Dimensionen“ von Gabi Müller. Das ganze Heft stand unter dem Motto Dimensionen. Erhältlich bei gartenweden.de .