Uran gehört in die Erde

Elemente mit hohen Massenzahlen neigen zum spontanen Zerfall. Solange das an ihren natürlichen Lagerstätten passiert, können die abgestrahlten Einzelteile in der Umgebung sauber absorbiert werden, weil genügend andere passende Stoffe vorhanden sind, unter anderem die, aus denen sich der radioaktive Stoff in seiner Kondens-Historie schrittweise zusammengesetzt hat. Die Kernphysik sieht den Atomaufbau viel zu statisch, weil die Beobachtungen bisher nur über terrestrisch kurze Zeiträume gemacht werden konnten.

Durch Anreicherung, zum Beispiel durch Bergbau und anschließend bei der Extraktion von Uran aus der Pechblende, entstehen viel zu unnatürliche Bedingungen, die auch die spontanen Elementumwandlungen in eine andere Richtung lenken. Viele Zerfallsprodukte bleiben dann unvollständig, hängen irgendwo zwischen den natürlichen Vorkommen als Monster-Isotope, denn sie müssten als anderes Element ganz andere Baumuster für ihre Uratom-Moleküle bekommen, als sie nun (als Bruchstücke) noch vorliegen.

Im Berg gibt es vielleicht Vorgänge an manchen Stellen, die sich stark physisch erwärmen, was ein zwischenzeitliches Hochfahren der physischen Energie in höhere Aggregatzustände von fest (Stufe7) nach flüssig, von flüssig nach gasig (Stufe5) und von gasig nach plasmatisch zur Folge hat, sodaß eine Neu-Anordnung schon auf Stufe 2 bis 5 auftreten kann.
Da in der Physik die feinstofflichen Erzeuger-Wirbel unbekannt sind, die einen Festkörper in die Existenz bringen und ihn in seiner Form halten, wird man auch nicht nach Störungen für diese Wirbel suchen, die ich durchaus an Material-Bruchlinien für möglich halte. Wo die Erzeuger-Wirbel bisweilen „Aussetzer“ haben, die nicht reversibel sind, entsteht Hitze und die Kondensate aller Stufen können sich auflösen und später in ausgeglichenerer, neuer Anordnung wieder kondensieren (Transmutation).

Der Planet als Lebewesen hat sicherlich auch Chakren, Meridiane und stringartige elektrische Flusslinien, deren große Verwandte die Blitz-Entladungen sind. Das sind quasi dünnste „überdrehte“ Naturwirbel, die mit den langsameren Elementwirbeln kollidieren und punktweise Steine und Metalle schmelzen, verdampfen und noch mehr. Gerade die Metalle zwischendrin liefern die beweglichen freien Ladungsteilchen, die vielleicht einen „Sturm im Stein“ fördern. Wir wissen noch viel zu wenig, was in natürlichen Lagerstätten wirklich vor sich geht. Die eingeschlossenen Ladungen müssen mit Magnetfeldern wechselwirken, denn das Erdmagnetfeld variiert nunmal, sei es wegen Sonnenaktivität oder sekundär wegen Wetter oder gar wegen Interaktion mit den Lebewesen der Biosphäre. Wer fragt sich schon, warum so viele Steine nach innen kristallisieren und in der Mitte hohl sind ? Sie sind genauso hohl wie Apfelkerngehäuse und sehr wahrscheinlich aus demselben Grund: Der Stein ist ein Torkado, genau wie der Apfel und nochmal sein Kerngehäuse.

Ganz abgesehen vom Erdmagnetfeld werden DESSEN Erzeugungsfelder erst recht überall hin gelangen und für Lebendigkeit im Berg sorgen. Aber nicht im Brennstab oder im Atommüll-Endlager, das ist quasi die qualvolle Massentierhaltung der Atome.

Warum kann man aus der Uran-Kernspaltung eigentlich Energie ziehen ?
E = mc^2 sagt aus, dass eine Strömung pro Geschwindigkeitsfläche zur Masse-Erzeugung fähig ist. Also wie gehabt: Strömung akkumuliert Sog und dieser in anderen Hierarchien gespeicherte Sog kann zurückgewandelt werden in schnellere oder abführbare Strömung. Wird das unter Ordnungsverlust gemacht (Abführung), entsteht messbare/sichtbare Energie, weil gewisse Wirbelanteile dabei zerfallen (nur Bruchteile der Uranmasse verschwindet). Würde der Element-Wirbel 100%ig erhalten bleiben, wäre das nur ein vorübergehender kalter Masseverlust ohne auskoppelbare Kraft und Leistung (aber leicht teleportierbar).
Die kalte Umwandlung in Staub scheint es auch noch zu geben. Dazu darf man nicht die atomare Ordnung zerstören (wie mit der atomaren „Neutronenlawine“), sondern es reicht die Zerstörung der makroskopischen Ordnungsebenen, etwa mit Wellen in der Skalengröße Organ und Zelle, die in technischen Gegenständen auf keine starken Gegenmagnetfelder treffen. Gesunde Lebewesen tragen mit ihrer Aura-Merkaba, besonders durch das Herzmagnetfeld, eine Art Schutzschild mit sich herum. Wenn es nicht so extrem stark wäre, würde man keine MRT-Untersuchung überleben.

Punktvereinfachung mit Folgen

Wenn man über Drehrichtungen redet, muss immer dazugesagt werden, aus welcher Richtung man blickt. Schaue ich vom geografischen Nordpol der Erde auf die Erdachse, dann dreht sie gegen den Uhrzeigersinn, denn im Osten geht täglich die Sonne auf, dorthin dreht sich der Planet (pro Tag und auch pro Jahr), der Sonne entgegen, die fast im Mittelpunkt des Jahreskreises liegt. Osten liegt auf der Nordhalbkugel links, wenn ich geografisch Nord genau hinter mir im Rücken habe und nach Süden auf die Ekliptik blicke, wo sich Sonne, Mond und unsere Planeten bewegen. Auf der Südhalbkugel steht die Sonne in Richtung geografisch Nord und Osten liegt rechts, wenn man selbst das Geografisch-Süd im Rücken hat. Von dort aus erscheint die tägliche und jährliche Erddrehung im Uhrzeigersinn (=rechts).
Was heutzutage wenig bekannt ist, ist die Tatsache, dass der Nordpol der Kompass-Magnetnadel, der in Richtung geografisch Nord (Arktis) zeigt, auf einen magnetischen Südpol zeigt. Und der magnetische Nordpol der Erde liegt bei geografisch Süd, also in der Antarktis. Schauen wir also vom Südhimmel auf das Sonnensystem und die Erde, wie es zurzeit die meisten Milchstraßen-Bewohner sehen würden, – denn das Sonnensystem liegt ziemlich am Rand der Galaxis -, also vom richtigen „Oben“, dann dreht alles rechts herum, im Uhrzeigersinn. Es ist die gleiche Bewegung, nur mit Blick auf den sich öffnenden Pol des Torkado. So habe ich das Wort „Nordpol“ am Torkado definiert: Das N ist der obere, sich öffenden Pol. Einfach in Übereinstimmung mit dem Erdmagnetfeld und allen anderen Magnetfeldern. Jede sich schließende Strömung nenne ich „Südpol“ S. Das ist eine ziemlich willkürliche Definition. Dadurch sind für mich alle schmalen Seiten eines Kreisels (Pilzform oder Kegelform oder Ei auf der Spitze) Südpole und gehören unten hin, wenn die umgebende Strömung von oben kommt. Gravitation ist für mich auch Strömung, und zwar von oben nach unten. Die Gegenströmung existiert auch, muss aber einen anderen Namen bekommen, denn sie gehört zu einer anderen Hierarchie-Ebene oder -Stufe.

Jedes Magnetfeld ist ein feinstofflicher Wirbel, es ist eine Form von masseloser Materie, die Materie nicht nur umhüllt, sondern eigentlich bildet. Nur können unser Detektoren das eigentliche, intensive starke Bildungsfeld nicht detektieren, weil sie selbst von ihm gebildet werden. Dieses hohe „Offset“ ist unregistrierbar. Messbar sind nur Schwankungen darauf, also Modulationen im Hysteresebereich.

Jeder sollte aber im Hinterkopf behalten, dass an gleicher Stelle ein noch feinstofflicherer Ausgleichswirbel sitzt (oben Gegenströmung genannt), der genau anders herum steht. Alle Lücken der Bewegungen müssen belüftet werden, genau wie auch Luft in eine Flasche strömen muss, wenn Wasser herausfließt. Die intelligenteste bzw. effektivste Methode ohne Verluste ist die Gegendrehung. Der Belüftungswirbel ist natürlich auch ein Torkado, aber er schließt sich dort, wo der andere sich öffnet, und damit die Linien sich fast nicht kreuzen, was Verluste bedeutet, dreht er genau anders herum, von seinem Nordpol aus betrachtet, der mitten im Südpol des Gröberen liegt.
Dass es nicht 100%ig aufeinander passen kann, ist klar, weil die Nordpole größer sein müssen. Jeder Torkado braucht auch unabhängige Eigenstabilität, die er aus der Asymmetrie von Nord- und Südpol bezieht. Der Südpol muss kleiner und spitzer sein, um den Sog zu sich hin zu garantieren. Und der Nordpol muss größer sein, um durch seine Expansion in rückwärtiger Richtung, durch den Kernschlauch des Wirbels hindurch, genug Sog zu erzeugen. Würde der Sog nur bis zur Mitte des Kernschlauches reichen, wären den umlaufenden Strömungen ihr Rückweg „zu unklar“, nicht deutlich genug vorgebahnt.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass andere Modelle ähnliche Konstrukte zeigen (Teilchen und Antiteilchen), aber dort immer der Fehler besteht, den Wirbel und seinen Bewegungs-Ausgleich-Gegenwirbel in der gleichen Existenz-Ebene anzusiedeln. Das Problem wird dann der gleiche Ort. Und wenn man die Orte trennt, ist Ausgleich weder erkennbar noch möglich.
Es kann und wird immer „normale“ Gegenwirbel in der gleichen Ebene geben, wie an den beiden Flügel-Enden am Flugzeug oder einem Vogel oder Schmetterling, aber das hat nichts mit der Belüftung des Hintergrundes zu tun. Das Wort Belüftung ist für den allgemeinen Fall zu speziell. Das Wort Luft steht hier lediglich für Gas, den höheren Aggregatzustand von Flüssigkeit.
Ebenso ist Plasma dünner als Gas und vor dem Plasma gibt es auch drei noch dünnere Aggregatzustände, insgesamt sieben. Jede Feinere kann und muss ihre gröberen belüften.

Die Physik kennt nur Plasma, Gas, Flüssigkeit und Festkörper, die Zustandsstufen 4 bis 7 der physischen Ebene. Lebendige Organsimen bestehen aus allen sieben und beinhalten auch noch höhere Ebenen als die Physische.
Seitdem die Kernphysiker auf die Quarks gestoßen sind, wird die Stufe vor dem Plasma untersucht. Dafür wurden große Ringbeschleuniger gebaut, um per Zufallstreffer die Dreiergruppen der Stufe 3 und 2 zu zertrümmern. (Das Gleiche hat Leadbeater mit einem gedanklichen Fingerschnips gemacht, im wahrsten Sinne des Wortes.) Worauf man dann treffen wird (oder per Higgs-Theorie getroffen ist), ist letztendlich das physische Uratom, von dem bereits 9 im Proton (5 rechtsdehende und 4 linksdrehende) und 9 im Elektron (4 rechts und 5 links) enthalten sind. Da sich aus ihnen sofort wieder Paare bilden werden und viele andere Kombinationen, die bisher nicht im Wasserstoff gefunden wurden, steht einem neuen Teilchenzoo wiedermal nichts im Wege.

Diese umständlichen Umwege zur wissenschaftlichen Wissensbeschaffung wurden eingeleitet durch Einführung von Punktmasse und Punktladung. Das hatte damals nur mathematische Gründe. Man war gewöhnt daran, dass Vereinfachungen nötig sind, um etwas rechnen zu können, Computer gab es ja kaum. Aber die dramatische Folge war, dass der gesamte Blick auf den Wirbelcharakter der Vorgänge in der Mikrowelt verloren ging.
Es sind immer nur Subwirbel, die sich kompakt in einem Überwirbel bewegen und seine Form und Dynamik mitbestimmen. Auch die strömenden Teilchen selbst (wie Flüssigkeitsatome) sind letztendlich Wirbel und haben eine Ausdehnung. Die Größe der Subwirbel-Radien hat einen entscheidenden Einfluss auf die Bahn, denn es sind verschachtelte Bewegungen, die letztendlich in Stufen ein perfektes Hologramm aufbauen, vom Größten zum Kleinsten und zurück und das immer wieder. An Stellen, wo Überschüsse „verpackt werden müssen“, etwa Bahndrehimpuls im Kernschlauch (in jeder Wirbel-Größenskala neu), kann der Subwirbel diese Überschüsse vorübergehend aufnehmen in Form von Eigendrehung. Ein Punkt kann das nicht. Die Folge sind Theoriemonster (Austauschteilchen, Bosonen, Antiteilchen der Austauschteilchen), die das Problem beseitigen sollen.
Das Wesen der Masse ist völlig unbekannt. Sie sitzt ja auch angeblich in einem Punkt, im Massepunkt. Auf dieser Basis wird jeder Erklärungsversuch auf mikroskopischer Ebene sinnlos. Genauso geht es dem Ladungsbegriff: Punktladung, Ladungspunkt. Diese Worte sind Erklärungsverhinderer.

Jetzt komme ich zur nächsten Problematik der Punkt-Vereinfachung:

Benutzt man den Begriff „Bewegungspunkt“, wird auch die Drehrichtung zum Verwirrspiel. Die Subwirbel haben eine Größe, die sogar quantisiert ist und auch ihre Form und Drehrichtung haben Einfluss auf die Globalbewegung, jeder Billardspieler weiß das. Wie kann man 100 Jahre lang so etwas weglassen in allen Theorien ?

Wenn ich immer von oben auf einen Wirbel schaue, dann weiß ich eben NICHT, ob die Drehrichtung beibehalten wurde, wenn mal die Bewegung in die Papierebene hinein und dann wieder aus ihr heraus führt.

Ein Vogel könnte vielleicht im Rückenflug vorwärts kommen, aber nicht in Richtung seines Schwanzes fliegen.
Wirbel haben noch die Eigendrehung, also ein sich ständig in der Kunstflugfigur „Rolle“ fliegender Vogel. Na schön, ist denbkbar. Die Erde als Planet macht das auch.
Rotieren die Subwirbel nun in ihrem Überwirbel transversal kreisend UND auf und ab, fliegen sie dann wie im Paternoster, wie wir es gern einem Punkt andichten würden ? Genau DAS wäre auf dem halben Weg aber wie ein Vogelflug in Schwanzrichtung.

Ein im Subwirbel mitbewegtes Auge würde immer vorwärts blicken, und zwar in der Wirbelhülle von oben nach unten und im inneren Wirbelschlauch von unten nach oben. Da das entgegengesetzte Richtungen sind, müsste z.B. eine ständige Rechtsdrehung (aus mitbewegter Sicht) von oben wie ein Drehrichtungswechsel aussehen.

Die Folge sind dann sich kreuzende Bahnen für die Nordpol- und die Südpol-Strömung. Und genaus DAS wäre wieder energetisch ungünstig bei flachen, linsenförmigen Torkado-Formen, wie unser Sonnensystem oder eine Spiralgalaxis.
Also ist es wohl immer so, dass keine Subwirbel mit nennenswerten Radien wirklich den Kern passieren, nur die feine Strömung selbst, im Paternoster-Modus.
In den Spiralgalaxien gibt es mehrere Balken, aber keine Ebene in Gegendrehung.
Die Sonnensysteme verhalten sich dort ähnlich wie Planeten: Sie reiten auf bzw. hängen an der hinaus- und der hineinführenden Strömung abwechselnd, je eine halbe Runde. Ihr mittlerer Radius ist stabil, dafür sorgt ihre Eigenladung im Wechselspiel mit der divergenten und konvergenten Strömungsladung.

Das Gleiche findet man beim Aufbau der Elemente aus Uratomen. Da kreisen bei der Hantelform sogar manche Uratome bzw. Wirbelgruppen von ihnen nur oben am Nordpol, andere nur unten am Südpol des Element-Atomes, das aber im Grunde wie ein Doppelsternsystem aufgebaut ist, mit je einer eigenen „Sonne“ im Pol oben und im Pol unten. Dies ist nur möglich wegen der vielen Aufbaustufen. Es sind immer bereits 5 Hierarchie-Ebenen ausgebildet, allein für den Gas-Zustand. Für Flüssigkeiten eine mehr und sieben verschachtelte Wirbel-Ebenen für Festkörper.
Unser Sonnensystem entspricht einem „Stoff“ mit ca. 10 Uratomen, also weniger als 18, das ist noch nichtmal Wasserstoff (und nichtmal Plasma H+, denn das müssten deutliche Dreiergruppen sein), sondern sehr einfache Vorstufen davon.

Anders sieht es aus beim Hoch-Tief-Wetterwirbel, deren Hochs sich um ein Tief gruppieren, ohne es ständig ganz zu umrunden. Offenbar bereits ein Mehr-Stufen-System. Oben dreht der Wind auf der Nordhalbkugel von linksgedreht nach rechts und steigt rechtsdrehend (Uhrzeigersinn) ab, verursacht/unterstützt von der Globaldrehung, unten dreht er linksherum hinein. Aber nach der Erklärung von oben über den mitfliegenden Beobachter ist das vielleicht nicht ganz wahr. Seine Subwind-Solitonen drehen in der Mitte weiterhin rechts herum, nur müsste man in die Wind-Fortbewegungsrichtung blicken. Leider ist dem Sturm am Boden der gerundete Bodenbogen abgeschnitten, jedenfalls vom Luftweg her. Die Plasma-Anteile bewegen sich tiefer in der Erde weiter, dort wendet die vertikale Richtung sauberer, ohne Aufprall an den örtlichen Unebenheiten. Diese begleitenden Magnetfelder hinterlassen interessante Spuren.

 

Psychosen

Wer sich mit R.G. Hamer’s Neuer Medizin (www.neue-medizin.de) auskennt, auch GNM genannt (Germanische Neue Medizin), versteht unter einem DHS einen isolativen Konftliktschock, der ein körperlich wirksames Begleitprodukt an einer konkreten Stelle im Hirn und dem zugehörigen Organ hinterlässt. Das Abbild im Hirn nennt man Hamerscher Herd, und man sieht es einem Hirn-CT (CCT, wichtig: ohne Kontrastmittel) als ein Ringsystem, so wie wie die Ringe auf Schießscheiben. Es sind ganz dünne Kreise, solange der Konflikt aktiv ist. Nach Konfliktlösung verschwimmen die Kreise und werden dicker und weiß durch Glia-Einlagerung. Erst dann kann man sie auch optisch erkennen, wenn man am offenen Gehirn operiert. In der konfliktaktiven Phase ist der Hamersche Herd ein rein energetisches Gebilde, was aber offenbar Hirnzellen verletzt und abtötet (je länger der Konflikt dauert umso mehr), die dann später mit Gliazellen ersetzt werden. Die Energie fließt zwischen dem Hamerschen Herd im Hirn und dem im zugehörigen Organ hin und her als Stehende Welle und verändert das Organ, entweder durch Zelleinschmelzung oder Zellwachstum, je nach Gewebe-Art, die in Resonanz mit dem Konfliktinhalt steht. Diese sogenannten Krankheiten sind niemals Zufälle, sondern versuchen, dem Konflikt etwas entgegen zu setzen. Hamer hat 500 Konflikte allen Krankheiten und DHS-Positionen zuordnen können, ausnahmlos. Sie stehen in Zusammenhang mit unserer stammesgeschichtlichen Entwicklung und waren/sind im Tierreich sehr nützlich. Stellvertretend zwei Beispiele:
Etwa mehr Lebergewebe zu bilden beim Verhungerungskonflikt, um auch den letzten Nahrungsrest ausreichend zu verdauen. Oder beim Revierverlustkonflikt eines Alpha-Tieres (Hirsch, Wolf, Abteilungs- oder Firmen-Chef usw.) durch Aushöhlung der Herz-Hauptarterie mehr Pumpvolumen zu schaffen, um beim dem anstehenden Revanche-Kampf doch noch zu gewinnen. Im Menschenleben dauern leider die Zeiten der Konfliktaktivität viel zu lange, sodaß die Heilungsphase, wo das Gegenteil passiert (Verhungerungskonflikt: Zelleinschmelzung in der Leber als Entzündung; bei Revierverlustkonflikt: als Herzinfarkt wegen zu starker Ödem- und Gewebebildung beim Auffüllen der Läsionen an der Arterien-Innenwand) manchmal lebensgefährlich wird. Auch im Hirn kommt es dann zu Ödemen und Kopfdruck, die den Heilvorgang begleiten und bei gesunder Lebensführung keine gefährlichen Folgen haben. Ist das Gewebe aber nicht mehr dehnfähig (Medikamentenfolge), entstehen bisweilen Schlaganfälle, aber nur in dieser Phase (nach Auflösen oder Loslassen eines Langzeit- Konfliktes), niemals „aus heiterem Himmel“.

Den Lesern wird schon klar geworden sein, dass die Stehende Welle zwischen Hirn und Organ mit der organ- und konfliktspezifischen Schwingfrequenz natürlich nur ein Wirbel sein kann, mit zwei Unterwirbeln: Ein annähernd kugelförmiger Wirbel im Hirn, der die Schießscheiben macht, und einer im Organ, wo auch schon im CT Schießscheiben gefunden wurden.
Beide Kugelwirbel ruhen wahrscheinlich in den beiden Polbereichen des Gesamt-Konfliktwirbels. Ihre energetische Verbindungslinie entspricht dem Tornadoschlauch beim Wettersturm-Torus, dasselbe wäre eine Skalarwelle nach Prof. K. Meyl.

Ich stelle mir das beim Menschen wie die Hantel-Konfiguration mancher Elemente (z.B. Natrium oder Gold) vor: Am oberen Pol das Hirn mit einer sternförmigen Unterwirbel-Ansammlung, die dem Normalzustand entspricht, und am unteren Pol die zugehörigen feststofflichen Organkonfigurationen.

Die Konfliktinhalte kommen als zusätzliche Wirbel hinein, die neue untere und obere Strukturen besitzen, per Meridiansystem eng über den Mittelschlauch verbunden. Wir werden quasi zu einem neuen Isotop unseres gesunden Selbst.

Einzelkonflikte machen Einzel-Krankheiten. Je länger der Konflikt dauert und je stärker er ist, desto schwerer wird die Heilungsphase, die meist erst als Krankheit empfunden wird.
Mehrfachkonflikte können entweder verschiedene körperliche Krankheiten sein, oder sie können (nach Hamer, wenn ihr DHS auf verschiedenen Hirnhälften liegt) eine psychische Krankheit bewirken. Dazu gehört schon Asthma. Oder auch Schizophrene Psychose. Oder Homosexualität.
Dr. Hamer unterscheidet auch noch die Links- und Rechtshändigkeit, zwischen Mann und Frau, zwischen Hormonlage (Antibabypille oder Menopause) weil das zu verschiedenen Krankheiten bei gleicher Konfliktlage führt.

Wenn ich nun aber weiß, dass es sich um Wirbel handelt, die sich ja immer drehen müssen, dann ist das auch völlig klar. Rechte und linke Gehirnhälfte bzw. Körperseite oder Männer/Frauen haben unterschiedliche Drehrichtungen ihrer Chakren.

Der eingeschlagene Konflikt wird nun genau die Gewebeart treffen, in die er hineinpasst. Jedes Organ hat drei Gewebe, das Mittlere dreht garantiert seine Aura entgegen zur Aura der beidseits anliegenden Gewebe. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Ähnlich wie bei den sechs Dreiergruppen von Uratomen des Wasserstoff.
Wenn ein Organ aus vier Gewebe-Arten bestehen würde, die nach Außen kompensiert, also ungeladen sein können, dann hätte es keinen festen Platz. Es könnte überall hin passen oder wegwandern, wie etwa das Blut. Wahrscheinlich ist Blut nahezu ungeladen.

Der Konflikt hat mit dem Organ zu tun, er regt es auf oder an, aber meistens wie eine unerwünschte Störung. Er will und er wird das Organ verändern, weil die neue dynamische Störladung ausgeglichen werden muss. Dafür braucht die Natur keinen Extra-Programmierer, keinen göttlichen Eingriff. GENAUSO einfach läuft Evolution ab: Schnell und Effizient, mit der vollen Wirkung „etwas zu entladen“, in der Regel ohne ferngesteuerten Plan.

Krankheiten sind Evolutionswerkzeuge, wie Schieberegler für Anpassungsbedarf.

Was sind Emotionen ?

Wir wissen von Aurasichtigen, dass Erlebnisse mit starken Emotionen in der Aura zu finden sind. Und da die Aura nur die Wirbelhülle des Körperhauptwirbels ist, muss die eigentliche Information nochmal am Wirbelkern liegen, nämlich in den Organen.
Im Buch „Der EmotionsCode“ von Bradley Nelson werden eingekapselte Emotionen im Körper mittels kinesiologischen Muskeltesten aufgespürt, bewusst gemacht, und schließlich mit einem simplen Magneten aufgelöst. Die Methode ist unglaublich einfach, obwohl die eingeschlossenen Emotionen identisch mit Hamers DHS sein dürften. Interessanterweise sind hier die Heilungsphasen offenbar wesentlich kürzer. Auch bei langjährigen Fällen tritt die psychische Veränderung spätestens nach Stunden oder Tagen ein. Allerdings wird hier die Körper-Intelligenz angesprochen und nur dann die Behandlung begonnen, wenn sie erlaubt wurde. Zeitpunkt und Reihenfolge gibt also das Unterbewusstsein vor, oder was auch immer den Muskeltest beeinflussen kann.

Jetzt komme ich langsam zur Überschrift: Schizophrenie und Depression, was ist das nun ?

Wenn zwei DHS auf verschiedenen Seiten sitzen und auf beiden Seiten so stören, dass die Hauptdrehrichtung der Aura gebremst oder in chaotische Turbulenz gebracht wird, dann ist das so, als ob ein Schiff seinen Anker wirft. Es sind nicht mehr nur zwei einzelne Organe, die gestört werden, sondern der gesamte Wahrnehmungskanal verliert seine gewohnte individuelle Ausrichtung. Er wird neu oder anders ausgerichtet, wie bei der Herstellung eines Dauermagneten im starken Blitz einer riesigen Entladung.

Der letzte Konflikt ist zwar immer das Zentrum der Gedanken, so lange er aktiv ist, (sogar besonders beim Einzelkonflikt), und fast alles wird ihm untergeordnet, aber jetzt, beim zweiten aktiven Konflikt, geht die Außenorientierung verloren und das Unbewusste wird überbewusst und überbewertet. Das Bewusstsein wird überflutet mit Informationen aus anderen Kanälen. Gegenstände des täglichen Gebrauchs werden nicht mehr als getrennt vom Organismus wahrgenommen, und die neuen Verbindungen zu ihnen bleiben wie am Körper hängen und setzen die Lebendigkeit herab.

Anders ist jetzt: Die gewohnten Wahrnehmungsfilter konnten „durchbrennen“, es öffneten sich Kommunikationskanäle zu den eigenen Organen, zu den eigenen Zellen oder auch zu totalen Fremdwesen. So etwas wird auch berichtet bei den sog. Kundalini-Zündungen. Dort hat auch eine Überenergetisierung stattgefunden, meist am Sexualchakra. Oft spricht man in diesem Fall von Nicht-Heilbarkeit, weil zerstörte Filter aus Nerven schwer oder gar nicht wieder herzustellen sind. Man kann nur lernen, damit umzugehen.

Aus der Sicht des Wirbelweltbildes

Die normalerweise straffe und glatte Außenseite des komplex-lebendigen Hauptwirbels dröselt auf und diese Wirbelschleppen docken an herumliegenden Gegenständen im Umfeld an. Die Chakrenwirbel bremsen dadurch immer mehr ab, Lebensenergie und zielgerichtetes Handeln gehen verloren, weil die Wahrnehmung falsche Inputs erhält. Bei Depression macht sich körperliche und geistige Unbeweglichkeit breit. Oder das Gegenteil: Manische Überaktivität versucht, die ungewohnte Vermischung der Wahrnehmungen zu überspielen und zu ignorieren. In schneller Folge werden Erklärungsmodelle erdacht, die für Außenstehende nicht nachvollziehbar sind. Worte bekommen neue Inhalte oder werden einfach erfunden bzw. als empfangen erklärt, um Fremdartiges, Nicht-Kommunikables zu transportieren.
Im Falle von Asthma scheinen die neuen Drehungen nach innen gerichtet zu sein, wodurch die betroffenen Wirbel immer enger werden, mehr als körperlich gesund ist, und es bilden sich Verkrampfungen der Bronchien.

Was kann der Betroffene dagegen tun ?

Er sollte sich nicht seiner Angst ergeben. Die Zustände, die er erlebt, sind oft zutiefst angseinflößend.
Im Grunde erlebt er durch die Erkrankung immer neue Konflikte und wird immer weiter weg geführt vom Ausgangskonflikt. Selbst wenn dieser real gelöst wird, stehen die neuen Folgekonflikte zunächst einer Heilung im Wege. Er weiß nicht, was mit ihm passiert, kann und will es kaum erklären, und wird meist noch beschimpft und verurteilt für seine neuen, allen unverständlichen Eigenheiten, die er auch nicht abschütteln kann. Wenn er jetzt Neuroleptika bekommt, wird es für die Außenwelt einfacher, und vielleicht bekommt er vorübergehend etwas Schlaf und Erholung, bevor diese Medikamente neue, andere Ängste erzeugen.
Er sollte lernen, seinen Lebenswillen zu stärken, sich innerlich wehren gegen fremde Stimmen, gegen fremde Gedanken, die ihm nicht gefallen, gegen alles was er los werden will. Das geht wahrscheinlich nur ohne Medikamente. Es sollte ihm bewusst sein, dass sein Wille auch ein Wirbel ist, und zwar ein wichtiger Teil seiner ursprünglichen Persönlichkeit. Er kann ihn langsam wieder stärken und sich dann an ihm aufrichten. Indem er ihn mental benutzt wie eine Energie-Schleuder, säubert er sein Umfeld. So ähnlich wie ein Laubbläser, zur Bereinigung seines Wahrnehmungsraumes, auch gegen Geräusche. Es dauert Tage oder Wochen und vielleicht Monate, mit Rückschlägen, die wieder vergehen. Später wird er das Aufflammen eines Psychoseschubes an seinen Anfängen erkennen und rechtzeitig Schutz finden in seinen eigenen, für sich selbst entwickelten passiven und aktiven Entspannungsmethoden.

 

Bewusstsein und Fraktale

Zyklen sind Frequenzen, sind Gruppenbewusstsein

Quadratische Rückkopplungen wie beim Apfemännchen führen zu den Feigenbaum-Bifurkationen, wenn man z.B. das Lösungsverhalten entlang der negativen x-Achse betrachtet. Der folgende Text nutzt das AP nur zur Illustration, diese Gleichung ist nur eine von Milliarden möglichen.

Innerhalb des Hauptkörpers finden sich Fixpunkte. Die Rückkopplung steuert auf ein einziges Endergebnis (x,y) zu und bleibt dort stehen. Deuten wir dies einmal als Einzelfrequenz, als kristallines hochgeordnetes Schwingverhalten ohne Abweichungen. Das ist eigentlich ohne Leben, weil es keinerlei Variation gibt. Es ist die Tiefkühlversion von Leben. Möglicherweise gibt es in Realität bei solchen Fällen dann trotzdem noch sehr hochfrequente Minivibrationen, die es sogar erlauben, mit Geistigen Welten zu kommunizieren, die der Hirndenkende sonst aufgrund des Wahrnehmungs-Rauschens gar nicht detektiert. Aber rein mathematisch wird so etwas immer (leider) ausgeschlossen.

In Richtung einer aufsitzenden Kugel im Apfelmännchen fängt der Fixpunkt an, sich aufzuspalten. Das Ergebnis läuft dann nicht auf einen einzelnen Punkt (x,y) zu, sondern springt zwischen 2 oder 3 oder 4 oder 5 usw. solcher Punkte hin- und her, genannt Zyklus.
Das bedeutet, es hat sich eine Aufteilung ergeben. Das Bewegungsziel der Variablen hat sich vergrößert, es hat jetzt mehr Dimensionen. Man kann auch sagen: Die Kugel wird zum Ellipsoid oder zum Ei oder zu etwas Kartoffelähnlichem. Dabei existieren in verschiedenen Richtungen verschieden lange Achsen. Die Achsen stehen für unterschiedliche Schwingungseigenschaften, wie Ton, Farbe oder Charakter. Die Absolutgrößen sind auch noch sehr variabel, je nach Lage im Apfelmännchen, wie tief die Stelle noch im Hauptkörper steckt oder schon in einer Kugel, in der es auch nur eine Kristallstelle für den Zyklus gibt, der Rest spaltet weiter auf in Richtung seiner aufsitzenden Kugeln. In diesen Kugeln wiederholt sich alles, aber immer qualtitativ verschieden von anderen „Erblinien“. Der Phasenwinkel atan(y/x) und die Radiusposition R charakterisieren alles perfekt im Apfelmännchen, auch unscharf gesehen, aber nur zusammen genommen.

Alle Zyklen würde ich – in Inseln aufgeteilt – jeweils als Art bezeichnen und zum Gruppenbewusstsein zählen.

Die Geometrische Null

Schauen wir uns die Apfelmännchen-Oberfläche genauer an. Die Oberflächen aller Kugeln sind total zerfurcht, es gibt überhaupt keine zusammenhängenden Flächen, es sei denn, ein Mini-Apfelmännchen-Anhänger ist schon erkennbar. Dieser hat dann wieder einen Hauptkörper und Kugeln, in denen Zyklen stattfinden. Zu ihm führt eine Art Blitze-Linie, wie eine Nabelschnur oder Silberschnur. Die Anhängsel sind aufgefädelt wie Perlen auf ihrer Schnur. Aber auf all den dünnen Perlenschnur-Linien finden nicht-divergente Iterationen statt, die aber auch NICHT ZYKLISCH sind. Ganz besonders in ungeraden Kreuzungen, etwa y-förmige oder einer 5fach-Kreuzung usw.. Dort ist nie ein Apfelmännchen zu finden, so weit man auch hineinzoomt. ALLE Mini-Apfelmännchen-Anhängsel liegen auf geraden Kreuzungen. Ich vermute, weil nur dort wahre Kompensation stattfinden kann. Die untersystemeigene x-Achse muss mittig hindurchgehen und in Fortsetzung des Blitzes liegen. Das Apfelmännchen-Anhängsel steht für eine Unter-Null („Kräfte“ in Kompensationsposition), denn auch das Haupt(mutter)gebilde umschließt die Null. Auch in völlig anderen Rekursionsgleichungen erscheinen im Fraktalbild manchmal kleine Apfelmännchen. Dort hat ein quadratischer Zusammenhang eine Zu-Null-Kompensation erzeugt. Für mich ist ein Apfelmännchen eine geometrische Quadrat-Null.

Individualbewusstsein

Direkt neben den dünnen Perlenschnur-Linien rast die Iterationsschleife früher oder später, oder auch sofort am nächsten Punkt, in ein divergentes Verhalten hinein, also nach Unendlich. AUF der LINIE NICHT. Man kann an die Linie heranzoomen, sie behält ihre unendlich feine Struktur, es ist ganz unglaublich. Die Zwischenergebniss (x,y) taumeln von Iteration zu Iteration in einem Bereich herum, scheinbar ohne irgendein System zu folgen. Sie entfernen sich und kommen zurück, ohne jemals einen Punkt wieder zu treffen. Solch ein Treffer würde sofort den Zyklus schließen und dann wiederholt sich alles, wieder und wieder. Es sind also auch Zyklen von mehreren Tausend oder Milliarden Iterationen denkbar.
Mit jedem Zoomvorgang muss man mehr Iteration durchrechnen, um sie bildlich aufzulösen, und dabei stellt sich heraus, dass die meisten Punkte dann doch noch im divergenten Bereich liegen. Sie entschließen sich einfach erst viel später, noch nach Unendlich zu wandern. Übrig bleibt wieder eine genauso dünne Linie wie vorher. Sie zeigt lediglich die Langlebigkeit des Chaosverhaltens. Mit mehr Wartezeit erlebt der Beobachter dann irgendwann den „Tod“ des nur scheinbar unsterblichen Chaos-Punktes.

Die Punkte chaotischen Verhaltens sind kaum zu stören (auf ihrer Empfindlichkeits-Skala), im Gegensatz zu den zyklischen Punkten, die dann ihre konstante Anbindung verlieren.
Auch unser Herzschlag hat chaotische Anteile, die zum gesunden Spektrum dazu gehören, eben um Störungen und veränderte Anforderungen ausgleichen zu können.

Für mich entspricht dieses Rückkopplungsverhalten, auch weil es korreliert mit Primzahlen und dem Goldenen Schnitt, dem Charakteristikum für Individuen, dem Individualbewusstsein, im Gegensatz zum oben genannten Gruppenbewusstsein, das feste Wellenlängen (Zyklen) hat und alle Gruppenmitglieder gleichermaßen erreicht und einbindet.

Es gibt wohl kein Entweder – Oder. Auch Tiere, mit ihrem starken Gruppenbewusstsein, haben individuelle Anteile. Genauso könnten Menschen und Delphine auch gut unbewusst als Gruppe agieren, wenn es erforderlich ist.

Alle unsere Zeitzyklen sind ja periodisch, weil sie Wirbel sind. Jede Umdrehung ist ein Zyklus. Ein Leben, ein Jahr, ein Tag, ein Atemzug, ein Pulsschlag.
Aber kein einziger Wirbel kann völlig symmetrisch sein. Unser Herzschlag ist kein Sinus, das würde nicht funktionieren. In Verbindung mit Materie hat der feinstoffliche Fluss immer Baum- oder Pilzform, über die er seine eigentliche Ei- oder Linsenform „abwickelt“. Gerade da, wo der Baum seine Blätter hat und der Pilz seine Lamellen oder Röhren (EDEN-Phase), liegen die Chaosgebiete, dort gehen Zyklen in Turbulenzen über, dort dissoziieren die Verbindungen, bekommen neue Individualität, um in der Wurzel wieder zusammenzufinden, wie gereinigt, aber noch ohne Erinnerung. Es ist ein Neu-Sortieren, ein neues Spiel, an dessen Ende Erkenntnis und Erinnerung steht. DORT finden große Entwicklungsschritte statt. Elemente können sich neu zusammensetzen (Transmutation), wenn die Organ-Umgebung es als Resonanz anbietet, oder (im Zeitaltermaßstab) manche Wesenheit inkarniert zum ersten Mal als Mensch.

 

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Zusatz zu den mathematischen Zoom-Experimenten,
auch an den an dünnen Chaos-Linien:

Begrenzt wird das Ganze immer von der Anzahl der unterscheidbaren Nachkommastellen. Die kann man als Programmierer immer mehr erweitern, aber das macht das Ganze höchst unnatürlich. In der wahren Welt hört jedenfalls die Wahrnehmbarkeit auf nach k*13 Skalenverdopplungen. Für jedes k steht eine Welt mit 7 Aggregatzuständen. Etwa 7 Welten nach unten und 7 Welten nach oben können wir per Wahrnehmung überblicken (also 14), mit gutenTeleskopen ein paar nach oben mehr. Und wenn es 21 sind, dann kommt man auf 21*13=273 Verdopplungen, das wird Faktor
2^273=1,5177100720513508366558296147059e+82
Wie man sieht, schafft es der W10-Tascherechner nicht, alle 82 Zehner-Stellen anzuzeigen, sondern nur die ersten 32. Aber selbst 14*13=182 ergibt
6,1299821634635554334333881086012e+54
Viel einfacher wird es, wenn wir entweder nach unten oder nach oben rechnen, das ist auch zahlentechnisch heutzutage machbar ohne Ziffernerweiterung
7*13 = 91 und 2^91 = 2475880078570760549798248448, das sind 28 Zehnerpotenzen.

In dieser Größenordnung, bei 2^88 verliert die 2^13 ihre Gültigkeit in bezug auf den Schnittpunkt der 2^N -Reihe (Verdopplungen, Oktaven) und der exp(K)-Reihe (Potenzen der Eulerschen Zahl). Die 2^88 trifft besser auf e^61 als die 2^13 auf die e^9 (siehe Abb. 4.2 auf Seite 63 in Viva Vortex).
Der Unterschied zwischen 2^91 und 2^88 ist 2^3=8. Mit dieser Unschärfe lebt unsere Welt: Sauerstoff (Z=8) und Wasserstoff (Z=1). Über ungefähr drei Verdopplungen ist alles noch stabil, siehe Ei/Küken und Huhn, Kopf und Körper, Planeten Erde und Jupiter .

Links zu guten Newslettern

In dieser Liste werde ich neue gute Newsletter (von woher auch immer) als Link immer oben daufsetzen, sofern sie ein Webseitenlink, worauf sie sich beziehen, beinhaltet hatten. Also immer mal wieder anklicken, es wird hier laufend ergänzt.

Kontakt zum höheren Selbst
https://www.geistigewelt.tv/spiritualitaet/kontakt-zum-hoeheren-selbst/

Schwingungserhöhung (Astrid Witt)
https://mailchi.mp/be-your-best/schwingungserhoehung?e=866254e5d8

Gerald Hüther
http://www.gerald-huether.de/content/newsletter/

Damanhur2
https://blog.damanhur.de/2018/02/09/spirituelle-vision/ein-bisschen-durcheinander-aber-gluecklich/?utm_source=nwslde&utm_medium=link&utm_campaign=nwslfeb18&utm_content=incasinati

Damanhur1
https://blog.damanhur.de/2018/02/09/spirituelle-vision/acht-persoenlichkeiten-und-alle-in-mir/

Verein Perlenschnur

Hallo, liebe Interessenten

am Wirbelthema und vielen damit verbundenen Themen
wie Aufbau der Welt, Beschaffenheit von Bewusstsein, wer und wo wir wirklich sind und was wir wirklich können.

Um diese Themen in einem größeren Rahmen vorbringen und diskutieren zu können, haben wir als kleine Gruppe diesen Verein mit dem Namen Perlenschnur gegründet (Webseite www.perlenschnur.org).
In erster Linie wollen wir uns in den geplanten Veranstaltungen mit dem Wirbel-Weltbild befassen. Dies aber auf breiter Front, das heißt, bei uns sollen ganz verschiedene passende „Perlen“ zu Wort kommen können.

Die Finanzierung des Vereins soll nicht durch Massenmitgliedschaften von zahlenden Mitgliedern erfolgen, sondern durch die Teilnahmegebühren der Teilnehmer an unseren Veranstaltungen.
Daher haben wir für alle interessierten Menschen kostenlose unterschiedlich befristete Gastmitgliedschaften vorgesehen, die den Besuch unserer Veranstaltungen gegen eine Teilnahmegebühr ermöglichen. Dabei bemühen wir uns, diese Teilnahmegebühren unserer Veranstaltungen so gering wie möglich zu halten.

Nur wer aktiv an der Organisation, Vorbereitung und Durchführung von Vereins-Veranstaltungen mithelfen will und den Kurs des Vereins unterstützt, kann Kernmitglied werden. Auch eine Ehrenmitgliedschaft ist möglich.

Hier ein ausführliches schriftliches Interview mit FRIEDA-ONLINE.de zur Vereinsgründung:

frieda-online.de/bewusstsein-was-sind-wir-wirklich/

Ur-Energie

Dieser Text entstand in Zusammenarbeit mit Manuela Bastian von manuela-bastian.de. Vorher war mir die Rolle des Planeten Jupiter für unseren Körper und seine Resonanzen nicht bewusst. Die Energien pendeln holografisch über alle Skalen vom Kleinsten zum größten und zurück. Auf diese Weise nehmen wir selbst auch Einfluss auf die Form unserer Uratome, und sogar auf Erde, Jupiter und Sonne.

Es gibt nicht DAS Uratom, sondern verschiedene Erscheinungsformen der Urenergie. Auch die Materie ist eine Erscheinungsform davon. Was wir fest und massereich nennen, ist in Wirklichkeit ein grober Hohlraum im Meer der feineren Hohlräume. Es gibt nicht das ETWAS, das strömen kann und angeschoben werden muss, sondern das Fehlende, das vom Druckgradient vorwärts getrieben wird. Das was wirklich da ist, bewegt sich fast nicht, es steht gebunden am Platz und kann nur zucken (Koilon). Wenn es systematisch zuckt, wie von einer Musik hervorgerufen, entstehen Wellen des Strömens von Hohlräumen. Diese Hohlblasenströme können gyrieren (kreisend vorwärts eilen) und im selben Moment in ihrer Mitte einen noch größeren Hohlraum erschaffen, als ihr grobstofflicheres Kind, eine tieferschwingendere Welt. Diese Welt macht nun das Gleiche: In der Mitte ihrer Spiralen entstehen neue größere Hohlräume. Das Wegdrücken des Koilons ist nicht möglich auf solche Distanzen. Jeder Hohlraum, von welcher Größe auch immer, ist nur scheinbar leer. Die superfeinsten Blasenströme aus der Nähe werden einströmen, um dem neuen Sog zu folgen, um schaumiger Füllstoff zu sein für die neuen Welten. Das gesamte Universum besteht aus Hohlräumen, die von feineren Hohlräumen umströmt, und damit gebildet werden und von noch feineren gefüllt (durchströmt) werden müssen. Jeder Druckunterschied wird ausgeglichen. Das Innere, das Auge eines Hohlblasen-Orkans ist sein Kern, sein Wirbelkern. Wir nennen es Masse. Das äußere, das eigentlich strömt, aber nur scheinbar existiert, – denn alles besteht letztendlich aus den Zuckungen von allerfeinstem Koilon – , nennen wir Aura oder Wirbelhülle. Immer treffen drei relevanten Bestandteile unseres Selbst zusammen: Geistige, seelische und körperliche Strukturströmungen. Noch höhere gibt es auch, aber sie verlieren sich in ihrer strukturellen Kleinheit, vom Standpunkt des Menschseins aus betrachtet.

Die noch tieferen gibt es auch, wir nennen sie DNA, Herz, Planet, immer um den Faktor 2^13=8192 und Mehrfache davon in den Größen entfernt. Der Planet Jupiter steht zum Planeten Erde im gleichen Verhältnis wie Gesamtkörper zu Kopf.

Der Jupiter entspricht fraktal unserem Körper und hat die gleiche Position wie das Elektron (Gesamtkörper) im Verhältnis zum Uratom (als Kopf). Das Elektron ist im Wasserstoffplasma (auf Stufe 4) das Minus-Ion. Zusammen mit dem Plus-Ion bilden beide das Wasserstoffatom, im Großen ist es das Sonnensystem mit dem Hauptminus-Ion Jupiter und der Sonne als Plus-Ion.
Jupiter als größter Planet bildete sich in der Ur-Hauptströmung des Sonnensystems, nur deshalb war seine Größe möglich.
Fast alles aus der schnellsten und stärksten Schicht von dort geht zur Sonne, wendet dort (innere Wendeschleife) an der vermeintlichen Oberfläche (das Innere gehört nicht dazu, ist mit viel feinerer Materie befüllt und belebt) und strömt zurück nach außen. Jupiters Strömungs-Hörnchen ist die schnellste Schicht der Hülle, die Sonne entsteht sekundär als Kern des Sonnensystems. Jupiter als Substruktur ist das Herz im Herzen des Sonnensystems, er war sein erstes Organ.
Die Erde ist der Kopf, die Venus ein zweiter. Der Uranus ist der Ur-Anus. Das Saturn-System liegt dazwischen.
Der Funke, die Liebe, kommen vom Herz aus dem Jupiter und seiner perfekten Anbindung an Sonne und All. Wir sind als Wesen mit beiden in Resonanz, unser Verstand zusätzlich mit dem Planeten Erde (Kopfgröße zu Planetengröße 2^26).
Wesen, die mit dem Saturn bis Neptun in Resonanz schwingen, schwingen tiefer, erhalten nur die Überschwing-Energie aus der äußeren Wendeschleife. Über die Sonne sind sie natürlich auch eingebunden ins Bewusstseinsfeld, aber das ist nur ein weit entfernter kalter Pluspol. Ihr schwacher Minuspol erzeugt Ergänzungsbedarf als Parasit.

Nitinol

Legierung aus Nickel und Titan, hergestellt unter Vakuum bei Temperaturen um 500 °C.
Die (kristallin?) eingeprägte Form kann bei Kälte (auch Raumtemperatur) leicht verändert werden, kehrt aber bei höherer Temperatur (z.B. 20 Grad mehr) wieder zurück.
Das ist anders herum bei Dauermagneten, die ihren Magnetismus bei Erwärmung verlieren können. Elastische Federn aus Eisen und vielen anderen Metallen werden bei Abkühlung nicht formbarer, höchstens spröder, und Erwärmung zerstört oft die Elastizität. Bei Nitinol ist das anders.
Es wurde auch beobachtet, dass sich das Matarial individuell verhält. Die wiederholbare Transformierbarkeit kann mit der Zeit zunehmen, bei sehr engen Randbedingungen jedoch nicht, dort wurde auch das Gegenteil festgestellt.

Wie erklärt sich das mit dem Wirbelblick ?

Bei Abkühlung und Verformung werden Zusatzwirbel erzeugt, wie neue Astverzweigungen, wie Arretierungen, Verkeilung der Kristallstruktur in kleinen Stufen. Da entstehen so etwas wie Gelenke mit neuen Einzelachsen (man stelle sich eine bewegliche Wirbelsäule vor). Diese heben die alte Hochtemperatur-Prägung vorübergehend auf, denn die neuen Achsen und ihre kühleren Wirbel sind grobstofflicher als die anderen aus der heißen Prägungsphase, haben aber mehr Einwirkung auf Materie, weil die Wechselwirkung frequenzmäßig näher liegt. Ähnlich wie bekannt vom elektrischen Feld. Trotzdem sind die feineren (Beispiel Magnetfeld) noch da und kommen wieder zum Einsatz, wenn die kühleren Achsen bei leichter Erwärmung aufgelöst wurden.

Das entspricht dem Herausklopfen der „absorbierten“ Gewichtsquanten bei Dr. Klaus Volkamers Wäge-Experimenten. Für mich gibt es dort keine Absorption und Emission, sondern spontane Ausbildung neuer Sub- und Überwirbel verschiedener Ausrichtung.

Wieso kann man aus dem Vorgang mechanische Energie gewinnen ?

Der Aufbau vieler kleiner Subwirbel (im kalten Zustand) wird mit Sicherheit etwas Energie verbrauchen. Ohne einwirkende Verformungskraft tut sich gar nichts. Aber die Abkühlung selbst ist schon so etwas wie ein Energie-Eintrag. Im Grunde ist das kühlere Material schon in der Oberfläche zusätzlich kristallisiert, ohne jede Krafteinwirkung. Das Bewegen daran zerbricht die oberflächliche Kristallisation nur in viele Stücke, ohne die Frostschicht zu entfernen, die gleich darauf wieder gefriert und die neue Form beibehält. Das Verformen geht über eine verhältnismäßig lange Zeit, mit wenig Leistung pro Zeit.

Sobald die „Nickel-Titan-Eisschicht“ schmilzt, arbeiten die darunterliegenden Federkräfte wieder und stellen in kürzester Zeit die alte Form her. DAS sind die Möglichkeiten der Einflussnahme der Kräfte aus höheren Ebenen, denn sie sind primärer Natur, was den Materieaufbau betrifft. Sie wirbeln die Materie STÄNDIG in die Existenz, genau wie eine Kupfer-Spule, die im Inneren ein konzentriertes Magnetfeld (entspricht Masse) aufbaut. Wir haben keine Vorstellung von den dabei umgesetzten Energiemengen, weil wir nur kleinste Variationen beobachten können.

Dass reine Metalldrähte keine solchen Federkräfte speichern können, und eher im Ganzen zu schmelzen beginnen, ist einfach eine Tatsache. Vielleicht bekommen ja Nitinol-Drähte bei der Legierungsbildung einen zwiebelschalförmigen Aufbau ? Stichwort Biomenbranen aus Lipiddoppelschichten oder auch Seifenblasen aus hydrophilen und hydrophoben Molekülanordnungen, vielleicht ist das irgendwie ähnlich bei Nickel, Titan und den anderen Stoffen, die noch enthalten sind ?

Als Energiequellen sehe ich terrestrische, solare und galaktische feinstoffliche Energieflüsse, die sowieso die Materie hervorbringen. Sie kommen von oben, von Osten, aus der Ekliptik (Jupiter und Sonne), von Norden (Dunkelsonne), und aus dem Galaxiskern (Südhimmel).
Wenn man die Geräte so baut, dass immer die aktuell wichtigsten Flüsse abgeschirmt sind, können sie natürlich ihren Dienst nicht verrichten. Wie ein Mensch, der beim Schlafen gefesselt ist, sich nicht so drehen kann, dass alle seine Chakren im Laufe der Zeit etwas abbekommen. Dann wird er krank und altert schnell.

Die guten Seiten vom Gift

Gift bringt Krankheit und Krankheit bringt Anpassung
Aber dann: Alle Angepassten brauchen Gift – Das Dilemma

Vergiftungen sind Störungen, die das Biosystem schädigen. Sie müssen nicht materieller Natur sein, wie chemisches Gift oder radioaktive Substanzen, denn letztendlich wirken diese auch nur über den Schwingungseinfluss. Das Körperwasser wird in den meisten Fällen dabei saurer, seine Oberflächenspannung nimmt zu. Deshalb ist es gut, viel neutrales Wasser zu trinken, damit zur Entgiftung dann das Übermaß an Plus- Ladung über den Urin nach außen transportiert wird.

Wie gehen die Störungen eigentlich vonstatten ?
Die Zellwände brauchen gesunde Ladungspotentiale. Wenn da zu viel oder zu wenig Ladung vorhanden ist, funktionieren sie falsch. Man fühlt sich krank, kraftlos oder eben wie vergiftet, weil nun falsche Stoffe in die Zelle kommen können oder benötigte Stoffe nicht herein gelassen werden. Mit bestimmten Stoffen, die im Blut kreisen (aufputschende Medikamente und Suchtmittel), kann sich das vorübergehend bessern. Werden diese regelmäßig eingenommen, versucht der Körper sie mit Gegenstoffen (Gegenladungen) zu kompensieren, weil sie als nicht-körpereigen erkannt werden. Es werden dadurch immer größere Giftmengen ohne Vergiftungsgefühl toleriert. Die nun zusätzlich produzierten Gegenladungen bewirken dann ihrerseits eine Vergiftung, wenn das Hauptgift ausbleibt, für das sie da sind. Das sind dann Entzugssymptome, die durchaus auch lebensgefährlich sein können.

Hier könnte der Satz passen: Was uns nicht umbringt, macht uns stärker.

Die Frage ist, ob diese Anpassung evolutionär zu sehen ist, dann müsste sie die ganze Spezies betreffen. Alle müssten das gleiche Gift ständig bekommen, etwa als veränderte Atemluft, und der Körper muss auch in der Lage sein, rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen zu starten, am besten schon im Mutterleib. Auf diese Weise würde ich Evolution definieren. Sie geschieht durch Anpassung an veränderte Lebensbedingungen, genau wie es Dr.med. R.G. Hamer in seiner GNM als Sonderprogramm beschreibt. Die Krankheit ist eine Reaktion auf einen Konflikt. Auch eine chemische Vergiftung, sei es durch Hautkontakt, Einatmen, Essen, Trinken oder durch Infusion schädlicher chemischer Stoffe, die als Gift bezeichnet werden müssen, löst sozusagen einen Konfliktschock aus und setzt eine Kette von Reaktionen in Gang, die letztendlich die Körperfunktionen anpassen werden. Dass die Gene sich durchaus mitverändern, ist mittlerweile bekannt. Deshalb haben Kinder, deren Eltern nicht mehr ganz jung waren, in vielen Fällen besser angepasste körperliche Bedingungen, obwohl es auf den ersten Blick wie eine geerbte Krankheit aussieht. Leider wird krank oder gesund oft nicht am Befinden festgemacht, sondern an statistischen Laborwerten.

Worüber aber kaum gesprochen wird, sind die Vergiftungen, die wir uns über reine Schwingungen antun oder durch die Verhinderung natürlichen Mitschwingens (Hochhaus mit vielen Etagen darüber und darunter, oder etwa Schlafentzug ). Störungen können auch berührungslos daherkommen durch Schall, Lärm oder Mobilfunkwellen sowie WLAN, DECT o.ä. oder über Vibrationen und nicht zuletzt dem zwischenmenschlichen Stress. Über Elektrosmog sind ganze Bücherregale verfügbar. Das Entscheidende daran ist wieder der Einfluss auf die Körperladungen, speziell an den Zellmembranen. Wenn die Wellenlängen der Schwingungen in Resonanz gehen mit Zell- und Organgrößen und den Kristallresonanzen der Elemente, aus denen der Körper besteht, dann beginnt Technik zu Gift zu werden. Und HIER dürfte es dem Körper schwer fallen, die technisch erzeugte Gegenschwingung chemisch nach- bzw auszubilden. Sein Elemente-Baukasten ist nicht austauschbar. Die Anpassung bleibt aus. Die Krankheit bleibt bestehen, wenn es nicht gelingt, die eigenen Körperschwingungen so zu stärken, dass die Grundfunktionen gerade noch erhalten bleiben, oder gar nicht mehr gestört werden, indem sich die Frequenz verändert. Das kann eine Erhöhung oder auch eine Absenkung der Eigenfrequenz sein. Im Kindesalter ist die Körpergröße noch eine Variable, um bestimmten Wellen auszuweichen, aber gesund ist das nicht, weil die Stoffresonanzen auf Organgrößen optimierenden Einfluss haben.

Zu den potentiell schädlichen Vibrationen gehören nicht nur Lautsprecherbässe oder die Motor-Vibrationen von Fahrzeugen und Maschinen, sondern auch welche, die man sich selber antut. Unser Körper möchte bisweilen gekratzt, massiert, beklopft oder gestreichelt werden. Man kratzt sich auf dem Kopf, am Ohr, am Arm und an anderen Stellen. Selbst auf dem Rücken juckt es manchmal. Auch Tieren geht es so. Zu beobachten ist das oft im Zoo oder im Film, wie sie sich ihren Rücken an Bäumen scheuern.

Für das Massieren von Stellen am Mittelmeridian, das ist die durchgehende geschlossene Linie zwischen rechter und linker Körperhälfte, gelten aber besondere Bedingungen.

Auf ihr liegen alle Hauptchakren. Sie ist die Trennlinie zwischen den verschieden geladenen Körperhälften. Das bringt positive Möglichkeiten, aber auch Gefahren. Man greift dort an empfindlicher Stelle ein und dringt ein in grundlegende Lebensrhythmen des Körpers, kann sie verstärken oder auch instabil machen, ohne es zu wollen.

Gerade WEIL wir es nur selbst spüren, wo und bei welchem Rhythmus es zu Resonanzen im Körper kommt, lässt sich die Rückkopplung hochschaukeln, wo es sich angenehm anfühlt. Wer schon einmal einen juckenden allergischen Hautausschlag am ganzen Körper hatte, weiß was ich meine. Das Kratzen tut im ersten Moment gut, im zweiten wird es schmerzhaft, wenn man sich die Haut verletzt, bis es eventuell blutet. Im dritten Moment folgen eventuell Herzrhythmusstörungen, weil ungewohnt heftige Energiewellen hochschaukeln konnten, die das pulsierende „Bio-Regelsystem“ schon überfordern. Junge gesunde Menschen werden so etwas nicht kennen. Die Herzratenvariabilität nimmt mit dem Alter oder einem schlechten Allgemeinzustand ab.

Erst wer älter ist oder kränklich, kann unterscheiden, ob es eine gute und eine schlechte Anregung war, die man sich als Massage am Mittelmeridian selbst verpasst hat oder (weniger wahrscheinlich) hat verpassen lassen. Hohe Resonanztreffer bei solchen multidimensionalen Vorgängen ereignen sich überwiegend in rückgekoppelter Eigenresonanz.

Das Phänomen der aktiven Kundalini-Energie erinnert bei ihrem Erscheinen an die Herstellung eines Dauermagneten durch Blitzeinschlag im Hochspannungskondensator. Der Blitz hinterlässt Spuren in der Mikrostruktur, sein „Geist“ bleibt gewissermaßen anwesend im Stoff, im Eisen, eingemeißelt durch permanente Ausrichtung. Das Dauermagnetfeld verrät, dass nun etwas nicht mehr aufhört zu kreisen. Das Eisenstück hat jetzt einen Konflikt (DHS nach Hamer), genau wie der Mensch, dem unerwartet ein Kundalini-Durchbrenner passierte. Auch er muss ins große Spannungsfeld geraten sein, und nun entläd sich über ihn die halbe Welt.

Mehr Ordnung ist mehr Kälte, ein Kristall ist ein Festkörper mit kollektivem Ordnungs-Plus. Das Feld des Dauermagneten ist ein feinstofflicher Überwirbel, dessen Kernbereich durch die Magnetenmaterie verläuft.
Das Eisenstück ist nach dem Initiationsblitz im angeregten Orbitalzustand. Es wurde zur größeren Einheit, zur neuen Eins, zu einer neuen Stufe 1 (statt 8) der größeren Welt, denn ein Festkörper (Stufe7) war es ja vorher schon, als jedes Atom nur die eigene Achse kannte.

Ein Kundalini-erwachter Mensch hat sehr gute Chancen, einmal seine eigenen Uratome zu sehen, denn er ist im Großen selbst nun eines. Es ist unglaublich: Er entfernt sich einen Schritt von Gott, um ein besseres Fraktal von ihm zu werden. Genial oder auch Dilemma ?

Grebennikov 1, Hypothesen

 

Bitte erstmal folgende pdf lesen (oder die englischen, russischen, die man im Netz findet), wo der Insektenforscher Grebennikov sich eine kleine fliegende Plattform gebaut hat, mit der er durch die Luft flog, unsichtbar wurde und manchmal Leuchtspuren hinterließ. In seiner Hosentasche spielten sich mysteriöse Zeiteffekte an der Uhr und im Reagenzglas ab:
http://www.torkado.de/pdfs/Grebennikov-deutsch-Oktober-2017.pdf

Diskussionen dazu im Netz

>Sven Herold: Wie stark muss der Eigenspin der Quanten-Torkados sein, dass das eine Zeitdilatation und Levitation als Effekt hat?

Wenn es die Flügelstrukturen von Insekten schaffen, sogar im Tode, und wenn das noch so addierbar ist bis zur Flächengröße seiner Plattform, dann sollte man diese Frage nicht stellen. Die neutralisieren zu 100% die Gravitation, punkt. Und das geschieht schlagartig, ohne Beschleunigung. Sie drücken einfach das Erdfeld raus, bilden eine Blase dazwischen, wie es Bismut mit dem Magnetfeld macht und dann darüber schwebt. Bismut hat sehr bewegliche Außenelektronen, genau wie Element 115. Diese Elemente bauen automatisch die Kompensation, das Gegenfeld zum vorgefundenem Magnetfeld. Eine neue Null, ein Loch über dem Stoff, zum Nach-oben-Fallen.

Die Biostruktur erzeugt auch über sich auch so ein Loch (Sog), in das die Plattform hineinfällt oder besser gesagt, hineinsteigt bzw. vorwärts-fällt.

Der dünne Metalldraht beim Biefeld-Brown-Lifter ist positiv geladen, und wenn der Draht oben ist, schwebt der Lifter. So ein asymmetrischer (HF?)Kondensator wird immer in Richtung kleiner Pluspol bewegt. Der Minuspol muss für diesen Effekt größer, flächiger sein, ist im Lifter eine Metallfolie.

Im Wirbel magnetisch nachgebaut, ergibt den Torkado-Pilz, dessen Masse (Sog) nach unten fällt (unten festsaugt). Wo ist im Wirbel ein Pluspol ? Maximal innen im Kern und auch unten am kleinen (Süd-)Pol, dem Pilz-Stiel, der Einströmdüse. Die muss nach vorwärts gerichtet werden, um Bewegung ingang zu setzen. Bei vielen Elementen des PSE saugen sich einige „Düsen“ (Spitze des Konus-Wirbels) im Zentrum oder in Unterzentren fest. So kam es zum Bohrschen Atommodell: Innen Plus, außen Minus.

Das Insektenflügel-Muster könnte irgendetwas konisches und sternförmiges sein, das habe ich herausgelesen. Die Anordnung mit den Filmrollen rund um den Detektor könnte vielleicht einen Nachbau in Groß darstellen ? Die kleinen Konusse müssten mit der schmalen Seite nach oben gerichtet sein, und trotzdem als Stern, also schräg. Der Stern im Ganzen könnte sich vom vertikalen Erdfeld ernähren, muss also seinen Südpol unten haben (stehender Pilz, Kegelkreisel), vielleicht weniger konisch als die kleinen, damit es sich nicht aufhebt. Dann ist im Kern des Basiswirbels die Strömung aufwärts, genau richtig, um die kleinen Konusse anzutreiben, die ja auf dem Kopf stehen, um ihrerseits gegen die Gravitation zu fliegen/steigen nach oben. Also ein großer Kegelkreisel mit lauter kopfstehenden kleinen Kreiseln (1:2 ?) zentral oben drauf. So drei bis sechs etwa. Wenn es mehr werden, wird der Radius zu groß, um im Überwirbel noch zentral zu liegen.
Der Basis-Pilzhut und die kleinen Strahl-Pilzhüte müssten sich abstoßen, sie sind beide negativ geladen. Also muss das sehr fest verwachsen sein, um die Kraft ohne ein Zerreißen auszuhalten.

Ob sich die Natur bei den Insekten noch was gaanz anderes ausgedacht hatte, weiß ich nicht, aber nach reiner Wirbel-Ladungs-Logik könnte es so sein.

Siehe auch in
http://hpb.narod.ru/tph/TPH_OC04.HTM

oder hier
das Bild von den Elementen mit tütenartiger/blätterförmiger Anordnung der Hantelform.

konus_OC041

Auf der rechten Seite stecken bei Kupfer, Silber, Samarium, Erbium und Gold außen je ein kleiner Konus in dem großen, um Neutralität zu erzeugen, die Spitze ist immer Plus. So ein Element will ja nicht unbedingt auseinanderfliegen, würde es aber, wenn die kleinen außen hervor schauen (bei Erwärmung). Mit den Spitzen saugen sich die Großen im Zentrum fest.

>Sven Herold: Ich dachte er hatte unter den Platten eine künstliche Nachgebaute Struktur. Oder hat er geklebte Flügel verwendet?

Ja, so hatte ich das verstanden. Er hat die Flügelteile von toten Insekten dieser Sorte direkt verwendet und wie ein Raster geklebt. Das sind dann absolute Resonanzgrößen, die garantiert zur Quelle der Gravitation passen, wahrscheinlich Uratomwellenlängen 13*n mal verdoppelt oder Wellenlängen derer Dreiergruppen bzw. vielleicht sogar von Wasserstoff (18 Uratome in 6 Dreiergruppen in 1 Überwirbel). Möglicherweise ist das einfach ein vergrößertes Fraktal der mikoskopischen Strukur, die die Massenanziehung bewirkt und beide können sich bei passender Ausrichtung kompensieren.

L = Z*Ce*2^N mit Z=1 für Wasserstoff, Ce = Comptonwellenlänge für Elektronen
N=26  L=0.16283 mm  f=1841.172 GHz   bei N=13*2=26 fach ver-doppelte Ce
N=27  L=0.32565 mm  f=920.586 GHz
N=28  L=0.65131 mm  f=460.2930 GHz
N=29  L=1.30262 mm  f=230.146 GHz
N=30  L=2.60523 mm  f=115.073 GHz
N=31  L=5.21046 mm  f=57.536 GHz    Bienenwaben

N=33  L=5.21046mm * 4  = vermutlich Höhe Bienenwabe = Super-resonanz Uratom

bienenwabe

Möglicherweise haben die Insekten sich nicht nur die resonante Form wachsen lassen, sondern auch das Material als Kristall der Gravitationsquellenstruktur, sprich genau passende Isotope. Und das ist dann wirklich schwer nachzubauen. Ich glaube nicht, dass er es nicht versucht hat, um das seltene Insektenvolk zu schützen trotz Nutzung der unglaublichen Form und Effektivität ihrer ‚Flugmaschinen‘. Vermutlich ist der Effekt an das Material gekoppelt, wie bei jedem echten Kristall. Das ist fraktales Wirken der Mikroschwingung  als Cladnische Klangfigur im Großen, meist reine Verdopplungen um N=33 herum (33=13*3 – 6; die Comptonwellenlänge definiert N=0, aber das Elektron ist schon 6 Verdopplungen (3 bis 4 Stufen, siehe Zeichnung Wasserstoff) größer als das Uratom).